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Der goldene Pharao Tut-ench-Amun [Broschiert]

Thomas Hoving
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Droemer Knaur (September 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426036398
  • ISBN-13: 978-3426036396
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.553.522 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Immernoch gut 8. Januar 2012
Von Cooly
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Was hier an Rezension behauptet wird, ist meistens falsch. Dafür fehlt den Leuten das Wissen über Ägypten, da sie es noch nie besucht haben. Über das Land, die Leute, die Mentalität und das Museum haben Uninteressierte wenig, bis gar keine Ahnung. Teilweise fehlt den Leuten sogar geschichtliches Interesse, "denn wahrscheinlich waren sie auf der Suche nach neuzeitlichen Horror-Romanen", wie ein Museumsdirektor aus Luxor es zu sagen pflegte. Ich habe das Buch bereits 3x gelesen und es ist, obwohl ich noch das 1. Exemplar von 1978 besitze, ein hervorragendes Buch. Eines der wenigen, die die schwierige Zeit der Grabräuber beleuchten. Ein Tabuthema im Land einer großartigen Geschichte.
Zusätzlich muss man auch sagen, das der englische Originaltitel (...the untold Story) von dem des Deutschen etwas abweicht. Wie das ja immer so ist, haben die Verlage mal wieder versucht, daraus etwas Spannendes zu machen. Das es aber in erster Linie um die Entdeckung und den damit verbundenen Katastrophen und nachfolgenden Streitigkeiten geht, verliert sich völlig. Immerhin war es 1922 und Ägypten für die Reichen der wohlhabenden Länder nahezu ein rechtfreier Raum.
Das Carter und Carnavon ursprünglich den Schatz behalten wollten, ist nur logisch für die damalige Zeit. Die Schätze einem Land zu überlassen, welches überhaupt kein Interesse an ihrer Geschichte hat, wollte keiner und war auch nie vorgesehen. Das kann übrigens jeder bis zum heutigen Tage sehen, der sich schon mal mit dem Kairo-Museum beschäftigt hat. Erst als die beiden starben, kam Jahre später das eigentliche Ziel der damalige Grabung ans Tageslicht. Demnach stimmt also die Recherche von Hoving.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Reine Effekthascherei 19. Juli 2004
Von A. Fehn
Format:Broschiert
Der deutsche Titel dieses Werks ist eindeutig irreführend: Tutanchamun selbst spielt bei Hoving nämlich lediglich eine untergeordnete Rolle, im Vordergrund stehen diverse Enthüllungen über seinen Entdecker Howard Carter und das Metropolitan Museum in New York, für dessen ägyptische Sammlung der Autor einige Jahre lang verantwortlich war.
Ausgangspunkt bildet die (angeblich) von Hoving erstmals ans Tageslicht gezerrte Tatsache, dass Carter, Carnarvon und Lady Evelyn Herbert Tutanchamuns Grabkammer heimlich bei Nacht betraten und dabei mehrere Wertgegenstände mitgehen ließen. Wirklich zu beweisen ist letzteres zwar nicht, anzunehmen wäre es aber durchaus, insbesondere wenn man berücksichtigt, welcher Fülle von Schätzen sich die Ausgräber gegenüber sahen. Bis hierhin möchte man im Grunde auch gar nicht widersprechen, wenn Hoving allerdings behauptet, so ziemlich jedes aus der 18. Dynastie stammende Ausstellungsstück käme aus dem Grab des Tutanchamun und wäre von Carter illegal verschachert worden, entsteht mehr und mehr der Eindruck, dass man es hier mit nichts als reiner Effekthascherei und purem Sensationsjournalismus zu tun hat. Im Übrigen ist der unterschwellige Vorwurf an Carter, sich als Nicht-Studierter erdreistet zu haben, ein Pharaonengrab zu finden so unmittelbar präsent, dass man sich fragt, ob Mr. Hoving nicht vielleicht einfach ein bisschen neidisch sein könnte ...
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