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Beiträge von Lissy
Top-Rezensenten Rang: 82.199
Hilfreiche Bewertungen: 181
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Rezensionen verfasst von Lissy
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Muss nicht sein..., 30. Juli 2009
Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich mir diesen Film überhaupt ansehen soll. Die Bücher fand ich alle super und deshalb war ich eher skeptisch was den Film anging! Selten ist ein Film so gut wie das Buch, geschweige denn besser. Dass die Handlung nicht mehr viel mit der Vorlage zu tun haben würde, war ja zum Teil schon aus der Vorschau ersichtlich, insofern war das keine große Überraschung. Die Handlung spielt nicht mehr in London, sondern wurde nach New York verlegt. Becky und ihre Shoppingexzesse waren übertriebener dargestellt als nötig und die Beziehung zu Luke hat auch nichts mehr mit dem "Original" zu tun. So weit so gut, gewisse Dinge werden in Filmen einfach anders dargestellt, damit muss man sich vermutlich abfinden. Ein bisschen schade ist, dass einfach neue Handlungen hinzu erfunden werden (z.B. der Streit mit Suze). Das wäre eigentlich nicht nötig gewesen, denn das Buch liefert eigentlich genug lustige und tragische Vorlagen! Leider finde ich die Umsetzung der Beziehung von Becky und Luke auch nicht so ganz gelungen. Wird das Ganze doch sehr oberflächlich behandelt und so ganz wird nicht klar, warum er nun ihr Traummann sein soll, oder umgekehrt. Auch die Person der Alicia hätte man in diesem Film durchaus weglassen können, ist sie doch sehr farblos und wirkt eher zwanghaft eingebaut! Was mich an der einen oder anderen Stelle allerdings sehr genervt hat, war dass einige Szenen übertrieben albern sind. Es gibt z.B. eine Szene, in der Becky äußerst peinlich mit einem Fächer herumtanzt. Das allein ist schon albern genug, aber warum muss sie Luke dabei mehrmals zufällig mit dem Fächer an den Kopf schlagen? Oder auch immer wieder gerne gezeigt und selten lustig: Warum muss man auf andere Leute fallen und nicht mehr von ihnen herunterkommen und dabei dämlich herumstrampeln? Man kann auch lustige Szenen zeigen, ohne dabei allzu albern zu werden! Meiner Meinung nach passt ein solch platter Humor auch nicht so richtig in diesen Film! Insgesamt kein überragender Film, der allenfalls sehr seichte Unterhaltung bietet und vermutlich die Leute enttäuschen wird, die die Bücher bereits gelesen haben!
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Was für ein Schwachsinn!, 22. April 2009
Anlässlich einer Schuleinweihung wird eine Zeitkapsel vergraben, die 50 Jahre später feierlich wieder ausgegraben und geöffnet wird. So gelangt eine Liste mit Zahlen in den Besitz von John Koestlers (Nicolas Cage) Sohn Caleb. Schnell ist John in der Lage die Ziffern zu entschlüsseln und entdeckt, dass sie die Katastrophen der letzten 50 Jahre enthält. Leider ist die Liste noch nicht zu Ende, einige Katastrophen stehen noch bevor. Heldig versucht Koestler die Katastrophen zu verhindern und stößt dabei auf eine schreckliche Entdeckung... Selten habe ich so einen Unsinn gesehen. Der Anfang geht ja noch - das Entschlüsseln der Liste, die weiteren Katastrophen - das alles wird ganz spannend und ansatzweise interessant aufgezogen. Aber dann geht es auch steil bergab. Das nach dem U-Bahn Unglück folgende Herumgesuche der Wahrheit ist nur noch haarsträubend und dumm und endet in einem furchtbar schlechten Finale, das einem die Haare zu Berge stehen lässt. Da wäre weniger wirklich mehr gewesen. (Für alle die sich überraschen lassen wollen bitte erst im nächsten Abschnitt weiterlesen.) Man muss ja nicht alles, was irgendwie geht, in einem Film unterbringen. Weltuntergang, Naturkatastrophe, Außerirdische, Auserwählte, die auf einem neuen Planten eine neuen Zivilisation gründen sollen?, der herzzerreißende Abschied vom Sohn in Gebärdensprache (wie schmalzig), die große Versöhnung mit dem verschmähten Vater (wieder schmalzig), die Gruppenumarmung, während der dann alle Sterben??????? Also bitte, das ist einfach zu viel des Guten! Was mir ebenfalls an dem Film missfallen hat, war die äußerst schlechte Leistung von Nicolas Cage. Was war das denn? Hat er eine Wette verloren und musste diesen Schund drehen und ist deshalb so lustlos??? Ebenfalls schrecklich: Die äußerst detailreichen Darstellungen der Katastrophen und ihrer Opfer. Das hätte man auch wesentlich geschmackvoller umsetzen können. Die vielen unlogischen Wendungen/Fakten könnte man bei einem solchen Film ja zur Not noch verzeihen, aber das Ende macht dann einfach alles endgültig kaputt! Es ist einfach schade, dass aus der Geschichte nicht mehr herausgeholt wurde, denn der Grundgedanke ist ja wirklich nicht schlecht. Aber dieser Film war einfach nur schlecht!
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3.0 von 5 Sternen
Wenn man den Anfang überstanden hat, wirds lesenwert..., 14. April 2009
Also, dieses Buch hat mich in gewisser Hinsicht überrascht. Erstmal ist der Klappentext sehr irreführend, weil er nämlich nur einen sehr kleinen Teil der Geschichte beschreibt und die Haupthandlung eigentlich eine ganz andere ist. Diese beginnt nach 200 Seiten, als Laura Nick kennenlernt. Das nächste Mal war ich überrascht, dass das Buch nach 200 Seiten endlich doch noch besser wird! Denn wenn man es bis dahin geschafft hat, ohne das Buch zur Seite zu legen, beginnt eine ganz ordentliche Geschichte. Die ersten 200 Seiten allerdings ziehen sich wie Kaugummi, das ist fast unerträglich. Danach wird der Schreibstil flüssiger und die Geschichte interessanter und nachvollziehbarer. Übermäßig romantisch war die Geschichte allerdings nicht, aber eine gut lesbare Durchschnitts-Liebesgeschichte. Abgesehen von den ersten 200 Seiten gibt es noch ein paar Dinge, die man besser hätte umsetzen können: Leider ist die gesamte Handlung bis ins winzigste Detail vorhersehbar, was ich etwas schade finde. Außerdem ist mir die Autorin bei der Beschreibung der Personen etwas zu oberflächlich geblieben. Und Lauras Verhalten ist für mich auch nicht immer nachvollziehbar. Im Umgang mit Dan finde ich sie überhaupt nicht romantisch, sondern unfassbar naiv! Und nachher mit Nick, kann ich nicht verstehen, warum sie so schnell aufgibt. Gut, dann wäre die Geschichte zu schnell zu Ende gewesen, aber eine bessere Begründung für ihr Aufgeben, wäre dann nett gewesen, denn so was in der Richtung "Geht einfach nicht...!" ist irgendwie zu wenig! Und leider gibt es zwischendurch immer mal wieder noch ein paar Passagen, die deutlich kürzer hätten sein können. Das hätte inhaltlich nicht geschadet. Alles in allem aber ein Roman, den man lesen kann, aber bei dem man nicht unbedingt etwas verpasst, wenn man ihn nicht gelesen hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Muss nicht sein..., 8. April 2009
Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich mir diesen Film überhaupt ansehen soll. Die Bücher fand ich alle super und deshalb war ich eher skeptisch was den Film anging! Selten ist ein Film so gut wie das Buch, geschweige denn besser. Dass die Handlung nicht mehr viel mit der Vorlage zu tun haben würde, war ja zum Teil schon aus der Vorschau ersichtlich, insofern war das keine große Überraschung. Die Handlung spielt nicht mehr in London, sondern wurde nach New York verlegt. Becky und ihre Shoppingexzesse waren übertriebener dargestellt als nötig und die Beziehung zu Luke hat auch nichts mehr mit dem "Original" zu tun. So weit so gut, gewisse Dinge werden in Filmen einfach anders dargestellt, damit muss man sich vermutlich abfinden. Ein bisschen schade ist, dass einfach neue Handlungen hinzu erfunden werden (z.B. der Streit mit Suze). Das wäre eigentlich nicht nötig gewesen, denn das Buch liefert eigentlich genug lustige und tragische Vorlagen! Leider finde ich die Umsetzung der Beziehung von Becky und Luke auch nicht so ganz gelungen. Wird das Ganze doch sehr oberflächlich behandelt und so ganz wird nicht klar, warum er nun ihr Traummann sein soll, oder umgekehrt. Auch die Person der Alicia hätte man in diesem Film durchaus weglassen können, ist sie doch sehr farblos und wirkt eher zwanghaft eingebaut! Was mich an der einen oder anderen Stelle allerdings sehr genervt hat, war dass einige Szenen übertrieben albern sind. Es gibt z.B. eine Szene, in der Becky äußerst peinlich mit einem Fächer herumtanzt. Das allein ist schon albern genug, aber warum muss sie Luke dabei mehrmals zufällig mit dem Fächer an den Kopf schlagen? Oder auch immer wieder gerne gezeigt und selten lustig: Warum muss man auf andere Leute fallen und nicht mehr von ihnen herunterkommen und dabei dämlich herumstrampeln? Man kann auch lustige Szenen zeigen, ohne dabei allzu albern zu werden! Meiner Meinung nach passt ein solch platter Humor auch nicht so richtig in diesen Film! Insgesamt kein überragender Film, der allenfalls sehr seichte Unterhaltung bietet und vermutlich die Leute enttäuschen wird, die die Bücher bereits gelesen haben!
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Von Frau zu Frau
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| DVD ~ Diane Keaton |
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Unerträglich nerviger Schund..., 7. April 2009
Unerträglich nerviger Schund Dieses Machwerk ist einer der furchtbarsten Filme, die ich je gesehen habe! Aus der Geschichte an sich hätte man wirklich einiges machen können, aber hier lässt die Umsetzung leider deutlich zu wünschen übrig. Diane Keaton ist derart unerträglich ist, dass man es wirklich nicht aushalten kann! Sie spielt sooooo unfassbar überzogen und nervig, dass man das Gefühl hat, sie sei mit Drogen vollgepumpt. So nervig kann eigentlich niemand sein. Ewig hektisch, anhänglich, besserwisserisch und ständig dabei sich einzumischen, ist sie das was am Film am allermeisten nervt. Die Dialoge zwischen ihr und ihren Töchtern sind so dumm, platt und möchtegern-komisch, dass man sich ständig für sie schämen muss oder fassungslos den Kopf schüttelt! Die Töchter bleiben allesamt blass und man fragt sich, warum sie nicht schon lange das Weiter gesucht und überhaupt noch Kontakt zu dieser Mutter haben. Nur mit Mühe habe ich es überhaupt geschafft diesen Unsinn zu Ende zu sehen! Wenn man es dann endlich geschafft hat, braucht man erstmal eine gewisse Zeit, um seine Nerven wieder zu beruhigen! Also, wenn ihr die Wahl habt: Schaut euch diesen Mist nicht an, egal, was ihr stattdessen macht, es ist sicherlich spannender und ganz bestimmt weniger nervig!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Tolles Buch im E-Mail-Stil!!!, 6. April 2009
Innerhalb kürzester Zeit habe ich Hollys E-Mails verschlungen. Und das lag nicht nur daran, dass das Buch trotz seiner über 800 Seiten schnell und einfach zu lesen ist. Das Buch ist fesselnd und animiert zum Weiterlesen. Der E-Mail-Stil ist witzig und mal was Neues. Dennoch ersetzt er eine konventionelle Geschichte" so gut, dass Handlungen und Gefühle verständlich und nachvollziehbar dargestellt werden und die Persönlichkeiten ihrer Freunde/Familie gut beschrieben werden. Teils lustig, teils traurig fühlt man mit Holly mit und wird in ihre Welt hineingezogen. Meiner Meinung nach ist E-Mail für Holly ein sehr gelungenes Buch, das sich wirklich zu lesen lohnt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Lesenswert, 1. April 2009
Jennifer Hunter ist Ashlyn die Treuetesterin, die von zweifelnden Ehefrauen engagiert wird, um herauszufinden, ob ihr Mann sie betrügen würde. Da über den Inhalt schon hinreichend berichtet wurde, erspare ich mir eine weitere Zusammenfassung und beschränke mich auf das Wesentliche: Der Roman wurde wirklich in einem guten und sehr angenehm zu lesenden Schreibstil verfasst. Flüssig und genau das richtige Maß an Informationen. Man bekommt einen guten Einblick in das Geschehen und die Persönlichkeiten der einzelnen Personen, ohne aber von Details gelangweilt zu werden. Die Handlung ist über das gesamte Buch hinweg interessant und animiert zum Weiterlesen. Sie ist abwechslungsreich und nicht immer vorhersehbar, was ich sehr gut fand. Die Gefühlswelt Jennifers ist gut dargestellt und nachvollziehbar, so dass man sich leicht in Jennifer hineinversetzen kann. Einen Stern ziehe ich ab, weil es mir an einigen Stellen für Jennifer zu einfach war. Ich denke nicht, dass sich Probleme immer so einfach lösen lassen, wie es Jennifer gelingt und auch nicht, dass bei diesen Treue-Tests immer alles so reibungslos ablaufen kann. Da hätte ich mir gewünscht, dass es ein paar mehr Ecken und Kanten gegeben hätte! Außerdem hat mir der Wandel von der zufriedenen Ashlyn zur unzufriedenen Jennifer zu schnell stattgefunden. Ansonsten ein schönes Buch, das sich zu lesen lohnt!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Schönes Spiel, 30. März 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Endlich gibt es wieder eine neue Version des Buzz-Spiels. Diesmal eine Deutschland-Version, die im Großen und Ganzen genauso ist wie die bekannten Spiele von Buzz, aber auch verschiedenste Änderungen mit sich bringt. Zunächst mal die positiven Dinge: + Zu Beginn des Spiels kann ausgewählt werden, ob man Fragen zu einer bestimmten Kategorie (Lifestyle, Kino und Fernsehen, etc.) gestellt bekommen möchte oder gemischte Fragen + Neue Charaktere + Neue Sounds + Derjenige, der am Ende einer Runde Letzter ist, darf die Fragen- Kategorie für die nächste Spielrunde aussuchen + Viele Fragen rund um Deutschlands Geographie, Kunst, Kultur, Essen und Trinken, etc. + Neu gestaltetes Studio in schwarz, rot, gelb Einige Dinge fallen auch etwas weniger positiv auf, ohne den Spielspaß allerdings kaputt zu machen: - Die versprochenen neuen Spielrunden fehlen. Ein Spiel besteht aus den Runden: * Punktesammler * Bombenspiel * Schnellster Finger * Tortenschlacht * Punkteklau * Riskanter Einsatz (gab schon unter anderem Namen) * Das große Finale - Rose ist nicht mehr dabei. Für alle, die schon andere Versionen von Buzz kennen und wissen, wie die Runden funktionieren ist das kein Problem, aber Neulingen könnten die Erklärungen der Regeln und der Punkteverteilung schon fehlen! - Entgegen der Vermutung bei einem Deutschland-Quiz beziehen sich die Fragen nicht ausschließlich auf Deutschland - Trotz Speicherfunktion hatten wir schon beim 3. Mal spielen einige Fragen doppelt - Manchmal ist der Fragenvorleser etwas schwer zu verstehen. Insgesamt lässt sich aber sagen, dass das neue Spiel wirklich viel Spaß macht und durch die vielen Deutschlandfragen noch mal eine nette Abwechslung und Ergänzung zu den anderen Versionen ist!!! Von mir eine klare Kaufempfehlung!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Na ja..., 26. März 2009
Wenn man die Inhaltsangabe der Geschichte liest, erwartet man keine großen Überraschungen! Das Thema Frau wird vom Mann vorm Altar stehen gelassen, Frau muss versuchen damit zurecht zukommen und zufällig findet sich da ein Freund des Bräutigams" ist altbewährt und in ähnlicher Form schon zig mal da gewesen. Das allein ist aber kein Hinderungsgrund, dass das Buch nicht trotzdem unterhaltsam, lustig oder amüsant sein könnte. Leider muss ich sagen, dass die die Umsetzung bei dieser speziellen Version der Geschichte nicht so recht gelungen ist! Die Geschichte ist ziemlich zäh, und man hat schon das halbe Buch gelesen, bevor Judy dann doch endlich verlassen wird. Bis dahin hat man einiges über langweilige Hochzeitsvorbereitungen, Judys beste Freundinnen und ihre Familie gelesen. Nach der geplatzten Hochzeit erfahren wir wie Judy versucht mit der Enttäuschung fertig zu werden und wie sie sich an Lenny heran macht. Leider wird all das weder amüsant beschrieben, noch geht es irgendwie in die Tiefe, so dass man eine Chance hätte mit Judy mitzufühlen. Die gesamte Handlung plätschert belanglos und verhältnismäßig emotionslos vor sich hin. Und es wird bis zum Ende nicht so richtig klar, warum sich Judy ausgerechnet zu Lenny hingezogen fühlt bzw. wie oder wann der Funke übersprang!" Generell hatte ich Probleme damit, Zugang zu den Protagonisten zu finden. Sie sind alle ziemlich eindimensional und oberflächlich aufgebaut. Barry hat sich von Anfang an so dämlich verhalten, dass man sich fragen musste, warum sie ihn überhaupt heiraten möchte. Judy selbst war auch nicht so richtig sympathisch mit ihr mitempfinden fiel mir relativ schwer. Besonders nichts sagend waren die Freundinnen und etwas zu dick aufgetragen Judys Familie. Bei diesen Leuten hatte ich das Gefühl, dass die so übertrieben chaotisch waren, um doch noch etwas Witz in die Geschichte zu bringen. Insgesamt also kein fesselndes oder sonst irgendwie unterhaltsames Machwerk. Wenn man gar nichts anderes zur Hand hat, ist es besser als nichts zu lesen, aber wer eine Alternative hat, sollte es lassen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Extrem schwaches Ende!, 12. März 2009
Leider war diese Geschichte nicht spannend wie erwartet bzw. wie angekündigt. Da habe ich mir doch deutlich mehr versprochen! Die Handlung plätschert vor sich hin, ohne besondere Spannung aufzubauen! Die Protagonisten gehen mir nicht genug in die Tiefe und einige sind doch eine Spur zu seltsam. Dafür gibt es einen Stern Abzug! Positiv ist allerdings, dass bis zum Ende unterschiedliche Personen als Täter in Frage kommen, und man deshalb (auch wenn man eine Ahnung hat) trotzdem wissen möchte, wie es weitergeht und wer denn jetzt der Schuldige ist! Das Ende ist leider extrem enttäuschend. Zu platt, zu oft da gewesen und zu klischeehaft aufgeklärt! Leider nichts Besonderes. Und trotz Aufklärung ist nicht so richtig nachvollziehbar, warum der Täter die Frauen umgebracht hat. Die Erklärung ist einfach zu schwach! Dafür gibt es einen weiteren Stern Abzug! Insgesamt war das Hörbuch kein Fehlkauf, aber der spannungsgeladene Reißer ist es auch nicht gewesen!
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