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Rezensionen verfasst von
Stefanie Conrad "Stefanie Conrad" (Düsseldorf)
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   

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Tefal A06184 Bienvenue Pfannenset 20 cm, 28 cm
Tefal A06184 Bienvenue Pfannenset 20 cm, 28 cm

3.0 von 5 Sternen Fliegenleichtes Einsteigerset, 7. Februar 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Für den Preis darf man sicherlich kein Hochleistungs-Set der höchsten Qualität, das einen jahrelangen Dauereinsatz schadlos übersteht, erwarten. Soviel gleich zu Anfang, denn man sollte sich doch schon so einige Gedanken machen, bevor man sich Küchenzubehör anschafft und sich überlegen, was man für genau welchen Zweck benötigt.
Wer nur selten hinterm Herd steht und nur ab und an mal etwas in die Pfanne(n) hauen will oder auch, wer sich ein Einsteigerset für die erste eigene Küche zulegen will, der dürfte mit dem Tefal Bienvenue eine gute Wahl treffen.

Das Set ist fliegenleicht und hebt sich schon allein durch sein Gewicht von seinen anderen "Kollegen" in meiner Küche ab. Wahrscheinlich ist es nur pures Kopfkino, aber irgendwie kam bei mir der Eindruck auf, dass das leichtere Gewicht auch gleichzeitig einer geringeren Qualität entspricht. Hat irgendwie was von Campinggeschirr...
Erfreulich ist der geringe Verpackungsmüll, auf eine Betriebsanleitung wird auch weitestgehend verzichtet. Die Pfannen selber liegen plan auf und sind sowohl für Gas- wie auch für Elektroherde geeignet. Sehr schön finde ich das mitgelieferte Unterhaltungsprogramm von Tefal: während man wartet, dass die Pfannen heiß werden, kann man sich den roten Punkt in der Pfannenmitte angucken und sich darauf freuen, wie der seine Farbe langsam verändert. Angeblich soll das anzeigen, wann die Pfanne die richtige Temperatur fürs Bratgut erreicht hat, ich frage mich nur: woher weiß die Pfanne, was ich brutzeln will?
Heiß werden die Pfannen auf jeden Fall in einer angemessenen Geschwindigkeit, allerdings hielten sie die Hitze nicht wirklich lange, so dass man die Herdplatten lediglich runter- aber nicht ausschalten kann, um so mit Resthitze weiter zu brutzeln und Strom zu sparen.
Die Reinigung per Hand gestaltete sich problemlos. Spülmaschinengeeignet sind die Pfannen zwar, ich hab's aber nicht getestet, da Pfannen bei mir aus Prinzip nicht in die Spülmaschine kommen. Da ich in einigen Rezensionen hier auf amazon gelesen habe, dass die Böden dazu neigen, sich nach längerem Gebrauch zu verziehen, würde ich von dieser Option eh vollkommen abraten, da man so die Lebensdauer der beiden Geräte vielleicht etwas verlängern kann.

Fazit: für den Preis hat man mit dem Bienvenue Pfannenset zwar ein gutes Einsteigermodell für Kochmuffel und -anfänger, jedoch muss man auch Abstriche bei der Qualität machen.


Prinzessin Sissy
Prinzessin Sissy
DVD ~ Traudl Stark
Preis: EUR 17,99

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Putzige Komödie um die kleine Sisi, 2. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Prinzessin Sissy (DVD)
Manchmal hat man halt Glück, auch wenn es mitunter etwas länger dauert.
Seit Jahren schon bin ich im Besitz eines Filmprogramms zu "Prinzessin Sissy" (auch bekannt als "Prinzessin Wildfang" oder "Die kleine Prinzessin") und ähnlich wie bei Elisabeth von Österreich hätte ich es mir nicht zu träumen gewagt, den Film zum Programm mal sehen zu können. Der Verleih Film 101 hat nun also ein kleines Wunder vollbracht und diesen seltenen und unbekannten Film über die kleine Prinzessin Sisi veröffentlicht.

Die Bild- und Tonqualität ist angesichts des Alters des Films (immerhin ist der Streifen von 1939) ausgezeichnet. Keine Bildaussetzer, wenn auch kleinere Unsauberkeiten, und ein guter Ton ohne großartige Verzerrungen machen wirklich Freude. Leider kommt die DVD ohne irgendwelches Zusatzmaterial daher, aber dies ist sicherlich dann auch dem Alter des Titels geschuldet.

"Prinzessin Sissy" ist eine harmlos-putzige Komödie, in der die namensgebende Prinzessin und spätere Kaiserin von Österreich allerdings lediglich eine kleine Nebenrolle hat. Hauptperson des Films ist eher ihr Vater Herzog Max in Bayern, charmant dargestellt von Paul Hörbiger.
Der lebensfrohe Adelige gerät aufgrund eines Schmuckstücks, das die preußische Königin Elisabeth ihrer Nichte Sissy schenkt, in arge Bedrängnis und auch in Erklärungsnot gegenüber seiner Frau Ludowika, während es gleichzeitig darum gilt, einem im wahrsten Sinne des Wortes abgebrannten Zirkusbesitzer wieder auf die Beine zu helfen.
Das Ganze ist lustig und mit einigen amüsanten Wortwechseln inszeniert und regt, selbst wenn der Humor natürlich eine gewisse Patina angesetzt hat, durchaus auch heute noch zum Schmunzeln an.
Dabei ist der Film trotz der fiktiven Handlung in einigen Stellen sogar historisch korrekt und zeigt den bayerischen Herzog als begeisterten Zitherspieler, der sein geliebtes Instrument selbst in der Potsdamer Hofküche spielt und Reiter sowohl der Hohen Schule als auch in der Zirkusmanege. Selbst ein farbiger Dienstjunge taucht auf und verweist auf eine historisch verbürgte Episode aus dem Leben des Herzogs, der einst einen "Mohren" von einer seiner Reisen mit nach Bayern brachte.

Wie bereits oben erwähnt, spielt Sisi oder Sissy, wie sie hier heißt, in dem Film nur eine Nebenrolle. Traudl Stark spielt durchaus süß und drollig. Paul Hörbiger ist der eigentliche Star des Films, charmant, witzig, liebenswürdig und schlagfertig ist es eine Freude, ihn zu sehen. Dass er bei den Dreharbeiten auch für die Dialogregie zuständig war, ist durchaus zu erkennen.
Beispiel:
"Jetzt weinen's doch nicht, wenn ich Ihnen ein Kompliment mache."
- "Komplimente gemacht haben mir schon viele. Gebrüllt noch nie."
Die anderen Darsteller spielen durch die Bank weg gut, auch wenn einige Inszenierungen heutigen Sehgewohnheiten gegenüber eher übertrieben oder allzu naiv erscheinen mögen. In einer kleinen Nebenrolle als Luitpold ist übrigens Rudolf Prack zu sehen.
Kleine Ironie am Rande: obwohl der Film im München des Jahres 1845 spielt, wurde er in den Schlössern Schönbrunn und Laxenburg in bzw. bei Wien gedreht. So müssen die Stufen vor Schloss Schönbrunn als Ersatz für den Aufgang in die Münchner Residenz herhalten.

Fazit: kein "richtiger" Sisi-, sondern eher ein Herzog Max-Film, der zwar eindeutig Staub angesetzt hat aber durchaus Charme besitzt.


Gillette MACH3 Klingen + gratis ProGlide Klinge, 6 + 1 Stück
Gillette MACH3 Klingen + gratis ProGlide Klinge, 6 + 1 Stück

5.0 von 5 Sternen Glatte Sache, 1. Februar 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Als überzeugter Nassrasierer war mein männliches Versuchskaninchen mehr als angetan von den Gillette MACH3-Klingen.
Die Dinger leisten ganze Arbeit und sind dabei gleichzeitig sanft zu empfindlicher Haut, so dass es keine Rötungen gibt. Die beigelegte ProGlide Power Klinge legt dann auf die 3 üblichen Rasierklingen des MACH3 noch einmal zwei weitere Klingen drauf. Das exzellente Rasurergebnis bleibt gleich, jedoch gleitet die ProGlide-Klinge nochmal einen Tick sanfter über die Haut. Wer nach dem Ausprobieren der ProGlide-Klinge dann vollständig auf das neuere Modell umsteigen möchte, findet in der Verpackung einen Gutschein über 5€ Rabatt, den er dann im Drogeriemarkt seines Vertrauens einlösen kann.

Kleiner Tip für die Damenwelt: sowohl die MACH3 wie auch die ProGlide-Klinge lassen sich problemlos auch für den Gillette Venus verwenden. ;-)


Canon Pixma MG3150 Multifunktionsgerät (Scanner, Kopierer, Drucker, USB 2.0)
Canon Pixma MG3150 Multifunktionsgerät (Scanner, Kopierer, Drucker, USB 2.0)

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kann alles, 21. Januar 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Canon Pixma MG3150 ist ein kleiner Alleskönner: scannen, kopieren und drucken erledigt er ohne Schwierigkeiten und ist somit für private Anwender perfekt geeignet. Wer (beruflich) viel druckt, sollte sich eher nach anderen Alternativen umsehen, da Tintenpatronen ja bekannterweise nicht zum Schnäppchenpreis zu haben sind.

Kommen wir jedoch erstmal zum optischen Eindruck: Klavierlack ist ja der derzeitig angesagte Trend und jeder, der sich ein Gerät in diesem Design anschaffen möchte, sollte sich auch klarmachen, was das bedeutet. Dieses Gerät liebt nicht nur die kleineren und größeren Patschefinger, sondern hat auch ein eindeutiges Faible für Staubansammlungen jeder Art. Es empfiehlt sich also dringend, entweder immer eine Packung feuchter Reiniguntstücher neben dem Apparat stehen zu haben oder eine Abdeckhaube darüber zu stülpen. Das Design überzeugt dennoch. Die Tasten sind übersichtlich angebracht und verfügen auch über eine gute Größe. (Falls man sie denn benutzen möchte und nicht sofort mit der Software loslegt.)
Trotz seiner vielen Funktionen hat der Canon Pixma eine handliche Größe und dürfte somit auch in kleinere Arbeitszimmer passen. Mit einem Gewicht von 6kg (bzw. 7kg im verpackten Zustand) ist er auch nicht sonderlich schwer und somit auch leicht mal von der einen Ecke des Schreibtischs in die andere zu befördern.
Verpackungstechnisch gesehen bleibt bei immerhin 1kg "Verpackungsgewicht" leider eine ganze Menge an Plastik- und Papiermüll übrig. Das beginnt beim Umkarton und endet bei viel zu vielen Kurzbeschreibungen in viel zu vielen Sprachen.

Die Installation erfolgt reibungslos anhand der mitgelieferten Installations-CD. Nach ca. 20 Minuten Installationszeit kann man dann sofort loslegen. Da ich nicht über einen WLAN-Anschluss verfüge, habe ich diese Funktion nicht getestet, es soll aber wohl möglich sein.
Die Bedienersoftware ist intuitiv zu bedienen. Für mich, die ich mich ungerne durch Bibliotheken an Handbüchern, bei denen man eh nur die Hälfte versteht, durcharbeitet, ein absolutes Plus bei diesem Gerät.
Die Druck- bzw. Bildqualität ist sehr gut. Selbst Bilder, die ich mit meiner mehr als primitiven Handykamera gemacht hatte, präsentierten sich als schöne Bilder von einer -für die Kameraverhältnisse- guten Qualität. Eingescannte Vorlagen lassen sich leicht bearbeiten und bieten ebenfalls eine ansprechende Qualität. Auch die Druckdauer hat mich überzeugt, nicht zu lang, aber auch nicht einfach überhastet, sondern genau die richtige Wartezeit. Der Geräuschpegel während des Druckvorgangs ist minimal, allerdings richtet das Gerät "seine Knochen" vor und nach der Arbeit doch etwas laut wieder aus. Dies ist jedoch zu verzeihen, schließlich betrifft dieses Einrasten ja auch nicht den ganzen Arbeitsprozess.

Fazit: eleganter, kleiner Alleskönner für den heimischen Gebrauch.


HoMedics Me My Elos 1.0 IPL+RF-Gerät zur dauerhaften Haarreduzierung (inklusive Gesichts-Kit und Lichtkartusche mit 5400 Lichtimpulsen)
HoMedics Me My Elos 1.0 IPL+RF-Gerät zur dauerhaften Haarreduzierung (inklusive Gesichts-Kit und Lichtkartusche mit 5400 Lichtimpulsen)
Wird angeboten von Zeil24
Preis: EUR 164,00

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Sie wurden geblitzdingst!", 12. Januar 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Haare sind 'ne tolle Sache. Solange sie auf dem Kopf wachsen. An anderen Körperstellen können sie hingegen ziemlich lästig sein und dann gibt es da auch noch jene Stellen, wo sie überhaupt nicht hingehören.
Rasieren ist eine Möglichkeit, allerdings muss frau in der Regel nach wenigen Tagen wieder "ran". Enthaarungscreme geht auch, ist jedoch umständlich und stinkt. Epilieren oder Wachsen wären weitere Möglichkeiten, tun aber weh. Es müsste also etwas geben, das die ungeliebten Haare dauerhaft entfernt und das am besten schmerzlos.

Hier kommt der "Me My Elos" ins Spiel. Über den Namen, der jeden Anglisten heimlich zusammenzucken lässt ("Mir Mein Elos" erinnert doch sehr an "Mein Omma ihr klein Häuschen"), lasse ich mich nicht weiter aus, nennen wir das Gerät der Einfachheit halber schlicht "Elos". Oder "Blitzdingsi", für die Science Fiction-Fans.
Elos funktioniert im Prinzip wie ein Rasierer oder Epilierer, nur dass halt hier durch die Blitze die Haarwurzeln verödet werden sollen, so dass die Haare nicht mehr nachwachsen. In verschiedenen Großstädten habe ich bereits Kosmetikstudios gesehen, die mit einer ähnlichen Methode vorgehen, die Kosten für eine Behandlung lagen zwischen 80-150€. Mit Elos kann man nun diese Behandlungen bequem zu Hause durchführen. Die Lichtkartuschen für Elos kosten um die 50€, allerdings liegt dem Gerät bereits eine Kartusche bei, die auch scheinbar lange haltbar ist, da bei mir der Verbrauch nach 3 Anwendungen gerademal auf 80% runtergegangen ist.

Elos kommt in einer schicken Box samt Anleitungs-DVD, Anleitung und "Gesichtskit" daher. Die in der Anleitung beschriebenen Aufsätze zum Rasieren und Epilieren sind nicht vorhanden, allerdings auch nicht zwingend notwendig. Das "Gesichtskit" besteht lediglich aus einer Anleitung für die Enthaarung im Gesicht und einer kleinen Schutzbrille, wie man sie z.B. in Solarien verwendet. Die Schutzbrille ist für Brillenträger allerdings eher ein schlechter Witz, denn wenn man diese aufsetzt, passt die normale Brille nicht mehr drüber, so dass man hier im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkeln sitzt, weil man halt wirklich nichts mehr sieht. Ich würde hier also eher -auch wenn's jetzt doof klingt- eine Schweißerbrille benutzen - sieht vielleicht nicht sexy aus, dafür erkennt man wenigstens etwas. ;-)
Die Anleitungs-DVD ist lediglich in englischer Sprache, beinhaltet aber Untertitel in Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch, Hebräisch, Italienisch und schließlich auch Deutsch. Das finde ich schon etwas ärgerlich, bei dem Preis wäre sicherlich auch eine deutsche Synchro drin gewesen, zumal die Untertitel ziemlich klein sind. Ins Handbuch muss man sich erstmal einlesen. Mitunter sind einige Formulierungen darin irgendwie etwas "krumm" geraten und nicht gleich verständlich.

Elos wird nach der herkömmlichen Enthaarungsmethode (Epilieren, Wachsen, Rasieren, Cremen usw.) verwendet. Wichtig ist, dass die Haut sauber und trocken ist. Muttermale sollten unbedingt mit weißem Kajalstift abgedeckt werden, damit es nicht zu Hautentzündungen kommt. Das Gerät lässt sich einfach und beinahe intuitiv verwenden und erklärt sich eigentlich größtenteils von selbst. Die Tasten haben eine gute Größe und sind übersichtlich angeordnet. Das Kabel hat eine ausreichende Länge, so dass frau auch Endlos-Beine problemlos behandeln können dürfte.
Während der Behandlung gibt Elos ein leise blasendes Geräusch von sich, vergleichbar etwa mit einem gaaanz leisen Föhn. Das Gerät wird einfach über die zu enthaarenden Körperstellen geführt und gibt dabei die Blitze von sich - nicht direkt hineinschauen, denn die sind doch recht grell! Nach wenigen Minuten dann (Behandlungszeiten im Handbuch beachten) ist der Spaß dann schon wieder vorbei und dann heißt es warten. Zwischen den einzelnen Behandlungen sollten immer zwei Wochen Ruhe liegen, man sollte also nicht erwarten, dass man am nächsten Tag schon vollkommen haarfrei ist. Wichtig ist auch eine gute und reichhaltige Feuchtigkeitspflege nach jeder Behandlung, damit die Haut nicht austrocknet.

Nach der ersten Behandlung tat sich bei mir relativ wenig. Zwar meinte ich, nach einigen Tagen bereits erste Veränderungen feststellen zu können, aber ob das nun an Elos lag oder einfach daran, dass ich mir das lediglich einbildete, kann ich bis heute nicht genau sagen.
Die zweite Behandlung ging ich dann etwas skeptischer an, doch diese zeigte dann wirklich bereits nach 2-3 Tagen ihre Wirkung. Im Vergleich zur "Vor Elos"-Zeit waren bereits deutliche Veränderungen am Haarwuchs zu beobachten. An einigen Stellen waren gar keine Haare mehr zu erkennen, an anderen wuchsen sie zwar weiter, allerdings etwas langsamer als früher.
Die dritte Behandlung liegt nun 1 1/2 Wochen zurück. Auch dieses Mal dauerte es etwas, bis ein unmittelbarer Effekt zu erkennen war, diemal sogar etwas länger als nach der zweiten Behandlung (ca. 1 Woche). Inzwischen habe ich jedoch -auch im Vergleich zu früher- eine deutliche Reduktion des Haarwuchses feststellen können. Ich würde mal keck behaupten, irgendwas zwischen 65-70%.
Die Haare wachsen, wenn sie denn überhaupt noch vorhanden sind, deutlich langsamer nach, mindestens um die Hälfte. Dort, wo keine Haare mehr wachsen, fühlt die Haut sich weich wie ein Babypopo an, auch habe ich noch nicht bemerkt, dass Haare eventuell in die Haut einwachsen, wie es ja z.B. nach dem Epilieren passieren kann.

Wenn das jetzt nach der vierten Behandlung, die in einigen Tagen bei mir ansteht, so bleibt, dann hat dieses Gerät wirklich Bestnoten verdient. Ein endgültiges Fazit steht somit noch aus, wird aber auf jeden Fall hier nachgetragen werden!


Badenia Bettcomfort 03620910123 Daunenkissen Trendline Comfort, 80 x 80 cm
Badenia Bettcomfort 03620910123 Daunenkissen Trendline Comfort, 80 x 80 cm
Preis: EUR 34,98

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Süße Träume, 10. Januar 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die letzten 20 Jahre meines Lebens habe ich mit Kopfkissen in den Maßen 40x80 verbracht, daher waren die Maße dieses Kissens (80x80) für mich persönlich erstmal eine Umstellung (andersrum wäre es aber genauso gewesen).

Das Kissen ist schön fluffig (ich liege gerne etwas höher mit dem Kopf)und lässt sich somit schön bauschig aufschlagen, ohne dabei zu hart oder zu weich zu sein. Die 85% Federfüllung leisten hier ganze Arbeit, dennoch kann man durch die 15% Daunenfüllung auch schön weich ins Kissen einsinken.
Durch die Medicott-Ausrüstung wird das Gewebe vor Schimmelpilz und Stockflecken geschützt, gleichzeitig ist dieses Kissen besonders für Allergiker geeignet. Die Verarbeitung des Kissens ist qualitativ hochwertig und lässt keine Wünsche offen.

Normalerweise bin ich jemand, der Textilien erstmal anfassen muss, um zu wissen, ob sie gefallen und vor allem etwas taugen. Mit Kopfkissenkäufen übers Internet hatte ich schon so manches Mal Pech, entweder waren sie zu hoch oder zu platt, zu fest oder zu weich. Bei diesem Kissen kann ich zum ersten Mal eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen!
In diesem Sinne: schlaft schön und träumt süß!


Geschenke für das Kaiserhaus. Huldigungen an Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth
Geschenke für das Kaiserhaus. Huldigungen an Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth
von Ulla Fischer-Westhauser
  Gebundene Ausgabe

5.0 von 5 Sternen Prachtvoller Bildband, 8. Januar 2012
Der vorliegende Band beschäftigt sich mit den Huldigungsgeschenken, die das österreichische Kaiserpaar zu bestimmten Anlässen wie z.B. Thron- und Ehejubiläen oder Staatsbesuchen aus den verschiedenen Ländern der Donaumonarchie erhielt. Es handelt sich hierbei meist um sogenannte "Enveloppen", aber auch Schriftrollen oder aufwendig verzierte Kassetten, die sowohl von offiziellen, kirchlichen aber auch privaten Auftraggebern gestaltet wurden.

Die im Buch vorgestellten Exemplare vermitteln ein hervorragendes Bild dieser Form des Schenkens und ihren unterschiedlichen Ausführungen in den verschiedenen Teilen der Donaumonarchie. Neben Darstellungen österreichischer Huldigungen sind auch Geschenke aus Italien, Ungarn und Böhmen enthalten, formuliert in den vielen Sprachen des Vielvölkerstaats.
Die Fotos sind hervorragend, wie auch der Band selber nicht nur von einem beeindruckenden Gewicht, sondern auch von einer hochwertigen Papierqualität ist. Die Texte beschäftigen sich mit dieser für uns heute doch eher ungewöhnlichen Form des Huldigungsgeschenks in ihren Ausführungen im politischen, wirtschaftlichen aber auch im religiösen Sinne. Während einige dieser Texte auch einen eher generellen Überblick über politische oder soziale Tatsachen (z.B. die Situation religiöser Minderheiten wie den Juden oder Protestanten) zulassen, beschränken sich andere wiederum auf reine Beschreibungen einzelner Huldigungsgegenstände. Mitunter kommt es bei diesen Texten zu Wiederholungen, andere Autoren listen des weiteren lediglich zusammenhangslos die Anlässe, zu denen die Geschenke gefertigt wurden, auf.
Das gibt zwar kleine Abzüge in der B-Note, ändert letzten Endes aber nichts daran, dass es sich bei diesem Band um einen verschwenderisch-schönen Prachtband handelt, der den seinerzeit ebenfalls verschwenderisch-schönen Geschenken huldigt.

Ein Schatzkästchen!


Sisi's Kinder: Leben im Schatten einer exzentrischen Mutter
Sisi's Kinder: Leben im Schatten einer exzentrischen Mutter
von Hanne Egghardt
  Broschiert

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Satz mit "x"..., 3. Januar 2012
Natürlich kann man das Rad nicht neu erfinden. Alleine im Bücherschrank der Autorin dieser Zeilen stehen weit über 200 Bücher zum Thema "Sisi und die Habsburgermonarchie im 19. Jahrhundert", dies dürfte schon verdeutlichen, dass eigentlich schon so ziemlich alles dazu gesagt sein dürfte.

Hanne Egghardt bringt demnach hier dem historisch versierten Leser keine neuen Erkenntnisse, die er nicht auch in anderen Büchern nachlesen kann. Die Autorin beginnt den Band mit einer Biographie des Kaiserpaares bis zur Geburt von dessen erster Tochter Sophie und geht dann erst detaillierter auf die einzelnen Biographien der Kaiserkinder ein. Gerade dieser "Vorspann" über die Biographien Elisabeths und Franz Josephs nimmt meines Erachtens zu viel Raum ein. So dachte ich beim Lesen immer wieder, wann es denn jetzt endlich losgehen würde mit den Kaiserkindern "im Schatten einer exzentrischen Mutter". Die Biographien dieser Kaiserkinder lesen sich dann zwar recht flott, bleiben aber irgendwie immer nur an der Oberfläche. Flüchtig, im Schnelldurchgang, werden die Lebensgeschichten abgehandelt und schaffen es dabei nicht, wirklich hinter die kaiserlichen Kulissen zu schauen. Auch das Versprechen, zu klären, was es bedeutet, eine "solche Mutter" wie Kaiserin Elisabeth zu haben, wie der Klappentext verspricht, wird nicht gehalten. Dafür bleibt halt alles zu oberflächlich.

Ärgerlich sind die Schnitzer, die die Autorin sich im "handwerklichen" Bereich leistet. Knapp 50 Fußnoten bei 224 Seiten Text sind doch etwas arg wenig, so lässt die Autorin ihre Leser mit vielen Thesen unkommentiert im Regen stehen. Wie kommt sie auf die Aussage, Sisi habe im Alter von 10 Jahren nicht richtig lesen und schreiben können? Wo sind die Belege (Quellennachweise)? Selbiges lässt sich für eine ganze Anzahl von Aussagen dieses Buches fortführen. Die ausgewiesenen Quellen sind dann zu 99% Sekundärliteratur und auch das darf nicht passieren. Historiker sollten immer in die Archive gehen und die Primärquellen sichten, denn Sekundärquellen sind immer Quellen, die zuvor durch die "Hand" eines anderen Autoren gegangen sind und somit die Primärquellen auch verfälschen können. So hat man es der Autorin dieser Zeilen im ersten Semester Geschichte an der Uni beigebracht und auch wenn Frau Egghardt keine Historikerin, sondern Germanistin ist, bin ich sicher, dass man das in diesem Fachbereich nicht anders handhabt.
Verwundert hat mich zudem die Schreibweise des Genitiv-"s", die Frau Egghardt für Sisi verwendet. So sind es "Sisi's Kinder", "Sisi's Gedanken", "Sisi's Reisen" usw. aber "Franz Josephs Gefühle", "Sophies Ansichten" usw. Verwunderlich, dass eine Germanistin auf diesen im Deutschen so falschen Anglizismus des Apostroph-"s" reinfällt, der mir irgendwie den Lesegenuss ziemlich verdorben hat.

Der Schreibstil geht an sich in Ordnung. Das Buch lässt sich flott an einem Wochenende weglesen, ohne wirklich langweilig zu werden. Mitunter nimmt jedoch die Polemik Überhand und auch das darf in einem Sachbuch nicht passieren, denn Sachbücher sollen vor allem... na ja, sachlich sein.

Fazit: Satz mit "x": - War wohl nix!


Flügelwäschetrockner 81750, 18m Trockenlänge
Flügelwäschetrockner 81750, 18m Trockenlänge
Preis: EUR 34,31

3.0 von 5 Sternen Fliegengewicht, 23. Dezember 2011
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Flügelwäschetrockner beeindruckt auf den ersten Blick gleich durch zwei Eigenschaften: er ist schön groß und dabei gleichzeitig erstaunlich leicht.
Ersteres ist sicherlich durchaus im Sinne des Erfinders, zweiteres dürfte bei unvorsichtigem Aufhängen der Wäsche zu Schwierigkeiten führen. Das Fliegengewicht steht zwar fest, aber durchaus wackelig auf dem Boden. Es reicht schon, ein mittelgroßes Handtuch mit etwas mehr Verve auf dem Wäscheständer befördern zu wollen, um das Gerät ziemlich unelegant umkippen zu lassen. Aus diesem Grund würde ich den Wäschetrockner auch nicht auf dem Balkon oder im Garten aufstellen: ein Windhauch oder unebener Boden (oder am besten noch beides zusammen) und man kann sich von seiner frisch gewaschenen Wäsche verabschieden. Achtet man jedoch im "Innenbetrieb" darauf, das Gewicht der Wäsche gleichmäßig auf dem Ständer zu verteilen, so passt ordentlich Material drauf. Für den Singlehaushalt mehr als ausreichend, große Wäscheteile wie etwa Bettwäsche oder Vorhänge trocknen eh am besten auf der Leine.
Besonders angenehm empfinde ich persönlich auch die Höhe des Geräts. So können z.B. auch größere Badelaken problemlos getrocknet werden, ohne dass man mit ihnen den Fußboden aufwischt. Dennoch nimmt der Wäscheständer im gefalteten Zustand erfreulich wenig Platz weg.
Absolut nicht angenehm fand ich die Plastikfolie, in der der Wäscheständer eingeschweißt war. Diese zu entfernen war recht zeitaufwendig, da die Folie auch noch zwischen den einzelnen Stegen verschweißt war und es somit eine ziemliche Frickelei war, bis das Gerät einmal daraus befreit war.

Fazit: für die Preisklasse sind Größe und Verarbeitung durchaus angemessen. Wer mehr Standfestigkeit benötigt, muss wohl leider auch mehr ausgeben.


Omron Oberarm Blutdruckmessgerät M5 Professional II mit 22-32cm Manschette
Omron Oberarm Blutdruckmessgerät M5 Professional II mit 22-32cm Manschette
Wird angeboten von Vivobarefoot Germany
Preis: EUR 38,39

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochwertiges Gerät, 6. Dezember 2011
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Omron-Blutdruckmessgerät macht gleich auf den ersten Blick einen hochwertigen und ansprechenden Eindruck. Als Oberarmmessgerät ist es natürlich etwas größer als Geräte fürs Handgelenk, lässt sich jedoch auch einfach und platzsparend in der beiliegenden Tasche gut aufbewahren und auch mal zum Check-up beim Arzt mitnehmen.

Das Gerät ist erfreulicherweise weitestgehend selbsterklärend, auch ist die Anleitung leicht verständlich geschrieben. Bei der Anschaffung medizinischer Geräte für den Hausgebrauch läuft man ja mitunter Gefahr, für das Verstehen der Betriebsanleitung ein eigenes Studium absolvieren zu müssen, doch dies ist hier nicht der Fall. Auch ältere oder nicht besonders technikaffine Menschen dürften somit mit diesem Gerät gut zurecht kommen.
Die Anzeige auf dem Display ist schön groß und kann somit leicht abgelesen werden, auch die Bedienungstasten haben eine angemessene Größe. Im Lieferumfang ist ebenfalls ein Satz passender Batterien enthalten, so dass man sofort loslegen kann. Ein Betrieb per Netzteil ist auch möglich, jedoch muss dieses gesondert angeschafft werden.
Beiliegend ist ebenfalls ein Blutdruckpass, in den man seine Werte eintragen kann, man kann jedoch auch über 90 Tage lang seine Werte im Gerät speichern. Achtung! Die Speicherfunktion funktioniert nur, wenn eine Person ausschließlich das Gerät benutzt, bei mehreren Anwendern empfiehlt sich die "altmodische, analoge" Aufzeichnung mittels Stift und Papier.
Die Manschette ist ausgerichtet für einen Oberarmdurchmesser von 22-32cm. Leider macht der Hersteller auf seiner Internetseite keine Angaben, ob es auch Manschetten in anderen Größen seperat zu kaufen gibt. Wird die Manschette verkehrt herum angelegt, so bemerkt das Gerät es sofort und zeigt dies auch im Display an. Das finde ich sehr praktisch, da man so wirklich nichts falsch machen kann.

Fazit: ein qualitativ äußerst hochwertiges, professionelles Gerät, das äußerst bedienerfreundlich und einfach zu bedienen ist und sich zudem noch hübsch verstauen lässt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 2, 2012 9:50 PM CET


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