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Rezensionen verfasst von
Sichris

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Triumph and Power
Triumph and Power
Preis: EUR 16,99

13 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alles nur geklaut ..., 26. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Triumph and Power (Audio CD)
... wo haben sie denn abgeschaut?

Na, zum Glück bin ich nicht mehr der Einzige, der die Platte NICHT völlig ungerechtfertigt in den Himmel lobt!
Ich weiß jetzt natürlich nicht, wie alt die Extrembefürworter der Platte sind, aber ich kenne z. B. die Songs "On Hooves Of Gold", "Triumph And Power" als Songs von Manowar aus 1983/84!

Bei "Steel Versus Steel" ist nicht nur der Titel völlig plump und einfallslos, die Melodie könnte man "You've GotAnother Thing Comin'" von Priest zuordnen, den Refrain dann eher "Living After Midnight" derselbigen Band ;-), ach ja, der ist ja auch von "British Steel" (doppelgrins...), und "The Naked And The Dead" oder "Fight" könnten von jeder x-beliebigen Metal-Band aus den 80ern stammen.

Von den beiden relativ unnötigen Instrumentals "Arv" und "Ymer" mal abgesehen. All dies zusammen rechtfertigt, egal, wie man zu sog. "True Metal" steht, eigentlich keine Höchstwertung. Es ist gefälliger, gut produzierter Heavyrock, der an jeder Ecke und Kante schon mal von irgendeiner anderen Band so gespielt worden ist!

Auch wenn der Erstling, „Monument“ und teilweise noch „Wolfs Return“ sicher auch nicht den Originalitätspreis gewinnen, der lässige Doom-Blues-Einschlag stand der Band einfach besser!

Wäre der markante Gesang nicht, würde die Platte wahrscheinlich sang- und klanglos untergehen. Unterhaltsam, aber höchstens drei Sterne wert, nein dafür gibt es einfach zu viele Parallelen zu anderen Bands, also zwei!

Ich bedanke mich schon mal für die unzähligen "nicht hilfreich" Klicks, die nun folgen werden, auch wenn diejenigen wissen, dass in den Vergleichen sehr viel Wahrheit steckt ;-).


Verbatim CD-R Wide Printable Surface 52x 700MB CD-Rohlinge 50er Spindel
Verbatim CD-R Wide Printable Surface 52x 700MB CD-Rohlinge 50er Spindel
Preis: EUR 11,25

5.0 von 5 Sternen Sehr guter bedruckbarer Rohling, 26. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe von den Rohlingen schon vier 50er Packungen verbraucht, bisher nur ein fehlerhafter Datenträger.

Bedruckbarer Bereich bei den 50er Spindel-CDs 47 mm (1 mm aussen, 4 mm am Innenring sind nicht bedruckbar)

Die Oberfläche ist gut beschichtet, keine auffälligen Schriftbildveränderungen oder Qualitätseinbußen beim Foto- bzw. Coverdruck erkennbar. Eine Nachbehandlung mit Versiegelungsspray ist trotzdem anzuraten.

Klare Kaufempfehlung


Neverworld's End
Neverworld's End
Preis: EUR 19,98

4.0 von 5 Sternen Legitimer Nightwish Nachfolger, 26. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Neverworld's End (Audio CD)
Nightwish wieder mit Tarja und "guter" Musik? - Das ist die erste Frage, die sich stellt, während man sich den starken, Midtempo-Opener "A Prophecy Of Worlds To Fall" anhört. Nein, es handelt sich um die neue Scheibe von Xandria aus Bielefeld, die ich eher als mittelmäßige Gothic-Metal-Band in Erinnerung habe.

Nach dem flotten "Valentine" und dem pompösen "Forevermore" würde man fast drauf wetten, dass es sich hier um den Nachfolger von "Wishmaster" handelt, denn sowohl das Songwriting, als auch der hervorragende Gesang von Manuela Kraller (deren Stimme Tarja Turunen's fast auf's i-Tüpfelchen gleicht), hat starke Ähnlichkeit mit der früheren Musik der finnischen Symphonic-Metaller.

Das mag jetzt nicht sehr originell sein, aber im Gegesatz zur (für mich und viele andere) mageren "Imaginaerum" sind hier richtige Ohrwürmer und "METAL" Songs entstanden, die trotz des eindeutigen "Früh-Nightwish-Einschlags" sehr hochwertig sind. Bretter wie beispielsweise "Soulcrusher", "The Lost Elysion" oder auch "Cursed" haben die Finnen schon seit Ewigkeiten nicht mehr hingekriegt, klasse! Auffällig ist insgesamt auch die hervorragende Gitarrenarbeit von Philip Restemeier und Marco Heubaum.

Die Balladen dürfen bei so einem Album natürlich auch nicht fehlen, und mit "The Dream Is Still Alive" und "A Thousand Letters" sind davon zwei enthalten, die sich durch die teils "heftigen" Gitarrenparts wohltuend von reinen "Schmalzballaden" abheben.

Eigentlich fünf Sterne wert, aufgrund der offensichtlichen "Anleihen" kann ich aber "nur" vier Sterne verleihen, die sind aber voll gerechtfertigt, denn auch ein Holopainen hätte diese Songs nicht besser machen können.


Hydra (Deluxe Edition)
Hydra (Deluxe Edition)
Preis: EUR 17,99

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Annehmbares Werk, 2. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Hydra (Deluxe Edition) (Audio CD)
Mit sechs Studioalben bei 18 jährigem Bestehen, gehören Within Temptation nicht zu den veröffentlichungsfreudigsten Bands der Szene. Aber in der Vermarktung waren sie schon immer gut, denn schon von "Mother Earth" gab es gefühlte 20 verschiedene Versionen, mal sehen, wieviel es bei Hydra werden, aber egal.

Die schon oft erwähnte Steigerung der Heavyness im Vergleich zum Vorgänger sehe ich nicht qualitätsbezogen, denn ich würde schon behaupten, dass zu den Referenzwerken "Mother Earth" und "Silent Force" härtemäßig der Unterschied nicht so gravierend ist, auf "Silent Force" hatten wir sogar ein paar balladeske Töne mehr!

Den Opener, der noch am ehesten den alten Stil vertritt, und, ich kann es gar nicht fassen ..., "And We Run" finde ich auf der Scheibe am besten, die Raps nerven mich eigentlich nicht, passt schon.
Die völlig untypischen schnelleren Songs "Dangerous", "Silver Moonlight" und "Tell Me Why" finde ich zwar nicht schlecht, aber die Stärken der Niederländer liegen doch eher im getragenen Geschwindigkeitsbereich, daran gibt es nichts zu rütteln.

Teilweise mangelt es aber einfach am Songwriting; ein gutes Beispiel wäre hier der Vergleich der Balladen "Pale" (Silent Force) und "The Whole World ...": War Pale noch mit wirklich ergreifenden Gesangslinien und Melodien ausgestattet, wirkt TWW ... abgedroschen und, ... fast schon "schmierig".
Richtig "große" Refrains sind gar völlig verschwunden. Merkt man gut bei austauschbaren (man könnte es auch "plump" nennen) Refrains von "Paradise" oder "Covered By Roses".

Im Großen und Ganzen doch eine Steigerung zu The Unforgiving, aber mehr als 3 Sterne sind auch aufgrund der unnötigen Bonus-CD nicht drin.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 2, 2014 12:47 PM CET


Into the Storm (Ltd.Digi)
Into the Storm (Ltd.Digi)
Preis: EUR 16,99

3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das alte Phänomen ..., 24. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Into the Storm (Ltd.Digi) (Audio CD)
... wiederholt sich wieder und wieder. Denn viele alteingesessene Kollegen, die sich seit Jahren nur noch selber kopieren, kassieren ungerechtfertigt immer wieder Höchstwertungen.

ARP macht logischerweise haargenau das Gleiche, wie auf seinen anderen Scheiben - typischen, leicht deutschlastigen Heavy-Rock mit eindeutigen Purple und Rainbow Einflüssen. Nicht mehr, nicht weniger - Hier ist eine Höchstwertung völlig fehl am Platz, es dominiert gutes Mittelmaß, also mehr als drei Sterne sind nicht drin!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 26, 2014 8:50 AM CET


Tales of Xillia - Day One Edition
Tales of Xillia - Day One Edition
Preis: EUR 29,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bisher unspektakulärster Teil der Serie, 18. Dezember 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Jo, wieder mal wird ein eher mittelmäßiges Spiel (wahrscheinlich aufgrund voreiliger Begeisterung) in den höchsten Himmel gelobt.

Tatsache ist - es handelt sich hier eher um ein Einsteiger-RPG ohne größeren Anspruch, als um einen ernstzunehmenden Gegner für Top-Titel der Serie wie "Vesperia" oder "Symphonia". Amüsant finde ich, dass die Macher es genau umgekehrt wie beim akzeptablen Vorgänger "Graces" gemacht haben - und damit sind wir schon bei den gravierenden Schwächen des Spiels:

- die sog. Dungeons sind lachhaft, und beschränken sich auf höchstens zwei oder drei Gänge, die noch dazu sofort auf der Karte zu sehen sind.
- es gibt KEIN einziges Rätsel oder irgendwelche Codes zu knacken (das war bei ToG oder Vesperia ganz anders)!
- Häfen und die Bewohner der Städte sind praktisch völlig identisch (Selbst in der "Winterstadt" unterscheidet sich die Kleidung kaum). Langweiliger geht es nicht mehr!!!
- zum o. g. Punkt gehört natürlich auch die "Schlauchlandschaft", das ist diesmal wirklich nur noch arm! OmG, wie genial waren da doch die Flüge in der freien Landschaft auf B'aul bei Vesperia! Fallout 3 will ich gar nicht erst als Vergleich heranziehen, denn dann müßte die 1er-Bewertung herhalten!!

- und der Hauptkritikpunkt - bereits nach wenigen Spielstunden findet man einen Punkt, an dem man mächtig leveln kann und noch dazu ein Material, mit dem man den z. b. den Waffen- und Rüstungsladen innerhalb kürzester Zeit auf die maximale Stufe bringen kann. D. h., wenn man die (überwiegend langweiligen und nicht fordernden) Nebenquests weglässt, kann man das Spiel in etwa 30 Stunden beenden.
- Durch das neue Shop-System fallen zwei der interessantesten Features früherer Tales of .. Spiele weg, nämlich das Kochen und Synthetisieren, ganz grobes Foul!!!
- die Gegner stellen absolut keine Herausforderung dar (auch nicht auf schwer, dauert halt was länger, macht natürlich keinen Sinn, denn deswegen gibts auch nicht mehr Erfahrung oder so), einfach fleißig auf X oder O drücken, ab Level 50 gibt es kaum mehr ernst zu nehmende Gegner (außer den Teufelsbestien und dem Boss beim EX-Dungeon), die "normalen" Endbosse sind ein Witz!
- das Spiel endet ziemlich unspektakulär!
Was bei ToG zu hart war (man konnte beispielsweise selbst von normalen Gegnern auch noch auf Level 200 mit einem Schlag vernichtet werden), ist bei Xillia viel zu einfach.

Die Story war bei Graces und dem (für mich) Top-Titel Vesperia ebenfalls interessanter und auch anspruchsvoller, ebenso die Spieltruppe - Kult-Charaktere wie Rita, Yuri oder Pascal fehlen einfach, daran gibt es nix zu rütteln.

Pluspunkte kann das Spiel bei den Verbindungs-Artes sammeln, die sind wirklich mal eine gute Idee gewesen, ebenso, dass die Kamera nicht mehr fixiert ist. Dass man den Hauptcharakter zu Anfang des Spiels auszusuchen kann (also Milla oder Jyde), ist zwar auch nicht ganz neu, aber evtl. ein Anreiz, dieses durchwachsene Spiel noch mal zu beginnen. Dummerweise haben wir aber genau da wieder einen Negativpunkt:
Wenn man Jyde zuerst wählt, führt es definitiv zum besseren Verständnis der Story, es würde sogar zu einer 4-Sterne Bewertung führen, aber ... man hätte deswegen "nur" Jyde beim ersten Durchgang spielbar machen sollen, und Milla erst als Bonus nach Abschluss des Spiels und dem EX-Dungeon!

Egal, mehr als drei Sterne sind nicht drin.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 7, 2014 11:20 PM CET


Afterwords
Afterwords
Preis: EUR 17,78

6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fehlversuch, 25. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Afterwords (Audio CD)
Es wurde ja schon angekündigt, dass sich im Hause von Niederländer eine weitere Stiländerung breitmachen soll – dass es aber so schlimm wird, hatte ich nicht erwartet. Wer also so wie ich die leise Hoffnung hatte, man würde wieder etwas rockiger werden, braucht gar nicht weiterlesen!!

Ja, und richtig neu ist ja auch nicht alles, denn drei der Songs (muss man sich mal vorstellen – zwei davon waren dort schon „Remakes“ vom Disclosure Album) waren bereits auf der Maxi „Afterlights“. Unverschämterweise wurden NOCH zwei Songs von Disclosure adaptiert.

Der Opener erweist sich als überlanges Intro – ein wenig Geklimper hier, ein bischen Synthie dort – dann fast eine Minute ausblenden lassen, toll! Auch die letzten drei Songs bestehen vorwiegend aus „Soundcollagen“, mit dezenten Melodieeinschüben – Afterlights = zweiminütiges Geplänkel – Sleep Paralysis = dreiminütiges Geplänkel (soll wohl das „Remake“ von Paralyzed des Vorgängers sein) – Bärenfels = 8 Minuten Geräuschkulisse, und die eingestreuten Bläsereinsätze sind völlig deplatziert (was soll das sein, Club-Music???)!

Qualitätsmäßig gilt bei "Echoes Keep Growing" (war unter anderem Namen schon auf dem Vorgänger) das Gleiche, mit dem Unterschied, dass hier die Sängerin Silje mit ihrem Gejammer noch einen Negativpunkt draufsetzt (es gibt auch keinen richtigen Text, denn "nanaaanaaanaaaaaa“ und "this echoes keep growing" oder so, war's dann schon, sonst nix!!!), und im letzten Drittel wird dumpfes Gitarrengeschrote mit eingestreut, was es allerdings auch nicht besser macht.
Diese Stelle ist mit „Gemini III“, welches zumindest ein paar nette Gitarreneinsprengsel hat, die einzige auf dieser Platte, die annähernd etwas mit Rockmusik zu tun hat!

"Areas" ist ebenfalls recht übel, denn wenn einen das Gesäusel nicht nervt, dann auf alle Fälle das durchgehende "Zirpen", was auch immer das für ein Gag sein mag, schlimm, gleiches gilt für das furchtbare „Tuning In, Fading Out“, welches durch den grauenhaften „Schräggesang“ (also ehrlich, das hört sich total „falsch“ an) völlig in die Hose geht!

Kommen wir zum vermeintlich besten Song der Scheibe - Afterwords - vermeintlich deshalb, weil sich das eigentlich "original" nach "Deine Lakeien" ("Fleeting" oder auch "Slowly Comes My Night") anhört, nur dass die Stimme von Bart Smits (der bereits die Growls auf dem Erstling "Always" beisteuerte) natürlich nicht ganz an die eines Alex Vejanov heranreicht. Aber wie gesagt, eigentlich ein guter Song!

TG versuchen anscheinend etwas Ähnliches zu machen wie früher „Dead Can Dance“ – klappt aber nicht, dafür fehlt erstens die passende Stimme, und zweitens mangelt es definitiv an der nötigen Atmosphäre!

Nach zwei Wochen (habe die Promo) und etlichen Durchläufen, bleibt nur ein Stern für eine der nervigsten Platten, die ich je gehört habe – ich kann mir nicht vorstellen, dass frühere Fans der Band damit was anfangen können (egal in welcher Phase)!
Kommentar Kommentare (24) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 20, 2014 5:09 PM CET


Aftershock
Aftershock
Preis: EUR 17,48

20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nostalgieflash, 18. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Aftershock (Audio CD)
Ich meine, es reicht eine Kurzbeschreibung - Heartbreaker ist ein typischer Straight-Forward-Opener, Coup De Grace ist nicht soooo viel anders, Lost Woman Blues ist - dem Titel entsprechend etwas blueslastig - und erinnert anfangs ein wenig an "Capricorn" vom Overkill-Album.

End Of Time, Going To Mexico, Queen Of The Damned und Paralyzed sind die Speed-Songs der Scheibe, wobei "Queen ..." einen Ace of Spades Ableger darstellt, während "Paralyzed" eher in Richtung "Bomber" geht. Jo, und mit Death Machine wird noch mal eine Huldigung an Ace Of Spades ausgepackt, das ist "(We Are) The road Crew", nur ein wenig langsamer!

Zur Vorsicht hat man mit "Dust And Glass" noch eine Ballade im Stile von 1916 ausgepackt.

Da auch die restlichen Songs alle im grünen Bereich sind, haben wir insgesamt gesehen also eine gute Motörhead-Scheibe, deren Songs sich wie oben aufgeführt öfter mal an den 80er Klassikern der Band orientieren.

Schön, dass es Lemmy mit seinen Gesundheitsproblemen noch packt - die Höchstwertung sollte man sich aber für die Klassiker aufheben, und die hatten die Jungs halt schon, also bleiben vier Sterne übrig!
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 17, 2013 12:37 AM CET


Wild Card
Wild Card
Preis: EUR 13,68

3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Chaos pur, ..., 28. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Wild Card (Audio CD)
... von Harmonien keine Spur - alles was sich reimt, ist gut!

Ich kann es kurz machen - die negativen Aspekte wurden ja bereits angesprochen.
Tatsächlich wirken die Songs in sich völlig chaotisch und ohne Zusammenhang, songdienliche Breaks sind gar Mangelware! Da wäre weniger wirklich mehr gewesen.
Guter Symphonic-Metal klingt für mich anders. Mir ist unklar, warum diese bescheidenen Speedparts immer sein müssen!

Bis auf das gemäßigtere "Sins" bleibt kein einziger Song hängen. Da hilft auch die gute Stimme nix - 2 Sterne
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 12, 2014 12:11 AM CET


Star Ocean - The Last Hope (International)
Star Ocean - The Last Hope (International)
Wird angeboten von gamedealer online - Preise inkl. Mwst - Impressum und AGB finden Sie unter Verkäuferhilfe
Preis: EUR 39,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen RPG mit hohem Frustfaktor, 7. August 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Ja, was soll ich sagen – es hätte gut werden können! Viel ist schon geschrieben worden – pro und kontra – aber ich sehe dieses RPG auch eher auf der unteren Bewertungsskala!
Keine Ahnung, wie viele RPGs ich schon gespielt habe, hat so 1985 mit Ultima IV oder Y‘s auf dem Master System angefangen, über Grandia, Fallout I & II usw., die letzten Klassiker waren für mich Fallout 3 und Tales Of Vesperia (beide in X-Box Version).
Die Story ist halt wie so oft bei RPGs, kann aber nicht annähernd so fesseln, wie in den o. g. neueren Konsolen RPGs. Zwischensequenzen von über 20 Minuten sind nicht selten, können aber weggedrückt werden, angezeigt wird dann eine Textzusammenfassung des Ereignisses, einer der wenigen Pluspunkte!

The Last Hope kann fast nirgends richtige Akzente setzen. Es fängt mit den Charakteren an, die bis auf Catgirl Meracle (hat im Übrigen mit Abstand die besten Angriffe, also nicht von den anfänglich schwachen Stats täuschen lassen) und Arumat keinerlei Sympathien hervorrufen. Im Gegenteil, Hauptchara Edge versinkt dauernd in Selbstzweifel und –mitleid, seine Freundin (oder Kameradin) Reimi haut ihm bei jeder Gelegenheit eine runter, das „Kleinkind“ Lymle nervt tierisch mit „KAY“ nach jedem Satz, das Vogelmädel (Sarah ist aber die beste Heilerin) glänzt durch eine schon provokante Naivität und Dummheit …!

Das Kampfsystem ist akzeptabel, allerdings oft unübersichtlich. Ein Pluspunkt ist allerdings, dass man ohne Probleme während des Kampfes den Charakter wechseln kann.

Das Herstellen von Rezepten, Waffen etc. oder das Synthetisieren ist völlig überladen, und man scheitert oft daran, dass gewisse „Zutaten“ erst gegen Ende des Spiels zu ergattern sind. Ganz zu schweigen davon, dass man KEINE Möglichkeit hat das Inventar auf mehr als 20 Stück pro Item aufzustocken!!!

Rumgerenne in RPGs ist normal, man kann es aber auch übertreiben – erst im letzten Viertel des Hauptspiels bekommt man die Möglichkeit zu „Warpen“. Ansonsten latscht man dauernd von A nach B nach C, dann wieder nach A und B etc., der „Sprintbutton“ muss jede Sekunde betätigt werden, und wenigstens „etwas“ schneller voranzukommen, ätzend!
Speicherpunkte sind ohnehin ziemlich rar in diesem Spiel, eine Unverschämtheit ist allerdings, dass man gerade im letzten Dungeon (8 Ebenen) nur zu Beginn und direkt vor dem Endgegner speichern kann, zumal die Zwischenebenen teilweise recht verworren sind, vielen Dank auch!!

Die Trophäensammler werden an diesem Spiel wohl auch verzweifeln, außer man hat ein Jahr Urlaub aufgespart! Absolut bescheuert ist die „Monstersammlung, wer will schon 4 mal den selben Endgegner (bei den normalen Gegnern wird das sogar noch auf bis zu 100 Siege ausgebaut), der eh schon 10 Minuten dauert umlegen, nur um 100 % für einen Monsterstein zu haben, um irgenwelche Statuseigenschaften zu bekommen??

Ich habe oft was von „in 30 – 40 Stunden durch“ gelesen - wer dieses Spiel in 40 Stunden durchspielt, hat KEINE Nebenquest gemacht, ALLE Sequenzen weggedrückt und von Anfang an mit einer Komplettlösung gespielt!! Denn gut leveln kann man erst, wenn das Kolosseum freigeschaltet ist!

Der Bonusdungeon nach dem Hauptspiel setzt dann noch einen drauf – selbst mit Level 80+ können dem Spieler bereits bei einem Kampf (wohlgemerkt mit normalen Gegenern, kein Bosskampf!!) die Lichter ausgehen, da helfen auch die guten EXP nix!

Der Frustfaktor ist also über weite Strecken recht hoch, was sich natürlich auf den Spielspaß auswirkt. Mehr als 2 Sterne insgesamt sind dadurch auch nicht drin!


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