Profil für Marc-anton Andre > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Marc-anton Andre
Top-Rezensenten Rang: 16.687
Hilfreiche Bewertungen: 172

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Marc-anton Andre "Marc-Anton Andre" (Koenigswinter, Germany)
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7
pixel
Cold Harbor: Grant and Lee, May 26-June 3, 1866
Cold Harbor: Grant and Lee, May 26-June 3, 1866
Preis: EUR 12,34

3.0 von 5 Sternen Gründlich, parteiisch - und eine Lanze für Falkenhayn, 5. Juni 2014
Als Erich von Falkenhayn im Februar 1916 seine Armeen gegen den Festungsgürtel um Verdun stürmen ließ, war für ihn die Eroberung der Stadt von Anfang nur eine Nebensächlichkeit. In erster Linie ging es ihm darum, die französische Armee aus der Reserve zu locken, um sie so endgültig vernichten zu können. Dies wird und wurde ihm von Historikern wie von Zeitgenossen als menschenverachtender Zynismus vorgeworfen. In Gordon Rheas Werk über den Overlandfeldzug von der Schlacht in der Wilderness bis zu Cold Harbor ist das genauso, nur unter verkehrten Vorzeichen. Doch der Reihe nach.

Als Positivum ist die Gründlichkeit zu bewerten. Ca. 2100 Seiten für diesen Feldzug ist bislang unübertroffen. Das merkt man auch ziemlich bald an den zahlreichen Quellen, die der Autor aufgestöbert und verarbeitet hat. Vor allem kommen viele einfache Soldaten in ihren Briefen und Tagebuchaufzeichnungen zu Wort, sodaß nicht nur die Beistiftstriche der Herren Generäle zum Ergebnis beitragen.
Doch das alles wird geschmälert und eines Teils seines Sinns beraubt durch die Einseitigkeit, mit der er seine Studien auswertet. Man kann es schon krampfhaft nennen, wie er versucht Grant vom Vorwurf des Butchers freizusprechen und ihm taktisches Geschick zukommen lassen möchte, während er sich bei Lee um genau das Gegenteil bemüht. Dabei widerspricht er sich ständig selbst, ohne es zu bemerken. Beispiele:

Wenn Grant von einem Frontalangriff auf stark befestigte Stellungen absieht und einen Flankenangriff versucht, ist das schon ein taktischer Geniestreich. Dabei spielt es keine Rolle, ob das überhaupt funktioniert hat oder von den Südstaatlern rechtzeitig vereitelt werden konnte.

Wenn Lee Grants Pläne nicht vorhersehen kann, ist er taktisch unklug. Daß er, sobald er bemerkt, was die Gegner tun, so schnell reagiert, dass den Nordstaatlern der Zeitvorteil verloren geht, wird übergangen – um nicht zu sagen: zähneknirschend eingeräumt.

Wenn Lee den Gegner angreift, wo er kann, ist er der besagte Butcher. Doch aggressive Vorgehensweise ist noch keine Schlächterei, wenn sie überlegt (und überlegen) ausgeführt wird. Diesen Umstand kann man aber nur zwischen den Zeilen heraus lesen, erwähnt wird er nicht. Überhaupt wäre es bei einem Mengenverhältnis von 1:5 strategischer Selbstmord, die eigenen Leute zu verheizen.

Das schlimmste Beispiel aber ist das Falkenhaynsyndrom: Grant hatte sich zu Beginn des Feldzuges damit gebrüstet, er werde den Krieg fortführen, auch wenn er den ganzen Sommer dauert. Ohne Zweifel hat er sich spätestens zu diesem Zeitpunkt als Herr über Richmond gesehen. Doch dem war nicht so. Mit Cold Harbor waren seine Truppen physisch und psychisch ausgebrannt. Der Rest des Krieges an diesem Abschnitt artete in einem zermürbenden Stellungskrieg aus, der in Europa ein halbes Jahrhundert später fürchterliche Wirklichkeit werden sollte. Doch Rhea redet sich damit heraus, dass Grant Richmond gar nicht wollte. Er wollte die konföderierte Armee aus der Reserve locken, um sie so endgültig vernichten zu können. Das widerspricht nicht nur den bisherigen Darstellungen, es ist auch von der Quellenlage nicht nachweislich, sondern hinein interpretiert. Viel schlimmer noch ist, dass Rhea das als strategisch klug und weitsichtig hinstellt und glaubt, Grants Ruf damit einen Gefallen zu tun.

Ich weiß nicht, wie die Amerikaner das beurteilen würden. Von den bislang erschienenen 22 Kritiken auf amazon.com sind  begeistert. Auf den Vergleich mit Verdun kommt erwartungsgemäß niemand. Dafür werden andere abstruse Vergleiche wie Antietam, Chancellorsville und Picketts Angriff bei Gettysburg – alle sollen Lees Ungeschick nachweisen – kritisiert. Doch wie man am Buch wie an den Kritiken sieht: der amerikanische Bürgerkrieg wird selbst 150 Jahre später mehr emotional als sachlich diskutiert.


The Last Valley: Dien Bien Phu and the French Defeat in Vietnam (Cassell Military Paperbacks) (English Edition)
The Last Valley: Dien Bien Phu and the French Defeat in Vietnam (Cassell Military Paperbacks) (English Edition)
Preis: EUR 12,99

5.0 von 5 Sternen Militärhistorisch immer noch unerreicht, 2. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Frank Huebners Rezension gilt unverändert. Man kann sie nur geringfügig ergänzen: Man kann dieses Werk als die Weiterentwicklung zu Bernard Falls "Hell in a very small Place" bezeichnen. Es ist sehr viel genauer, gründlicher und aktueller als der Vorgänger. Dabei konzentriert Windrow sich auf militärhistorische Aspekte, während das jüngste und dickste Werk von Ted Morgan: The Valley of Death, mehr die politische Seite und das Verhältnis der Befehlshaber untereinander behandelt. Wer sich perfekt informieren will, muß alle drei Bücher lesen. Wer sich nur militärhistorisch interessiert, ist mit diesem hier ausreichend bedient.


DEAD SEA - Meer der Angst
DEAD SEA - Meer der Angst
Preis: EUR 4,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lovecrafthomage in der Hardcoreversion, 7. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: DEAD SEA - Meer der Angst (Kindle Edition)
Das Buch atmet von der ersten bis zur letzten Zeile die Verehrung für den Meister des moder-nen Horrors. Und für jemanden, der das lovecraftsche Universum liebt und sich auf diesen Roman genauso einlassen kann, ist es eine phantastische Tour de Force, zumal der Autor in der Beschreibung der Horrorszenarien das Maximum an machbarer Grausamkeit herausholt. Obwohl ich mich für einen erfahrenen Leser halte, ist es mir noch nie passiert, dass ich drei Nächte hintereinander wohlige Alpträume von einem Buch hatte, das ich teilweise sogar bei Tageslicht und in Gegenwart der lärmenden Familie gelesen habe. Daran ändern auch ein Abknicken des Spannungsbogens bei knapp 80% (die kindle-Version verfügt nicht über Sei-tenzahlen) und diverse dramaturgische Schwächen nichts:

Mitunter wird der Autor schwatzhaft, teilweise sogar schnulzig. Er verwendet Wiederholun-gen, die irgendwann nerven. Termini wie „Wahnsinn“ oder „das durfte es nicht geben, so was konnte nicht existieren – und tat es doch“ fallen darunter ebenso wie der Versuch, die Atmo-sphäre durch die häufige Beschreibung der Gerüche, deren Begriffsvielfalt bald erschöpft ist, zu verdichten. Das könnte aber auch an einer schlechten Übersetzung liegen.

Die Konflikte unter den Beteiligten ziehen sich hin wie Kaugummi. Das wird durch den Ein-druck erschwert, ein zweiter Autor habe die Charakterisierungen übernommen, weil sie dem Leser überzogen oder gar falsch vorkommen. Jedenfalls klappt die Gut-Bösezeichnung nicht wirklich, und überhaupt ist keine Figur so gezeichnet, dass man sich ganz mit ihr identifizie-ren möchte; aber mancher wird das womöglich gar nicht als Nachteil wahrnehmen.

Außerdem ist die ständige Wiederholerei der gedachten wie der gesprochenen Worte womög-lich ein Grund für die beklemmende Atmosphäre, die in den besagten ersten drei Vierteln vorherrscht und ihren Höhepunkt mit dem Ende des 3. Kapitels erreicht.

Normalerweise verbindet sich ein Prolog irgendwann mit der Handlung. Dieser hier macht weder Sinn noch passt die Örtlichkeit. Die Mary Celeste war zum einen weit entfernt von der Region, in der der eigentliche Roman spielt, zum anderen gilt ihr Geheimnis als gelöst. Ihr Auftauchen würde auch im Vergleich zu den Schicksalen der übrigen Schiffe keinen Ver-gleich zulassen. Einziger Verbindungspunkt bleibt, dass der Name des Schiffes, mit welchem der Roman beginnt, die gleichen Initialen trägt.

Auch findet man Parallelen zu Stephen Kings Der Nebel. Das kann aber ebenfalls Zufall sein.

Größtes Manko bleibt damit die nachlassende Spannung im letzten Fünftel der Geschichte. Das mag an der Einführung humoristischer u. a. Einlagen liegen, aber auch an dem Versuch, eine Erklärung für die Umstände zu finden. Je mehr Licht in das Dunkel gebracht wird, desto weniger beklemmend bleibt die Atmosphäre, auch wenn es immer noch gruselige, lovecraft-sche Momente gibt. Ob man das abrupte Ende bzw. die Auswahl des oder der Überlebenden mag oder nicht, bleibt dem Geschmack des Lesers überlassen. Jedenfalls hält sich der Autor auch hier an die Methode seines Vorbildes, das Ende zwar als einen Höhepunkt darzustellen, aber eben nicht zu einem bombastischen Spektakel breit zu walzen, bei dem jedes nur erdenk-liche Register gezogen und dem Ablauf jedwede Glaubwürdigkeit genommen wird.

Fazit: Schon wegen des hervorragenden Hauptteils und der Linientreue zum Vorbild ein Meisterwerk unter den Lovecraft-Adaptionen.


Peter the Hermit (Illustrated) (English Edition)
Peter the Hermit (Illustrated) (English Edition)
Preis: EUR 0,89

4.0 von 5 Sternen Für den Preis in Ordnung, 12. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch erzählt die Geschichte Peters des Einsiedlers. Es ist dabei weder vollständig - es endet abrupt mit der Eroberung Jerusalems - noch ist es vollständig (die Wortwahl ist Absicht!): Die Ereignisse um ihn herum werden ignoriert, wenn sie ihn nicht persönlich betreffen, beispielsweise die anderen Volkszüge (es waren immerhin 5, von denen er nur den vordersten begleitete und sich mit den anderen teilweise vereinte) oder die Schlacht von Civetot werden gar nicht beschrieben. Auch erfährt man nicht, wie es nach der Eroberung Jerusalems mit ihm weiterging. Da das Buch in der kindle-Version nur 89 Cent kostet, ist das aber in Ordnung, zumal es dem Leser zumindest gut darlegt, wer die Person Peter der Einsiedler war. Wer ein rundum gelungenes Werk über den ersten Kreuzzug lesen will, in welchem auch Peter gut dargestellt wird, sollte sich "The Siege of Jerusalem" von Conor Kostick - ebenfalls als kindle erhältlich - zulegen.


The Siege of Jerusalem: Crusade and Conquest in 1099
The Siege of Jerusalem: Crusade and Conquest in 1099
Preis: EUR 10,73

5.0 von 5 Sternen Geschichte erzählt, wie es sein soll, 12. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch erzählt Geschichte als Geschichte. Es ist flüssig geschrieben und - vor allem - hervorragend recherchiert. Alles greift stimmig ineinander. Der Zusammenhang zwischen Kultur- und Kriegsgeschichte, das Gezänk unter den Kreuzrittern mit den z. T. fatalen Folgen, zahlreiche Anekdoten und - großer Vorteil der kindle-Version - die perfekte Suchfunktion machen dieses Werk zu einem der besten aktuellen Berichte über den ersten Kreuzzug.


Lelli Kelly Kinder Klettschuhe LK-9204, Decor, Gr.26
Lelli Kelly Kinder Klettschuhe LK-9204, Decor, Gr.26
Wird angeboten von julias.kinderwelt
Preis: EUR 59,95

5.0 von 5 Sternen Lelli Kelly eben - aber die Kinder lieben es, 3. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Schuhe von Lelli Kelly fallen durch zwei besondere Merkmale auf: die knallige Ausführung und der hohe Preis. Beides ist gerechtfertigt. Meine Tochter liebt Katzen und hat die Schuhe sofort an sich gerissen. Der Preis rechtfertigt sich durch die hohe Qualität. Auch nach längerem Tragen sind alle Perlenschnüre noch dran, die Farben noch kräftig und die Sohlen weder abgestoßen noch abgelaufen.
Auf der anderen Seite hat man nichts davon, denn in dem Alter sind die Kinder schnell aus den Schuhen herausgewachsen. Der Gebrauchtmarkt dagegen bietet nur Preise, die man als Witz bezeichnen kann. Wer sich also solche Treter zulegt, will ein immer schieke aussehendes Schuhwerk und rechnet nicht mit Zahlen und Werterhalt.


Der Behüter (Horror Factory 8)
Der Behüter (Horror Factory 8)
Wird angeboten von Audible GmbH
Preis: EUR 1,35

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen I spit on your Grave in der Kurzversion, 17. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer Rape&Revenge-Geschichten mag, wird hier bestens bedient. Natürlich ist der Erzählstil sehr emotional, aber wie soll man so etwas anders erzählen. Traurig ist, daß es am Ende so schnell vorbei ist; da hätte man den Knilchen gerne noch etwas länger beim Leiden zugesehen.
Ärgerlich dagegen sind die dystopischen Ansätze, die der Autor als Voraussetzung schaffen mußte, damit die Geschichte so funktioniert. Ich kann mir nicht vorstellen (will ich auch gar nicht), daß die heutige deutsche Rechtsprechung bei so einer Beweislage immer noch so zynisch urteilt. Und facebook und youtube als Verbreitungsforum für Perverse - da kann man über sie noch so sehr schimpfen - würden das nicht durchgehen lassen. Das Risiko irreparabler Folgeschäden dürfte da zu hoch sein.
Für eine bis zum Schluß packende und einseitig erzählte Gewaltorgie also vier Sterne.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 2, 2014 2:59 PM MEST


Kippur [UK Import]
Kippur [UK Import]
Wird angeboten von oxfordengland
Preis: EUR 10,76

2.0 von 5 Sternen Drama ohne historischen Kontext, 6. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Kippur [UK Import] (DVD)
Wer sich (wie ich) eine semidokumentarische Geschichte erhofft, die einem die Ereignisse im Oktober 1973 näher bringen soll, wird hier enttäuscht. Das einzige, was historisch ist, sind die Fahrzeuge: Autos, Panzer, Hubschrauber. Ansonsten wird die Geschichte von 2 versprengten Soldaten erzählt, die ihre Stammeinheit nicht finden können und sich einer Rettungseinheit anschließen, die Verwundete aus dem Kampfgebiet fliegt. Die Ereignisse werden aufgelockert durch persönliche Gespräche zwischen den Einsätzen, die die Protagonisten dem Zuschauer näher bringen sollen. Was gut klingt und gut anfängt, wandelt sich allmählich zur ungewollt komischen Farce. Um die psychische und physische Erschöpfung darzustellen, ließ der Regisseur seine Hauptdarsteller mit einem Verwundeten im Schlamm herumtoben, wobei sie alle einen ausgepowerten Gesichtsausdruck zeigen sollten. Leider erinnert die Szene mehr an die Marx-Brothers als an Soldaten. Die sinnlos durchs Bild fahrenden und in alle Richtungen ballernden Panzer tragen ihren Teil zum chaotischen Erscheinungsbild bei. Daran ändern auch nicht die glitschigen Sexszenen (ich frage mich jetzt noch, wie das Mädchen die Matratze wieder sauber gekriegt hat) zu Beginn und am Ende des Films nichts, mit denen man wohl an "Der Schmale Grat" anlehnen wollte.
Der Bedeutung des Krieges, nämlich Israels Rettung aus eigener Kraft trotz widrigster Umstände, wird kein Raum gegeben. Sicher ist das alles beabsichtigt und stand den Produzenten auch nicht mehr Geld zur Verfügung, aber so kann man den Film nur als fehlgeschlagenen Versuch bezeichnen. Auf diese Weise wird einem der Sinn oder Unsinn des Krieges sicher nicht näher gebracht oder verständlich gemacht.


Faster [Blu-ray]
Faster [Blu-ray]
DVD ~ Dwayne Johnson
Wird angeboten von schnuppie83
Preis: EUR 12,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine klare Verbesserung, 29. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Faster [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Überschrift gilt sowohl für den Film - einer der besseren Filme dieses Genres - als auch für die Blu-Ray. Neben dem erwartungsgemäß besseren Bild und Ton ist im Gegensatz zur DVD noch ein mehrteiliges Making Of enthalten, das sich auf die Wahl der Schauspieler, der Fahrzeuge und der Waffen konzentriert. Das dabei übliche Eigenlob hält sich in Grenzen. Persönlich hätte ich mir noch einen Audiokommentar gewünscht.


LED Clock Uhr Wanduhr RGB White Frame mit Farbwechsler
LED Clock Uhr Wanduhr RGB White Frame mit Farbwechsler

5.0 von 5 Sternen bestes Preisleistungsverhältnis auf dem Markt, 29. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der größte Vorteil der Uhr gegenüber ihrer Konkurrenz ist der Netzadapter, der die Beleuchtung versorgt. Bei den batteriegetriebenen läßt nämlich die Beleuchtung viel eher nach als das Uhrwerk (ähnlich dem Kuckucksruf der elektrischen Kuckucksuhren). Sehr gut: Man kann wählen zwischen Einzelfarben, Mehrfarben und Farbwechseln. Um hier zu wechseln, muß man die Uhr von der Wand nehmen. Sie selbst ist groß und auch im Dunkeln gut ablesbar. Allerdings ist die Verarbeitung sehr billig, was den günstigen Preis erklärt. Alles in allem erfüllt sie ihren Zweck vielseitiger und langlebiger als batteriebetriebene Produkte.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7