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Rezensionen verfasst von
UnderTOM "undertom"

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ON/OFF mug
ON/OFF mug

4.0 von 5 Sternen Tolle Tasse mit kleinen Macken, 17. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ON/OFF mug (Haushaltswaren)
Der Effekt, dass sich Farbe und Aufschrift verändern, wenn man eine heiße Flüssigkeit in die Tasse füllt, ist fantastisch. Leider ist die Tasse, trotzdem als "neu" gekauft, am unteren Rand etwas zerkratzt...


The Sick's Sense (Ltd.ed.)
The Sick's Sense (Ltd.ed.)
Preis: EUR 22,91

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I See Dead People?, 19. August 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Sick's Sense (Ltd.ed.) (Audio CD)
Allgemein spricht man ja meist vom ach so wichtigen bzw. kritischen dritten Album, bei den Göppingern End Of Green gings eher beim sechsten Album um die Wurst. Der erfolgreiche Vorgänger katapultierte die Band erstmals in die deutschen Albumcharts und in der Folge gabs prompt Stress in der und um die Band - das Soloalbum des Sängers war da wohl nur die sichtbare Konsequenz. Zum Glück für alle Beteiligten haben sie die Kurve aber gekriegt und steigen mit The Sick's Sense" wie Phönix aus der Asche und legen mal eben den Höhepunkit ihres Schaffens vor. Das Album zeigt die Band gereift, selbstbewusst und vor allem endlich mit dem Sound, den sie und die Fans sich wohl immer gewünscht haben. Bass und Schlagzeug sind erstaunlich weit vorne im Sound, was aber keinesfalls zu Lasten der dreifachen Gitarrenwand geht und über allem thront wie gewohnt der charismatische Gesang von Sänger Michelle Darkness. Im Produzenten Corni Bartels wurde offensichtlich ein Seelenverwandter gefunden, er arbeitet die Stärken der Band heraus - sowohl treibende Groover als auch düster-melancholisch Schwarzseelisches - ermöglicht aber auch diverse neue Aspekte. Manchmal ist das nur ein neuer Gitarrensound, ab und an gibts aber auch handfeste Überraschungen wie das sonnig-verschlafene Sunday Mourning". Das Album gibts in verschiedenen Ausführungen (erstmals auch auf Vinyl!), besonders gelungen ist die als hochwertiges Digibook mit Sickoustic"-Bonus CD. Auf der gibts fünf Songs im Unplugged-Gewand.


Match Point
Match Point
DVD ~ Scarlett Johansson
Preis: EUR 7,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschender Woody Allen-Film, 16. November 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Match Point (DVD)
Nicht nur, dass der Film erstmals in London und nicht in NY spielt, auch der Meister selbst steht dieses Mal ausschliesslich hinter der Kamera.

Und es ist wahrlich eine Freude diesen Film zu sehen, perfekt inszeniert (kein Gramm Fett zu viel, auf den Punkt erzählt), mit einem hervorragenden Cast und vor allem einem wirklich überraschenden Ende! Ich war am Schluss richtig überrascht, dass das jetzt nahezu zwei Stunden Film waren, es kommt einem gar nicht so lange vor! Wer bisher u.U. nicht mit (allen) Woddy Allen-Filmen warm geworden ist - Match Point wird auch diesen Leuten gefallen!


Sound Over Matter
Sound Over Matter
Preis: EUR 27,68

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Finnland strikes again!, 30. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Sound Over Matter (Audio CD)
Holzauge sei wachsam! Wenn auf der CD einer Newcomerband ein fetter Aufkleber prangt, der die Band als "Die Metal-Sensation aus Finnland" anpreist ist auf jeden Fall mal Vorsicht geboten. Allzu oft verbirgt sich hinter derart Vollmundigem dann nämlich doch nur heiße Luft. Nun handelt es sich bei den Finnen aber gar nicht wirklich um eine Newcomerband. Begonnen haben sie nämlich bereits 1992 und mit dem Cellisten Max Lilja haben sie sogar einen erfahrenen Musiker in ihren Reihen - der war früher nämlich bei Apocalyptica tätig. Und um es mal geradeheraus zu sagen: das Album ist eines der stärksten, das mir dieses Jahr untergekommen ist. Die Band um den Sänger Juha Immonen ist eigenständig ohne spackig zu sein, kombiniert verschiedenste Gesangsstile (sehr kräftiges Shouten an der Grenze zum Growlen mit melodischen, teilweise sogar dezent zweistimmigen Passagen) mit markigem Riffing (das manchmal gar thrashig gerät) und der eigenen Streicherabteilung (zum bereits erwähnten Cello hat man noch eine Violinistin im LineUp). Die beiden ersten Songs "Break Out The Hammers" und "Worth Fighting For" sind Ohrwürmer erster Kajüte, Ausfälle gibt es auch im weiteren Verlauf nicht, sogar die balladesken Songs wie z.B. "Only Human" zünden sofort und driften nicht ins schmalzig-kitschige ab. Imposanter Abschluss ist "Last Drop Of Innocence" das mit einem atmosphärischen Intro a la Dead Can Dance beginnt, langsam Fahrt aufnimmt und dann nach über sieben Minuten furios endet.. Noch dazu machen alle Bandmitglieder auch optisch etwas her, wer will die noch aufhalten?


Dark Love Poems (Ltd.)
Dark Love Poems (Ltd.)
Preis: EUR 26,88

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dark Love Poems, 22. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Dark Love Poems (Ltd.) (Audio CD)
Bloodflowerz - Dark Love Poems
Drei Jahre hat es gedauert bis dieser Tage der Nachfolger zu "7 Benedictions / 7 Maledictions" in die Läden kam. Drei Jahre in denen sich in der Band um die charismatische Sängerin Kirsten Zahn einiges verändert hat. Am offensichtlichsten schlägt sich das im Lineup nieder, denn da ist neben den Gründungsmitgliedern Kirsten und Tim alles neu besetzt worden. Mit Jan Beckmann (u.a. Ex-Fatered) und Jochen Laser (Ex-Blue Season) wurden erfahrene Musiker aus der Region integriert und kürzlich auch die ersten Shows in der neuen Besetzung gespielt. Die Konstellation scheint ideal, denn ein derart rundes Album hat die Band noch nie abgeliefert. Einen gewissen Anteil daran hatte bestimmt auch der Produzent Alexander Krull, der ja auch schon End Of Green bei ihrem letzten Album produktionstechnisch zur Seite stand. Man erfindet sich zwar nicht komplett neu, wartet aber durchaus mit einigen Überraschungen auf. Eine ist auf jeden Fall die erste Singleauskopplung "Damaged Promises", zu der auch ein Videoclip gedreht wurde. Der Song zeigt die Band von ihrer poppigen Seite, geht sofort ins Ohr und nistet sich dort auch direkt häuslich ein. Auch neu im Bandkosmos sind die gelungenen Mittelaltertupfer in Form von Schalmei- und Violinen-Einsatz bei zwei Songs, die von Musikerinnen der befreundeten Band Schandmaul beigesteuert wurden. Krönender Abschluss und für mich gleichzeitig auch emotionaler Höhepunkt ist die düster-getragene Abschlusshymne "Dead Love (A Necrology)".


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