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Rezensionen verfasst von
McGarrett (In der Südpfalz)

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Asus T200TA-CP001H 29,4 cm (11,6 Zoll) Netbook (Intel Core-2 Quad Z3775, 1,4GHz, 2GB RAM, 64GB HDD, Intel HD, Win 8, Touchscreen) blau
Asus T200TA-CP001H 29,4 cm (11,6 Zoll) Netbook (Intel Core-2 Quad Z3775, 1,4GHz, 2GB RAM, 64GB HDD, Intel HD, Win 8, Touchscreen) blau
Preis: EUR 444,00

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Convertible, aber leider Montagsgerät erwischt (?), 19. Oktober 2014
Ich habe mir das Asus Transformer T200 als Ersatz für mein Samsung Ultrabook gekauft, bei dem leider der Akku defekt ging (zwei Monate nach Ablauf der Garantie, welch ein Zufall).
Das Ultrabook hatte zwar 14" und das T200 ist mit seinen 11,6" ein gutes Stück kleiner, aber das stört mich bei Officearbeiten, Internet surfen und Filme schauen nicht weiters und ich wollte sowieso mein 7" Tablet ersetzen, da es fürs ordentliche surfen teils zu klein war. Also zwei Fliegen mit einem Schlag erledigt.

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Optik und Verarbeitung
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Die Optik des Tablets gefällt mir sehr gut. Das Blau der Rückseite wird vielleicht nicht jedermans Geschmack sein, manch einer hätte sich lieber ein Schwarz gewünscht. Mir gefällt die Farbe aber gut und auch die angeraute/geriffelte Oberfläche gefällt mir ebenfalls. So ist es deutlich griffiger als die glatte Oberfläche, wie sie etwa das kleinere Modell T100 besitzt. Jedoch ist auch diese Oberfläche nicht vor Fingerabdrücken sicher, welche sich jedoch recht einfach etwa mit einem Mikrofasertuch wegwischen lassen.

Die Tastatur-Dock besteht wie das Tablet aus Plastik, was aber nicht negativ zu sehen ist, auch das Tastatur-Dock gefällt mir und sie ist sehr verwindingssteif, da sie aus einem harten Plastik besteht.
Doch kommen wir nun zur Verarbeitung und hier enttäuscht das Tablet leider. Es knackt und knarzt. Vor allem am rechten und oberen Rand. Das bedeutet, dass es immer Geräusche von sich gibt, wenn man es gerade in der Hand hält und herumträgt oder wenn man es im Notebook Modus öffnet. Und das nervt wirklich. Ich ertwarte für den Preis kein Unibody-Metall-Case, das verwendete Material ist von der Optik und Haptik ja gut, aber dass es dann kein Knacken und Knarzen gibt, darf ich aber wohl dennoch ertwarten.

Die Tastatur-Dock ist da deutlich besser, keine Geräusche wenn man es berührt oder draufdrückt.
Das Gewicht finde ich in Ordnung. Natürlich kann man solche großes Tablet nicht eine Ewigkeit in der Hand halten, aber ich komme damit gut klar. Mit Tastatur-Dock ist es kein Leichtgewicht, aber noch in Ordnung und gut transportabel.
Allgemein scheint die Qualitätskontrolle bei Asus manchmal nicht so genau hinzuschauen, denn nach dem ersten Öffnen waren auf dem Display irgendwelche Flecken, ich nehme an, dass das irgendein Kleber war, der nur schwergängig zu entfernen war.

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Display
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Das Display ist wie schon gesagt 11,6" groß und hat eine HD-Auflösung, also 1366x768 Pixel. In Zeiten von FullHD und QHD bei Handys ist das nicht viel, aber absolut ausreichend. Mein 14" Ultrabook hatte die gleiche Auflösung und selbst da war es noch akzeptabel. Man kann zwar einzelne Pixel erkennen und wenn man es mit einem Surface vergleicht sieht man dann doch einen deutlichen Unterschied, aber wie gesagt absolut in Ordnung, da gibt es nichts zu meckern.

Die Helligkeit geht auch vollkommen in Ordnung. Hatte es bisher die meiste Zeit auf 1/3 der maximalen Helligkeit, höher als die Hälfte musste ich bisher nicht. Aber ich habe es auch nur im Haus verwendet und da die Sonne mittlerweile ja nur noch ganz selten rauskommt kann ich nicht sagen, wie gut es sich im Außeneinsatz bei Sonne schlägt.

Dank IPS Panel sind die Farben schön kräftig und die Blickwinkel ist groß. Der Touchscreen funktioniert auch ohne Probleme und ist sehr genau.

Leider gibt es doch einen Kritikpunkt am Display: es hat doch schon recht starkes Clouding. Vor allem rechten oberen und unteren Ecke und auch bei der linken oberen Ecke (siehe Bild bei den Kundenbildern). Bei normaler Nutzung fällt das einem nicht auf, aber bei dunklen Bildern, wie etwa bei Filmen leider dann doch schon. Da Filme schauen einer der Hauptnutzungspunkte ist, stört mich das dann doch schon.

Mir ist noch aufgefallen, dass der Bildschirm die Helligkeit und den Kontrast je nach angezeigtem Bild ändert. Also wenn eine dunkle Website oder dunkles Bild angezeigt wird geht die Helligkeit und Kontrast runter, wohl um Energie zu sparen. Ich war erst einmal verwirrt, da ich das von Tablets nicht kenne, sondern nur von manchen TVs. Und auch dort hat mich diese Technik schon genervt, da es durchaus dazu führen kann, dass eh schon dunkle Bereiche noch weiter "absaufen" und dann vermatscht aussehen. Leider habe ich noch keine Möglichkeit gefunden dies auszuschalten.

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Leistung
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Für Office,Internet surfen und Musik hören reicht der Atom Z3775 aus, solange man nicht viele anspruchsvolle Programme gleichzeitig laufen lässt oder Tab-Orgie veranstaltet, da macht einem der nur 2GB große Arbeitsspeicher das Leben schwer.
Aber allgemein reichen die 2GB aus, wenn man nur im Internet surft und ein das ein oder andere Dokument offen hat.
Auch FullHD Videos auf Youtube sind kein Problem. Teilweise sind einzelne, kurze Ruckler aufgetreten, aber da kann ich nicht eindeutig sagen, ob es an der Leistung des Geräts lag oder an Firefox/Flash.

Auf richtig anspruchsvollen Internetseiten oder Seiten mit viel Flash-Inhalt kann es schon mal zu kleineren Verzögerungen kommen.

Spiele habe ich nicht getestet, denn dafür habe ich einen Desktop-PC.
Jedoch wird die CPU Geschwindigkeit bei unter 10% auf 0,5 Ghz runtergetaktet. Leider kann es da dann schon beim surfen zu Problemen führen, Firefox hat sich dann manchmal schon kurz aufgehängt.

Von den 64GB stehen einem effektiv etwas über 31GB zur Verfügung, da die Wiederherstellungspartition bereits 8GB verschlingt (eine Office Testversion war leider doch nicht installiert).

Der verbaute eMMC-Speicher kommt zwar von der Geschwindigkeit bei Weitem nicht an eine SSD ran, aber ist ausreichend schnell, Programme öffnen sich schnell und ohne großere Verzögerungen. Teilweise sogar schnell als mein altes Ultrabook mit i5 aber nur einer langsamen HDD. Ein Screenshot eines Benchmarks mit CrystalDiskMark habe ich auch hochgeladen.

Den Speicher kann man mit einer microSD Karte erweitern, aber die maximale Geschwindigkeit ist mit 24Mbit/s nicht wirklich hoch. Denn eine Class 10 Karte hat keine wirklich höhere Maximalgeschwindigkeit erreicht als eine Class 4 Karte (siehe Benchmarkscreenshots). Um Programme darauf zu installieren würde ich eine microSD-Karte nicht unbedingt nutzen, aber für Dateien sollte das schon gut verwendbar sein. Dies microSD-Karte steht eingesteckt kaum aus dem Slot raus, das dürften nicht mal ein Millimeter sein, also beim Transport dürfte da nichts passieren.

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Tastatur und Touchpad
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Die Tastatur ist glücklicherweise eine Full-Size-Tastatur, so dass man sich nicht umgewöhnen muss wegen kleineren Tasten, wie es bei 10" Geräten der Fall ist.

Es lässt sich gut darauf schreiben, das Tippgefühl finde ich absolut in Ordnung, lediglich der Klang hört sich ein wenig "billig" an (im Vergleich zu meinem alten 800€ Ultrabook), aber da habe ich mich auch schon dran gewöhnt.

Das Touchpad ist sehr groß und es reagiert größtenteils auch sehr gut und genau. Die beiden Tasten sind doch schon recht laut, aber das ist mir egal, da ich sie bisher eigentlich nicht genutzt habe, da man durch Zwei-Finger-Tippen die rechte Maustaste "drückt". Leider kann man das nicht ändern, dass man die mittlere Maustaste drücken würde, das hätte ich mir eigentlich lieber gewünscht, da ich das so immer gewohnt war.

Jedoch scheint es ein Problem mit dem Treiber zu geben. Denn immer, wenn ich das Tablet (im Notebook-Modus) zuklappe und so in den Energiesparmodus versetze und dann wieder reaktiviere funktioniert das Touchpad zwar in den Grundfunktionen noch, aber alle "SmartActions" wie scrollen mit zwei Fingern, oder von links über das Pad streichen, um zwischen den Apps zu wechseln funktionieren dann nicht mehr. Da hilft dann nur noch ein Neustart.

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Akkulaufzeit
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An die 9 Stunden der Herstellerangaben kommt man keinesfalls ran. Mit surfen, Musik hören und hier und da ein kurzes Video kam ich nur 5 bis 6 Stunden bei einer Displayhelligkeit von 1/3 bis 1/2. Das finde ich gerade in Anbetracht der Herstellerangebe etwas enttäuschend.

Auch den Standby/Energiesparmodus zu verwenden kann ich nicht empfehlen, da der mMn viel zu viel Energie benötigt. Denn es verliert innerhalb einer Stunde im Standby etwa 10% Akku.

Aber ich habe das Gefühl, dass der Akku allgemein nicht so richtig funktioniert, da er bereits nach dem ersten Aufladen (was man laut Anleitung vor erster Inbetriebnahme machen sollte) hatte der Akku bereits ein Wear-Level (also wie stark der Akku schon abgenutzt ist) von 10%. Und jetzt nach 6 oder 7 mal Aufladen ist er auf 12% gestiegen. Der Akku hat eigentlich eine Kapazität von 18750mWh, meiner hier hat jetzt schon aber nur noch 16510mWh, also über 2000mWh weniger. Und das finde ich für ein neues Gerät schon arg überraschend und enttäuschend.
Das Aufladen dauert in ausgeschaltetem Zustand etwa 2 Stunden.

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Sonstiges
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Den maximalen Öffnungswinkel des Tablets im Öffnungswinkel hätte ich mir ein wenig größer gewünscht. Wenn das Gerät auf einem Tische steht und man davor sitzt reicht er aus, aber wenn man es auf den Knien hat, ist der Winkel zu gering. Dann schaut man nicht mehr frontal auf das Display, sondern schräg von oben. Durch das IPS-Panel werden die Farben zwar nicht stark verfälscht, aber dennoch ist es suboptimal.

Die Lautsprecher reichen für den Windowsbetrieb und sich hier und da mal ein kurzes Video anzuschauen, aber dauerhaft zum Musik hören nicht geeignet. Aber da habe ich auch nichts anderes erwartet.

Das Gerät ist auch einmal mit einem Bluescreen abgestürzt und ein weiteres Mal hat es sich komplett aufgehängt, dass gar nichts mehr ging.

Beim surfen mit Firefox tritt teilweise eine Art Grafikfehler/Artefakte auf. Dann sind auf dem Bildschirm kleine schwarze Punkte/Quadrate zu sehen, die sich auch ständig "bewegen". Aber gezielt reproduzieren konnte ich dieses Problem nicht. (Siehe Bild)

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Fazit
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Ich weiß nicht so recht, was ich jetzt von dem Asus Transformer T200 halten soll.

Auf der einen Seite steht Convertible mit schönem Design, gutem Display und ordentlicher Leistung für den Alltagsgebrauch.

Und auf der anderen Seite stehen als Negativpunkte das Knarzen durch die bescheidene Verarbeitung und die nur mäßige Akkuleistung. Ich gehe aber davon aus, dass ich in diesen beiden Punkten ein Montagsgerät erwischt habe (mal wieder :/ ) und das eigentlich nicht so sein sollte. Und wenn diese beiden Punkte nicht wären, wäre das T200 ein tolles Gerät und ich auch sehr zufrieden.

Aber nichtsdestotrotz muss ich ja mein Gerät bewerten und das sehe ich lediglich bei 3,5 Sternen. Aber da man hier leider keine halbe Sterne geben kann, runde ich es auf 4 Sterne auf.

Mein Gerät werde ich jedenfalls zurückschicken. Ich weiß jedoch noch nicht, ob ich mir ein Neues bestelle und dann hoffentlich ein richtig funktionierendes Gerät bekomme oder auf das Modell mit etwas schnellerer CPU (Z3795) und 4GB RAM warte.

Wenn Fragen bestehen werde ich sie gerne nach Möglichkeit beantworten. : )
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 22, 2014 3:32 PM MEST


Samsung 530U4E-S02 35,8 cm (14,1 Zoll) Notebook (Intel Core i5 3337U, 1,8GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 8750M 2GB, Win 8) tiefschwarz
Samsung 530U4E-S02 35,8 cm (14,1 Zoll) Notebook (Intel Core i5 3337U, 1,8GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, AMD HD 8750M 2GB, Win 8) tiefschwarz

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Ultrabook mit ein paar Mängeln, 15. August 2013
Ich habe das Samsung 540U4E jetzt seit etwa 6 Wochen und habe schon zahlreiche Stunden damit verbracht, sodass ich jetzt eine Bewertung darüber schreiben kann.
Wenn sich in Zukunft etwas ändert, sei es zum positiven oder zum negativen, werde ich meine Rezension anpassen.

Aussehen

Das Samsung sieht wirklich chic aus. Es ist angenehm flach, so wie man das von einem Ultrabook erwartet und bleibt aufgrund seines mattenschwarzen Deckels und der matten in graumetallic (mit einem äußerst feinen rotstich) gehaltenen Oberfläche und Displayrahmens sehr dezent im Auftritt. Dies bevorzuge ich wesentlich lieber als ein in Hochglanz lackiertes Notebook. Aber auch die matten Oberflächen schützen nicht vor Fingerabdrücken und Staubablagerung. Vor allem am Deckel sieht man dies deutlich, wenn man es wenig herumgetragen hat. Jedoch lassen sich die Abdrücke und der Staub wieder gut mit einem (Mikrofaser-) Tuch entfernen. Das einzig wirklich störende ist der Hochglanzlack, welcher die Tastatur umgibt. Es mag zwar chic aussehen, jedoch zieht diese eben oben schon erwähnte Fingerabdrücke und Staub mächtig an. Und deshalb gebe ich auch den Tipp (wie von einem anderen Rezensenten schon erwähnt) die Schutzfolie, welche auf dieser Fläche ist, einfach drauf zu lassen. Für denjenigen, den die wenigen Luftblasen darunter nicht stören, ist das wohl die einfachste und stressfreiste Variante dem Problem entgegenzuwirken.

Verarbeitung

Mit der Verarbeitung des Ultrabooks bin ich leider überhaupt nicht zufrieden. Bei meinem Modell scheint bei dem Zusammenbau leider ordentlich geschlampt worden zu sein. Egal wo ich es anfasse, es knarzt meistens irgendwo etwas. Etwa wenn ich nur den Deckel abwische, es knarzt aus allen Ecken und Enden. Aber am Schlimmsten ist es bei der linken Handballenauflage (also die Fläche links neben dem Touchpad). Sobald ich dort leicht draufdrücke gibt dieser Bereich ein Knacken von sich. Und dies ist auch der Fall wenn ich eben meine Hand beim Schreiben dort ablege. Dies ist teilweise schon nervend. Und auch der linke Rand neben der Tastatur gibt munter Feedback, wenn man darauf drückt. Auch beim Rahmen an der Stelle der Webcam knarzt es, dort ist wohl der Deckel nicht perfekt mit dem Displayrahmen verbunden. Der äußere Rahmen steht auch etwas höher als die Handablagefläche und ist so ein wenig scharfkantig. Dies möchte ich jetzt nur ansprechen, da das Notebook meiner Schwester (genau das gleiche Modell) solche Verarbeitungsschnitzer nicht aufweist. Dort ist die Verarbeitung so gut, wie man es für ein Laptop dieser Preisklasse erwartet, nichts knarzt oder ist nicht ganz fest. Also hier gibt es von mir einen klaren Punkteabzug.

Display

Warum das Display von vielen so kritisiert wird, kann ich persönlich nicht recht verstehen. Es mag zwar stimmen, dass es nicht das Hellste ist, aber völlig ausreichend, auch für den Außeneinsatz, wenn man sich nicht direkt in die Sonne setzt. Und dass es matt ist hilft hier natürlich ungemein. Ein Vergleich mit einem anderen Notebook, welches über ein gleich helles, aber glänzendes Display besitzt, zeigte den enormen Vorteil eines matten Displays. Auch in Innenräumen kann man so die Helligkeit niedriger einstellen, da es zu absolut keinen Spiegelungen kommt. Und auch über die von manchen als zu niedrige angeprangerte Auflösung von 1366x768 kann ich nicht nachvollziehen. Ich bin diese von allen anderen Notebooks, welche ich besitze, gewohnt und empfinde es nicht als zu gering aufgelöst. Natürlich kann ich einzelne Pixel erkennen, aber nur wenn ich ganz genau hinschaue. So bin ich froh darüber, dass kein FullHD Panel verbaut wurde, dann wäre wohl alles zu klein dargestellt, was auch wieder eine Gewöhnungssache wäre. Auch beim Gaming würde FullHD das Samsung überfordern.

Tastatur und Touchpad

Die Tastatur gefällt mir im Allgemeinen sehr gut. Die Tasten sind ausreichend groß und haben einen angenehmen Abstand zueinander. Auch der Druckpunkt weiß zu überzeugen, so dass ein gutes Schreibgefühl entsteht. Leider muss ich bemängeln, dass die Tasten nicht immer anschlagen, gerade wenn man nur auf eine Ecke der Taste drückt, reagiert diese nicht. Da ich dies gewohnt bin, muss ich mich erst daran gewöhnen, „voll“ auf die Tasten zu drücken. Die linke Shift-Taste und die Leertaste beunruhigen mich ein wenig, da sie (bereits jetzt?) ein wenig lockerer als die anderen sitzen und auch der Druckpunkt nicht ganz so knackig ist, wie die der anderen und auch ein wenig häufiger als andere Tasten nicht reagiert, was ein wenig nervig werden kann, wenn man schreibt und dann häufig korrigieren muss.
Das Touchpad gefällt mir ebenfalls sehr gut. Es ist sehr groß und reagiert gut auch die „Touchscreen“-Funktionen funktionieren gut. Lediglich die mechanischen Tasten klicken meiner Meinung etwas zu laut. Es lassen sich auch viele Einstellung vornehmen, damit man es für seinen Geschmack besser abstimmen kann.

Leistung

Das Ultrabook ist mit einem Intel Core i5 3337U, 4GB RAM und neben einer 500GB fassenden Festplatte mit einem 24GB SSD Cache ordentlich ausgerüstet. Der i5 taktet mit 1,80Ghz, kann aber durch Turbo-Modus auf bis zu 2,5Ghz beschleunigt werden. Der Turbo-Modus steht aber jedoch nur im Netzbetrieb zur Verfügung. Darüber bin ich aber auch froh, dass er auf Akku nicht funktioniert, da er einfach zu viel Saft ziehen würde und dann eben auch eine höhere Wärmeentwicklung zur Folge hat. Aber auch ohne Turbomodus ist er schnell genug für die alltäglichen Aufgaben.

Durch den SSD Cache fährt Windows in 20 Sekunden hoch, dann ist man schon auf dem Desktop. Dann ist der Laptop noch kurz damit beschäftigt weitere Dateien etc. zu laden, wodurch sich das Starten von Programmen, wenn man dies unmittelbar nach dem Erscheinen des Desktops macht, etwas verzögert, da die Festplatte nach dem hochfahren eben noch zu 100% ausgelastet ist.
Häufig verwendete Programme wie Firefox oder iTunes öffnen sich recht schnell, die Dauer schwankt, mal sind es nur 4sek, dann man wieder 8sek. (Aus dem Leerlauf ohne Aktivität). Über die Geschwindigkeit lässt sich also nicht meckern. :)

Über die Auslastung des Arbeitsspeichers hingegen schon. Denn dieser ist schon nach dem Hochfahren zu 56% ausgelastet. Und hat man Firefox und Word geöffnet liegt man schon bei ~ 70% Auslastung. Nach langer Suche habe ich dann rausgefunden, was dies verursacht: Der Treiber für den ExpressCache bzw. SSD Cache. Dieser nimmt über 1GB (!!) RAM in Anspruch. Es gibt leider keine wirkliche Möglichkeit dieses Problem zu beheben, da es keine neuere Version des Treibers gibt bzw. gibt es diesen im Internet gar nicht, lediglich die Deinstallation des Treibers. Aber dies ist ja auch nicht der Sinn der Sache, da dann der SSD Cache nicht mehr genutzt werden kann und sich so die Arbeitsgeschwindigkeit verringert. Da ist die Optimierung alles andere als gut gelungen. Aus diesem Anlass werde ich wohl demnächst auf 8GB RAM aufrüsten.

Spieleleistung

Auch wenn das Ultrabook nicht fürs Spielen sondern zum Arbeiten gedacht ist, wollte ich als ambitionierte Spieler dennoch die Spielefähigkeit testen, wenn schon eine AMD HD8750M verbaut ist. Ich habe die Spielefähigkeit lediglich im Netzbetrieb geprüft, wo der Turbomodus des Prozessors auch zu Verfügung steht. Und alle Spiele wurden in der nativen Auflösung von 1366x768 getestet. In FullHD (bei extern angeschlossenem Monitor) würden nur anspruchslose Spiele flüssig laufen.

Leider muss ich gleich sagen, dass die Grafikkarte für die CPU fast schon überdimensioniert ist, da die CPU die GPU ausbremst.

Am Stärksten sieht man dies bei Battlefield 3. Die CPU Auslastung ist dauerhaft bei 100%, wohingegen die GPU Auslastung bei nur ~70% liegt, diese also noch wesentlich mehr leisten könnte. Und so ist das Spielvergnügen manchmal nicht ganz so flüssig wie gewünscht. Wenn viel auf dem Bildschirm los ist, gehen die fps gerne mal unter die 30. Aber normalerweise läuft es mit 30-40fps, was noch ausreicht. Merkwürdigerweise merkt man keinen großen Unterschied in der fps-Anzahl zwischen niedrigen und mittleren Details.

Anspruchslosere Spiele wie DiRT 3 oder Call of Duty: Black Ops 2 laufen ohne Probleme in hohen Details um die 40-50fps.
Als letztes habe ich noch Guild Wars 2 getestet. Das läuft aus einem Mix aus niedrigen bis hohen Details flüssig, habe dort einfach testweise die automatischen Einstellungen gelassen und dann auch nicht weiter nachgeschaut, was maximal drin ist. Dies läuft dann je nach Abschnitt mit ~40fps oder ein wenig mehr. Wenn viele Spieler und dann eben auch Effekte auf dem Bildschirm sind, wie es etwa bei einem Bossfight der Fall ist, gehen die fps auch gerne mal auf die 20 fps runter, was sich aber dann immer noch recht gut spielen lässt, da es hier nicht um Sekundenbruchteile geht, wie etwa in Shootern.

Also für Gelegenheitsspieler ist dieses Ultrabook durchaus interessant, wenn sie sich nicht an niedrigeren Details, je nach Spiel natürlich, stören.

Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit ist wirklich beindruckend! Wenn ich lediglich im Internet surfe und Office Arbeiten erledige (ich habe meist eine niedrige Displayhelligkeit) dann reicht der Akku für 5-6 Stunden, häufig sogar bis zu 7. So soll das sein! Hier ein dickes Lob an Samsung.

Lautstärke und Wärmentwicklung

Die Lautstärke ist ein zweischneidiges Schwert. Aber fangen wir mit dem Akkumodus an. Dort ist der Lüfter im Idle und bei Officearbeiten oder Internet surfen (solange es keine anspruchsvollen Seiten sind mit viel Flasheinsatz) die meiste Zeit aus, sodass man nur noch die Festplatte hört und das Gerät kaum hörbar ist. Die CPU Temperatur beträgt dann zwischen 48-50°C. Die Oberfläche und auch die Tastatur erwärmen sich ein wenig, aber dies fällt einem kaum auf.
Sobald die CPU beansprucht wird und die Temperatur auf 55°C klettert, springt der Lüfter an. Er mag zwar als leise zu bezeichnen sein, aber ich bin, was Lautstärke beim Arbeiten angeht, etwas empfindlich, weshalb es mich dann doch schon ein wenig stört wenn der Lüfter an ist. Dieser geht dann erst wieder aus, wenn die CPU Temperatur auf 45°C gesenkt wurde. Jedoch dauert dies je nach Beanspruchung der CPU recht lange bis er auch wirklich die 45°C erreicht. Die einzige Möglichkeit dies zu umgehen, ist das aktivieren des Silent-Modus über eine FN-Taste. Dann schaltet das Gerät in den Stromsparmodus und auch der Lüfter geht aus. Macht man dies etwa, wenn die CPU Temperatur 50°C beträgt, aber der Lüfter noch einige Zeit brauchen würde, auf die 45°C zu kommen, bleibt der Lüfter aus, wenn man den Silent-Modus wieder deaktiviert. Also hat man im Akku-Modus recht gute Möglichkeiten das Ultrabook möglichst häufig still zu halten.

Anders sieht es im Netzbetrieb aus. Dort ist der Lüfter IMMER an, egal ob die CPU Temperatur auch nur 40°C beträgt. Man kann ihn hier zwar mit dem Silent-Mode ruhig stellen, aber dann ist eben auch die CPU Geschwindigkeit auf 0,77Ghz gedrosselt und man möchte ja gerade im Netzbetrieb nicht auf die Leistung verzichten. Und ein Deaktivieren des Silent-Modus aktiviert wieder den Lüfter. Ursprünglich wollte ich den Laptop einen Großteil der Nutzung im Netzbetrieb verwenden, doch davon werde ich nun wohl absehen. Da dies wesentlich besser gelöst werden kann, gibt es hier auch Punkteabzug.
Beim Spielen geht die CPU Temperatur auf bis zu über 80°C hoch, ein Throtteling tritt aber nicht auf. Der Lüfter dreht dann richtig auf, sodass der Laptop dann fast so laut ist wie mein PC, jedoch finde ich dies nicht so schlimm, da ich zum Spielen Köpfhörer aufhabe. Das Gehäuse wird dann schon richtig warm, fast schon heiß. Auch die Tastatur erwärmt sich relativ stark, aber wirklich störend und unangenehm wird es nicht.

WLAN

Als WLAN-Modul ist ein Intel Centrino Advanced N6235, welches für einen guten Empfang sorgt. So ist auch endlich surfen im 2. Stock kein Problem mehr (Router steht im Keller). Auch Bluetooth unterstützt das Modul, getestet habe ich dies jedoch noch nicht.

Mir ist aber aufgefallen, dass der Datendurchsatz beim surfen gering ist. Er liegt (laut Taskmanager) lediglich um die 120kbit/s, obwohl maximal 2,1mbit/s drin wären. So dauert es manchmal ewig bis eine Seite ganz geladen ist. Muss aber noch rausfinden, ob das nun meinem langsamen Internet hier geschuldet ist oder ob auch das Notebook daran schuld ist. Die maximal erreichbaren 2,1Mbits werden nur bei Downloads erreicht.

Lautsprecher

Von diesen bin auch äußerst überrascht worden, wie gut diese klingen. Mir war natürlich vorher schon klar, dass es sich um JBL Lautsprecher oder eben JBL zertifizierte handelt, aber in Zeiten von Beats und Co. darf man diesen ganzen „Auszeichnungen“ nicht mehr ganz trauen. Bass darf man natürlich dennoch nicht erwarten, aber immerhin sind die Mitten schön vorhanden und natürlich auch ein paar zarte Tiefen. Auch bei höherer Lautstärke verzerrt nichts. Wer nicht ganz so audiophil ist, wird mit den Lautsprechern auch fürs Musik hören zufrieden sein.

Fazit

Alles in allem ist das Samsung 530U4E ein gelungenes Ultrabook der 14“ Klasse. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist gut, es ist auch für Gelegenheitsspieler geeignet und im Akkubetrieb weitestgehend sehr leise und hat eine hervorragende Akkulaufzeit. Das Problem der Verarbeitungsmängel scheint nicht Standardmäßig zu sein und die Lüfterprobleme könnten rein theoretisch noch behoben werden und so dieses Ultrabook zu dem idealen Arbeitsgerät machen. Von mir gibt es daher 4 Sterne (eigentlich irgendow zwischen 3,5 und 4) und dennoch eine Kaufempfehlung.

PS: Bei Fragen zu dem Gerät stehe ich gerne zur Verfügung.


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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Prinzipiell gut, leider "Klacker"-Problem (+Info dazu), 21. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Festplatte ist schnell, jedenfalls schneller als andere Modelle, und dabei aber auch noch günstiger. Also eigentlich die ideale Festplatte.

Nur gibt es leider ein Problem:

Die Festplatte gibt ein lautes "Klacken" von sich, wenn sie beansprucht wird und aus dem Ruhezustand kommt und wenn sie wieder in den Ruhezustand versetzt wird. Dies liegt an dem etwas rabiaten Parken der Leseköpfe.

Seagate hat das Problem aber erkannt und ein Firmware-Update (CC4H) herausgegeben, welches das Problem löst.

Nun gibt es aber 2 "Versionen" von der Barracuda:

Einmal die mit der PN "9YN" und dann eine mit der PN "1CH".

Bei den 9YN Modellen lässt sich das Update installieren und dann ist Ruhe. Wobei nicht alle 9YN Modelle dieses Problem haben.

Bei den 1CH Modellen lässt sich das Update nicht installieren, da sie nicht kompatibel sind, da sie die Firmware "CC2x" haben, in meinem Fall "CC26". Also lässt sich das "Klacken" nicht beseitigen.

Ich hatte jetzt drei Stück davon und alle hatten das Problem.

Also eigentliche eine top Festplatte, aber dieses Problem nervt einfach zu stark, als dass ich es einfach ignorieren könnte. Finde es jedoch schon etwas erschreckend, dass es zwei Versionen davon gibt und beide eben nicht gleichwertig gut/unterstützt werden.


Midnight Club: Los Angeles - Complete Edition
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Preis: EUR 29,33

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich super, aber die KI..., 5. Juni 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Ich hab mir Midnight Club: Los Angeles gekauft, da ich endlich mal wieder ein Rennspiel haben wollte, wo man die Autos richtig schön aufmotzen kann auch optisch, was man in zu vielen Spielen der letzten Zeit einfach vermisst.

Und fangen wir doch gleich mit dem Tuning an: einfach großartig, was man alles verbauen kann. Es gibt Tuningteile, die die Fahreigenschaften verbessern und rein optische Spielereien. Von beiden Sorten sind ausreichend Teile vorhanden. Bei dem Optiktuning geht es von Stoßstangen, über Felgen zu Spoiler und Auspuffenden von echten oder erfundenen Herstellern. Aber auch den Innenraum kann man mit neuen Lenkrädern, Sitzen und sogar neuen Anzeigen nach seinem Geschmack aufhübschen. Auch die Neonunterbodenbeleuchtung fehlt natürlich nicht.

Die Steuerung der Fahrzeuge ist etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man etwa wie ich zuvor Forza 4 gespielt hat, aber man gewöhnt sich dann doch recht rasch daran.

Die Grafik ist meiner Meinung immer noch top, obwohl das Spiel auch schon etwas älter ist. Vor allem die Autos und Motorräder sind sehr hübsch. Auch die Stadt ist sehr ansehnlich gestaltet, wenn auch nicht so schön wie etwa in GTA 4 (Vergleich nur, da die gleiche Engine), wenn man sich mal die Zeit nimmt sie sich anzusehen und etwas auf die Bremse tritt, denn das Spieltempo, oder eher Fahrtempo, ist sehr hoch.

Auch der Sound weiß zu überzeugen: nette Motorensound, sehr gute englische Sprecher und ein guter Soundtrack. Vom Soundtrack kann man sich auch eine eigene Tracklist zusammenstellen, damit nur das gespielt wird, was man hören will.

Jetzt muss ich aber mit der Kritik beginnen, leider:

Zuerst zur KI, welche den ganzen Spaß versaut: Sie ist einfach zu gut, also das Spiel ist zu schwer. Man ist mit seinem Wagen meist unterlegen, sogar bei gelben, also Rennen mittleren Schwierigkeitsgrades, da die KI Wagen fährt, welche man selber nicht einmal kaufen kann. Als Beispiel: Ich habe den besten Wagen der Autoklasse, welche ich kaufen kann, mit allen verfügbaren Upgrades ausgestattet und hab bei einem Rennen "schwierig" ausgewählt, rein aus Neugier, aber habe nicht damit gerechnet, was mir dort serviert wurde: Die Gegner hatten Wagen, welche 2 Stufen über meinem sind und dazu noch getuned. Ich hatte nicht einmal den Hauch einer Chance und ich bin kein schlechter Fahrer, hab schon sehr viele Rennspiele erfolgreich gemeistert.
Und auch bei leichten (grünen) Rennen passiert es gerne mal, dass es ein Gegner gibt der ab geht wie Schmitz' Katze und man diesen trotz fehlerfreier Fahr nicht einholen kann, während die restlichen Fahrer schon nicht mehr auf der Minimap zu sehen sind.

Der zweite Faktor, welcher zusammen mit der KI den "Genickschuss" für den Spielspaß bedeutet, ist der Verkehr. Die Straßen und Highways sind zu jeder Tageszeit gleich stark befahren, aber wohl eher verstopft. Und da die KI so verdammt gut fährt, ohne einen Unfall zu bauen oder irgendwo falsch zu fahren oder zumindest wo gegen zu fahren, (Gegner fährt mit Musclecar auf dem Highway bei Tempo 200 Slalom, was man nicht mal mit einem Lambo bei 130 schafft) hat man keine Chance, da man meistens einen Unfall baut und weit nach hinten geworfen wird. Bei einem hohen Schwierigkeitsgrad bedeutet das meistens schon das Ende des Rennens, da mein kaum Chancen hat nochmal aufzuschließen zu den Gegnern.
Und nervig ist auch, dass man bei Rennserien nur die ganze Serie neu starten kann, aber nicht ein einzelnes Rennen.

Midnight Club: Los Angeles könnte das beste Rennspiel, bezüglich illegale Straßenrennen und fettem Tuning sein, wenn die KI und der Verkehr mein Blutdruck nicht schneller hochjagen würde als den Motor.


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5.0 von 5 Sternen Grandioser Reiniger, 23. August 2011
Dieser Bildschirmreiniger von ROGGE ist mit Abstand der beste Reiniger den ich je hatte.
Die Handhabung ist sehr einfach, so wie es beschrieben wird. Von dem Reinigungsmittel braucht man nur sehr wenig, sodass das Mittel lange halten wird. Auch das mitgelieferte Microfasertuch ist sehr gut.
Endlich wieder saubere Bildschirme! Kann das Produkt nur empfehlen.


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Smartphone mit (wenigen) Macken, 16. Juli 2011
Da die positiven Seiten, die das SGS zu einem Top-Smartphone machen, schon in zahlreichen Rezensionen genannt wurden und die ich auch alle nur bestätigen kann, möchte ich in meiner Rezension nur auf die Punkte eingehen, die mir am Galaxy S nicht so gefallen.

Da wäre zuerst einmal das Problem mit dem Akku: Der Akku hält 1-2 Tage bei durchschnittlicher Nutzung. Dies ist jedoch nicht die Schuld des Akkus, dass er etwa zu schwach wäre, sondern Android ist daran schuld. Denn es verbrauchen auch Anwendungen/Apps Strom, die schon längst abgeschaltet/geschlossen wurden und nicht mehr genutzt werden. Und manchmal geht der Stromverbrauch des "Android OS" von normalen 3% auf bis zu 40% hoch. Ich hoffe, dass das mit einem OS Update noch behoben wird. (Habe Android 2.3.3 drauf)

Und der zweite Punkt ist, dass das Handy "knarzt" wenn man leicht auf den rechten Rand neben dem Display drückt. Da hätte ich mir eine bessere Verarbeitung für ein so teures Gerät gewünscht und erwartet.

So komme ich auf 4 Sterne, da das Handy an sich Top ist, aber ich die bestehenden Probleme nicht einfach ignorieren will.

Dennoch kann ich das Handy voll und ganz empfehlen, da die Probleme entweder noch behoben werden können oder eben nicht bei jedem Gerät auftreten.


Samsung Handytasche EF-C968L für Samsung Galaxy S I9000, I9001, I9003 schwarz
Samsung Handytasche EF-C968L für Samsung Galaxy S I9000, I9001, I9003 schwarz
Wird angeboten von Comdiscount
Preis: EUR 1,39

5.0 von 5 Sternen Top Tasche für das SGS, 16. Juli 2011
Die Handytasche ist aus hochwertigem Material und sehr gut verarbeitet, sodass die Tasche eine lange Lebensdauer verspricht, sieht schlicht, aber sehr chic aus.

Anfangs ist die Tasche ein wenig eng, was sich aber selbstverständlich mit der Zeit der Nutzung ändert.

Das Problem, dass die Tasche nach einiger Zeit zu groß für das Handy ist und die Gefahr besteht, dass es herausfallen könnte sehe ich nicht. Natürlich passiert dies, wenn man die Tasche, mit der Öffnung nach unten, kräftig schüttelt, aber das ist auch logisch und entspricht eben nicht dem täglichen Gebrauch.

Ich kann diese Handytasche wirklich jedem Besitzer eines SGS ans Herz legen, denn das schöne, schlichte Design, die tolle Passgenauigkeit und die gute Verarbeitung sind für diesen Preis einfach TOP und deshalb von mir 5 Sterne!


Speedlink Gravity NX 2.1 Subwoofer System
Speedlink Gravity NX 2.1 Subwoofer System

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut, leider ein paar Mängel (bei mir), 2. Juni 2011
Das Gravity NX 2.1 ist eigentlich wirklich sehr gut, jedoch gibt es bei mir ein paar Mängel, die eine 5-Sterne Bewertung verhindern.

Bei mir hatte der Subwoofer einen kleinen Defekt, sodass man bei Musik/Filmen die Stimmen über die Satelliten gar nicht oder nur sehr leise verstehen konnte. Der Subwoofer an sich funktionierte hervorragend.
Bei dem neuen Subwoofer besteht dieses Problem zwar nicht, jedoch brummt der Subwoofer nun relativ laut, sodass man dieses Brummen leider auch hört, wenn man nur leise Musik hört. Und außerdem ist der Bass viel schwächer als bei dem "alten" Subwoofer, denn ich muss den Bass nun voll aufdrehen, um die Wirkung zu erzielen, wie es bei dem "alten" auf der halben Einstellung erreicht. Das ist leider sehr schade.

Aber der Sound ist durch ein harmonisches Klangbild insgesamt dennoch sehr gut, mit einem einwandfreien Subwoofer wäre er noch viel besser und daher eine klare Kaufempfehlung!


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