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Beiträge von GSFuchsi
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Rezensionen verfasst von
GSFuchsi "gsfuchsi"

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Franziskaner Weissbier Royal 5% Vol. 11er MW 0,5l
Franziskaner Weissbier Royal 5% Vol. 11er MW 0,5l
Wird angeboten von Lieferello GmbH & Co. KG
Preis: EUR 2,27

5.0 von 5 Sternen Jahrgangs-Genuss von Franziskaner, 1. Oktober 2012
Ich war unter den Glücklichen, die für trnd das neue Franziskaner Royal Edition 2 testen durften und muss ehrlich gestehen, ich wurde begeistert. Vorher bestenfalls ein Gelegenheits-Biertrinker ohne besondere Ahnung von der Materie, lernte ich hier Weißbier nicht nur richtig verkosten, sondern vor allen Dingen auch schätzen!

Die neue Royal Edition von Franziskaner ist bestens geeignet, um auch Skeptiker zu überzeugen, das Bier ist vollmundig, würzig und voller zarter und vielfältiger Geruchs- und Geschmacksnoten, die sich im Laufe des Genusses entfalten. Es ist zugleich fruchtig und gehaltvoll und passt sich dabei doch problemlos den verschiedensten Gerichten an, betont sie, unterstützt sie und schafft spannende Geschmacksakzente.
Eine echte Alternative zum Wein und darüber hinaus auch ein wunderbares Bier für einen entspannten Abend.

Mein Tip: Unbedingt zu Kürbisgerichten testen, die Verbindung ist mehr als lecker.


100% Hochzeit: Der etwas andere Ratgeber zur Hochzeitsvorbereitung
100% Hochzeit: Der etwas andere Ratgeber zur Hochzeitsvorbereitung
von Peter Brauers
  Taschenbuch
Preis: EUR 13,90

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochzeitsplanung, aber heiter!, 29. Oktober 2010
Heiraten klingt erstmal nach einer schönen Idee.
Leider stellt das anfangs noch so optimistische Paar (und insbesondere die Braut) zumeist recht bald fest - so schön wie in der Phantasie ist das alles nicht. Und so einfach erst recht nicht.
Ein wahrer Dschungel tut sich auf einmal auf, tausend Dinge wollen (oder müssen zumindest) geplant werden und die Vielzahl an "guten" Ratschlägen, die man von allen Seiten bekommt, macht das Leben nicht leichter.
Der Spaß ist also zumeist das erste, was einem in der Hochzeitsvorbereitung abhanden kommt.

Erfreulicherweise gibt es mit diesem Buch ein Gegenmittel, denn wenn "100% Hochzeit" eines ganz besonders gut kann, dann ist es dies: Den Spaß zurückbringen.
Auf knapp 200 Seiten gibt der Autor nicht nur alle nötigen Informationen, um sich im Planungsdschungel zurechtzufinden, er liefert auch Checklisten, damit nichts übersehen wird, Insidertips von Fachkräften aus der Hochzeitsbranche und vor allen Dingen beweist er mit einem Augenzwinkern: So schlimm ist das alles gar nicht!
Hochzeitsvorbereitung ist hier keine toternste Sache, die generalstabsmäßig geplant werden muss - sie ist ein Unternehmen, das Spaß macht und einem mit jedem abge"arbeiteten" Punkt näher an den heißersehnten Tag bringt.

Dieser Ratgeber schafft eine Gratwanderung. Er ist amüsant zu lesen und liefert doch alle notwendigen Informationen und durch die eingestreuten Zitatenschnippsel aus dem vom Autor betriebenen Hochzeitsforum vermittelt er dem Leser zudem noch das gute Gefühl, mit all den Sorgen, Gedanken und Problemen nicht allein zu sein. Allein dieser Seelentrost lohnt die Anschaffung allemal. ;)

Übrigens, die von einigen Rezensenten kritisierten Rechtschreibfehler wurden in der nun vorliegenden 2. Auflage korrigiert, das Lesevergnügen wird also auch von dieser Seite nicht mehr getrübt.


Hochzeitsbräuche: Das etwas andere Sachbuch zur Hochzeit
Hochzeitsbräuche: Das etwas andere Sachbuch zur Hochzeit
von Peter Brauers
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,90

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Futter für den Brautaberglauben, 30. September 2010
Hand auf's Herz - spätestens zur Hochzeit neigt fast jede Braut (und auch eine erkleckliche Anzahl der Bräutigame) dazu, in Richtung Brauchtum zu schielen, egal, wie modern und puristisch man sonst auch gesinnt sein mag.
Leider sind die Bücher zum Thema dünn gesäht.
Da gibt es zwar in diversen Hochzeitsratgebern kurze Kapitel zu den bekanntesten Bräuchen, doch wer mehr wissen will oder sich gar über das Brauchtum anderer Länder informieren wollte, hatte bislang eine lange und eher ergebnisarme Suche vor sich.

Dieses Buch schließt die Lücke.

Es ist vollgepackt mit Informationen über Bräuche und Brauchtum rund um den hoffentlich schönsten Tag im Leben. Von den klassischen und weitgehend bekannten Sitten bis hin zu Spezialbrauchtum aus den entlegensten Winkeln der Welt ist hier alles vertreten, damit auch wirklich jeder seinen Lieblingsbrauch zur Hochzeit finden und den ganz persönlichen Aberglauben befriedigen kann.
Ergänzt wird dies durch eine Sammlung von Bräuchen zur Verlobung, sowie Informationen zu den Hochzeitstagen, die der Vermählung folgen dürfen und all das ist so liebevoll und amüsant geschrieben, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen mag.

Von mir eine absolute Kaufempfehlung für jeden, der sich über Hochzeitsbräuche informieren will oder auch nur ein charmantes Buch für die Planungszeit sucht - nicht zuletzt erfährt man hier schließlich sogar, an welchem Wochentag man idealerweise heiraten sollte, um den optimalen Start ins Eheleben zu gewährleisten und wer würde das nicht wissen wollen! ;)


Der wird Euch mit Feuer taufen: (Ein Decker/Lazarus-Krimi, Band 11)
Der wird Euch mit Feuer taufen: (Ein Decker/Lazarus-Krimi, Band 11)
von Faye Kellerman
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,00

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreißend!, 7. Januar 2003
Faye Kellermann ist mit diesem Roman ein Kunststück gelungen. Obwohl der elfte Band ihrer Serie um Peter Decker und Rina Lazarus, ist das Buch so in sich geschlossen und so mitreißend, dass es auch den Leser, dem die Reihe unvertraut ist, von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.
Man merkt der Autorin eine gewisse Routiniertheit freilich an, doch das verleitet sie an keiner Stelle in Routine zu verfallen, vielmehr treibt sie die Handlung mit Virtuosität und größter Könnerschaft so voran, dass man das Buch kaum beiseite legen kann, sondern mitfiebert, als sei man selbst in die durchweg originelle und spannende Handlung involviert.
Die Charaktere sind nicht nur glaubhaft, sondern auch durchweg sympathisch gezeichnet und selbst die "Bösewichte" sind so liebevoll und detailgenau beschrieben, dass sie zu nachvollziehbaren Personen werden, an deren Handlungen man Anteil nimmt und deren Schicksal den Leser anrührt.
"Der wird euch mit Feuer taufen" ist ein Buch, das Lust macht auf mehr und zumindest ich werde mir mit Sicherheit auch die anderen Bände der Reihe zu Gemüte führen und kann sie guten Gewissens jedem empfehlen, der spannende Unterhaltung und Lesefutter erster Güte sucht.


Symphonie Pathétique: Ein Tschaikowsky-Roman
Symphonie Pathétique: Ein Tschaikowsky-Roman
von Klaus Mann
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,99

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Roman wie Musik!, 3. Januar 2003
Dies ist mit Sicherheit der großartigste Roman, den Klaus Mann jemals geschrieben hat.
Zwar ist in der deutschen Fassung des ursprünglich auf englisch erschienenen Werks ein Großteil der musikalischen Anspielung verloren gegangen, da in der Originalausgabe auch formal eine Symphonie nachbildet wird, aber der Roman ist dennoch von solch zauberisch anmutender Schönheit in Sprache, Stil und Inhalt, dass er von Anfang bis Ende zu fesseln weiß. Nicht nur ein anrührendes und sehr einfühlsam gestaltetes Gemälde Tschaikowskys wird hier entworfen, der Roman gestattet auch wie keine andere der ohnehin stark autobiographisch geprägten Schriften Klaus Manns einen geradezu intimen Blick in das Seelenleben des Autors, der sich in vielerlei Hinsicht in seinem Protagonisten wiederfindet.
"Symphonie Pathetique" ist somit nicht nur ein beispielhaftes Kunstwerk von hohem literarischen Rang, sondern auch ein Muss für all jene, die den oftmals unterschätzten Künstler Klaus Mann besser verstehen möchten.


Gefährliche Nähe: Thriller
Gefährliche Nähe: Thriller
von Hilary Norman
  Taschenbuch

4 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig!!!, 2. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Gefährliche Nähe: Thriller (Taschenbuch)
Zum Glück habe ich mir dieses Buch nicht gekauft, sondern nur von einer Freundin geliehen bekommen!
Nachdem das Buch auf den ersten Blick spannend beginnt und die ersten zehn Seiten so tut, als wäre es ein psychologischer Krimi, entpuppt es sich schnell als banaler 08/15-Thriller. Der Roman ist nicht nur handlungsarm und so vorhersehbar, dass er tatsächlich genauso endet, wie man es am Anfang erwartet hat, das wenige, was passiert ist zudem noch so langweilig, dass man sich mehr aus Durchhaltewillen denn aus Interesse bis zum Ende schleppt. Und als wäre das alles nicht schon schlimm genug, sind die Personen auch noch so eindimensional und unglaubwürdig und ihr Verhalten psychologisch so unmotiviert, dass man sich unwillkürlich fragt, wieso überhaupt etwas passiert.
Fazit: Wer auch nur den geringsten Wert auf eine logisch motivierte und vielleicht sogar mitreißende Handlung legt, sollte sich diesen Roman wirklich sparen!


Die Form des Wassers: Commissario Montalbano löst seinen ersten Fall. Roman (BLT. Bastei Lübbe Taschenbücher)
Die Form des Wassers: Commissario Montalbano löst seinen ersten Fall. Roman (BLT. Bastei Lübbe Taschenbücher)
von Andrea Camilleri
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Italienisch charmant, 2. Januar 2003
Ursprünglich nur um zu sehen, wie gebürtige Italiener in Italien Kriminalfälle "lösen", also quasi als Kontrastprogramm zu Donna Leons Romanen, habe ich mir Commisario Montalbanos ersten Fall gekauft und war angenehm überrascht. Andrea Camilieri bewegt sich virtuos zwischen glaubwürdigem Lokalkolorit einer sizilianischen Kleinstadt und Elementen des klassischen Kriminalromans und obwohl er sein Thema ebenso wie die handelnden Personen mit einer gewissen gutmütigen Ironie betrachtet, mangelt es doch nie an Ernsthaftigkeit oder angemessenen Umgang auch mit tragischen Themen. Die Personen sind glaubwürdig gestaltet und wirken sehr menschlich und nachvollziehbar und Comissario Montalbano selbst löst seine Fälle mit einer angenehmen Mischung aus charmantem Zynismus, Humor und Scharfsinn und der erste Roman lässt zwar durchaus noch Potential für eine Verbesserung offen, ist aber doch angenehm und schnell zu lesen und besticht mit einer besonderen Art von südländischem Charme, der den Leser rasch in seinen Bann zieht.


Inzest
Inzest
von Christine Angot
  Taschenbuch

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie ein Schlag ins Gesicht, 12. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Inzest (Taschenbuch)
Verwirrend ist es auf den ersten Blick, was Christine Angot ihren Lesern hier vorsetzt. Lange bleibt unklar, worauf dieser Roman eigentlich zusteuert und in vielen Momenten ist er nur Erlebnis, nur Innerlichkeit, ein rascher, rauschhafter Blick ins Innere der Protagonistin, die vor den Augen des Lesers chargiert, sich öffnet und wieder verschließt, für einen Augenblick den Anschein von Klarheit weckt und sodann wieder alles verschleiert, die gerade erkannten Wahrheiten unter scheinbarer Banalität versteckt und so - bis zum letzten Teil des Romans - nie wirklich die Frage beantwortet, was die Protagonistin quält. Erst in ihrer Beschreibung des Inzest mit dem Vater offenbart sich das lange Angedeutete, macht mit einem Mal alle Zerrissenheit, alles Flüchten und Kämpfen der Person Sinn und die kalten, unspektakulären Worte, die sie findet, beschreiben ihren Schmerz deutlicher als jedes Pathos, jede Ausführlichkeit es könnte.
"Inzest" ist ein Roman, der sich dem Leser zu widersetzen scheint, der sich gegen die Rezeption wehrt und damit allzu deutlich die verletzte Seele der Protagonistin nachzeichnet, die sich nach dem Verstandenwerden sehnt und dennoch in ihrem Schmerz unfähig ist, es zuzulasse und so ihre Partnerin ebenso wie ihre Leser immer wieder von sich zu stoßen sucht und doch hofft, sie würden bleiben und ihren Schreien lauschen.


Kein Ort. Nirgends
Kein Ort. Nirgends
von Christa Wolf
  Taschenbuch

45 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verwandschaft im Schmerz, 23. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Kein Ort. Nirgends (Taschenbuch)
In "Kein Ort. Nirgend" schildert Christa Wolf in gewohnt virtuoser Weise eine fiktive Begegnung zwischen zwei großen Verzweifelten der Literaturgeschichte, Heinrich von Kleist und Karoline von Günderode.
Dass dieser Roman allein seiner stilistischen Schönheit wegen die Lektüre wert ist, sei vorangestellt, doch darüber hinaus gelingt es der Autorin auf beispiellose Weise, eine Stimmung einzufangen, ein Gefühl der Verzweiflung und der Traurigkeit, das zuerst jede der beiden Personen auf individuelle und isolierende Weise zu charakterisieren scheint und dann im Verlauf des Textes immer mehr eine tiefe Nähe, ja, eine Seelenverwandschaft heraufbeschwört, die mehr als nur anrührt, die so verbindend, so bedeutend für die Protagonisten ist, dass sie sich niemals in Erfüllung und Glück auflösen kann, sondern nur durch den Schmerz der Unmöglichkeit in ihrer ganzen Schönheit erhalten wird.
"Kein Ort. Nirgends" ist keine leichte Lektüre, es ist nicht erheiternd und noch nicht einmal im Ansatz bietet es dem Leser die Möglichkeit, zu hoffen, dass das Schicksal jenen beiden Einsamen jemals Glück zubilligen könnte. Doch es ist von einer zauberisch anmutenden Schönheit, von einer Poesie wie man sie bei Prosatexten nur selten findet und es entführt den Leser in eine magische Welt, in der die Erkenntnis eines gemeinsam empfundenen Schmerzes mehr bedeutet und weit schöner ist als jede Aussicht auf Erfüllung.


Götterzeichen, Liebeszauber, Satanskult. Neue Einblicke in alte Goethe-Texte.
Götterzeichen, Liebeszauber, Satanskult. Neue Einblicke in alte Goethe-Texte.
von Albrecht Schöne
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,90

9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was Goethe alles falsch gemacht hat..., 23. August 2002
Albrecht Schöne hat sich nicht nur unter Literaturwissenschaftlern durch seinen Goethe-Kommentar einen beachtlichen Ruf erworben und verdient. Durchaus geistreich, durchaus erhellend ist es, was er für gewöhnlich zu sagen hat, doch im vorliegenden Werk schießt er weit über das Ziel hinaus. So ambitioniert und neu seine Interpretation auch sein mag, überzeugend ist sie nicht. Sie steht vielmehr auf so wackligen Beinen, dass auch der wohlwollendste Leser am Ende kaum mit dem Autor zu der Überzeugung gelangen kann, dass Fausts Gretchen von Goethe mit allen Merkmalen einer Hexe ausgestattet wurde. Doch damit nicht genug, geht Schöne ferner so weit, am Ende seiner Arbeit auf Basis der Notizen Goethes eine "neue" Walpurgisnachtszene für den "Faust" zu präsentieren, die er in künftigen Inszenierungen berücksichtigt sehen will, da sie doch der eigentlichen Intention des Autors weit besser entspräche als das, was der gute Goethe tatsächlich geschrieben hat... Es ist interessant zu sehen, was an einem klassischen Text der deutschen Literatur alles verändert werden kann, wenn man nur unbekümmert genug mit Quellen hantiert und man fragt sich unwillkürlich, ob aus Goethe nicht ein wahrhaft großer Autor hätter werden können, hätte er schopn damals einen Albrecht Schöne zu seiner Seite gehabt, der bedeutungsschwer zu ändern versteht, wo ein Eckermann nur das Diktierte aufzeichnete...


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