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Produktinformation

  • Darsteller: Nicole Kidman, Dakota Blue Richards, Sam Elliott, Christopher Lee
  • Regisseur(e): Chris Weitz
  • Komponist: Alexandre Desplat
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 25. April 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (189 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0013IJ2LQ
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 1.579 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der goldene Kompass, ein epischer Fantasyfilm, der mehr als nur eine entfernte Ähnlichkeit mit den Der Herr der Ringe- oder den Die Chroniken von Narnia-Filmen besitzt, spielt in einem Paralleluniversum, wo die Seele eines jeden Menschen durch ein Tier namens Daemon verkörpert wird, das dem jeweiligen Menschen zur Seite steht. Lyra (Dakota Blue Richards), ein Waisenmädchen, das einen Großteil seines Lebens in der Gesellschaft von Gelehrten in Oxford verbracht hat, erfährt gespannt von den Plänen ihres Onkels Lord Asriel (Daniel Craig), der in den Norden reisen will, um die Quelle einer geheimnisvollen Substanz namens "Staub" zu ergründen. Lyra bezweifelt jedoch, dass sie ihrem Onkel auf seiner Reise folgen kann, bis eine mysteriöse Frau namens Mrs. Coulter (Nicole Kidman als eiskalte Schönheit) auftaucht und Lyra bittet, sie als Assistentin in Richtung Norden zu begleiten. Doch nichts ist, wie es scheint, und das Verschwinden von Lyras bestem Freund Roger (Ben Walker) stürzt sie in ein packendes Abenteuer. Sie verfügt über ein Alethiometer, einen goldenen Kompass, der ihr hilft, die Wahrheit zu erkennen, und es stehen ihr viele Freunde zur Seite, darunter ihr gestaltwandlerischer Daemon Pantalaimon (gesprochen von Jens Wawrczeck aus Die drei ???), der Eisbär Iorek Byrnison, der texanische Luftfahrer Lee Scoresby (Sam Elliott) und die Hexenkönigin Serafina Pekkala (Eva Green, die Daniel Craig schon in Casino Royale zur Seite stand). Bereits vor seine Veröffentlichung war Der goldene Kompass Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion über die angesprochenen antireligiösen Themen. Obwohl es dort um eine diktatorische Institution namens "Das Magisterium" geht, ist der Film nicht übermäßig religiös angehaucht, vor allem nicht in Hinsicht auf die jüngeren Zuschauer. Dennoch sollte man die FSK-Freigabe des Films ernst nehmen. Er ist für ein älteres Publikum als bei Narnia geeignet (und ein jüngeres als bei Der Herr der Ringe), denn er behandelt komplexe Themen, es dreht sich um Gewalt und Tod (wenn auch zumeist in unblutigen Szenen), Kinder und Tiere in Not, und es herrscht eine stetige geheimnisvolle und düstere Stimmung.

Trotz einiger Änderungen und Umstrukturierungen bewegt sich die Handlung des Films erstaunlich nahe an der literarischen Vorlage, der erste Folge von Philip Pullmans Trilogie. Das Ende entspricht jedoch nicht dem Buch, und hinterlässt – ähnlich wie bei Der Herr der Ringe – Die Gefährten - den Zuschauer voller Erwartung auf den nächsten Film der 2009 erwartet wird. Obwohl also Der goldene Kompass ein beeindruckender Film ist – vor allem wegen der gelungenen Besetzung und den tollen Spezialeffekten - wird man den kompletten emotionalen Eindruck erst erfahren können, wenn die Geschichte komplett erzählt wurde. --David Horiuchi

Produktbeschreibungen

Warner Home Der goldene Kompass, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.04.08

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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Schöne Bilder, aber zu kindgerecht umgesetzt, 8. Mai 2008
Von kurt (Aachen, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Leider wurde aus der kontroversen Romanvorlage von Pullman eine weichgespülte Familienunterhaltung ohne Ecken und Kanten gemacht, was sowohl die Intention des Werkes konterkariert als auch der Verständlichkeit der Handlung auf eine harte Probe stellt. Handlungsstränge des Buches wurden aus dramaturgischen Gründen umgestellt, verändert oder verkürzt, worunter die Logik mitunter leidet (warum kommt der Eisbär in der finalen Schlacht nicht auf die Idee, seine neugewonnenen Eisbärkameraden mitzunehmen? Ganz einfach, weil er die zu diesem Zeitpunkt im Buch noch gar nicht hat..).

Den dramatischen Tod eines Kindes wollte man offenbar im Sinne der Familienfreundlichkeit ebenso wenig seinen Zuschauern zumuten wie allzu offensichtliche Religionskritik, obwohl die eigentlich den Kern von Pullmans Romanserie ausmacht. Anders als die Buchvorlage endet die Verfilmung mit einem zuversichtlichen Wohlfühl-Ende. Peter Jackson hat mit seiner Herr-der-Ringe-Verfilmung eindrucksvoll bewiesen, dass man auch mit mehr Werkstreue kommerziell erfolgreich sein kann - schade, dass die Macher dieses Films den nötigen Mut dazu nicht hatten.

Behält man im Blickfeld, dass man in Hollywood offenbar Romane mit kindlichen Darstellern zwangsläufig für Kinderbücher hält und auch für eine entsprechende Zielgruppe verfilmt, so gibt es immerhin teils wunderschöne Spezialeffekte und einen durchaus hörenswerten Score von Alexandre Desplat zu bewundern. Die Hauptdarstellerin Dakota Blue Richards agiert für ihr Alter nicht schlecht (und viel besser als ihre Kollegen in "Narnia"), fängt aber nach einer Weile an zu nerven, weil sie ca. 90% der der gesamten Screentime belegt. Daniel Craig hat nur einen kurzen Gastauftritt, während Nicole Kidman in ihrer Rolle als unterkühlte Blondine zu gefallen weiß. Eva Green ist leider viel zu selten zu sehen, überzeugt aber in den seltenen Momenten, in denen die Kamera nicht auf Richards hält, mit gewohnter visueller und schauspielerischer Klasse. Wer sich die englische Fassung ansieht, könnte übrigens unter Umständen an Richards' walisischem Dialekt verzweifeln (dankenswerterweise spricht sie in der Synchronfassung Hochdeutsch). Und ich frage mich bis heute, wie eine Tochter von zwei blauäugigen Menschen braune Augen haben kann..

Einige Schwächen der Handlung sind bereits im Buch angelegt (den ganzen Eisbär-Mist hätte man sich besser sparen können), andere haben die Drehbuchautoren verbrochen. Manche Peinlichkeiten ("Ich bin ein Panzerbär!") hätten nicht sein müssen. Vor allem aber hetzt der Film schneller durch die Handlung als ein Eisbär auf Speed, jedoch nicht ohne unnötig lange bei einzelnen Zwischenhöhepunkten wie dem Eisbärduell zu verweilen.

Unter dem Strich bleibt ein nicht überragender, aber dank seiner Schauwerte nichtsdestoweniger sehenswerter Film, der Fans der Romanvorlage eher enttäuschen dürfte, aber als Familienfilm funktioniert. Hoffen wir, dass das Ganze im zweiten Teil noch gesteigert werden kann.

Auf der technischen Seite wäre anzumerken, dass weder auf der Einzel-DVD noch auf der Sammlerausgabe rausgeschnittene Szenen zu finden sind - auf der Einzel-DVD gibt's gerade mal als Extra einen Audiokommentar vom Regisseur und Werbung für einen anderen Film, das war's. Schade, gerade angesichts der übertriebenen Kürze des "Goldenen Kompass" hätte man sich eine "Extended Edition" wie beim Herrn der Ringe erhofft, die die Lücken in der Handlung auffüllt. Da die Sammlerausgabe diesbezüglich auch nichts zu bieten hat, stehen die Chancen schlecht, dass die noch nachgeliefert wird.
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bezauberndes Wintermärchen im "Steam-Outfit", 28. August 2008
In diesem Fantasyfilm gibt es ausnahmsweise mal keine Elfen, Orks, Zwerge, Drachen oder langbärtige Zauberer!
Dies ist eine Geschichte, die in einer Parallelwelt spielt, in einem industrialisierten Zeitalter, das wie eine Mischung aus viktorianischer Zeit und den 30er Jahren wirkt. Dort beherrschen hochentwickelte Dampfmaschinen jeder Art Wasser und Land. Zeppeline und Heißluftballons bevölkern die Luft. Eine weitere Besonderheit dieser Welt ist, dass die menschlichen Seelen Tiergestalt haben und als sogenannten Dämonen die Begleiter und Freunde ihrer Menschen sind. Geschieht einem Dämonen ein Unheil trifft es auch den Menschen und umgekehrt.

Das Waisenmädchen Lyra Belacqua (Dakota Blue Richards) wächst am Jordan-College auf. Ihr Onkel Lord Asriel (Daniel Craig) ist ein namhafter Forscher an diesem College, der auf der Suche nach "Staub" ist. "Staub" durchdringt das gesamte Universum und verschafft Zugang zu anderen Welten, und diesen Staub hofft Asriel am Nordpol zu finden. Das allgegenwärtige Magisterium, eine Art religiöse Überinstanz, will das mit allen Mitteln verhindern. Als Lord Asriel zum Nordpol aufbricht hinterlässt er Lyra einen goldenen Kompass auch Aletheometer genannt, der Lyra auf magische Weise Antworten auf alle Fragen gibt. Lyra ist aber frustriert, weil sie ihren Onkel nicht begleiten durfte und wendet sich der schillernden Mrs. Coulter (Nicole Kidman) zu. Leider verfolgt Marisa Coulter ziemlich unredliche Ziele und Lyra gerät in große Gefahr.

Mir hat's gefallen:
Dieser Film ist ein unterhaltsames und spannendes Familien-Weihnachtsmärchen geworden, das es mit den vergleichsweise naiven Chroniken von Narnia und dem leider sehr einfallslosen Eragon leicht aufnehmen kann.
Hier sieht man in einem einfallsreichen und überbordenden Bilderopus mal etwas ganz Neues, eine andere Welt und andere Helden in einer Story, die sich sehr angenehm vom Elfen-Orks-Drachen-Einheitsbrei abhebt. Die Animationen sind hochkarätig und atemberaubend echt. Besonders Iorek der Panzerbär und die verschiedenen Tierdämonen sind fantastisch gelungen. Die Schlachten und Kämpfe können sich ebenfalls sehen lassen. Auch wenn sie nicht halb so erbittert, brutal oder gar pathetisch sind, wie das kleinste Scharmützel bei Herr der Ringe. Dafür sieht man hier keinen Tropfen Blut fließen. Da zerbersten stattdessen hunderte von Dämonen der Gefallenen wie Silvesterraketen im Schlachtengetümmel. Diese Idee ist doch wirklich ein extra Lob und einen zweiten Blick wert.
Aber bei allem Lob, "Der goldene Kompass" kommt halt nicht über das Niveau eines Kinder- und Familienfilm hinaus, auch wenn das Buch durchaus Ansätze dafür geboten hätte. Das Ziel, das sich Regisseur Chris Weitz und New Line Cinema angeblich gesetzt haben, einen vergleichbaren, epochalen Dreiteiler wie Herr der Ringe zu schaffen, ist mit diesem ersten Teil meilenweit verfehlt worden. Zu harmlos und vereinfacht sind Handlung und Charaktere. Und die Fantasy-Welt der Geschichte gewinnt nicht einmal ansatzweise die Tiefe eines Mittelerde-Sumpflandes. Wer sich also mehr als einen Kinderfilm erhofft wird bitter enttäuscht werden.

Die Darsteller:
Dakota Blue Richards als Lyra wurde extra für diesen Film unter Beisein des Autors Pullman gecastet, und sie ist eine Wucht. Ihre Figur ist allerdings auch das Zentralgestirn des Films, das kaum andere Darsteller neben sich aufkommen lässt. Selbst eine Hammerfrau wie Nicole Kidman erblasst beinahe neben Dakota Blue Richards, und auch trotz anderer hochgradiger Schauspieler, bleibt das Mädchen Lyra (eingehüllt in selbstgestrickte Mützen, Schals und Handschuhe) die "Überfrau" dieses ersten Teils.
Viele andere wichtige Charaktere tauchen in zu kurzen Abständen auf, ohne eingeführt zu werden. So tritt Sam Elliott, als Luftschiff fahrender Cowboy Scoresby völlig unvermittelt, dafür aber erst sehr spät auf und Daniel Craig als Asriel tritt viel zu früh ab. Beide kriegen kaum einen darstellerischen Fuß auf den Boden. Ebenso die Hexe Serafina Pekala, der König der Gypter oder Ma Costa - sie bleiben letztlich völlig belanglose Figuren neben Lyra. Nur Marisa Coulter und der Eisbär Iorek, im Englischen mit der Stimme von Ian Mc Kellen, erhalten Zeit und Raum genug um ihre interessanten Persönlichkeiten zu entfalten.

Fazit:
Mit wunderschönen Bildern, atemberaubenden Animationen und Weltklasse Darstellern hat man einen netten und harmlosen Film geschaffen, der eine ungewöhnliche wenn auch deutlich entschärfte Geschichte erzählt.

DVD 9:
Laufzeit ca. 109 min, Amaray Case, Bildformat 16:9 (2.40:1) anamorph
Ton: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1 EX, Untertitel: Deutsch und Englisch, Untertitel für Hörgeschädigte Deutsch, Ausstattung: Kinotrailer, Kapitel- / Szenenanwahl, Animiertes DVD-Menü, Menü mit Soundeffekten, Audiokommentar von Regisseur Chris Weitz.
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91 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Jahrelanger Wunsch wird wahr..., 6. März 2008
Als großer Fantasy-Fan habe ich jahrelang auf die Verfilmung von "Herr der Ringe" und "His dark materials" (Teil I: Der goldene Kompass") gehofft und gewartet. Für mich zwei der besten Trilogien ever.

Überall um mich herum werden diese beiden Trilogien nun miteinander verglichen. Es handelt sich bei diesen beiden Werken um derart unterschiedliche Literatur, dass ein "Vergleich" einfach gar nicht möglich ist. Das ist, als würde man vergleichen, was denn nun leckerer ist - Pizza oder Pasta! Gibt es darauf etwa eine Antwort?? Nein, denn zum einen ist es wirklich eine Geschmacksache, zum anderen kann man darauf keine vernünftige Antwort finden, denn man redet von zwei völlig unterschiedlichen Dingen. Und ehrlich gesagt - mir schmeckt beides!

Herr der Ringe wurde zum Kino der Superlative. Das war ein Aufwand und ein Budget, das seines Gleichen noch lange suchen wird. Die Ansprüche sind extrem hoch geschraubt worden. Ein wahres Meisterwerk.

Bevor der Film jedoch erschien, hatte ich Zweifel. Wie sollte man Figuren, die in der Phantasiewelt eines Buches im Kopf zum Leben erweckt wurden, auf einer Leinwand darstellen, ohne sie vollkommen lächerlich wirken zu lassen? Eine übergroße Spinne, die kämpft? Sprechende, lebende, laufende Bäume?

Dann kam der große Moment und ich muss sagen, ich war überwältigt. Nie zuvor hatte ich das Vergnügen, mir einen Film anzusehen, in dem mir jede Feinheit, jeder Charakter und jede Situation so vertraut war. Selbst die schwierigsten Szenen sahen 1:1 aus, wie in meiner Vorstellungskraft - das was ich zuvor gelesen hatte, war in Form von Bildern in meinem Kopf - und plötzlich vor mir auf der Leinwand.

Um nun wieder den Bogen zurück zu "Der goldene Kompass" zu bekommen, steige ich am selben Ansatz ein: was erwartet mich im Kino, nach jahrelanger Liebe zu der Trilogie und meinem "eigenen" Film im Kopf..?

Von vorn herein war klar: unterschiedliche Schreibstile der Autoren, komplett andere Konzepte/Figuren/Charaktere und Welten, die so unglaublich wenig gemeinsam haben. Es würde vom Gefühl her etwas ganz anderes werden, als bei Herr der Ringe. Mir war auch sofort klar: Teil I wird für die "Nichtleser" als Film nicht gerade leicht zu verstehen sein, bei den Büchern verschmelzen für mich erst alle drei Bände zu einem großen Ganzen, das verständlich ist und alles erklärt.

Von allen drei Teilen ist "Der goldene Kompass" der Aufbau - ein Ansatz, diese erste Welt und ihre Charaktere kennenzulernen. Ein Grundgefühl dafür zur vermitteln, sich auf sie und die seltsam fein zu spürende Stimmung erstmal einzulassen. Wer den goldenen Kompass gelesen hat, weiß, wie lang sich das erste Buch zieht. Wunderbar geschrieben, aber manchmal einfach doch zu langatmig. Richtig los geht es doch eigentlich erst nach 3/4 des Buches. Und ab da gibt es kein Halten mehr, Teil II und III direkt hinterher...

Nehmt Euch das Buch (Teil I) und setzt es als Film auf eine Leinwand. Es bietet einfach nicht den gigantischen Reichtum an tausend Dingen und großen Gefühlen, wie der erste Teil von HdR. Allein die trottelige Unbekümmertheit der Hobbits versprüht von Anfang an eine Art "gutes Bauchgefühl", den Zugang zum "Team" der "Gefährten" und Mittelerde, den man in "Der goldene Kompass" nicht finden wird. "Der goldene Kompass" bietet eine weit weniger große Palette der Darstellung. Allerdings finde ich diese in den meisten Details sehr gut gelungen. Ist das Alethiometer nicht einfach wunderschön geworden, wie man es sich erträumt hat? Und Pan und Iorek? Sie waren auf der Leinwand, als seien sie aus dem Buch dorthin gehüpft! Ich hätte sie in jedem mir unbekannten Film sofort erkannt!

Eindrucksvoll auch die Szene des betrunkenen Iorek Byrnison: erst beim Blick auf die Leinwand kam mir die exakte Szene aus dem Buch wieder in den Kopf und stellte sich dann auch genauso skuril dar, wie ich es damals, beim ersten lesen empfunden habe.

Fakt ist: Der Film war nah an der Buchvorlage. Die Stimmung, die der Film erzeugte, war die gleiche, mit "Unterkühlung" durchzogene Stimmung des ersten Buches. Ohne sie sonderlich zu mögen, bin ich der Meinung, dass die Hauptdarsteller passender nicht hätten ausgewählt sein können! Eine ständig unterkühlte Nicole Kidman, eiskalt, gierig, ein cooler Daniel Craig. Herrlicher Kontrast zur in Teil I nur selten auftauchenden, wilden, temperamentvollen, warmblütigen Hexe Serafina Pekkala!

Die wirklich "warmen" Charaktere, eine ganz andere Gefühlsebene, wahre Freundschaften und neue Abenteuer auf dem nun vorhandenen Fundament stellt sich in "Das magische Messer" (Teil II) dar. Die schon vorhandenen, eingeführten Charaktere lernt man besser kennen (z.B. Lee Scoresby), erfährt mehr über ihre Seele und wird zu ihrem Freund oder Feind. Sie gewinnen an Farbe, man kann sie besser verstehen, sich einfinden in sie und ihre Welten.

Da ich endlos über diese mir so liebe Trilogie berichten könnte, breche ich an dieser Stelle mit ein paar möglichst objektiven" Fakten meine Schreibflut ab:
Der Film ist ohne Vorinformationen nicht für jedermann leicht zu verstehen. Zudem ist er auch nicht so kindgerecht, wie z.B. Narnia. Meiner Meinung nach auch erst für etwas ältere Kinder zu empfehlen (ab 12). Der Film ist - wie das Buch - von einer gewissen Kühle und Schwere durchzogen, die einen fasziniert aber nicht unmittelbar mitnimmt und zum Teil des Ganzen werden lässt, wie nach wenigen Minuten Herr der Ringe.

Für mich trotz deutlich länger gewünschter Spielzeit eine sehr gute Umsetzung des Buches, der an manchen Stellen leider ein intensiveres Auskosten der wunderschönen, vorhandenen Details fehlte, um richtig damit warm zu werden.(Extremes Negativbeispiel: "Eragon". Ein wunderschönes Buch, mit viel Seele und Tiefgang, viel Entwicklung und Eigendynamik über Freundschaft, Liebe und Abenteuer wird im Film zu einem gekürzten, charakter- und seelenlosen, oberflächlichen kleinen Phantasie-Film!)

Wer Phantasie mag und liebt, sollte sich Teil I "Der goldene Kompass" auf jeden Fall ansehen. Wer weiß wann der nächste gute Film in diesem Genre erscheint?? Und wenns gefällt, Teil II und III einfach direkt hinterher lesen und mitnehmen lassen, in andere Welten...

Wie gesagt, Teil I war nur der Anfang... : )

Aus diesem Grunde: ganz doll *daumendrück für die Verfilmung von Das magische Messer" und Das Bernsteinteleskop", damit alles zu einem groooßen Ganzen" werden kann!!


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