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Rezensionen verfasst von
Carsten Schlipf
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GAH-Alberts 901646 Gitterrostsicherung SB-verpackt Material: Stahl roh, Oberfläche: verzinkt Material Flacheisen 20 x 2.8 mm, Länge 370 mm
GAH-Alberts 901646 Gitterrostsicherung SB-verpackt Material: Stahl roh, Oberfläche: verzinkt Material Flacheisen 20 x 2.8 mm, Länge 370 mm
Wird angeboten von Wilh.Heunert GmbH & Co.KG
Preis: EUR 19,00

4.0 von 5 Sternen Einfach zu montieren, 7. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Sicherung ist einfach zu montieren und der Stahlstreifen macht einen besseren Eindruck als bloße Ketten beim namhaften Mitbewerber.

Ich empfehle aber auf jeden Fall nicht die mitgelieferten Dübel zu verwenden. Auch die Schrauben sind qualitativ unterdurchschnittlich - ich konnte die Schrauben mit dem Schrauber nicht ganz eindrehen - zuvor hatte der Bit den Kreuzschlitz der Schrauben zerstört.


AmazonBasics Anzug- / Kostümbügel, mit Samt überzogen, Schwarz, 50 Stück
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Preis: EUR 23,99

0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr instabil, 20. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider sind diese Bügel sehr instabil. Sie verbiegen sehr leicht. Mehr als ein Kleidungsstück pro Bügel würde ich diesen Bügeln nicht zutrauen. Da hilft auch der angenehme Samtbezug nichts.

2 Sterne statt 1 Stern vergebe ich weil man für den Preis wohl einfach bekommt was man bezahlt.


Sigma 24-105mm F4,0 DG OS HSM (Filtergewinde 82mm) für Canon Objektivbajonett
Sigma 24-105mm F4,0 DG OS HSM (Filtergewinde 82mm) für Canon Objektivbajonett
Wird angeboten von PHOTO UNIVERS
Preis: EUR 846,20

32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein großer Wurf von Sigma, 28. Januar 2014
VORGESCHICHTE

Vor kurzem Stand der Einstieg in die Vollformatwelt mit dem Kauf einer Canon 6D an und damit die Frage ob mit Kitobjektiv oder nicht. Nachdem ich die Testbilder 1:1 auf digital-picture.com verglichen habe war klar: Das Sigma wird es werden.

Auch wenn ich schon einige Sigma Objektive besitze, so kenne ich doch den Ruf von Sigma und bin daher dennoch immer wieder skeptisch und teste die Objektive ausführlich. Bisher hatte ich jedoch immer Glück und habe gute Exemplare erwischt.

Dieses war nun mein erstes Objektiv der neuen Sigma Global Vision Linie.

ERSTER EINDRUCK

Verdammt ist das Ding schwer! Wer leichtes Gepäck bevorzugt, sollte sich den Kauf dieses Objektives gut überlegen. Mir persönlich ist es wichtiger, dass die Kamera mit dem Objektiv gut in der Hand liegt. An der 6D ist das Objektiv leicht kopflastig aber nicht unausgewogen.

Der Korpus besteht aus viel massivem Metall, während der ausfahrende Tubus aus hochwertigem Kunststoff gebaut ist. Gefällt mir sehr gut, so passt die Gewichtsverteilung auch bei ausgefahrenem Objektiv. Auch sehr schön: Der Tubus sitzt stramm genug um nicht von alleine auszufahren - selbst bei leichtem Schütteln während das Objektiv nach unten zeigt. Das hat mich an meinem Canon EF-S 15-85 immer sehr genervt - besonders bei Aufnahmen nach oben oder unten aber auch beim Tragen am Slinggurt, wo dieses objektiv gerne von alleine ausfährt - kein Thema beim Sigma..

Die mitgelieferte Gegenlichtblende passt perfekt: Kein Spiel, sehr sattes Einrasten. Richtig gut gemacht ist der Objektivdeckel der im Vergleich zu älteren Modellen von Sigma deutlich besser sitzt und jetzt von aussen und innen gegriffen werden kann und sogar noch gut aussieht.

Zoom und Focusring: Absolut Perfekt! Null Spiel, läuft richtig saftig. Eher von der schwergängigeren Art als leichtgängig (und der Tubus bleibt drin), aber genau so liebe ich es. Das vermittelt absolutes Gefühl von Präzision und Kontrolle. Dem Zoomring reicht eine Drehung von etwa 60 Grad von 24 mm bis 105 mm. Dem Fokusring von Anschlag zu Anschlag etwa 90 Grad, was ich schon fast etwas viel finde, aber gut - so lässt sich der Focus feiner justieren. Viele bemängeln, dass der Fokusring hinter dem Zoomring sitzt. Ich bin das schon vom Sigma 70-200 2.8 gewohnt und finde das durchaus sinnvoll. In der Regel arbeitet man doch eher mit AF und Zoom, kann dann das Objektiv aber ruhiger halten, da man es weiter vorne greift - gerade bei voll ausgefahrenen Tubus meines Erachtens nicht zu vernachlässigen. Auch die schmale Breite finde ich in Ordnung. Bei Bedarf immer breit genug um gut bedienenbar zu sein, aber in 95% der Fälle nutze ich eben doch den AF.

FOKUS

An der Canon 6D wurde der Fokus jeweils bei Offenblende f/4, bei f/8 bei 24 mm, bei 50 mm und bei 105 mm getestet, nochmals jeweils bei unterschiedlichen Abständen und unterschiedlichen Lichtverhältnissen (ISO 100 und ISO 6400) selbstverständlich immmer mit Stativ. Zudem wurde jede Belichtung jeweils einmal vom Fokusring ausgehend an der Naheinstellungsgrenze und einmal bei Unendlich getestet.

Ergebnis: Der Fokus sitzt perfekt. Ich kann weder Tendenzen zu Back- noch Frontfokus und schon gar keinen zufällig wechselnden Fokus feststellen.

MITTENSCHÄRFE

Ein Wort: Knackscharf! Einfach der Hammer! Egal ob Offenblende oder abgeblendet, egal ob 24mm oder 105mm. Gestochen scharfe Abbildungsqualität, die mit Festbrennweiten mithalten kann. Eindeutig das beste Objektiv, das ich bisher besitze.

RANDSCHÄRFE

Machen wir uns nichts vor: Ein Zoomobjektiv ist und bleibt ein Zoomobjektiv und hier kommen nun doch die Grenzen zur Festbrennweite an das Licht. Ist das Objektiv deshalb schlecht? Mitnichten!

Die Randschäerfe ist schon bei Offenblende ab 24 mm beeindruckend. Bei 50 mm und Offenblende hält das Objektiv trotz Zoom locker mit einer Festbrennweite mit. Ab 70 mm jedoch beginnt der Schärfeabfall und bei 105 mm ist der Unterschied im Vergleich zu 50 mm im 1:1 Ausschnitt erkennbar - bei normaler Betrachtung ist der Schärfeabfall kaum zu erkennen. Nochmals: Es ist ein Zoomobjektiv mit relativ hohem Brennweitenbereich. Wenn man dies berücksichtigt und bedenkt, dass die Randschärfe im Bereich von 24mm bis 70mm sehr gut ist - was will man mehr?

Ich empfehle hier den direkten Bildvergleich auf digital-picture.com zum Canon EF 24-105. Die dortigen, deutlich besseren Ergebnisse des Sigmas 24-105 kann ich mit meinem Exemplar nachvollziehen.

CHROMATISCHE ABERATIONEN

Chromatische Aberationen sind bis ca. 50 mm kein Thema. Bei höheren Brennweiten mit Offenblende jedoch sichtbar. Für mich persönlich relativ unwichtig, da Lightroom hier mit der Profilkorrektur hervorragende Arbeit automatisch beim Import leistet. Leider liefert Adobe derzeit (Stand 2.2.2014) noch kein Standardprofil für diese Linse aus und man muss selbst ein Profil erstellen.
UPDATE: Lightroom 5.4 ist da und bringt ein Profil für dieses Objektiv mit.

VIGNETIERUNG:

Bei Offenblende und 24mm ist mit einem Vollformatsensor eine Vignetierung deutlich erkennbar. Wenn man auf f/8 abblendet ist das Problem erledigt. Dank RAW, der Profilkorrektur von Lightroom und besonders da ich persönlich Vignetierung oft im Post-Processing sogar hinzufüge auch unbedeutend für mich.

SONSTIGES

Ob nun eine maximale Offenblende von f/4 dazu reicht dem Objektiv das Art Label zu verpassen, darüber kann man streiten. Für mich wäre Contemporary angemessener gewesen: Die Blende und der Brennweitenbereich lassen doch eher auf allgemeinen Verwendungszweck als Schönwetter-Immerdrauf schliessen. Die Linse ist mehr Arbeitstier als Künstler. Sie erfüllt Ihre Aufgabe sehr zuverlässig, allerdings mit wenig Charakter. Andererseits schafft die Linse es ein traumhaftes Bokeh zu erzeugen. Ob bei Offenblende oder bei f/9: Lichter sind immer nahezu kreisrund. Ich konnte bisher bei keiner Blendenstufe die Form der Lamellen auf Anhieb erkennen.

Auch muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er mit einer maximalen Blende von f/4 leben kann oder nicht doch mehr Geld für ein f/2.8 Zoom investiert. Der Bildstabilisator von Sigma leistet jedoch hervorragende Arbeit, so dass der Nachteil gegenüber einem unstabilisiertem f/2.8 kleiner wird.

Sigma bietet darüber hinaus interessante Alleinstellungsmerkmale. Da ist zum einen das USB Dock mit dem man den Fokus anpassen kann (leider verweist nun Sigma bei Fokus Problemen aber auch gerne darauf). Zum anderen bietet derzeit nur Sigma einen Bajonettwechsel an. So ist man bei einem eventuellen Systemumstieg nicht unbedingt gezwungen neue Objektive zu kaufen, sondern kann bei Sigma das Objektiv z.B. von Canon auf Nikon umbauen lassen.

Nutzer von Crop-Format Kameras (APS-C) sollten sich bewusst sein, dass die Anfangsbrennweite mit 24 mm an APS-C (entspricht etwa 38 mm bei einem Cropfaktor von 1.6) nicht mehr im Weitwinkelbereich liegt. An meiner alten 550D hatte ich das Canon 15-85, welches an APS-C einen vergleichbaren Zoombereich abdeckt wie das Sigma 24-105 an Vollformat. Für APS-C würde ich daher eher das Canon 15-85 als das Sigma 24-105 als Universalobjektiv empfehlen. Wenn man jedoch auf Weitwinkelaufnahmen verzichten kann, kann man mit diesem Objektiv den Sweetspot auch bei höheren Brennweiten ideal ausnutzen, verringert die entstehende Randunschärfe dort und erreicht eine Gesamtschärfe wo das Canon 15-85 nicht mehr mithalten kann.

FAZIT:

Bauart (Gewichtung: Mittel): 5/5
Focus (Gewichtung: Hoch): 5/5
Mittenschärfe (Gewichtung: Hoch): 5/5
Randschärfe (Gewichtung: Hoch): 4.5/5
Chromatische Aberationen (Gewichtung: Niedrig): 4/5
Vignetierung (Gewichtung: Niedrig): 4/5
Gesamteindruck: 5/5

Canon muss sich Sorgen machen - mit dem in die Jahre gekommenen Canon 24-105 mm muss sich Canon eindeutig geschlagen geben. Sigma ist auf dem goldrichtigen Weg um Canon und der gesamten Konkurrenz das Leben schwer zu machen - und dies zu einem guten Preis. Das Sigma 24-105 ist ein weiterer Beweis dafür, dass die neue Global Vision Linie von Sigma das Canon L-Niveau locker erreicht.

UPDATE 20.03.2014:

Wie bei DPReview diskutiert wird scheint das Sigma 24-105 mm an der Canon 6D ein Problem zu haben, welches ich leider nachvollziehen kann. Wird an der Kamera GPS aktiviert, und man lässt die Canon 6D mit dem Sigma Objektiv liegen, bis sie in den Standby geht, hängt sich die Kamera auf. Nur noch das Entfernen der Batterie hilft dann noch. Ob das Problem nun bei Canon liegt oder bei Sigma ist nicht bekannt. Jedenfalls sind solche Probleme bei Drittherstellern nie ausschließbar.

UPDATE 14.08.2014:

Gerade wenn man im Urlaub unterwegs ist, vermisse ich das GPS doch immer wieder. Daher habe ich mich an den SIGMA Service gewandt, die mir zu einem Firmware UPdate geraten haben. Objektiv eingeschickt, eine Woche später mit kostenlosem Firmware Update zurück erhalten und das GPS Problem an der Canon 6D ist gelöst. Ich kann es nicht mehr reproduzieren. Wer ein SIGMA USB Dock hat sollte dies auch ohne Einsenden des Objektives erledigen können.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 14, 2014 1:34 PM CET


EXCESS: Verschwörung zur Weltregierung
EXCESS: Verschwörung zur Weltregierung
von Mathias Frey
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaum zu glauben, dass das ein Erstlingswerk ist, 20. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hervorragend recherchiert mit einer schlüssigen und glaubwürdigen Geschichte. Ich bin normalerweise sehr empfindlich, was überzogene und unrealistische Teile betrifft. Bei diesem Buch konnte ich solche Stellen nicht finden. Man muss schon fast "leider" sagen, denn das Szenario das der Author hier aufbaut ist beängstigend - vor allem, durch die Glaubwürdigkeit, dass sowas jederzeit passieren könnte, bzw. nach den ganzen Enthüllungen von Herrn Snowden sogar kaum noch verwunderlich wäre, sollte so ein Szenario bereits im Gange sein.

Ich habe mich beim Lesen des Buches mehrfach dabei ertappt, wie ich Fiktion und Realität gedanklich vermischt habe.

Große Klasse!


[A4E] LG Google Nexus 4 E960 Hülle Schutzhülle aus robustem und formbeständigen TPU-Silikon, extra rutschfest, grifffest, mit unifarben Design, weiß / weiss / white
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Wird angeboten von accessories*4*electronics (AGB, Widerrufsbelehrung)
Preis: EUR 6,99

3.0 von 5 Sternen Passt und sieht gut aus, 1. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einem Kollegen ist sein Nexus 4 wenige Tage nach dem Kauf heruntergefallen: Bang! Scheibe kaputt. Bei dem vorstehenden Glas Design ist eine Hülle für das Nexus 4 unverzichtbar - auch wenn es mir widerstrebt, das Handy mit einer Hülle zu verschandeln.

Aber es sollte dann wenigstens keine Hülle mit dem hässlichen S-Design wie bei Mumbi sein (ja, über Geschmack lässt sich streiten) also habe ich es mit dieser Hülle probiert und ich bin recht zufrieden damit. Passt sehr gut, sehr griffig durch die Riffelungen an der Seite und eine schöne, schlichte Rückseite.

Die Ränder vorne sind links und rechts breiter als oben und unten und reichen bis an die sichtbare Bildschirmfläche heran. Hier wäre es mir lieber gewesen einen einheitlichen Rand zu haben - aber ich kann damit leben.

Alles in allem eine ordentliche Hülle, die nicht zu schlecht aussieht.

Noch ein Hinweis: Ich habe mir dazu als Dockingstation die Dockingstation von Cover Mate bestellt. Für den Einsatz mit einer Hülle hat diese einen herausnehmbaren Einsatz. Da bei herausgenommenen Einsatz hier aber noch ein recht breiter Rand um den USB Stecker verbleibt, passt diese Hülle nicht. Ich musste daher die Hülle am USB Stecker nacharbeiten. Dies ist natürlich keine Schuld dieser Hülle, da ansonsten alle Stecker direkt passen, sondern ein Manko der Dockingstation.

Update: Nach einigen weiteren Tagen musste ich leider feststellen, dass die Hülle die Farbe der Jeans angenommen hat und daher an allen Ecken und Kanten blau schimmert. Leider lässt sich die angenomme Farbe nicht abwaschen - sie ist ins Material eingedrungen. Daher einen weiteren Punkt Abzug. Das sollte bei einer Handyhülle die vornehmlich in der Hostentasche getragen wird nicht passieren.


Regenschutz für Rucksack 30-50 l
Regenschutz für Rucksack 30-50 l
Wird angeboten von royalbeach-GmbH
Preis: EUR 5,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passt wunderbar auch für 30l Rucksäcke., 24. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Regenschutz für Rucksack 30-50 l (Misc.)
Hatte zuerst Bedenken, ob die Hülle mit bis zu 50 l nicht zu gross für meinen Fotorucksack (Crumpler Jackpack Full Photo Backpack dk. mouse grey / burned orange) ist. Aber die Bedenken waren umsonst. Hat zwar Platz, aber der Gummizug macht die Hülle passend.

Zudem ist die Hülle leicht und lässt sich klein zusammenfalten. Immerhin sollte man sie immer dabei haben, aber nur im Notfall benötigen.

Für den Preis eine klare Empfehlung.


Crumpler Jackpack Full Photo Backpack - Fotoruckasck - Dk. Mouse Grey / Burned Orange - JPFBP-002
Crumpler Jackpack Full Photo Backpack - Fotoruckasck - Dk. Mouse Grey / Burned Orange - JPFBP-002
Wird angeboten von CAS-Discount GmbH
Preis: EUR 102,33

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gibt es den perfekten Fotorucksack?, 2. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach längerer Suche und nachdem ich auch schon den Kata KT DL-3N1-33 DL Rucksack für DSLR Kamera schwarz im Haus hatte (siehe meine Rezension dort) bin ich nun beim Crumpler Jackpack Full fündig geworden.

MEINE ERWARTUNGSHALTUNG:

Für den täglichen Gebrauch habe ich bereits eine Manfrotto Stile Kollektion Unica VII SLR-Kameratasche (Messenger, für DSLR mit Objektiv, Laptop bis 38,1 cm (15 Zoll), Zubehör) bunge cord Umhängetasche. Spitze für den täglichen Gebrauch als Laptoptasche mit Kamerafach. Auf grösseren Reisen oder längeren Touren wird diese allerdings dann allerdings doch recht schwer und unbequem. Zudem ist das Platzangebot für die Fotoausrüstung begrenzt. Daher wollte ich für solche Touren einen flexiblen Rucksack, der allerdings auch ein Fach für einen Laptop haben sollte, da ich diesen auf Rundreisen nicht im Auto liegen lassen will. Die gesamte Ausrüstung muss also reinpassen mit zusätzlichen Platz für etwas Proviant, dennoch sollte die Tasche aber noch als Handgepäck im Flugzeug durchgehen.

WAS REINPASSEN MUSS:

- Canon EOS 550D mit Batteriegriff
- Canon 15-85mm USM
- Canon 50mm 1.8
- Sigma 70-200mm 2.8 HSM mit 2x Extender
- Sigma 8-16mm HSM
- Canon 430 EX Blitzlicht
- Notebook HP Elitebook 8460p (43,8 x 38,4 x 19,4 cm, ca. 2 kg)
- Reisestativ Togopod Jana (ca. 1.5 kg)
- Diverse andere Kleinutensilien
- Tagesproviant

WAS GEFÄLLT:

Alles passt rein (siehe hochgeladenes Bild). Der Kata KT DL-3N1-33 bietet zwar mehr Platz mit seinem zusätzlichen grösseren Fach oben für diverse Dinge, der Jackpack macht das aber mit seiner wesentlich flexibleren Innenaufteilung wieder wett. Von der Bauform ist der Jackpack eher ein traditioneller Fotorucksack: Hinten Laptopfach und vorne ein grosses Fach mit flexiblen Innenaufteilern für die gesamte Ausrüstung. Auf einen Schnellzugriff wie beim Kata muss man zwar verzichten aber wie ich dort in meiner Rezension geschrieben habe konnte ich diesen sowieso nicht richtig nutzen und wenn ich unterwegs bin verstaue ich die Kamera in der Regel eh nur bei längeren Zwischenstrecken wenn ich die Kamera nicht nutze und halte sie sonst griffbereit am Gurt hängen.

Die Innenaufteilung im grossen Fach ist beliebig umsetzbar und es sind mehr als genug Zwischenteile mitgeliefert. Besonders gut gefällt mir bei der Innenaufteilung das S-förmige Stück (drittes Bild auf der linken Seite) mit dem man kleinere Linsen wie meine 50mm Festbrennweite oder die Makroringe perfekt einpacken kann.

Dieses große Fach wird nochmals von einem Netz abgedeckt (siehe zweites Bild) mit einem weiteren Reissverschluss. Um an die Kamera zu gelangen muss man also erst den Reisverschluss der Tasche öffnen und dann den Reissverschluss des Netzes. Was für mich auf den ersten Blick als Nachteil aussah hat sich mittlerweile als Vorteil erwiesen. Das Netz lasse ich oben ein Stück offen um an die Kamera zu kommen - gleichzeitig deckt es aber die weiteren Fächer ab und es kann nichts herausfliegen, wenn ich die Kamera in vertikaler Lage des Rucksackes entnehme. Zudem laufen alle Reissverschlüsse tadellos.

Ein Stativ kann gewichtsgünstig an der Seite montiert werden - das ist wesentlich bequemer als an der hinteren Kante wie beim Kata. Im Vergleich ist das Gewicht des Statives beim Crumpler Jackpack kaum spürbar.

Über Design lässt sich streiten - aber mir gefällt das Designs des Crumpler Jackpacks wesentlich besser (auch in anderen Farbkombinationen erhältlich). Er ist von der Form nicht so klobig wie der Kata und sieht vor allem ohne Stativ überhaupt nicht nach Fotorucksack aus und macht damit Langfingern den Mund nicht wässrig.

Die orangefarbene Innenaufteilung hilft bei der Suche nach Kleinteilen auch im schlechten Licht.

Die Tragegurte sind superbequem. Mit dem breiten Bauchgurt werden die Schultern entlastet und wer noch mehr Stabilität braucht kann die Tragegurte noch vor der Brust zusammenschnallen.

Für Kleinteile gibt es auf der Innenseite des Deckels ein Fach mit Unterteilungen für Speicherkarten, für größere Dinge, wie Ladegeräte oder Netzteil gibt es auch noch ein Fach außen auf dem Deckel (fünftes Produktbild).

Qualitativ ist der Crumpler Jackpack Spitzenklasse. Das Material scheint unverwüstlich zu sein und fühlt sich nochmals stabiler als beim Kata an, der auch schon eine sehr hohe Qualität hat. Schwer ist der Rucksack dennoch nicht.

WAS WENIGER GEFÄLLT:

Hier habe ich keine wirklichen Schwächen gefunden, die es Wert wären einen Punkt abzuziehen, dennoch sind mir ein paar Punkte aufgefallen.

Meine EOS 550D mit Batteriegriff passt so gerade eben noch. Die Kamera schaut bei geöffneter Tasche über den Rand des Kamerafaches. Der Reissverschluß lässt sich zwar noch gut zuziehen, aber man sieht außen dann doch die Beule, die die Kamera hinterlässt. Bei einer größeren Kamera mit Batteriegriff, wie einer Canon 5D oder Nikon D800 könnte es hier vielleicht (ohne es getestet zu haben) Probleme geben - ohne Batteriegriff allerdings bestimmt nicht.

Es gibt kein größeres Fach für weitere Dinge wie Proviant. Diese können in der Außentasche untergebracht werden, für mehr als ein Brot oder gar eine Trinkflasche wird es allerdings knapp.

Die Gurte für die Befestigung des Statives sind zu kurz um über mein gesamtes Stativ zu reichen. Daher führe ich diese nur um zwei Beine und die Mittelsäule. Ausserdem muss man die Gurte, und damit das Stativ, immer lösen um die Reissverschlüsse des Kamerafaches öffnen zu können.

Ein Regenschutz wird leider nicht mitgeliefert. Hier kann der Kata punkten.

Der Preis ist auch nochmal höher als beim Kata. Beim Crumpler Jackpack muss man wohl auch etwas Aufschlag für den Markennamen und das Design bezahlen.

FAZIT:

Um zur Frage zurückzukommen: Gibt es den perfekten Fotorucksack? - so lautet meine Antwort hier immer noch Nein - aber der Jackpack ist bisher das Beste was ich gefunden habe und ich bin am Ende meiner Suche nach einem Fotorucksack angekommen.

UPDATE: Habe mir als Regenschutzhülle diese von Royalbeach gekauft: Regenschutz für Rucksack 30-50 l. Der Preis ist günstig und die Hülle passt bestens.

UPDATE #2: Habe jetzt eine Tour durch einige National Parks in Californien und eine mehrtägige Stadttour durch London mit diesem Rucksack unternommen. Mittlerweile bin ich sehr froh, mich für den Jackpack entschieden zu haben, statt dem Kata. Der Bauch und der Brustgurt entlasten das Gewicht einfach enorm. Ausserdem kann ich bei beiden Gurten mal eben die Kamera durch die Handschlaufe einhängen. Schmutz scheint an dem Material abzuprallen. Ich bin also immer noch hochzufrieden.

UPDATE #3: Da ich immer öfters ein anderes Objektiv brauche als das, das gerade montiert ist und ich das Problem mit dem Batteriegriff habe wodurch die Kamera etwas zu hoch wird, habe ich nun die Aufteilung so geändert, dass die Kamera ohne Objektiv verstaut wird. Die Kamera liegt nun mit der Handschlaufe nach oben, braucht daher weniger Platz in der Höhe und ist dank Handschlaufe gut greifbar. Die Aufteilung habe ich hier in einem Bild hochgeladen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 28, 2013 9:14 PM CET


Verbatim 97928 USB auf Micro USB 4X AA Power Pack Akku
Verbatim 97928 USB auf Micro USB 4X AA Power Pack Akku

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funktioniert bestens, 27. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe gerade mein Handy von 6% auf 100% in ca. 2 Std mit diesem Power Pack voll aufgeladen - und das obwohl die AA Akkus im Power Pack nicht voll aufgeladen waren.

Zu beachten ist aber, dass man hochwertige Akkus, wie die Sanyo Eneloops nehmen sollte. Ich habe die schwarzen mit 2400 mAh.

Ein kleiner Vermutstropen ist, dass man die Akkus in diesem PowerPack nicht wieder aufladen kann, wie es manch andere AA Power Packs erlauben. Wenn man laenger unterwegs ist, muss man also doch wieder ein weiteres Ladegeraet mitschleppen um die Akkus zwischendurch wieder aufzuladen, wenn man sonst auch den USB Port eines vorhanden Laptops nehmen koennte.


Kata KT DL-3N1-33 DL Rucksack für DSLR Kamera schwarz
Kata KT DL-3N1-33 DL Rucksack für DSLR Kamera schwarz
Preis: EUR 126,37

34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 33l mit Laptopfach: Hoch gelobt - aber nicht für jedermann., 26. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir den Kata Rucksack auf Grund der vielen Lobpreisungen in diversen Foren bestellt - trotz des stolzen Preises und trotz einiger Bedenken. Gleich vorne weg: Der Kata hat einige clevere Details, die Qualität ist top und die Raumausnutzung fantastisch - dennoch habe ich mich gegen ihn entschieden und zurückgeschickt.

MEINE ERWARTUNGSHALTUNG:

Für den täglichen Gebrauch habe ich bereits eine Manfrotto Stile Kollektion Unica VII SLR-Kameratasche (Messenger, für DSLR mit Objektiv, Laptop bis 38,1 cm (15 Zoll), Zubehör) bunge cord Messenger Tasche. Spitze für den täglichen Gebrauch als Laptoptasche mit Kamerafach. Auf grösseren Reisen oder längeren Touren wird diese dann allerdings doch recht schnell schwer und unbequem. Daher wollte ich für solche Touren einen flexiblen Rucksack, der allerdings auch ein Fach für einen Laptop haben sollte, da ich diesen auf Rundreisen nicht im Auto liegen lassen will. Die gesamte Ausrüstung muss also reinpassen mit zusätzlichen Platz für etwas Proviant, dennoch sollte die Tasche aber noch als Handgepäck im Flugzeug durchgehen.

WAS REINPASSEN MUSS:

- Canon EOS 550D mit Batteriegriff
- Canon 15-85mm USM
- Sigma 70-200mm 2.8 mit Extender
- Canon 50mm 1.4
- Canon 430 EX Blitzlicht
- Notebook HP Elitebook 8460p (43,8 x 38,4 x 19,4 cm, ca. 2 kg)
- Reisestativ Togopod Jana (ca. 1.5 kg)
- Diverse andere Kleinutensilien
- Tagesproviant

WAS GEFÄLLT:

Platzeffizienz!!! Wirklich alles, was oben aufgelistet ist, passt perfekt in den Kata KT DL-3N1-33 DL rein. Die sehr flexibel zu gestaltene Innenaufteilung erlaubt hier alles sicher einzupacken. Besonders interessant auch für Linkshänder ist, dass man die Innenaufteilung so konfigurieren kann, dass man von Links und Rechts Zugriff auf die Kamera erhält.

Gerade wenn man eine größere DSLR oder eine mit Batteriegriff einsetzt werden einige Taschen schnell knapp. Nicht so der Kata. Die Kamera mit Batteriegriff passt super in die seitliche Tasche rein. Meine kleine EOS 550D mit Griff hat sogar noch Platz - eine Canon EOS 5D oder Nikon D800 mit Griff sollte also kein Problem sein.

Gut gefällt mir auch die hellgelbe Farbe des Innenraumes. Selbst in schlechten Licht findet man jede Kleinigkeit auf Anhieb.

Nett auch, dass man die Trageriemen einfach im Rucksack aufräumen kann, wenn man diese nicht nutzt.

Auch sehr lobenswert: Eine Regenhülle ist dabei.

Die Qualität des Materials ist Spitzenklasse und fühlt sich sehr gut an. Keine Fehler an der Verarbeitung. Die Form des Rucksacks ist auch im leeren Zustand stabil. Mit anderen Worten: Der Preis stimmt schon.

WAS NICHT GEFÄLLT:

Das deutlichste Alleinstellungsmerkmal dieser Tasche sind die flexiblen Tragemöglichkeiten: Sling - links und rechts, X-Position, Rucksack.

Sling fällt für mich leider flach. Dafür ist dieses Modell einfach zu gross und mit der nutzbaren Beladung dann zu schwer um den Kata länger als 10 minuten mit der vollen Belastung auf einer Schulter als Sling zu tragen. Ein besonderer Vorteil des Slings mit dem seitlichen Zugriff soll sein, dass die Tasche einfach vor den Bauch gezogen werden kann und man direkten Schnellzugriff auf die Kamera und (je nach Konfiguration der Innenaufteilung) dem wichtigsten Objektiv oder anderem Zubehör hat. In der Praxis musste ich jedoch feststellen, dass man dazu erst den Gurt lockern muss, da sonst einerseits der Rucksack sehr hoch unter dem Kopf hängt. Andererseits ist das Schulterpolster an den äußersten Enden nicht mit dem Gurt vernäht und es knickt beim Verschieben um, wenn man den Gurt beim Verschieben nicht leicht anhebt. Mit etwas Übung hat man hier den richtigen Griff jedoch vielleicht irgendwann heraus.

Die X-Position entspricht praktisch dem Sling, nur dass man hier dann den zweiten Gurt nochmal quer über die Brust spannt. Um an die Kamera zu kommen oder den Rucksack abzunehmen muss man dann erst einen Gurt lösen. Mich hat diese Position allerdings zu sehr eingeengt um sie als bequem durchgehen zu lassen.

Bleibt also nur noch die normale Rucksack Position als praktikable Lösung. Dann brauche ich aber die Flexibilitäet und den seitlichen Zugriff nicht mehr - der größte angepriesene Vorteil fällt also für mich leider flach.

Ein weiterer Vermutstropfen ist die Zugänglichkeit zum unteren Kamera- und Objektivfach: Um das seitliche Fach zu öffnen muss man den Reissverschluss über mindestens zwei enge Kurven ziehen. Das ist trotz des sehr gut laufenden Reissverschlusses hakelig. Um an das gesamte untere Fach heranzukommen und nicht nur teilweise aufzuklappen wie im zweiten Produktbild gezeigt, muss man beide seitliche Fächer öffnen, d.h. man muss die Reissverschlüsse über 4 enge Kurven und 2 Ecken ziehen und zudem die beiden Sicherheitsverschlüsse unten öffnen. Wenn man also Zugriff auf etwas braucht, das nicht durch eines der seitlichen Fächer zugänglich ist, wird es fummelig.

Als Merkhilfe, welchen Gurt man für welches Seitenfach umhängen sollte, ist ein Schulterposter schwarz und das andere weiss - an der Innenseite (!). Man kann sich denken, wie dieses weisse Innenpolster nach kurzer Zeit aussieht. Da würde ich lieber auf diese Merkhilfe verzichten.

Der größte Kritikpunkt allerdings ist die Aufhängung des Statives. Es wird ganz hinten an der äußersten Kante aufgehängt. Nun ist der Kata mit 33 l ohnehin schon recht dick. Durch die Hebelwirkung wird das Gewicht des Statives vervielfacht und ist um ein vielfaches spürbar. Vielleicht ist das mit einem 500g Kohlefaserstativ tragbar, aber nicht mit meinem Alustativ mit 1.5 kg. Zudem hängt das Stativ weit nach unten durch, so dass man sich mit Rucksack nicht einmal kurz setzen kann. Eine Aufhängung an der Seite wäre deutlich besser gewesen. Leider habe ich hierzu keine Möglichkeit gefunden. Letztendlich ist der Kata für mich mit angehängtem Stativ nicht vernünftig einsetzbar.

FAZIT:

Viele meiner Kritikpunkte sind spezifisch fuer die 33 l Version. Wer den Rucksack mit weniger belädt oder die kleinere Version kauft, mag diese Kritikpunkte als wesentlich weniger schlimm betrachten. Auch wer kein Stativ braucht, wird vielleicht glücklich mit dem Kata.

Es liegt mir fern den Kata schlecht zu reden. Das Konzept findet bestimmt manche Freunde und die Qualität ist top. Ich habe hier für mich allerdings leider nicht das gefunden, was ich gesucht habe und bin nun beim Crumpler Jackpack Full Photo Backpack dk. mouse grey / burned orange gelandet.


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Positiv überrascht vom Look, negativ vom Geruch, 7. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die braune Canvas Hülle bestellt und ich muss sagen, dass ich vom Aussehen sehr positiv überrascht bin. Die Hülle sieht sehr edel aus und fühlt sich sehr gut an und trägt nicht zu dick auf. Das Nexus 10 passt perfekt hinein und die Standfunktion ist super.

Einen Punkt Abzug gibt es für zwei kleine Dinge, die zur Perfektion fehlen.

Zum einen ist da der Geruch. Normalerweise lasse ich mich von Rezensionen zum Geruch nicht abschrecken, da ich relativ unempfindlich bin. Bei dieser Hülle ist er aber schon wirklich sehr extrem. Nach 2 Tagen Belüftung hat er zwar schon nachgelassen, aber dennoch immer noch deutlich spürbar. Ich gehe aber davon aus, dass er in einer weiteren Woche verflogen ist - hoffentlich.

Den nächsten halben Stern Abzug gibt es für die Halteklammer, die den Deckel festhält (zu sehen in den Bildern 2 - 4). Dank dieser Klammer kann man den Deckel leider nicht nach hinten umschlagen und das Tablet flach auf den Tisch legen.

Dennoch würde ich mir diese Hülle wohl wieder bestellen.

Update zum Thema Geruch: Nach einem Tag auf der Heizung ist die Geruchsbelästigung deutlich zurück gegangen, also praktisch nicht mehr merkbar für mich.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 7, 2013 10:20 PM CET


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