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Rezensionen verfasst von
Manuel S.

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fitBAG Classic Schwarz Handytasche Tasche aus original Alcantara mit Microfaserinnenfutter für Sony Xperia Z2
fitBAG Classic Schwarz Handytasche Tasche aus original Alcantara mit Microfaserinnenfutter für Sony Xperia Z2
Preis: EUR 21,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fitBAG Classic Schwarz (Alcantara) - Teuer, aber gut!, 7. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Handytasche von fitBAG besteht aus Alcantara. Dies ist ein Mikrofaservliesstoff, welcher unter anderem reinigungsfreundlich, elastisch, angenehm weich und allergieneutral ist. Die Tasche ist sehr passgenau, oben steht sie ein bisschen mehr als einen halben Zentimeter über. Somit wird auch der obere Rand des Xperia Z2 optimal geschützt. Die ersten paar Mal, wenn man das Z2 in beziehungsweise aus der Hülle zieht, spürt man einen etwas zu starken Widerstand. Mittlerweile hat sich das Material aber etwas ausgedehnt und macht somit einen problemlosen Ein- und Ausschub möglich. Im Inneren der Tasche befindet sich ein dunkelgraues Microfasertuch, wodurch das Z2 gereinigt wird. Fingerabdrücke bleiben jedoch trotzdem oft erhalten, hier sollte man also keine Wunder erwarten. Die Verarbeitung ist erstklassig. Von außen sind nur unten und auf der Seite, an der das fitBAG-Logo prangt, ganz feine Nähte zu erkennen, auch innen ist alles tadellos verarbeitet. Den hohen Preis zahlt man meiner Meinung nach vor allem für das hochwertige Alcantara.


Sony Xperia Z2 Smartphone (13,2 cm (5,2 Zoll) Full-HD-TRILUMINOS-Display, 2,3 GHz-Quad-Core-Prozessor (Qualcomm), 3 GB RAM, 16GB Speicher, 20,7 Megapixel-Kamera, Android 4.4) schwarz
Sony Xperia Z2 Smartphone (13,2 cm (5,2 Zoll) Full-HD-TRILUMINOS-Display, 2,3 GHz-Quad-Core-Prozessor (Qualcomm), 3 GB RAM, 16GB Speicher, 20,7 Megapixel-Kamera, Android 4.4) schwarz
Preis: EUR 443,87

25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Xperia Z2 - ein stimmiges Gesamtkonzept, 4. Mai 2014
Ich habe das Xperia Z2 nun seit 6 Tagen und möchte gerne meine ersten Eindrücke von diesem Gerät schildern. Der Übersichtlichkeit halber werde ich meine Rezension in einzelne Abschnitte unterteilen.

Verarbeitung, Design und Handhabung

Die Vorder- und Rückseite des Smartphones besteht aus Glas, die seitlichen Ränder dagegen aus echtem Aluminium. In den Rahmen sind Kappen für den USB-Anschluss, die micro-SD-Karte und die Sim-Karte eingearbeitet. Die Kappen sind innen mit Gummi ausgekleidet, was vor dem Eindringen von Wasser schützen soll. Dadurch ist das Gerät laut Hersteller staub- und wasserdicht nach IP55 und IP58. Zudem ist der Hardware-Button für die Kamera erwähnenswert, wird dieser beispielsweise bei ausgeschaltetem Display gedrückt, wird sofort die Kamera gestartet. Einziger Kritikpunkt bezüglich der Hardwaretasten ist die Lautstärke-Wippe, diese besitzt nach meinem Empfinden keinen optimalen Druckpunkt. Zumindest bei meinem Exemplar sind keine Spaltmaße erkennbar, alles wirkt wie aus einem Guss. Nun zur Handhabung. Diese ist nicht nicht einmal so schlecht wie man bei der Größe des Xperia Z2 erwarten würde. Im Alltag habe ich keine Probleme damit. Empfehlenswert ist aber dennoch, wenn man die wichtigsten Apps auf dem Homescreen eher unten platziert. Einzig beim Fotografieren im Querformat hat man manchmal das mulmige Gefühl, das Gerät könnte einem herunter fallen, vor allem, weil es mit seinen 8 mm extrem dünn ist. (dies ist aber in allen anderen Situationen sehr angenehm)

Kamera

Die Kamera des Xperia Z2 ist einfach sensationell. Vor allem die Farbnatürlichkeit ist hervorragend. Nichts wirkt zu kontraststark und damit unnatürlich oder ausgewaschen. Der Weißabgleich funktioniert einwandfrei. Alles wird genau so dargestellt, wie es in natura eben ist. Die Kamera kann im sogenannten Automatikmodus nur mit 8 anstatt mit 20,7 MP fotografieren. Nur im manuellen Modus steht die volle Auflösung zur Verfügung. Dies mag auf den ersten Blick enttäuschend wirken, auf den zweiten dagegen stellt dies kein Problem dar. Ist im manuellen Modus nämlich ISO und Weißabgleich auf automatisch gestellt (ist ab Werk eingestellt), wirken die Fotos von der Farbwiedergabe (Kontrast, Farbtreue, Weißableich …) genau gleich. Ich habe selbst mehrmals gleiche Motive abwechselnd mit Automatikmodus, dann mit dem manuellen Modus aufgenommen. Der einzige Unterschied ist, dass die Fotos im manuellen Modus etwas schärfer sind. Der Unterschied ist aber nicht einmal so groß, für das, dass die Auflösung um mehr als den Faktor 2 ansteigt. Die Schärfe der Fotos ist wahrscheinlich auch der einzige Punkt, bei dem das Xperia Z2 mit dem Galaxy S5 nicht ganz mithalten kann (siehe Testberichte im Internet). Dies ist aber Meckern auf sehr sehr hohem Niveau, beide Geräte machen ausreichend scharfe Fotos. Das Galaxy S5 kann dagegen nicht mit der Farbtreue des Z2 mithalten, Fotos wirken ein bisschen unnatürlich. Letzterer Punkt ist für mich persönlich wichtiger. Der Funktionsumfang der Kamera-Applikation kann sich ebenfalls sehen lassen. So gibt es z.B. den Timeshift-Video Modus, hier kann ein Video aufgenommen werden und anschließend ein Bereich ausgewählt werden, der verlangsamt dargestellt werden soll. Dies funktioniert auch sehr gut, das Verlangsamen der Videos führt nicht zu Ruckeln, da mit 120 Bildern pro Sekunde aufgenommen wird. Eine andere Funktion ist die Hintergrund-Unschärfe. Hier werden 2 Bilder nacheinander einmal mit Fokus vorne, das andere mal mit Fokus hinten aufgenommen. Hinterher kann mit einem Regler die Unschärfe des Hintergrunds angepasst werden. Dies funktioniert zwar gut, möchte man das Foto allerdings abspeichern, dauert dies manchmal aber relativ lange. Ganz lustig sind die sogenannten AR-Effekte. Hier werden animierte Objekte in das aktuelle Kamerabild eingeblendet. Das Besondere ist, dass die Animationen an bestimmte Punkte der Umgebung gebunden sind. Bewegt man also sein Handy, passen sich die Objekte dem veränderten Bild an. Nähert man sich mit der Kamera beispielsweise einem solchen Umgebungspunkt, an dem sich ein animiertes Objekt befindet, wird dieses automatisch größer. Alle AR-Effekte können Gesichter erkennen und diese auf spezielle Art und Weise mit einbinden. So bekommt man zum Beispiel im AR-Effekt Tauchen eine Taucherglocke aufgesetzt. Im Google Play Store stehen neben den vorinstallierten AR-Effekten noch weitere zur Verfügung. Insgesamt kommt man (zumindest zum Zeitpunkt der Rezension) so auf 10 Themes (Märchen, Tauchen, Dinosaurier, Maskarade, Schmetterling, Funky Disco, Spider-Man, Comic, Horror, Feier). Ein weiterer Modus ist der Kreative Effekt. Zur Auswahl stehen hier zum Beispiel Mosaik, Nostalgie, Fischauge, Farb-/Bleistiftskizze, Comic. Mit dem Modus Vine lassen sich sechssekündige Videos erstellen, die in einer Dauerschleife ablaufen (alla „Harry Potter Fotos“). Mit Info-eye lassen sich beispielsweise Sehenswürdigkeiten fotografieren und man bekommt Informationen dazu eingeblendet. Dieses Feature habe ich allerdings noch nicht ausprobiert. Zum Abschluss der Kamera Bewertung noch ein Highlight: die 4K-Videoaufnahme. Die Qualität ist wirklich beeindruckend. Auf dem Smartphone lässt sich beim Abspielen der Videos hineinzoomen und es wirkt immer noch alles gestochen scharf. Im Internet gibt es viele Stimmen, die beanstanden, dass sich die Kamera bei der 4K-Videos stark überhitzt und sich ausschaltet. Dies kann ich bestätigen. Ich habe die 4K-Aufnahme direkt gestartet, nachdem ich mein Z2 vom Ladegerät getrennt habe (das Gerät war also durch das Aufladen des Akkus bereits sehr warm). Das Video wurde nach 4 Minuten und 35 Sekunden automatisch beendet, allerdings auch abgespeichert. Unter normalen Bedingungen dürfte die Aufnahme aber erst nach längerer Zeit abbrechen.

Musik

Sony legt auch viel Wert auf Musikqualität, dies äußert sich zum Beispiel auch dadurch, dass ein hochwertiges Noise-Cancelling-Headset beigelegt wird, aber dazu später mehr. Ich habe die Musikqualität über die Kopfhörerbuchse mit meinem Sennheiser HD 558 getestet. Ich muss dazu sagen, dass ich davor mit meinem alten Smartphone Galaxy S2 bezüglich der Musikqualität sehr zufrieden war (nebenbei bemerkt haben die nachfolgenden Galaxy-Generation in diesem Punkt stark nachgelassen …). Im direkten Vergleich bietet das Galaxy S2 zwar den minimal voluminöseren und weicheren Sound, dies führt aber zu einem leicht dumpfen Klang (Kritik auf sehr hohem Niveau!!!, fällt auch nur im direkten Vergleich auf!!!). Das Xperia Z2 (mit aktiviertem Clear Audio+) schafft es die Musik klarer wiederzugeben, ohne dabei zu verzerren. Alles klingt sehr detailreich, der Frequenzgang ist sehr ausgewogen. Beim Z2 ist ein umfangreicher Equalizer vorhanden, um persönlichen Präferenzen nachkommen zu können. Unterm Strich nehmen sich beide Smartphones bezüglich der Qualität nicht viel, ein klarer Vorteil des Z2 ist aber, dass die Lautstärke feiner variiert werden kann. Nun zu dem beigelegten Noise-Cancelling-Headset. Dies kann wirklich überzeugen. Unter der Berücksichtigung des Einzelpreises von ca. 40 Euro ist es für diese Preisklasse meiner Meinung nach überdurchschnittlich gut. Der Klang ist relativ druckvoll, klar und ausgewogen. Das Noise-Cancelling an sich ist wirklich beeindruckend. Bei eingeschalteter Stereoanlage (auf moderater Lautstärke laufend) war es mir nahezu nicht möglich etwas von dieser externen Musikquelle zu hören. Schaltet man das Noise-Cancelling softwareseitig ab, prasseln sofort alle Umgebungsgeräusche auf einen ein. Wichtig dabei ist, dass die Kopfhörer fest im Ohr sitzen, sonst funktioniert die Technik logischerweise nicht. Nun zu den Stereolautsprechern des Z2. Diese können sicher nicht mit den Boom-Lautsprechern eines HTC One mithalten, aber für sich genommen, können sie auf ganzer Linie überzeugen. Besonders Stimmen kommen besonders klar und voluminös rüber.

Display

Bei seinem Vorgänger, dem Xperia Z1 war das Display ein großer Kritikpunkt. Das Z2 setzt jetzt nicht mehr auf ein TFT-Panel, sondern auf einen IPS-Display. Folge sind kräftigere Farben und eine höhere Blickwinkelstabilität. In den Display-Einstellungen kann der Weißwert angepasst werden, ein Feature, das meines Wissens, weder das HTC One M8, noch das Galaxy S5 bietet. Die X-Reality Technologie, die den Kontrast softwareseitig erhöht, kann deaktiviert werden, was ich auch gemacht habe, weil es für meinen Geschmack noch ein bisschen natürlicher wirkt. Das Display löst mit Full-HD auf und ist mit 5,2 Zoll überdurchschnittlich groß, trotzdem sind keine einzelnen Pixel zu erkennen. Insgesamt ist das Display wirklich nahezu perfekt, draußen im Sonnenlicht ist es aber manchmal einen Tick zu dunkel. Ist das Display ausgeschaltet, erkennt man bei Lichteinfall das Gitter des Touchscreens (eigentlich eher ungewöhnlich für heutige Smartphones), da dieses jedoch nur bei inaktivem Display zu sehen ist, empfinde ich es nicht als störend. Dafür ist der Touchscreen extrem empfindlich, er reagiert sogar auf Eingaben mit einem Bleistift, in den Einstellungen gibt es sogar einen Handschuh-Modus (ähnlich wie bei den neuen Galaxy-Geräten), diesen habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.

Performance und Akku

Die Performance ist sehr hoch. Da sich die Top-Modelle der neuesten Generation in diesem Punkt aber kaum unterscheiden, werde ich auch nicht genauer darauf eingehen. Es sei nur soviel gesagt: Es läuft alles flüssig, alle Apps werden schnell geladen und die Browser-Performance ist um Meilen besser als noch bei meinem alten Galaxy S2. Im Z2 ist ein 3200 mAh starker Akku verbaut. Während ich mit meinem S2 bereits nach einem Tag wieder an die Steckdose musste, hält mein Z2 zwei Tage mit aktiviertem Stamina-Modus durch. Dieser Stamina-Modus deaktiviert mobile Daten und WLAN bei ausgeschaltetem Display. Es können jedoch Apps ausgewählt werden, welche dann von dieser Einschränkung befreit werden. Zusätzlich stehen noch weitere Energiesparmodi zur Verfügung, die da wären: Akkuschonmodus (wird ab einem einstellbaren Akku-Schwellwert aktiviert; kann zum Beispiel Auto-Sync, Bluetooth, GPS und Vibration abschalten); Ortsbezogenes Wi-Fi (Wi-Fi wird im Bereich eines bekannten Wi-Fi-Netzwerks automatisch aktiviert); Hintergrunddaten in Warteschlange (Akkulaufzeit durch Senden von Hintergrunddaten in festgelegten Intervallen verlängern). Insgesamt stehen für mich hiermit so viele Optionen zur Verfügung, dass Juice-Defender meiner Meinung nach überflüssig wird.

Benutzeroberläche

Die Benutzeroberläche des Xperia Z2 wirkt sehr schlicht und aufgeräumt. Zieht man mit einem Finger auf dem Homescreen von oben nach unten, wird die Benachrichtigungsleiste geöffnet, tut man dies dagegen mit zwei Fingern, gelangt man in die Schnelleinstellungsleiste. In den Eistellungen kann genau festgelegt werden, welche Toggles hier angezeigt werden sollen. Zur Auswahl stehen: Wi-Fi, Bluetooth, Standort, Wi-Fi-Hotspot, Throw, Bildschirm automatisch drehen, Helligkeit, Mobile Datenübertragung, Klang, Flugmodus, Roaming, Auto-Sync Daten, NFC, Stamina, Screen Mirroring, LTE. Wird auf dem Homescreen oder im App-Drawer eine App auf eine andere gezogen, kann ein Ordner erstellt werden. Die Apps können nach folgenden Kategorien sortiert werden: Eigene Sortierung, Alphabetisch, Meist verwendet, Installiert. Mit dem File Commander ist bereits ein Datei-Manager vorinstalliert. Zudem steht die Vollversion von Office Suite Pro 7 zur Verfügung. Besonders praktisch sind Mini-Anwendungen, die in jeder Situation über eine Onscreen-Taste abrufbar sind. So kann beispielsweise im Internet gebrowst werden und nebenbei ein Taschenrechner aufgerufen werden. Folgende „Mini-Apps“ stehen einem hier zur Verfügung: Active Clip (funktioniert ähnlich wie das Snipping-Tool bei Windows), Browser, Gmail, Kalender, Lesezeichen, Rechner, Timer, Touch Block.

Fazit

Wenn man sich zwischen den Topmodellen Galaxy S5, HTC One M8 und eben dem Xperia Z2 etscheiden muss, ist zumindest für mich persönlich das Xperia Z2 die erste Wahl. Es leistet sich einfach in keinem wichtigen Bereich grobe Patzer, das Gesamtkonzept ist einfach stimmig. Edles Design gesellt sich mit schlichter UI und sehr guten Hardware-Komponenten.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 5, 2014 9:01 PM MEST


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