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Rezensionen verfasst von
Lothar Strueh (Berlin)
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Civilians
Civilians
Preis: EUR 14,76

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Traum wurde wahr: Neue Melodien mit alter Wärme, 24. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Civilians (Audio CD)
Schon seit seinem Deutschland-Debüt Murder of Crows" (sein eigentlich erstes Werk "Talk of Heaven" war hier jahrelang nicht zu beschaffen) bin ich Joe-Henry-Fan. Grund ist vor allem diese charimatisch angenehme Stimme, die seine erzählerischen Texte ebenso betont wie beiläufig singt und dadurch diese intime Atmosphäre erzeugt. Vor allem die ersten vier folkorientierten Singer-Songwriter-Alben hatten es mir mit ihrer nie banalen Warmherzigkeit und den literarisch persönlichen Texten angetan.
Nach Nummer drei und vier, aufgenommen mit den Jayhawks (damals noch in Originalbesetzung mit Mark Olsen) folgte die Umorientierung auf komplexere Songstrukturen und produktionstechnische Tüfteleien. Dazu passte es, dass Joseph Lee Henry, wie er vollständig heißt, zwischen seinem experimentell poppigen Trampoline" (Album Nr.5) und dem jazzig ausladenden Tiny Voices" (Nr. 9) vor allem zu einem großartigen Produzenten avancierte (u.a. Aimee Mann und Elvis Costello). Als Fan mochte ich mich auch auf diese Alben einlassen, obwohl für meinen Geschmack die Romantik etwas zu kurz kam und die Musik zu schlau" klang.
Nun hat Joe Henry genau das getan, worauf ich seit Jahren insgeheim gewartet habe: sich zurückbesonnen, ohne das Neue aufzugeben. Das Resultat: Auf Civilians" leben die komplexen Songstrukturen durch die alte musikalische Wärme. Keine technischen Spielereien, keine Elektronik und nur noch ein winziger Hauch Jazz (und das auch nur bei zwei Stücken). Stattdessen ein ruhiger steter Fluss einschmeichelnder Melodien, vorgetragen mit Gitarren (mehr akustisch als elektrisch), Klavier, seltenen Streichern und Percussion (mehr filigran als trommelnd) - und natürlich dieser Stimme.
Wenn Joe Henry mit dem vierten Stück Time is a Lion" bluesig wird und fast Midtempo erreicht, ist das auch schon der schnellste" Moment der Platte. Wer also auf Lieder wert legt, die einen in ihrer Einprägsamkeit sofort aus den Schuhen hauen und sich mit ihrem Refrain in den Gehörgängen festsetzen, lässt hiervon besser die Finger. Civilians" hat keine Hits, die Melodien tauchen erst nach und nach aus den sanften Strudeln der immer vollen, erdigen, aber auch immer sanften Instrumentierung auf, und es ist nicht leicht, einen Lieblingssong zu finden. Aber für wen das langsame Kennen- und Liebenlernen den Reiz von Leben und Musik ausmacht und wer es schätzt, wenn Songs einen eher für sich einnehmen wie ein tolles, aber dezent aufgetragenes Parfüm, hat womöglich bald 12 Lieblingssongs. Bei jedem Hören ist es wieder ein anderer, der die Gemütslage besonders gut trifft, und alle sind sie sich wie Freunde fürs Leben: Man will sie nicht verlieren. Ich wüsste nicht, was ein Longplayer einem mehr bieten sollte als das!


The Forgotten Arm (Limited Edition)
The Forgotten Arm (Limited Edition)
Wird angeboten von brandsseller
Preis: EUR 27,99

38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konzeptalbum ohne Korsett, aber mit viel Klavier, 20. April 2005
Es ist ziemlich genau fünf Jahre her, dass Aimee Mann bei der Oscar-Verleihung auftrat, um Ihren Song für Magnolia "Freak like me" vorzustellen. Damals erschienen ungefähr zeitgleich der Soundtrack des PT Anderson-Films und ihr selbst vertriebenes Werk „Bachelor No. 2 or the last remains of the dodo", ein rundum stimmiges Songwriteralbum voller wunderbarer Melodien, allen voran „Deathly" und „Cigarettes and Red Wine". Das vor zwei Jahren erschienene „Lost in Space" brauchte in meinen Ohren längeren Anlauf, begeisterte mich dann aber nicht minder als Bachelor, auch wenn das Soundspektrum eingegrenzter ist und in seiner fast beatlesken Art an den Sound von Manns Gatten Michael Penn (den Bruder von Sean) erinnert, was ja alles andere als ein Nachteil ist.
Trotzdem war meine Freude groß, als Aimee Manns Website schon vor Wochen die Möglichkeit bot, in vier Dreierportionen die zwölf Songs ihres neuen Albums zu hören, und ich feststellen durfte, dass „The Forgotten Arm" sowohl sound- als auch songwritingmäßig wieder eine Öffnung bedeutet: Was zuallererst auffällt, ist das Klavier, das nach dem eher gitarrenbetonten „Lost ..." in die tragende Rolle zurückgekehrt ist. Was nicht heißt, dass die Gitarre nun ein Schattendasein fristet; ganz im Gegenteil übernimmt sie vor allem in manchem Songfinale die Hauptrolle. Es ist das Miteinander von Tasten- und Saiteninstrumenten, das für die neuen Songs den genau richtigen Klangraum schafft. Auf diese Weise wird das Konzeptalbum nicht zum Korsett, zumal das Konzept ohnehin nur die Texte betrifft, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln eine zusammengehörende Story erzählen.
Wie stets bei Aimee Mann geht es vor allem um die Melodien. Sie gehen mitten ins Herz und transportieren trotz aller Traurigkeit der Texte so was wie Lebensfreude. Vor allem „Little Bombs", das für mich Aimee Manns schönstes Lied überhaupt ist, mit seinem Gitarrenrhythmus und den sanften Pianoakzenten vor einer Melodie, die sanft zu schweben scheint und ohne echten Refrain auskommt. Gefolgt werden die „kleinen Bomben" vom traurigsten Stück und einem weiteren der zahlreichen Höhepunkte des Albums: „That's how I knew this story would break my heart" - eine Ballade im Stil von „Deathly" und „Wise up" mit dem Klavier als quasi zweiter Stimme, wunderschönem Harmoniegesang und vorprogrammierten Hörertränen.
Obwohl das Album erst Anfang Mai erscheint, habe ich es dank der Website schon viele Male gehört, und ich kann es kaum erwarten, die CD in Händen zu halten, aber nur, um sie sofort meiner Hifi-Anlage zu überantworten.
Aimee-Mann-Fans werden mehr als voll auf ihre Kosten kommen, alle anderen sollten schnell welche werden ...


Around The Sun (Limited Edition / Digipack)
Around The Sun (Limited Edition / Digipack)
Wird angeboten von Beats and More
Preis: EUR 8,70

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sich treiben lassen gegen den Stillstand, 27. September 2004
Schön, wenn einem eine Mega-Band wie R.E.M. auf der Website knapp zwei Wochen vor Veröffentlichung einen Link zum Album-Anhören anbietet ...
Zuerst der Musikkritiker-Part: Wer ein Anhänger der „frühen R.E.M." (also der Vor-Green-Zeit) ist und dem Gerücht geglaubt hat, das neue Album ginge back to the roots, wird von „Around the Sun" wohl enttäuscht sein. Oder er könnte es machen wie Stipe, Buck und Mills und sich einfach sanft treiben lassen in eine neue Ära - die man aber nur spürt und erlebt, wenn man genau hinhört. Zu behaupten, „Around the Sun" sei im Midtempo gehalten, wäre schon eine Übertreibung. Leg dich auf einen größeren, nicht allzu flachen Bach und lasse Arme und Beine ruhen: Die zu erwartende Bewegung ist ungefähr das Tempo des neuen R.E.M.-Albums. Flotter wird's eigentlich nur ein einziges Mal bei „Wanderlust", aber auch wohl eher, weil's bergab geht, nicht weil sie plötzlich loseilen. ABER IST DAS NICHT FURCHTBAR LANGWEILIG???
NEIN, GANZ UND GAR NICHT!!! Der Grund: Alle Songs werden auf fast unmerkliche Art in Spannung gehalten. Sie scheinen Tempo und Melodie eines Gesprächs zu haben (alle zusammen und jeder für sich), zudem bringt der sparsame und gezielte Einsatz von Elektronik eine kontrastierende Note in den typischen R.E.M.-Sound, die Refrains sind (abgesehen vom bereits ausgekoppelten Opener) eher angedeutet. Diese vorsichtige Neuentwicklung allerdings ist gebaut auf Elementen, die die Band aus Athens schon immer ausgemacht haben, auch schon vor „Document". Am eindrucksvollsten und konzentriertesten kommt die Verbindung von Alt und Neu bei „The Outsiders" zum Tragen. Ein Intro, das fast! nach Massive Attack klingt, wäre da nicht Stipes Summen; und am Ende, wenn das Stück noch mal losgeht, wird es von Q-Tip fertig gerappt. Und was ist mit „The Final Straw", dem Lagerfeuer-Protestsong gegen den Irak-Krieg? Wie passt das da rein? Ganz einfach: Zu der „Klampfe" gesellen sich gurgelnde Geräusche, die von Kraftwerk stammen könnten, was das Gesicht des Songs verändert, ohne ihm Gewalt anzutun.
All die neuen Melodien schleichen sich bei jedem Hören mehr ins Ohr und in den empfindsamen Rest von uns allen und wachsen und wachsen (wenn man sie lässt).
Der ganz persönliche Part: Ich glaube, was mich seit zwanzig Jahren zum R.E.M.-Fan macht (ohne Unterbrechung!!!), ist ihre Fähigkeit, mir mit sparsamsten Mitteln dieses wunderbare Ist-das-Leben-nicht-schön-Gefühl zu geben.


Ladies and Gentlemen of the Opposition
Ladies and Gentlemen of the Opposition

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weit mehr als Madrugada light, 3. Juni 2004
"This old House" war von Anfang an mein Lieblingsstück auf "Industrial Silence", dem Madrugada-Meisterwerk, das für mich zu den 10 besten Alben aller Zeiten gehört. Denn es ist nicht nur eine wunderbare Ballade, sondern auch vom Ton her heller und verspielter als der sonst eher ernste dunkle Madrugada-Sound. Die gleiche Helligkeit und Verspieltheit verströmt Sivert Höyems Soloalbum. Der Opener ist in dem Kontext beinahe so was wie ein Scherz am Rande, denn "Northwind" klingt original wie Madrugada. Während der zweite Song nur verhalten eine andere Richtung einschlägt, haut der Norweger uns mit seinem dritten Streich "Smalltown Supersound" ohne Vorwarnung eine zweiminütige Mischung aus Chanson und Schlager um die Ohren, samt Lalala-Background und Mitsingfaktor - bevor sich dann mit "Far from here" die schönste Ballade des Albums anschließt, eine wunderbar einschmeichelnde Melodie getragen von dieser Stimme, die einen ohnehin des Öfteren vor Glück weinen lässt. Von Lied zu Lied wechselt Höyem weiter munter zwischen den Stilen hin und her, wird mal folkig, mal bluesig, einmal gar dylanesque ("First Day of Somersaults" - und beendet dann sein Werk mit "Theme from Bambi", einem krönenden zarten Höhepunkt.
... Hört bloß nicht auf all die herablassenden Kritiker (wie des Rolling Stone), die "Ladies and Gentlemen of the Opposition" als Resteverwertung abtun und behaupten, Sivert Höyem gebe uns den Nick Cave. Das Gegenteil ist der Fall: Mit seiner putzmunteren, nie gekünstelten oder banalen Vielseitigkeit, die sein Soloalbum prägt, weist er auch seiner Band nebenbei einen Weg aus der Sackgasse, in die Madrugada geraten könnten, wenn die melancholische Ernsthaftigkeit übertrieben und aus dem Konzept ein Korsett wird. Mich jedenfalls macht Sivert Höyems Soloausflug geradezu glücklich.


Tiny Voices
Tiny Voices
Preis: EUR 14,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Melodien im Heuhaufen, 27. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Tiny Voices (Audio CD)
Vorweg: Joe Henry steht seit seinem zweiten Album "Murder of Crows" von 1989 ohne Unterbrechung ganz vorn in meiner Top-Five-Liste. Daran konnten die etwas bemühteren Werke der Neuzeit nichts ändern, auch wenn mir "Fuse" und "Scar" längst nicht so nahe gehen wie "Shuffletown" oder das mit den Jayhawks eingespielte "Kindness of the world". Ich fände es erfreulich, wenn sich Madonnas Schwesters Mann wieder mehr auf seine Meldodien verlassen würde, als sie immer stärker im Heuhaufen zu verstecken, garniert mit allerlei Experimentiererei.
Als ich die Beschreibung zu "Tiny Voices" das erste Mal las, dachte ich: Okay, das erste Joe-Henry-Album, das ich mir nicht kaufe. Kam dann aber doch nicht in die Tüte. Beim ersten Anhören war ich dann geradezu überwältigt. Das Trötengetöse konnte der wunderbaren Musik nichts anhaben, die mich erstaunlicherweise wieder sehr an "Shuffletwon" erinnerte.
Und jetzt? Jetzt lege ich die Platte eher selten auf, weil sie schön, aber anstrengend ist. Ich kann den Rezensenten und ebenfalls Joe-Henry-Fan verstehen, der die Platte förmlich verreißt und sich an dilettierende Klarinettisten erinnert fühlt. Aber so nach Mitternacht mit einem Whiskey oder einer schönen Flasche Bier in der Hand und einem warmen Körper neben einem, der sich an einen lehnt, ist diese Platte ein absoluter Genuss, den einfachere Werke oft nicht bieten.


Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken: Ganz natürliche Erklärungen für eigentlich unerklärliche Schwächen
Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken: Ganz natürliche Erklärungen für eigentlich unerklärliche Schwächen
von Allan Pease
  Taschenbuch

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lieber Terrence Real lesen!, 9. Mai 2003
Wer keine Zeit und/oder Lust hat, an sich und seiner Ehe oder seiner Beziehung zu arbeiten, wird vielleicht zu diesem witzig klingenden Buch mit den witzig klingenden Szenen greifen und sich mit der "Erkenntnis" beschwichtigen lassen, dass er/sie ja gar nicht anders kann, weil er ein Mann/sie eine Frau ist ... Warum also nörgeln und auf Besserung bestehen - strengt doch nur an und bringt nichts?!
Vielleicht übertreibe ich ja, aber ich würde mich nicht wundern, wenn dieser Bestseller letztlich die Scheidungsrate in die Höhe treibt - weil irgendwann all die Beschwichtigten durch angelesene Passivität ihre Beziehung endgültig und unreparabel in den Sand gesetzt haben.
Ich muss zugeben: Ich habe das Buch nicht einmal ganz durchgekriegt, so bedient war ich nach gut der Hälfte.
Da habe ich lieber zu Terrence Reals Buch mit dem programmatischen Titel "Was kann ich tun, dass du mich hörst - wie Männer und Frauen sich wieder nahe kommen" gegriffen. Männer können nämlich doch tatsächlich lernen zuzuhören - und meine Tochter kann schon nach einem Jahr Führerschein garantiert besser einparken als ich.


Was kann ich tun, dass du mich hörst?
Was kann ich tun, dass du mich hörst?
von Terrence Real
  Taschenbuch

30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Buch übers Einparken, sondern über Liebe, 9. Mai 2003
Dies ist das Buch, das eigentlich auf Platz eins der Bestsellerliste gehört - im Gegensatz zum Pease&Pease-Werk "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" (samt Nachfolger).
Geht es bei den Peases darum, sich abzufinden, angeblich allgemeine männliche und weibliche Eigenschaften hinzunehmen, statt sich mit ihnen auseinander zu setzen, beschreibt der Familientherapeut Terrence Real, wie diese Eigenschaften in den Kontext von Geschlechter-Historie und gesellschaftliche Bedingungen eingebettet sind, und zeigt uns Möglichkeiten auf, damit umzugehen, dazuzulernen, einander zuzuhören, Störendes über Bord zu werfen und Mut zu neuen Formen des Zusammenseins und des Umgangs miteinander zu gewinnen. Anders als Pease&Pease degradiert er Beziehungen nicht zu einer biologischen Angelegenheit, sondern schärft den Blick für das, was Frauen und Männer oft schon seit der Kindheit mit sich herumschleppen. Und vor allem zeigt er anhand von wunderbar erzählten Beispielen aus seiner Berufspraxis, wie mit etwas Anstrengung und nie nachlassender Bemühung verschüttete Gefühle und Liebe wieder ausgegraben werden können.
Natürlich sind diese Ausgrabungen mit Arbeit verbunden - an sich selbst wie an der Beziehung -, vielleicht wird das Buch deshalb nie ein Bestseller. Aber diese Arbeit lohnt sich - sich nur beschwichtigen zu lassen (der ist ein Mann, der kann nichts dafür) dagegen wohl kaum.
Ich kann nur jedem raten: Kauft nicht Pease, kauft Real. Für die LIEBE!!!


Freak Like Me
Freak Like Me
Wird angeboten von rarecs
Preis: EUR 0,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser klauen geht nicht, 18. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Freak Like Me (Audio CD)
Was wird heute nicht alles gesampelt und gecovert? Würde dies öfter so genial gelingen, wie es die neu zusammengesetzten Sugababes mit Gary Numans "Are 'friends' electric" - und Adina Howards "Freak like me" - fertig gebracht haben, hätte ich nichts mehr dagegen. Keine Frage: mit "Clint Eastwood" die beste Single 'des neuen Jahrtausends' (ich liebe diesen Superlativ).


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