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Trotzdem

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DriveClub (Standard-Edition)
DriveClub (Standard-Edition)
Wird angeboten von Laservideo24-Preise inkl. Mwst
Preis: EUR 21,99

0 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Spiel, das man vor 15 Jahren hätte gut finden können, 9. Januar 2016
Rezension bezieht sich auf: DriveClub (Standard-Edition) (Videospiel)
Ich habe heute DriveClub angetestet. Nachdem 12,5 GB Updates heruntergeladen waren, ging es mit einem Einstiegsrennen los.
Dabei musste ich feststellen, dass ich mit der Steuerung des Spiels irgendwie überhaupt nicht klar gekommen bin. Das mag ja an mir liegen, aber bei Spielen, mit denen sich dieses messen muss, hatte ich solche Probleme nicht (zum Beipsiel Gran Turismo 5).

Die Streckenbegrenzung fand ich auch komisch: zumindest beim Einstiegsrennen war es so, dass man eine Runde auch ganz ohne zu lenken fahren kann. Die Strecke ist wie ein unsichtbarer Schlauch, die dargestellten Hindernisse sorgen zwar für einen Crash, aber irgendwie geht es doch immer weiter.

Es lässt sich kaum vermeiden, andere Fahrzeuge zu rammen. Dann wird man jeweils mit einem Punktabzug bestraft. Mir ist dabei nicht klar geworden, wann das Spiel mich als Unfallverursacher ansieht und wann nicht. Es kommt nämlich auch nicht selten vor, dass ein KI - gesteuertes Fahrzeug einen rammt, weil man auf der Ideallinie fährt, wo es selber auch hin will.

Die Fahrzeugauswahl ist umfassend, aber bei vielen Fahrzeugen war ein Einkaufskorb dabei. Die kann man sofort und ohne Beschränkung fahren - WENN MAN SIE KAUFT. Für echte Euros im Playstation - Shop.
Ein Vollpreisspiel mit Ingame - Käufen. Das finde ich insbesondere dann nicht gut, wenn die angebotenen Spielinhalte ohne echtes Geld überhaupt nicht erspielbar sind. Es sind ja immerhin lediglich ein paar neue Autos und nicht ganz neue Inhalte, bei denen der Hersteller richtig viel Geld für die Herstellung investiert hat.
Bei Gran Turismo ist die Fahrzeugauswahl größer, und es wurden ständig kostenfrei neue Autos nachgeliefert.

Bei GTA V gibt es zwar auch Ingame - Käufe, aber man ist nicht gezwungen, echtes Geld aufzuwenden. Man kann sich auch alles erspielen. Dauert dann halt nur länger.

Grafisch finde ich das Spiel grundsätzlich nicht schlecht, aber unterm Strich nicht mehr zeitgemäß. Man hat schon Spiele auf der PS4 gesehen, die nahezu fotorealistisch sind, und da kommt DC nicht ran.
Was mich am meisten gestört hat, sind die Schadensmodelle. Wenn man doch mal einen Felsen gefunden hat, in den man hineinkrachen kann, dann muss das Auto dabei meiner Meinung nach auch heftig beschädigt werden, es sei denn, ich schalte in den Kinder-Modus.

Alles, was das Spiel in dieser Beziehung zu stande bringt sind Dellen und Kratzer, über die dann teilweise noch irgendwelche Bilder von Löchern oder so gelegt werden. Sowas hab ich zuletzt bei Need for Speed Hot Pursuit gesehen - in der Version von 1998.

Im Spiel angekommen fand ich die Menüstruktur unübersichtlich. Wahrscheinlich würde ich verstehen, wie das alles aufgebaut ist, welche unterschiedlichen Rennmodi es gibt und was ich so in der Garage anstellen kann, aber man muss sich echt durch etliche Menüebenen klicken, bevor man ein Rennen fahren kann. Warum ich kein Rennen wählen konnte, in dem ich den gerade beschafften Mini einsetzen könnte, ist mir unklar.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 18, 2016 10:42 PM CET


Sony Xperia Z2 Smartphone (13,2 cm (5,2 Zoll), 16 GB Speicher, Android 4.4) schwarz
Sony Xperia Z2 Smartphone (13,2 cm (5,2 Zoll), 16 GB Speicher, Android 4.4) schwarz
Wird angeboten von vodacom-online GmbH & Co. KG
Preis: EUR 261,90

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Smartphone für alle Lebenslagen, 16. September 2014
Ich habe mir kürzlich ein Sony Xperia Z2 in schwarz gekauft, ich besitze es jetzt seit einer Woche.

Gründe für die Entscheidung für dieses Telefon waren: es hat keine Folie auf dem Bildschirm (im Gegensatz zum Z1), es hat ein Android - Betriebssystem (Apple ist mir zu proprietär und bei Windows stört mich der Zwang, Skydrive zu benutzen, um Kontakte zu synchronisieren), es verspricht hohe Stabilität (beim ursprünglich anvisierten S4 stören mich die vielen Berichte über Bildschirmausfälle), es hat einen großen Akku. Ich mag generell auch Produkte der Marke Sony.

Meine Erfahrungen mit dem Gerät waren bisher sehr positiv. Es gab eigentlich nur wenige Dinge, die nicht optimal liefen.

Ärger hatte ich im Wesentlichen mit dem Transfer meiner Kontakt-Daten von meinem alten Nokia C7 in das Z2. Der Transfer vom Nokia in Outlook klappte super, aber die Sony - Software Xperia Transfer hat es weder geschafft, die Ovi Suite auszulesen, noch direkt aus dem C7 die Kontakte auszulesen. Outlook (2007) Kontakte konnte ich auch nicht verwenden, es wurden nur Windows 7 Kontakte angezeigt.
Das hat mich zunächst mal geärgert.

Dann habe ich MyPhone Explorer gefunden, und damit ging's dann reibungslos, sogar per WLAN.

Nachdem also nun meine Kontakte auf dem neuen Telefon waren, konnte ich es ja auch benutzen, zum Beispiel zum Telefonieren. Das funktionierte gut, die Bedienung fand ich sehr intuitiv, obwohl ich bisher praktisch nie mit Android - Geräten gearbeitet habe.
Den Klang beim Telefonieren fand ich in Ordnung. Es mag sein, dass andere Telefone da noch besser sind, aber ich fand's zumindest so gut, dass ich es nicht beanstande. Abgehackt waren Gespräche nie.
Wegen des Klangs muss man ja auch bedenken, dass das Gerät bis zu 30 Minuten in 1,50 Meter Wassertiefe aushalten soll. Ich geb's zu: das habe ich nicht getestet, und ich werde es auch nicht testen.

Ich hatte auch guten Empfang überall. In einigen Fällen war es so, dass ich noch Internet und alles hatte, während die Leute um mich herum ihre Handys schon wie Wünschelruten durch die Luft schwenkten, um irgendwo noch Empfang zu bekommen.

Den Bildschirm finde ich phänomenal. Ich habe mich extra für das Z2 entschieden, weil ich gelesen habe, dass das Z1 eine Folie auf dem Bildschirm hat, die diesen zwar vor Kratzern schützt, aber selbst zum Verkratzen neigt. Optisch kann es einem ja egal sein, ob die Folie oder der Bildschirm selbst verkratzt ist, besonders, wenn man die Folie nicht ohne Garantieverlust tauschen kann.
Im Ergebnis hätte man es ja wahrscheinlich gerne frei von Kratzern, und da hilft eben hartes Glas.
Die Bedienung klappt super, ich habe praktisch keine Vertipper. Dank des schnellen Prozessors geht auch alles schnell und flüssig.

Den Akku finde ich auch super. Ok, ich mag den generellen Trend nicht, dass man Akkus nicht mehr herausnehmen kann. Abgesehen davon komm ich mit einer Akkuladung aber locker über 2 Tage hin, wobei ich zugeben muss, dass ich nicht jeden Tag stundenlang telefoniere. Aber ich spiel schon öfters mit dem Teil rum, benutze Whatsapp, schreibe Emails und SMS und sowas.
Ich nutze auch öfters das Internet und höre auch gerne Musik. Manchmal sehe ich mir Videos über Youtube an. Das alles klappt völlig reibungslos. Das Gerät schaltet auch nicht benötigte Funktionen an und aus (WLAN, Bluetooth etc.). Wie das funktioniert ? Keine Ahnung, aber es funktioniert.

Die Kamera finde ich auch phänomenal. Das mag daran liegen, dass die Kamera des C7 total unterirdisch war: im Nahbereich konnte man gar nichts scharf kriegen, auch nicht diese Barcodes, über die man Infos über irgendwas kriegen kann. Das Z2 kriegt das alles problemlos hin.
In der Tat habe ich auch festgestellt, dass das Handy warm wurde, wenn man zum Beispiel Videos gedreht hat. Ich habe das aber nicht als bedrohlich empfunden. Mein altes C7 wurde dauernd warm, wenn es ordentlich Saft aus dem Akku gezogen hat, was seit der Installation von Whatsapp ständig der Fall war.
Das Warmwerden ist da, ich sehe es aber nicht als Problem an.

Das Surfen im Web ist ein Genuss mit diesem Gerät, wobei ich natürlich auch das im Verhältnis zu den Erlebnissen mit meinem C7 sehen muss, das mit seinem kleinen Hauptspeicher und dem langsamen Prozessor, sowie der veralteten Software jeden Besuch im Internet eher zum meditativen Ereignis machte.
Dagegen ist das Z2 mindestens genauso schnell wie mein PC. Ok, es hat ja auch ähnliche und in manchen Bereichen sogar bessere Leistungsdaten.

Auch die Navigation ist deutlich schneller da als beim C7. Binnen weniger Sekunden hat das Gerät seine Position. Nachteilig finde ich, dass die Navigation jawohl primär über Google läuft. Die Installation von Kartenmaterial im Speicher des Handys ist somit nicht möglich, wenn man nicht online ist oder wenn man kein Volumen mehr hat, ist es vorbei mit der Navigation.
Allerdings habe ich sowas wie Navigon auf dem Handy gesehen, das würde sich glaube ich auch zum Offline - navigieren eignen. Ich habe allerdings noch nicht erforscht, ob es sich um eine Vollversion oder nur um eine Demoversion handelt.

Das Handy passt trotz seiner Größe gut in meine linke Hosentasche.

Als Fazit kann ich nur sagen, dass Sony ein praktisches, sehr werthaltiges, leistungsfähiges Handy entwickelt hat. Ich kann es jedem nur empfehlen.


Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction (uncut)
Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction (uncut)
Wird angeboten von games.empire
Preis: EUR 14,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das ist kein Stealth - Shooter mehr, 23. September 2012
Ich habe die 4 ersten Teile von Splinter Cell genossen, teilweise mehrfach durchgespielt.

Bei Conviction fand ich die Grafik gut. Steuerung, Features - im Grunde wäre daran nichts auszusetzen - wenn's ein normaler Egoshooter wär. Es ist aber ein Teil der Splinter - Cell Reihe, und daher hätte ich mir bedeutend mehr Stealth - Elemente gewünscht. Versteckte Passagen finden, unerkannt überall hinkommen, rein und raus ohne bemerkt zu werden.
Statt dessen ist es meiner Meinung nach nahezu unmöglich, auf der einfachsten Spielstufe auch nur den ersten Level unerkannt zu beenden.
Effektivste Strategie in nahezu allen Leveln: 1. einen Gegner töten, Waffe klauen. 2. Alle verbliebenen Personen im Level töten. 3. Im nächsten Level genauso verfahren.

Der Thrill, irgendwo einen Safe zu knacken, während in 30 Sekunden vielleicht schon die Wache kommt, ist komplett weg.

Vor dem Kauf des nächsten Teils dieser Reihe werde ich mir erstmal ausführlich ansehen, was da überhaupt drin ist im Karton - Splinter Cell oder ein Egoshooter, wo Splinter Cell drauf steht.


D-Link DES-1008D Fast Ethernet Switch
D-Link DES-1008D Fast Ethernet Switch
Wird angeboten von technikbilliger
Preis: EUR 13,01

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach zu bedienen, preiswert, leistungsfähig, schön - was will man mehr ?, 17. August 2011
Hab mir diesen Switch gekauft, weil mein alter 4 - Port Switch den Geist aufgegeben hatte.

Optisch fand ich ihn auch nach dem Auspacken zu Hause noch schön. 8 Ports ist natürlich eine Ansage, die meisten anderen preiswerten Geräte haben ja nur 4 oder 5 Ports. Egal, viel hilft viel hab ich mir gedacht, und bei diesem Gerät stimmt es auch.

Ohne auch nur irgendetwas anderes zu machen als die Netzwerkkabel und den Strom in den Switch zu stecken, blinken alle Lämpchen grün und alles funktioniert. Wow.

Eigentlich bin ich gewohnt, erstmal in der webbrowserbasierten Konfiguration eines neuen Switches / Routers rumzustochern, um zu entscheiden, ob DHCP an oder aus sein soll, welche Ports freigegeben werden etc., etc.

Erst war ich ein wenig enttäuscht, dass ich hier nicht alles selbst einstellen konnte, aber dann habe ich mich gefreut, dass ich nicht alles selbst einstellen musste.

Zur Frage der Hitzeentwicklung und des Stromverbrauchs muss man - wie die anderen Autoren - sagen, dass der Switch erfreulich unauffällig ist. Wird nicht warm, ist nicht laut. Made in China lernt dazu.

Unterm Strich muss man sagen, dass hier ein Produkt vorliegt, das an Benutzerfreundlichkeit, Schönheit und Zuverlässigkeit nicht zu überbieten ist. Habe jedenfalls für den Heimgebrauch noch nichts besseres gesehen.


SONY COMPUTER Gran Turismo 5 [PS3] - 3D-kompatibel
SONY COMPUTER Gran Turismo 5 [PS3] - 3D-kompatibel

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die einzige Konkurrenz für NFS, 5. Juli 2011
Vorausgeschickt sei, dass ich das Spiel einfach fantastisch finde.

Wirklich hervorragend finde ich die Grafik. Im Spiel gibt es "Premium" - Autos, die bis ins Detail perfekt nachgebildet sind.
Andere Autos, die wohl für die unglaubliche Masse an verfügbaren Herstellern und Typen verantwortlich sind, sind weniger detailliert ausgeführt. Aber das bedeutet nicht, dass sie in irgendeiner Form hässlich oder den technischen Standards nicht entsprechend wären.

Beim Sound muss man unterscheiden zwischen der Musik, die ich - wie bei allen GT - Spielen bisher - richtig gut finde, und dem Fahrzeugsound, bei dem mir oft das gewisse Etwas fehlt. Es schreit, dröhnt und brüllt nicht wirklich konsequent, wenn man mal einen amerikanischen V8 - Klassiker oder einen 512 Testarossa fährt. Der Motorsound ist nicht wirklich schlecht, aber er bleibt hinter der brillianten Qualität des übrigen Spiels zurück. Ich glaube nicht, dass das an meiner Anlage liegt, denn ich habe ein Dolby Surround Digital System von Teufel, welches in der Lage sein sollte, den Sound des Spiels vernünftig umzusetzen.

Das Gameplay ist im Wesentlichen klassisch mit ein paar Features, die mich aber nicht wirklich in Ekstase versetzt haben. Am interessantesten finde ich die Möglichkeit, selbst Fahrer "auszubilden" und dann gegen die Fahrer anderer Spieler antreten zu lassen. Wer selbst nicht gut fahren kann, kann auf diese Art zumindest seinem eigenen Rennstall zum Erfolg verhelfen.

Man fährt seine Rennen - auf der Rundstrecke, Überland oder auch ralleymäßig - und sammelt dabei vor Allem Geld für weitere automobile Anschaffungen.


Kein Titel verfügbar

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Fernseher, der alles hat, was ein Fernseher haben sollte, 11. Mai 2011
LG 47LD950 119 cm (47 Zoll) 3D LCD-Fernseher (3D, Full-HD, 200Hz, DVB-T/ -C, inkl. 4 Polarisationsbrillen) schwarz

Bin seit kurzem Besitzer eines LG Fernsehers, 47 Zoll, Typ 47LD950.

Das Gerät hat mich sehr überzeugt.

Anschlüsse:

Das Gerät hat auf der Rückseite eine ganze Menge Anschlüsse. (4* HDMI, 1*Component, 2*Scart, 1*VGA, 1 Audioeingang Klinke, 1 Audioausgang optisch, 1 serieller Eingang, 1* USB)

Es ist also problemlos möglich, eine Vielzahl von Videogeräten wie Festplattenrecorder oder Spielkonsolen anzuschließen. Das unterscheidet den Fernseher schon mal von zahlreichen anderen Geräten.

Vor allem den optischen Audio - Ausgang finde ich super, weil man damit nämlich HDTV auch mit Dolby Digital - Sound sehen und hören kann - bei Fernsehern ohne digitalen Ausgang wird man dazu auf einen externen Receiver zurückgreifen müssen.

Das Bild:

Vorausgeschickt sei, dass ich das Bild ausgesprochen gut finde. Der Fernseher macht bei mir zu Hause einen noch besseren Eindruck als im Laden. Wenn man analoge Sendungen schaut, sieht das Bild allerdings nicht so harmonisch aus, wie auf meinem alten Röhrenfernseher. Ist ja auch klar: der hatte eine wesentlich geringere Auflösung. Plasmabildschirme mögen dieses Problem eventuell leicht besser lösen können, hexen können sie aber auch nicht.

Die 3D - Funktion entspricht meiner Meinung nach dem technisch möglichen im Heimbereich. Wer sich vorstellt, eine Qualität wie im Kino zu haben, wird enttäuscht sein.
Eine Besonderheit dieses Fernsehers ist, dass er mit Polfiltertechnik arbeitet und daher nicht - wie fast alle anderen Fernseher - auf teure, unbequeme und von Batterien oder Akkus abhängige Shutterbrillen angewiesen ist. Man braucht nur Polfilterbrillen, von denen 4 dem Gerät beiliegen.

Nachteil der hier verwendeten 3D - Technik: Die Auflösung wird entweder vertikal oder horizontal halbiert, weil die Bilder für das linke und das rechte Auge gleichzeitig dargestellt werden. Der hierdurch entstehende Qualitätsverlust ist allerdings kaum wahrnehmbar.

Im 2D - Bereich hat das Gerät dank der 200Hz Bildwiederholrate überhaupt keine Probleme, was schnell bewegte Bilder angeht. Mich hat da vor allem interessiert, wie es bei analogen Geräten aussieht (VHS Videorekorder, Nintendo Wii ohne Komponentenkabel). Andere Geräte haben manchmal trotz hoher Bildwiederholrate Probleme bei der Umsetzung und Darstellung solcher Signale. Nicht so der 47LD950. Wenn man einen DVD - Player analog anschließt, ist die Qualität auch deutlich besser gewesen, als ich es erwartet hatte. Subjektiv habe ich keinen Qualitätsunterschied zu meiner alten Röhre feststellen können, obwohl das Bild natürlich deutlich größer ist als auf einem 32 - Zoll Bildschirm. Insofern kann man sehen, dass das Gerät die vorhandene Auflösung gut nutzt.

Die bei LCD - Geräten oft bemängelten Probleme bei der Farbdarstellung konnte ich nicht feststellen. Nur in sehr dunklen Szenen von analogen Quellen ist ein deutliches Defizit beim Kontrast festzustellen. Im direkten Vergleich mit einem gleich großen Plasmagerät von Samsung konnte man sehen, dass die Farben auf einem qualitativ ähnlich guten Plasmabildschirm natürlicher aussehen, aber der Unterschied war nicht so gravierend, dass ich deswegen auf Plasma hätte umschwenken wollen.

Der Empfang:

Mit den im Fernseher integrierten Receivern (analog / DVB - T / DVB - C) hatte ich am Anfang meine lieben Probleme. Zunächst funktionierte das Gerät ausschließlich im analogen Empfangsmodus. Das fand ich nicht gut. In den Tiefen der Bedienungsanleitung stieß ich dann irgendwann auf den Hinweis, dass digitaler Empfang nur in Schweden möglich sei. Das verbesserte meine Stimmung überhaupt nicht.

Ein HDTV - Fernseher ohne digitalen Empfang - wo kommen wir denn da hin ?

Am besten nach Schweden. Also stellte ich als Land "Schweden" ein. Glücklicherweise kann man die Menüsprache getrennt vom Land einstellen, mein Schwedisch ist etwas eingerostet. Der analoge Suchlauf funktionierte auch mit der schwedischen Einstellung vollständig, es wurden also alle Sender gefunden und die Qualität ist nicht beeinträchtigt worden durch die vorsätzlich falsche Landeseinstellung.

Als nächstes habe ich mich natürlich dafür interessiert, wie es jetzt digital aussieht. Nach einigem Suchen habe ich ein Forum gefunden, in denen die einzelnen Einstellungsparameter für digitales Kabelfernsehen (Frequenzen, Quamwert, Bitrate) dargestellt waren. Zu meiner großen Freude fand der Fernseher dann auch die digitalen Signale und Sender, so dass ich nun auch Sender wie ARD in HD sehen kann. Die Qualität ist wirklich beeindruckend.

2 Dinge, die allerdings eher kosmetischer Natur sind, habe ich noch nicht in den Griff bekommen:

- ich habe die digitalen Sender noch nicht sortieren können. So, wie es bei den analogen Sendern funktioniert, geht es digital jedenfalls nicht.
- es gibt scheinbar nur eine einzige Favoritenliste. Man kann also nicht Sportsender, Film- und Nachrichtensender und Musiksender voneinander trennen, wenn man das möchte. Bei derzeit ca. 60 Sendern kann das unübersichtlich werden.

Achtung PayTV - Freunde:

Dieser Fernseher hat KEINE CI+ - Schnittstelle, sondern nur eine CI - Schnittstelle. Ein CI+ - Modul passt da zwar rein, aber wenn euer Kabelanbieter CI+ nutzt und die Kopierschutzfunktion einschaltet, war's das für den PayTV - Empfang. Laut LG ist diesbezüglich auch kein Update geplant / möglich. Will man also PayTV sehen oder irgendeinen verschlüsselten Sender, braucht man einen externen Receiver, der CI+ kann.

Internet / Netzwerk & Co.:

Der Fernseher verfügt nicht über einen Netzwerkanschluss und kann, soweit ich weiß, auch nicht nachgerüstet werden. Muss er meiner Meinung nach aber auch nicht: Man kann sich ja ne PS3 kaufen oder irgendein anderes Gerät, das internetfähig ist. Oder man schließt ein Notebook oder einen PC oder sowas an. Bei diesem Fernseher geht wirklich jeder € in das Fernsehen, und er hat keinen anderen Schickmicki - Kram, der im Zweifel doch nur selten genutzt wird und dann vielleicht auch noch kaputt geht.

Sonstiges:

Der Fernseher kann auch Bilder, Filme und Musik von externen Datenträgern abspielen. Bisher getestet habe ich das mit MP3 und diversen Filmformaten (XVid, DivX, mkv). Die Wiedergabe hat sehr gut mit dem internen Player des Fernsehers funktioniert. Man kann über Fernbedienung vor- und zurückspulen.

Die Fernbedienung ist vernünftig konfiguriert und sieht edel aus. Es gibt sogar einen Knopf, mit dem man die Tasten der Fernbedienung beleuchten kann. Ansonsten unterscheiden sich die Knöpfe in Größe und Form so, dass man die wichtigen im Zweifel auch taktil erkennen kann.

Wenn ich etwas an ihr ändern würde, würde ich die Tasten sensibler machen - man muss deutlich mehr Kraft aufwenden als bei den Fernbedienungen meiner anderen Geräte. Dazu kommt, dass der Fernseher sich manchmal ein halbes Sekündchen Zeit nimmt, bevor er reagiert.

Die Brillen für 3D werden in paarweise in Kartons geliefert. Jede Brille ist extra nochmal in ein Säckchen gehüllt, in dem sich auch ein Reinigungstuch befindet. Sollte mal eine Brille kaputt gehen: kein Problem. Es funktionieren auch die Polarisationsbrillen aus dem Kino.

Interessant finde ich auch die Möglichkeit, den Fernseher direkt an die Grafikkarte meines Rechners anzuschließen. Ich habe den "schlechteren" - weil analogen - VGA - Anschluss an Stelle des besseren DVI->HDMI - Anschlusses verwendet, weil meine Grafikkarte nur 1* DVI hat. Das so auf dem Fernseher dargestellte Bild war groß, scharf - aber leider auch hier und da ein wenig flimmerig. Ich denke, das liegt an der Bildwiederholfrequenz, die die Grafikkarte offenbar nicht an die Bildwiederholfrequenz des Fernsehers anpassen konnte. Die Verwendung des digitalen DVI - Ausgangs der Grafikkarte würde sicherlich ein perfektes Bild auf dem Fernseher darstellen.


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