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Beiträge von Lady Stardust
Top-Rezensenten Rang: 12.939
Hilfreiche Bewertungen: 191
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Rezensionen verfasst von Lady Stardust
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Nach ein- bis zweimaligem Nachfüllen nicht mehr zu gebrauchen, 8. November 2012
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Grundsätzlich ist der Kleberoller sehr handlich und erfüllt seinen Zweck. Doch nach ein- bis zweimaligem Austausch der Kleberolle, ist das gesamten Innenleben, das leider nicht mit ausgetauscht wird, dermaßen verklebt, dass sich die Rolle nur noch unter allergrößter Anstrengung dreht. Damit geht das Nachfüllkonzept leider nicht auf. Für Vielnutzer wie mich ist das System daher völlig ungeeignet.
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170 von 176 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Putzleistung prima, Handhabung mäßig, 16. August 2011
Ich habe das Gerät gestern erhalten und konnte es inzwischen intensiv testen. Genutzt habe ich es zum Abdampfen von Küchen- und Wohnzimmerschränken inkl. Vitrinen, Laminatboden, Boden- und Wandfliesen im Bad sowie PVC und einer Rauchglastür. Bis auf ganz wenige sehr harte Verkrustungen, denen ich ein bisschen kräftiger zu Leibe rücken musste, hat der Kärcher alles hervorragend saubergemacht. V.a. die oberflächlichen Fettschlieren auf den Küchenschränken sind mitsamt dem Dreck, der daran festgebacken ist, mit ein paar wenigen Dampfstößen aus der Handdüse weg. Auch die Böden glänzen in Nullkommanix hervorragend. Ganz ohne Chemie geht es bei mir zwar nicht - ich benetze das Putztuch, das um die jeweilige Düse gewickelt wird, immer mit ein klein wenig passendem Reinigungsmittel (Laminatbodenpflege, Kunststoffreiniger, Spüli o.ä.) -, aber das kannte ich schon von meinem früheren Dampfreiniger. Der war von einem anderen Hersteller, war um einiges teurer, hat aber leider nicht lange gehalten. Besser hat mir bei meinem alten Gerät allerdings die Handhabung gefallen. Bei diesem Kärcher hat man nämlich keine Möglichkeit, das Stromkabel irgendwo aufzurollen, sodass es im Betrieb immer irgendwo rumliegt. Die Länge des Kabels ist zwar spitze - man muss während der Arbeit nicht oft die Steckdose wechseln -, aber leider liegt einem dieses lange Kabel dann auch immer zwischen den Füßen rum. Außerdem kann die Bodendüse hier nicht - wie bei anderen Kärcher-Dampfis - in die Parkposition versetzt werden. Das alles nimmt dem Gerät viel Komfort, würde Kärcher in der Produktion meines Erachtens nach, aber auch nicht viel mehr kosten. Mir scheint, hiermit will der Hersteller einen Anreiz erzwingen, sich für ein weitaus teureres Modell zu entscheiden, dass man aber eigentlich gar nicht braucht. Weitaus ärgerlicher finde ich allerdings, dass sowohl der Dampfschlauch und v.a. auch der Handgriff des Geräts im Betrieb extrem heiß werden, sodass man manchmal sogar Angst hat, sich zu verbrennen, wenn man nicht aufpasst. Kleine Kinder müssen daher definitiv von dem Gerät ferngehalten werden! Ich werde es daher keinesfalls nutzen, solange meine kleine Tochter zuhause rumläuft. Das war bei meinem alten Gerät besser; das wurde zwar durchaus auch warm, aber annäherend nicht so heiß, wie der Kärcher - am Handgriff schon mal gar nicht. Das zeigt, dass die Hitzeentwicklung mit dem entsprechenden Material im wahrsten Sinne des Wortes in den Griff zu bekommen wäre, und Kärcher hier meiner Meinung nach am falschen Ende gespart hat. Ich werde noch einmal ein, zwei Tage in mich gehen und überlegen, ob ich das Gerät behalte oder mich doch lieber bei einem anderen Hersteller umsehe. Hier noch einmal zusammenfassend, was mir an dem Gerät gefällt und was nicht: + Putzleistung entspricht meinen Erwartungen + klein und handlich + im Betrieb nachfüllbar + leise + langes Stromkabel + günstig - Griff und Dampfschlauch werden äußerst heiß - nach kurzer Arbeitspause tropft vor dem ersten Dampfstoß sehr viel Wasser aus der Düse - Stromkabel ohne Aufroll- oder Aufwickelmechanismus und nur schwer im Gerät zu verstauen - Reinigungsbürstchen auf der Düse lösen sich beim Scheuern leicht ab - keine Parkposition für Bodendüse Wovon ich aus Erfahrung mit meinem alten Dampfreiniger übrigens immer abraten würde, ist die Kombi Dampfreiniger-Bügeleisen. Es gibt weitaus bessere Dampfbügeleisen am Markt als die, die aktuell mit den Dampfreinigern verkauft werden (das gilt für alle Hersteller, die ich kenne).
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3.0 von 5 Sternen
Schön, aber schlecht verarbeitet, 10. August 2011
Auch wir mussten leider die Erfahrung machen, dass der obere Stoffrand schlecht vernäht ist und sich schnell ablöst. Ich habe die Naht dann von Hand wieder zusammengenäht und nun hält das Ganze. Der Schuh ist zwar schön und meine Tochter möchte die Stiefel am liebsten jeden Tag tragen, aber die Verarbeitung lässt wirklich zu wünschen übrig. Nochmal würde ich die Stiefel nicht kaufen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Prima Gurtkonzept auch für zierliche Personen, 17. Mai 2011
Mit 1,60 Meter Körpergröße und knapp 50 Kilo Gewicht fällt es mir nicht leicht, eine auch nur mittelschwere Kameraausrüstung, wie etwa eine DSLR mit Teleobjektiv und Blitz, über längere Zeit mit mir zu tragen, und nachdem ich mich einige Jahre lang im Urlaub und auf Ausflügen gequält habe, ließ ich meine Kamera in letzter Zeit oft schweren Herzens zu Hause, bis ich kürzlich entdeckte, dass einige Firmen Kameragurte herstellen, mit denen sich auch schwerere DSLR-Kameras mit großen Objektiven leichter tragen lassen sollen. Nach einigen Recherchen entschied mich zunächst für den Blackrapid Women's Strap. Leider erfüllte dieser Gurt nicht meine Erwartungen. Meine Kritikpunkte habe ich in einer separaten Rezension auf der Seite zu diesem Produkt zusammengefasst. Da ich trotz allem vom Konzept des Gurts überzeugt war, habe ich mir als nächstes den Blackrapit RS-Sport angesehen. Da dieser ebenfalls ein vorne leicht geschwungenes Schulterpolster hat, passt auch er sich den weiblichen Rundungen gut an, und er erschien mir daher als gute Alternative zum Woman's Strap. Nachdem ich ihn nun mehrere Tage getestet habe, kann ich sagen, dass er meine Erwartungen durchaus erfüllt. Pluspunkte: + Gurtkonzept: Die Kamera wird seitlich am Körper getragen, sodass man die Hände für andere Dinge frei hat, wenn man gerade einmal nicht fotografiert. Braucht man die Kamera längere Zeit nicht, lässt sie sich über zwei Stopper am Gurt fixieren, sodass sie auf der Hüfte oder im Rücken getragen werden kann, ohne allzu stark hin und her zu schwanken. Löst man den vorderen Stopper, lässt sich die Kamera zum Fotografieren mühelos vors Auge führen. + Brad Haltegurt: Ein unter der linken Schulter durchgeführter Riemen fixiert den RS-Sport zusätzlich am Körper, sodass er relativ sicher anliegt und auch beim Fotografieren nicht nach hinten wegrutscht. Minuspunkte: - Dem Gurt liegt keine Einstellanleitung bei. Wenn man so zierlich ist wie ich, muss man durchaus ein bisschen tricksen, um die überstehenden Gurtenden gut zu verstauen. - Der Gurt lässt sich nur über die linke Schulter tragen. Zwar ist das Schulterpolster durchaus komfortabel, aber nach einiger Zeit merkt man doch, dass man einseitig Gewicht mit sich herumschleppt. Ich wäre dann froh, wenn ich den Gurt mal auf die andere Schulter wechseln könnte. Insgesamt bin ich mit dem Gurt aber sehr zufrieden und kann ihn nur weiterempfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Für mich ungeeignet, 16. Mai 2011
Ich liebe es zu fotografieren, und weil ich nicht so oft die Zeit dazu finde, liegen mir gelungene, qualitativ hochwertige Aufnahmen besonders am Herzen. Meiner Erfahrung nach benötigt man dafür - neben ein bisschen Know-how und Kreativität - auch eine etwas hochwertigere Ausrüstung, die leider nicht ganz so leichtgewichtig ist. Mit 1,60 Meter Körpergröße und knapp 50 Kilo Gewicht fällt es mir nicht leicht, eine solche Ausrüstung über längere Zeit zu tragen, und nachdem ich mich einige Jahre lang im Urlaub und auf Ausflügen gequält habe, ließ ich meine Kamera in letzter Zeit oft schweren Herzens zu Hause. Doch dann entdeckte ich, dass einige Firmen Kameragurte herstellen, mit denen sich auch schwerere DSLR-Kameras mit großen Objektiven leichter tragen lassen sollen, als mit den herstellereigenen. Ich informierte mich ausgiebig im Internet und entschied mich zunächst dazu, den Blackrapid Women's Strap auszuprobieren. Leider erfüllte dieser Gurt nicht meine Erwartungen. Gewiss, er bietet einen deutlich besseren Tragekomfort als der vom Hersteller meiner Kamera mitgelieferte Standardriemen, dennoch kam ich nicht so gut damit zurecht, dass es den hohen Preis rechtfertigt hätte. Überzeugt hat mich zunächst das Konzept des Gurts: + Die Kamera wird seitlich am Körper getragen, sodass man die Hände für andere Dinge frei hat, wenn man gerade einmal nicht fotografiert (ideal übrigens für Mütter mit Babys und Kleinkindern). Braucht man die Kamera längere Zeit nicht, lässt sie sich über zwei Stopper am Gurt fixieren, sodass sie auf der Hüfte oder im Rücken getragen werden kann, ohne allzu stark hin und her zu schwanken. Löst man den vorderen Stopper, lässt sich die Kamera zum Fotografieren mühelos vors Auge führen. Meine Hauptkritikpunkte an diesem speziellen Modell sind: - Der Gurt wird ohne Einstellanleitung ausgeliefert. (Ok, es gibt Video-Anleitungen im Internet, und vieles erklärt sich wohl auch von selbst, aber mir wurde z.B. dennoch nicht klar, wo ich die langen Gurtenden verstauen soll, die bei kleineren Frauen nach dem Einstellen zwangsläufig übrigbleiben.) - Der für Frauen optimierte, sich um die Brust schlängelnde breitere Teil des Gurts ist zu lang. Wenn man (oder eben Frau) die Kamera zum Fotografieren ans Auge führt, rutscht der Gurt automatisch über die Schulter ein Stück nach hinten, lässt man die Kamera dann wieder sinken, muss man den Sitz des Gurts jedes Mal korrigieren, damit er optimal anliegt. Dadurch verknittern knitteranfällige Blusen und Shirts schnell. Trägt man im Sommer Tank-Tops o.ä. reibt der Gurt bei derselben Bewegung über die Schulter, was ich nach einiger Zeit recht unangenehm finde. (Dazu muss ich anmerken, dass es durchaus sein kann, dass dieses Längenproblem hauptsächlich bei kleinen und zierlichen Frauen auftritt, die den Gurt wie ich sehr kurz tragen. Größere Frauen haben dieses Problem eventuell nicht. Daher lohnt es sich für sie vielleicht, den Gurt noch einmal selbst zu testen.) Da ich trotz allem vom Konzept des Gurts überzeugt war, habe ich mir als nächstes den Blackrapid R-Strap RS-Sport inkl. FastenR-3 - Outdoor-Kameragurt (Tragegurt, Trageriemen) für DSLRs angesehen, der ebenfalls ein leicht gebogenes, dafür aber kürzeres Schulterteil hat, das den weiblichen Rundungen zugute kommt. Dank des zusätzlichen Fixierriemens sitzt dieser Gurt bei mir hervorragend und rutscht nicht. Die paar Euro, die er mehr kostet, habe ich dafür gerne ausgegeben.
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