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Rezensionen verfasst von
Martin M.

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Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth: Die unterirdische Welt von Huangshan
Chinas mysteriöses Höhlenlabyrinth: Die unterirdische Welt von Huangshan
von Luc Bürgin
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packender Bericht, prächtige Bilder: Volltreffer!, 9. März 2013
Stonehenge? Habe ich selber besucht. Die Osterinsel? Kenne ich selbstverständlich. Die Pyramiden? Vier Mal war ich mitsamt meiner Lebensgefährtin schon dort. Huangshan? Was soll das sein, dachte ich, ehe mir meine Liebste vor zwei Tagen dieses wunderschön gestaltete Hochglanzbuch (50 Prozent Text, 50 Prozent Photos) in die Hand drückte.

Kurz und knapp: Luc Bürgin ist immer für eine Überraschung gut. Mit eindrücklichen Farbbildern, Spürsinn und einer feinen Prise Humor nimmt der Schweizer Mysteryspezialist seine Leser diesmal in die „chinesische Pampa“ (Originalzitat) mit, wo er als erster westlicher Journalist das vielleicht grösste von Menschenhand geschaffene Höhlenlabyrinth dokumentiert. Alles deutet auf ein Alter von 2000 Jahren. Wer die geheimnisvollen Baugenies waren? Das wissen uns nicht einmal die Chinesen zu sagen.

Wohl zum ersten Mal schreibt mein Landsmann hier in der Ich-Form. Entsprechend packend liest sich sein „Reisereport aus der Anderswelt“. Bis vor wenigen Monaten wussten weder das Internet noch ich über dieses „vergessene Weltwunder“ Bescheid, doch dürfte sich nun hoffentlich ändern. Besser noch: Ich gehe sogar alle Wetten ein , dass Google bald hunderte von Klicks über Chinas vergessenes Weltwunder auflistet. Die chinesischen Tourismusbehörden dürfen sich bedanken. Ein Kompliment auch an den deutschen Verlag, der mit diesem Buch eine wirklich gute Nase beweist. Empfehlenswert (auch für Sammler, wegen dem exklusiven Bildmterial).


MYSTERY - Neue Beweise für das Unerklärliche
MYSTERY - Neue Beweise für das Unerklärliche
von Luc Bürgin
  Gebundene Ausgabe

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, regt zum Nachdenken an!, 10. November 2012
Ein unterhaltsamer Sammelband über die neusten Phänomene-Recherchen des Schweizer Autors. Dankenswerterweise wurde es mir bereits vor einer Woche vorab zugestellt. Aus persönlichem Gespräch (kürzlicher Vortrag in Dresden) weiss und schätze ich: Luc Bürgin schreibt mit Herzblut und schafft sich dadurch immer wieder Probleme mit Behörden (anonyme Drohanrufe etc., über die er allerdings persönlich nicht sprechen will).

Serviert werden hier 26 Kapitel zu unerkärlichen Ereignissen aller Art, viele davon mit eigenen Recherchen und Interviews gewürzt. Eine pikante Suppe, die manchen wegen ihrer etlichen Zutaten munden und anderen sauer aufstossen wird. Mir hat es ausgezeichnet geschmeckt! Die Zutaten passen. Einziger Kritikpunkt: Ein Stichwort- und Namensverzeichnis wäre (nicht nur?) für mich hilfreich gewesen.


Lexikon der verbotenen Archäologie: Mysteriöse Funde von A bis Z
Lexikon der verbotenen Archäologie: Mysteriöse Funde von A bis Z
von Luc Bürgin
  Gebundene Ausgabe

3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unsagbar gut!, 10. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Noch nie habe ich (67 Jahre) hier auf Amazon zur Feder gegriffen. Nun tue ich es trotzdem, weil es etwas loswerden muss: Je visionärer und gewagter ein Buch, desto kontroverser die Reaktionen darauf. Was wurden frühere Bestsellerautoren wie Steinbuch oder die Franzosen Pauwels/Bergier für ihre frechen Formulierungen einst fast geköpft. Heute gelten die längst verstorbenen Populärphilosophen als geistreiche Ikonen der Zukunft.

Was Luc Bürgin mit diesem Buch abgeliefert hat, ist allererste Sahne!! Das ist meine eigene Meinung! Natürlich ist das kein klassisches Lexikon, wir wissen ja alle, wie Grosskonzerne ihre Produkte vermarkten. Dass von diesem Buch mittlerweile aber bereits 30 000 Exemplare verkauft wurden spricht meiner Meinung nach für sich. Herrlich „rotzfrech“ (Zitat) beschreibt der Schweizer Journalist die Baustellen der Archäologie und ihre ratlosen Aufseher frisch von der Leber weg, und das auf Hochglanzpapier und mit unzähligen zusätzlichen Fotos, Recherchen, Interviews und Informationen, die selbst mir als Historiker im Ruhestand, der ich mich durchaus als uralten Hasen in diesen Gefilden bezeichnen möchte, teilweise völlig neu waren (siehe etwa Knochen-Venus in der Schweiz und ihre Zerstörung...).

Wer den Schweizer Recherchejournalisten mit seinem Freund Däniken vergleicht, trifft es nicht. Bürgin ist Bürgin. Das macht ihn orginell, auf seine Weise einzigartig und damit natürlich auch angreifbar wie alle, die unsere lahme Gesellschaft zu neuen Gedanken anfeuern. Weiter so, Luc – auch mit Deinem Mystery-Magazin. Meine Frau und ich lesen Deine Zeitschrift seit nun mehr bald zehn Jahren mit Hochgenuss. Daumen hoch vom Martin von der Maurer-Familie (leider aus Zürich und nicht aus dem schönen Basel)!


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