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Beiträge von Thomas Koller
Top-Rezensenten Rang: 998.346
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Rezensionen verfasst von
Thomas Koller "Tom" (Oberösterreich)

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Mittelalter
Mittelalter
Preis: EUR 15,98

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mittelalterflair auf 2 CDs - empfehlenswert, 18. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Mittelalter (MP3-Download)
Die CD besticht als gesamtes mit dem typischen filmischen Mittelalterflair. Ich habe die CD vor allem zum Aufbau von Athmosphäre beim Spiel "Die Werwölfe von Düsterwald" während der Tagesphase verwendet - was prima geklappt hat. Man braucht nicht genauer auf die einzelnen Lieder eingehen, sie sind natürlich recht ähnlich und bilden keine großartigen Kompositionen - aber sie bringen das rüber, was man sich als Käufer dieser CD wohl erwartet - mittelalterliche (Markt-) Athmosphäre. Nicht zum aktiven Hinhören geeigent, aber in allen Situationen, in denen diese mittelalterliche Athmosphäre gefragt ist. Es müssen dabei keine einzelnen Titel herausgepickt werden, einfach CD einlegen und fertig.


A Dramatic Turn of Events
A Dramatic Turn of Events
Preis: EUR 7,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DT weiter auf Platz 1 in ihrer eigenen Liga, 10. September 2011
Rezension bezieht sich auf: A Dramatic Turn of Events (Audio CD)
Wir befinden uns hier auf einer Achterbahnfahrt durch Gefühle, im Vergleich zu manchen früheren Alben zurückgeschraubten "frickeleien", und wunderbaren Spannungsbögen, für die ich DT auf beinah jedem ihrer Alben so liebe. Das ist das, was meiner Meinung nach eine Komposition ausmacht, um erst eine Komposition zu sein und nicht eine Folge von Noten, die sich gut auflösen. Es gibt keine Dream Theater CD, die man mit einer anderen vergleichen könnte - jede bringt so viel Neues mit sich, was diese Vergleiche "IaW ist besser als das und das" genau so sinnvoll macht wie den Vergleich "Lady Gaga ist besser als Britney Spears" oder "a matter of life and death" ist schlechter als "the number of the beast".
Es sind zu viele neue Ideen und jede CD steht für sich, und so auch adtoe, welches sich mit einer völlig neuen Stimmung präsentiert, eingeleitet durch das schöne "on the back of angels". Der Song steht ja bereits seit geraumer Zeit zum Hören bereit. Die Produktion und die Stimmung wirken ausgefeilt wie noch nie zuvor bei Dream Theater, und auch beim ersten mal hören klingt es bereits sehr schön abgemischt, was wohl daran liegt, (ja wer hätte das erraten)dass mp nicht mehr an den Knöpfen drehen darf. On the Back of angels ist von den nicht-balladesken Liedern das am wenigsten Komplexe, zeigt sich aber dennoch mit Melodien, die lange brauchen, um sich richtig zu entfalten. Die Melodie in der Bridge zum Refrain ist wirklich wunderbar energie- und gefühlvoll, aber dennoch schwierig zu fassen, vor allem, da sie auch rhythmisch einiges zu bieten hat und in dieser Form wirklich ungewöhnlich ist.

Es folgen Songs, die das Repertoir von Dream Theater ausschöpfen, aber ohne eine Kopie älterer Songs zu sein. Druckvolle, groovige Metalriffs, Gefühlvolle Solos, die wohl schönsten Gesangsmelodien von James La Brie seit langer Zeit. Die Anzahl an Refrains hat wieder abgenommen, die progressiven Anteile sind wieder mehr geworden - dieses mal melodischer, aber immer in dieser Grundstimmung, die meiner Meinung nach am besten mit "Hoffnung" und "Blick in die Zukunft" beschrieben werden kann. Dream Theater hat den Progressive Metal groß gemacht, und darf sich deshalb darin auch ausleben so weit sie wollen.

Natürlich handelt es sich hier nicht um ein Album, das die Musikwelt verändert und natürlich wurde mit iaw eine Legende geboren, die ihre echten Heldentaten 1999 vollbracht hat - aber um sich den Weg zu ebnen, in sehr regelmäßigem Abstand mit völlig neuen Melodien und Spannungsbögen zu begeistern. Und so sehe ich auch vor allem das Ende des Albums: Far from heaven ist eine Ballade, wie sie vielleicht nichts neues bietet, dennoch wunderschön klingt und wohl auch absichtlich kurz gehalten ist: danach folgt das unfassbare Breaking all illusions, melodisch, progressiv, rhythmisch anspruchsvoll, geheimnisvoll intelligent, bezaubernd. Abgeschlossen wird mit Beneath the surface, welche wohl eine der besten Balladen von Dream Theater ist. Nach den eher kitschig klingenden "Wither" oder "answer lies within" kommt die hier richtig schön und begeisternd daher. Danach sind 9 Songs wie im Fluge durch, und man hofft, dass schon im nächsten Jahr eine neue CD erscheinen wird, um Mangini auch als Songwriter vorstellen zu können.

Build me up, break me down bis outcry bilden jetzt keinen überragenden Mittelteil, aber dennoch auf dem Dream Theater Niveau, das man sich doch erwartet hatte. Er kann einen dennoch auch als nicht Dream Theater Fan begeistern - sofern man sich auf die Musik einlässt - was aber doch sehr wahrscheinlich ist, wenn sich jemand eine CD einer Progressiv Rock/Metal Band kauft.
Damit jeder weiß worauf er sich einlässt: Die CD hinterlässt kein so fragendes Gesicht, kein so verwirrtes, begeistertes Gefühl wie SfaM, es ist auch bestimmt nicht so wegbereitend wie iaw. Es bietet auch keinen Meilenstein wie Octavarium. Es bietet Spannungsbögen, wunderschöne Melodien, einen völlig neuen DT Stil und eine Grundstimmung die glücklich macht - und das sollte sich jeder Musiker zum Ziel nehmen. Ich freu mich schon jetzt auf die nächste CD.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 10, 2011 4:17 AM MEST


From Fear to Eternity: The Best of 1990-2010
From Fear to Eternity: The Best of 1990-2010
Preis: EUR 9,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch für Fans ..., 13. Juli 2011
... wenn diese CDs fürs Auto suchen. Die Auswahl ist zwar nicht perfekt (wie angemerkt gehört different world bestimmt nicht zu den besten 20 Titel Maidens der letzten 20 Jahre), beinhaltet aber Titel sämtlicher Alben aus dem angegebenen Zeitraum unter Berücksichtigung musikalischer Ausgeglichenheit. Kurze, knackige - lange progressive- balladen - hymnen - epik und bombast, nichts von dem was Maiden so gut beherrscht fehlt hier. Meine Auswahl wäre relativ ähnlich ausgefallen, auch hätte ich die Liveversionen aus VXI und XFactor gewählt, weil in der Band nunmal Dickinson und 3 Gitarristen aktiv sind und nicht Bayley und 2 Gitarristen.
also, für Personen, die Maiden noch nicht kennen ist es eine tolle CD zum kennenlernen der 3 Äras (npftd+fotd,txf+vxi,neue Phase) und für Maidenfans eine schöne CD fürs Autoradio. Ich war froh darum, weil bei meinem Autoradio selbstgebrannte CDs nur sehr mäßig funktionieren ;-). Wer eine Best of nicht kaufen möchte, muss dies ja nicht tun, und zählt dann trotzdem nicht als schlechter Fan.


The Final Frontier (Limited Metal Tin Box)
The Final Frontier (Limited Metal Tin Box)
Wird angeboten von right now!
Preis: EUR 14,85

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf eine Reise kann man nur gehen, wenn man auch einsteigt..., 26. August 2010
Denn Iron Maiden neu bedeutet: mit den Liedern auf eine Reise gehen! Manche würden das ein oder andere Lied als "langgezogen" bezeichnen, wer sich damit aber beschäftigt wird erkennen, was mit progressiv gemeint ist! Wer die Struktur der Lieder implizit erkennt und Metalfan ist, wird kaum mehr nein zu diesem Album sagen, ähnlich wie bei AMOLAD, wobei ich hier bewusst auf "besser-schlechter" Vergleiche verzichte und einfach nur sage: es ist anders, aber noch immer ganz klar Iron Maiden. Und juhu, die entwickeln sich auch noch! (Entwicklung muss nicht gezwungen positiv oder negativ bedeuten!) Nach und nach entfalten sich die Songs zu wahren Meisterwerken - und je länger diese Entfaltung dauert, desto länger dauert es auch, bis die Lieder langweilig werden. Und nicht nur Maiden-gesamtheitlich ist eine Entwicklung zu erkennen, auch über das Album hinweg. Während zu Beginn einprägsame Refrains und eher typischer strukturierte Songs dominieren wird das Album gegen Ende hin zunehmend (progressiv, haha) progressiver. Hinter jedem Abschnitt lassen sich selbst nach dem 15ten Durchlauf noch neue Facetten erkennen, die erst dann zum Vorschein kommen, wenn man sich richtig darauf einlässt. Ich bin es nach dem Lesen von einigen Rezensionen schon leid, dies zu erwähnen: man muss es einfach vorher öfters hören, um es werten zu können! Langsam, über dem schönen Coming Home" hin zu the alchemist" bis zu dem sehr komplexen Isle of Avalon werden die Riffs und primär-instrumental Teile immer länger und umfangreicher im Aufbau, das in when the wild wind blows" den sensationellen Ausklang findet. Teilweise können gesangstechnisch parallelen zu Bruce's Soloalben hergestellt werden - bzw. früheren Liedern. Beispielhaft sei hier Trumpets of Jericho" von chemical wedding" erwähnt, das zwar einen relativ tonlosen Refrain hat, dadurch lange braucht, bis es zündet, dann dafür aber richtig. Wer kurze, knackige, melodiöse Refrains ala Wicker man, Blood brothers oder sign oft he cross sucht wird hier bis auf final frontier und el dorado lange suchen, im Gegensatz zu abnw, auf welcher beinahe jeder Titel derart funktioniert. Hin und wieder erkennt man doch wieder Parallelen zu dance of death oder sogar weit zurückreichend zu ssoass. (paschendale - the prophecy). Wie immer lohnt es sich auch, in den Songtexten zu stöbern. Man wird von einem Thema zum anderen kommen, von einer ausgeklügelten Songzeile zur nächsten.
Satellite 15:
Spannendes Intro, aber mehr nicht. Da es das Intro ist, werde ich es nicht einzeln bewerten. Das einzige Problem ist tatsächlich, dass man es nicht skippen kann, um final frontier hören zu können. Aber auch bei den besten Filmklassikern schaut man sich den Beginn auch beim 5ten mal wieder an. Dieses Album trägt den Titel zurecht: es ist ein Album, das eigentlich gar nicht getrennt werden sollte, sondern als Ganzes gehört/gesehen werden sollte. Das Intro baut die Spannung auf, und wie wir alle wissen, ist genau die Abwechslung zwischen Spannung und plötzliche Explosion die Stärke von Iron Maiden. Auch in ihrer progressiven Phase. (siehe the longest day von amolad)
The final Frontier:
Würde ich als das normalste Lied" bezeichen, beinahe Maiden-untypisch kommt der Refrain im Verhältnis zur Liedlänge sehr oft vor. Das sollte aber kein Nachteil sein, denn der ist gut, und erinnert eben an durch starke mitsingbare" (natürlich 3 Oktaven tiefer ;) ) Refrains zu Klassikern gewordenen Songs wie Fear of the dark, run to the hills oder wicker man. Der Vers ist nach dem Spannung aufbauenden Intro eine geile Sache, der Gitarrensound ist super, die Gesangsmelodie einprägsam.
El Dorado:
Kennen die meisten wohl schon am längsten, weil es das vorveröffentlichte Lied vom Album war. Hier verhält es sich wie bei AMOLAD, wo auch relativ häufig melodieloser Gesang dominiert, der dann in einem explosiven Refrain mündet, um dann Gänsehaut auszulösen. Es lohnt sich auch mal auf die Instrumente zu achten, genau dazu gibt Bruce Dickinson mit seiner Stimme sozusagen als Begleitung die Chance. Der Text ist übrigens Spitze.
Mother of mercy:
Ein ruhiger Beginn geht in einen genialen Instrumental zwischenteil über, der vor einem sehr ohrwurmverdächtigen Refrain endet, der aber wie gesagt eher Melodielos ist. Aber im Metal muss ja nicht immer jeder Teil voll Melodie sein - genau das macht die Abwechslung von Spannung und Entspannung aus.
Coming home:
Hierbei handelt es sich um den Pop-Musik-Hörer verträglichsten Song, er ist relativ langsam und auch anfangs nicht all zu wild". Eine sehr schöne Gesangsmelodie wird einerseits von unverzerrtem Gitarrensound, der manchmal auch auf dod zu hören war begleitet, andererseits schnell von druckvollen Powerchords. Der Prechorus ist wirklich umwerfend gesungen und animiert schnell dazu, mal den Text auswendig zu lernen. Sehr schönes Gitarrensolo.
The Alchemist:
Bei Dickinsons Soloalbum war das Lied schon super, vor allem als es langsam in chemical wedding übergeht. Zu diesem hier habe ich am langsamsten Zugang gefunden, und es mag auch nicht so recht zünden. Kurz aufgeflackert hat es, als ich die Gelegenheit hatte, es auf einer lauten Anlage hören zu dürfen. Im allgemeinen ist es zu empfehlen die CD sehr laut zu hören - natürlich nur aus musikalischer Sicht, für den Tinnitus ist man dann schon selbst schuld. Hier wird die CD auch schonmal recht progressiv, vom Tempo bzw. der Struktur erinnert es manchmal sogar an Killers Zeiten mit diAnno.
Isle of Avalon:
Dieses Lied war mir, warum auch immer, von Anfang an sympathisch. Wahrscheinlich wars der Name, der durch eine Textzeile aus Trumpets of Jericho" einen positiven Vorgeschmack hatte. Es hat ein ewig langes Intro (bis 2:40), das von Bruces Stimme begleitet wird. (was ja eben nicht so typisch ist, meistens handelt es sich bei Iron Maiden eher um instrumental Intros). Das Intro ist tatsächlich etwas lang ausgefallen, dafür wird es dann sehr schnell unglaublich rund. Der Refrain, der nach Intro und kurzem Prechorus folgt, ist der Hammer und eines der Highlights der CD. Danach folgt auch sofort ein langer Instrumentalteil, der wohl die Hauptursache meines Rezensionstitel ist, denn hierfür muss man packen. Und wer sich die Mühe macht und für die schwere Reise genug Zeug in den Koffer steckt wird auch mit reichlich Gänsehaut belohnt. Der Refrain kommt nämlich noch einmal ;-).
Starblind
Auch hier gibt's mal wieder einen clean-Beginn, der diesmal aber schon nach nicht mal einer Minute sein Ende findet, bevor Bruce erneut seine recht melodielose Jammerstimme auspackt, wobei er es schafft latent eine Melodie mitschwingen zu lassen, die dann im, ich wiederhol mich nur ungern, tollen auch melodiösem Refrain mündet. Anders als typisch bei Bruce (Extrembeispiel the nomad) wird seine Stimme beim zweiten Teil tiefer. Das kam bei mir lustigerweise ziemlich überraschend, und sorgte so für Gänsehaut. Toll auch der nach dem 2ten Refrain folgende Instrumentalteil, vor allem das Solo ist positiv zu erwähnen.
The Talisman
Hierbei handelt es sich vom Intro her um das the legacy" von FF. Der Gitarrensound ist nämlich damit vergleichbar (also schon wieder cleanteil). Nach dem Intro geht es schnell zur Sache und entwickelt sich zu einem Lied, das von relativ häufiger Wiederholung einer Gesangsmelodie geprägt ist, was aber auch - wiedermal kein Nachteil sein sollte. Etwas kürzbar wär es zwar schon auch, ähnlich wie isle of avalon.
The man who would be king
Dieses Lied sollte nicht gekürzt werden, den dieses ist von Anfang bis zum Schluss so dermaßen durchdacht und ausgeklügelt, dass man nach 15 mal hören noch immer auf Entdeckungsreise gehen kann. Der Sound ist teilweise mit Virtual XI vergleichbar, im Mittelteil hört man einen Gitarreneffekt bzw. sound? -was auch immer den Klang ausmacht, den man vorher noch nie bei Iron Maiden gehört hat, und auch für große Abwechslung sorgt. Zu Beginn startet es wiedermal sehr ruhig, hat dann einen Teil, der von der Melodiefolge an Aces high erinnert (Vorsicht: aces high ist aber 2stimmig und hat einen anderen Gitarreneffekt!). Nach diesem neuartigen Gitarrensound folgt wieder ein Gitarrensound der ans Vorgängeralbum erinnert, als nach eintönigeren Klängen eine schöne, laute, mehrstimmige Gitarrenmelodie folgte. Das Lied zeichnet sich durch diese Progressivität aus, von der alle sprechen. Vom doofen Namen abgesehen wirklich ein geniales Lied.
When the wild wind blows
Einen würdigen Abschluss findet das fast 11minütige Lied, dessen 2ter Teil mich an irgendeinen song aus den 90ern erinnert, ich weiß aber leider nicht mehr an welches. Wie beim Lied zuvor kann man gerade dieses immer und immer wieder hören. Dieses Lied ist durchgehend sehr harmonisch und melodiös. Stark ist auch wiedermal der Instrumentalmittelteil, der seinen Höhepunkt in einer kurzen Sequenz hat, in der McBrain am Schlagzeug versetzt zum Rest spielt. Als ich das wirklich bewusst bemerkte und auch sehr laut hören konnte, musste ich hier vor Freude lachen. Tolle Stelle.

Viele Vergleiche wurden hier aufgestellt, das heißt aber nicht, dass es ein zusammenschachteln altbewährter Teile war - schließlich ist das Ganze mehr als die Summe seiner Teile, und genau das sollte man bei diesem Album immer im Hinterkopf bewahren! Klare Kaufempfehlung!
Nach dem ersten durchhören hätte ich dem Album übrigens auch maximal 2 Sterne gegeben, bis heute hätte ich ihm 4 gegeben. Jetzt bin ich ganz klar bei 5, und würde bis auf die Splittung von Intro und Track 1 nichts und nochmal nichts daran ändern! Besonders hervorzuheben ist auch die Dauer, die mit 1,2 Stunden sehr viel Musik fürs Geld bietet!


Nightfall In Middle-Earth - Remastered
Nightfall In Middle-Earth - Remastered
Preis: EUR 7,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen meine erste blind guardian CD - aber bestimmt nicht meine letzte!!, 26. Juli 2010
ganz zufällig bin ich auf blind guardian gestoßen, habe mir dazu auf youtube another stranger me ihres letzten albums angehört. so viel power und abwechslungsreicher gitarren und gesangsklänge findet sich selten und dann noch mit tolkien-background! wirklich geniales album, ich habe eine neue lieblingsband!
anspieltipps: the curse of feanor und into the storm, für mich die 2 perlen des albums, richtig tolle metal-musik, hart, schnell und melodiös! power-metal fans ein muss!


Wunderbare Welt der Klassik
Wunderbare Welt der Klassik
Preis: EUR 8,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Einstieg in die Welt der Klassik!, 26. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Wunderbare Welt der Klassik (Audio CD)
Wirklich eine tolle Zusammenführung unterschiedlichster Klassiker der Klassik, der Neueinsteigern den Einstieg in die Musikrichtung angenehm empfinden lässt. Die Werke sind sinnvoll auf 5 CDs aufgeteilt, jede steht für eine eigene Kategorie. Für so wenig Geld bekommt man selten so viel geboten!!


Piano Tribute to Iron Maiden
Piano Tribute to Iron Maiden
Preis: EUR 20,88

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen tolle Klavierumsetzung einiger bekannter Maidentitel...,, 26. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Piano Tribute to Iron Maiden (Audio CD)
..., die, da es sich nur um 1 Klavier handelt und damit nach einiger zeit recht eintönig wird (vor allem wenn man im kopf versucht, den gesang dazuzumixen ;) ), irgendwann vll sogar ein bisschen nervt. für maidenfans und Für alle, die maiden skeptisch gegenüberstehen und vorurteile haben, und für alle Klassikfans Kaufempfehlung ;)


Wasted Years (Iron Maiden)
Wasted Years (Iron Maiden)
Preis: EUR 0,99

3.0 von 5 Sternen gefällt mir nicht, 26. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Wasted Years (Iron Maiden) (MP3-Download)
guter versuch, aber mir gefällts nicht, obwohl wasted years wirkliche eine granate ist, wenns von maiden gespielt wird. das ist einfach bruces milieu ;) vll liegts einfach an der melancholischen umsetzung, und daran, dass bruces stimme ein paar mehr facetten zu bieten hat.


Karteikarten Grundwortschatz, Englisch Niveau A1+A2
Karteikarten Grundwortschatz, Englisch Niveau A1+A2
von dnf-Verlag GmbH
  Zubehör
Preis: EUR 16,90

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Karteikarten zum Preis, 26. Juli 2010
Pro: 800 gut durchdachte numerierte Karteikarten, sinnvoll in Kategorieren eingeteilt, Redewendungen spitze (runden bei richtigem Lernen das Englisch schön ab!), verschiedene Formen von Adjektiven und Verben
Contra: relativ dünn, kein design


Erfolgreiche Koordinationsspiele: 178 Übungsformen für Schule und Verein
Erfolgreiche Koordinationsspiele: 178 Übungsformen für Schule und Verein
von Klaus Moosmann
  Broschiert

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen für erfahrene nichts neues - vieles mit kindern gar nicht durchführbar, 26. Juli 2010
Ein erfahrener Kindertrainer oder Sportlehrer wird hier drinnen kaum neues finden, und oftmals weiterblättern müssen und selbst einiges modulieren müssen, damit die spiele anwendbar werden. häufig basieren die spiele auf selbstkontrolle (und das funktioniert bei kindern nur sehr selten) und manche selber nie getestet worden sein, denn die funktionieren ganz einfach nicht. wer dem ganzen aber kreativ gegenüber steht und sich selber viele gedanken über sein training macht kann einige anregungen finden, und aus dem heraus vielleicht selber spiele kreieren. kein muss, schadet aber auch nicht. Wer neu im Kinder-trainingsgeschäft ist, kann eher zugreifen, da sich hier eine große Basis an Spielen findet.


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