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Rezensionen verfasst von
TF

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4.0 von 5 Sternen Sehr gute Hardware, Software verbesserungsfähig, 4. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das NUMAN One ist ein sehr schönes, multifunktionales Internetradio, das kaum Wünsche offen lässt. Die Software lässt sich an der einen oder anderen Stelle noch verbessern.

+ schönes Design
+ guter Ton
+ sehr solide Verarbeitung
+ viele Funktionen (Internetradio, DAB, Spotity, Bluetooth, FM, Mediaplayer, ...)
+ großes Farbdisplay
+ sehr praktische App "UNDOK" zur Fernbedienung

o billige Fernbedienung
o ein USB-Port oder SD-Kartenslot für den Mediaplayer (der vom NUMAN One auf Deutsch "Musik-Abspieler" genannt wird) würde es noch perfekter machen.

- einige Darstellungsprobleme von Texten auf dem Display. Wörter werden abgeschnitten, Umlaute als kryptische Symbole angezeigt, etc.
- Gerät friert hin und wieder komplett ein bei Verbindungsabbrüchen des WLAN. Eine Bedienung ist nicht mehr möglich, auch nach 2 Minuten warten. Netzstecker ziehen ist das einzige was dann noch hilft.
- Das Vor- und Zurückspulen von Media-Dateien mit Fernbedienung oder am Gerät ist sehr umständlich. Um z.B. in einem MP3 15 Minuten vorzuspulen, muss man die entsprechende Taste über eine Minute gedrückt halten. Ein Workaround bietet die UNDOK-App.
- Im Snooze-Modus wird das Display nicht herunter gedimmt! Das ist meiner Meinung nach der größte Bug!

Immerhin gibt es eine Update-Funktion über das Internet, sodass die Software-Probleme leicht behoben werden können. Hoffen wir das beste.


Die Hyperion-Gesänge: Zwei Romane in einem Band
Die Hyperion-Gesänge: Zwei Romane in einem Band
von Dan Simmons
  Taschenbuch
Preis: EUR 18,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenvoll langweiliges Geschwafel, 18. März 2016
Das soll also der Hugo-Award-Gewinner von 1990 sein? Dieses Jahr muss ein verdammt schlechtes für die Science Fiction gewesen sein. So ist "Hyperion" doch größtenteils langweiliges Geschwafel ertränkt in einer schwer verdaulichen Religionssoße. Und dabei hat es doch so gut angefangen mit der ersten Geschichte des Priesters, die durchaus interessant und spannend war. Aber spätestens bei dem Unsympathen M. Silenus hätte ich den Roman weggeschmissen, wenn ich ihn nicht als Hörbuch während langer Autofahrten anhörte. Selbst wenn einmal neben all dem Geschwafel so etwas wie Spannung aufkommen sollte, gibt es einen Szenenwechsel und es wieder geschafelt, geschwafelt und weiter geschwafelt.
Gekrönt wird das ganze durch dutzende, nervtötende "Gedichte", die der Autor seinen Charakteren zum Besten geben lässt. Das Kapitel, wo dies durch die Künstliche Intelligenz "Ummon" geschieht (mit gruselig verstellter Stimme des Hörbuchsprechers gesprochen), musste ich vorzeitig abbrechen. Unerträglich.
Abschließend noch eine Anmerkung zum Übersetzer: Es gibt einen Unterschied zwischen "Wörter" und "Worte"; zwischen "das selbe" und "das gleiche"; "Silicon" heißt auf Deutsch "Silizium", nicht "Silikon" (wann lernen die Leute das endlich?). Und das Benutzen des Wortes "Benützen" ist eine Zumutung!


Snow Crash: Roman
Snow Crash: Roman
von Neal Stephenson
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig und uninterssant, 16. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Snow Crash: Roman (Taschenbuch)
Ich habe selten eine so uninteressante Geschichte gelesen. Die meisten Charaktere bleiben flach, ein roter Faden oder Spannung fehlen völlig. Absolut hahnebüchen ist auch die arg konstruierte Verbindung zur sumerischen Frühgeschichte und der Herkunft von "Snow Crash". So wird die "Story" immer wieder unterbrochen von historischen Exkursen ins alte Mesopotamien (diese Kapitel sind noch am lesenswertesten - wenngleich ich nicht beurteilen kann, wie seriös die hier dargebotene Information ist).

Der ohnehin mittelmäßige Roman wird durch eine unterirdische Übersetzung noch mieser. Altmodische Wörter wie "Maulaffen feilhalten", "sie sticht der Hafer", "Macker", "Großkopferte" usw. haben in einem Zukunftsroman meiner Meinung nach nichts zu suchen. Auch schreibt der Übersetzer ständig von "das Avatar/die Avatars", statt "der Avatar, die Avatare". Dies und die zahlreichen Druckfehler lassen vermuten, dass hier wohl ordenlich am Lektorar gespart wurde.


Collector
Collector
von Markus Heitz
  Broschiert
Preis: EUR 10,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ziemlich langweilig, 27. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Collector (Broschiert)
Story und Charaktere bleiben ziemlich flach und uninteressant. Die geschilderte Welt ist höchstens mittelmäßige 0815-Military-SciFi ohne Tiefgang. Wem sowas gefällt, soll es lesen. Anspruchsvollere verschwenden nur ihre Zeit. Schade.


Garen bei Niedrigtemperatur (Trendkochbuch (20))
Garen bei Niedrigtemperatur (Trendkochbuch (20))
von o.A.
  Broschiert

53 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Enttäuschung, 27. August 2011
Wer bei diesem Buch eine Einführung in die Niedrigtemperatur-Methode erwartet, wird leider enttäuscht. Geboten werden nur eine handvoll x-beliebige Allerweltrezepte, bei denen man die Vorheiztemperatur des Ofens einfach auf 80-120 Grad reduziert hat. Der einführende Text erstreckt sich über knapp eine halbe Seite und wimmelt vor Fehlern und Ungereimtheiten. So müssen wir hier die nicht totzukriegende Legende von den Fleischporen lesen, die man durch scharfes Anbraten schließen müsse, damit kein Saft auslaufe. Um diesen Unsinn noch zu steigern, wird dann ein paar Zeilen später dann doch empfohlen, in den Ofen ein Backblech zum Auffangen des Saftes zu legen. Ja hat man die "Poren" denn nicht geschlossen? Auch den Rat, den Ofen kurz vor Schluss auf Oberhitze oder Grillen zu schalten (um eine "schöne Kruste" zu bekommen) halte ich bei NT eher für unangemessen.

Warum man das Roastbeef vor dem *scharfen* Anbraten mit Salz und *Pfeffer* würzen soll, um es danach mit Senf zu bestreichen und nochmals einzupfeffern, will mir nicht in den Sinn. Wahrscheinlich, um den durch das scharfe Anbraten bitter verbrannten Pfeffer zu überdecken.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 12, 2013 11:19 AM CET


Zurück vor den Urknall. Die ganze Geschichte des Universums
Zurück vor den Urknall. Die ganze Geschichte des Universums
von Martin Bojowald
  Gebundene Ausgabe

23 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 16. Juni 2009
Leider gelingt es dem Autor nicht, seinen Stoff verständlich zu vermitteln. Es ist eher so, dass hier über die Theorien geschrieben wird, anstatt sie zu erklären. Dies ist vielleicht für einen Fachmann verständlich, aber selbst für einen interessierten Laien (der natürlich gerne solche populärwissenschaftlichen Bücher liest) schnell sehr langweilig. Da helfen auch allerhand Literaturzitate (Goethe, Schiller, Wolfram von Eschenbach...) und Fotografien moderner Kunstwerke nicht, mit denen sich der Autor selbst gefällt.
Auch gute Gelegenheiten für Anschaulichkeit lässt der Autor ungenutz verstreichen. Zum Beispiel schreibt er über die Kleinheit der Planck-Länge (S. 83): "So groß die Zahl der Größenordnungen im Verhältnis von einem Meter zu den kleinsten derzeit messbaren Längen, den sich an Beschleunigerexperimenten zeigenden Größen der Elementarteilchen, ist, so groß ist die Zahl der Größenordnungen im Verhältnis dieser kleinsten derzeit messbaren Längen zur Planck-Länge." Das muss man schon zweimal lesen, dabei wären hier doch so schöne Vergleiche möglich gewesen.

Alles in allem eine reine Zeitverschwendung.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 21, 2013 5:22 PM MEST


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