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Horst Schneider "synthie_at" (www.synthpop.at)
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Sony Ericsson K550i weiss Handy
Sony Ericsson K550i weiss Handy

100 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr ausgewogenes Handy, 17. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony Ericsson K550i weiss Handy (Elektronik)
Es gibt unzählige Handys von unzähligen Herstellern (Sony Ericsson, Samsung, Nokia, Motorola, etc...). Das Problem ist eigentlich nur, das richtige zu finden.
Dabei machen es einem die Hersteller nicht besonders einfach. So bietet alleine Sony Ericsson Varianten in allen Preisklassen von Walkman bis hin zu Cybershot Handys an.

Ich habe mich nach vielen Vergleichen für das K550i von Sony Ericsson entschieden. Warum eigentlich?

Zuerst einmal hatte ich bis jetzt ein Sony Ericsson T630i im Einsatz, das seinen Dienst über 2 Jahre ohne Probleme absolviert hat. Dabei hat sich das T630i als ein absolut zuverlässiges, stabiles und vor allem kratzbeständiges Handy bewährt.
Zum Zweiten hat mich die Bedienung des T630i voll überzeugt, weshalb ich mich nicht auf ein Handy einer anderen Marke umgewöhnen wollte. Das K550i hat nämlich eine nahezu identische Bedienung.
Ein Markenwechsel kam deshalb nie in Frage.

Bei meinen umfangreichen Recherchen im Internet und beim Studieren von Rezensionen konnte ich mich für das K550i entscheiden. Da es ein Handy der Cybershot Familie ist, handelt es sich um ein Fotohandy, dass mit einer 2 Mega-Pixel Kamera mit Autofokus ausgestattet ist. Aber dennoch verfügt das K550 über die Walkman Funktionen der Walkman Handys. Somit besitze ich jetzt ein Fotohandy plus MP3 / WMA / WAV Player mit integriertem RDS Radio. Da vergisst man schnell, dass man mit dem Handy sogar telefonieren kann :-).
Das Handy ist mit einem knapp 70 MByte Speicher ausgestattet, lässt sich aber mit einem MemoryStick M2 (Micro) auf max. 2 GB aufrüsten. Ich habe mir deshalb von Sandisk einen 2 GByte Memorystick M2 gegönnt und mich gewundert wie verdammt klein das Teil ist. Der ist definitiv nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da die Gefahr des Verschluckens besteht :-).

Das K550i selbst überzeugt mit einem farbenfrohen, hoch auflösenden und lichtstarken Display, gut lesbarer großer Schrift und einer absolut ruckelfreien toll animierten Navigation. Wie beim T630i ist die Bedienung sony-typisch in den Hauptfunktionen (Telefonieren, Fotografieren, Musikhören, etc.) absolut logisch und einfach. Dass die Entwickler die Bedienung der LED Leuchte als Punkt im Organizer Menü neben dem Taschenrechner, Timer, der Stoppuhr, etc.. hinterlegt haben, ist zu verschmerzen. Die Sprachqualität ist rauschfrei, jedoch für meinen Geschmack einen Tick zu dumpf, was wohl an einer integrierten Rauschunterdrückung liegt.
Das K550i macht als Schnappschutz-Kamera eine gute Figur, aber die Qualität einer ausgewachsene Digitalkamera kann sie bei weitem nicht erreichen. Zu blass, zu schlecht belichtet sind die Fotos, einzig der Autofokus ermöglicht eine annehmbare Schärfe.
Auch einen iPod wird das K550i nicht ersetzen können, alleine schon wegen dem begrenzten Speicher von 2GB plus die 70 MByte Systemspeicher. Die mitgelieferten Ohrhörer sind von mäßiger Qualität. Hier kann ich nur die Investition in einen Kopfhörer-Adapter (bei Ebay zw. 5-10 EUR inkl. Versand) empfehlen, wo dann ein handelsüblicher Ohrhörer mit 3,5mm Klinke angeschlossen werden kann. Immerhin verfügt das K550i noch über einen Equalizer für Soundanpassungen.
UKW Empfang wird durch das integrierte RDS Radio ermöglicht. An dieser Stelle ist die TrackIt Funktion zu erwähnen. Löst man TrackIt aus, wird vom empfangenen Radiosignal ca. 10 Sekunden aufgenommen und anschließend die Aufnahme an einen zentralen Server geliefert. Als Antwort bekommt man innerhalb weniger Sekunden den Interpreten, Titel und Albumtitel des Songs mitgeteilt. Das ist immer dann praktisch, wenn man einen tollen Song im Radio hört und wissen möchte, wer der Interpret ist.

Bezüglich Konnektivität bietet das K550i angefangen mit USB-Anschluss, über Infrarot bis hin zu Bluetooth 2.0 alles. Sogar das hochauflösende Bluetooth Stereo Profil (A2DP) für die qualitative Wiedergabe über einen Bluetooth-Kopfhörer wird vom K550i unterstützt.

Das K550i ist sauber verarbeitet, die Spaltmaße sind sehr gering und perfekt. Der Batteriedeckel wird durch zwei Schieber seitlich verschlossen. Da der Batteriedeckel etwas Spiel zur Batterie hat, knarzt er relativ auffällig. Ich konnte das jedoch durch Einkleben von Klebstreifen auf ein geringes Maß reduzieren. Ansonsten hinterlässt das K550i wie mein Vorgänger das T630i einen sehr robusten Eindruck. Das Displayglas ist wie bei Sony üblich aus einem sehr kratzfesten und bruchsicheren Polykarbonat / Macrolon. Das Handy kann also ohne Bedenken in der Hosentasche getragen werden.

Dem Handy ist alles notwendige beigepackt (USB-Kabel, Ohrhörer, Ladegerät). Der Ohrhörer ist von bescheidener Qualität und hat einen miserablen Anschluss, der in meiner Ausführung nicht fest im Handy steckt. So habe ich beim Ziehen am Kabel einen Wackelkontakt. Ich hoffe, dass der zusätzlich bestellte Kopfhörer-Adapter einen festeren Halt hat.

Im Großen und Ganzen hat mich das K550i in allen Bereichen überzeugt. Die Foto- und Musikfunktionen waren für mich nicht entscheidend und spielen deshalb eine eher untergeordnete Rolle. Dennoch ist man froh, dass man im Notfall doch auf eine etwas besser auflösende Digitalkamera und bei Langeweile auf einen anständigen Musikplayer zurückgreifen kann.
In Punkto Design, Bedienung, Telefonfunktionen und Organizer ist das K550i, so wie die meisten Sony Ericsson Handys aus meiner Sicht unschlagbar.


Sony Ericsson K550i schwarz Handy
Sony Ericsson K550i schwarz Handy

89 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr ausgewogenes Handy, 17. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt unzählige Handys von unzähligen Herstellern (Sony Ericsson, Samsung, Nokia, Motorola, etc...). Das Problem ist eigentlich nur, das richtige zu finden.
Dabei machen es einem die Hersteller nicht besonders einfach. So bietet alleine Sony Ericsson Varianten in allen Preisklassen von Walkman bis hin zu Cybershot Handys an.

Ich habe mich nach vielen Vergleichen für das K550i von Sony Ericsson entschieden. Warum eigentlich?

Zuerst einmal hatte ich bis jetzt ein Sony Ericsson T630i im Einsatz, das seinen Dienst über 2 Jahre ohne Probleme absolviert hat. Dabei hat sich das T630i als ein absolut zuverlässiges, stabiles und vor allem kratzbeständiges Handy bewährt.
Zum Zweiten hat mich die Bedienung des T630i voll überzeugt, weshalb ich mich nicht auf ein Handy einer anderen Marke umgewöhnen wollte. Das K550i hat nämlich eine nahezu identische Bedienung.
Ein Markenwechsel kam deshalb nie in Frage.

Bei meinen umfangreichen Recherchen im Internet und beim Studieren von Rezensionen konnte ich mich für das K550i entscheiden. Da es ein Handy der Cybershot Familie ist, handelt es sich um ein Fotohandy, dass mit einer 2 Mega-Pixel Kamera mit Autofokus ausgestattet ist. Aber dennoch verfügt das K550 über die Walkman Funktionen der Walkman Handys. Somit besitze ich jetzt ein Fotohandy plus MP3 / WMA / WAV Player mit integriertem RDS Radio. Da vergisst man schnell, dass man mit dem Handy sogar telefonieren kann :-).
Das Handy ist mit einem knapp 70 MByte Speicher ausgestattet, lässt sich aber mit einem MemoryStick M2 (Micro) auf max. 2 GB aufrüsten. Ich habe mir deshalb von Sandisk einen 2 GByte Memorystick M2 gegönnt und mich gewundert wie verdammt klein das Teil ist. Der ist definitiv nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da die Gefahr des Verschluckens besteht :-).

Das K550i selbst überzeugt mit einem farbenfrohen, hoch auflösenden und lichtstarken Display, gut lesbarer großer Schrift und einer absolut ruckelfreien toll animierten Navigation. Wie beim T630i ist die Bedienung sony-typisch in den Hauptfunktionen (Telefonieren, Fotografieren, Musikhören, etc.) absolut logisch und einfach. Dass die Entwickler die Bedienung der LED Leuchte als Punkt im Organizer Menü neben dem Taschenrechner, Timer, der Stoppuhr, etc.. hinterlegt haben, ist zu verschmerzen. Die Sprachqualität ist rauschfrei, jedoch für meinen Geschmack einen Tick zu dumpf, was wohl an einer integrierten Rauschunterdrückung liegt.
Das K550i macht als Schnappschutz-Kamera eine gute Figur, aber die Qualität einer ausgewachsene Digitalkamera kann sie bei weitem nicht erreichen. Zu blass, zu schlecht belichtet sind die Fotos, einzig der Autofokus ermöglicht eine annehmbare Schärfe.
Auch einen iPod wird das K550i nicht ersetzen können, alleine schon wegen dem begrenzten Speicher von 2GB plus die 70 MByte Systemspeicher. Die mitgelieferten Ohrhörer sind von mäßiger Qualität. Hier kann ich nur die Investition in einen Kopfhörer-Adapter (bei Ebay zw. 5-10 EUR inkl. Versand) empfehlen, wo dann ein handelsüblicher Ohrhörer mit 3,5mm Klinke angeschlossen werden kann. Immerhin verfügt das K550i noch über einen Equalizer für Soundanpassungen.
UKW Empfang wird durch das integrierte RDS Radio ermöglicht. An dieser Stelle ist die TrackIt Funktion zu erwähnen. Löst man TrackIt aus, wird vom empfangenen Radiosignal ca. 10 Sekunden aufgenommen und anschließend die Aufnahme an einen zentralen Server geliefert. Als Antwort bekommt man innerhalb weniger Sekunden den Interpreten, Titel und Albumtitel des Songs mitgeteilt. Das ist immer dann praktisch, wenn man einen tollen Song im Radio hört und wissen möchte, wer der Interpret ist.

Bezüglich Konnektivität bietet das K550i angefangen mit USB-Anschluss, über Infrarot bis hin zu Bluetooth 2.0 alles. Sogar das hochauflösende Bluetooth Stereo Profil (A2DP) für die qualitative Wiedergabe über einen Bluetooth-Kopfhörer wird vom K550i unterstützt.

Das K550i ist sauber verarbeitet, die Spaltmaße sind sehr gering und perfekt. Der Batteriedeckel wird durch zwei Schieber seitlich verschlossen. Da der Batteriedeckel etwas Spiel zur Batterie hat, knarzt er relativ auffällig. Ich konnte das jedoch durch Einkleben von Klebstreifen auf ein geringes Maß reduzieren. Ansonsten hinterlässt das K550i wie mein Vorgänger das T630i einen sehr robusten Eindruck. Das Displayglas ist wie bei Sony üblich aus einem sehr kratzfesten und bruchsicheren Polykarbonat / Macrolon. Das Handy kann also ohne Bedenken in der Hosentasche getragen werden.

Dem Handy ist alles notwendige beigepackt (USB-Kabel, Ohrhörer, Ladegerät). Der Ohrhörer ist von bescheidener Qualität und hat einen miserablen Anschluss, der in meiner Ausführung nicht fest im Handy steckt. So habe ich beim Ziehen am Kabel einen Wackelkontakt. Ich hoffe, dass der zusätzlich bestellte Kopfhörer-Adapter einen festeren Halt hat.

Im Großen und Ganzen hat mich das K550i in allen Bereichen überzeugt. Die Foto- und Musikfunktionen waren für mich nicht entscheidend und spielen deshalb eine eher untergeordnete Rolle. Dennoch ist man froh, dass man im Notfall doch auf eine etwas besser auflösende Digitalkamera und bei Langeweile auf einen anständigen Musikplayer zurückgreifen kann.
In Punkto Design, Bedienung, Telefonfunktionen und Organizer ist das K550i, so wie die meisten Sony Ericsson Handys aus meiner Sicht unschlagbar.


Fissler Topfset Intensa 5-teilig, blaue Griffe silber
Fissler Topfset Intensa 5-teilig, blaue Griffe silber

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Topfset - Qualität und Service passen, 3. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Topfset für meine Mutter bestellt.
Die folgenden Kriterien waren für meine Mutter wichtig:

- Praktische Anwendung
- Gute handliche Griffe
- Platzsparende Aufbewahrung
- Ausgezeichnete Qualität

In all diesen Punkten kann das Topfset von Fissler überzeugen.

1. Praktische Anwendung, gute handliche Griffe
Die Töpfe haben ergonomisch geformte Griffe mit denen man die Töpfe im Vergleich zu den Varianten mit Edelstahlgriffen sicherer halten kann.
Die Griffe haben zum Rand hin einen Schlitz wo man den Deckel kurzfristig vertikal reinstecken kann. Das hat meiner Mutter besonders gut gefallen, weil sie jetzt keinen weitern Platz für die heißen Deckel braucht, wenn mal das Gekochte gerührt werden muss.

Die Töpfe haben einen flachen Schnabel, damit Sie das heiße Wasser bei geschlossenem Deckel abrinnen lassen kann - praktisch, wenn man Nudeln kocht.

Praktisch ist auch, dass der im Deckel eingearbeitete Temperatursensor das Erreichen der max. Kochtemperatur anzeigt. Hier kann frühzeitig zurückgedreht und damit Strom gespart werden.

2. Platzsparende Aufbewahrung
Wie man auf den Bildern sehen kann, lässt sich das Topfset absolut platzsparend verstauen.

3. Ausgezeichnete Qualität
Die Verarbeitungsqualität ist ausgezeichnet. Der Topfboden lässt die Hitze der Kochplatten sehr schnell durch und hält das Gekochte lange warm.
Leider war bei einem Deckel der Griff durch den unliebsamen Transport beschädigt. Das war aber kein Problem, da nach einer kurzen Email an den Fissler Vertrieb in Österreich innerhalb weniger Tagen anstandslos ein Ersatz geschickt wurde. Qualität und Service haben eben ihren Preis!

Fazit:
Das Topfset hat meine Mutter absolut überzeugt. Der rasche und unkomplizierte Reparaturservice von Fissler hat gezeigt, dass sich die Investition in eine traditionelle Marke nicht nur aus der Sicht der exzellenten Qualität sondern auch durch die Unterstützung im Fehlerfall lohnt.


Belkin 7-Port Hub USB 2.0 silber
Belkin 7-Port Hub USB 2.0 silber

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Perfekte USB 2.0 Hub, 3. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Belkin 7-Port Hub USB 2.0 silber (Zubehör)
Ich verwende diesen Hub seit über 3 Jahren und kann jenes, was ich damals bereits über diesen Hub geschrieben haben, nur wiederholen:

Seit dem ich einen Sony Micro Vault USB 2.0 Stick verwende, habe ich auch den Belkin USB 2.0 7 Port Hub in Verwendung. Einfach nur deshalb, weil es nichts praktischeres gibt, als den USB Stick vertikal in einen der zwei Belkin Ports zu stecken. Die restlichen 5 USB Ports sind mit ausreichend Abstand horizontal auf der Rückseite angebracht. Damit hat der Kabelsalt auf dem Schreibtisch keine Chance. Zur Zeit hängen ein Canon USB 2.0 Scanner, ein Plexter USB 2.0 CD-Brenner, ein Logitech Force 3DPro, 2 externe HDs (2,5" und 3.5") und ein USB 2.0 Multicard-Reader am Hub und ich hatte bis jetzt mit keinem Gerät irgend welche Kompatibilitäts- oder Performance-Probleme.
Der einzige Kritikpunkt ist, dass der USB 2.0 wie so üblich über ein externes Netzteil verfügt, das nicht unbedingt klein geraten ist. Leider hat der Belkin Hub keinen Ein/Aus-Schalter und saugt durchschnittlich 5 Watt aus der Steckdose - auch dann, wenn er nicht in Betrieb ist. Um den StandBy-Stromverbrauch zu reduzieren empfehle ich deshalb sämtliche Peripherie-Geräte ohne separatem Ein/Aus-Schalter mit einer Stromleiste mit Kippschalter zu verbinden.
Fazit:
======
Der Belkin USB 2.0 7-Port Hub sieht verdammt elegant aus, überzeugt mit einer hohen Verarbeitungsqualität und einer cleveren Anordnung der Ports. Besser könnte ein USB-Hub nicht sein! Bravo BELKIN!!!


Corsair DDR2 2048MB PC800 EPP NON-ECC Arbeitsspeicher
Corsair DDR2 2048MB PC800 EPP NON-ECC Arbeitsspeicher

54 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochwertige Speicher zum vernünftigen Preis, 26. Juni 2007
DDR-2 PC800 RAM-Speicher sind inzwischen der Standard für aktuelle Mainboards. XMS2 steht dabei für Extreme Performance Memory. Corsair liefert zwei aufeinander perfekt abgestimmte und getestete RAM-DIMMs (= ,Speicherriegel'), um den Speicher im effizienteren Dual-Channel-Modus betreiben zu können.

Die Speicher-Timings werden auf herkömmlichen Mainboards nach dem JEDEC Standard konfiguriert (Timings: 5-5-5-18, Command-Rate: 2T). Jedoch unterstützt der Speicher auch den EPP (Enhanced Performance Profiles) Standard, der von div. Chipsätzen (nVidia) unterstützt wird.

Damit wird der Speicher automatisch auf die höheren Timings (4-4-4-12, Command-Rate: 2T) und die höhere Spannungen (2.1 Volt) eingestellt. Es ist jedoch nicht notwendig, dass das Mainboard den EPP Standard unterstützt, denn die Timings lassen sich auch manuell einstellen. Dabei ist zu beachten, dass die Spannung auf 2.1 Volt angehoben wird, denn per Default wird der DDR-2 Speicher mit 1.7 - 1.8 Volt betrieben.

Corsair bietet bei 4-4-4-12 und 2.1 Volt eine lebenslange Garantie.

Fazit

Corsair bietet seit Jahren leistungsfähige und sehr hochwertige RAM-DIMMs an. Ich wurde von den Produkten von Corsair noch nie enttäuscht und kann diese Produkte jedem wärmstens empfehlen. Es lohnt sich in jedem Fall etwas mehr für diese DIMMs auszugeben als für No-Name oder Value-RAMs..


Asus GF8800GTS HTDP Grafikkarte PCIe 640MB
Asus GF8800GTS HTDP Grafikkarte PCIe 640MB

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis / Leistung top, 26. Juni 2007
Im Zuge des Umstiegs auf Windows Vista, habe ich auch meine Hardware ,vista'-tauglich gemacht.
D.h. ein aktuelles Mainboard mit Intel Chipsatz, einen Intel Core Duo und eben eine DirectX 10 fähige Grafikkarte.
Die Auswahl viel dabei relativ einfach, da vorerst nur nVidia DirectX 10 Grafikkarten anbietet. So blieben zur Auswahl die ASUS EN8800GTs mit 320 oder 640 MByte.

Ich habe mit für die 640 MByte Variante entschieden, da ich aufgrund meines 20" TFTs, hohe Auflösungen (1600 x 1050) verwende. Bis zu Auflösungen von 1280 x 1024 hätte jedoch auch die 320 MByte Variante eine gleiche Leistung erbracht. Tests zu dieser Karte findet man im Internet genug, weshalb ich mich hier auf meine Eindrücke beschränke.

Hardware:

Obwohl sich ASUS an das Referenzdesign hält, ist die Grafikkarte sehr leise. Da hat nVidia endlich mal eine ordentliche Kühlerlösung gefunden. Sie ist bzgl. Geräuschentwicklung nicht lauter als meine Vorgängerkarte - eine Sapphire X800pro Toxic mit Spezial-Flüster-Kühler".
Die Karte ist zwar relativ kurz aber sehr dick und verdeckt einen zweiten PCI / PCIe Slot, so dass dieser nicht verwendet werden kann. Eine aufwändige Kühlerlösung benötigt einfach mehr Platz; das sollte jedem Anwender bewusst sein.
Der Stromhunger sowie die dadurch resultierende hohe Abwärme der Karte ist nicht zu unterschätzen. Trotz einer sehr guten Kühllösung, wird die Karte in einem geschlossenen Gehäuse sehr war und heizt die Umgebung (Kühlkörper der Mainboard-Bausteine, Heatpipes) auf. D.h., ein leistungsstarkes Netzteil (ASUS empfiehlt mind. 22 Ampere auf 12 Volt) und ein Gehäuse mit einer guten Lüftung (mind. Front- und Backpanel Lüfter) sind ein Muss.

Software:

nVidia bietet schon länger Treiber für Windows Vista (32 und 64 Bit) an. Diese sind inzwischen schon sehr stabil. Ich hatte mit aktuellen Spielen (Empire At War) und älteren Spielen (Half Life Source, BF2) keine Probleme. DirectX10 Spiele gibt es inzwischen nur vereinzelt (z.B. Halo II). Die Leistung der Karte bei DirectX 9 Spielen ist enorm. Der Performancegewinn unter Battlefield 2 im Vergleich zur X800pro TOXIC wurde mehr als verdoppelt; und das mit vollen Details, höchster Auflösung.

Auch bzgl. der Bildqualität hat nVidia mit der 8800er endlich zu ATI aufgeholt. Die Leistung der Karte wird bei DirectX10 Spielen wohl etwas einbrechen, weil hier die Karte dann erst richtig gefordert wird.

Grundvoraussetzung für die hohe Grafikleistung sind jedoch ein schneller Dual-Core-Prozessor der aktuellen Generation, sprich INTEL Core Duo oder ein AMD Athlon64X2 und natürlich ein schneller DDR-2 PC-800 Speicher, damit die EN8800 auch ohne Latenzen mit Daten ,gefüttert' werden kann.

Ausstattung:

Die Ausstattung ist für ASUS Verhältnisse mager. 2 Spiele (Ghost Recon, GTI Racing) und eine Videokabel, Treiber CDs - das war's dann schon.

Fazit:
Für einen annehmbaren Preis bekommt man hier eine ausgezeichneter Grafikkarte, die eine hohe Leistung bietet. Eine gute Gehäusekühlung, ein leistungsfähiges Netzteil und schnelle Komponenten sind jedoch die Voraussetzungen, damit diese Karte ihr hohes Potenzial auch vollständig ausschöpfen kann.


Platinum 4 GB SD Speicherkarte
Platinum 4 GB SD Speicherkarte
Wird angeboten von dealbay24
Preis: EUR 7,99

49 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als sein Ruf, 26. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Platinum 4 GB SD Speicherkarte (Zubehör)
Zusammen mit meinem iPaq wurde eine SanDisk 2 GB Speicherkarte für meine MP3 Sammlung mitbestellt. Leider reichen 2 GB bei weitem nicht aus, weshalb ich mich für eine 4GB SD-Card umgesehen habe. Da meine Geräte (Hama Kartenleser, HP Notebook und HP iPaq) nicht kompatibel mit SD-HC Karten sind, musste es eine SD Karte sein.

Nach all den unterschiedlichen Erfahrungen hier, habe ich doch etwas gezögert und mich dann für die Platinum 4GB entschieden.

Was soll ich sagen, die Karten funktioniert in allen Geräten einwandfrei, egal ob Hama TravelDrive 16in1, Hewlett Packard iPaq rx5935 oder Hewlett Packard Pavillion dv5189 Notebook. Bei den HP Notebooks möchte ich anmerken, dass hier die aktuellen Treiber für den Texas Instruments Card Reader von der HP Supportseite installiert werden müssen. Erst dann werden SD Karten mit einer Kapazität von mehr als 1 GB erkannt.

Die Geschwindigkeit der Platinum SD Karte ist akzeptabel. Mein Best of 80er / 90er Jahre MP3-Sammlung, die über 2,5 GByte Speicherplatz beansprucht, war in weniger als 25 Minuten über den Hama Kartenleser auf die SD Karte übertragen. Damit liegt die Schreibgeschwindigkeit bei etwa 4MByte / s.

So wie die SanDisk 2 GByte SD Karte, ist auch die Platinum Karte ordentlich verarbeitet und wirkt aufgrund des verwindungssteifen Gehäuses sehr robust.

Fazit:

====

Lasst euch von den vielen negativen Rezensionen nicht von diesem Gerät abhalten. Mit Markengeräten funktioniert diese SD Karte wunderbar und bietet somit das Maximum an Speicherkapazität zu einem vernünftigen Preis. Dennoch, alle SD Karten mit einer Kapazität von > 2 GB entsprechen nicht mehr der Spezifikation 1.1 von SD Karten, weshalb Inkompatibilitäten vorprogrammiert sind.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 16, 2009 1:43 PM CET


HP IPAQ RX5935 Handheld PDA Navigationssystem Travel Companion mit TOMTOM Westeuropa
HP IPAQ RX5935 Handheld PDA Navigationssystem Travel Companion mit TOMTOM Westeuropa

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Multitalent im Taschenformat, 23. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Früher mal, man möge mir meine Vorurteile verzeihen, waren PDAs die Geräte für Leute, die sich für besonders wichtig hielten. Denn wichtige Termine durften nicht verpasst werden und mussten überall abrufbereit sein. Das Einsatzgebiet von PDAs war eigentlich auf ein Termin- und Notizgerät beschränkt.

Das hat sich aufgrund der immer leistungsfähigeren Prozessoren und höheren Speicherkapazitäten sehr geändert. Wer sich heute einen PDA kauft, bekommt neben der Terminverwaltung, die fast schon zu Nebensache geworden ist einen kleinen leistungsfähigen Mini-PC.

Was kann der Hewlett Packard iPaq Travel Companion?

Navigieren

Die TomTom Navigator 6.1 Navigationssoftware arbeitet mit dem SiRFstarIII GSC3F GPS-Receiver hervorragend. Zwar dauert es 1-3 Minuten bis ein gültiges Signal gefunden wird, aber danach blieb die Signalqualität bei meinen Tests stets auf den Stufen 4/5 der 5teiligen Skala. Auf die Qualitäten der TomTom Navigator 6.1 Software möchte ich nicht näher eingehen, denn darüber findet man genügend Tests im Internet.

Der Energieverbrauch scheint sehr gering zu sein, denn bei max. Displayhelligkeit, max. Lautstärke lief das Navigationssystem bei ca. 50% Akkukapazität noch locker 3 Stunden. Laut Test sind 4-5 Stunden üblich, danach muss der iPaq via USB und Adapter geladen werden.

Unterhalten

Die Integration der MP3 / WMA-Musik- und Videowiedergabe via Mediaplayer 10 inkl. Synchronisierung der Medienbibliothek mit optionalen SD-/MMC-Speicherkarten ist sehr gelungen. Was noch fehlt ist der Zugriff auf Netzwerkfreigaben.

Ich war von der Tonqualität über meine Sony MDR-EX90 Ohrhörer sehr überrascht, da knackige Bässe und klare Höhen wiedergegeben wurden und kein Rauschen oder Nebengeräusche die Klangqualität trügen. Das Gerät bietet zwar einen Equalizer mit Presets und 3D Sound, was ich aber aufgrund der sehr guten Ohrhörer nicht brauche.

Mit HP Photosmart Mobile kann der Benutzer die Urlaubsfoto von der SD-Card in einer Diashow ansehen, direkt via Mail verschicken oder via Bluetooth auf einen fähigen Drucker ausdrucken.

Microsoft Pocket MSN bietet die Möglichkeit sich mit MSN Messenger mit Freunden zu unterhalten.

Verbinden

Egal ob ActiveSync via USB, WLAN oder Bluetooth 2.0. Dieses Gerät unterstützt alle üblichen Standards. Die Synchronisierung des iPaqs mit dem Desktop-PC mittels ActiveSync funktioniert aus Sicherheitsgründen (lt. Microsoft) nur noch via Bluetooth oder USB Kabel.

Obwohl Windows Mobile 5.0 WPA2 (TKIP und AES) unterstützt beherrschen die Treiber des integrierten WLAN-Moduls nur den etwas älteren, aber immer noch sicheren WPA-TKIP Standard. Mit einem 64stelligen Schlüsselwort gilt WPA in der Praxis noch immer als unknackbar.

Der Zugriff auf Netzwerkfreigaben oder das Einrichten und Abrufen von POP3 Emails, Surfen im Internet funktioniert nach der Einrichtung der WLAN Netzwerkverbindungen auf Anhieb. Die Reichweite des WLAN-Empfangs ist zwar im Vergleich zu Notebooks eingeschränkt, jedoch noch immer akzeptabel.

Office

Word-, Excel-, Outlook- und Powerpoint Mobile decken die notwendigsten Officeaufgaben ab. So können Word-Briefe gelesen, Excel-Sheets bearbeitet und Powerpoint-Präsentationen abgespielt werden. Die Office-Dateien können als Anhang mittels Outlook als Emails verschickt werden.

Reiseplanung

Die WorldMate (Standard Edition) Software bietet alles was man für die Urlaubsplanung benötigt. Egal ob Weltzeiten, Checklisten für Urlaubsgegenstände, Kleidergrößenvergleich, Weckfunktion, Wettervorhersagen und Wechselkurs-Umrechnungen die über WLAN oder ActiveSync aktualisiert werden, die Software lässt keine Wünsche offen.

Das waren so die wichtigsten Aufgaben, für die ich meinen iPaq hauptsächlich verwende.

Nun noch etwas zur Hardware. Das Design des iPods scheint auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich, da das Gerät für die Bedienung im Querformat ausgelegt wurde. Das Design, die Anordnung der Bedienelemente und des SD-Card Steckplatzes wurden sehr gut durchdacht. Das Gerät liegt angenehm in der Hand und in Sekunden bombenfest in der Kfz-Halterung.

Wer sich mit dem Querformat nicht anfreunden kann, hat die Möglichkeit das Display über die ,Screen Orientation' Funktion zu drehen.

Der Samsung 400 Mhz Prozessor liefert ausreichend Leistung und ein RAM von über 64 MByte erreicht die Obergrenze des aktuell möglichen Arbeitsspeichers für PDAs. Das Betriebssystem inkl. der Systemprogramme und TomTom Navigator 6.1 belegen 1.7 GByte, weshalb ich eine externe SD-Card (2GB) als Zusatzspeicher empfehle. Bzgl. der SD-Card ist zu erwähnen, dass der iPaq nur SD-Cards und keine SDHC Cards unterstützt. Damit ist derzeit die max. externe Speicherkapazität auf 4 GByte beschränkt.

Fazit:

Der iPaq rs5935 ist durchaus sehr gelungen. Der iPaq wäre absolut perfekt, wenn ich auf die Unterstützung von WPA2 und SDHC Cards nicht verzichten müsste. Inzwischen gehört der iPaq so wie die Tageszeitung zum morgendlichen Ritual. Neben dem Lesen der Zeitung werden die Emails abgerufen, fällige Termine überprüft und die Wettervorhersagen aktualisiert. Inzwischen ersetzt der iPaq auch meinen iPod 5G Video, der im Auto am iPod Interface seinen Hauptdienst leistet. Dass der iPaq rx5935 auch noch ein vollständiges und vor allem zuverlässiges Navigationsgerät ist, erfreut mich umso mehr.

Bei dem Preis von ca. EUR 360 ist das Gerät unschlagbar. Mehr für's Geld bekommt man zur Zeit von keiner anderen Lösung -> absolute Kaufempfehlung.


SanDisk Secure Digital (SD) Ultra Speicherkarte 2 GB
SanDisk Secure Digital (SD) Ultra Speicherkarte 2 GB
Wird angeboten von Foto Oehlmann

22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Probleme..., 23. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... die Karte vom Erfinder der SD-Card funktioniert einwandfrei in allen Geräten über die ich verfüge (Texas Instruments Multi-Card Reader, Hama 19in1 Kartenleser, HP iPaq rs5935). Die Transferrate ist Nebensache, denn soviel Zeit zum Kopieren bleibt immer ;-). Die Verarbeitungsqualität ist top und das Hartplastikgehäuse ist verwindungssteif und hinterlässt einen sehr robusten Eindruck.

Tipp:

=====

Wer ein Hewlett Packard Notebook (nx, Pavillion Serie) besitzt sollte sich von der Supportseite von Hewlett Packard in jedem Fall das Update für den Texas Instruments Card-Reader herunterladen und installieren. Erst mit diesem Update werden SD-Karten mit einer Kapazität von > 1GB fehlerfrei erkannt.


Sony MDR EX 90 In-Ohr-Kopfhörer schwarz
Sony MDR EX 90 In-Ohr-Kopfhörer schwarz

63 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich hab' sie gefunden ..., 16. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... die perfekten Ohrhörer oder auf Neudeutsch In-Ear Phones für meinen iPod.

Als Testsieger ist mir der SONY MDR-EX90 im Vergleichstest des Magazins 'Fit For Fun' zum ersten mal aufgefallen. Das Testzitat: "Mobil audiophil: ein In-Ear-System mit der besten Klangqualität und sehr gutem Tragekomfort." Damit hat er sich unter anderen gegen den Shure E3c und Sennheiser MXl 70 behauptet.

Bis vor kurzem habe ich noch den Sony MDR-ED 31 LP verwendet. Ganz glücklich war ich mit diesem Ohrhörer nicht, da die Höhen zu wenig detailliert und die Bässe zu schwammig waren. Dem Klangbild fehlte es einfach an Details.

Nun, nach welchen Kriterien bewerte ich ein In-Ear System?

1. Klang

2. Tragekomfort

3. Geräuschdämmung nach Außen / Innen

zu 1.

Wenn man die Rezensionen bei Amazon liest, scheint es in den meisten Fällen nur auf die kraftvolle Wiedergabe von Bässe anzukommen. Wo bleibt hier der Klang? Was ist mit einer natürlichen Wiedergabe?

Genau in diesen Kategorien spielt der MDR-EX90 seine Stäken aus. Die Höhen kommen angenehm frisch und hochauflösend, die Mitten sind nicht dominierend und die Bässe kommen wohl dosiert aber sehr genau, tiefreichend und knackig. Die Ohrhörer wurden auf eine natürliche Wiedergabe hin optimiert und nicht auf irgendwelche Bass-Effekte. Seine Qualitäten kann er bei jeder Lautstärke souverän unter Beweis stellen. Klang-Einstellungen am Wiedergabegerät (Höhen / Tiefen / Equilizer) sind für mich ein Tabu, weshalb ich mit den MDR-EX90 besonders glücklich bin.

Die Auswahl der Polstergröße (3 Größen werden mitgeliefert) beeinträchtigt die Wiedergabe enorm. Hier sollten allen Größen in jedem Fall durchprobiert werden. In meinem Fall passt die mittlere Größe perfekt.

zu 2.

Der Ohrhörer wird in den äußeren Gehörgang eingeschoben und das Hauptstück des MDR-EX90 findet, zumindest bei meinen Ohrwascheln einen sehr guten Halt ohne zu drücken. Nachbessern, um einen besseren Klang zu erhalten, wie z.B. bei den MDR-ED 31 LP, muss ich dabei nicht. Die Ohrhörer behalten auch ihren Halt, wenn gekaut wird. Natürlich hat jeder Mensch andere Ohrwascheln - für meine sitzt der MDR-EX90 einfach perfekt.

zu 3.

Die Geräuschdämmung spielt bei mir eigentlich keine Rolle. Jedenfalls werden Geräusche von Außen stark abgeschwächt. Vor allem Geräusche durch Bewegungen am Kabel sind aus meiner Sicht als sehr gering zu bezeichnen.

Fazit:

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Der MDR-EX90 ist zwar kein Low-Budget Ohrhörer, doch für ca. EUR 75,00 bekommt man endlich ein In-Ear System, dass klanglich mit den großen geschlossenen Systeme mithalten kann. Wer glaubt, mit Systemen um EUR 20 - 30 (z.B. Sennheiser MX-550) die perfekten Ohrhörer gefunden zu haben, der sollte sich mal den MDR-EX90 anhören. Da liegen einfach Welten dazwischen und so relativiert sich die auf den ersten Blick teure Anschaffung.


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