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Beiträge von Delia Rose
Top-Rezensenten Rang: 85.837
Hilfreiche Bewertungen: 180

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Rezensionen verfasst von
Delia Rose

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Wird angeboten von MasterofMuscle
Preis: EUR 29,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich springe Seil, 13. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hab mir vorher ein leicht teureres Springseil von Adidas ausgesucht, hab mich dank der guten Bewertungen dann aber doch für dieses hier entschieden. Was gibt es groß zu sagen? Es schwingt gut, die Griffe haben Drehgelenke, der Preis ist super und der Kundenservice großartig.
Viel Vergnügen beim trainieren :)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 13, 2015 1:55 PM MEST


12 Rounds 3 Lockdown [OmU]
12 Rounds 3 Lockdown [OmU]
DVD
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen nicht schlecht, 6. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 12 Rounds 3 Lockdown [OmU] (Amazon Video)
Hab mir den Film wegen Dean Ambrose gekauft. Er ist ein typischer Actionfilm.
Nach einer sehr kurzen Einführung geht es direkt mit Schießereien und Verfolgungen los.
Die Story ist nicht schlecht, aber auch nicht einfallsreich: guter Cop im Alleingang gegen eine Gruppe korrupter Polizisten.
Pluspunkte erhält der Film für die realistische Darstellung verglichen mit diversen anderen Streifen, bei denen der Held legliche physikalischen Gesetze außer Acht lässt.
Den einen Stern Abzug gibt es aber für die typischen "Wir reden lieber statt zu schießen bis der andere sich aus der Situation befreien kann" Szenen und die schwachen Dialoge. Von denen gibt es insgesamt sehr wenige, was bei Dean Ambrose recht gelungenem Mimikspiel auch nicht besonders stört, aber ein wenig ausdrucksstärker hätten sie schon sein können.

Fazit: wenig Hintergrund (wieso alle dem Protagonisten eine Mitschuld am Tod seines Partners geben bleint völlig unklar) dennoch solide und unterhaltsam.


DAKINE Herren Tasche EQ Bag, Pewter, 41 x 23 x 19 cm, 8300481
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5.0 von 5 Sternen Sie verdient 5 Sterne., 3. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: DAKINE Sporttasche EQ Bag (Ausrüstung)
Perfekt. Hab mich für sie "Herren" Variante entschieden, da ich ein schlichtes Design bevorzuge. Trotz der kleinen Größe passt alles für einen Besuch beim Fitnessstudio rein.


Das Chaos - Gar nicht allein zu Haus! (DVD)
Das Chaos - Gar nicht allein zu Haus! (DVD)
DVD ~ Martin Freeman
Wird angeboten von vis-medien
Preis: EUR 6,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bah!, 29. März 2014
In diesem Film werden eine fiktive TV Sendung und deren Zuschauer an den Pranger gestellt, in der ein als Teufel verkleideter Mann mit einem Dildo ahnungslose Passanten belästigt.
Es wundert mich, wieso dies als humorlos angesehen wird, während wir im Film eine halbe Stunde lang einem Mann beim Kotzen und Durchfall auf der Toilette zusehen dürfen.
Dazu kommen noch ausgestopfte Tiere in sexuellen Posen. Über die macht sich der Film zwar lächerlich , aber ich will wirklich nicht zu den ekelhaften oben genannten Szenen noch Eichhörnchen sehen, die Waschbären oral befriedigen.

Das gute am Film ist zweifellos Martin Freeman, der den zynischen Protagonisten perfekt mimen kann. Eigentlich wäre der Film auch gar nicht so schlecht, wenn man weniger auf Widerlichkeit sondern mehr auf die herrliche Absurdität der Figuren gesetzt hätte.

Ein Geiselnehmer der das Festnetztelefon zerstört, aber vergisst den Geiseln die handys abzunehmen? Eine Geisel die Besucher an der Tür abwimmeln soll, statt sie alle herein zu bitten? Skurrile Mitbewohner? Moderatoren mit einer panischen Angst vor kleinwüchsigen Menschen?

Gerne!

Verschwitzte, auf der Toilette singende Männer mit Erbrochenem auf dem Hemd?

Nein danke! Und wenn, dann bitte nicht 40 Minuten lang!


Der Hobbit: Smaugs Einöde [Blu-ray] ultraviolett
Der Hobbit: Smaugs Einöde [Blu-ray] ultraviolett
DVD ~ Billy Connolly
Wird angeboten von Filmwelt
Preis: EUR 8,42

18 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie Bücher Filme zerstören, 9. Februar 2014
Ich habe sowohl den ersten als auch zweiten Film der Hobbit Trilogie genossen und konnte im Gegensatz zu vielen anderen Rezenten durchaus mit den Figuren mitfühlen und sie lieben lernen.
Bis ich neugierig auf das Buch wurde und es, nachdem ich Smaugs Einöde im Kino sah, zu Weihnachten bekommen habe.
Obwohl es ein Kinderbuch sein sollte, hat es mich sofort verzaubert.

Dafür enttäuschte mich plötzlich der Film.

Zu Peter Jacksons Verteidigung und als Rechtfertigung dafür wieso der Film mich zuerst dennoch begeisterte muss ich sagen, dass ich mir gar nicht sicher bin ob der Film als getreue Umsetzung des Buches funktioniert hätte.
Im Buch werden vor allem die Landschaften beschrieben und nur alle 20 Seiten geschah etwas Ereigniswertes oder Spannendes.
Die teils lächerlichen Verfolgungsjagden mit den Orks sollten da wohl gegen wirken, haben mich aber schon vor dem Buch eher angeödet, da sie die Zwerge hetzten jedoch nie sonderlich bedrohlich erschienen.
Bis auf Thorin hat keiner der Zwerge im Buch eine näher ausgearbeitete Persönlichkeit, weshalb ich es auch verzeihen kann, dass dies auch in den Filmen nicht großartig anders ist.
Allerdings wundert mich es schon, dass bis auf Balin, nur auf die beiden hübscheren Zwerge Kili und Fili näher eingegangen wird. Ich hätte auch gerne mehr über Gimils Vater erfahren, aber es kommt mir so vor als wollten sie den weniger bärtigen Zwergen mehr Screentime gewähren.

Was an dem Film, bis auf die gehetzten Actionszenen, wirklich stört ist allerdings diese Beschönigung der Charaktere. Im Buch wirkten alle irgendwie hilfloser. Bilbo musste sich zuerst entwickeln und war öfters ängstlich (was aber durchaus nachvollziehbar ist), Thorin weniger heldenhaft und nobel, dafür aber grimmiger, Gandalf hatte gar nicht erst geplant das Abenteuer bis zum Ende mit ihnen durchzustehen und die Zwerge wirkten allesamt weniger mutig dafür aber mürrischer.
Dadurch, dass ihnen diese Unbeholfenheit und ihre Charakterschwächen genommen wurden können sich die Charaktere in den Filmen noch weniger entwickeln und durch die Unverwundbarkeit in Kämpfen und bei tiefen Stürzen verliert der Film zusätzlich an Ernsthaftigkeit und Realismus.

Viele werden sicherlich argumentieren, dass Fantasy Film selten realistisch sind, aber ja auch in Mittelerde sollten die Figuren an physikalische Gesetze gebunden sein.
Wenig hilfreich ist es, wenn die Effekte dazu noch das Gefühl von Computeranimationen erwecken.
Ich kenne mich leider überhaupt nicht mit den Fachbegriffen aus, aber laienhaft möchte ich anmerken, dass die Orks mir bei Herr der Ringe viel echter erschienen. Und Legolas Augen leuchten so seltsam. Machen mir irgendwie Angst, als dass sie mich zum Schmachten bringen.

Dass Legolas im Film auftaucht stört mich auch nicht besonders. Auch gegen Tauriel habe ich nichts, wobei es mich als Frau überhaupt nicht gestört hat, dass kaum Frauen im Hobbit mitwirken.
Was mich allerdings genervt hat ist ihre Bedeutung in dem Abenteuer und die angedeutete Liebesgeschichte zwischen Tauriel und Kili.
Schon bevor ich das Buch kannte wirkte sie für mich schon sehr hineingequetscht und unpassend.
Bei Legolas frage ich mich nicht nur wieso sie ihn nicht im Alleingang gegen den Drachen und die ganzen Orks kämpfen ließen, da er schier unbesiegbar erscheint, sondern auch wie er sich so verändern konnte.
In Herr der Ring mochte ich ihn so sehr, weil er ein exzellenter Bogenschütze und dennoch höflich und zurückhaltend war. Im Hobbit wirkt er durch seine Überheblichkeit und Arroganz wie ein völlig anderer Elb. Ich bin gespannt wie und durch welches Ereignis sie seine Veränderung erklären wollen, denn so weit ich weiss (korrigieren Sie mich bitte falls ich falsch liege!) ist er bereits mehrerer tausend Jahre alt und ich werde es den Drehbuchautoren nicht abnehmen, dass er sich, durch welches Szenario auch immer, in den nächsten 80 Jahren so sehr verändern kann.

Dennoch hat mich der Film sehr gut unterhalten. Was vor Allem Martin Freemans grandioser Darstellung als Hobbit zu verdanken ist. Jeder Stirnrunzler von ihm und jeder Gedanke, der sich an seiner Mimik ablesen lässt, macht Bilbo Beutlin mittlerweile zu meinem lieblings Halbling.
Und auch Smaugs beeindruckende Gestalt, die ich mir sobald die DVD erschienen ist, unbedingt mit Benedict Cumberbatchs ehrfurchtgebietenden Stimme ansehen werde, trägt seinen Beitrag zum Filmspaß mit.
Und obgleich auch hier im Kampf gegen den Drachen mehr Action eingebracht wurde und die Zwerge mutiger dargestellt werden, stört es mich diesmal nicht und hat meiner Meinung nach den Film ausnahmsweise bereichert.

Schlussendlich bleibt mir nur zu sagen, dass mich der Hobbit im Grunde sehr traurig macht.
Denn die Optik der Charaktere und die Auswahl der Schauspieler gefällt mir eigentlich sehr gut. Von den Zwergen bis zu den Elben und den Bewohnern der Seestadt. Genauso wie die Schauplätze.
Wieso also diese Enttäuschung? Weil der Film grandios hätte werden können, wenn Jackson den Zuschauern zugetraut hätte auch durch gute Dialoge unterhalten werden zu können. Besonder ärgerlich finde ich dabei das Zusammentreffen mit Beorn. Eventuell ist die List mit der Gandalf ihn an seine neuen Gäste gewöhnt etwas zu lang, aber sie durch eine erneute Verfolgungsjagd zu ersetzen ist einfach nur einfallslos.
Aber auch der Düsterwald hätte ausgebaut werden können. Wo waren die gruseligen Tiere des Walds, der verzauberte Bach und die unheimlichen Nächte geblieben? Statt die düstere Atmosphäre aufzubauen und die Zwerge auch länger mit kleinen Problemen wie dem schwindenden Proviant zu beschäftigen, hakt man das ganze in 5 Minuten und einer spektakulären Rettungsaktion ab.
Im Grunde bin ich froh darüber, dass man sich für 3 Filme entschieden hatte. Denn ein oder zwei wären mir wahrscheinlich zu kurz und ich zweifel auch nicht dran, dass Jackson es mit seiner Umsetzung nur gut gemeint hat und dachte, dass sie besser ankommen würde als die Buchversion.
Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass man die 3 Stunden genutzt hätte um Mittelerde wieder lebendig werden zu lassen, statt unzählige Actionszenen einzufügen. Der Film bietet einige lustige Momente, aber hätte er mehr Herz statt noch mehr alberne Szenen bekommen sollen (das der dicke Bombur immer zu letzt dran kam machte brachte mich beim Buch öfters zum lachen und machte ihn sympatischer als die Fässer Kampf Szene im Film).
Das Traurige ist, dass er durch weniger Aufwand perfekter hätte werden können.

Manchmal ist weniger halt mehr.
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 21, 2014 9:22 PM CET


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Preis: EUR 49,90

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zuckersüß, 3. Januar 2014
Der süßeste Duft den ich in der Parfümerie finden konnte ♥
Wenn ich ihn beschreiben müsste, ohne auf die Beschreibung der vorhanden Aromen zu achten würde ich ihn aus einer Mischung von Blumen und Zucker beschreiben mit einem Hauch Vanille.
Vergleichbar mit Pradas "Candy" nur einen Tick blumiger.

Ich würde diesen Duft für den Tag und allen Frauen empfehlen, die es nicht stört wie eine süße Blume zu riechen, was machen vielleicht ein wenig zu mädchenhaft und zu nicht elegant und klassisch genug ist.

Die Flasche selbst ist sehr schlicht gehalten, mit einer kleinen violett, blauen Schleife (mehr ein Halstuch für die Parfümflasche als eine schöne Schleife). Die Flüssigkeit schimmert orange in ihr.

Wer es ein wenig leichter mag kann auch zur abgewandelten Version von Lancome greifen: La vie est belle Légère.
Diese ist genauso süß, verfliegt aber schneller und liegt zarter in der Luft.


Joy Toy 33888 - Thorin Plüsch 18 cm in Displaybox, 12 x 12 x 22 cm
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Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Endlich ♥, 3. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Endlich ist er angekommen ♥
Dank des Kundenfotos der Rezensentin über mir habe ich mich doch dazu entschieden den Artikel für preiswerte 6 Euro zu erwerben und bereue es nicht :)
Denn auf dem von Amazon hochgeladenem Bild sieht die Plüschfigur Thorin Eichenschild leider nicht kaum ähnlich, ist im Original aber zum Glück dann doch behaarter, dunkler und grimmiger.

Der einzige Nachteil ist, dass er etwas kleiner als angegeben ist, deshalb würde ich eher zur 25 cm großen Version von ihm raten, mich stört es allerdings nicht besonders, da ich absichtlich zur kleinsten Größe gegriffen habe, da Zwerge sowieso nicht besonders groß sind.


Batman: Arkham Origins - [PlayStation 3]
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Wird angeboten von moewi_games
Preis: EUR 17,90

14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tut mir leid, nicht erreichbar. Ich muss Gotham CIty retten!, 29. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was für eine Angst wir alle hatten, ob Warner es schaffen würde Rocksteadys Batman nicht zu versauen. Dann kamen auch noch die Gerüchte auf, das es ein Prequel werden sollte und die anderen Justice League Mitglieder mit von der Partie sein würden...

Vielleicht wurde uns absichtlich so viel Angst eingejagt, damit unsere Erwartungen nicht zu hoch sein würden und wir somit nicht allzu enttäuscht werden müssten.
Insgesamt wirkt das Spiel auf mich sowieso so, als würde Warner sich selbst nicht zutrauen ein vernünftiges Batman Spiel zu kreieren, besondern nicht unter dem Druck der wegen der grandiosen Vorgängern auf ihnen lastete...

um es kurz zu machen: Sie haben es nicht vergeigt. Das Spiel macht genau so viel Spaß wie die beiden Vorgänger und unterliegt ihnen nur in wenigen Dingen, was aber hauptsächlich daran liegt, dass es nicht viel neues bietet und zu viele Parallelen zu Asylum und City aufweist:

Die Scarecrow Szene

Wie hoch wurde Asylum dafür gelobt die Auswirkungen von Jonathan Cranes Angstgas so schaurig in Szene gesetzt zu haben? Es war gruselig, neu und aufregend. In City erlebte Batman unter den Auswirkungen seiner Krankheit ähnliche Alpträume und ich erinnere mich an Jokers Stimme, der schmunzelte ob das wirklich an dem Gift liegt oder Scarecrow doch irgendwo rumschwirren würde.
Blöderweise hat man sich gedacht diese Alptraum Sequenzen in diesem Teil bei anderen Antagonisten genauso gut verwenden zu können. Was ich langweilig, un­in­s­pi­riert und irgendwie auch komisch fand, da es Scarecrow seine Besonderheit gestohlen hatte.

Der Joker

Auf ihm liegt, wie sich alle schon gedacht haben, wieder einmal das Hauptaugenmerk. Ich hatte mich wirklich auf Black Mask und die von ihm angeheuerten Auftragskiller gefreut, doch man ging auf Nummer sicher und ließ den beliebtesten Batman Bösewicht wieder einmal das Spiel dominieren.
Was ich aber schnell verzeihe, da er noch nie so verrückt war wie in diesem Teil. Er kam mir gefährlicher, intelligenter und psychopathischer vor als in den vorherigen Spielen und das Design des jüngeren Jokers ist den Entwicklern mehr als gelungen und die Nahaufnahmen von ihm sind ein echter Hingucker.
Und nein, er ist nicht mein Lieblings Batman Böswicht :) aber bei diesem Spiel hätte er es beinahe geschafft es zu werden.

Gotham City

Die größte Enttäuschung. Dass außer Polizisten und Ganoven keine Bürger Gotham Citys auf den Straßen sind hat man notgedrungen damit erklärt, dass wegen einer Schneesturmwarnung alle Einwohner gebeten werden zu Hause zu bleiben.
Dafür scheinen sich Kriminelle und Scharfschützen völlig frei bewegen zu können. Dass Gotham City korrupt ist wissen wir alle, aber das ihnen so viel Spielraum gewährt wird fand ich dann doch zu unrealistisch, dass es mir ein wenig den Spielspaß getrübt hat. Das hätte man deutlich besser lösen können, vor allem da um die Uhrzeit in der Batman Verbrecher jagt auch nicht unzählige Passanten herumlaufen müssen und die meisten an Heiligabend sowieso Zuhause bleiben.
So wirkt alles nur wie ein etwas vergrößertes Arkham City mit mehr Wachpersonal.

Die Bathöle

Die Wortgefechte mit Alfred allein sind es schon wert, dass man diese eingeführt hat. Sonst hat sie aber kaum was zu bieten. Sie sieht hübsch aus und man kann von ihr auf ein Trainingsprogramm zugreifen, was nichts anderes ist als ein weiterer Zugriff auf die Kampagne und die Challanges die man sonst auch im Menü auswählen kann.
Der Batwing ist an sich ganz praktisch um von einem Gebiet schnell ins andere Stadtviertel zu reisen, an sich aber ein wenig unnötig, da man ihn leider nicht mal selbst steuern kann und die Karte nicht so groß ist, dass man nicht gleitend an sein Ziel käme.

Die Gadgets

Die selben mit anderen Namen. Wobei die Elektrohandschuhe wirklich schön sind und die deutlich bessere Version der elektronischen Hilfsmittel, als die aus dem vorherigen Spiel.

Steuerung

Wie gehabt. Blocken mit dem Dreieck, Zuschlagen mit dem Quadrat auf dem PS3 Kontroller.

Die Grafik und das Design

Ich kenne mich damit leider nicht wirklich aus, aber rein intuitiv gefiel sie mir diesmal mehr. Sie überragt die anderen jetzt nicht, aber das Charakterdesign hat mir gut gefallen.
Der Joker sah wie gesagt grässlich schön aus und der Riddler ähnelte dank einer Rasur etwas mehr seiner Comic Version.

Die Kämpfe

Kamen mir irgendwie schwerer vor. Entweder trügt mich meine Erinnerungen oder es kommen viel häufiger Auseinandersetzungen mit mehreren Personen vor, die sowohl mit Messern, Waffen als auch Riesen die sie unterstützen, ausgestattet sind. Neu hinzugekommen sind auch Kampfkunstmeister, bei denen man ganze zwei mal blocken muss um einen einzigen Angriff abzuwehren.
Wer mit zwei drei Tastenkombinationen umgehen muss sich keine Sorgen machen :)
Die Bosskämpfe wirkten im Vergleich zu den Einsätzen zwischendurch teilweise erschreckend einfach, auch wenn Killer Croc angst einflößend aussieht und unter anderem Lady Shiva und Copperhead zu den gefährlichen Auftragskillern gehören die Black Mask engagiert hat.

Die Nebenmissionen

Ich bin noch nicht mit allen fertig, aber die die ich bis jetzt hatte haben Spaß gemacht und sind wunderbar in die Hauptstory integriert wurden. Sie wirken nicht mehr ganz so hineingeworfen, was leider auch daran liegt, dass einige Auftragskiller nur in einer solchen Nebenmission überhaupt erscheinen.
Besonders gefreut hat mich, dass die Sammelobjekte vom Riddler weniger geworden zu sein schienen. Über 400 Stück waren einfach zu viel. Ich hab mich in Arkham City dazu gezwungen alle Rätsel zu lösen, aber Spaß hatte ich wirklich gar keinen mehr.

Ärgerliches

Nachdem man die Schnellreisefunktion benutzt hat ruckelt das Bild und stockt unaufhörlich. Durch einen neustart ist der Fehler zwar wieder behoben, jedoch nur bis zur nächsten Nutzung vom Batwing.
Außerdem passiert es mir manchmal, dass Gegner in einer Wand stecken bleiben und ich deshalb einen Kampf neu starten muss, weil sie da nicht weg kommen und ich sie weder angreifen noch verhören kann...

Die Story

Es ist lustig mit anzuhören wie Batman auf die meisten seiner Gegner bei der ersten Begegnung reagierte und in einigen Szenen wird versucht (SPOILER als er den Joker vom Sturz in den Tod rettet, Batmans Reaktion auf Jokers Morden im Hotel oder das Interview in den Credits SPOILER ENDE)zu erkläre wieso Bruce Wayne zu Batman wurde und es ist rührend zu sehen wie sich die Beziehung von Batmans zu Alfred oder Commissioner Gordon entwickelt.
Natürlich kann man auch einfach wieder auf einem Dach rumstehen und den witzigen Gesprächen der Kriminelle lauschen :)

FAZIT

Von der Story her nicht ganz das was man erwartet hatte aber dennoch fesselnd.
Da ich genauso viel Spaß hatte wie bei Arkham Asylum und Arkham City bekommt auch Origins von mir 5 Sterne. Es hat nicht wirklich neues zu bieten, dafür aber auch keine Verschlechterungen und da ich noch nicht genervt oder gelangweilt davon bin fände ich es unfair dieses Prequel schlechter zu bewerten als die anderen beiden.
Wer sich allerdings darauf gefreut hat endlich weniger vom Joker zu sehen und auf mehr Abwechslung gefreut hat, wird leider enttäuscht werden.


Verstand und Gefühl: Roman
Verstand und Gefühl: Roman
von Jane Austen
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 9,95

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langatmig ..., 13. Oktober 2013
Durch diese hübschen Auflagen hat der dtv-Verlag mich dazu verführt mir sämtliche Jane Austen Bücher in diesem schönen Cover zuzulegen, die ich in meiner Buchhandlung finden konnte.

Inhalt:

Im Mittelpunkt stehen die beiden Schwestern Elinor und Marianne Dashwood, die nach dem Tod ihres Vaters gezwungen sind mit ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester aus ihrem bisherigen Heim auszuziehen, da es nach dem Gesetzt ihrem Halbbruder, aus erster Ehe ihres Vaters, vererbt wird.
Elnior hat sich in der Zeit in der sie noch als Gäste im Haus ihres Bruder wohnten, in ihren Schwager Edward Ferras verliebt, macht sich wegen der finanziellen Unterschiede zwischen den beiden jedoch keine großen Hoffnungen.
Bald nach ihrem Umzug in ein kleines Landhaus, dass ihnen ein Verwandter günstig anbietet, wird Marianne von dem attraktiven Mr. Willoughby gerettet, nachdem sie sich bei einem Spaziergang den Knöchel verstaucht hat.
Die beiden merken schnell, dass sie viele Gemeinsamkeiten verbinden und machen aus ihrer Zuneigung zu einander kein großes Geheimnis, zum bedauern von Mr. Brandon, der ebenfalls Gefühle für Marianne hegt.

Bei diesem Buch bereue ich den Kauf ebenfalls nicht, obwohl er mich von den wenigen drei Austen Bändern die ich bisher nur gelesen habe am meisten gelangweilt hat.

Die Handlung und die Sprache des Buches sind wieder einmal ein richtiger Austen, allerdings war mir eine der beiden Protagonisten dieses Mal viel zu unsympathisch und die männlichen Figuren viel zu langweilig, als dass es mich hätte fesseln können.
Das Buch hatte für mich als Liebhaberin von kitschigen Liebesgeschichten zu viel Verstand und zu wenig Gefühl.
Dass Elinor so unglaublich intelligent dargestellt wurde konnte ich leider nicht nachvollziehen, da sie all ihre Schlüsse scheinbar aus den Augen ihrer Mitmenschen ablas.
So war ihre Beurteilung immer zutreffend, obgleich es meiner Ansicht nach auch naiv ist sich der Liebe eines verlobten Mannes sicher zu sein, nur weil sie diese in seinen Augen lesen konnte.
Und sowohl Edward als auch Brandon wurden bewusst als langweilig, einfach aber dafür gutmütige Gentleman dargestellt, während Willoughbys Charisma sich mir nur durch die Beschreibungen der Autorin und der anderen Figuren zeigte. Einnehmend wirkte selbst er nicht auf mich.

SPOILER

und das gerade Marianne das unglücklichere Ende bekam war für mich ein weiterer Grund der Unzufriedenheit, da ich sie viel mehr mochte als ihre Schwester und es traurig fand, dass sie nach so einer tiefen Zuneigung zu Willoughby und so viel Schmerz mit einigen Sätzen am Ende des Buches an Brandon "verscherbelt wurde".
Dass die Autorin noch erwähnte sie habe sich noch stärker in diesen verliebt als in Willougby tröstete mich nicht besonders, da mir Brandon ohne einige weitere Kapitel in denen beschreiben wurde wie er Marianne für sich gewann nur wie ein Trostpflaster erschien.
Besonders schade fand ich es, da Marianne mit Willoughby hätte glücklich werden können, da er am Ende doch nicht enterbt wurde und somit auch nie das tragische Szenario, in dem sie eine arme Ehe geführt hätten oder er sich und sie bodenlos verschuldet hätte stattgefunden hätte.

SPOILER ENDE

Dass mir das Buch nicht zugesagt hat ist aber einfach nur Geschmackssache. Die Sprache war schön, die Handlung interessant und zumindest für mich nicht immer voraussehbar und ich bin mir sicher, dass viele die vernünftige Elinor und die temperamentvolle Marianna gern gewinnen werden.
Aber für mich als Romantikerin waren die männlichen Figuren einfach zu farblos und die weiblichen zu rational. Ich vermute, dass das aber auch gewollt war und es auch zunehmend um die Stärke der Frauen ging, denn selbst Nebenfiguren wie Lucy oder Fanny waren auf ihre Art starke Frauen die bekamen was sie wollten.


Der Junge, der Träume schenkte
Der Junge, der Träume schenkte
von Luca Di Fulvio
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe- und Phantasievoll, 13. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Junge, der Träume schenkte (Taschenbuch)
Puh! Endlich wäre das geschafft. Beinahe einen Monat habe ich für dieses 780 Seiten dicke Buch gebraucht.

Aber zuerst einmal kurz die Inhaltsangabe und der Erzählstruktur:

Die Geschichte findet in Amerika statt und erzählt die Geschichten verschiedener Menschen in den Jahren 1909 bis 1929. Und springt dabei zwischen Zeitabschnitten und Figuren hin und her. Geht es in einem Kapitel noch um Christmas widmet sich das nächste seiner Mutter und wie diese als Minderjährige überhaupt mir ihrem Sohn nach Amerika gelangte.
Im Mittelpunkt des Buches stehen aber Christmas Luminita, Ruth Isaacson und William Hofflund.

Christmas stammt aus ärmlichen Verhältnissen und findet eines Tages die schöne Ruth schwer verletzt in seinem Viertel liegend auf, rettet sie und die beiden entwickeln ziemlich schnell Gefühle für einander.
Da Ruth aber eine reiche Jüdin ist und Christmas weder wohlhabend noch jüdisch ist, bemühen sich Ruths Eltern die beiden zu trennen und ziehen mit Ruth weg.
Christmas bleibt nur noch eine Möglichkeit: Er muss es schaffen in der Welt aufzusteigen und seine einzig wahre Liebe wiederfinden.

Ich hoffe ich habe nicht zu viel von der Handlung verraten, aber ich fand die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken sehr irritierend. Wird das Buch in dieser als Geschichte um Gangster und das harte Leben im New York der 20er Jahre dargestellt geht es größtenteils eigentlich um die Liebe zwischen Christmas und Ruht.
Kriminelle Machenschaften kommen kaum vor.
Die Liebe zwischen Ruth und Christmas wirkt ein wenig klischeelastig und es wissen sicher schon jetzt fast alle, die das Buch noch nicht gelesen haben, wie sie enden wird.
Ich kann mir auch vorstellen, dass manche Leser die Geschichte zu unrealistisch finden werden, da Christmas durch sein Charisma und seine Aufrichtigkeit praktisch alles geschenkt bekommt, obgleich der Autor sich sichtlich bemüht es so darzustellen, als seien seine Erfolge einzig und allein dem Durchhaltevermögen des Protagonisten und nicht des Wohlwollens des Schriftstellers zuzuschreiben.

SPOILER

Das selbe gilt für Ruth und Bill. In Di Fulvios Buch scheint es unglaublich einfach reich zu werden. Wo Ruths Eltern nach dem Tod ihres Großvaters schnell ihr gesamtes Vermögen verlieren schafft es ihre Tochter hingegen gleich nach dem Besuch einer Nervenheilanstalt eine wohlhabende Fotografin zu werden, von der sämtliche Hollywoodstars schwärmen.
Und selbst für einen gesuchten Mörder scheint es ein leichtes zu sein ein paar mal seinen Namen zu ändern und ein gut bezahlter Pornostar zu werden.

SPOILER ENDE

Ich muss gestehen, dass ich nicht einer von den Lesern bin, die es schaffen selbst ein Buch zu Ende zu lesen, dass ihnen nicht gefällt.
Wenn ich ab der Hälfte nicht mehr die Lust verspüre weiterzulesen, lege ich das Buch weg und widme mich einem anderen.
Bei diesem stand ich mehrmals kurz davor, was vor allem an Luca Di Fulvios leicht blumiger Sprache liegt, mit der er es schafft jeden Kuss drei Seiten und jedes Gefühl ganze 5 Seiten lang zu beschreiben.
Manche werden sicher auch die zu detaillierte Schilderung von Sex und Gewaltszenen unangemessen und unnötig finden, mich haben sie allerdings nicht besonders gestört, da sie zur Atmosphäre beigetragen haben.
Christmas stammt aus einem Armenviertel und berichtet wie die Straßen von den Gangstern und Banden der damaligen Zeit beherrscht wurden. Ohne die Gewaltszenen wären diese mir zu seicht, beinahe schon freundlich vorgekommen und ich hätte mich gefragt warum der nette Arnold Rothstein von allen als einer der einflussreichsten Kriminellen angesehen wird.
Ob die Notwendigkeit bestand diese in einem solchen Umfang zu beschreiben bleibt aber Geschmackssache.
Mich stört es nicht wenn grausame Szenen genauso ausführlich beschrieben werden wie Schöne.

Das Schöne an dem Buch, dass was mich dann doch dazu verleitet hatte es weiter zu lesen war allerdings nicht die oftmals zu voraussehbare Handlung sondern die liebevoll gestalteten Charaktere.
Egal ob es sich um eine Haupt- oder Nebenfigur handelte, der Autor hat es geschafft jeder einzelnen seiner Figuren Leben einzuhauchen und sie nicht nur schwarz/weiß sondern sehr facettenreich darzustellen.
Christmas und Ruth waren genauso gutherzig wie launisch oder ängstlich und Bill hat eine komplette Hintergrund Geschichte bekommen die seinen Werdegang teilweise erklärte.
Überhaupt wurde fast jeder Figur eine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geschenkt. Sie wurden nicht einfach in die Geschichte rein geworfen und wieder hinausgeworfen.

Eigentlich würde ich dem Buch 3,5 Sterne geben. Da mich aber die Schicksale der Figuren so gerührt haben und ich Liebesgeschichten generell und die unrealistischeren unter ihnen besonders mag runde ich meine Bewertung auf 4 Sterne auf.


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