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Rezensionen verfasst von
Treznoric

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Fellowes Standard Monitorständer bis 53,3cm (21 Zoll), graphit 
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Preis: EUR 21,53

4.0 von 5 Sternen Passt gut zu meinem LG 34UM95, 5. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da mein oben erwähnter Monitor leider keine Höhenverstellbarkeit mit sich bringt, war ich auf eine Alternative angewiesen und habe mich daher für diesen Monitorständer entschieden. Auf dem Schreibtisch macht das Ding auch eine gute Figur, wobei es offensichtlich leider nur aus Kunststoff besteht. Trotzdem steht mein dann doch großer Monitor sehr sicher und standfest auf der Erhöhung. Komischerweise konnte ich der Produktbeschreibung nicht entnehmen, wie hoch sich der Ständer mit den Standfüßen verstellen lässt. Laut meiner Berechnung müssten es aber knapp 10 cm sein.

Die Funktionalität ist jedenfalls gegeben, die verwendeten Materialien sind leider recht billig gehalten. Daher gibt es auch "nur" 4 Sterne von mir.


Halter für Trelock Frontleuchte ZL 500 f.LS500/600/280/330/400/700-735
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Wird angeboten von faguru
Preis: EUR 8,78

5.0 von 5 Sternen Kompatibel mit dem Trelock LS 950, 5. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da mir die Originalhalterung bei der Installation kaputt gegangen ist (dieses blöde Band ist an der Spitze beim Ziehen mit einer Zange gerissen), musste nun fürs neue Fahrrad Ersatz her. Also habe ich diese Halterung hier gekauft und sie passt zu 100% zum LS 950. Von Vorteil ist nun auch, dass es dieses Band zum Festziehen nicht mehr gibt und die Halterung stattdessen mit einer einfachen Schraube befestigt wird. So wie es eben sein sollte.

Negativ finde ich nur den Preis. Für so ein Stückchen Plastik langen die Hersteller leider immer gerne hin.


LG 34UM95-P 86,4 cm (34 Zoll) LED-Monitor (HDMI, Thunderbolt, USB 3.0, PC Audio, 5ms Reaktionszeit) schwarz/silber
LG 34UM95-P 86,4 cm (34 Zoll) LED-Monitor (HDMI, Thunderbolt, USB 3.0, PC Audio, 5ms Reaktionszeit) schwarz/silber
Preis: EUR 789,00

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 4. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gleich vorweg: Ich habe den Monitor seit gestern. Ich hatte vorher den ASUS PB298Q (wie auch der LG ein Display im 21:9-Format), zu dem ich ebenfalls eine Rezension verfasst habe. Warum habe ich mich nun also entschieden, von einem tollen 29"-Bildschirm zu einem knapp 1000€ teuren und 5 Zoll größeren Monitor zu wechseln? Nun, das ist leicht zu beantworten. Der Asus ist spitze, da gibt es nichts zu rütteln. Bildqualität, Höhenverstellbarkeit, alles bestens. Nun ist so ein 29"er von der Breite her zwar super, nur fehlt es ihm eben deutlich an der Höhe, womit ich bis heute nie wirklich glücklich geworden bin. Besonders auffallend ist das natürlich, wenn man vorher einen 27"-Monitor im 16:9-Format benutzt hat. Also habe ich mich dazu entschieden, mir den neuen Bildschirm von LG zuzulegen. Von der Höhe her überragt der 34"er sogar den alten 27er minimal und hat zudem noch ein deutliches Mehr in der Breite. Die Größe dieses Display ist also schon mal sehr angenehm, ja sogar schon massiv und eine spür- und sichtbare Verbesserung zum 29er. Hier passt es einfach.

Da es beinahe noch keine Tests und nur sehr wenige Rezensionen über diesen Monitor gibt, habe ich mich dazu entschlossen, auch meine Meinung kundzutun. Dieses Mal allerdings nur über kurze Pro und Kontras. Es soll ja schließlich eine Rezension und kein ausgiebiger Test werden.

Zu den positiven Eigenschaften. die diesen Monitor auszeichnen:

+ sehr gute Bildqualität
+ gute Auflösung, mit der es sich angenehm arbeiten lässt
+ wirklich große Bildfläche
+ keinerlei Störgeräusche
+ übersichtliches Menü (OSD)
+ Bedienung mit nur einem einzigen Knopf (Joystick)
+ ansprechendes Design
+ gute Blickwinkel
+ spieletauglich
+ gute Lautsprecher
+ schmaler Rahmen

Negativ zu bewerten wäre:

- keine Höhenverstellbarkeit
- Klavierlackoberfläche
- der doch hohe Preis

Mein Fazit: Das Display ist riesig, hat eine hervorragende Bildqualität und ist wie fast jeder Monitor im 21:9-Format absolut spieletauglich. Wer wirklich knapp 1000€ ausgeben kann oder will, der macht beim LG nicht viel falsch. Wer aber preisbewusster einkaufen möchte und auch mit einem kleineren Bildschirm auskommt, der sollte sich eher im 29"-Sektor umsehen. Dort gibt es Produkte, die deutlich weniger als die Hälfte des neuen LG kosten und ebenfalls überzeugen.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 20, 2014 7:00 PM MEST


Samsung Galaxy Note 3 Smartphone (14,5 cm (5,7 Zoll) AMOLED-Touchscreen, 2,3GHz, Quad-Core, 3GB RAM, 13 Megapixel Kamera, Android 4.3) schwarz
Samsung Galaxy Note 3 Smartphone (14,5 cm (5,7 Zoll) AMOLED-Touchscreen, 2,3GHz, Quad-Core, 3GB RAM, 13 Megapixel Kamera, Android 4.3) schwarz
Preis: EUR 464,98

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast makellos, 8. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze das Note 3 jetzt seit Oktober letzten Jahres und habe somit alle 3 Note-Smartphones aus der Serie käuflich erworben und ausgiebig genutzt. Tests und Meinungen gibt es ja zu genüge und deshalb will ich auch gar nicht viel schreiben, sondern auf die wesentlichen Dinge eingehen, die mir mehr oder weniger gefallen haben:

Die Verarbeitung: Die Verarbeitung ist wirklich ohne Makel. Nichts knackt oder knarzt. Das Gerät fühlt sich durch den Kunstlederbezug auf der Rückseite sehr angenehm und griffig an und liegt somit gut in der Hand. Alle Tasten sitzen fest. Das war bei Samsung nicht immer der Fall und man merkt hier einfach, dass sich der Hersteller die Kritik zu Herzen genommen hat. Zwar kommt das Note 3 noch immer nicht an das HTC One z. B. ran, da dieses verarbeitungstechnisch in einer anderen Liga spielt, der Weg, den Samsung einschlägt, ist aber der richtige. Von einem Plastikbomber kann man hier jedenfalls ganz und gar nicht sprechen. Einzig die Spaltmaße auf der Vorderseite gefallen mir nicht, da sich hier zwangsläufig Staub ansammelt. Das sollte Samsung zukünftig mal überdenken.

Das Design: Klar, Geschmackssache. Aber das Gerät wirkt mit dem geriffelten Rahmen tatsächlich ein wenig edel und vermittelt mit der Rückseite aus Kunstleder das Gefühl von Business. Wirklich auffallend ist, dass das Note extrem dünn ist. Das habe ich so noch nicht gesehen und es ist schon fast sensationell, wie viel Technik auf ein so schmales Gerät passt (dafür sind die weiteren Maße aber natürlich Note-typisch enorm). Auch ist das Smartphone im Vergleich zum Note 2 nicht gewachsen, obwohl der Bildschirm obligatorisch von Note zu Note immer ein Stückchen größer wird. Das ist Vorbildhaft.

Die Ausstattung: Die Ausstattung ist auf der Höhe der Zeit und bietet alles, was Technikfans sich wünschen. Ich will da auch gar nicht weiter drauf eingehen, da die Spezifikationen ohnehin bekannt sind. Alles, was hier verbaut wurde, gehört momentan zum Besten vom Besten. Einzig ein UKW-Radio fehlt, was ich aber sowieso nie genutzt hätte.

Die Kamera: Bei schlechten Lichtverhältnissen na, ja, bei gutem Tageslicht klasse. Mich haben die Kameras aus Multimedia-Handys und nun den Smartphones nie wirklich überzeugt. Aber das Note 3 macht tatsächlich richtig tolle und brauchbare Bilder, wenn die Lichtbedingungen erfüllt werden. Die Schärfe stimmt und auch die Farbdarstellung weiß zu gefallen. Hier wirkt nichts übersteuert oder zu kühl, sondern angenehm ausgewogen. Zu der Qualität der Videos kann ich nicht viel schreiben, da ich hier nicht wirklich viel getestet habe. Es gibt noch ein paar nette Spielereien wie den Zeitraffer- oder Zeitlupe-Modus. Insgesamt gefällt mir die Kamera aber richtig. Von Note zu Note wird sie wirklich immer besser und ich würde einmal behaupten, dass der Sprung vom Note 2 aufs Note 3 schon ein großer war. Man sollte hier zwar nicht zu viel erwarten, aber eine günstige, kompakte Digitalkamera lohnt meiner Meinung nach nicht mehr, wenn man ein Note 3 besitzt. Einzig der optische Zoom der Digicams ist noch von Vorteil. Ansonsten ist das Note nicht nur schnappschusstauglich, sondern eine ernstzunehmende Alternative zur herkömmlichen Digitalkamera.

Der Bildschirm: Scharf und farbenfroh. Wie nicht anders zu erwarten war, ist auch das Display des Note 3 mal wieder hervorragend und glänzt mit einer imposanten Farbdarstellung. Zwar sind die Farben nicht mehr ganz so knallig wie auf dem Note 2, aber dafür ist der Weißwert eben auch deutlich besser (auf dem Note 2 wirkte das Weiß ja immer ein wenig gelblich). Die hohe Auflösung macht sich auch positiv bemerkbar. Alles wird scharf dargestellt und vor allem kleinere Schriften sind sehr gut und angenehm ablesbar. Zwar lässt sich hier und da eine kleine Treppchenbildung gerade bei dünneren Schriften erkennen und im Allgemeinen erreicht das Note 3 auch nicht die Schärfe von manch anderen Smartphones. Mir aber reicht die Schärfe vom Note 3 allemal aus. Einzelne Pixel kann man teils also durchaus erkennen, was für einige sicherlich ein Problem darstellt. Die Helligkeit hingegen weiß grundsätzlich zu gefallen.

Die Bedienung: Die Bedienung ist besser denn je. Mit dem Stift (S-Pen) lassen sich nun auch die Menü- und Zurücktaste bedienen, was somit eine fast durchgängige Bedienung mit dem S-Pen ermöglicht. Auch das neu eingeführte S-Pen-Menü finde ich sehr interessant. So kann man bei Bedarf z. B. ein Fenster zeichnen, in das dann eine Anwendung wie beispielsweise der Taschenrechner gepackt wird. Ist alles ganz nett, aber leider fehlt es hier ganz klar an der Auswahl, da verhältnismäßig nur wenige Applikationen unterstützt werden.

Die Leistung: Klar, das Note 3 ist auf dem Papier ein Monster und dementsprechend sind die Erwartungen. Enttäuscht wird man nicht und erhält letzten Endes ein Gerät, das allen Ansprüchen gewachsen ist, alle Apps und Spiele absolut flüssig darstellt und nur äußerst selten an seine Grenzen stößt. Spontan fällt mir da der Benchmark "Epic Citadel" in den höchsten Grafikeinstellungen ein und auch der "Go Launcher" will einfach nicht so flüssig laufen, wie man es bei der Hardware des Note eigentlich erwarten müsste. Aber das sind eben auch nur wenige Ausnahmen.

Sonstige Bemerkungen: Der verbaute Lautsprecher ist nicht gut und klingt für mich sogar noch schlechter als der des Note 2. Manchmal ist der Klang beim Musikhören mit der höchsten Lautstärke total übersteuert, knackt und knarzt und beim nächsten Mal sind diese Störgeräusche dann wieder verschwunden. Irgendwie hat mein Lautsprecher da wohl eine Macke, da es sich immer um dieselbe Datei handelt, die abgespielt wird. Was ich dagegen einfach klasse finde, ist das extrem geringe Gewicht des Note. Das Teil wiegt ja wirklich gar nichts und das ist bei der Größe dann doch schon bemerkenswert. Zur Akkulaufzeit kann ich nicht viel schreiben, da ich diese nie messe. Spontan würde ich sie aber mit der des Note 2 vergleichen und wahrscheinlich gibt es dann noch zig Dinge, die mir momentan nur nicht einfallen, die man aber ebenfalls positiv erwähnen könnte.

Mein Fazit: Das Note 3 ist klasse und seinen Vorgängern in jeder Hinsicht überlegen. Es gibt in meinen Augen nichts, was Samsung hier groß falsch gemacht hat. Ob man das Note 3 nun braucht oder nicht, oder ob es nicht auch ein älteres Gerät tut, muss jeder für sich entscheiden. Ich jedenfalls kann das Note 3 nur jedem empfehlen, der das Beste vom Besten haben will und auf den PDA-Flair steht, den das Note versprüht.


Samsung EF-CN900BVEGWW S-View Case für Samsung Galaxy Note 3 N9005 indigo blau
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Preis: EUR 21,84

3.0 von 5 Sternen Im Prinzip nicht schlecht, ABER..., 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das S-View Case ist ja wirklich eine nette Idee und funktioniert an sich auch ganz passabel. Nur ist der Funktionsumfang über das Sichtfenster dann doch zu sehr eingeschränkt, um ein wirklich gelungenes Produkt daraus zu machen. Wünschenswert wäre z. B. gewesen, alle (oder die meisten) aus Android bekannten Funktionen über das geschlossene Case aufrufen zu können, aber faktisch sieht es leider so aus, dass eben nur Memos erstellt und Anrufe angenommen werden können. Die Kamera funktioniert zwar ebenfalls, nimmt dann aber Bilder nur in einer Auflösung von 3096*3096 auf. Videos können gar nicht erst aufgenommen werden. Meiner Meinung nach wurde hier sehr viel Potenzial verschwendet, da softwareseitig deutlich mehr drin gewesen wäre.

Die Verarbeitung hingegen ist sehr gut. Einzige Kritikpunkte sind das Sichtfenster des Covers, das statisch stark aufgeladen ist und somit Staub, Fussel und kleine Härchen auf Garantie anzieht. Auch ist das Fenster anfällig für Fingerabdrücke. Ebenfalls ist es als störend zu bezeichnen, dass der Deckel nicht immer sofort schließt, nachdem man ihn auf die Rückseite umklappte, um mit dem Note ein wenig länger zu arbeiten. Der Deckel schließt sich dann eben nur sehr langsam, was zur Folge hat, dass der Bildschirm vom Note ständig aktiv bleibt und erst nach längerer Zeit abdunkelt. Ansonsten ist die Qualität vom Case aber sehr gut. An der Verarbeitung gibt es jedenfalls nichts zu mäkeln. Die Optik hingegen ist wie immer Geschmackssache. Potenzielle Käufer müssen sich aber auch darüber im Klaren sein, dass die Status-LED vom Note vom Cover bedeckt wird und so nicht mehr ablesbar ist.

Ich jedenfalls habe mein Case vor kurzem wieder entfernt, da es mir um ehrlich zu sein einfach zu viele Nachteile bietet. Ich weiß ja selbst, dass man nicht immer alles haben kann und immer irgendwelche Nachteile und Probleme vorhanden sind. Aber ich kann nicht verstehen, wieso man mit dem Cover keine Bilder mit den vollen 13 Megapixeln aufnehmen und keine Videos aufzeichnen kann. Auch wäre es richtig cool gewesen, wenn man z. B. den Chrome-Browser bei geschlossenem Zustand hätte aufrufen können. So wäre das Cover deutlich aufgewertet worden und eine richtig tolle Sache gewesen. Stattdessen aber bleibt bei mir ein wenig das Gefühl haften, dass Samsung hier sehr viel Potenzial vergeudet hat.


ASUS PB298Q 73,0 cm (29 Zoll) LED-Monitor (DVI, HDMI, 5ms Reaktionszeit, höhenverstellbar) schwarz
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Wird angeboten von kg-computer-AGB-Widerrufsbelehrung
Preis: EUR 419,95

28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr guter Allrounder, der auch zum Spielen geeignet ist, 22. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo!
Ich habe mir diesen Monitor (ASUS PB298Q) gekauft, da dieser von Chip.de als sehr gut befunden wurde, ein klasse Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und verhältnismäßig wenig Energie zieht. Ich hatte vorher übrigens einen Samsung P2770H. Warum also der Wechsel? Gleich vorweg: Ich bin kein Profi in Sachen Bildbearbeitung und daher auch nicht auf einen Bildschirm angewiesen, der mir Farben originalgetreu wiedergibt. Viel mehr bin ich Otto-Normalverbraucher und dennoch habe ich gewisse Ansprüche, was den Bildschirm angeht. So stehe ich einfach auf knackige und warme Farben, die mir ein TN-Panel trotz überragender Bildaufbauzeit, wie es z. B. im P2770H ist, so einfach nicht bieten kann. Der PB298Q hingegen kann es einfach: Die Farben sind klasse, knallig und auch die Blickwinkel sind enorm stabil. All das fehlte mir bei all den TN-Panels völlig. Der Asus ist meines Erachtens trotz AH-IPS-Panels und der geringeren Schaltzeiten sogar absolut spieletauglich und für mich daher ein toller Kompromiss aus Bildqualität und Spieletauglichkeit.

Leider ist es nun mal nicht ganz leicht, den passenden Bildschirm zu finden und so habe ich auch einige Stunden mit der Suche verbracht. Der Asus hat es aber tatsächlich geschafft, mich ein wenig zu begeistern und auch zufriedenzustellen. Knallige Farben, gute Blickwinkel und Spieletauglichkeit. Viele Monitore bieten sowas leider nicht. Dieser hier hingegen beherrscht all das und ist für mich daher auch ein ganz großer Tipp.

Lediglich die Verarbeitung wirkt etwas billig. Hier merkt man einfach, dass Asus zwar tolle Qualität auf den Bildschirm zauberte, an der Verarbeitungsqualität jedoch gespart wurde. Dennoch ein richtig guter Monitor.

Nachtrag:

Jetzt nach knapp 2 Wochen Nutzung bin ich von dem Bildschirm noch immer sehr angetan. Wer Angst davor hat, dass für einige noch ungewöhnliche Bildformat von 21:9 würde sich in irgendeiner Art negativ auswirken, den kann ich beruhigen. So gibt es inzwischen z. B. wirklich genügend Filme, die dieses Bildformat unterstützen und somit ohne schwarze Ränder oben und unten auskommen. Wenn, dann sind die Ränder jetzt zwar an den Seiten, aber solche Probleme hat eben jedes Bildformat. Es gibt da einfach zu viele unterschiedliche Quellen.

Auch das Spielen in dieser Auflösung und in diesem Format ist für mich kein Nachteil. Zwar unterstützen nicht alle Spiele die Auflösung von Natur aus, mit ein bisschen Einarbeitungszeit und Rumgespiele in den Konfigurationsdateien ist dies aber auch bei ganz alten Spieletiteln meist einfach nachzuholen. Der große Vorteil bei diesem Monitor in Spielen ist eben der, dass der Nutzer mehr wahrnimmt, also mehr sieht und das gefällt mir schon. Auch konnte ich keinerlei störende Schlieren erkennen. Die obligatorische Bildunschärfe bei Bewegungen gehört zwar wie bei jedem Flachbildschirm dazu, aber wirklich nervig oder gar auffallend ist da nichts. Wenn überhaupt, dann ist die Reaktionszeit dieses Bildschirms minimal höher als bei einem Monitor mit TN-Panel-Technologie, aber selbst das ist für mich mit bloßem Auge nicht zu erkennen.

Aus Neugier habe ich vor ein paar Tagen noch einmal meinen alten 27 Zöller (P2770H) ausgekramt und zusammen mit dem Asus an meiner Grafikkarte angeschlossen und mir verschiedene Bilder angesehen. Und der Unterschied ist schon wirklich enorm und spricht ganz klar für den Asus. Warme und kräftige Farben, ein helles Bild und stabile Blickwinkel. Da kommt ein Bildschirm mit TN-Panel einfach nicht ran.

Was mir ebenfalls sehr gut gefällt und was ich immer unterschätzt habe ist der ergonomische Faktor eines Monitors. Zwar nutze ich die Pivot-Funktion nicht, aber die Höhenverstellbarkeit ist schon eine klasse Sache und wertet dieses Gerät richtig auf. Endlich muss man nicht mehr ständig leicht nach unten gucken. Das Bild erscheint jetzt (wenn erwünscht) in Kopfhöhe und auch der Platz auf dem Schreibtisch lässt sich mit hochgestelltem Bildschirm einfach besser nutzen. Finde ich klasse. Was ich dennoch ein wenig vermisse ist ein Anschluss für USB, aber bei dem Preis sind Einsparungen bei der Ausstattung eben auch legitim.

Ich kann den Asus auf jeden Fall absolut weiterempfehlen.


Samsung Original ETC-S1J9SEGSTD Stylus S Pen für Galaxy Note 2/Note 2 LTE titanium
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Preis: EUR 24,08

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles bestens, 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Moin,

habe heute den S-Pen erhalten und es ist definitiv der originale S-Pen von Samsung für das Galaxy Note II. Kunden, die sich aufgrund einiger Rezensionen bislang unsicher waren, können also bedenkenlos zugreifen.

Viel schreiben braucht man sonst auch nicht mehr, da ja jeder Note-2-Käufer den S-Pen bereits nutzen konnte. Er fühlt sich nur eben "neu" an.

Ich gebe 4 Sterne, da ich den Preis für den billig-wirkenden S-Pen ein wenig zu hoch finde.


Samsung Galaxy Note 8.0 N5110 Tablet WiFi only (20,32 cm (8 Zoll) Display, 16 GB interner Speicher, Android 4.1 Betriebssystem, 2 GB RAM, WLAN n-Standard, S-Pen) weiß
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Wird angeboten von In2digital
Preis: EUR 239,99

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine gute Ergänzung zum Note-Smartphone, 9. Mai 2013
Moin.

Nach reichlicher Überlegung habe ich mich vor zwei Wochen dazu entschieden, mir doch das Note 8.0 in einem deutschlandweit bekannten Elektrofachgeschäft zu kaufen. Ausschlaggebend hierzu waren die Stiftbedienung, die 8"-Bildschirmdiagonale sowie die Möglichkeit, den Speicher mittels MicroSD-Karte um zusätzlich 64 GB zu erweitern. Ich habe hier noch das Nexus 7 und das Note 2-Smartphone und vergleiche deshalb auch diese beiden Geräte mit dem neuen Note 8.0-Tablet. Also...

Das Note 8 liegt noch angenehm in einer Hand und ich tendiere mal dazu zu behaupten, dass die 8" wohl die letzte Größe ist, bei der dies der Fall ist. Ich hatte hier auch mal ein 10"-Tablet und das muss man wirklich mit 2 Händen halten oder irgendwo ablegen, um vernünftig damit zu arbeiten. Das Nexus 7 ist zwar noch handlicher und prinzipiell die aus meiner Sicht wohl beste Größe, aber dafür bekommt man beim Note 8 eben auch einen ein Zoll größeren Bildschirm, was sich in der Praxis absolut positiv bemerkbar macht. Das Bild auf dem Note 8 ist schon spürbar größer und somit eine sinnvolle Ergänzung zu den 5,5" des Note 2.

Allgemein macht der Bildschirm einen guten Eindruck. Zwar reißt die Auflösung der pixelverwöhnten Full-HD-Generation niemanden mehr vom Hocker, aber das ist auch kein wirkliches Totschlagargument. Im direkten Vergleich mit meinem Note 2 erkenne ich einzelne Bildpunkte. Das können viele Geräte inzwischen besser. Aber dieser Hype um die extrem hohen Auflösungen nervt mich auch irgendwie immer. Es ist gar nicht lange her, da hatten Netbooks auf 10" verteilt 'ne Auflösung von 1024*600 und niemand hat sich so recht beschwert. Heute liest man in jedem Test etwas zu der Punktdichte, die sich anscheinend wirklich gut für Marketingzwecke eignet. Tatsächlich aber hat das Note 8 einen sehr guten Bildschirm, was die Farbintensität und vor allem die Helligkeit angeht. Zwar kommt die Farbdarstellung des Note 8 nicht an die des Note 2 ran, es überragt das Nexus 7 dann aber doch deutlich. Allgemein wirken die Farben beim Nexus 7 eher verwaschen, kalt und blass. Das Note 2 bleibt mit seinen satten und knalligen Farben aber absolut unerreicht und da kommt auch das Note 8 nicht ran. Viel eher ist das Note-Tablet genau die Mischung aus beidem und macht unterm Strich einen wirklich guten Eindruck.

Im Inneren des Tablets arbeitet dieselbe Hardware wie im Note 2. Und das macht sich absolut positiv bemerkbar. Das Gerät spielt Full-HD-Videos (die auf einem "nur" HD-fähigen Bildschirm natürlich keinen Sinn machen, ich weiß) absolut flüssig ab und lässt alle Anwendungen zügig laden und ruckelfrei darstellen. Mehrere Apps kann man ohne Bedenken gleichzeitig laufen lassen. In Sachen Performance ist das Note 8 wie auch das Note 2 absolute Klasse. Da kommt auch das ansonsten schnelle Nexus 7 nicht heran, auf dem es immer ein wenig dauert, bis Apps oder Spiele geladen wurden.

Auch die Verarbeitung ist tadellos. Samsung-typisch besteht das Gerät mal wieder "nur" aus Plastik und für knapp 400 Euro in der W-LAN-Variante kann man natürlich etwas besseres verlangen. Selbst das Nexus 7 wirkt da optisch und fühlbar wertiger. Aber wirklich Grund zum Meckern habe ich nicht, da das Note keine sicht- oder spürbaren Makel aufweist. Was mir beim Einbau der MicroSD-Speicherkarte sofort auffiel und was mich wirklich wunderte: Die Rückseite des Gerätes lässt sich nicht mehr abnehmen. Das heißt also auch, dass der Akku fest verbaut ist und sich nicht mehr wechseln lässt. Die Speicherkarte wird jetzt ohne Aufwand in eine kleine Öffnung an der Seite gesteckt. Ob dies bei der 3G-Variante auch der Fall ist, weiß ich leider nicht.

Die Akku-Leistung ist nur befriedigend. Zwar habe ich nicht gemessen, wie lange der Akku durchhält, vom Gefühl her tut er dies aber deutlich kürzer als der des Nexus 7. Man spürt vor allem beim Surfen im Internet, dass der Akku sehr schnell leer gesaugt wird. Da hätte Samsung einfach mehr Energie reinstecken können.

Von der Stift-Bedienung bin ich begeistert und das war auch ein ausschlaggebender Grund, weshalb ich mir schon das Note 1 sowie das Note 2 geholt habe. Die Bedienung auf dem Note 8 ist sogar noch besser als mit dem Note 2, da sich die Zurück- und die Menü-Taste jetzt auch mit dem Stift bedienen lässt. Dadurch ist ein fast durchgehendes Arbeiten mit dem Stift möglich. Einzig für das Heran- und Wegzoomen (z. B. in Google Earth) ist es immer mal wieder nötig, die Finger zu Hilfe zu nehmen. Inzwischen stelle ich fest, dass ich auch auf dem Note 2 am liebsten eine solche Bedienung hätte und gerne mal auf die beiden Tasten mit dem Stift klicke möchte. Bringt nur leider (noch) nichts... Beim Note 3 sollte Samsung dies aber unbedingt einführen. Allgemein macht das Arbeiten auf dem Note 8 Spaß. Der Größenunterschied vom Note 2 zum Nexus 7 war mir dann doch etwas zu gering. Das Note 8 dagegen ist Klasse. Internetseiten, Bilder, PDF-Dateien und Videos werden in einer wirklich angenehmen Größe dargestellt. So soll es sein. Und das bei den kompakten Maßen. Super.

Zur Kameraqualität kann ich nicht viel sagen. Man hat hier keinen LED-Blitz, was es schwierig macht, brauchbare Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen zu machen. Aber mal ehrlich: Wer macht schon Fotos mit einem Tablet? Selbst die ansonsten gute Kamera vom Note 2 ist für mich nur für Schnappschüsse tauglich. Für wirklich gute Bilder braucht man eben noch immer eine richtige Digitalkamera, die natürlich auch einiges kostet. Ich habe aber bei Sonnenschein ein paar Bilder mit dem Note 8 geschossen und die sehen ganz in Ordnung aus. Zumindest passt die Schärfe der Fotos.

Auch die Klangqualität der "Lautsprecher" ist eher dürftig. Rein vom Gefühl her würde ich sagen, dass der Klang beim Note 2 etwas klarer ist. Das Note 8 hört sich ein wenig dumpf an. Außerdem sind die beiden Lautsprecher an der Unterseite wirklich schlecht platziert, weshalb man sie auch häufig abdeckt.

Deswegen mein Fazit:

Das Note 8 ist ein kompaktes und vor allem richtig gutes Tablet. Die Bedienung mit dem Stift funktioniert wie schon beim Note 2 ausgesprochen gut und wurde sogar noch verbessert. Der Bildschirm ist von der Auflösung her zwar kein Kracher, bietet aber eine enorme Helligkeit und schöne, lebendige Farben. Die Verarbeitung ist solide aber leider nicht so hochwertig wie bei der Konkurrenz und trotzdem kein wirklicher Kritikpunkt. Die Akkulaufzeit ist dagegen mäßig. Das Note 8 macht spürbar früher schlapp als andere Geräte wie z. B. das Nexus 7. Der Kauf lohnt sich besonders für Nutzer der Note-Smartphones, die die Bedienung mit dem Stift mögen und ein Plus an Bildschirm wollen. Die knapp 400 Euro für die W-LAN-Version sind aber vielleicht ein wenig zuviel. 50 Euro weniger wären da schon angemessener gewesen. Das Nexus 7 beispielsweise kostet deutlich weniger und bekommt aufgrund des Preis-Leistungs-Verhältnisses richtig gute Bewertungen. Und natürlich ist das Note 8 das bessere Tablet. Aber es kostet eben auch mehr.

Was ich mir für die Zukunft wünsche ist ein Tablet, das endlich mal alle Vorzüge eines Smartphones konsequent in sich trägt. Damit meine ich keine abgespeckten Geräte wie aktuell. Denn die Smartphones von heute bieten doch in der Regel mehr als die großen Brüder. Warum also nicht dasselbe Bildschirm-Panel des Note 2 für das Note 8 in Full-HD verwenden? Und warum kein NFC (das ich zugegebenermaßen noch nie benutzt habe)? Wenn ich ein Note-Tablet kaufen könnte, das wirklich ALLE Vorteile der Smartphone-Serie in sich vereint, dann wäre ich auch dazu bereit, bei einem größeren Bildschirm mehr Geld als für das Smartphone auszugeben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 13, 2013 10:15 PM MEST


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passt sehr gut zum Note II, 11. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann meinem Vorrezensenten nur zustimmen. Die Hülle ist passgenau, schlicht und von guter Qualität. Das Note II sitzt sehr sicher in der Hülle und rutscht auch nicht heraus, wenn man sie über Kopf hält. Auf der Vorderseite ist zudem noch der Galaxy-Note-II-Schriftzug versehen.

Ich mag es nicht, wenn eine Hülle oder Abdeckung permanent das ganze Gerät bedeckt und habe mich von daher für ein Produkt entschieden, aus dem man das Note 2 immer entnehmen kann. Bei der Nutzung des Note II muss man das Gerät zwar immer aus der Hülle ziehen, aber dafür hat man es dann auch so in der Hand, wie es nun mal ist.

Für die 12 € kann man nicht viel falsch machen.


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungener Nachfolger, 4. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Moin. Ich habe das Note 2 jetzt seit einigen Tagen und möchte nun auch meine Meinung zu dem Gerät äußern. Ich hatte vorher das Note 1 und vergleiche deshalb primär beide Geräte miteinander, da viele potenzielle Note-1-Nutzer eventuell vor der Entscheidung stehen, sich das Note 2 zuzulegen. Da es im Internet bereits ausführliche Tests, Benchmarks und alle möglichen Daten zu dem Smartphone gibt, versuche ich mich kurz zu halten und auf die Punkte einzugehen, die ich am Note 2 gut finde und die mich weniger überzeugen.

Was mich an dem Gerät überzeugt:

+ Die Hardware ist aktuell und vor allem sehr schnell. Apps und alle möglichen Dateien werden sehr schnell geladen und absolut flüssig dargestellt. Sogar anspruchsvollere PDF-Dateien mit vielen Bildern und Texten (z. B. das GameStar-Magazin) werden nun wesentlich schneller scharf dargestellt als noch mit dem Note 1, wenn auch noch immer nicht perfekt. Auch ist das Scrollen durch längere Listen sowie das Zoomen in große Bilder und im Internetbrowser wesentlich angenehmer und flotter. Einzig beim Go Launcher stottert die Darstellung noch, wobei mir jedoch kein Gerät bekannt ist, bei dem das anders wäre. Die Geschwindigkeit vom Note 2 ist klasse und für einige sicherlich ein Grund, umzusteigen. Der Unterschied ist meines Erachtens absolut spürbar.

+ Der Stift ist jetzt etwas dicker und liegt somit besser in der Hand. Zudem gibt die Mine bei Druck etwas nach und verbessert so das Schreibgefühl. Auch lässt sich durch die Bauart der Knopf für die Gesten jetzt wesentlich einfacher finden (selbst ohne Licht). Am meisten gefällt mir aber der Druckpunkt, der mit dem neuen Stift deutlich besser geworden ist. Beim Note 1 musste man aus meiner Sicht zu stark aufdrücken, was auf Dauer etwas anstregend werden konnte. Zudem wurden die Aktionen zum Teil nicht erkannt, weil der Druck nicht groß genug war. Beim Note 2 werden die Eingaben durch den Stift durch minimalen Druck so umgesetzt, wie ich es mir gewünscht hatte. So macht das Arbeiten mit dem Note 2 glatt doppelt soviel Spaß. Ich muss aber auch erwähnen, dass ich das Gerät fast ausschließlich mit dem Stift bediene, da ich kein Fan von Fettfingern bin und den PDA-Flair einfach mag. Wem die Stiftfunktion also nicht so wichtig ist, kann diesen Punkt also überspringen.

+ Das Display ist wie vom Vorgänger bekannt wieder sehr scharf und kontrastreich. Da das Note 2 auf die PenTile-Matrix verzichtet, werden vor allem graue Farbtöne jetzt ohne die zum Teil nervigen Abstufungen angezeigt. Dies wurde noch beim Vorgänger kritisiert, wobei ich auch das Display des Note 1 sehr gut fand. Im direkten Vergleich fällt auf, dass auf manchen Bildern der Bildschirm vom Note 2 tatsächlich etwas kontrastreicher und natürlicher wirkt. Aber das ist eben auch alles Ansichtssache. Auch begrüße ich den Umstieg vom 16:10- auf das 16:9-Format, wodurch Videos und Bilder in dieser Auflösung nun ohne die schwarzen Balken am Rand dargestellt werden. In der heutigen Zeit macht dieses Format natürlich absolut Sinn.

+ Die Griffigkeit ist meiner Meinung nach deutlich besser geworden. Das Note 1 lag mir teilweise etwas zu rutschig in der Hand. Das Note 2 ist durch die geringere Breite nun griffiger und durch die Akkuabdeckung wesentlich rutschresistenter.

+ Die Akkuleistung ist besser als die des Vorgängers. Aber auch hier merkt man, wie das normale Arbeiten die Energie verbraucht. Das ist aber nun mal bei jedem Smartphone so und noch immer ein großer Kritikpunkt. Trotzdem hält das Note 2 gut und vor allem länger durch.

+ Es überzeugt mich zwar nicht unbedingt alles, aber das Note 2 hat jetzt einige Komfortfunktionen zusätzlich spendiert bekommen. Ich bin zwar kein Fan von dem ganzen Kram, aber wirklich gut finde ich die Anzeige an der Vorderseite, die bei ungelesenen Benachrichtigungen blau blinkt. So macht einen das Gerät auf Neuigkeiten wie neue E-Mails oder SMSen aufmerksam, ohne dass man es aktiv benutzt.

Es gibt aber auch einige Dinge, die ich weniger gut finde.

- Das Gerät wird zum Beispiel nicht als USB-Massenspeicher erkannt, was diverse Nachteile hat. So werden zum Beispiel Bilder vom Smartphone im Vorschaufenster auf dem Rechner nicht angezeigt und müssen zum Betrachten geöffnet werden.

- Das Display ist zwar toll, aber eben auch nicht sonderlich hell. Hat man zum Beispiel einen besonders weißen Hintergrund, dann kann man das ganz gut erkennen.

- Auch ist die Verarbeitung des Gerätes eher gewöhnlich. Der Stift kommt sogar richtig billig rüber und wirkt eher wie ein Gimmick aus dem YPS-Heft. Zudem ist der Spalt am Displayrand anfällig für Staub. Allgemein wirkt das Gerät zwar solide, aber eben auch sehr plastikhaft und zum Beispiel beim Akkudeckel richtig billig.

- Auch verstehe ich nicht, weshalb zu einem grauen Gerät ein weißes Headset und Ladegerät sowie Kabel mitgeliefert werden. Zudem wird bei meinem Note 2 die USB-Verbindung mit dem mitgelieferten Kabel ständig unterbrochen, wenn ich das Smartphone in die Hand nehme. Mit einem anderen Micro-USB-Kabel läuft hingegen alles ohne Probleme.

Alles in allem ist das Note 2 ein würdiger Nachfolger. Am meisten wird man sich über die spürbar bessere Geschwindigkeit freuen. Die anderen Verbesserungen sind zwar nett und logisch, aber eben auch absoluter Luxus. Wer mit seinem Note 1 zufrieden ist, muss nicht umsteigen. Wer dagegen das Aktuellste haben möchte und Wert auf eine gute Geschwindigkeit legt, kann bedenkenlos zugreifen.
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