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Rezensionen verfasst von
Marius Peter "Vollblutzocker" (Essen)
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5.0 von 5 Sternen Perfekt!, 4. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Konverter zwischen meine PS3 und einen Stereoverstärker geschaltet. Von der PS3 geht ein optisches Kabel in den Konverter und von dort ein Cinch-Kabel in den Verstärker. Funktioniert reibungslos, der Sound ist - meiner Meinung nach - sehr gut.
Der Konverter macht durch sein Metallgehäuse einen wertigen Eindruck. Alle Anschlüsse sind durch Abdecknippel geschützt. Beim Öffnen der Packung liegt obenauf ein Zettel mit dem wichtigen Hinweis, dass der Konverter nur dann funktioniert, wenn die Ausgangsquelle (in meinem Fall: PS3) auf "PCM" gestellt wird. Dolby oder DTS können nicht konvertiert werden (ist eigentlich bei fast allen Konvertern so). Dieser Hinweis klebt auch noch mal auf der Unterseite des Konverters.
Ansonsten: Optischer und koaxialer Eingang. Line Out zum Anschluss eines Kopfhörers (Ton nicht pegelbar; ist recht leise). Mini-USB-Stromkabel sowie mehrsprachige Kurzanleitung liegen bei. Eindeutige Beschriftung. Kleine LED`s auf der Oberseite zeigen Betrieb an. Schiebeschalter auf der Unterseite zum Wechsel zwischen optisch und koaxial. Insgesamt kleines und unauffälliges Gerät.
Ich bin sehr zufrieden.


Gran Turismo 4 [Platinum]
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68 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ich glaub, ich muss mal was "richtig" stellen..., 24. Juli 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Gran Turismo 4 [Platinum] (Videospiel)
...zumindest meiner Meinung nach "richtig" (Das kann jetzt hier etwas länger dauern... bitte nicht böse sein ;)!). Ich kann alle GT-Teile mein Eigentum nennen (sowohl die für PS1 als auch die für PS2), sowie die Need for Speed-Teile und auch Burnout 2. Ich sage das deshalb, weil hier schon mal die Spiele miteinander verglichen werden. Meiner Meinung nach funktioniert das aber NICHT!! Gran Turismo ist und bleibt in erster Linie eine RennSIMULATION, Need for Speed oder Burnout sind eher schnelle und actiongeladene ARCADE-Spiele. Daher ist es auch "langweiliger" als NFS oder Burnout. Und man braucht Eingewöhnungszeit, wenn man GT noch nie gezockt hat.

Wenn hier ein Rezenzsent mal GT "ausprobiert" hat bzw. zum ersten Mal spielt, braucht er sich nicht wundern, dass das nicht sofort alles so klappt. Ich habe dieselbe Erfahrung gemacht, kam von NFS zu GT. Deshalb hatte ich auch bei GT 1 auf der PS1 meine geregelten Probleme. Man muss sich da erst mal reinfinden. GT spielt sich nunmal anders, ist - wie gesagt - simulationslastiger. Wenn man sich verbremst, schlittert man ins Kiesbett. Verbremst man sich bei NFS, zieht man einmal die Handbremse, knallt der Länge nach an die Bande und kann weiter fahren, ohne viel an Geschwindigkeit zu verlieren. Wie lange ich gebraucht habe, um alle Lizenzprüfungen bei GT 1 zu schaffen, weiß ich schon gar nicht mehr. War jedenfalls recht lange und das Joypad ist mehr als einmal Richtung Fernseher geflogen...

Ich finde, man kann GT 4 nicht als zu schwer verurteilen, nur weil man sich nach 2 Tagen immer noch nicht alle Wagen leisten kann, um damit der Konkurrenz davon zu fahren. GT 4 hat einen riesigen Umfang, man muss etwas geduldiger sein, bis sich der Erfolg einstellt. Vom ersten Geld wird ein Gebrauchter gekauft und langsam getunt, bis man genug Rennen und Geld gewonnen hat, um sich was Besseres leisten zu können. Und das ist natürlich nicht jedermanns und -frau Sache, vor allem, wenn diese zum ersten Mal GT spielen. Aber wenn man sich in das Spiel reingefunden hat, macht es eine Menge Spaß. Bei etwas Rennspielerfahrung dauert es auch nicht sooo lange. Und es müssen noch nicht mal KFZ-Mechaniker-Kenntnisse aufgefahren werden, um mehr aus einem Wagen rauszuholen. Ein wenig an Federn, Stoßdämpfern und einigen anderen Einstellungen gespielt, und schon klappt's besser (vornehmlich in den Kurven). Richtige Reifen sind auch wichtig. Wobei bei den meisten Fahrzeugen eh' nichts eingestellt werden muss. Bei Rennwagen z.B., die später im Spiel hauptsächlich gefahren werden, sind die Einstellungen schon so, dass man damit gut fährt. Nur bei normalen Straßenwagen, die selbst getunt werden, müssen die Einstellungen eventuell ein wenig geändert werden (meist härtere Federung). Auch hier gilt: Ein wenig muss man sich da reindenken, aber nicht übermäßig viel (darauf hätte ich dann nämlich auch keine Lust).

Natürlich ist GT 4 teilweise sehr schwer bzw. sehr herausfordernd. Vor allem die Fahrmissionen. Die letzte (mit dem Mercedes SLR McLaren auf dem Nürburgring) ist da der Oberknaller. Unmöglich, dachte ich zuerst. Aber nach etlichen Versuchen schaffte ich es dann doch. Ich habe die Mission immer gehasst, wenn ich es mal wieder nicht geschafft hatte. Aber immer nur ein paar Sekunden lang, dann habe ich einen neuen Versuch gestartet. Die Fahrmission hat es mir im Nachhinein so angetan, dass ich sie manchmal einfach nur so noch mal versuche. Auch die Lizenzen sind teilweise nicht leicht. Aber sie sind die beste Übung, um nachher im Spiel besser klar zu kommen.
Also, an alle, die GT 4 im Schrank stehen haben: Mehr Durchhaltevermögen! Der Erfolg stellt sich ein, garantiert. Irgendwann hat man so viel Geld und Autos, dass man gar nicht mehr weiß, wohin damit. Und wer nur ein paar schnelle Runden drehen will, der kann natürlich auch im Arcade-Modus direkt mit Rennwagen auf die Piste gehen...
Was natürlich stimmt, ist, dass GT nichts für Zocker sind, die auf Action in Rennspielen stehen. An alle anderen, die sich vielleicht GT 4 zulegen wollen, kann ich nur eine Empfehlung aussprechen.

Und warum dann nur 4 Sterne Spielspaß? Weil ich ein paar Sachen kritisieren will, die mir nicht so gefallen: Zum einen die Gegner-KI. Man kann den KI-Gegnern sicher nicht vorwerfen, dass sie sich immer auf der Ideallinie breit machen. Mach ich ja auch. Aber dass ein Gegner, wenn man z.B. auf Geraden links neben ihm fährt (um an ihm vorbeizuziehen) nach links zieht (weil vielleicht gleich eine Rechtskurve kommt) und einen damit gnadenlos abdrängt (als wenn man gar nicht da wäre), ist Mist. Dafür haben die Gegner aber auch nicht sehr viel drauf. Z.B. bremsen sie vor einer Kurve komplett runter, durchfahren die Kurve mit konstanter Geschwindigkeit und geben dann wieder Gas. Dass das besser geht, wissen alle, die sich etwas in GT auskennen. So hat man aber auch mit den Gegnern in fast allen Rennen wenige Probleme. Die Sache mit der Computer-KI wurde übrigens auch schon in vorangegangenen GT-Teilen kritisiert, ich hoffe, dass das die Entwickler bis GT 5 auf der PS3 in den Griff kriegen.

Die Reifen könnten auch etwas länger halten, denn ich halte es nicht für sehr realistisch, dass mittlere Rennreifen nach 5 bis 7 Runden schon gewechselt werden müssen (kenne mich da aber nicht so aus, aber bei der DTM fahren die auch länger mit ihren Reifen).

Der Rallye-Modus ist Schrott (5-Sekunden-Strafen... aaargh!). Kann bei GT 5 getrost weggelassen werden, das Spiel ist umfangreich genug.

Drei 24h-Rennen??!! Wer soll die denn fahren?? Und wann??

Motorensound könnte besser sein.

Das endlose Durchklicken durch Menüs, bis man ein Rennen
starten kann oder bei einem Hersteller das entsprechende Tuningteil kaufen kann, sollte verbessert sprich verkürzt werden. Andersrum: Wenn ich einen Satz Reifen z.B. bei Nissan gekauft habe, möchte ich mich auch nicht erst durch alle Menüs zurück klicken, sondern gerne direkt auf die Weltkarte zurückkommen. Da wäre eine Symbolleiste am Rand sicher nicht schlecht, welche dem Spieler diese Möglichkeit gibt.

Ein Schadensmodell muss meiner Meinung nicht sein, denn dass mir z.B. eine Karre in der 57. von 60 Runden in einem Ausdauerrennen verreckt, wäre äußerst ärgerlich.

Ansonsten kann ich nur sagen: Top-Spiel mit toller Grafik und riesigem Umfang. Und für zwanzig Euronen sicher auch für Skeptiker lohnenswert.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 10, 2009 10:52 AM CET


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