Profil für Erich Rieder > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Erich Rieder
Top-Rezensenten Rang: 58.159
Hilfreiche Bewertungen: 38

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Erich Rieder (Deutschland)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9
pixel
Das Ende des Projektmanagements: Wie die Digital Natives die Führung übernehmen und Unternehmen verändern
Das Ende des Projektmanagements: Wie die Digital Natives die Führung übernehmen und Unternehmen verändern
von Ronald Hanisch
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 24,90

2.0 von 5 Sternen Geht am Kern des Themas vorbei, 14. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch schildert in eindrucksvoll und durch unzählige Zitate untermauert das Verhalten und die Eigenarten der sog. „Digital Natives“. Nun, ich bin kein Ditigal Native sondern ein „Digital Immigrant“. Trotzdem sind die Gedanken des Buches für mich nicht neu, im Gegenteil zumindest teilweise längst gelebt. Insoferne möchte ich den Aussagen nicht wiedersprechen. Auch trifft der Titel „Das Ende des Projektmanagements“ nicht zu – aber was tut man nicht alles, um ein Buch besser verkaufen zu können. Dennoch, das Buch ist lesenswert und auch leicht zu lesen, dank eines lockeren Schreibstils.

Wo ich Einspruch anmelden muß: Als Konsumenten erwarten wir heute immer leistungsfähigere, sicherere und kostengünstige Produkte. Diese Eigenschaften sind sogar die Wettbewerbsvorteile der westlichen (Post-) Industriegesellschaften. Wie geht das mit der „easy going“ und dem „ich mache was ich für richtig halte“ Einstellung der Digital Natives zusammen? Die erwähnten Produkte müssen entwickelt, hergestellt, verkauft und gewartet werden. Der Trend dabei geht eher in die Richtung zu mehr Präzision betreffend Prozessen und deren Ergebnisse. Dies erfordert eindeutig mehr und nicht weniger Planung und Management. Die Antwort darauf bleibt der Autor schuldig. Aber das kann ja Thema eines weiteren Buches sein.


Fatale Fehler: Oder warum Organisationen ein Fehlermanagement brauchen
Fatale Fehler: Oder warum Organisationen ein Fehlermanagement brauchen
von Jan U. Hagen
  Taschenbuch
Preis: EUR 39,99

5.0 von 5 Sternen Crew Resource Management, 27. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Teneriffa, 27. März 1977: Der Flugkapitän eines KLM Jumbo-Jets hatte Eile, nach Amsterdam zurückzukehren. Obwohl die Runway von einem anderen Jumbo-Jet der PanAm noch nicht verlassen worden war, gab er im dichten Nebel Vollschub für den Start. Der Flugingenieur hatte seine Zweifel daran, daß der Fluglotse den Start in dem verwirrenden und abgehackten Funkverkehr freigegeben hatte, wagte jedoch nicht einzugreifen. Der Flugkapitän ist der Boss. Er entscheidet und seine Entscheidungen sind nicht anzuzweifeln. Die beiden Jumbo-Jets kollidierten, die größte Katastrophe der zivilen Luftfahrt mit 583 Toten.

Die genaue Analyse dieser und einer Reihe ähnlicher Katastrophen veranlassten die NASA, zusammen mit der FAA das Crew Resource Management" CRM einzuführen. Es ging darum, die Hierarchien im Cockpit abzubauen, die Hemmschwellen bei der Kommunikation zu beseitigen, sowie eigene Fehler und Fehler der anderen offen ansprechen zu können. Die Überlegung dabei war: Fehler sind integraler Bestandteil menschlichen Handelns. Wenn man offen damit umgeht und gemeinsam nach einer Lösung sucht, kann das nur zu einer Verbesserung führen.

Das Crew Resource Management wurde Bestandteil der Ausbildung von Besatzungen der Fluglinien. Der Erfolg stellte sich nicht sofort ein, sondern erst nachdem die älteren Kapitäne ihren Widerstand aufgaben. Dafür war er umso nachhaltiger. Das Buch liefert spektakuläre Beispiele für Krisensituationen im Cockpit, die nur durch die Zusammenarbeit einer im CRM geschulten Besatzung - teilweise auch der Purser - nicht zu Katastrophen wurden.

Was hat das alles mit Fehlern in Unternehmen zu tun? Ich denke eine ganze Menge. Auch in Unternehmen gibt es Hierarchien und Hemmschwellen der Kommunikation. Sanktionen nach Fehlern, statt offen und konstruktiv damit umzugehen.

Leider ist der Teil des Buches mit der Übertragbarkeit der Lehren aus den Cockpits in die Firmen etwas kurz geraten. Insoferne ist der Titel des Buches auch nicht ganz angebracht. Ich finde das Buch aber dennoch äußerst lesenswert, weil die Überlegungen darin sinnvoll sind und zum Nachdenken über eigene Fehler und den Umgang damit - auch das what-if" - führt.


The Challenger Launch Decision: Risky Technology, Culture, and Deviance at NASA
The Challenger Launch Decision: Risky Technology, Culture, and Deviance at NASA
von Diane Vaughan
  Taschenbuch
Preis: EUR 22,15

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Risikomanagement bei neuer und inherent riskikobehafteter Technologie, 24. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In der Nacht zum 28. Januar 1986 erklärten Manager der NASA nach einer denkwürdigen Telefonkonferenz mit Morton Thiokol – dem Hersteller der Feststoffraketen (Solid Rocket Booster SRB) – das Space Shuttle Challenger als „ready for flight“. Die Dichtungen zwischen den Segmenten der SRBs wurden als „akzeptierbares Risiko“ eingestuft. Was dann am Tag darauf geschah ist bekannt.

Wie konnte dies passieren? Es ist natürlich naheliegend und einfach den beteiligten NASA Managern die Schuld an der falschen Einschätzung des Risikos zu geben und ihnen unverantwortliches Verhalten vorzuwerfen. Tatsächlich aber stellte sich die Situation in der Telefonkonferenz anders dar als wir sie im Rückblick sehen.

Zu der Telefonkonferenz war es gekommen, weil einige Ingenieure von Morton Thiokol Bedenken wegen der ungewöhlich tiefen Temperaturen am Startplatz Cape Canaveral angemeldet hatten. In einer eilig zusammengestellten Präsentation versuchten sie die tiefen Temperaturen als ungewöhnlich und als Risiko für den Start darzustellen. Diese Argumentation in der Präsentation ging aber gründlich schief, da es bereits ein Jahr vorher ähnlich tiefe Temperaturen beim einem Start gegeben hatte und keine Probleme aufgetreten waren. Qualitative Aussagen – wie z.B. der extreme Grad der Beschädigung der Dichtringe der SRBs ein Jahr zuvor – wurden nicht angeführt. Schlimmer: es kam zu einer Umkehr der „Beweislast“, d.h. die Grundannahme war „Start freigegeben“ und diese Grundannahme war durch die Ingenieure zu widerlegen. Dies gelang nicht.

Diane Vaughan weist in ihrem Buch nach, dass der Ablauf der Telefonkonferenz und des Entscheidungsprozesses zur Startfreigabe kein singuläres Ereignis war, sondern die Folge einer Vielzahl von Faktoren. Da war zunächst der Druck der Politik, welche die Flüge der Weltraumfähre als Routine darstellte und von der NASA erwartete, daraus kommerziellen Profit zu erzielen. Dies hatte zur Folge, daß die im Grunde schlechte Konstruktion der Abdichtung zwischen den Segmenten der SRBs aus Zeitgründen nie korrigiert wurde. Dann gab es die schleichende Erweiterung des „akzeptablen Risikos“ - sprich: was bisher funktioniert hat wird auch in Zukunft funktionieren (auch wenn sich die Randbedingungen geändert haben). Ein weiterer Faktor war die Redundanz – zwei in Serie geschaltete Dichtungen – und der damit verbundene Irrglaube, wenn die erste Dichtung durch die heissen Gase durchgeblasen wird, dann hält die zweite. Man muß auch wissen, daß die Dichtungen eine kritische Komponente unter hunderten anderen kritischen Komponenten der Raumfähre war. Dann war dann noch die „can do“ Mentalität der NASA: Was wir als NASA unternehmen, das gelingt auch. Schließlich waren die Kommunikationsstrukturen und die Hierarchie der NASA mit ein Faktor, da sie verhinderte, dass wesentliche technische Details nach oben kommuniziert wurden.

Gibt es eine Lösung für diese ernsten systemimmanenten Gefahren bei der Risikikobewertung in großen und vielleicht auch kleinen Unternehmen? Möglich, aber sie ist sicher nicht einfach. Vaughan macht zwar einige Vorschläge, aber dies ist vermutlich das Thema für ein weiteres Buch.

Der Wert dieses Buches liegt natürlich in der minutiösen Darstellung der Ereignisse –bis zum „warum“ der Aussagen in der Telefonkonferenz – und der Entwicklung der NASA-Kultur. Vor allem aber liegt er darin, daß es zu einem Nachdenken über Risiko nicht nur als technischen Faktor, sondern auch als (unternehmens-) kulturellen Faktor führt. Gerade in einer Zeit, in der viel über „funktionales Risiko“ und über „fehlerfreie Produkte“ gesprochen wird, sollten alle, die irgendwie mit Risikobewertungen zu tun haben, dieses Buch lesen.


Funktionale Sicherheit in der Praxis: Anwendung von DIN EN 61508 und ISO/DIS 26262 bei der Entwicklung von Serienprodukten
Funktionale Sicherheit in der Praxis: Anwendung von DIN EN 61508 und ISO/DIS 26262 bei der Entwicklung von Serienprodukten
von Peter Löw
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Praktische Anwendung der FuSi Normen, 19. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch beschreibt auf verständliche Art die eher generische Norm DIN EN 61508 und die davon abgeleiteten Fachnormen. Schwerpunkt ist die ISO 26262 für die Automobilindustrie. Das Buch ist leicht zu lesen und inhaltlich in sich geschlossen.

Was mir gefällt ist, dass die Autoren auch den Zusammenhang der ISO 26262 als "Produkt-Ergebnisnorm" mit der Automotive SPICE als "Prozeßnorm" herstellen - wenngleich dies die persönliche Meinung der Autoren ist. Sehr gut finde ich auch,dass ca. 1/3 des Buches ein eigenes Kapitel mit Beispielen aus der Praxis ausmacht.


Funktionale Sicherheit im Automobil: ISO 26262, Systemengineering auf Basis eines Sicherheitslebenszyklus und bewährten Managementsystemen
Funktionale Sicherheit im Automobil: ISO 26262, Systemengineering auf Basis eines Sicherheitslebenszyklus und bewährten Managementsystemen
von Hans-Leo Ross
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 49,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umfassende Einführung, 5. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch liefert einen umfassenden Überblick über die ISO 26262, wobei auch viel Hintergrundinformation (das "warum") geboten wird. Der wichtigeste und umfangreichste Teil dabei ist das Systemengineering, in dem der Weg von den Anforderungen bis zur Architektur aufgezeigt wird. Die gängigen Methoden zur Systemanalyse - wie FMEA, FTA - werden eingeordnet.

Das grösste Plus des Buches sind die Informationen aus der Praxis, die auch schon mal zum Hinterfragen bestimmter Teile der ISO Norm führen. Dem Text merkt man ohne Zweifel die Fachkompetenz des Autors an.

Leider ist der Autor in seinen Gedankengängen manchmal sprunghaft und weit ausholend, dadurch ist das Lesen (und sofortige Verstehen) gelegentlich schwierig. Ein gewisser Nachteil sind auch die unzählichen Verweise auf Abschnitte der Norm, eigentlich müsste man die ISO Norm beim Lesen neben dem Buch zum Nachblättern liegen haben. Von den Fachthemen her geht der Autor insbesondere bei Elektrotechnik / Elektronik in dieTiefe, Mechanik und Software werden weniger detailliert und mit Beispielen belegt betrachtet.

Ich kann das Buch definitiv empfehlen, es ist jedoch nicht von der leicht lesbaren Sorte.


Design and Development of Aircraft Systems (Aerospace)
Design and Development of Aircraft Systems (Aerospace)
von Ian Moir
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 84,04

5.0 von 5 Sternen Systems Engineering in Aircraft Design, 29. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
There is a large number of books available covering particular aspects of aircraft design or particular - and specialized - systems. The specialized focus - even if justified and necessary - naturally has the tendency "not to see the wood for the trees".

This book introduces a different approach. Here the aircraft is seen as an integrated system, with system requirements, system development processes, system lifecycle and everything else what constitutes "system engineering". This may sound a bit theoretical, but it is not. Ian Moir manages to perfectly explain the systems approach not as an academic exercise, but as a very useful and practical method. I would even say the only valid approach when launching an aircraft project. Also a number concrete examples for the system approach are presented - such as aircraft electrical and hydraulic systems.

The author's writing style is plain and ensures easy readability and understandability. I highly recommend this book.


Grundlagen der Kraftfahrzeugelektronik: Schaltungstechnik
Grundlagen der Kraftfahrzeugelektronik: Schaltungstechnik
von Manfred Krüger
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,99

5.0 von 5 Sternen Verständliche Einführung, 28. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch beschreibt in sehr verständlicher Form elektronische Schaltungen in Fahrzeugen. Ausgehend von den Umgebungsanforderungen, EMV Themen und Entwicklungsmethodiken werden elektronische Grundschaltungen und Schaltungen mit Mikrocontrollern erläutert. Zu jeder behandelten Schaltung wird der Sinn und die Funktion jedes einzelnen Bauelementes erklärt, sowie die Bewertung der Schaltung mit Vorteilen und Nachteilen in der Praxis im Fahrzeug. Zusätzlich gibt es noch Kapitel über Diagnose und spezielle Themen.

Gerade als Nicht-Elektroniker fand ich diese Herangehensweise ausgesprochen hilfreich. Dies hat mir geholfen, den Inhalt des Buches zu 100% zu verstehen. Das ist bei fachfremden Themen nicht selbstverständlich. So nebenbei ist das Buch auch in sehr angenehmem, spannendem und nicht belehrendem Stil geschrieben. Technische Fachbücher können auch (sollten sogar!) spannend sein, so wie dieses hier.

Ich würde mir mehr Bücher dieser Art wünschen.


Projektabwicklung mit UML und Enterprise Architect von SparxSystems Central Europe
Projektabwicklung mit UML und Enterprise Architect von SparxSystems Central Europe
von Dietmar Steinpichler
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, wenn man mit Enterprise Architect arbeitet, 14. Oktober 2014
Dieses Buch habe ich in der Englischsprachigen Version gekauft. Es hat mir beim Erstellen von EA Modellen und Diagrammen sehr geholfen. Gegenüber der online-Hilfe liefert es zusätzliche Information.


Steuerung und Regelung der Turboflugtriebwerke (Technik der Turboflugtriebwerke)
Steuerung und Regelung der Turboflugtriebwerke (Technik der Turboflugtriebwerke)
von Klaus Bauerfeind
  Taschenbuch
Preis: EUR 64,00

5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnetes Buch über Triebwerksregelung, 13. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch beschreibt die Regelung und Steuerung von Turboflugtriebwerken (Turbojet, Turbofan, PTL, APU) aus theoretischer und vor allem praktischer Sichtweise. Der Schwerkpunkt liegt auf Verständlichkeit. Mathematik wird nur dort verwendet, wo es für das Verständnis notwendig ist. Zahlreiche konkrete Beispiele erläutern die Sachverhalte, Beispiele wie sie nur langjährige Praxis liefern kann. Der Autor war u.a. leitend an der Entwicklung der Regelungs- und Steuerungskonzepte des RB.199 Triebwerks (Tornado Kampfflugzeug) beteiligt. Dies war die Zeit, zu der von rein hydraulisch-mechanischer Triebwerkregelung auf Elektronik - zunächst analog, später digital (Stichwort FADEC) - umgestiegen wurde. Deswegen behandelt das Buch auch beide Welten. Wobei nicht nur die reine Brennstoffzumessung erklärt wird, sondern auch die Regelung bzw. Steuerung der Schubdüse (bei militärischen Triebwerken), die Verstellung der Leitschaufeln (VSV), Abblasen von Verdichterluft, Kühlluftversorgung, bis zur aktiven Spaltregelung (ACC) der Turbinen.

Dies ist definitiv eines der besten technischen Fachbücher, die ich jemals gelesen habe (und ich habe sehr viele gelesen). Ich würde mir mehr Bücher dieser Art wünschen.


The Eleven Days of Christmas: America's Last Vietnam Battle
The Eleven Days of Christmas: America's Last Vietnam Battle
von Marshall L. , III Michel
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,46

5.0 von 5 Sternen Excellent study of Linebacker II, 13. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
When the Americans launched Linebacker II - the unlimited bombing of all military targets in North Vietnam - finally in December of 1972, I felt this as being something they should have done several years before. However, this campaign was done with a purpose: Get a peace agreement signed before US congress would cut off all funding for the Vietnam war and thus allowing the US to withdraw without losing face.
Michel's study covers the events during these 11 days in details and with passion. There is the unbelievable naivity of the Strategic Air Command planners, who embarked on micro-management from SAC headquarters in Nebraska, by people who had no idea of the tactical and electronic warfare needs when planning missions from thousands of miles distance. This almost lead to true disaster for the US.
There is also the up and down of the North Vietnamese air defense, which at the end was close to running out of SA-2 missiles and had difficulties in coping with the smarter tactics the US Air Force finally employed.
This book could only be written long time after the war, when it was possible to get information from the former enemy's side too - including talking to former North Vietnamese SAM missile batallion commanders.
The author himself flew over 300 combat missions in the war. His book could not have had a better author and could not have written any better.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9