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dichris

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Rollei Sportline 60 Digitalkamera (5 Megapixel, 8-fach digitaler Zoom, 6 cm (2,4 Zoll) Display, bildstabilisiert, bis 3m wasserdicht) grün
Rollei Sportline 60 Digitalkamera (5 Megapixel, 8-fach digitaler Zoom, 6 cm (2,4 Zoll) Display, bildstabilisiert, bis 3m wasserdicht) grün
Preis: EUR 40,40

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Rollei gibt den guten Namen..., 9. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...und dann für eine derartig miese Kamera. Sicher kann man für 40 EUR keine Wunder erwarten. Nur wenn es für den Preis nicht gelingt, ein Gerät mit funktionierenden Basisfunktionen herzustellen, sollte man es lieber ganz lassen. Diese Kamera kann nichts richtig, Photos haben mindestens 50 % Ausschuss, es ist zudem nicht vorhersagbar, welche Bilder brauchbar sind und welche nicht. Das hintere Display ist zur Bildbetrachtung ungeeignet.
Was aber das absolute KO-Kriterium dieser CAM ist: das Teil ist ein ausgereifter Batterievernichter. Man muss es präzisieren, die Batterien, die man aus der Kamera herausnimmt, weil das Teil damit den Dienst verweigert, sind durchaus noch für andere Dinge brauchbar. Diese Kamera funktioniert nur mit absolut vollen Batterien, und das höchstens für 20-30 Fotos. Akkus können nicht eingesetzt werden, da mit der Normalspannung der Akkus von nur 1,2 V die Kamera gar nicht erst startet. Wie kann man so einen Schrott verkaufen?
Ich empfehle, lieber etwa die doppelte Summe in anderes Gerät zu investieren. Ich habe eine Canon IXUS 140 gekauft - perfekt.
Für die Rollei gibts 0 Sterne.


Bosch BGS51442 Bodenstaubsauger Relaxx'x ProSilence Plus / beutellos  / inkl. Turbobürste, Hartbodendüse, XXL-Polsterdüse / 71dB (A)
Bosch BGS51442 Bodenstaubsauger Relaxx'x ProSilence Plus / beutellos / inkl. Turbobürste, Hartbodendüse, XXL-Polsterdüse / 71dB (A)
Preis: EUR 248,72

5.0 von 5 Sternen Da einem das Geputze ..., 30. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...ohnehin auf den Geist geht, muss es, damit Mann sich wenigstens nicht mehr mit plundriger Technik herumärgern muss, eine halbwegs professionelle Lösung sein. Bisher hatten wir einen AEG Electrolux ZO6352, eine vollautomatisches Saugwunder. Das hatte sich jedenfalls AEG gedacht, ich war mit dem Teil nur so mittel zufrieden. Der musste jetzt weg, da Reparaturen in Höhe eines Saugerneupreises notwendig gewesen wären.

Daher wollte ich einen Miele S8, habe aber nach ein wenig Recherche diesen Bosch gekauft, da
1. Keine Beutelkosten. Finde ich sehr gut.
2. Nach Herstellerangabe leisester beutelloser Sauger.
3. Waschbare Filtermaterialien und Selbstreinigungsfunktion (halt so Männerdingsbums, mal sehen, obs was bringt).
4. Design. Ich weiß, damit kann man nichts saugen aber liebe Miele-Entwickler: Eure Sauger haben den innovativen Charme eines Toilettenpömpels, da solltet Ihr unbedingt mal einen Designer befragen. Ich glaube, da geht noch was.

Ich habe dann diesen Sauger und zusätzlich die Parquet duo Düse (BBZ124HD) bestellt. Die Variante ist billiger, als den BGS51433 mit den zusätzlichen Bürsten zu nehmen. Man braucht die Bürsten natürlich nicht alle, aber ich wollte alle mal ausprobieren, da die Feedbacks der Nutzer doch sehr unterschiedlich ausfallen. Wir haben zu Hause allerdings ausschließlich Parkett und Fliesen, also kein Teppichboden. Dafür aber eine Katze.
Heute habe ich das Teil zwei Stunden gequält.
Fazit: Topteil
Warum? Der saugt brutal gut. Ich habe auf unseren Hartböden die Parkett-, die Turbo-, die Hartböden- und die Silentbürste mit ausgeklappten Bürsten probiert. Die beiden letzten haben die Schwächen der Bürstenlösung (schieben sich schwerer und den Dreck ein wenig vor sich her), damit gehts letztendlich aber auch. Die Vorsätze mit den rotierenden Bürsten jedoch saugen in jeder Lage wirklich ohne Schwächen selbst länger liegenden Staub auf und lassen sich leicht manövrieren. Insbesondere die Turbobürste ist wirklich sehr wirkungsvoll.

Der Sauger, der sehr wertig produziert ist, steht auf vier kleinen Rollen (zu klein zum überfahren des Kabels) und besitzt einen Saugkraftregler und eine Reinigungstaste. Der Kabelzug funktioniert wie ein Rollo und hinten kann man den Staubbehälter in Form eines Rührtopfes leicht entnehmen. Und man ist fasziniert, was da bei einmal Haus saugen so zusammenkommt. Nein, der letzte Saugeinsatz ist nur 6 Tage her. Beim Entleeren sollte man vorsichtig zu Werke gehen, da das eine staubige Veranstaltung ist. Das ist aus meiner Sicht der einzige Nachteil gegenüber einer Beutellösung, bei der man mit einigermaßen sauberen Fingern aus der Nummer herauskommt. Bosch empfiehlt die Leerung nach jedem Saugen, das ist grenzt m. E. jedoch an unnötige Folter.

Und was ist nun mit dem Silence Mode? Nun in der Realität würde der Tiger, der auf der Verpackung schläft, die Reinigungskraft wohl eher fressen und unser Stubentiger hat sich ob der unbekannten Geräuschkulisse auch erstmal unter der Couch in Sicherheit gebracht: Der Sauger ist nicht leiser als sein AEG-Vorgänger. Insbesondere die beschriebenen Bürstenaufsätze haben die Geräuschkulisse eines startenden Jets. Um jedoch nicht ungerecht zu sein, ist dazuzusagen, dass die Lautstärke bei voller Leistung verglichen wurde. Mit der Silentbürste auf Teppich bei entsprechender Saugleistung ist der Sauger wirklich sehr leise. Und die Quadratur des Kreises gibts eben auch bei Staubsaugern nicht.

Fazit: Ich bin mit dem Gerät bisher sehr zufrieden. Die verbesserungswürdigen Kleinigkeiten schmälern die Bewertung nicht, Handhabung und Saugleistung haben für mich Vorrang. Einen Wunsch hätte ich allerdings (mit Gruß an Miele, da geht das nämlich, soweit ich weiß): Die Kleinteile (Fugen- und Polsterdüse) bitte im Gerät verstaubar machen. Ansonsten: Fünf Sterne.


Monster HDP 850G GreenPower Steckdosenleiste (Überspannungsschutz, Geräte-Versicherung, Master Slave, Filtertechnologie)
Monster HDP 850G GreenPower Steckdosenleiste (Überspannungsschutz, Geräte-Versicherung, Master Slave, Filtertechnologie)

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahres Monster..., 14. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...ist diese Steckdosenleiste. Auf der Suche nach den verlorenen kWh der vergangenen 2 Jahre habe ich mit einem Energiekostenmessgerät meine beiden Stereoanlagen durchgemessen. Mir kommt es sonst nicht so auf jedes Watt an, ich hatte jedoch den Eindruck, dass 2 Subwoofer, die Endstufe und Plasmas im Standby noch Einsparpotential haben. So habe ich diese Leiste zweimal bestellt. Für den Kaufpreis kann man allerdings erstmal eine Weile den Fön laufen lassen aber der gute Wille zählt und irgendwann muss man mal anfangen.
Was Monster dann liefert, ist auch eines: Gehäuse ausladend, ein fetter Schalter mit umliegenden LEDs, die die Funktion anzeigen, eine Master-Dose (Empfindlichkeit über Poti einstellbar), drei durch eine Masterdose schaltbare Dosen, 4 Dosen mit Dauerstrom, davon eine, die Netzwerk über Stromleitung unterstützt. Zudem je einmal Überspannungsschutz für Telefon, Netzwerk, TV, Radio und Sat. Die Master/Slave-Funktion lässt sich abschalten. Alles ist hochwertig verarbeitet.Der Verpackung beiliegend sind zudem zwei Antennenkabel, ein Sat-Kabel (F-Stecker), ein Netzwerk- und ein Telefonkabel. Die beiliegende Beschreibung ist dafür etwas dürftig.
Die Leiste arbeitet hervorragend. Ich schalte damit in einem Aufbau Subwoofer und Endstufensektion, in dem zweiten Aufbau Subwoofer und Plasmafernseher. Geschaltet wird jeweils durch Vorstufe bzw. Receiver. Den Überspannungsschutz für Sat habe ich verwendet, dieser funktioniert ohne Probleme. Im zweiten Aufbau hängt ein Twin-Sat-Tuner. Da nur ein Sat-Überspannungsschutz vorhanden ist, habe ich dazu per passendem Adapter Antenne/F-Stecker die Antennenanschlüsse von TV und Radio zweckentfremdet. Die Funktion ist fehlerlos.
Kurz und gut: nix zu maulen, 5 Sterne.


Presscontrol DSK 20 SF
Presscontrol DSK 20 SF

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht ganz genau, was es soll..., 18. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Presscontrol DSK 20 SF (Gartenartikel)
...und zwar an einer 4 Zoll Tiefbrunnenpumpe. Diese hängt in ca. 10 m Tiefe und macht an der Oberfläche einen Druck von etwa 6 bar bei einem Durchsatz von ca. 5000l/h. Ich hatte zuvor 2 andere Druckwächter, bei denen das Phänomen auftrat, dass diese trotz dichter Anlage etwa alle 20 sec ganz kurz abschalteten, um dann gleich wieder anzulaufen. Dies ließ sich auch durch Variation des Ausschaltdruckes nicht beheben. Der DSK20SF macht das nicht, sondern funktioniert wie vorgesehen. Beim Bestücken mit Kupplungen sollte man Vorsicht walten lassen, die von mir verwendeten Klauenkupplungen habe ich nur handfest angezogen, nachdem andere Benutzer von gebrochenen Gewinden berichteten.
Aus meiner Sicht: Gutes Produkt zum fairen Kurs.


FS20 Schaltmodul 8-Kanal FS20 SM8, Komplettbausatz
FS20 Schaltmodul 8-Kanal FS20 SM8, Komplettbausatz

5.0 von 5 Sternen Wer löten kann, ..., 18. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... bekommt mit dieser 8-Kanal Karte eine hevorragende Erweiterung zum Lightmanager von Jbmedia. Letzterer versteht sich leider nur auf die Ansteuerung bestimmter Produkte wie Intertechno oder FS20 und kann keine Befehle auf 434MHz lernen. Es gibt aber 4-Kanal Handsender für schmales Geld, die das können. 2Stück davon und eine 8Kanal-Relaiskarte, die man mit diesem FS20-Modul verbindet, verhelfen dem Lightmanager zu 8 lernfähigen Kanälen auf 434MHz. Man benötigt noch einen einstellbaren FS20-Sender zum Einstellen der Adressen und der Betriebsart (Dauer oder Tastbetrieb) der Karte. Wer ein wenig Erfahrung mit Bausätzen hat, kriegt hier absolut kein Problem. Die SMD-Teile sind bereits vormontiert, der Rest ist auch für Unerfahrene machbar. Bastellust sollte man allerdings mitbringen, aber das sieht man schon am Produkt.


Intertechno Funk- Jalousieschalter CMR 500 / Der Bewegende
Intertechno Funk- Jalousieschalter CMR 500 / Der Bewegende
Wird angeboten von WeBaSo *alle Preise inkl. MwSt., zuzügl. Versandkosten, Widerrufsbelehrung, AGB u. Kundeninfo unter Verkäufer-Hilfe
Preis: EUR 27,88

5.0 von 5 Sternen Gute Funktion in Kombination mit Merten Jalousiesteuerung, 28. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diesen Schalter an die Nebenstelle einer Merten-Jalousiesteuerung (580699) angeschlossen. Bedient wird der CMR500 über einen Lightmanager Pro von jbmedia per Smartphone und der Temperatursteuerung. Die Funktion ist einwandfrei, lediglich würde ich mir eine verstellbare Zeitspanne (Fixwert ist 2 min) beim Intertechno wünschen. Die Bedienbarkeit der Anlage ist nämlich für die vollen 2 min blockiert, meine Jalousien brauchen aber nur 14 sec zum Fahren. Bei Merten kann man das Programmieren, das verwendete Funkprotokoll bei Merten wird aber vom Lightmanager nicht unterstützt, was wären wir ohne die vielen schönen Standards...
Also die verwendete Kombination funktioniert, daher 5 Sterne.


Digital Data FCS-5051 Überwachungskamera 1920 x 1080 Pixel (2 Megapixel (1/2,7 Zoll) CMOS)
Digital Data FCS-5051 Überwachungskamera 1920 x 1080 Pixel (2 Megapixel (1/2,7 Zoll) CMOS)
Preis: EUR 302,89

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hardware top, Firmware gut, 28. Juli 2013
Die Kamera überwacht bei mir die Zufahrtsstraße und hat eine gute Schärfe und Farbwiedergabe. Die mechanischen Eigenschaften der äußeren Bauteile wie Befestigung und Gehäuse sind sehr gut. Einzig das Anschlusskabel hat einen derartig dicken LAN-Stecker, dass zum Durchfädeln ein 10-er Loch nicht reicht. Ich habe mir so beholfen, dass ich die Kamera komplett zerlegt habe, und das Kabel mit den Platinensteckern voran durchgefädelt habe. So war die Installation etwas aufwändiger.
Die Kamera ist bei mir mit einer 4GB SD-Karte bestückt und zeichnet bei Erkennung einer Bewegung in den bis zu 10 festzulegenden Bereichen Filmschnipsel auf die SD-Karte auf. Die Empfindlichkeit kann man sehr schön einstellen, überhaupt ist die Firmware sehr schön gemacht. Die ältesten Aufnahmen werden dann jeweils überschrieben, wenn die Karte einen ebenfalls einzustellenden Füllgrad überschreitet. So wird kein NAS oder Server belastet, der sonst bei Aufzeichnungen immer die Platten hochfahren müsste. Was mir nicht gut gefällt ist die Tatsache, dass die am Tag eingestellte Empfindlichkeit der Bewegungserkennung bei schwächer werdendem Licht in den Abendstunden häufig schon durch das schlechter werdende Signal-Rausch-Verhältnis zur Auslösung führt. So bekommt man dann ellenlange Filmmitschnitte in den 30 Minuten vor dem Dunkelwerden, wo nix Erkennbares passiert ist. Das macht die SD-Karte Ruckzuck voll, was natürlich nicht Sinn der Sache ist. Schaltet die Kamera dann bei noch schwächer werdendem Licht auf den IR-Modus um, ist das Problem nicht mehr da, da das Signal-Rausch-Verhältnis wieder besser ist. Man könnte das Problem in den Griff bekommen, wenn man die Empfindlichkeit des Light-Sensors variierte, was aber m.W. nach nicht möglich ist.
Trotzdem ist die Kamera ein guter Preis-Leistungs-Kompromiss mit professionellem Äußeren und gutem Bild. Daher 4 Sterne.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 9, 2013 10:32 AM CET


Logitech Harmony Ultimate Fernbedienung
Logitech Harmony Ultimate Fernbedienung
Preis: EUR 219,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann die nun alles... ?, 8. Juli 2013
Nachdem ich seit 2008 Benutzer der Harmony One und als dieser von derselben recht angetan bin, habe ich beim Stöbern auf Amazon die Ultimate gefunden. Sie arbeitet wie die One mit Ebenen von Aktivitäten und Geräten, die Erklärung dessen spare ich mir und verweise auf die ausführliche Rezension dort. Von dem Konzept der Benutzung eines Hubs, der über WLAN auch per Smartphone-APP bedient werden kann und über Selbiges auch aktualisiert wird, bin ich überzeugt. Ich verwende diverse Geräte, die per Smartphone steuerbar sind, und aus meiner Sicht überwiegen da die Vorteile. Als Beispiel sei die Bedienung eines Musikservers erwähnt, bei dem das Scrollen durch endlose CD-Listen auf einer Fernbedienung nicht möglich ist. Eine APP kann das leisten, sie muss nur anständig programmiert sein. Im Zusammenhang mit der Smartphone-APP fiel mir auch gleich noch der Lightmanager von jbmedia ein, mit dem die Steuerung von Funkaktoren (Funktsteckdosen) möglich ist, und der dann ebenfalls per Smartphone bedienbar sein könnte. Den Vorsichtigen der Anti-Alles-Muss-Ins-Internet-Fraktion sei gesagt: Ich nutze weder Facebook, Google noch Twitter, ich nutze nie Realnamen, ich lösche regelmäßig Cookies und Internetverlauf auf meinen Rechnern und Smartphones, ich lade keine Daten in irgendwelche Clouds. Mir missfällt dieser Hype darum, und den anscheinbaren Zwang vieler Menschen, sich zu jedem Blödsinn überall mitteilen zu müssen. Unbestreitbar vorteilhaft (und leider oft auch nötig) ist jedoch die Möglichkeit, die Funktionalität von Geräten über Vernetzung verbessern zu können/müssen. Damit meine ich z.B. Firmwareupdates, aber auch Kommunikation von Geräten über Standardprotokolle wie DLNA.

Also habe ich mir beide Geräte besorgt. Der Preis für die Fernbedienung ist happig, kein aber. Man erhält ein hochwertiges Produkt, die Materialanmutung entspricht der Harmony One. Die Unterseite ist jetzt rauh und nicht mehr gummiert. Ich vermute, dass das langlebiger ist. Der Screen löst besser auf als der der One, er reagiert zudem schnell. Der Akku ist nicht wechselbar, was wirklich eine schwache Leistung ist. Andererseits habe ich in der Harmony One von 2008 immer noch den ersten Akku, dessen Laufzeit nicht nennenswert nachgelassen hat.

Die Einrichtung war wirklich ein Kinderspiel. Ich habe auf myharmony.com die komplette Konfiguration der Harmony One aus der Logitech Software importiert. Das Bedienkonzept der Ultimate ist aus meiner Sicht ganz anders als bei der One, was sich durch die geringere Tastenanzahl und die veränderte Bedienung des Touchscreens ausdrückt. Während die One so viele Hardware-Tasten hatte, dass man z.T. nicht wusste, was man da für Funktionen abspeichern soll, hat die Ultimate wirklich nur die notwendigsten Tasten, die allerdings doppelt belegbar (kurz und lang drücken) sind. Ich war zu Beginn skeptisch, ob einem nicht bsp. die Nummerntasten fehlen würden, aber bisher bin ich positiv überrascht, wie wenig wir die zu Hause benötigen. Zudem können auch hier alle Tasten umbelegt werden, die Tasten des Touchscreen sogar ohne Computer. Ich habe im fünfjährigen Betrieb der One festgestellt, dass die sehr aufwändige Konfiguration möglicher zusätzlicher Tasten im Touchscreen (und da habe ich damals auch nur die m.E. notwendigsten Tasten benutzt) zum großen Teil unnötig ist, da diese Tasten sehr selten genutzt werden. Sollte da die eine oder andere Funktion fehlen, erstellt man sich in der Aktivität die Taste schnell im Touchscreen. Die Funktion wird dann im Hub gespeichert, und ist dann auch unter myharmony.com zu finden. Der Touchscreen kann dann in mehreren Ebenen (Favoriten, zusätzliche Tasten) verwendet werden. Besonders angetan bin ich von einem einblendbaren Gestenfenster. Hier kann die Anlage mit Gesten gesteuert werden, die frei definiert werden können. Zudem erreicht man auch die Geräteebene schnell, wenn man doch mal eine seltener verwendete Taste benötigt.

All dies wird nun noch durch die Smartphone-APP (ich benutze Android 4.1) ergänzt, die per WLAN mit dem Hub kommuniziert. Auch hier gibt es die Aktivitäten und Geräteebenen. Die Bedienung ist überzeugend schnell und flüssig. Gestensteuerung ist ebenfalls möglich. Was mir nicht so gut gefällt und auch unverständlich ist, ist die Tatsache, dass in der Fernbedienung selbst definierte Tastenbezeichnungen und Gesten offensichtlich nicht in der APP landen, und schlimmer noch, auch in der APP nicht umbenannt werden können. Bei den Gesten könnte man noch argumentieren, dass die sich doch jeder selber im Smartphone anpassen kann, bei den Tasten gibt's dafür kein Argument. Das sollte, oder besser muss Logitech ändern. Über den Lightmanager von jbmedia ist nun auch die Bedienung von Funkaktoren über die gleiche Smartphone-APP (Aktivität Haus, z.B. Lichtszenarien, Garagentor, Alarm, Rolläden usw.) möglich. So rückt alles etwas näher zusammen.

Die in anderen Rezensionen beschriebenen Mängel sind aus meiner Sicht z.T. auf zu spezielle Anforderungssprofile zurückzuführen, wo die Fernbedienung bsp. an mehreren Orten Dienst tun soll. Ich möchte da auch gar nicht widersprechen, sicher sind nicht alle Anwendungsfälle mit der Ultimate abarbeitbar, aber man muss bei der Bewertung auch bezüglich eines angepriesenen Leistungsumfanges fair bleiben. Was darüber hinaus dann nicht geht, kann man nicht dem Hersteller zur Last legen. Ergonomieprobleme habe ich mit dem Gerät nicht (Handschuhgröße 10).

Zusammenfassend überzeugt mich die Fernbedienung aufgrund des Konzeptes und auch der Umsetzung. Sie arbeitet aufgrund der Funkübertragung zum Hub schneller und zuverlässiger als die One, bei der häufiger Fehlbedienungen vorkamen, weil kein direkter Sichtkontakt zwischen Fernbedienung und den Endgeräten bestand. An einigen Stellen gibt es Verbesserungspotential (z.B. bei der Sortierung der Favoritenliste, das ist Strafarbeit) sowohl bei der Fernbedienung, insbesondere bei der APP. Allen kann man es aber auch nicht recht machen. Fünf Sterne.


Pioneer N-50-K Netzwerk Multimediaplayer (Airplay, DLNA, WLAN, 2x USB) Aluminium/schwarz
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Preis: EUR 459,00

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergänzung zur N-30 Rezension, 23. Juni 2013
Nachdem ich seit einem halben Jahr bereits einen N-30 in Betrieb habe, von dem ich absolut angetan bin (siehe Rezension dort), habe ich zu einem guten Angebot für einen N-50 nicht Nein sagen können. Ich nutze nun beide in nahezu identischen Anlagenketten. Sie teilen sich das gleiche Netzwerk und auch das gleiche Daten-NAS (Synology).
Die Bedienung erfolgt über die Pioneer-APP, die sich mit beiden Geräten unter Android 4.1 aufgrund der Umschalterei zwischen den Streamern manchmal schwer tut. Die Geräteauswahl ist viel zu umständlich und funktioniert selten beim ersten Mal. Alternativen dazu sehe ich allerdings nicht, da die mir bekannten einen laufenden PC erfordern. Diese Lösung ist für mich nicht aktzeptabel, sie widersprechen dem den Geräten zugrunde liegenden Konzept, ich hätte sonst nur einen DAC zu kaufen brauchen. Von daher fordere ich die Pioneer-Ingenieure auf, die APP in Bezug auf Geräteauswahl und -umschalterei zu verbessern.
Klanglich ist das Gerät ohne Fehl und Tadel. Die Soundaufpolierer nutze ich nicht, der N-50 wird mit FLAC's gefüttert und läuft im Pure-Audio Modus. Einen Unterschied zum N-30 konnte ich nicht wirklich feststellen, ich habe auch keinen Direktvergleich angestellt. Die Geräte enthalten auch meines Wissens den gleichen DAC, der beim N-50 allerdings durch ein separates Netzteil versorgt wird.
Ich kann den N-50, wie auch den N-30, jedem Hifi-Begeisterten, der eine Streaming-Lösung ohne Klangkompromisse aufbauen will, nur empfehlen. Verbesserungswürdig ist lediglich die Android-App.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 22, 2014 6:50 AM CET


Mini PIR-Bewegungsmelder zum Einbauen
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Wird angeboten von swettews
Preis: EUR 8,55

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Ersatz für Einbau-Bewegungsmelder in Außenleuchten, 8. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da die Einbau-Bewegungsmelder in meinen Außenwandlampen scheinbar nicht so wahnsinnig haltbar sind (Ausfallquote 5 von 8), habe ich diese Bewegungsmelder nachgekauft. Vorteilhaft ist dabei, dass der Sensor bereits eine Kabelverbindung zur Elektronik hat. Das Gehäuse habe ich entfernt und die Restelektronik in eine kleine Zip-Tüte gepackt, da die Melder eigentlich nur für den Innenbereich gedacht sind und man einen Feuchtigkeitsschutz benötigt. Der Anschluss ist für jemanden, der ein Multimeter halten kann, kein Thema. Die Einstellungen erfolgen über Dip-Schalter, was in Bezug auf die Empfindlichkeit nur zwei Stufen bedeutet. Der Melder schaltet mechanisch über ein kleines Relais, was für mich bedeutet, das ich auch im ausgeschalteten Zustand Strom auf den geschalteten Kreis geben kann. Da ich immer zwei Melder über Kreuz verschaltet habe, für mich ein wichtiges Kriterium. Den Sensor habe ich von außen auf die Öffnung des vorher verbauten Sensors geklebt, und die Elektronik in der zugeklebten Tüte in das Gehäuse eingebaut. Die Funktion ist seit 4 Monaten zuverlässig, die Reichweite beträgt bei geringer Empfindlichkeitseinstellung etwa 4-6 m. Der Erfassungswinkel könnte größer etwas größer sein. Zusammenfassend konnte ich für schmales Geld meine Außenbeleuchtung bei gleicher Funktion reparieren, daher 5 Sterne.


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