Profil für Nicolas Gehling (Media-Mania) > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Nicolas Gehlin...
Top-Rezensenten Rang: 154
Hilfreiche Bewertungen: 2033

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Nicolas Gehling (Media-Mania)
(TOP 500 REZENSENT)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20
pixel
Bob Harper: The Skinny Rules - Cardio
Bob Harper: The Skinny Rules - Cardio
DVD ~ Bob Harper
Preis: EUR 12,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ohne Sinn und Verstand, 25. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Bob Harper: The Skinny Rules - Cardio (DVD)
Sport und die "richtige" Ernährung sind heikle Themen. Jeder Sportler hat seine Methoden und vertraut auf eigene Techniken - Diskussionen darüber lassen die Beteiligten schnell in tiefe Streitgespräche abdriften und so gestaltet sich auch Bob Harpers "The Skinny Rules".

Bob Harper ist in unseren Breitengraden noch recht unbekannt, daher lohnt es sich, den fitten Mann aus Nashville einmal genauer zu betrachten: Seine DVD-Serie ist das direkte Resultat seiner Auftritte als Coach bei der amerikanischen (und australischen) Variante von "The Biggest Loser", einem Realityshowformat, bei dem (stark) übergewichtige Menschen Tag für Tag unter professioneller Anleitung Sport treiben, ihre Ernährung umstellen und sich kompetitiv gegen die anderen Teilnehmer stellen. Kurz gesagt: Wer am meisten Gewicht verliert, gewinnt.
So entstanden auch weitere Projekte, wie seine Webseite oder sein Buch ("Skinny! Die Diät: Schnell und dauerhaft abnehmen"), bei denen es natürlich auch um den sportlichen, gesunden Körper geht. Harper selbst ist mit seinen knapp fünfzig Jahren augenscheinlich in sehr guter Form, sollte also wissen, wovon er redet.

Aus fünf Teilen baut sich das DVD-Programm auf: ein Warm-up und vier verschiedene Cardio-Workouts, die in jeweils zwei Varianten vorliegen. Einmal mit Erklärung der jeweiligen Übung, einmal ohne. Harpers Originalaussagen sind leise im Hintergrund zu hören, die deutschen Übersetzungen werden aus dem Off einfach drüber gesprochen. Allerdings ist die Trennung von Erklärung und Workout sowieso nicht gelungen, da Harper redet und redet und redet, natürlich, während sich "seine Sportler" durch das Programm quälen. Es lenkt ab und interessiert letzten Endes auch niemanden. Gerade bei Workout eins: Einmal die Anleitung ansehen und nie wieder einschalten, denn abwechselnd zwei Übungen jeweils X mal zu absolvieren, dafür benötigt niemand die DVD.

Leider entsteht der Eindruck - und hier greife ich auf die oben erwähnten Streitgespräche zurück -, dass für Harper Quantität vor Qualität zählt. Die Burpees oder Air Squats, die auf Schnelligkeit absolviert werden, sehen oft unsauber und hektisch aus. Für zwischendurch ist eine schnelle Bewegungsabfolge sicherlich ein gelungener Reiz für den Körper, aber letztendlich ist eine saubere Ausführung doch mehr wert als zwei oder drei hektische Bewegungen. Dieser Eindruck verschärft sich bei den weiteren Workouts, da dort alles nach Zeit geht. Wer Satzfolgen mit drei Übungen und z. B. 30-10-15 Wiederholungen innerhalb von zwei Minuten nicht schafft, der schafft es eben nicht. Wen motiviert es, wenn nach fester Zeit eine Pause kommt? Gerade Anfänger schaffen diese Anforderungen kaum und würden von sauberen und vollständigen Sätzen deutlich mehr profitieren. Hinzukommt der schwache interaktive Teil dieser DVD. Harper redet viel und lässt seine Sportler schwitzen, aber der Zuschauer bleibt auf der Strecke. Keine eingeblendete Uhr, kein Partner, mit dem man synchron seine Übungen machen könnte - eins, runter, halten, zwei ... - jeder macht seine Übungen in einem Wirrwarr aus Musik, Smalltalk zwischen Harper und seinen Sportlern und überhasteten Bewegungen.

Die angebotenen Workouts haben alle eine Gemeinsamkeit, sie sind extrem kurz gehalten. Zwischen 12 und 20 Minuten inklusive der Pausen, was für ein Stoffwechsel-"Fatburn"-Programm recht wenig ist. In Kombination mit einer sehr hohen Intensität, werden Anfänger kaum die Motivation aufbringen sich mehr als ein Workout anzutun, eigentlich sollte Harper das aus seinen Coach-Auftritten aber wissen. Auch die Belastung der Gelenke ist nicht zu unterschätzen. Wer untrainiert mit dem oft gezeigten Schwung so in die Knie geht und durch den Zeitdruck ungenau arbeitet, setzt sich nur unnötig einem erhöhten Verletzungsrisiko aus.
Das Programm richtet sich definitiv an körperlich aktive Personen, die kurzzeitige, hoch intensive Impulse und Reize setzen wollen. Wer genauer hinsieht, erkennt nämlich auch, dass selbst die Sportler im Video eindeutig ihre Probleme haben, unsaubere Wiederholungen setzen oder schlichtweg Pausen einlegen. Aber auch Profis profitieren hier wenig. Entweder es wird trainiert oder man sieht Harper zu. Beides geht kaum.
Ebenfalls schwach: Drei von vier Workouts benötigen Hanteln oder Zusatzgewichte, was nicht in der Beschreibung auf dem Cover vermerkt wurde. Nur weil Harper ständig betont, dass Gewichte nicht unbedingt notwendig sind, wird es dadurch nicht besser. Zum einen macht ein Zusatzgewicht einen enormen Unterschied aus, zum anderen, wenn es so egal ist, warum wird das Training dann so konzipiert? Zusammenfassend: Hier stimmt gar nichts.

Kurzum: Harpers Körper mag für sein Alter beeindruckend gut in Form sein, sein Cardio-Training lockt allerdings niemanden von der Couch. Keine Interaktivität, keine geführten, sauberen Wiederholungen. Jeder macht was er will, wie er will und mit viel Ablenkung. Der Zuschauer wird nicht virtuell an die Hand genommen und geleitet, er darf Harper zusehen, wie der wiederum seine Sportler coacht. Der Wert für den Zuschauer tendiert gegen null.


Die Krallen der Roten Vampire
Die Krallen der Roten Vampire
Preis: EUR 5,99

4.0 von 5 Sternen Situation unterhaltsam gelöst - Handlung vorangetrieben, 24. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Krallen der Roten Vampire (Audio CD)
Eine erfrischend gelungene Gesamtkomposition bietet das neue Sinclair-Abenteuer "In den Krallen der roten Vampire". Inhaltlich wird eine spannende Geschichte vorangetrieben, die neben einem gleichsam einfachen, aber auch unterhaltsamen Plot auch "Die Mordliga" und insbesondere Vampirterroristin Lady X sowie Vampiro-del-mar, den "Kaiser der Vampire" wieder in den Fokus rückt. Zusammen mit Will Mallmann, dem deutschen BKA-Mann geht es rund in der Schwäbischen Alb. Es macht Freude die teilweise doch länger abgetauchten Protagonisten und deren Pläne wieder einmal zu verfolgen, wie etwa die Welt zu unterwerfen und in Angst und Schrecken zu versetzt.

Dabei sind auch die roten Vampire als "Fall" gelungen. Die knackig kurze einstündige Erzählung überzeugt mit Action, aber auch einer vernünftig aufgebauten Handlung. Unterstützt wird das von einer Atmosphäre, die bei Sinclair-Hörspielen länger nicht das Bild der Serie bestimmte. Unheimlich, immer mit ansprechender Musik oder passenden Effekten unterlegt, wird ein schneller (und sinnvoller) Wechsel zwischen Erzähler- (Alexandra Lange) und Hörspielpassagen aufgeboten, der letztendlich viel Spaß bereitet. Lutz Riedel als Mallmann, Katrin Fröhlich als Lady X, aber auch Helmut Krauss als Vampiro-del-mar verleihen der Story noch einmal Qualität. Hinzu kommen starke Einzelszenen, insbesondere bei der Vorstellung der Journalisten, dem Geschehen in der Höhle oder auch in der Autopsie. Fortschrittlich ist auch Johns Umgang mit seinen omnipotenten Helfern. Sein Kreuz, früher gerne als Allzweckwaffe jederzeit gezogen, wird durch die vorherigen Ereignisse wieder mehr in den Hintergrund geschoben, was der Folge sehr gut tut.

Kurzum: "In den Krallen der roten Vampire" macht einfach Spaß. Ein befreiter Sinclair "löst" das Problem, die Rahmenhandlung kommt voran und der nächste Supergegner wird wohl nun langsam, aber stetig aufgebaut.


Justice League of America #1 - Die gefährlichsten Superhelden der Welt (2013, Panini) ***New 52***
Justice League of America #1 - Die gefährlichsten Superhelden der Welt (2013, Panini) ***New 52***
von Brian Azzarello
  Comic

4.0 von 5 Sternen Guter Auftakt, 20. Februar 2014
Panini Comics bietet die ersten drei Episoden der neuen Serie in einem Heft an und das lohnt sich. Nicht nur der Neustart des DC-Universums sorgt für Wirbel, sondern auch die gesamte Neuausrichtung der Justice League of America bietet dem Leser eine ganz andere Atmosphäre. Neben den clever ausgewählten Charakteren hat sich auch der Fokus der Handlung verschoben. Anstatt eine actionlastige Szene, nach der nächsten zu verfolgen, werden die Helden sprachlich attraktiver, ihre Worte haben mehr Bedeutung und fast könnte die Idee aufkeimen, dass das Wort mächtiger ist als das Schwert - oder zumindest ein gut inszenierter Kampf.

Ruhig fällt der Auftakt über die ersten drei Episoden allerdings nicht aus. Zwar werden zuerst die Charaktere vorgestellt und die Akteure im Hintergrund etwas ins Licht gerückt, aber Schlag auf Schlag folgen die ersten Actionszenen und die Rahmenhandlung spannt ihren Bogen auf. Unverzüglich fesselt die neue JLA mit einer guten Handlung, die eine perfekte Mischung aus Kampf, Story - bisweilen sogar etwas Liebe und Humor besitzt. Geoff Johns und David Finch ergänzen sich sehr gut. Die inhaltliche Neuaufstellung der Liga durch Johns ist geglückt, da die Protagonisten durchaus miteinander arbeiten können, wohl aber im Verlauf der Zeit auch untereinander ihre Probleme bekommen werden. Die Faszination einer alternativen Liga wird voll ausgelebt und Finchs Zeichnungen passen perfekt dazu.

Kurzum: "Justice League of America" Band 1 ist mit über achtzig Seiten ein starker Einstieg in die neue Serie. Coole Helden, eine interessante Story und die überzeugenden Zeichnungen sorgen für Vorfreude auf mehr.


Justice League of America #2 (2014, Panini) ***New 52***
Justice League of America #2 (2014, Panini) ***New 52***
von Verschiedene
  Comic

3.0 von 5 Sternen Schwächer als der erste Teil, 20. Februar 2014
Neben der Fortsetzung des dritten Teils enthält der zweite Band von Panini-Comics auch den vierten sowie fünften Abschnitt der Geschichte - ebenso wie einen Auszug aus der Catwoman-Reihe, der sich geschickt in die Handlung einreiht. Spannend wird die Handlung fortgesetzt und überzeugt neben vielen Actionszenen wieder mit Dialogen, aber insbesondere in diesem Band mit bruchstückhaften Rückblenden.

Die vorherigen Geschehnisse im Asylum werden noch einmal aufgegriffen und ausführlich aufgeklärt, denn bisher wusste der Leser nicht, was dort wirklich geschah. Rein. Raus. Der Aufenthalt fehlte bisher. Auch ein Rückblick in die (Gedanken-)Welt von Manhunter ist elegant in der Story untergebracht und sorgt neben einer Vertiefung der Figur auch für eine Begründung der Ereignisse in diesem Heft. Catwoman, liegend in ihrem Blut, erfordert als Cover eine gute Erklärung.

Das mysteriöse Leben von Manhunter bietet viele Informationen und entschädigt ein wenig für die offenen Fragen, denn davon werden deutlich mehr gestellt als beantwortet. Bisweilen lohnt es sich wieder einige Seiten zurück zu blättern, denn in den Dialogen stecken erneut wichtige Informationen, die für das Verständnis benötigt werden. Weitgehend geschickt gemacht, aber bisweilen zeichnerisch etwas schwach auf der Heldenbrust.

Geoff Johns' Ann Nocentis und Matt Kindts Erzählungen der JLA, Catwoman und Manhunter werden von Brett Booth, Manuel Garcia, Scott Clark und Rafa Sandoval nur durchwachsen umgesetzt. Nach dem Auftakt von David Finch wirken die Figuren deutlich anders, die Zeichner legen ganz andere Schwerpunkte für die jeweiligen Protagonisten und so wirken einige Charaktere einfach wie verwandelt. Catwoman beispielsweise hat nicht nur ihren Humor und ihre bissige Art, sondern auch gleich ihre erotische Ausstrahlung verloren und ist zugeknöpft bis obenhin.

Kurzum: #2 ist mit 100 Seiten geballter JLA-Power sehr umfangreich. Trotz der Umstellung auf neue Zeichner lohnt sich das Heft und bereitet den Weg für das kommende Trinity War Event.


Goliath 60691006 - Triominos Tri-Balance, Familienspiel
Goliath 60691006 - Triominos Tri-Balance, Familienspiel
Preis: EUR 25,95

4.0 von 5 Sternen Schönes Lernspiel für Schulkinder, 20. Februar 2014
Drei Komponenten entscheiden bei "Triominos - Tribalance" über Sieg und Niederlage: Taktik, das Grundprinzip der Balance und eine kleine Portion Glück. Wie werden die eigenen Steine möglichst gut gelegt, damit viele Punkte geholt werden? Wer diese Frage für sich beantworten kann, ist seinem Gegenüber schon einen Schritt voraus.
Mehrsprachig präsentiert sich die sehr kurze Anleitung, die mit wenigen Worten das Spiel erklärt. Besondere Regeln, Ausnahmen oder Ähnliches gibt es hier nicht: Aufbauen und los spielen! Generell gilt für Tribalance, dass es einfach, aber unterhaltsam ist.

Aufgebaut ist das Spiel in wenigen Augenblicken, denn eine Vorbereitung ist nicht notwendig. Alle Spielutensilien sind aus Plastik und somit recht robust. Das Spielbrett selbst liegt in einer Konstruktion, die sich frei zu drei Seiten neigen kann. Stellt nun ein Spieler seinen Stein in der Mitte auf, hält sich das Gleichgewicht, je weiter der Stein an den Rand rückt, umso mehr neigt sich das Spielfeld. Bleibt es nicht dauerhaft am Boden, ist der Zug gültig, aber hier lässt sich sehr schön die Taktiküberlegung demonstrieren: Was auf der einen Seite für mich funktioniert ist auf der anderen Seite für den Gegner auch möglich.

Insbesondere junge Spieler - die offizielle Empfehlung liegt bei ab sechs Jahren - knobeln länger und ausführlich an Aktion und Reaktion. Warum senkt oder hebt sich die Platte? Was für Erwachsene mit einem Blick "entzaubert" ist, bereitet den kleineren Spielern viel Spaß. Nach und nach entwickelt sich die Fähigkeit abzuschätzen, wie weit ein wertvoller Fünfer nach außen gesetzt werden kann, ohne, dass die Platte auf dem Boden bleibt. Hinzu kommt der zweite spielerische Lerneffekt: Am Ende der Runde werden Stück für Stück die Steine hochgehoben und verrechnet. Multiplikation und Addition werden spielerisch geübt. Tribalance wirkt beinahe wie ein Lernspiel, lässt sich aber vereinzelt auch gut in älterer Spielrunde auf den Tisch bringen, allerdings verliert es dann auch schnell seinen Reiz. Zu schnell ist klar, wie die beste Taktik aussieht, wer gedanklich mitzählt, kann auch schon früh abschätzen, wer gewinnt und letztendlich sind die Partien in weniger als zehn Minuten beendet, außer es hapert beim Zusammenrechnen.

Kurzum: Tribalance ist ein schönes Spiel, welches simpel die Balance als Lernakt aufgreift und auch für die Festigung von Addition und Multiplikation für Schulanfänger dienen kann. Erwachsene untereinander fesselt das Spiel nur bedingt.


Payback 2013 [Blu-ray]
Payback 2013 [Blu-ray]
Preis: EUR 16,97

4.0 von 5 Sternen Bestes PPV 2013 bisher, 20. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Payback 2013 [Blu-ray] (Blu-ray)
Mit einem für WWE-Verhältnisse doch recht aufwendig produzierten Intro beginnt die Großveranstaltung "Payback". Das organisierte Verbrechen vergangener Tage in Chicago wird dramatisch aufgegriffen, um die Geschehnisse seit dem letzten Pay-per-View "Extreme Rules" in den Kontext zu setzen: Heute gibt es Rache. Die Card lies bereits vor dem Event Vorfreude aufkommen, denn die gebookten Matches sahen vielversprechend aus. Nach Payback ist klar: Die Erwartungen wurden sogar übertroffen.

Das zeigt sich bereits beim Opener, einer Triple Threat-Ansetzung um den Intercontinental Title. Wade Barrett tritt als Titelträger zugleich gegen The Miz und Curtis Axel an. So eine starke Eröffnung gab es 2013 wohl selten. Es entwickelt sich nach dem üblichen 1:1 Geplänkel ein spannender Schlagabtausch mit guten Spots und einem innovativen und coolen Ende. Auch das Publikum sorgt bereits zu Beginn der Veranstaltung für starke Atmosphäre - der Abend wird gut. Sogar das anschließende Diven-Match zwischen AJ Lee und Kaitlyn bietet - ausnahmsweise - zehn Minuten gute Unterhaltung. Solides Wrestling und das Gimmick von AJ sorgen für Spaß. Anschließend tritt Dean Ambrose gegen Kane an, um seinen gegen Kofi Kingston gewonnen US-Title zu verteidigen. Damit ist zu der Begegnung auch alles gesagt, denn an diesem Abend ist es die schwächste Ringaction, insbesondere bei den nun folgenden Ereignissen.

Alberto Del Rio hat sich die Chance bei Extreme Rules verdient Dolph Ziggler um den World Heavyweight Title herauszufordern und sich so den Titel wieder zurückzuholen. Gerecht wird der nun länger andauernden Fehde nicht nur ein intensiver Auftakt, sondern auch die gute Leistung der beiden Wrestler im Ring. Inklusive Turn, der den folgenden Promos genügend Stoff bieten wird.

Highlight des Abends ist definitiv CM Punk gegen Chris Jericho. Beides Wrestler mit außergewöhnlichem technischen Geschick und der Fähigkeit, ein Match nicht nur mitzugehen, sondern zu lesen und somit zu gestalten. CM Punk - mit Heimvorteil - wird frenetisch empfangen und über das ganze Match hinweg mit "CM Punk" Chants unterstützt. Großartige Atmosphäre auf den Rängen - "this is awesome" schallt durch die Halle - und ein Wechselbad von Heat und Pop begleitet jeden Schlagabtausch.

Das Tag Team Match zwischen Roman Reigns & Seth Collins für The Shield gegen Daniel Bryan & Randy Orton fällt wieder etwas schwächer aus, aber generell kommen Ansetzungen mit Shield-Besetzung sehr gut an und rüber. So präsentiert sich auch das Geschehen im Ring - nicht überragend, aber auch nicht viel zu kritisieren.

Ganz im Gegenteil zum offiziellen Main Event des Abends. Nach dem No Contest Ende des Aufeinandertreffens von Titelträger John Cena und Ryback bei der vorherigen Großveranstaltung, folgt nun die nächste Runde. Allerdings sehr langatmig und als Three Stages Of Hell angesetzt. Zuerst die Lumberjack-Variante zum Aufwärmen, dann erfolgt logischerweise der Ausgleich in der Table-Runde, bevor das Finale im Ambulance Match erfolgt. So verhält es sich auch mit der Spannung. Nachdem klar ist, wer die erste Stage für sich entscheidet, bleibt die zweite farblos. Erst nach dem 1:1 kommt auch endlich der Ambulance-Wagen ins Spiel, der bei jedem Entrace immer gut sichtbar im Hintergrund zu sehen war. Leider recht vorhersehbar und auch das eigentlich schöne Finish - spontan fällt kein vergleichbares ein - wird vorweggenommen, da die Kameras ungeschickt das Ende verraten.

Wie immer ist die Blu-ray-Variante der DVD in Sachen Bonusmaterial deutlich überlegen. So gibt es neben einer kleinen Diskussion zu Payback und einem Rückblick auf The Shield, Hell No und Orton (beides auf der DVD ebenfalls enthalten) eben auch die Höhepunkte aus der jeweils letzten RAW- und SmackDown-Show vor dem Event. Noch einmal siebzig Minuten Unterhaltung oben drauf.

Kurzum: "Payback" bietet spannende Matches - hier kann/muss sogar einmal der Diven-Part gelobt werden. Punk gegen Jericho ist ein Highlight und auch sonst gibt es wenig zu kritisieren. Bisher das stärkste Event 2013.


Millionenraub: Krimi-Kartenspiel für schnelle Ermittler
Millionenraub: Krimi-Kartenspiel für schnelle Ermittler
Wird angeboten von mecodu
Preis: EUR 10,11

3.0 von 5 Sternen Kurzweilig, aber nicht fordernd, 18. Februar 2014
"Millionenraub" von Inka und Markus Brand setzt auf ein einfaches Prinzip, bei dem der Spieler mit etwas Glück und einer kleinen Portion Logik jeden Verbrecher dingfest machen kann. Das Spiel, welches mit zwei bis vier Spielern gespielt werden kann, ist schnell vorbereitet, denn dazu benötigt man nicht viel. Eine kurze Anleitung schildert ausgiebig die Regeln und bietet genügend Beispiele, damit keine Fragen offenbleiben.

Das Spiel ist schnell erklärt: Auf einem 6x6 Felder umfassenden Spielplan zeichnet ein Spieler verdeckt einen Weg durch das Museum ein. Nach bestimmten Vorgaben wird nun neben jedes Gangelement jeweils ein Besucher gestellt, daneben wiederum eine Statue und zuletzt werden die Gemälde auf die verbleibenden Felder verteilt. Der Zeichner, hier Startspieler genannt, sucht sich aus den vorhandenen Besuchern einen aus und macht diesen zum Täter. Von einem frei wählbaren Feld gibt er den Mitspielern, die den Fall nun lösen wollen, eine Hinweisreihenfolge, die unweigerlich zum Täter führt. Zum Beispiel: Von Feld B2 aus suche die nächste Statue, von dort aus ein Gemälde, einen Besucher, eine Statue und wieder einen Besucher - dieser ist dann der Täter.
Wer das Prinzip einmal verstanden hat, kann also in wenigen Minuten immer wieder einen neuen Tatort kreieren - letztendlich siegt die Erkenntnis: je besser der Tatort, umso schwieriger ist die Auflösung. Denn, auch wenn einige Elemente frei wählbar sind, wie der Verlauf des Ganges, so gibt es doch viele Einschränkungen, die dem Spieler den Spielraum nehmen. Der Gang muss zum Beispiel mit einer Geraden beginnen und enden, darf keine zwei Kurven hintereinander besitzen oder gar in einer Spalte hinauf und der anderen wieder hinunter verlaufen. Daher ist die Lösung meist recht einfach und eine Partie locker in zwanzig bis dreißig Minuten absolviert.

Spielen nun mehrere Spieler, kann jeder Spieler über seine Handkarten, die er kombiniert (A-F und 1-6) genau ein Feld adressieren, von dem er gerne wissen würde, was sich darauf befindet. Derjenige, der sich den aktuellen Tatort ausgedacht hat, schiebt daraufhin verdeckt eine Antwortkarte (Gang, Besucher, Statue, Gemälde) zurück; der Spieler kann dies in seinem Feld eintragen und seine Schlüsse ziehen. Durch diese verdeckte Spielvariante eröffnet sich ein schneller und kurzweiliger Wettbewerb zwischen den "Guten". Wer trifft die richtigen Felder, wer zieht die besseren Schlüsse? Wer kann das Feld benennen, auf dem der Täter steht? Insbesondere aber: Wer zieht die benötigten Karten vom Stapel, um überhaupt die Kombination zu erhalten, die einen interessiert? Zu zweit ist das Spiel wesentlich komfortabler und einfacher - es kommt nur noch mit Papier und Stift aus. Der Startspieler denkt sich etwas aus, der andere fragt - nach der Runde wechseln die Rollen. Die gestellten Fragen werden jeweils gezählt, wer weniger benötigte gewinnt.

So simpel das Spiel auch ist, es bereitet Spaß, zumindest, wenn es nicht häufig auf den Tisch kommt. Bereits während der ersten Runde erkennt der Spieler, nach was er suchen muss und welche Felder übersprungen werden können. Spätestens nach der Revanche wird das Spielmaterial auch wieder in die Kiste gelegt, denn für mehr reicht die Motivation nicht. Besonders, wenn Vermutungen entstehen, die durch nicht gezogene Karten nicht belegt werden. Die jeweils nur drei Karten mit Buchstaben und Zahlen auf der Hand sind ein entscheidender und limitierender Faktor. Zu erwähnen ist, dass die benötigten Blätter, das Museums- und das Spurensicherungsblatt, als Vorlage von der Verlagsseite herunter geladen werden können.

Kurzum: "Millionenraub" ist Schiffe versenken in einem anderen Gewand. Felder werden adressiert und jeder Schuss ist ein Treffer. Durch die "entdeckten" Hinweise erfolgen die Schlussfolgerungen - zwischendurch ganz nett, auf Dauer nicht überzeugend. Gerade beim Spiel mit Mehreren ist es eher Glück als Können.


GP 130343BLACK tragbares Li-Ion Akku-Ladegerät (3,7V, 4000mAh, USB) für Tablet/Smartphone schwarz
GP 130343BLACK tragbares Li-Ion Akku-Ladegerät (3,7V, 4000mAh, USB) für Tablet/Smartphone schwarz
Wird angeboten von FOTO KAESBERG Ruhpolding
Preis: EUR 28,44

3.0 von 5 Sternen Ziemlich klein, aber schwach auf der Brust, 16. Februar 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das tragbare Li-Ion Akku-Ladegerät ist gut verarbeitet, klein, handlich und wirkt nebenbei noch recht ansprechend, allerdings ist es nur für den sporadischen Gebrauch gedacht.

6 Stunden Ladezeit für 4000 mAh Kapazität? Damit kann ich z. B. ein Galaxy Note (3200 mAh) einmal, ein Note 10.1 Tablet (8220 mAh) nicht einmal zur Hälfte aufladen - das ist schon sehr schwach. Für das Note-Smartphone ist beispielsweise ein Ersatzakku deutlich günstiger (und schneller geladen).
Das kleine Gerät (10.9 x 6.6 x 1.1) wiegt nur etwas über 100 Gramm, lässt sich also leicht verstauen und als Notfallreserve für lange Fahrten oder auf Reisen mitnehmen. In dieser Preisklasse gibt es mittlerweile aber Geräte, die deutlich über 10.000 mAh Kapazität aufweisen. Viel Aufwand für wenig Leistung.

Die LED-Anzeige gibt Auskunft über den Ladezustand, chic und effektiv zugleich, allerdings ist das Design des Gerätes ansonsten nicht weiter durchdacht. Schwarzer Klavierlack und ohne Hülle oder Aufbewahrungsbeutel? Im besten Fall sieht es nur verschmiert und dreckig aus, im worst case zerkratzt die Oberfläche und die Anschlüsse setzen sich mit Staub und Dreck zu.

Wirklich nur die geringe Größe spricht für das Gerät. Von der Leistung bin ich enttäuscht. Wer versucht ein aktives Gerät damit zu laden, stellt auch fest, dass die Powerbank schnell heiß wird - unschön. Beim Smartphone lohnt sich meist ein einfacher Ersatzakku, für das Tablet lieber eine größere Variante mit deutlich mehr mAh. So hat man nichts Halbes und nichts Ganzes. Vielleicht für den MP3-Player unterwegs.

Die Fakten:

+ geringe Maße, geringes Gewicht
+ LED zeigen Ladezustand an

o Klavierlack
o Anschlüsse ungeschützt, keine Klappen oder eine Hülle

- Lange Ladezeit von 6 Stunden für schwache 4000 mAh
- Gerät wird schnell heiß, wenn das zu ladende Gerät nicht ruht
- Die 4000 mAh reichen bei kleinen Geräten meist nur für eine, bei Tablets meist nur für eine halbe Ladung aus.


Whistler Herren Daunenjacke Castaic, Dark Navy, XL, 13355001
Whistler Herren Daunenjacke Castaic, Dark Navy, XL, 13355001
Preis: EUR 99,99

2.0 von 5 Sternen Schwach verarbeitet und eher etwas für laue Frühlingstage, 16. Februar 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Design und Verarbeitung

Die Variante in Black und Yellow ist definitiv ein Hingucker, allerdings auch gewöhnungsbedürftig. In natura kommt der kräftige Kontrast noch eine ganze Ecke herber herüber. XL fällt in meinem Fall schon recht knapp aus. Schön ist der Umstand, dass der Reisverschluss wirklich bis hoch zum Hals geschlossen werden kann, schwach ist allerdings die generelle Verarbeitung. Einige Nähte sind nicht sauber vernäht, es finden sich offene Stellen oder bereits aufribbelnde Fadenenden.

Während die Außentaschen zumindest noch verschließbar sind, wurde der Innentasche überhaupt keine Beachtung geschenkt. Was ist denn das? Ein eingenähter, nicht verschließbarer Sack. Der Stoff ist dabei so dünn, dass man hindurchsehen kann, da möchte man - wie im Übrigen auch in den normalen Taschen - nichts aufbewahren. Wahrscheinlich würde sich der Schlüsselbund innerhalb von wenigen Tagen seinen Weg durch den "Stoff" bahnen.

Wind und Wetter

Leicht ist die Daunenjacke ohne jede Frage. Sie lässt sich problemlos verpacken, da sie wirklich hauchdünn ist. Allerdings ist auch der Wirkungsgrad der Jacke damit sehr eingeschränkt. Die Mischung aus 90% Daunen und 10% Federn ist kaum zu spüren. Hier ist es gerade nicht kalt, aber mehr als eine Übergangsjacke an lauen Herbst- oder Frühlingstagen ist es nicht. Für den Winter absolut ungeeignet. (Man beachte die Werbebilder, der Herr ist ohne Mütze und Handschuhe in der Sonne unterwegs - ist nicht die Assoziation, die mir zuerst zu einer Daunenjacke einfällt). Die Füllung ist generell sehr dünn ausgefallen, je nachdem wie sich das Innenleben gerade verteilt, kann man leere "Kammern" entdecken. Entweder schlecht gefüllt oder auch innen schlecht vernäht - auf jeden Fall enttäuschend.

Beworben wird die Jacke als "wasserdicht", "winddicht“ sowie Level 3.000 bei der Atmungsaktivität. Wahrscheinlich entsprechen die jeweiligen Werten den Minimumvorgaben. Wenn es regnet, ist die Jacke durch - getestet. Einmal vom Supermarkt zum Auto und man konnte die Jacke auswringen.
Winddicht ist bei der Vielzahl an offenen und schlechten Nähten auch nur bedingt gegeben und das (einzige angegebene) Level 3.000 für die Atmungsaktivität ist am unteren Rand der Skala zu finden. Ab 1.000 darf dieses Attribut eingesetzt werden, gute Atmungsaktivität beginnt erst ab ~ 5.000.

Die Fakten:

+ Reißverschluss bis zum Hals ziehbar
+ sehr leicht

o Auffallende Farben
o taugt bei Kälte nichts, maximal eine Übergangsjacke

- schlecht vernäht
- Innen- und Außentaschen sind ein schlechter Scherz
- schwach gefüllt - wenig und verrutscht
- weder überzeugend bei wasserdicht noch winddicht
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 18, 2014 10:17 AM CET


Extreme Rules 2013 [Blu-ray]
Extreme Rules 2013 [Blu-ray]
DVD ~ Mick Foley
Preis: EUR 16,97

3.0 von 5 Sternen Durchwachsener PPV, 16. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Extreme Rules 2013 [Blu-ray] (Blu-ray)
Extreme Rules wird mit einem einfachen Match zwischen Chris Jericho und Fandango eröffnet, bei dem der getanzte Entrance von Fandango - gefühlt - deutlicher länger als die eigentliche Action im Ring ausfällt. Jerichos lässiges Aussitzen des Entrances in den Ringseilen sorgt für mehr Unterhaltung als die gezeigte, noch ausbaufähige Performance. Fandango fehlt es an Erfahrung und kann sich - wie der Zuschauer - glücklich schätzen, dass Jericho ihn und den Opener deutlich nach oben zieht.

The Shield schickt Dean Ambrose alleine gegen Kofi Kingston in den Ring, um den US-Titel zu erobern. Das kürzeste Match des Abends bietet einige schöne Aktionen, besticht aber weitestgehend durch seine kurze Dauer. Keine Langeweile und intensiv geführt, was durch das nachfolgende Strap-Match zwischen Sheamus und Mark Henry noch einmal aufgewertet wird. Den "Celtic Warrior" und den "The World's Strongest Man" aneinander zu binden und die Ecken ablaufen zu lassen, hat keinen Charme und wenig Unterhaltungswert.

Nach dem Undercardpart beginnen die interessanten Matches, die dann auch etwas extremer werden. Alberto Del Rio führt gegen Jack Swagger ein "I Quit Match", welches allerdings durch zwei Umstände die gezeigte Leistung mindert. Zum einen nervt der Ringrichter mit seinen (unaufgeforderten) ständigen Nachfragen, niemand gibt nach einer Aktion auf. Das Match zieht sich daher ziemlich in die Länge, zum anderen ist das Ende misslungen. Da helfen auch entfernte Abdeckungen, ein durch die Luft peitschender Kendostick oder die Stahltreppe nicht. Aufgeben sollte nur nach langen und harten Kämpfen erfolgen und die Belohnung nun Herausforderer Nr. 1 zu sein passt einfach nicht zu dieser Matchart.

Schneller und abwechslungsreich gestaltet sich das Tornado Match zwischen Roman Reigns & Seth Rollins gegen Team Hell No, bestehend aus Daniel Bryan & Kane. Vier Wrestler zeitgleich im Ring sorgen für viel Action ohne große Pausen und erstmals an dem Abend geht auch das Publikum richtig mit. Kurz, aber stark. The Big Show tritt gegen Randy Orton in der Extrem Rules-Variante an. Nur Pinfall oder Aufgabe entscheiden das Geschehen im Ring und es wird nichts Neues geboten. Ein paar Sticks, eine Leiter und die langsame Power von Big Show gegen Ortons RKOs.

Nach der langen Zusammenfassung der Fehde zwischen John Cena und Ryback lassen sie endlich Taten im Ring sprechen. Rybacks Wahl fiel auf ein Last Man Standing Match - wer zehn Sekunden lang nicht auf seine Füße kommt, verliert. Das ist dem Match auch anzumerken. Über weite Strecken wird einfach nur gezählt, um das spannend zu gestalten, aber dann holen die Wrestler auch ihre harten Aktionen oder Tische heraus. Schöne, kraftvolle Powerbombs auf die Matte, quer schlagen sie sich durch die Halle und bieten dann auch ein passendes Ende.

Main Event und das nicht nur auf der Card, ist das Steel Cage Match zwischen Triple H und Brock Lesnar. Nach dem 1:1 Ausgleich geht der Brawl in eine weitere Runde und ja der Hunter ist im Stahlkäfig immer wieder ein Genuss. Ein hartes Match mit überzeugenden Aktionen, gut umgesetzten Spots, gefolgt von einem adäquaten Ende.

Aufgelockert wird das ganze Programm durch die üblichen Elemente, Pre-Show Interviews und sehr gute Einspielungen, die jeweils die letzten Entwicklungen und Stände der Fehden noch einmal knapp zusammenfassen. Bonusmaterial ist natürlich auch dabei: Zum Beispiel ein Pre-Show Match zwischen The Miz und Cody Rhodes und die Highlights der Post-Show. Die Blu-ray Fassung bietet zudem noch einiges an.

Kurzum: "Extreme Rules 2013" hinterlässt einen durchwachsenen Eindruck. Das Event steigert sich immer weiter bis zum Main Event, verliert aber durch einige merkwürdige Entscheidungen an Attraktivität.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20