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Rezensionen verfasst von
Marc-anton Andre "Marc-Anton Andre" (Koenigswinter, Germany)
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Sharon Ultradünnes Cover mit integrierter Bluetooth-Tastatur für Samsung Galaxy Note 8 N5100 N5110 N5120 | Aluminium | Deutsches Tastenlayout
Sharon Ultradünnes Cover mit integrierter Bluetooth-Tastatur für Samsung Galaxy Note 8 N5100 N5110 N5120 | Aluminium | Deutsches Tastenlayout
Wird angeboten von LEICKE - Leipzig
Preis: EUR 69,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gut, aber mit einem entscheidenden Mangel, 29. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Funktioniert einwandfrei, von der Anmeldung bis zum Dauergebrauch. Wiegt wenig und schmiegt sich "in Ruhestellung" wunderschön flach an das Hauptgerät. Leider nervt die vordere Klammer, die genau vor der Leertaste sitzt, so massiv, daß ich mich auch nach längerem Gebrauch nicht daran gewöhnen wollte. Dadurch wird schneller Schreibstil aber nachhaltig verhindert. Da lade ich mir dann doch lieber ein Hackers Keyboard aus dem Play Store herunter. Das ist nicht schlechter und kostet nix.


Heidi Vorschulbuch
Heidi Vorschulbuch
von .
  Broschiert

5.0 von 5 Sternen Tolles Teil, 29. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heidi Vorschulbuch (Broschiert)
Großartig! Jede Seite ist eine neue Idee. Wie schade, daß es schon aus dem Programm geflogen und nur noch über Marketplace erhältlich ist, zumal es eine Menge Schrott unter den jüngeren Vorschulbüchern gibt. Dazu kommt, daß die alte Heidi auch ein Sympathieträger ist.


PUNCHCASE Ace Hülle mit Reißverschluss, Camouflage-Pink  [nur geeignet für Kindle Paperwhite (5. + 6. Generation), Kindle (5. Generation), Kindle Touch (4. Generation), Kindle (7. Generation)]
PUNCHCASE Ace Hülle mit Reißverschluss, Camouflage-Pink [nur geeignet für Kindle Paperwhite (5. + 6. Generation), Kindle (5. Generation), Kindle Touch (4. Generation), Kindle (7. Generation)]
Preis: EUR 29,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee mit schlechter Umsetzung, 29. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Neutrales, unaufdringliches Design, paßt auch gut. Durch den Reissverschluß ist das Gerät immer staub- und schmutzdicht verpackt, was mein Hauptkaufgrund war. Allerdings ist es beim Lesen eher hinderlich. Die Hülle ist nicht darauf ausgelegt, ganz umgeklappt zu werden, d. h. man drückt sie zusammen, hat dabei aber keinen richtigen Halt oder Griff. Irgendwann nimmt man das Gerät dann zum Lesen heraus. Eigentlich nicht Sinn der Sache. Da wäre etwas mehr Ideenreichtum sinnvoll gewesen.


LuvTab Samsung Galaxy Note 8.0 (8 Zoll) 'Hand-Strap' Tasche Case Hülle, Mit Aufsteller Funktion, Sleep Sensor (Polka Rosa)
LuvTab Samsung Galaxy Note 8.0 (8 Zoll) 'Hand-Strap' Tasche Case Hülle, Mit Aufsteller Funktion, Sleep Sensor (Polka Rosa)
Wird angeboten von Laptop Kit DE
Preis: EUR 17,99

3.0 von 5 Sternen gute Hülle mit unnötigen Schwächen, 29. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Hülle von LuvTab könnte besser abschneiden. Immerhin ist sie leicht, passgenau und gut verarbeitet.
Dummerweise ist sie aber auch überteuert. Es gibt schönere von gleicher Qualität zu deutlich geringeren Preisen, auch bei amazon. Aber meine Tochter bestand auf Pink, und dieses hier ist das einzige in der Farbe. Entsprechend glücklich ist sie auch damit. Ein Nachteil der leichten Verarbeitung ist, daß das Gerät bei aufgeklapptem Zustand schwer in der Hülle hängt Auch das ist Gewöhnungssache. Ein ärgerlicher Produktionsfehler ist allerdings, daß es keine Fixierung für den augeklappten Zustand gibt, und wenn es nur ein einfaches Gummiband wäre, wie es sie bei Kindlehalterungen bereits oft gibt. D. h. beim Lesen in einer Hand kommt einem bei Veränderung der Haltung die Seite, an der das Gerät hängt, immer wieder entgegen. Das könnte Luv doch glatt mal abstellen.


Tombs of the Blind Dead
Tombs of the Blind Dead
Preis: EUR 5,16

1.0 von 5 Sternen Grausig - leider nicht im beabsichtigten Sinn., 25. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Tombs of the Blind Dead (MP3-Download)
Es mag an meinem Alter (>50) liegen, weil ich die Filme noch von "damals" kenne, aber ich kann der Neuinterpretation überhaupt nichts abgewinnen. Es ist der Versuch, alte Klänge mit neuen Instrumenten wieder aufleben zu lassen. Aber wer den Originalsoundtrack mit den grunzenden, beinahe gerülpsten Chorgesängen, den dumpfen Trommeln und der alten Form der Keyboardmusik so geliebt hat wie ich, findet das hier nur schlecht.


Sky Aces 2
Sky Aces 2
Preis: EUR 0,75

5.0 von 5 Sternen Großer Spaß für die Ballerei zwischendurch, 4. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sky Aces 2 (App)
Einsatz planen und ausführen, Flugzeuge sammeln und aufwerten, heftige Kämpfe in der Luft und am Boden. Besonders spannend, wenn man mit dem letzten Tropfen Sprit oder Energie gerade noch den rettenden Flughafen erreicht. Suchtpotential, da die Einsätze kurz sind.


NLT Study Bible (English Edition)
NLT Study Bible (English Edition)
Preis: EUR 16,99

5.0 von 5 Sternen Endlich mal Bibel Directors (un)cut, 22. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn man diese Bibel parrallel zu deutschen Versionen liest, erkennt man erst mal, wie viel in der deutschen Bibel herausgekürzt und wie falsch Vieles dadurch ist. Die Kommentare sind nicht nur informativ und beleuchten die wesentlichen Teile von mehreren Seiten, sie sind insbesondere auch kritisch. Deutsche Kommentare sind oft bemüht, alles schön zu reden und jeden Mist, den sie dort bauen zu rechtfertigen, eben auch die "unchristlichen" Entscheidungen der Protagonisten. Hier wird schon mal der Finger auf eine offene Wunde gelegt.
Alles in allem ein Werk, daß den hohen Preis im Gegensatz zur unkommentierten Version rechtfertigt.


Cold Harbor: Grant and Lee, May 26-June 3, 1866
Cold Harbor: Grant and Lee, May 26-June 3, 1866
Preis: EUR 18,09

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gründlich, parteiisch - und eine Lanze für Falkenhayn, 5. Juni 2014
Als Erich von Falkenhayn im Februar 1916 seine Armeen gegen den Festungsgürtel um Verdun stürmen ließ, war für ihn die Eroberung der Stadt von Anfang nur eine Nebensächlichkeit. In erster Linie ging es ihm darum, die französische Armee aus der Reserve zu locken, um sie so endgültig vernichten zu können. Dies wird und wurde ihm von Historikern wie von Zeitgenossen als menschenverachtender Zynismus vorgeworfen. In Gordon Rheas Werk über den Overlandfeldzug von der Schlacht in der Wilderness bis zu Cold Harbor ist das genauso, nur unter verkehrten Vorzeichen. Doch der Reihe nach.

Als Positivum ist die Gründlichkeit zu bewerten. Ca. 2100 Seiten für diesen Feldzug ist bislang unübertroffen. Das merkt man auch ziemlich bald an den zahlreichen Quellen, die der Autor aufgestöbert und verarbeitet hat. Vor allem kommen viele einfache Soldaten in ihren Briefen und Tagebuchaufzeichnungen zu Wort, sodaß nicht nur die Beistiftstriche der Herren Generäle zum Ergebnis beitragen.
Doch das alles wird geschmälert und eines Teils seines Sinns beraubt durch die Einseitigkeit, mit der er seine Studien auswertet. Man kann es schon krampfhaft nennen, wie er versucht Grant vom Vorwurf des Butchers freizusprechen und ihm taktisches Geschick zukommen lassen möchte, während er sich bei Lee um genau das Gegenteil bemüht. Dabei widerspricht er sich ständig selbst, ohne es zu bemerken. Beispiele:

Wenn Grant von einem Frontalangriff auf stark befestigte Stellungen absieht und einen Flankenangriff versucht, ist das schon ein taktischer Geniestreich. Dabei spielt es keine Rolle, ob das überhaupt funktioniert hat oder von den Südstaatlern rechtzeitig vereitelt werden konnte.

Wenn Lee Grants Pläne nicht vorhersehen kann, ist er taktisch unklug. Daß er, sobald er bemerkt, was die Gegner tun, so schnell reagiert, dass den Nordstaatlern der Zeitvorteil verloren geht, wird übergangen – um nicht zu sagen: zähneknirschend eingeräumt.

Wenn Lee den Gegner angreift, wo er kann, ist er der besagte Butcher. Doch aggressive Vorgehensweise ist noch keine Schlächterei, wenn sie überlegt (und überlegen) ausgeführt wird. Diesen Umstand kann man aber nur zwischen den Zeilen heraus lesen, erwähnt wird er nicht. Überhaupt wäre es bei einem Mengenverhältnis von 1:5 strategischer Selbstmord, die eigenen Leute zu verheizen.

Das schlimmste Beispiel aber ist das Falkenhaynsyndrom: Grant hatte sich zu Beginn des Feldzuges damit gebrüstet, er werde den Krieg fortführen, auch wenn er den ganzen Sommer dauert. Ohne Zweifel hat er sich spätestens zu diesem Zeitpunkt als Herr über Richmond gesehen. Doch dem war nicht so. Mit Cold Harbor waren seine Truppen physisch und psychisch ausgebrannt. Der Rest des Krieges an diesem Abschnitt artete in einem zermürbenden Stellungskrieg aus, der in Europa ein halbes Jahrhundert später fürchterliche Wirklichkeit werden sollte. Doch Rhea redet sich damit heraus, dass Grant Richmond gar nicht wollte. Er wollte die konföderierte Armee aus der Reserve locken, um sie so endgültig vernichten zu können. Das widerspricht nicht nur den bisherigen Darstellungen, es ist auch von der Quellenlage nicht nachweislich, sondern hinein interpretiert. Viel schlimmer noch ist, dass Rhea das als strategisch klug und weitsichtig hinstellt und glaubt, Grants Ruf damit einen Gefallen zu tun.

Ich weiß nicht, wie die Amerikaner das beurteilen würden. Von den bislang erschienenen 22 Kritiken auf amazon.com sind  begeistert. Auf den Vergleich mit Verdun kommt erwartungsgemäß niemand. Dafür werden andere abstruse Vergleiche wie Antietam, Chancellorsville und Picketts Angriff bei Gettysburg – alle sollen Lees Ungeschick nachweisen – kritisiert. Doch wie man am Buch wie an den Kritiken sieht: der amerikanische Bürgerkrieg wird selbst 150 Jahre später mehr emotional als sachlich diskutiert.


The Last Valley: Dien Bien Phu and the French Defeat in Vietnam (Cassell Military Paperbacks) (English Edition)
The Last Valley: Dien Bien Phu and the French Defeat in Vietnam (Cassell Military Paperbacks) (English Edition)
Preis: EUR 12,99

5.0 von 5 Sternen Militärhistorisch immer noch unerreicht, 2. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Frank Huebners Rezension gilt unverändert. Man kann sie nur geringfügig ergänzen: Man kann dieses Werk als die Weiterentwicklung zu Bernard Falls "Hell in a very small Place" bezeichnen. Es ist sehr viel genauer, gründlicher und aktueller als der Vorgänger. Dabei konzentriert Windrow sich auf militärhistorische Aspekte, während das jüngste und dickste Werk von Ted Morgan: The Valley of Death, mehr die politische Seite und das Verhältnis der Befehlshaber untereinander behandelt. Wer sich perfekt informieren will, muß alle drei Bücher lesen. Wer sich nur militärhistorisch interessiert, ist mit diesem hier ausreichend bedient.


DEAD SEA - Meer der Angst
DEAD SEA - Meer der Angst
Preis: EUR 4,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lovecrafthomage in der Hardcoreversion, 7. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: DEAD SEA - Meer der Angst (Kindle Edition)
Das Buch atmet von der ersten bis zur letzten Zeile die Verehrung für den Meister des moder-nen Horrors. Und für jemanden, der das lovecraftsche Universum liebt und sich auf diesen Roman genauso einlassen kann, ist es eine phantastische Tour de Force, zumal der Autor in der Beschreibung der Horrorszenarien das Maximum an machbarer Grausamkeit herausholt. Obwohl ich mich für einen erfahrenen Leser halte, ist es mir noch nie passiert, dass ich drei Nächte hintereinander wohlige Alpträume von einem Buch hatte, das ich teilweise sogar bei Tageslicht und in Gegenwart der lärmenden Familie gelesen habe. Daran ändern auch ein Abknicken des Spannungsbogens bei knapp 80% (die kindle-Version verfügt nicht über Sei-tenzahlen) und diverse dramaturgische Schwächen nichts:

Mitunter wird der Autor schwatzhaft, teilweise sogar schnulzig. Er verwendet Wiederholun-gen, die irgendwann nerven. Termini wie „Wahnsinn“ oder „das durfte es nicht geben, so was konnte nicht existieren – und tat es doch“ fallen darunter ebenso wie der Versuch, die Atmo-sphäre durch die häufige Beschreibung der Gerüche, deren Begriffsvielfalt bald erschöpft ist, zu verdichten. Das könnte aber auch an einer schlechten Übersetzung liegen.

Die Konflikte unter den Beteiligten ziehen sich hin wie Kaugummi. Das wird durch den Ein-druck erschwert, ein zweiter Autor habe die Charakterisierungen übernommen, weil sie dem Leser überzogen oder gar falsch vorkommen. Jedenfalls klappt die Gut-Bösezeichnung nicht wirklich, und überhaupt ist keine Figur so gezeichnet, dass man sich ganz mit ihr identifizie-ren möchte; aber mancher wird das womöglich gar nicht als Nachteil wahrnehmen.

Außerdem ist die ständige Wiederholerei der gedachten wie der gesprochenen Worte womög-lich ein Grund für die beklemmende Atmosphäre, die in den besagten ersten drei Vierteln vorherrscht und ihren Höhepunkt mit dem Ende des 3. Kapitels erreicht.

Normalerweise verbindet sich ein Prolog irgendwann mit der Handlung. Dieser hier macht weder Sinn noch passt die Örtlichkeit. Die Mary Celeste war zum einen weit entfernt von der Region, in der der eigentliche Roman spielt, zum anderen gilt ihr Geheimnis als gelöst. Ihr Auftauchen würde auch im Vergleich zu den Schicksalen der übrigen Schiffe keinen Ver-gleich zulassen. Einziger Verbindungspunkt bleibt, dass der Name des Schiffes, mit welchem der Roman beginnt, die gleichen Initialen trägt.

Auch findet man Parallelen zu Stephen Kings Der Nebel. Das kann aber ebenfalls Zufall sein.

Größtes Manko bleibt damit die nachlassende Spannung im letzten Fünftel der Geschichte. Das mag an der Einführung humoristischer u. a. Einlagen liegen, aber auch an dem Versuch, eine Erklärung für die Umstände zu finden. Je mehr Licht in das Dunkel gebracht wird, desto weniger beklemmend bleibt die Atmosphäre, auch wenn es immer noch gruselige, lovecraft-sche Momente gibt. Ob man das abrupte Ende bzw. die Auswahl des oder der Überlebenden mag oder nicht, bleibt dem Geschmack des Lesers überlassen. Jedenfalls hält sich der Autor auch hier an die Methode seines Vorbildes, das Ende zwar als einen Höhepunkt darzustellen, aber eben nicht zu einem bombastischen Spektakel breit zu walzen, bei dem jedes nur erdenk-liche Register gezogen und dem Ablauf jedwede Glaubwürdigkeit genommen wird.

Fazit: Schon wegen des hervorragenden Hauptteils und der Linientreue zum Vorbild ein Meisterwerk unter den Lovecraft-Adaptionen.


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