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Rezensionen verfasst von
Tramp69 (The Promised Land)

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New York Before the War
New York Before the War
Preis: EUR 14,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk zwischen Patti Smith, Lou Reed, Springsteen und Ryan Adams!, 9. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: New York Before the War (Audio CD)
Ist natürlich ein gewagter Vergleich in meiner Überschrift, aber diese Assoziationen kamen mir als erstes in den Kopf, als ich das neue Album von Jesse Malin - das erste seit dem ebenfalls hervorragenden Werk "Love it to Life" aus dem Jahr 2010 - gehört habe. Nach einigen Durchläufen hat sich dieser Eindruck bestätigt. Jesse Malin legt mit "New York Before The War" sein Meisterwerk vor!

Der New Yorker Jesse Malin, der immer mal wieder dem Punk zugeordnet wird, für mich aber eher in die Singer/Songwriter-Ecke gehört wie eben ein Lou Reed, ein Bruce Springsteen, vor allem auch ein Ryan Adams oder eben auch eine Patti Smith. Leider blieb ihm der absolute Durchbruch bisher vergönnt, was aber den Vorteil hat, dass man ihn live noch in kleinen Clubs sehen kann. Die näselnde Stimme mag nicht jedermanns Sache sein, aber sie passt irgendwie zu der doch oft sehr intimen und dunklen Musik von Jesse Malin.

Das rund 45 Minuten lange (oder soll ich schreiben, leider viel zu kurze?) Album beginnt sehr düster und ruhig wie ein Patti Smith-Song mit "The Dreamers", bevor es in die erste Single-Auskoppelung mit "Addicted" geht. Und in der Tat macht dieser Song "süchtig" und will gar nicht mehr aus dem Ohr gehen. Ziemlich rockig schließt sich "Turn Up The Mains" an, für Jesse Malin ein nur durchschnittlicher Rocker. Mit "Oh Sheena", für mich der vielleicht beste Song auf diesem Album, beginnt ein etwas ruhigerer Mittelteil, ohne dabei langweilig zu werden. Gerade dieser Song könnte auch von Lou Reed's Album "New York" stammen. "She's so Dangerous" ist eine typische Jesse Malin-Ballade, wie sie auch auf "Glitter in the Gutter" oder "Fine Art of Self Destruction" zu finden sind. Mit dem leider viel zu kurzen (2:26) "The Year That I was Born" wird es etwas countrymäßig, was mir ganz besonders zusagt. Ein weiterer persönlicher Favorit ist "Boots of Immigration", bei dem das Tempo wieder anzieht - sensationeller Song! "Freeway" rockt wie zuvor schon Turn Up the Mains". "Bent Up" hat eine unwiderstehliche Melodie. Hier wird man erstmals gefühlt in eine dunkle Bar nach New York versetzt, der Song hat auch etwas jazziges - toll! Eine weitere - mit Bläsern begleitete - Ballade mit Reggae-Rythmus schließt sich mit "She Don't Love Me Now" an, erinnert mich an einen anderen Jesse Malin-Song, der mir aber gerade nicht einfällt - ebenfalls großartig. "Death Star" klingt wieder sehr nach Lou Reed" - grandios und bestens zum Mitgröhlen geeignet! "I Would Do It For You" könnte auch von Springsteen stammen, wunderschöner Song! Schließlich sei noch die Klavierballade "Bar Life" erwähnt, die das Album auf sehr hohem Niveau ausklingen lässt: Wenn man die Augen schließt wird man geradezu versetzt in eine New Yorker Bar irgendwo in der Bronx (zumindest stelle ich mir die Bars dort so vor :-) ).

Alles in allem ein grandioses Werk von Jesse Malin, das streckenweise wie ein Soundtrack zu einem Film von Martin Scorsese klingt und das ich nur jedem empfehlen kann, der mit den oben genannten Singern/Songwritern auch nur entfernt etwas anfangen kann. Meine einzige Kritik bezieht sich auf das Booklet, in dem zwar alle Texte abgedruckt sind, doch so klein und farblich mit so wenig Kontrast, dass es mir schwer fällt, diese zu entziffern. Ich habe mir daher auch nicht die Mühe gemacht, mich mit den Texten auseinanderzusetzen. Ansonsten gibt es von mir aber wie für die anderen Jesse Malin-Alben auch volle 5 Sterne und eine unbedingrte Kaufempfehlung! Und wer im Mai 2015 die Chance und Zeit hat, sollte es sich nicht entgehen lassen, JM live on Tour zu besuchen. Ich bin jedenfalls dabei!


Standing in the Breach
Standing in the Breach
Preis: EUR 16,49

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleines spätes Meisterwerk von einem ganz Großen!, 8. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Standing in the Breach (Audio CD)
Es erklingen die ersten Töne und man glaubt einen bisher unveröffentlichten Song der Byrds zu hören. Diese Rickenbackergitarrenklänge stammen jedoch nicht von Roger McQuinn und seinen Byrds, sondern von Jackson Brownes neuestem Album seit sechs Jahren „Standing in the Breach“ und zwar vom Song „The Birds of St. Marks“. Einen Song, den Jackson Browne bereits Ende der 60er Jahre geschrieben hat, der bisher aber nur als Akustik-Version auf dem formidablen Album „Solo Acoustic Vol. 1“ erschienen ist. Es ist der Beginn eines 56 Minuten anhaltenden Musikgenusses.

Beim Hören der ersten Songs fühlt man sich sofort zurückversetzt in die gerade für Jackson Browne so glorreichen 70er Jahre. Dieses Gefühl setzt sich mit dem Midtemposong „Yeah Yeah“ fort und insbesondere auch bei „The Long Way Around“. Wunderbar diese akustisch gehaltene ruhige Ballade. Die Stimme von Jackson Browne klingt wie eh und je sanft und wohltuend, jedes Wort der wie immer bei Jackson Browne sehr persönlichen und sozialkritischen Lyrics ist klar zu verstehen. „Leaving Winslow“ ist eine Reminiszenz – sowohl textlich als auch musikalisch - an den Eagles-Hit „Take it Easy“, den Jackson Browne gemeinsam mit dem Adler Glenn Frey seinerzeit geschrieben hat und auch auf Jackson Brownes Album „For Everyman“ enthalten ist („Standing on the Corner in Winslow, Arizona“). „If I Could be Anywhere“ beginnt sehr verhalten und entwickelt sich zu einem Midtemposong, der zwischendurch aber immer wieder durch spannende Tempiwechsel glänzt, lediglich vielleicht etwas zu lange instrumental ausklingt. Mit „You Know the Night“ folgt ein ins Country abtriftender Song, dessen Text von keinem geringerem als Woody Guthrie stammt. Definitiv ein Highlight des um Highlights nicht gerade armen Albums. Das von dem Kubaner Carlos Valera geschriebene und von Jackson Browne vom spanischen ins englische übersetzte„Walls and Doors“ besticht durch sanfte, traumhaft schöne akustische Klänge und natürlich den Lyrics („There are those who build walls, and those who open doors“). Der einzige Song, der mich musikalisch etwas kalt lässt, auch weil er zu lange ist, ist „Which Side?“. Hier kommt die antikapitalistische, linksliberale Einstellung von Jackson Browne zudem am deutlichsten und nach meinem Geschmack etwas zu unreflektiert zum Vorschein. Da zeigt sich dann auch, dass sich komplexe politische Zusammenhänge nicht immer so eloquent in einem Song in wenigen Zeilen zusammenfassen lassen, wie ihm das zum Beispiel bei „Lives in the Balance“ oder sehr vielen anderen Songs besser und subtiler gelungen ist. Überhaupt fällt beim Lesen und Lauschen der Lyrics auf, dass Jackson Browne heute weniger mit Metaphern arbeitet als früher. Für denjenigen, der Jackson Browne am stärksten findet, wenn er am Piano sitzt, dürfte der Titeltrack ein weiteres Highlight sein. Eine typische Jackson-Browne-Ballade, wie er sie seit seinem Debut nur so aus dem Ärmel zu schütteln vermag. Das Album endet auf sehr hohem musikalischen Niveau mit dem schon im Rahmen des Films Shrink (deutscher Titel „Nur nicht die Nerven verlieren“) veröffentlichten „Here“. Eine weitere Ballade, bei der die Stimme von Jackson Browne vor allem zu Beginn etwas befremdlich klingt. Beim ersten Hören dachte ich, da singt jemand anderes. Das gibt sich aber im Laufe des Songs und diese unwiderstehliche Stimme ist – zum Glück - wieder deutlich zu vernehmen. Großartiger Schlusspunkt eines Albums, das mit jedem Hören besser wird.

Die Alben von Jackson Browne mussten schon immer „aktiv“ gehört werden und sind zum Nebenbeihören eher weniger geeignet. „Standing in the Breach“ macht da keine Ausnahme. Vom Klang und der Produktion her ist dieses Album wieder ein einziger Genuss. Die Musiker sind allesamt langjährige Gefährten von Jackson Browne und setzen den superben Songs das i-Tüpfelchen auf. Die Produktion (von Jackson Browne gemeinsam mit Paul Dieter, der sich auch schon für „Time the Conqueror“ verantwortlich zeichnete) verpasst den Songs genau die richtige Instrumentierung und Zurückhaltung, die es für diese sanften Songs braucht. Von Überproduktion keine Spur!

Zusammenfassend ist „Standing in the Breach“ ein kleines spätes Meisterwerk von einem der größten Singer/Songwriter unserer Zeit, dem man übrigens sein Alter von mittlerweile 66 Jahren kaum ansieht. Meine Erwartungen an dieses Album wurden jedenfalls mehr als erfüllt und ich freue mich bereits auf das Konzert im Juni, denn gerade auch live ist Jackson Browne einer der Größten.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 9, 2015 3:12 PM CET


Plain Spoken
Plain Spoken
Preis: EUR 15,99

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Folk-Album, 21. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Plain Spoken (Audio CD)
Nach den letzten John Mellencamp-Alben war ich schon einigermaßen enttäuscht als es hieß, das neue Album Plain Spoken würde wieder ein Roots-Folk-Album werden, hatte JM zuletzt doch angekündigt, endlich mal wieder ein Rock-Album aufnehmen zu wollen. Jetzt, nachdem ich das Album seit Freitag quasi in Dauerrotation höre, muss ich sagen, dass ich außerordentlich positiv überrascht bin und erfreut feststellen kann, dass Plain Spoken das beste JM-Album seit Whenever We Wanted und vor allem das mit Abstand beste der bisherigen Folk-Alben geworden ist. Wiederum sehr rootsig und erdig-trocken produziert von T-Bone-Burnett kann man die 10 Songs und das mit 43:45 Minuten lange Album wunderbar in einem Rutsch durchhören. Es gibt keinen einzigen Skip-Song und lange nicht mehr hat Mellencamp so schöne Melodien komponiert wie auf Plain Spoken. Einzig die Stimme von Mellencamp ist schon arg angegriffen. Ich frage mich, wie viele Zigaretten man am Tag rauchen muss, um solch eine verrauchte Stimme zu bekommen. Dann wiederum passt diese Stimme zu dieser Art Musik hervorragend.

Es geht mit dem sehr schönen Troubled Man los. Die akustischen Gitarren von den langjährigen Gefährten Mike Wanchic und Andy York leiten den Song wunderschön ein, bevor das Schlagzeug von Dane Clark hinzukommt, später dann die Violine von Miriam Sturm. Es entwickelt sich das erste Highlight des Albums.

Sometimes There's God hat einen unwiderstehlichen Refrain, die Lyrics sind zwar etwas einfach: "Sometimes There is God, sometimes there's just not". Na ja, dennoch ein sehr schöner Song.

Das nächste Highlight kommt mit The Isolation of Mister, das gerade zu Beginn an das großartige A Ride Back Home vom Album Life, Death, Love and Freedom erinnert. Vom Text her könnte man meinen, JM beschreibt darin sich selbst, denn er soll ja nicht gerade ein Mensch sein, mit dem es sich lange aushalten lässt. Großartiger Song!

Sehr folkig kommt The Company of Cowards daher, erinnert fast ein wenig an Jackie Brown, toll!

Verschiedenen Fan-Foren zufolge soll Tears in Vain der vielleicht beste Song auf Plain Spoken sein. In der Tat handelt es sich um den nächsten sehr schönen Song, in dem meinen Ohren nach auch erstmals eine E-Gitarre zum Einsatz kommt. Hätte auch gut auf Big Daddy gepasst und erinnert von der etwas melancholischen Stimmung her noch am stärksten an die letzten Folk-Alben.

Mit The Brass Ring kommt mein persönlicher Lieblingssong. Ein Midtemposong, wie er schöner kaum sein könnte, mit einem schönen Text, der eine in sich abgeschlossene Geschichte erzählt und fast nostalgisch daherkommt, wie seinerzeit Cherry Bomb oder Theo and Weird Henry. So wünsche ich mir den folkigen John Mellencamp! Großartig, fantastischer Song!

Auch Freedom of Speach, das mit der Violine eingeleitet wird, reiht sich nahtlos ein in dieses Album. Erinnert etwas an To Washington. Akustisch gehaltener Folksong, besteht fast nur aus akustischer Gitarre und Violine und wiederum einer sehr schönen Melodie.

Blue Charlotte hat mit Look away, Look away ... wieder so einen unwiderstehlichen Chorus, der nicht mehr aus dem Ohr gehen will.

Kurz vor Schluss: The Courtesy of Kings, könnte glatt ein Song von Bob Dylan von dessen Meisterwerk Blood on the Tracks sein. Wahnsinnssong!

Mit dem bluesigen Lawless Times endet Plain Spoken. Musikalisch fällt dieser Song etwas aus dem ansonsten recht folkigen Rahmen des Album, ohne qualitätsmäßig abzufallen. Die Stimme von JM klingt hier noch rauher und dreckiger als auf dem restlichen Album. Erinnert ebenfalls etwas an Bob Dylan's Highway 61 Revisited Album. Toller Abschluss eines großartigen Albums.

Für mich ein weiterer Kandidat für das beste Album des Jahres, das ich John Mellencamp nicht (mehr) ansatzweise zugetraut hätte. Haben mich die letzten Folkalben nur in Teilen überzeugt,weil sie teilweise zu depressiv und melancholisch daherkamen, ist Plain Spoken ein durchgehender Genuss. Mit diesem Album im Gepäck würde ich mir sogar doch wieder sehr gerne ein Konzert ansehen, obwohl ich nach dem letzten Konzert von ihm in 2011 doch etwas enttäuscht war. Könnte da sogar auf seine alten Hits aus den 80ern verzichten.

Kleine "trashige" Randnotiz: Das Cover-Foto stammt noch von Meg Ryan, mit der Mellencamp ja einige Jahre liiert war. Erst kürzlich haben sich die beiden getrennt. ;-)
Kommentar Kommentare (17) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 24, 2014 2:12 PM MEST


Hypnotic Eye
Hypnotic Eye
Preis: EUR 11,99

3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Besser als Mojo, aber nicht herausragend, 17. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hypnotic Eye (Audio CD)
Bewertung: 3,5 Sterne

Kann viele der hier überschwänglichen Bewertungen nicht ganz nachvollziehen. Hypnotic Eye (HE) ist zwar besser als Mojo, mit dem ich persönlich gar nichts anfangen konnte. Aber was auch bei HE fehlt sind die unwiderstehlichen Melodien, die frühere Alben von TP ausgezeichnet haben. Auch ich habe an der Jeff Lynne-Zeit nichts auszusetzen, aber gerade auch die ersten, frühen Alben von TP, also noch lange vor der Jeff-Lynne-Zuckerwatten-Zeit zeichneten sich durch großartige Riffs und Ohrwurmmelodien aus. Die fehlen hier weitestgehend. Die Gitarrenriffs auf HE, insbesondere von Mike Campbell, hören sich irgendwie alle gleich an und waren so oder sehr ähnlich schon tausendfach auf früheren Alben zu hören. Höre das Album jetzt zum fünften oder sechsten Mal und dennoch will kein einziger Song hängen bleiben.

Mit American Dream Plan B beginnt das Album durchaus hoffnungsvoll, obwohl ich auch hier eigentlich ständig auf den sehr schönen Chorus warte. Fault Lines groovt toll los und gehört ebenfalls zu den hörenswerten Songs auf HE. Das jazzige Full Grown Boy fällt zwar etwas aus dem ansonsten eher rockigen Rahmen, allerdings nicht im positiven Sinne, sondern ist für mich schlicht und einfach langweilig, ebenso das von vielen anderen hier so hochgelobte Shadow Land. Richtig gut sind Red River, All you can Carry, Forgotten Man und mit leichten Abstrichen U Got Me High, Songs die neben einem markigen Gitarrenriff eben auch noch eine interessante Melodie haben. Das bluesige, an die Stones erinnernde Burnt Out Town oder Power Drunk erinnern dagegen an das Album Mojo und sind einfach nicht so mein Ding, ist aber letztlich auch Geschmackssache. Die Ballade Sins of my Youth ist vom Text her zwar ansprechend, aber von der Musik auch wieder eher langweilig.

Musikalisch ist das alles top. Die Heartbreakers verstehen ihr Geschäft. An den näselnden Gesang von TP hat man sich ja mittlerweile gewohnt ;-). Die Produktion setzt da an, wo Mojo aufgehört hat und gefällt mir sehr gut, es muss also nicht immer die Zuckerwatte von Jeff Lynne oder das rootsige von Rick Rubin sein. Das Album ist insgesamt gut, kommt aber nicht annähernd an die alten Scheiben wie Damn the Torpedos, Long After Dark oder Hard Promises ran und auch nicht an das meines Erachtens beste TP-Album "Wildflowers" oder an "Echo". Schwanke daher zwischen drei und vier Sternen und runde diesmal ab, weil ich mir angesichts der sehr vielen sehr guten Rezensionen - unter anderem Album des Monats im Rolling Stone - vielleicht doch etwas mehr erhofft habe.


Hearts From Above
Hearts From Above
Wird angeboten von roundMediaUK
Preis: EUR 9,60

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugendes, bisher bestes Album von Micky and the Motorcars, 16. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hearts From Above (Audio CD)
Während das letzte Album der `Bruderband` Reckless Kelly "Long Night Moon" mir etwas zu melancholisch daherkam (dafür hatte es das schönere Cover :-) ), hat es Micky Braun mit Bruder Gary Braun und seinen restlichen Motorcars meinem Geschmack nach besser gemacht. Die Kickstartermethode hat es überhaupt erst ermöglicht, dass dieses Album veröffentlicht werden konnte, denn so erfolgreich ist die Band dann außerhalb Texas und Oklahoma doch nicht. Das jedoch ist schade, denn auch Hearts From Above ist rundherum vollends gelungenes Red-Dirt-Country-Album, wie es nur Bands aus dem Süden der USA produzieren können. Und diese Band hat es mehr als verdient von mehr Menschen gehört zu werden.

Ich spare mir, hier einzelne Songs herauszupicken. Das Album ist ausgewogen und aus einem Guss. Nach wie vor revolutionieren Micky and the Motorcars natürlich nicht die amerikanische Countrymusik. Die Melodien kommen einem denn auch allesamt irgendwie bekannt vor. Doch genau das erwarte ich von den Jungs. Fast alle Songs liegen im Midtempobereich, die Texte sind leicht verdaulich, ohne aber trivial zu sein. Insgesamt etwas optimistischer als die vorherigen Alben. Da gibt es zwischendurch mal eine Country-Ballade (Once in a Lifetime Girl, das famose akustisch gehaltene From Where the Sun now stands), dann wird das Tempo gleich wieder etwas angezogen, wie aus einem Guss ziehen die 12 Songs an einem vorbei. Und nach dem rockigsten Song, der interessanterweise ganz am Schluss kommt (Tonight We Ride) drückt man automatisch ein weiteres Mal auf die Playtaste, überbrückt die Fahrstrecke über den heißen Asphalt des Highways bis zum nächsten Truckstop und lauscht dabei dieser unwiderstehlichen Country-Stimme des 33-jährigen Micky Braun. Tolles Album von einer tollen Band! Für mich bis dato die beste Scheibe des Jahres!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 17, 2014 6:09 PM MEST


Get Hurt
Get Hurt
Preis: EUR 14,98

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als gedacht, aber nur noch guter Durchschnitt, 16. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Get Hurt (Audio CD)
Nachdem ich drei Songs im Vorab-Stream gehört habe (Stay Vicious, Get Hurt, Rollin' and Tumblin), waren meine Erwartungen eher gedämpft. Insbesondere Stay Vicious fand ich furchtbar, hörte es sich doch nach einem billigen Versuch an, Nirvana zu plagatieren. Get Hurt hörte sich etwas belanglos oder langweilig an, Rollin` and Tumblin war noch der beste dieser drei Songs, war aber irgendwie auch nichts besonderes. Hat man so oder ähnlich schon oft von TGA gehört.

Jetzt nach mehrfachen Durchhören hat sich der Gesamteindruck zwar etwas gebessert. Letztlich hört sich die Scheibe aber doch ähnlich an wie die Alben zuvor. TGA treten auf der Stelle. Solange dabei aber großartige Songs wie 1.000 Years, Ain't That a Shame, Red Violins, Selected Poems oder vor allem das stark an The Backseat erinnernde Dark Places herauskommen, geht das für mich völlig in Ordnung. Dann sind da aber so Songs wie das langweilige Underneath the Ground oder auch die so dahin plätschernde obligatorische Ballade Break your Heart, die beide nicht annähernd an Mae oder Here's looking at you Kid herankommen. Das Label "Zukunft des Rock'n Roll", das ihnen irgendwelche Musikexperten gegeben haben, sollte man nach dieser Scheibe dann doch lieber streichen. Das sind TGA ganz bestimmt nicht (mehr). TGA sind vollends im Mainstream angekommen. Die Songwriterqualitäten von Brian Fallon scheinen dann doch zu stark limitiert zu sein, um den einstigen großen Erwartungen gerecht zu werden. Nachdem ich auch von dem letzten Live-Auftritt von TGA ganz und gar nicht überzeugt war, werde ich mich wohl damit abfinden, dass TGA nur eine von vielen ordentlichen amerikanischen Rock-Bands sind. Mehr aber auch nicht. Immerhin konnten sie aber den mit der Veröffentlichung der B-Sides zumindest für mich eingeleiteten Ausverkauf der Band vorerst stoppen. Revolutionäres sollte man von TGA aber auch in Zukunft sicher nicht (mehr) erwarten. Insgesamt ein sehr ordentliches, wenn auch nicht überragendes Album der vier Jungs aus New Jersey. Gute vier Sterne!

Edit: Zu den Bonustracks noch ein Wort. Mama's Boys ist richtig stark, vielleicht nach Dark Places der beste Song des Albums. Auch die anderen beiden Songs sind richtig gut. Auf iTunes (warum auch immer?) gibt es sogar noch einen weiteren Bonustrack "Have Mercy", der ebenfalls besser ist als z. B. die oben von mir kritisierten Songs Underneath the Ground und Break your Heart. Alle Bonustracks klingen eher nach den Horrible Crows, dem Nebenprojekt von Brian Fallon, als nach TGA.


Live at the Capitol Theater Passiac Nj,Sept.19th
Live at the Capitol Theater Passiac Nj,Sept.19th
Preis: EUR 25,99

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von der Soundqualität nicht hörbar besser als das Bootleg, 16. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man darf eine derartige, nicht offiziell autorisierte Bootleg Live-Aufnahme nicht vergleichen mit offiziellen und aufwändig nachbearbeiteten Live-Mitschnitten wie die Live 75-85 oder Live in NYC. Diese Aufnahme hier wird deutlich als Bootleg gekennzeichnet und daher muss man natürlich Abstriche in der Ton- und Soundqualität machen. Die einzige und alles entscheidende Frage ist doch, ob sich diese "remastered" Aufnahme von der seit Jahren vorliegenden Bootleg-Aufnahme Pièce de Rèsistance unterscheidet und insoweit eine Ausgabe von 29 Euro rechtfertigt. Dies ist m. E. leider nicht der Fall. Im Gegenteil, nach meinem Gehör hört sich mein altes Bootleg eher geringfügig besser als an diese Aufnahme. Die Tonschwankungen sind exakt die gleichen, aber der Sound des Bootlegs klinkt für mich etwas voller und ist auch geringfügig lauter. Von einem Remastering ist absolut nichts zu hören. Also, all jene, die das Bootleg bereits besitzen, können getrost auf diese 3-CD-Box verzichten.

Insgesamt muss man aber auch dazu sagen, dass die Tonqualität für ein Bootleg aus dem Jahr 1978 (!!!) hervorragend ist. Natürlich gibt es Lautstärkeschwankungen und andere bei offiziellen Aufnahmen herausgemischte Störgeräusche. Aber jeder, der Bootlegs aus den 80ern kennt, die seinerzeit auf dem Schulhof auf Cassetten getauscht wurden, wird mir sicher Recht geben, dass der Sound dieses Bootlegs ganz hervorragend ist.

P.S. Wie es um die Qualität des Gesamtprodukts bestellt ist, ist vielleicht auch daran festzumachen, dass der Titel falsch geschrieben ist. Es muss richtig heißen Passaic und nicht Passiac! Danke Floyd für den Hinweis. ;-)


Diamonds & Gasoline
Diamonds & Gasoline
Preis: EUR 18,31

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Red Dirt Country aus Oklahoma, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Diamonds & Gasoline (Audio CD)
So sehr ich all die Rezensionen von Catero schätze und meist ja auch teile, aber vier Sterne für dieses großartige Album, meines Erachtens das beste der Turnpike Troubadours, sind eindeutig einer zu wenig. ;-)

Dieses Album der fünf Jungs aus Oklahoma gehört zum besten, was ich in den letzten Jahren im Bereich Red Dirt Country zu hören bekommen habe. Jeder einzelne Song verdient hier 5 Sterne, so homogen und großartig ist das Songwriting, meist von Evan Felker, auf Diamonds&Gasoline. Wenn ich meine Highlights benennen müsste, würde ich The Funeral und Shreveport wählen, aber auch der Rest fällt kein bisschen ab. Der Song Evangeline erinnert zu Beginn übrigens an den ebenfalls famosen John Prine und dessen Song You Got Gold.

Diese Mischung aus Country, Blue Grass (Kansas City Southern), Rock und sogar mal etwas Blues (Long Hot Summer Days), trifft genau meinen Geschmack, der in den letzten Jahren so stark von Bands wie Reckless Kelly, Micky and the Motorcars oder der Randy Rogers Band geprägt wurde. Stärker als bei den drei genannten Bands kommt bei den Troubadours die Fiddle zum Einsatz, dazu der zum Teil an Randy Rogers, aber auch teilweise an Gordon Downie (Leadsänger der kanadischen Tragically Hip) erinnernde Gesang von Evan Felker sowie die intelligenten Texte machen dieses Album zu einem einzigen Genuss. Absolute Kaufempfehlung für alle Fans des Red Dirt Country und amerikanischer Countrymusik weit ab von dem Mainstream-Kommerz aus Nashville.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 19, 2014 12:18 PM CET


American Beauty
American Beauty
Preis: EUR 3,49

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Als Outtake-EP eines Outtake-Albums völlig OK, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: American Beauty (MP3-Download)
Man durfte nicht zu viel erwarten von den vier Outtakes eines Albums (High Hopes), das selbst aus Outtakes und Covern besteht. Noch dazu werden hier vier Songs anlässlich des Record Store Days veröffentlicht, die ansonsten wohl nie das Licht der Welt erblickt hätten. Springsteen hätte es sich auch einfacher machen können und einfach zwei Songs, die bereits auf anderen Alben enthalten sind, für die Vinylliebhaber und Sammler auf den Markt bringen können. Niemand hätte etwas gesagt, weil es wohl kaum einer mitbekommen hätte und diese Art des "Feierns" des Record Store Days eigentlich in den vergangenen Jahren üblich war und von zahlreichen Bands, auch Springsteen, so gehandhabt wurde. Stattdessen gibt es also vier neue, selbst geschriebene Songs. Übrigens: All die, die mit dem überpräsenten Tom Morello auf High Hopes nichts anfangen konnten, können aufatmen: TM fehlt auf American Beauty gänzlich.

Zu den einzelnen Songs:
American Beauty (AB): Eine Mischung aus einer langsamer gesungenen Version von Frankie Fell in Love und My Lucky Day. Der Gesang ist m. E. grenzwertig, Bruce bewegt sich in Gesangsregionen, die er eigentlich nicht (mehr) erreicht. Sowohl My Lucky Day als auch Frankie Fell in Love find ich durchaus toll, aber einen dritten Song dieser Art hätte es m. E. nicht gebraucht und daher ist es verständlich, dass es AB nicht auf High Hopes oder ein anderes Album geschafft hat.

Das ruhige Mary, Mary erinnert sehr stark an das großartige Leah, aber auch an We take care of our own (!!!), finde den Song aber sehr schön. Hätte stilistisch sehr gut auf Tunnel of Love gepasst. Nach Aussage von Springsteen war dieser Song am ehesten kurz davor, auf High Hopes gepackt zu werden.

Hurry Up Sundown ist ein Abklatsch von You'll Be Coming Down vom Magic-Album. Netter Text, teils schräge Akkordwechsel, typischer Power-Pop-Song des Springsteens der 00er Jahre. Als Outtake völlig OK, aber auch nicht viel mehr.

Mit Hey Blue Eyes, der zu Bush's Zeiten geschrieben wurde und den Folterskandal von Abu Ghraib thematisiert, beweist Springsteen einmal mehr, dass er noch immer großartige Songs mit tiefgehenden, bewegenden Gänsehauttexten schreiben kann. Ein richtig guter Song, der zum besten gehört, was Springsteen seit der Reunion 1999 aufgenommen hat. Musikalisch ist hier zwar die gesamte E Street Band versammelt, dennoch ist es ein eher ruhiger, akustisch gehaltener Song. Die Melodie erinnert stark an den Song Shuffle it All von Izzy Stradlin, aber egal, denn den kennt wahrscheinlich eh kaum jemand. Alleine dieser Song rechtfertigt diese EP.

Insgesamt zwei Mal Durchschnitt, einmal ganz nett, aber verzichtbar (Titeltrack) und ein echter Kracher (Hey Blue Eyes). Das ist für eine derartige Veröffentlichung völlig OK. Meines Erachtens hätte man die drei Songs auf High Hopes packen können und dafür HIgh Hopes (den Song), Harry's Place und wegen mir auch noch This is your Sword weglassen können und High Hopes wäre ein klasse Album geworden.


Till Midnight
Till Midnight
Preis: EUR 9,49

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Springsteen of now meets Mellencamp of the 80s! Americana-Country-Punk-Rock der Extraklasse!, 21. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Till Midnight (MP3-Download)
Für mich schon jetzt eins der besten Alben des Jahres! Der in Houston geborene Chuck Ragan war nie besser als mit diesem grandiosen neuen Album „Till Midnight“, das musikalisch zwischen dem Springsteen der letzten Alben und dem John Mellencamp der späten 80er Jahre angesiedelt ist! Auf „Till Midnight“ wird gerockt, hier ist alles drauf, was Americana zu bieten hat: Country, Rock, Punk, genau so will man ihn hören!

Ich weiß noch genau als ich Chuck Ragan das erste Mal live erlebt habe, damals 2010 als Support von The Gaslight Anthem. Ich hatte zuvor noch nie etwas von ihm oder seiner Band Hot Water Music gehört. Da kommt dieser kompakte, supersympathische Typ mit Basecap und begleitet von dem vollbärtigen Violinisten Jon Gaunt und seiner Akustikgitarre umgeschnallt auf die Bühne, brüllt los und haut mich fast um, ob dieser Energie, dieser Power, dieser Präsenz auf der Bühne und dieser röhrend-rauchigen Stimme. Das kannte ich bisher nur von Springsteen, wenngleich Chuck Ragan eher aus der Punkecke kommt. Später hatte ich dann das Vergnügen, ihn in einem Jeans-Shop in Berlin zu einem Mini-Akustik-Set ganz nah zu erleben und es hat sich bestätigt, was für ein bodenständiger, charismatischer, netter und einfach saucooler Typ dieser Chuck Ragan doch ist. Für die geniale Revival-Tour habe ich dann leider keine Karte mehr bekommen. Erst im vergangenen Jahr konnte ich ihn einmal mehr als Main-Act live erleben. Da hat er noch auf seine ebenfalls famosen alten Songs zurückgegriffen. Da hätte ich noch nicht mit einem derart homogenen, abwechslungsreichen Superalbum wie Till Midnight gerechnet.

Der erste Song „Something May Catch Fire“ könnte auch vom Bruce Springsteen-Album Wrecking Ball stammen; geht sofort in den Gehörgang und nicht mehr so schnell raus. Das melodische „Vagabound“ hätte wunderbar auf Mellencamp's „The Lonesome Jubilee“ gepasst, ebenso das gleich folgende „Non Typical“. Countrytesker Rock, der gute Laune macht und bei dem man automatisch mitwippen muss. So reiht sich ein 5-Sterne-Song an den anderen. Obwohl die Songs durch die oben genannten Referenzen bekannt klingen, ist dennoch jederzeit der ganz eigene Stil von Chuck Ragan zu erkennen, der natürlich maßgeblich geprägt ist durch diese rauchige, brüllende Rockstimme von Chuck Ragan. Und wer bei dem unwiderstehlichen „Gave my Heart“ nicht mitbrüllen und die Fäuste in die Luft strecken will oder bei der wunder- und gefühlvollen Countryballade „Wake With You“ keine Gänsehaut bekommt, dem ist leider nicht zu helfen. „You and I Alone“ versetzt einen mit seinem Countrybeat direkt in eine Bar ins tiefste Texas oder Oklahoma. Zum Ende gibt es den balladigen, wunderschönen Gänsehautsong „For all we Care“, vielleicht der beste Song, den Chuck Ragan je aufgenommen hat. Ein durchgehend stimmiges, ausgewogenes Album ohne auch nur einen einzigen Skip-Song.

Die Songs sind alle akustisch instrumentiert, wobei natürlich die Violine von Jon Gaunt den Sound stark prägt. Mit dabei ist natürlich auch wieder Bassist Joe Ginsberg. Als Gastmusiker sind u.a. Dave Hause, Ben Nichols von Lucero sowie David Hidalgo von Social Distortion und Rami Jaffee von den Wallflowers bzw. Foo Fighters zu hören.
Wenn es überhaupt etwas zu bemängeln gibt, dann vielleicht die doch sehr knapp gehaltene Spieldauer von knapp 37 Minuten. Natürlich geht Qualität vor Quantität, aber gerne hätte ich noch mehr gehört von diesem Chuck Ragan.

Chuck Ragan kommt mit seiner Band im Juni wieder auf Deutschland-Tour. Noch immer spielt er in eher kleinen Clubs und das ist auch gut so! Tut Euch einen Gefallen und hört und schaut Euch diesen Typen an! Er wird Euch umhauen wie er mich seinerzeit und seitdem immer wieder umgehauen hat! Uneingeschränkte Kaufempfehlung, sowohl für dieses Album als auch für ein Ticket zu einer seiner Shows! Good Job, Chuck!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 18, 2014 10:23 AM MEST


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