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Rezensionen verfasst von
Stefanie Conrad "Stefanie Conrad" (Düsseldorf)
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   

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Staedtler 144 50NC24 - Noris Club radierbarer Farbstift, 24 Stück Etui
Staedtler 144 50NC24 - Noris Club radierbarer Farbstift, 24 Stück Etui
Preis: EUR 12,38

3.0 von 5 Sternen Alles so schön blass hier, 2. Mai 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Buntstifte von Staedtler kommen in 24 unterschiedlichen Farben. Exotischere Farben wie Silber und Gold fehlen zwar leider, aber dennoch bietet die Zusammenstellung eine große Auswahl an unterschiedlichen Farben. Da dürfte somit für jeden etwas dabei sein.

Sie liegen gut in der Hand, so dass Kinder ab dem Grundschulalter sie ohne Probleme benutzen können. Die Radiergummis am oberen Ende sind zwar recht praktisch, verschmieren jedoch auch leicht. Außerdem sind sie ziemlich hart, so dass man fester aufdrücken muss beziehungsweise heftiger radieren muss als es vielleicht immer nötig wäre.

Ebenfalls härter als unbedingt notwendig sind die Stiftminen selber. Um wirklich kräftige und strahlende Farben zu erzielen, muss man fester aufdrücken und öfter über eine Stelle drübermalen. Das ist dann schon etwas schade, da die Farbauswahl wirklich sehr schön ausgefallen ist, die Stifte selber jedoch dem nicht ganz gerecht werden was Intensität und Strahlen angeht. Das Weiß ist zum Beispiel auf buntem oder dunkerem Papier überhaupt nicht zu erkennen.

Fazit: ganz ordentliche Buntstifte, aber leider keine kräftigen und strahlenden Farben.


Braun Silk-épil 7-979 Skin Spa Wet&Dry Epilierer (mit Peeling- & Gesichtsbürste)
Braun Silk-épil 7-979 Skin Spa Wet&Dry Epilierer (mit Peeling- & Gesichtsbürste)
Preis: EUR 119,90

5.0 von 5 Sternen Epilier- und Peelingset für gehobenere Ansprüche, 20. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mein allererster Epilierer dürfte inzwischen über 15 Jahre alt sein. Das Design ist sehr schlicht, die Farbe fast klinisch-lindgrün, er hat nur eine Stärke, hängt am Kabel und macht dermaßen Krach, dass die ganze Straße mithören kann, wenn ich ihn mal so aus Spaß anschalte. Benutzen tue ich ihn schon seit Jahren nicht mehr, einmal eben wegen dieses Lärms und zum anderen, weil die Enthaarung der Beine mit diesem Gerät gerne mal einen ganzen Nachmittag in Anspruch nahm – die Schmerzen waren einfach zu stark.
In den vergangenen Jahren haben dann unterschiedliche Epiliergeräte ihren Weg in mein Bad gefunden. Es hat sich einiges getan auf dem Markt. Heutige Geräte, so auch der Silk Epil7 von Braun in der Spa Edition, sind in der Regel kabellos und lassen sich sowohl unter Wasser als auch im Trockenen anwenden. Meist verfügen sie über zwei Gänge, einen sanfteren und einen effizienteren (sprich „ruppigeren“), haben eine kleine Lampe eingebaut und besitzen einige kleinere Designspielereien.

Das Handstück des Epilierers unterscheidet sich nicht vom normalen Silk Epil7-Modell. Beim Epilieraufsatz sind vor den Pinzetten kleine Röllchen vorgelagert, die die Haut vor der Epilation massieren und die Haare aufrichten sollen. Ebenso beigefügt sind ein Aufsatz für die Epilation im Achsel- und Bikinibereich und einer für die Gesichtsepilation. Neu ist ein Bürstenaufsatz, den man für ein Körperpeeling benutzen kann. Ebenfalls Teil dieser Spa Edition ist eine elektrische Gesichtsbürste, die batteriebetrieben wird, praktischerweise wird ein Satz passender AA-Batterien gleich mitgeliefert. Eine Ladestation und ein wirklich hübsches Täschchen runden die Spa-Ausstattung dann ab. Fehlen eigentlich nur noch Duschgel und Bodylotion.

Der Epilierer hat ein ganz hübsches Design in lila-weiß mit Glitzer. Ich persönlich stehe ja auf Glitzer, da kommt einfach das neunjährige Mädchen in mir durch. Er liegt angenehm in der Hand, ist weder zu leicht noch zu schwer. Die einzelnen Aufsätze lassen sich einfach auf- und abstecken. Viel kaputtmachen kann man nicht, sofern man nicht gröbste Gewalt anwendet. Für das Ein- und Ausschaltung mittels der kleinen Rädchen ist anfangs etwas Fingerspitzengefühl nötig, man gewöhnt sich jedoch recht schnell daran.

Das Gerät ist übrigens bei Ankunft vorgeladen und kann somit sofort in Betrieb genommen werden. Für mich hatte der vorgeladene Akku genau genügend Saft, um beide Ober- und Unterschenkel zu enthaaren und auch mal kurz mit dem Bürstenaufsatz zu experimentieren. Ein normal aufgeladenes Gerät hat für ungefähr 40Minuten Saft, ein Ladevorgang benötigt ungefähr eine Stunde. Wie lange man nun selber für einen Epiliervorgang benötigt, ist sicherlich eine höchst individuelle Angelegenheit. Dies hängt einerseits mit dem individuellen Haarwuchs, andererseits aber auch mit dem subjektiven Schmerzempfinden zusammen. Empfindlichere Naturen mit dichtem Haarwuchs werden mehr Zeit benötigen als solche mit weniger Haaren und unempfindlicherer Konstitution. Epilierneulinge werden des weiteren etwas Zeit brauchen, um sich an das Ziepen zu gewöhnen, das beim Ausreißen der Haare auftritt. Ganz schmerzfrei ist der Silk Epil7 nicht, aber die kleinen Röllchen des Epilieraufsatzes sind doch schon recht hilfreich. Gleiches gilt für den Schwingkopf, der auch so manch weibliche Kurve ohne Murren mitmacht. Welchen der beiden Gänge man bevorzugt, sei jedem selber überlassen. Neulinge sollten erstmal auf Stufe 1 beginnen, Profis können eigentlich gleich mit Stufe 2 loslegen.
Der Epilieraufsätz mit den Röllchen hat mich im Trockenen wirklich überzeugt. Im Nassen dauert mir der Einsatz einfach zu lange. Des weiteren werde ich das Gefühl nicht los, dass das Gerät im Nassen die Haare nicht so gut zu fassen bekommt wie im Trockenen. Die Aufsätze für Achseln, Bikinizone und Gesicht habe ich angetestet, dann aber davon abgesehen, sie auch wirklich zu verwenden. Mir persönlich sind sie einfach zu rabiat. Bei empfindlicher Haut kann es hier leicht zu Verletzungen, eingewachsenen Haaren und fiesen Pickeln und Pusteln kommen. Da gibt es sanftere Enthaarungsmethoden, die mir mehr zusagen.
Die Epilierleistung hat mich wirklich überzeugt. Allerdings ist Haarwuchs eine höchst individuelle Sache. Haut- und Haartyp spielen dabei ebenso eine Rolle wie Veranlagung oder Hormonhaushalt. Bei mir hat die Wirkung der Epilation fast vier Wochen angehalten, bis ich wieder ranmusste. Es mag sicherlich Anwenderinnen geben, bei denen es länger oder auch kürzer dauern mag. Nach der Epilation kann es zu kleinen roten Pünktchen auf den Beinen kommen, die jedoch bald wieder verschwinden. Eine gute Bodylotion für trockene oder empfindliche Haut sorgt hier schnell für Linderung und beugt weiteren Reizungen vor.
Der Bürstenaufsatz für den Epilierer ist eine nette Spielerei für all diejenigen, die keinen Peelingschwamm unter der Dusche verwenden. Es empfiehlt sich, einen Tag vor der Epilation eine kleine Peelingsession vorzunehmen. Die Haut wird von abgestorbenen Hautschüppchen befreit und geglättet – dadurch bekommt dann wiederum der Epilierer diese besser zu fassen und kann sie leichter entfernen. Auch für andere Körperstellen lässt die Peelingbürste sich gut verwenden, z.B. bei trockenen Ellbogen oder auf den Armen. Die Haut fühlt sich nach der Anwendung weich und gepflegt an. Auch hier sollte man danach nicht auf eine gute Bodylotion vergessen.

Fürs Gesicht bietet sich die seperate Peelingbürste an. Obwohl batteriebetrieben, lässt sie sich auch unter der Dusche anwenden. Ein passender Zweierpack Batterien liegt bereits bei. Das Batteriefach lässt sich übrigens nur schwierig und mit etwas Kraftaufwand öffnen. Die Gesichtsbürste hat ebenso wie der Epilierer zwei unterschiedliche Stärken. Die Borsten sind angenehm weich und im Gegensatz zum Epilierer hat dieses Gerät auch eine angenehme Lautstärke.
Braucht man nun diese beiden Bürsten unbedingt? Jein. Wer regelmäßig etwa zum Peelingschwamm für den Körper und/ oder Gesichtspeeling greift, wird beide Bürsten eher vernachlässigen. Diese haben des weiteren eine Lebensdauer von drei Monaten (bzw. wird nach drei Monaten eine Neuanschaffung der Bürstenköpfe empfohlen), so dass hier noch zusätzliche Kosten zu erwarten sind.

Fazit: Der Braun Silk Epil7 ist ein guter Epilierer. Schönes Design in lila und mit Glitter, eine gute Haptik und eine überzeugende Epilation sind eindeutige Pluspunkte. Es wäre wünschenswert, wenn das Gerät nicht allzu laut wäre, damit man bei einer Anwendung nicht auch immer noch Rücksicht auf die Nachbarn nehmen muss. Schmerzfrei ist das Gerät für Anfängerinnen sicherlich nicht, jedoch im Vergleich zu anderen Epilierern durchaus erträglich. Die beiden Aufsätze für Achseln, Bikinizone und Gesicht sollten nur mit Vorsicht und auch nur bei eher unempfindlichen Hauttypen angewendet werden. Die Bürsten peelen Gesicht und Körper und bereiten dabei gleichzeitig die Beine auf eine Epilation vor, gleichzeitig fühlt die Haut sich danach angenehm weich, geschmeidig und gepflegt an. Die beiliegende Tasche ist endlich mal kein ausgebeulter Turnbeutel, sondern ein ziemlich schmuckes Täschchen, das sogar unauffällig elegant aussieht.
Empfehlenswert.


Pidax Historien-Klassiker: Elisabeth, Kaiserin von Österreich
Pidax Historien-Klassiker: Elisabeth, Kaiserin von Österreich
DVD ~ Christian Reiner
Wird angeboten von pidax
Preis: EUR 9,45

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider nicht immer gut gealtert, 12. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Leben der österreichischen Kaiserin Elisabeth war schon immer ein Stoff für die unterschiedlichsten Verfilmungen. Einige davon wurden weltbekannt, wie die „Sissi“-Filme mit Romy Schneider oder waren mit Namen wie Ava Gardner oder Lil Dagover prominent besetzt. So manchen kann man auch getrost vergessen. Und wieder andere gerieten in so sehr in Vergessenheit, dass Szenenfotos aus ihnen als reale historische Fotos der Kaiserin betrachtet wurden. Zu letzteren kann man sicherlich auch „Elisabeth. Kaiserin von Österreich“ zählen. Erklären lässt sich dies aus der einfachen Tatsache heraus, dass es sich bei diesem Film um eine Fernsehproduktion handelt, die aus einer Zeit stammt, in der die Sender (und wahrscheinlich auch das damalige Publikum) nicht an eine Zweitverwertung denken konnten, da einfach die technischen Gegebenheiten damals nicht vorhanden waren.

„Elisabeth. Kaiserin von Österreich“ stammt aus dem Jahr 1972 und lief seither auch alle Jubeljahre mal im Fernsehen, mitunter im Rahmen eines Habsburger-Thementages auf 3sat oder phoenix. Ich kannte den Film daher schon, bevor ich diese DVD erwarb, da irgendwo in meiner heimischen Sammlung eine alte selbstaufgenommene VHS-Kassette vor sich hinstaubte. Da mein Videorekorder vor geraumer Zeit eingemottet wurde, habe ich mich wirklich gefreut, dass Pidax diesen Film auf DVD veröffentlicht hat.
„Elisabeth. Kaiserin von Österreich“ ist trotz seiner Laufzeit von 81 Minuten kein Spielfilm im klassischen Sinne. Der Film ist als Dokuspiel zu verstehen, also als Mittelding zwischen Spielfilm und Dokumentation. Es gibt einen Erzähler, der den Zuschauer in die historischen Hintergründe einführt und auch immer wieder begleitende Erklärungen, meist anhand historischer Gemälde oder Fotografien, einstreut. Dieser Erzählanteil ist geringer als bei einer Dokumentation, im Mittelpunkt steht eindeutig das Spiel der historischen Personen.

Während heutige Dokumentationen nicht ohne Special Effects, epische Soundtracks und emotionale Dramatik auszukommen scheinen (was inzwischen leider auch für so manch öffentlich-rechtliche Produktion gilt), geht es hier eher darum, ein möglichst genaues Bild der Epoche darzustellen. Einen Soundtrack im klassischen Sinne gibt es z.B. nicht. Wenn im Film Musik auftaucht, dann auch nur so, wie sie auch damals wirklich zu hören gewesen wäre: als Tanzmusik auf einem Ball oder wenn im Hintergrund eine Militärparade aufmarschiert, jedoch nicht als emotionaler Verstärker für dramatische Szenen. Auch das Licht wirkt sehr natürlich und nicht inszeniert.
Man spürt auch als heutiger Zuschauer noch, dass Regisseur Theodor Grädler bemüht war, sämtlichen Pathos und Kitsch zu vermeiden und stattdessen ein historische genaues Portrait der Kaiserin zeichnen wollte. Jedoch entwickelt der Film dadurch auch einige Längen und wirkt so stellenweise wie eine sehr trockene Ausgabe von „Telekolleg Geschichte“. Bei wirklich aufwendigen Szenen wie etwa der Königskrönung in Budapest hätte ein wenig Flitter nicht geschadet.

Darstellerisch finde ich den Film überzeugend. Marisa Mell verleiht der Rolle einige interessante Aspekte, die man bei anderen Sisi-Darstellerinnen nicht wieder findet. Weder ist sie so zuckersüß wie Romy Schneider noch Grande Dame wie Lil Dagover oder Arielle Dombasle. Diese Elisabeth ist durchaus kratzbürstig, gibt ihrer Friseurin eine Ohrfeige oder streitet sich mit ihrem Gatten. Durch ihre tiefe Stimme wirkt sie vielleicht etwas zu alt für die Rolle der jungen Kaiserin, aber der Film erstreckt sich über das gesamte Leben Elisabeths und vor allem der älteren Kaiserin kommt dies dann wieder zugute. Die anderen Darsteller überzeugen ebenfalls mit guten Leistungen. Dass so manche Textzeile eventuell für unsere heutigen Ohren etwas geschwollen herüberkommt, liegt daran, dass es sich um Originalzitate aus Briefen, Tagebüchern und ähnlichen Quellen handelt. Zumindest anhand der Frisuren und des Makeups der Darstellerinnen lässt sich übrigens zweifellos auf das Alter des Films schließen. Bei aller historischer Genauigkeit, die man sonst hat walten lassen, hat man sich gerade hier einige böse Patzer geleistet: zum einen wären ehrenhafte Damen, Kaiserinnen gar, niemals dermaßen „angemalt“ (diese Wimpern!) auf die Straße gegangen und zum anderen hat die historische Elisabeth die Frisuren, die Marisa Mell in diesem Film trägt, nie getragen. Das wirkt dann leider doch eindeutig wie die 1970er.

Die Bild- und Tonqualität ist gut, zumindest besser, als ich es von meiner VHS-Kassette in Erinnerung hatte. Jedoch wurde beides nicht digital überarbeitet und es finden sich kleinere Bildfehler und Unsauberkeiten. An zwei Stellen im Film gibt es kurze Bild-und Tonaussetzer. Diese sind jedoch nur Millisekunden lang und finden sich ebenfalls auf meiner Fernsehaufnahme, hier handelt es sich scheinbar um einen Fehler in der Originalfilmrolle. Als einziges Bonusmaterial finden sich zwei Trailer zu weiteren Pidax-Veröffentlichungen. Dies ist jedoch aufgrund des Alters des Titels sowie der Tatsache, dass es sich hier um eine Fernsehproduktion von 1972 handelt, verzeihlich. Leider ist kein Trailer von „Der Kronprinz“ dabei, obwohl es vom Thema her ja ganz gut gepasst hätte.

„Elisabeth. Kaiserin von Österreich“ ist vom historischen Gehalt her zu den besseren Sisi-Filmen zu zählen. Leider hat er auch eine stellenweise staubtrockene Patina angesetzt, auf die man sich sicherlich als heutiger Zuschauer erst einmal einlassen muss. Verglichen mit so manch anderer Sisi-Dokumentation (etwa Terra X von 2008) braucht sich dieser Film jedoch nicht zu verstecken. Ich freue mich über diese Veröffentlichung und kann sie jedem ernsthaften Sisi-Sammler empfehlen.
Zum Schluss hätte ich noch eine Bitte an die Filmverleiher dieser Welt (falls das jemand liest…): Im niederländischen Filminstitut in Amsterdam liegt eine Kopie des Films „Kaiserin Elisabeth von Österreich“ von Rolf Raffé aus dem Jahre 1921, die noch auf eine Veröffentlichung wartet. Da lässt sich doch bestimmt was machen…?


Sanitas SHC 30 Haartrockner, Weiß
Sanitas SHC 30 Haartrockner, Weiß
Preis: EUR 19,99

4.0 von 5 Sternen Gutes Preis/Leistungs-Verhältnis, 3. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Für den Preis kann man bei diesem Gerät nicht viel falsch machen. Der Föhn von Sanitas unterscheidet sich im Design und von der Leistung her nicht viel von anderen Geräten. Er verfügt über eine Kalt- und drei Warmstufen, was für meine Bedürfnisse vollkommen ausreichend ist. Die Haare werden schnell trocken, mehr erwarte ich eigentlich nicht von einem Föhn. Das Gerät kommt ohne großen Schnickschnack wie Keramik-Isotopen-Ionenstrahlen aus, was ich ganz angenehm finde. Bei längeren Haaren sollte man aufpassen, dass diese nicht in die Ansaugdüse geraten.
Alles in allem ein anständiges Gerät.


Max Factor Lipfinity 190 Indulgent, 1er Pack (1 x 2 ml)
Max Factor Lipfinity 190 Indulgent, 1er Pack (1 x 2 ml)
Wird angeboten von Lilylisa
Preis: EUR 8,99

4.0 von 5 Sternen Rote Lippen soll man küssen…, 3. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Zu Lippenstift habe ich ein eher zwiegespaltenes Verhältnis. Einerseits trage ich sehr gerne Lippenstift, vor allem, wenn er sich neben einer schönen Farbe auch noch durch ein tolles Tragegefühl auszeichnet. Andererseits trage ich sehr ungerne Lippenstift, da man bei so vielen Kleinigkeiten aufpassen muss, dass er nicht verschmiert, verwischt oder verblasst. Nicht nur, dass man selber irgendwann nicht mehr besonders gut um den Mund herum aussieht, man hinterlässt auch überall unliebsame Spuren: ob man nun etwas trinkt, isst, eine Briefmarke ableckt oder hemmungslos herumknutscht.

Der Lipfinity von Max Factor verspricht 24 Stunden Haltbarkeit und ein angenehmes Gefühl auf den Lippen. Essen, Trinken, Knutschen (also all die schönen Dinge im Leben) sollen so möglich sein, ohne dass verräterische Spuren zurückbleiben. Dabei ist der Lipfinity ein zweiteiliger Lippenstift. Mit einem Pinsel wird zunächst die Farbe aufgetragen. Der Pinsel holt genau die richtige Menge Farbe aus dem Behälter. Sicherlich mag es auch vom individuellen Volumen der Lippen abhängig sein, aber einmal eintunken reicht eigentlich aus. Mit dem Pinsel lässt die Farbe sich sehr gut gleichmäßig in allen Bereichen der Lippen auftragen. Es empfiehlt sich übrigens, bereits beim Auftragen der Farbe die Lippen geöffnet zu halten, da man dies im Anschluss eh für mindestens eine Minute tun muss. Und ja, man sieht ziemlich panne aus, wenn man eine Minute mit offenem Mund vor dem Spiegel sitzt. Die Farbe benötigt diese Zeit, um vollständig zu trocknen. Verkürzt man die Einwirkzeit, dann hält sie nur ziemlich schlecht und verwischt bald. Nach einer Minute dann trägt man den farblosen Top Coat über der getrockneten Farbe auf. Hierdurch erhält die Farbe ihren Glanz und die Lippen fühlen sich geschmeidiger an.

Befolgt man diese Gebrauchsanweisung, dann hält die Farbe des Lipfinity wirklich 24 Stunden ohne abzufärben oder zu verblassen. Lediglich der Top Coat muss regelmäßig nachgezogen werden, da er nach einiger Zeit eintrocknet.
Kleiner Tip: vor dem Nachziehen des Top Coat die Lippen mit einem Tuch abtupfen, um die Reste der alten Top Coat-Lage zu entfernen. Sonst fühlen sich die Lippen nach mehreren Schichten „krümelig“ an.
Die einzigen Spuren, die der Lipfinity hinterlässt, sind keine Farbspuren, sondern –wenn überhaupt- nur ganz feine Top Coat-Spuren. Die Farbe an sich bleibt auf den Lippen haften und nicht auf Gläsern oder Hemdkragen. In dieser Hinsicht überzeugt der Lipfinity voll und ganz und bekommt die volle Punktzahl.

Die Farbe selber gefällt und steht mir auch erfreulicherweise sehr gut. Auf dem Produktfoto sieht sie aus wie ein helles Rosa beziehungsweise Altrosa. Tatsächlich geht sie jedoch ziemlich ins Rotbraune hinein. Ich bin somit mit etwas anderen Farberwartungen an dieses Produkt herangegangen und hätte mir dahingehend ein farblich präziseres Foto gewünscht.

Fazit: langanhaltene Farbe, angenehmes Tragegefühl und kein Verblassen oder Verschmieren. Tolle Qualität, allerdings eher Rotbraun als Rosa.


Rexona Shower Fresh Compressed Deospray Women, 6er-Pack (6 x 75 ml)
Rexona Shower Fresh Compressed Deospray Women, 6er-Pack (6 x 75 ml)
Preis: EUR 13,13

5.0 von 5 Sternen Langanhaltende Frische, kurze Dose, 3. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Rexona ist eine Deomarke, die ich persönlich immer mal wieder gerne kaufe. Für meine persönlichen Bedürfnisse ist Rexona sehr gut geeignet. Meine Haut verträgt dieses Deo ohne Irritationen oder Reizungen, wie es bei anderen Marken gerne mal vorkommt, die Duftnotenauswahl gefällt mir bis auf ein, zwei Sorten ganz gut und ich fühle mich wirklich lange ausreichend gegen Achselschweiß und Nässe geschützt.

Neu an diesem Rexona ist weniger der Duft, sondern die Dosengröße. Mit nur 75ml Inhalt soll man nun also genau so lange auskommen wie mit der bisherigen Größe von 150ml. All dies möglich macht ein neuartiger Sprühknopf, gleichzeitig sollen Treibgase und Müll verringert werden. Da ich leider nie wirklich nachgeprüft habe, wie lange eine 150ml-Deodose bei mir hält, habe ich hierfür leider keine Vergleichswerte. Zumindest die Müllverringerung ist nicht von der Hand zu weisen, ist die 75ml-Dose (logischerweise) nur halb so groß wie die 150ml-Dose. Dieses kleinere Format ist übrigens recht praktisch. Handtaschenformat ist es zwar nicht wirklich (kommt natürlich auch immer auf die Größe der Handtasche an), aber durch die Höhe von 14cm lässt die Dose sich auch mal gut für Reisen transportieren.

Die Dose ist vor Gebrauch gut zu schütteln. Das Deo sollte in einem Abstand von etwa 15cm aufgesprüht werden. Wenn man die Deodose ungefähr unterm Ellbogen platziert, haut das hin und ist auch ganz gut handhabbar. (Ja, das habe ich ausgemessen. ;-) ) Ob das Deo wirklich die versprochenen 48 Stunden mitmacht, habe ich leider nicht getestet. Zum einen hängt dies nämlich sicherlich auch von Temperatur und Bewegungsverhalten ab, zum anderen habe ich diese komische Angewohnheit, mich regelmäßig zu waschen und dies nicht alle zwei Tage, sondern durchaus öfter.

Den Duft finde ich persönlich als sehr angenehm. Unter „shower fresh“ stelle ich mir zwar etwas anderes vor (eher so Richtung Meeresbrise), aber dieser Duft nach frisch gewaschener Wäsche ist einerseits erfrischend und andererseits sehr unauffällig. Weder „beisst“ er sich mit anderen Düften noch hat man ihn penetrant in der Nase.
Das Deo erhält von mir auf jeden Fall die volle Punktzahl. Da Rexona scheinbar alle Deoreihen auf das neue 75ml-Format umzustellen gedenkt, kann ich nur glauben, dass an dem compressed-Prinzip etwas dran ist, beweisen kann ich es leider nicht.

Fazit: Hautverträglich, angenehmer Duft und langanhaltender Deoschutz. Mit diesem Sixpack wird man lange auskommen!


Professional Fairy Handgeschirrspülmittel Konzentrat, 4er Pack (4 x 2.5 Liter)
Professional Fairy Handgeschirrspülmittel Konzentrat, 4er Pack (4 x 2.5 Liter)
Preis: EUR 19,96

5.0 von 5 Sternen Das große Wunder gegen Fett, 6. März 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mit diesem Riesenpaket (immerhin stolze zehn Liter!) holt man sich gleich mindestens einen ganzen Jahresvorrat Spülmittel ins Haus. „Mindestens“, da dies ja auch abhängig davon ist, wie viele Personen im Haushalt leben und ob und wenn ja wie viel man per Hand spült. Ich persönlich benutze eigentlich hauptsächlich die Spülmaschine, lediglich Töpfe und Pfannen sowie einige größere Teller und Bretter, die von der Größe her nicht reinpassen, und Messer werden bei mir per Hand gespült. Somit weiß ich jetzt schon, dass ich ziiiiieeeemlich lange mit diesem Fairy-Vorrat auskommen werde – sofern die Spülmaschine nicht irgendwann ihren Geist aufgibt.
Eine zweieinhalb-Liter-Flasche Fairy entspricht etwa fünfeinhalb normalen Fairy-Flaschen, die man im Laden kaufen kann. Rechnet man mit etwa 2€ für die normale Flasche, so käme man auf 11€ für eine zweieinhalb-Liter-Flasche. Rechnet man dies dann auf vier zweieinhalb-Liter-Flaschen hoch, dann wären das 44€ - man spart also eine ganze Menge Geld, wenn man sich für diesen Profi-Pack entscheidet. Allerdings sind die großen Flaschen etwas unpraktisch in der Handhabung, man sollte das Produkt also besser in kleinere Flaschen umfüllen.
Fairy selber überzeugt durch seine sparsame Anwendung (wenige Spritzer reichen vollkommen aus) und durch eine tolle Fett- und Schmutzlösekraft, die auch bei kälterem Wasser wirkt. Bei mir ist dieses Spülmittel bislang mit allem fertig geworden. Hartnäckige Verschmutzungen und Verkrustungen lassen sich ohne Probleme entfernen. Auch Fettflecken auf Oberflächen wie z.B. dem Herd verschwinden ohne Murren und selten habe ich die Welt klarer gesehen, als nach dem Reinigen meiner Brillengläser mit Fairy Spülmittel.
Fazit: viel Fairy für wenig Geld. Tolle Sache!


Pantene Pro-V Expert Collection AntiAge Shampoo, 1er Pack (1 x 250 ml)
Pantene Pro-V Expert Collection AntiAge Shampoo, 1er Pack (1 x 250 ml)
Preis: EUR 6,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Rückkehr zu Pantene, 6. März 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Bis vor etwa 10 Jahren war Pantene Pro V meine Shampoo-Hausmarke. Dann begann irgendwann meine Kopfhaut allergisch auf die Wirkstoffe zu reagieren. Rötungen und ein aggressives Jucken auf dem Kopf sorgte dafür, dass ich die Marke wechseln musste – selbst meine Stirn war nach dem Haarewaschen gereizt und gerötet an den Stellen, an denen sie mit dem Produkt in Berührung gekommen war. Ich war also zugegebenermaßen etwas skeptisch, als ich mich entschied, Pantene eine neue Chance zu geben.
Bei diesem Produkt handelt es sich um ein Shampoo aus der Pantene Expert Collection, die auch preislich in einem höheren Segment angesetzt ist als das normale Pantene Pro V. Die Verpackung kommt durchaus stylish und nobel daher. Der Druckknopf zum Öffnen lässt sich nur mit etwas Kraftaufwand betätigen. Ganz praktisch, wenn man die Flasche auf Reisen mitnimmt, da ein Auslaufen somit verhindert wird. Kleiner Tip: will man gegen Ende des Flascheninhalts auch noch an die allerletzten Reste herankommen, sollte man den Deckel abschrauben, da dieser aus festem Kunststoff ist, der sich nicht biegen oder drücken lässt.
Das Shampoo selber hat eine weißlich-gelbe Farbe. Ob das mit dem gelben Farbstich so eine gute Idee war (wahrscheinlich sollte hier der Gold-Effekt der Verpackung nachgeahmt werden), steht auf einem anderen Blatt. Beim ersten Benutzen wirkte es auf mich eher… popelig. Der Duft ist angenehm und absolut unaufdringlich. Das Shampoo kann somit von Frauen und Männern benutzt werden, da der Geruch weder blumig-weiblich noch meeresfrisch-männlich ist. (Mir persönlich ist sowas ja egal.)
Aus der Beschreibung auf der Verpackung geht hervor, dass die Haare bei regelmäßiger Anwendung der gesamten Pflegereihe (Shampoo, Pflegespülung und Intensivpflege) bis zu zehn Jahre jünger aussehen sollen. Man muss also alle Produkte der AntiAge-Serie verwenden, um den gewünschten Effekt zu erreichen. Da ich dies nicht getan habe und auch leider keine zehn Jahre alten Haare zum Vergleich zu Hause rumliegen habe (und ich habe wirklich in jedem Kamm und jeder Bürste nachgeschaut), kann ich zu diesem „10 Jahre jüngere Haare“-Effekt leider nichts sagen.
Allerdings hatte ich meine Haare vor dem Testen dieses Shampoos einer ziemlichen Bewährungsprobe ausgesetzt: zuerst erwischte ich ein anderes Shampoo, das eine ähnliche Wirkung wie dieses versprach, die Haare aber nur kaputt pflegte und auf meiner Kopfhaut fiese Pusteln und Pickel auslöste. Dann kam ich auf die verrückte Idee, meine Mähne von hellbraun wieder auf blond aufzuhellen und habe mich glatt mit der Färbung vertan. Die Haare waren nun nicht nur noch kaputter, sondern hatten auch eine dermaßen schlimme Farbe, dass ich eine Woche lang nur mit Mütze herumgelaufen bin. Also wurden die Haare ein weiteres Mal gefärbt, diesmal mit dem gewünschten Farbergebnis, aber halt immer noch nicht sonderlich gesund. Sie waren also ziemlich beansprucht, meine Haare, und hatten dringend etwas gesunde Pflege nötig, wenn es dann noch der Kopfhaut gut gehen würde, wäre ich sehr zufrieden.
Pantene AntiAge hat mir in dieser Hinsicht wirklich sehr geholfen. Meine Kopfhaut verträgt es ohne Macken, Entzündungen, Rötungen, Jucken oder ähnliches und das, obwohl ich, wie oben schon erwähnt, mit der Marke Pantene da durchaus andere Erfahrungen gemacht hatte. Zwar können einige der Inhaltsstoffe Allergien auslösen, doch bei mir ist dies nach einem Monat täglichen Einsatz bisher nicht vorgekommen. Die Haare fühlten sich bereits nach einer Wäsche wesentlich glatter und geschmeidiger an, ein Effekt, der sich nach mehreren Wochen des Testens nicht nur gehalten, sondern auch gesteigert hat. Weder sind sie zu weich noch zu strohig, sondern genau richtig. Sie fühlen sich gut an und lassen sich auch gut kämmen, auch bilden sich bei längeren Haaren (meine gehen aktuell bis zu den Schultern) keine Nester, wie es mir bei anderen Produkten passiert ist.
Fazit: ich bin sehr zufrieden mit diesem Shampoo und würde es auch für beanspruchtes Haar empfehlen. Inwiefern die AntiAge-Serie ihren Anspruch an zehn Jahre jüngeres Haar erfüllen kann, kann jedoch nur ein Test aller drei Produkte dieser Reihe zeigen. Für das Shampoo gibt’s trotzdem volle fünf Sterne.


Grundig KM 6280 Kaffeemaschine (Basic, 1000 Watt, 1,8 l Glaskanne)
Grundig KM 6280 Kaffeemaschine (Basic, 1000 Watt, 1,8 l Glaskanne)
Preis: EUR 52,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein robustes Gerät für Robusta-Bohnen, 6. März 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
… und natürlich auch für Arabica. ;-)
Die Grundig Kaffeemaschine verfügt über ein doch recht klobiges Design. Zwar elegant in klassischem Schwarz und ohne überflüssigen Schnickschnack, aber halt auch etwas arg robust und „blockig“. Dieses Gerät aus der Basic-Reihe von Grundig liefert genau das, was es verspricht: einfach nur Kaffee. Und durchaus guten, wobei dies ja auch immer noch von der Qualität des Kaffees und auch der verwendeten Filtertüten abhängig ist. Wer also Lust auf Super-Duper-Macchiato-Crema-Espresso-Latte hat, wird sich anderweitig umschauen müssen.
Das Gerät ist selbsterklärend. Auf der Vorderseite gibt es einen An/Aus-Knopf und eine Taste für die Aroma-Regulation – mehr nicht. Um Kaffeepulver einfüllen zu können, muss man den Deckel öffnen und findet dann dort den Filterhalter vor. Über einen weiteren Deckel gelangt man dann an den Wassertank. Es gibt zwei Möglichkeiten, diesen zu befüllen: entweder man nimmt ihn hinten vom Gerät ab (geht ganz leicht) und füllt ihn unterm Wasserhahn auf oder man gießt über die Kaffeekanne Wasser hinein.
Die Aroma-Regulation ist eine nette Spielerei, allerdings nicht wirklich notwendig. (Zumindest für meinen Geschmack, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.) Außerdem verlängert sich hierdurch die Brühzeit, was man einkalkulieren sollte, wenn das schwarze Gold zu einer bestimmten Zeit fertig sein soll. Eine Tropfstop- und eine automatische Ausschaltfunktion sind weitere nette Features, die das Gerät aufweist und die sich im Praxistest als durchaus praktisch erwiesen haben.
Fazit: ordentliche Kaffeemaschine mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis und einem recht klobigen Design.


Grundig MC 3340 Haar und Bartschneider
Grundig MC 3340 Haar und Bartschneider
Preis: EUR 20,99

3.0 von 5 Sternen Ganz ok für den Preis, 6. März 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Haar- und Bartschneider von Grundig leistet ganz anständige Arbeit für seine Preisklasse. Mein männliches Versuchskaninchen verwendet ihn zum Barttrimmen und kommt ganz gut damit zurecht. Haarwuchs ist eine individuelle Sache, daher mögen die Resultate sicherlich auch bei jedem anders sein.
Fürs Barttrimmen reichen 45 Minuten Betriebsdauer sicherlich voll und ganz aus, bei Haarschnitten mag das sicherlich anders sein. Ärgerlich sind die 8 Stunden Ladezeit, die das Gerät beansprucht. Selbst Epilierer geben sich inzwischen mit einer knappen Stunde Ladezeit zufrieden (bei ähnlich langer Betriebsdauer), da wirken die 8-10 Stunden, die dieses Gerät zur vollen Ladung benötigt, wirklich lächerlich.
Der Haar- und Bartschneider liegt gut in der Hand, wurde aber von meinem Versuchskaninchen als "zu leicht" empfunden. Robust ist etwas anderes und es steht zu befürchten, dass das Gerät -sollte es mal aus Versehen auf den Boden fallen- dann in seine Einzelteile zerspringt. Auch brummt er ziemlich laut, so dass eine Anwendung nach 22Uhr bei dünnen Wänden nicht zu empfehlen ist, da sonst die Nachbarn denken, man wäre zu nachtruhender Zeit noch mit dem Rasenmäher unterwegs. Da das Gerät selbsterklärend ist, kann man auf einen Blick in die Gebrauchsanweisung verzichten.
Fazit: für die Preisklasse ganz ok. Wer es gerne hochwertiger möchte, muss halt mehr ausgeben.


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