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Rezensionen verfasst von
"thomas-schmoll"

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The Long Road. Limited Edition Digipack.
The Long Road. Limited Edition Digipack.
Wird angeboten von baagad
Preis: EUR 17,99

5.0 von 5 Sternen Nickelback wie man sie liebt..., 31. August 2003
Nach 2 starken Vorgängern und dem globalen Überflieger „Silver Side Up" melden sich die Kanadier Nickelback mit ihrem 4 Longplayer „The Long Road" zurück. Stilwechsel war ja keiner zu erwarten und so bewegt man sich auch diesmal zwischen härteren Rocksongs & melodiösen Balladen. Gleich der Opener „Flat On The Floor"macht mächtig Druck, wohl einer der flottesten & härtesten Songs in Nickelback's Karriere. Doch leider ein Einzelfall. Das meiste Songmaterial bewegt sich im Midtempobereich, wie z.B. Track 2, „Do This Anymore". Danach kommt mit „Someday" die erste Singleauskoppelung. Ordentlich rocken auch „Believe It Or Not", „Because Of You", „Figured You Out" (schon auf der letzten Tour zu hören) und das coole „Another Hole In The Head". Etwas gemäßigter geht's bei „Feelin' Way Too Damn Good" & „Should've Listened" zu, könnten Singles werden. Ob diese aber auch so Megahits wie „How You Remind Me" werden ist fraglich.
Bei der limitierten Erstauflage gibt's dann noch drei aus div. Soundtrack bekannte Songs, nämlich das geniale Elton John Cover „Saturday Night's (Alright For Fighting)" (Drei Engel Für Charlie 2), „Yanking Out My Heart" (Scorpion King) und „Learn The Hard Way" (Daredevil). Bei „Saturday Night's..." wird Chad Kroeger von keinen geringeren als von Kid Rock & Pantera's Gitarrenvirtuosen Dimebag Darrell unterstützt. Die 3 Bonustracks zahlen sich auf jeden Fall aus.
Fazit: Fans der vorherigen Alben können beruhigt zugreifen. „The Long Road" ist ist nahezu so gut wie „Silver Side Up", auch wenn der Übersong a la „How You Remind Me" nicht enthalten ist. Ein sehr gutes modernes Rockalbum, empfehlenswert.


The Wolf
The Wolf
Preis: EUR 14,31

3.0 von 5 Sternen Gut, aber anders..., 30. August 2003
Rezension bezieht sich auf: The Wolf (Audio CD)
Andrew WK sorgte ja mit der ersten CD „I Get Wet" nicht nur mit dem CD-Cover, sondern auch mit seinem prolohaften Auftreten fur Furore. Ganz nebenbei hatte er mit „Party Hard" & „She Is Beautiful" zwei kleine Hits am Start & steuerte auch eine Nummer zum Jackass-Soundtrack bei. So stellt sich gleich die wichtigste Frage zu Beginn, setzt er das Erfolgsrezept mit simplen, discobeat-unterlegten Rocknummern fort oder wird Andrew ernstzunehmender Musiker? Nun der erste Song nach dem Intro „Long Live The Party" läßt wohl auf Ersteres schließen. Und trotzdem hört sich der Rest von „The Wolf" etwas anders an, verstärkte Keyboards & Pianoeinsätze, die CD hat vermehrt Midtempopassagen und setzt wesentlich öfter auf Bombast, wie z.B. bei Song 3, „Tear It Up". Weitere Anspieltips wären das 80er mäßige „Never Let Down", die Ballade „Really In Love" (auch sehr Retro...) und „The Song". Kleines Detail am Rande für die, die es noch nicht wissen: Am Drumkit sitzt kein geringerer als Donald "D.T." Tardy, vormals bei den Florida-Deathern „Obituary" tätig. Mann, was für ein Abstieg, Donald!
Fazit: Absolut partytauglich, wenngleich auch nicht ganz so treibend wie das Debüt. 12 Songs & 43 min. gute Laune Musik bei der man nicht großartig über tiefschürfende Poesie in den Texten nachdenken muß. Trotzdem gefiel mir „I Get Wet" besser, nichtzuletzt weil sich die Midtempo-Bombast-Mucke recht schnell ausleiert.


Impact
Impact

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hart, härter, Dew-Scented !!!, 25. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Impact (Audio CD)
Die deutschen Dew-Scented haben ja 2002 mit „Inwards" die CD auf den Markt gebracht die Slayer leider nicht mehr zusammenbringen werden. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen zu „Impact", dem fünften Release (der ebenso wie alle Vorgänger mit „I" anfängt). Eins vorweg, man konnte „Inwards" nicht toppen, war ja wirklich nicht einfach. Ebenso sucht man nach Neuigkeiten, Innovationen, Weiterentwicklung im Hause Dew-Scented. Eigentlich haben wir „Inwards" Teil 2 vor uns. Und trotzdem (oder vielleicht gerade deswegen) ist „Impact" der Konkurenz haushoch überlegen & ist Anwärter auf die Death-Thrash-Metal CD des Jahres. Los geht's gleich mit dem Killersong „Acts of Rage", gefolgt von dem ultraschnellen „New found Pain". Was für ein Massaker! Weiters zu Empfehlen sind „Cities of the Dead", „Down my Neck" und der Rausschmeißer „18 Hours" (erinnert an Vader). Alles immer bei enormer Geschwindigkeit gespielt, und technisch erstklassig. Auch die Produktion knallt einem förmlich um die Ohren. Daumen hoch, so muß Death-Thrash heutzutage klingen. Nach 11 Songs & 44 min. kann man von Glück reden wenn die Birne noch dran ist!
Fazit: Wem bei Slayer die Füße einschlafen & wer ohne seine tägliche Portion Aggression nicht auskommt kann ich „Impact" nur empfehlen. Knapp hinter „Inwards" die zweitbeste Scheibe von Dew-Scented (genialer Name übrigens...). Leute, die keine Weicheier sein wollen hören am Besten mal rein ;-)


All Over
All Over
Wird angeboten von grooves-inc
Preis: EUR 0,14

5.0 von 5 Sternen Das kickt!, 20. August 2003
Rezension bezieht sich auf: All Over (Audio CD)
Jawohl, das rockt ordentlich. Lisa Maffia, der neue Stern am Hiphop/RnB Himmel? Naja, zumindest die erste Single aus "First Lady" ist ein absoluter Kracher. Da bleibt kein Bein ruhig auf dem Dancefloor ;-) Geiler Sound, da gibt's nix zu Meckern. Die LP Version ist gleich um eineinhalb Mintuen länger als der Single Edit. Das erste Remix ist auch genial, vor allem die "Remix" Chöre statt "Lisa"...


The Weight of the Circumstances
The Weight of the Circumstances
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 21,77

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Vorstellung..., 13. August 2003
Rezension bezieht sich auf: The Weight of the Circumstances (Audio CD)
Nach „Supersonic Speed" & „Beautiful Morning" steht nun das dritte Album der deutschen mit der tschechischen Stimme in den Regalen. Auf der letzten CD hatte man auch schon mehr auf melodische Teile geachtet, nicht mehr ganz so rauh wie auf dem Debut. Und genauso geht's auch auf dem neuen Silberling zu, zum Glück aber ohne gänzlich auf die Gitarren zu vergessen. Bestes Beispiel die harte Eröffnungsnummer „Take You On A Ride". Trotzdem sind viele Songs einfach Popnummern als Rock getarnt (?), wie auch z.B. bei Lambretta. Mit den zu Anfangszeiten verglichenen Guano Apes hat das Ganze auch nicht mehr viel zu tun, vielmehr will man seinen eigenen Weg gehen & mit der tollen Stimme von Sängerin Marta bei den Fans zu punkten. Gut gelungen finde ich sind das entspannte „Slow Day", „Get Up" (rockt ordentlich), der Ohrwurm „Everyday's A Weekend", „There You Are" und das untypische „Mannequin". Ganz am Schluß gibt's noch eine tollen Chor bei „Worlds Away", sehr gut.
Fazit: Eine dreiviertel Stunde lang Rock & Pop in starkem, zeitgemäßen Sound. Ähnlich wie bei den Vorgängern gibt's hier einige gute Songs, aber leider auch den einen oder anderen Füller. Trotzdem eine empfehlenswerte CD, wenngleich die harten Momente etwas heruntergeschraubt wurden. Die erste Single „Big Boy" & das Album sind seit August draußen.


My Passion/Your Pain
My Passion/Your Pain
Preis: EUR 14,73

4.0 von 5 Sternen Wunderbar..., 13. August 2003
Rezension bezieht sich auf: My Passion/Your Pain (Audio CD)
„My Passion/Your Pain" ist der mittlerweile 4 Longplayer der Holländer. Stilistisch hat man sich nur geringfügig von den Vorgängern entfernt, geboten wird melodischer (schwedischer) Death Metal mit Thrash- & Power-Metal Schlagseite & Kreischvocals. Etwas an At The Gates oder Children of Bodom erinnernd, allerdings nicht so filegrant & verspielt. Die Stärken der Band liegen eindeutig in deren leicht wiedererkennbaren Riffs, den geschickt eingefügten Melodiebögen & dem zügigen Tempo welches einfach nur mehr zum Headbangen animiert. Modern produziert im Studio von Andy Classen (Holy Moses) läßt der Silberling auch soundtechnisch keine Wünsche offen. Anspieltips sind der geniale Opener „Soul Messiah", „Dwelling In Disdain" (starkes Solo), das mit geilem Sweep-Picking versehenen „Forsaken" & „Misled" (erinnert an Dark Tranquillity). Zuguterletzt gibt's noch ein Cover eines Pestilence Klassikers, nämlich „Out Of The Body".
Fazit: 11 starke Songs 51 min. lang fordern zum Headbangen auf! Ihr solltet auf jeden Fall ein Ohr riskieren, oder noch besser beide ;-) Eine solide Vorstellung, die einzig & allein dadurch abgeschwächt wird, daß sich die Song teilweise recht ähnlich sind.


Get the Picture?
Get the Picture?
Wird angeboten von hifi-max
Preis: EUR 6,88

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Durchschnitt..., 10. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Get the Picture? (Audio CD)
Die Stimmungskanonen von Smash Mouth bringen mal wieder eine neue CD unters Volk. Wir erinnern uns alle noch an die Hits „Allstar", „Can't Get Enough Of You Baby", „Walking On The Sun" oder das geniale Monkeys Cover „I'm a Believer". Und genau diese Schiene gibt's zu unser aller Überraschung auch auf „Get the Picture". 11 Songs (+ eine Radio Version) mit mageren 36 min. Spielzeit, kaum ein Song dauert länger als 3 min., schöne, eingingige Melodien, das sind die Stärken von Smash Mouth. Rock, Pop & Reggae Einflüsse dominieren, wie auch schon auf den 3 Alben davor. Soundmäßig eine gelunge Mischung aus einer modernen Produktion mit Retro-Sounds (Gitarren, Keyboards). Erwähnenswert sind „You are my Number one" (mit gefeaturetem Reggae-Sänger), „Hot", das entspannte „Seventh Grade Dance", und der Opener „Hang on".
Fazit: Wer die alten Scheiben mochte wird auch hier zugreifen, Überraschungen gibt's keine. Eine nette Sommer-CD, einfach zum Spaß haben. Man muß sich nicht mit komplizierten Songstrukturen auseinandersetzen, einfach rein in den Auto CD Player, Lautstärke rauf und Fenster runter. Und besser als irgendwelche Pseudo-Stimmungs-Radiosender ist sie auf jeden Fall. Kurzfristige Gute Laune die aber relative schnell verschwindet. Eine gute CD, aber nichts für Leute die die Depri-Schiene von Type O Negative oder den Deftones bevorzugen ;-)


Absolution
Absolution
Preis: EUR 21,09

54 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muse - so wie es sein soll..., 10. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Absolution (Audio CD)
Die Freude ist groß, ein neuer Output einer der innovativsten Bands der Neuzeit. Also rein mit der 4. Album (zählt man „Hullaballo" mit) der Briten in den CD-Player. Muse-Fans wissen genau was sie hier erwartet: Alternative Rock mit viel Gefühl für Melodie, gut in die Songs eingefügte Synthy-Parts & Matthew Bellamy's einzigartiger Gesang. Gegenüber den Vorgängern fällt auf, daß sich die CD als Ganzes viel runder anhört, die Songs strengen einem nicht so an wie es in der Vergangenheit ab & zu der Fall war. Ob das wohl der Verdienst von Producer Rich Costey (Rage Against The Machine, Audioslave) war? Nach einem 22 sekündigem Marsch-Intro (?) geht's auch gleich los mit „Apocalypse Please" (Grand Piano inklusive), gefolgt von dem wunderbaren „Time Is Running Out", welches auch die erste Single sein wird. Besonders hängen bleiben „Stockholm Syndrome" (geile Gitarren), „Hysteria", das unglaublich entspannte „Blackout" (mit Orchester!), das dramatische „Butterflies & Hurricanes", „TSP" und „Thoughts Of A Dying Atheist". Leider verzichtet Gitarrenmeister Matthew Bellamy auf dieser CD fast zur Gänze auf seine berüchtigten Soloattacken, stattdessen triumphiert er mit großen, übermenschlichen Melodien auf dem Griffbrett & wunderbaren Piano/Keyboard Einlagen.
Fazit: Im Schnitt wohl das beste Album von Muse, da alle Songs massenweise Charme versprühen & einfach genial sind. Allerdings vermisse ich einen totalen Überhammer wie z.B. „Muscle Museum" oder „Plug In Baby". Nichts desto Trotz ein supertolles Album & ich kann es jedem nur ans Herz legen. Die CD erscheint am 22. September, die Erstauflage enthält eine Bonus-DVD mit einer Dokumentation über den Aufnahmeprozess von „Absolution".


Passenger
Passenger
Wird angeboten von groovetemplemusic
Preis: EUR 9,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz ordentlich..., 9. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Passenger (Audio CD)
Mal wieder ein Sideproject mit Größen der skandinavischen Heavy Szene? Korrekt, aber mit keinen geringeren als Anders Friden (vox - In Flames), Niclas Engelin (git - Gardenian, Ex-In Flames), Bassist Hakan Skoger (Ex-Gardenian) & dem Transport League Drummer Patrik J. Sten. Und das setzt Qualität voraus. Musikalisch hat das Ganze aber recht wenig mit den Hauptbands der Beteiligten zu tun, am ehesten noch mit der letzten In Flames, allerdings wesentlich kompakter, eingängiger & melodiöser. Auf elektronische Element wurde ebenfalls Wert gelegt. Diese wurden allerdings geschickt eingebaut, ohne daß die Elektronik Überhand nimmt. Gleich der erste Song (und erste Single) „In Reverse" zeigt wo's langgeht. Bratgitarren, übersichtliche Songstruktur & der für mich überraschend gute, cleane Gesang, vor allem bei den eingängigen Refrains. Anders Friden kann kanns halt doch, Schreiorgien wie bei In Flames sind sehr rar auf dem selbstbetitelten Debut. Die meisten Songs bewegen sich auf der Midtempo-Ebene, auf's Gaspedal wird nur vereinzelt gedrückt. Wenn die CD auch nicht durchgehend erstklassik ist so bleiben Songs wie „In My Head", „I Die Slowly" & „Rain" doch sehr positiv hängen.
Fazit: 11 Songs (42 min.) lang gibt's harte aber melodische Stücke die Soilwork-, Disturbed- & vielleicht auch In Flames-Fans ansprechen sollen. Ein sehr anständiger Erstling, reinhören lohnt sich.


Dead Letters
Dead Letters
Preis: EUR 10,25

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Feine Sache..., 6. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Dead Letters (Audio CD)
Auf dem nunmehr sechsten Album (zweitem auf einem Major-Label) bieten The Rasmus gewohnt rockig-poppige Songs mit wunderbaren Gesangslinien von Lauri Ylönen (wenn er sie nur live auch so zusammenbringen würde...). Alles sehr eingänglich und man kann schon beim 2ten Mal hören mitsingen. Erinnert ein bißchen an HIM, aber ohne die Keyboards. Die meisten Songs der Finnen sind trotz rockiger Gitarren absolut radiotauglich, was jetzt aber kein Negativpunkt ist, im Gegenteil. Besonders hervorstechen Song Nr. 1 „First Day Of My Life", das allerorts rauf & runter gedudelte „In The Shadows", „In My Life", das mit einem an „Phantom der Oper" erinnerende Riff ausgestattete „Time To Burn", „Guilty" und „Back In The Picture". Wer die Möglichkeit hat sollte sich die mit 2 Bonustracks ausgestattete Importversion von „Dead Letters" zulegen. Einer der Bonustracks ist nämlich das geniale „Everything You Say".
Fazit: Gut das es The Rasmus und deren unbeschwerten Rock gibt. Auf 10 Tracks und 40 min. werden wunderbare Melodien, Rockriffs & außergewöhnlicher Gesang geboten. Wem Bon Jovi mit deren Balladengesülze schon nervt & wer Gefallen an HIM findet sollte hier zuschlagen. Empfehlung!


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