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Rezensionen verfasst von
Draugur

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Das verborgene Gesicht
Das verborgene Gesicht
DVD ~ Martina García
Preis: EUR 5,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen INHALTSANGABEN UND TRAILER MEIDEN, 5. April 2015
Rezension bezieht sich auf: Das verborgene Gesicht (DVD)
Mit "Das verborgene Gesicht" habe ich einen hochspannenden Thriller gesehen, dessen hochgradig fiese Wendungen mich in ihren Bann gezogen haben. Nach etwa der Hälfte der Spielzeit offenbart sich ein grausames Geheimnis, das das bisherige Geschehen in einem völlig anderen Licht sehen lässt.

Nur ... wird dieses Geheimnis vom Trailer und vielen Inhaltsangaben auf dem Backcover sowie im Netz einfach gnadenlos verraten, was der ersten Hälfte des Film einfach ihren Reiz nimmt! Selbst das Hauptmenü der DVD spoilert schon ansatzweise, worum es geht! Warum nur??? Wer braucht DVD-Menüs, die Filmsequenzen vorab zeigen? Für wen wird so was gemacht? Da erklären sich schon mal viele eher enttäuscht klingende Rezensionen. Ich vermeide es vor Ansehen eines Films immer so weit wie nur irgend möglich, mich über den Handlungsverlauf zu informieren. Und die Präsentation dieses vorzüglichen Spannungsfilms bestätigt das so deutlich es nur geht.

Mitunter werden die etwas gewöhnlichen Dialoge des Films kritisiert, die Figuren und deren Darsteller können jedoch überzeugen. Der Schwerpunkt des Films liegt klar auf der zermürbenden und nervenzerrenden Situation, die sich im Verlauf des Films ergibt. Absolut zu empfehlen ... aber, da wiederhole ich mich gerne: Bitte vorher keine Inhaltsangaben lesen und nicht den Trailer ansehen!


Et Cetera
Et Cetera
Preis: EUR 19,19

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnliches Prog-Album, 13. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Et Cetera (Audio CD)
Et Cetera wird (wie schon in der sinnfreien "Rezension" von 2010 bemerkt) oft mit Gentle Giant verglichen. In der Tat glänzt das Album der frankokanadischen Band durch kontrapunktisch-polyphone Strukturen, die es zu einem spannenden Hörerlebnis werden lassen. Aber das Klangbild ist, auch durch den zarten Gesang von Marie Bernard Pagé, weicher und anschmiegsamer als bei den schottischen Pionieren der anspruchsvollen Prog-Musik. Zum Einsatz kommen auch genre-untypische Instrumente wie Saxophon, Vibraphon, Cello und die Ondes Martenot, ein Instrument aus der Frühzeit der elektronischen Musik. Für mich ist dieses Album eine der interessantesten musikalischen Entdeckungen der letzten Jahre.

P. S. Die vermeintliche Produktrezension von 2010, in der dem Album drei von fünf Sternen gegeben werden, ohne dass der Bewerter es überhaupt kennt, ist meiner Ansicht nach ein Missbrauch der Rezensionsfunktion. Umso trauriger, dass dies auch noch von mehreren Kunden als hilfreich bewertet wird. Mir ist klar, dass es dem Verfasser überhaupt nicht um eine Bewertung ging, aber lediglich auf so etwas Offensichtliches hinzuweisen, wie er es tut, ist innerhalb einer Rezension völlig fehl am Platz.


Higurashi When They Cry: Eye Opening Arc, Vol. 1 (English Edition)
Higurashi When They Cry: Eye Opening Arc, Vol. 1 (English Edition)
Preis: EUR 6,49

5.0 von 5 Sternen Atemberaubend, 28. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jede Version der Higurashi-Saga, ob man nun das Original - die Sound Novel -, den Manga oder die Anime-Serie nimmt, hat ihre besonderen Höhepunkte. Im Manga gehört der "Eye Opening Arc", oder Meakashi-hen, wie er im Original heißt, unbedingt dazu. Zeichnerin Yutori Houjyou ist meine persönliche Favoritin von den beteiligten Mangaka. Ihre Figuren sind von einer sensiblen, liebenswürdigen Wirkung, die den Leser sehr schnell emotional an das Werk bindet. Sie muten sehr zart an, fast wie aufs Papier gehaucht. Houjyous Talent für verträumte Stimmungen kommt gerade der Darstellung von Figuren wie Rena und Satoshi sehr zugute, die oft mit den Gedanken woanders sind. Aber die Zeichnerin kann auch den Horror, der sich nach und nach aufbaut, sehr kraftvoll und bedrängend zu Papier bringen. Der Beginn des vierten und letzten Bandes des "Eye Opening Arc" enthält eine der grausamsten Szenen der gesamten Serie, deren verstörende Wirkung mich noch einige Zeit verfolgt hat.

Der "Eye Opening Arc" ist das erste der vier Antwortkapitel und enthüllt einen Großteil der Geschehnisse im "Cotton Drifting Arc" (Watanagashi-hen). Es ist aber nicht dasselbe Szenario, sondern es gibt kleine Unterschiede, die ich hier nicht verraten will. Die Protagonistin ist Shion Sonozaki, über die wir bislang noch nicht allzu viel erfahren haben - im "Cotton Drifting Arc" war sie der quirlige, feminine Gegenpart ihrer Zwillingsschwester Mion, im "Curse Killing Arc" hatte sie einen etwas unheimlichen Kurzauftritt. Jetzt lernen wir sie genau kennen und sie hat wahrhaft das Zeug zu einer Protagonistin, bei der man nicht weiß, ob man mit ihr mitfiebern oder sie ablehnen soll, die einen aber nie kaltlässt.

Und der geheimnisvolle, später verschwundene Satoshi Houjou tritt zum ersten Mal persönlich auf - der Arc beginnt nämlich ein Jahr früher als die ersten drei, daher ist Keiichi Maebara, den wir als Protagonisten aus diesen Kapiteln kennen, zu Beginn noch nicht mit dabei. Shion ist von den ganzen jugendlichen Hauptfiguren der Geschichte in manchen Hinsichten die erwachsenste, aber sie ist auch mit einer Hitzköpfigkeit ausgestattet, die verhängnisvolle Auswirkungen zeitigt. Eine geistreiche Interpretin der Higurashi-Geschichten hat darauf hingewiesen, dass dieser Arc sehr vergleichbar mit einer antiken griechischen Tragödie ist.

Insbesondere der Mangafassung ist dieser Arc ein Höhepunkt, der aber für mich persönlich vom folgenden "Atonement Arc" (dem Antwortkapitel zum "Abducted by Demons Arc") noch übertroffen wird. Doch alles in allem gehören beide zum Spannendsten und Bewegendsten, was mir bislang begegnet ist.


The Very Best of...
The Very Best of...

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo ist "Tarkus"?, 25. April 2014
Rezension bezieht sich auf: The Very Best of... (Audio CD)
Schönes Cover, aber diese "Best of"-Zusammenstellung enthält nicht das - meiner Ansicht nach - bedeutendste Werk von ELP, nämlich die über 20-minütige Suite "Tarkus" von dem gleichnamigen Album. Ohne dieses zentrale Opus Magnum der Band ist der Wert der Zusammenstellung sehr fraglich. Auch dass von "Karn Evil 9", der zweiten großen Suite der drei Prog-Großmeister, lediglich ein Teil enthalten ist, veranlasst mich, doch eher von dieser Zusammenstellung abzuraten. Auf ein "Best of ELP" gehören Tarkus, das vollständige Karn Evil 9 und dann, was eben noch so draufpasst ... Ich bitte den Mangel an Gehalt dieser Rezension zu entschuldigen, aber für jeden, der die Band kennenlernen will, dürfte dieser Hinweis doch von einiger Wichtigkeit sein.


The Road Back Home
The Road Back Home
Preis: EUR 23,21

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Crossfading-Orgie von zweifelhaftem Wert, 28. März 2014
Rezension bezieht sich auf: The Road Back Home (Audio CD)
Von den Flower Kings halte ich viel. Und diese Doppel-CD schien mir ganz verheißungsvoll; endlich mal die einzelnen kurzen (kurz für ThFlK-Verhältnisse) Songs für sich zu haben. Daher enttäuscht es mich sehr, dass Roine Stolt auch hier wieder seiner anscheinenden Leidenschaft, dem Crossfading (Überblenden) zwischen Songs frönt, so dass wieder mal die ganze CD dazu tendiert, zu einem einzigen Liedersumpf zu werden. Wer einfach nur einen einzelnen Song hören will (dafür scheint das Album doch zunächst gedacht zu sein), bekommt einen abgehackten Anfang und kein ausklingendes Ende, sondern dank Crossfading wird das Lied in das nächste hinübergeschmiert. Das ist bei den regulären Alben noch verständlicher, hier aber total fehl am Platz.

Die einzelnen Songs haben natürlich eine weitaus bessere Wertung als zwei Sterne verdient, aber hier gilt es ja diese spezielle Zusammenstellung zu bewerten.


Die Tribute von Panem (3 Bände): limitierte Ausgabe
Die Tribute von Panem (3 Bände): limitierte Ausgabe
von Suzanne Collins
  Gebundene Ausgabe

33 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dreister Klau von "Battle Royale", 29. November 2013
Jugendliche müssen in einem tödlichen Kampf unter Aufsicht eines gnadenlosen Regimes gegeneinander antreten - das ist das Handlungsprinzip des Romans "Battle Royale" von Kôshun Takami, der im Jahr 2000 von dem großen Regisseur Kinji Fukasaku verfilmt wurde. Suzanne Collins hat diese Idee sowie mancherlei Details und Figurenkonzepte für ihr Buch "The Hunger Games" ungeniert entnommen, beruft sich allerdings bei Nennung ihrer Vorlagen eher vage auf die griechische Mythologie und dergleichen. Die Selbstbedienungsmentalität US-amerikanischer Autoren und Filmemacher tobt sich weiterhin ungeniert aus; nachdem Martin Scorsese für das "Infernal Affairs"-Remake "The Departed" gefeiert wurde, hat nun Spike Lee den großartigen Psychothriller "Oldboy" des Koreaners Park Chan-Wook nachgefilmt und aufgrund der riesigen Werbeindustrie gehen die Originale im Hype des US-Abklatschs einfach unter.

So auch mit "Battle Royale", denn während die "Tribute von Panem"-Filme mit großem Werbefeldzug ins Kino kamen, wurde Fukasakus "Battle Royale"-Verfilmung vor nicht allzu langer Zeit von einem deutschen Gericht beschlagnahmt - da die dort gezeigte Gewalt um einiges drastischer ausfällt, was auch für Takamis Roman gilt.

Inzwischen wird aber "Battle Royale" mit Sprüchen beworben wie "macht weiter, wo 'die Tribute von Panem' aufhört", was gegenüber Autor Takami der blanke Hohn ist, denn seine Idee war als erstes da und wurde von Collins verwurstet und nicht umgekehrt. Es bleibt abzuwarten, wann der westliche Buch- und Filmmarkt so offen gegenüber der asiatischen Kultur wird, dass diese nicht nur als Selbstbedienungsladen für die US-Populärkulturindustrie missbraucht, sondern auf breiter Ebene in ihrer Innovativität wahrgenommen und gewürdigt wird.


Pochakaite Malko [Papersleeve]
Pochakaite Malko [Papersleeve]

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kraftvoller Zeuhl-Prog, 5. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pochakaite Malko [Papersleeve] (Audio CD)
"Pochakaite Malko" sind eine Formation aus der sehr eigenständigen japanischen Zeuhl/Prog-Tradition, zu der auch Bands wie Happy Family, Ruins und Koenjihyakkei gehören. Vor diesen Bands müssen sich Pochakaite Malko nicht verstecken. Energiereich und relativ (!) leicht erschließbar präsentieren sich Songs wie z. B. "Lanka", ein Kracher, der nicht nur Zeuhl- oder RIO-Anhängern, sondern auch "klassischen" Progfans zusagen dürfte - die sich hier an den traditionellen Keyboards erfreuen dürften. Das Album ist aktuell nicht ganz günstig zu bekommen, aber für mich hat sich die Ausgabe absolut gelohnt und ich habe recht bald ein weiteres Album "Doppelgänger" der Band geordert. Wenn das Album auch im Vergleich zum klassischen symphonischen Prog der 70er recht brutal daherkommt, empfinde ich es als nicht so herausfordernd und - ja - mitunter anstrengend wie etwa viele Ruins-Aufnahmen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 8, 2013 9:00 AM MEST


Higurashi When They Cry: Time Killing Arc, Vol. 1
Higurashi When They Cry: Time Killing Arc, Vol. 1
von Ryukishi07.
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,25

5.0 von 5 Sternen Was fünf Jahre zuvor geschah ..., 21. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der "Time Killing Arc" - Nachfolgekapitel zum "Curse Killing Arc" wird den Leser der Higurashi-Mangareihe zunächst überraschen, da eine bislang unbekannte Figur als Protagonist eingeführt wird und mehrere etablierte Figuren nicht auftauchen. Wie sich schon den Coverillustrationen entnehmen lässt, rückt Rika (hier ca. sechs Jahre alt) stärker in den Mittelpunkt als bisher. Die zweibändig umgesetzte Geschichte spielt im Jahr 1978 und wird anhand der Ermittlungen des jungen Polizisten Mamoru Akasaka erzählt. Wir erleben ein Hinamizawa, das vom Kampf gegen den Dammbau geprägt ist, und erfahren, wie das Dorf vor Beginn der geheimnisvollen Mordserie aussah, die mit "Oyashiro-samas Fluch" erklärt wird. Die Entführung eines kleinen Jungen ist der Anlass für Akasakas Inkognito-Besuch in Hinamizawa, wo er die seltsame kleine Rika trifft - ein Mädchen, das ihm die Zukunft vorhersagt.

Jetzt mal ein bisschen Kritik. Im Verhältnis zu den anderen Kapiteln der Reihe gesehen kann ich persönlich mit den Illustrationen von Yoshiki Tonogai etwas weniger anfangen als mit den Werken der anderen beteiligten Mangaka, und von der Geschichte her habe ich ein kleines Problem mit der Hauptfigur Akasaka. Der junge Mann kommt mir ein bisschen zu brav daher und ist nicht so nah an der Grenze zum Wahnsinn angesiedelt wie die anderen Figuren. Von der Charakterzeichnung her ist er ein weitgehend unbeschriebenes Blatt - vielleicht wollte der Autor hier auch bewusst einen Kontrast zu den anderen Protagonisten schaffen und zur Abwechslung einen netten jungen Mann von nebenan präsentieren. So oder so ist Ryukishi07 hier ein weiteres hochspannendes Kapitel gelungen, das zum einen Elemente einer traditionellen Detektivgeschichte hat und zum anderen durch die teils recht unheimlichen Auftritte von Rika auch die typischen mystischen und verunsichernden Effekte hervorbringt, für welche die Higurashi-Saga vor allem in Japan zu Recht beliebt geworden ist und bis heute weitererzählt wird (zuletzt wurde die Kurzgeschichte "Kaku -Outbreak-" als Anime-OVA umgesetzt).

Übrigens wird im "Time Killing Arc" - noch namenlos - eine Figur eingeführt, die vor allem im letzten Kapitel eine nicht ganz unwichtige Rolle spielt. Aber dies herauszufinden, überlasse ich der Neugier des Lesers. Trotz kleiner Kritikpunkte ein großartiges Kapitel, das einen weiteren Einblick in die faszinierende Geschichte des dämonischen Dorfes Hinamizawa gewährt. Und danach unbedingt weiterlesen beim "Eye Opening Arc", einem besonders dramatischen und grausamen Kapitel der Saga (demnächst mehr dazu)!


Viva Koenji!!
Viva Koenji!!
Preis: EUR 18,93

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tanz der Dämonen - Oni no Odori, 1. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Viva Koenji!! (Audio CD)
Gekommen bin ich auf Koenjihyakkei durch den Tipp, dass hier die japanische Variante des Zeuhl zelebriert wurde, also der Musik der geheimnisvollen französischen Formation Magma. Aber ich wusste kaum, was mich hier, auf diesem Album, für eine Explosion von Kraft und Wildheit erwartete. Ein machtvoll wummernder Bass (Kengo Sakamoto), ein furioses Schlagzeug (Tatsuya Yoshida), hysterisch wimmernde Keyboards (Aki Kubota), nervenzerrende Gitarrensounds (Jin Harada) - und die Stimmen aller Beteiligten, die vom grollenden Bass bis zum gespenstischen Opernsopran die zeuhl-üblich in der Sprache eines anderen Planeten erdichteten Worte intoniert.

Viva Koenji!! klingt in etwa wie die Begleitmusik dazu, die eigene Wohnung zu zertrümmern, um sich anschließend in Gojira zu verwandeln und ein paar Großstädte zu attackieren. Aber als kultivierter Musikhörer bleibt man besser dabei, an der heimischen Musikanlage zu genießen und die unübersetzbaren Texte einzuüben ... BOHZZE RAGAMIA QUIDO KAVLLA BOHZZE RAGAMIA QUIDOLLA KAVARELLO ... viel Spaß beim Tanz der Dämonen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 14, 2013 9:52 AM MEST


Samsung YP-U7 4GB silber
Samsung YP-U7 4GB silber

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ogg-Wiedergabe schlecht, 15. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Samsung YP-U7 4GB silber (Elektronik)
Ich möchte hier nicht auf alle Einzelheiten dieses mp3-Wiedergabegeräts eingehen. Alles in allem gefällt es mir von der optischen Aufmachung und von der Haptik her recht gut. Allerdings musste ich feststellen, dass ogg-Dateien insofern schlecht wiedergegeben werden, als beim Anfang ein Sekundenbruchteil des Audioinhalts nicht wiedergegeben wird. Ein bisschen vom ersten Ton wird also immer abgeschnitten, und das hört sich nicht gut an - vor allem macht sich das natürlich bemerkbar, wenn man viele kurze Musiktitel hintereinander abspielt.

Das tanzende Monster auf dem Display finde ich völlig überflüssig, und auch den "Begrüßungs"- bzw. "Abschieds"-Dudelsound beim Ein- bzw. Ausschalten finde ich störend.

Zwischen der Wiedergabe zweier Musiktitel wird eine Zwangspause von schätzungsweise 1-2 Sekunden eingelegt. Ich habe keine Möglichkeit entdeckt, diese zu entfernen, so dass es (bei direkt aneinander anschließenden Stücken) nicht möglich ist, einen nahtlosen Übergang zu erzielen. Falls ich eine dementsprechende Funktion übersehen haben sollte (ich wüsste aber nicht wo), täte mir das leid, aber ich glaube nicht, dass dem so ist.


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