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Der globale Countdown, Gerechtigkeit oder Selbstzerstörung - Die Zukunft der Globalisierung Gebundene Ausgabe – 21. April 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: 1. Auflage, (21. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462039792
  • ISBN-13: 978-3462039795
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 3,9 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 382.952 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Schumann, Jahrgang 1957, Studium Sozialwissenschaften und Landschaftsplanung, Abschluss als Dipl.-Ingenieur. Journalistische Stationen bei »tageszeitung«, »Spiegel« und »Morgen«, 1992-2004 Redakteur im Berliner Büro des »Spiegel« und Ressortleiter Politik bei »Spiegel Online«, seit Oktober 2004 Redakteur für besondere Aufgaben beim »Tagesspiegel«. Bücher: »Futtermittel und Welthunger« (1986), »Die Globalisierungsfalle« (1996, gemeinsam mit Hans-Peter Martin), »attac. Was wollen die Globalisierungskritiker?« (2002, gemeinsam mit Christiane Grefe und Mathias Greffrath). Christiane Grefe, Jahrgang 1957, Journalistenschule in München, Politik-Studium, Redakteurin bei Zeit, Süddeutsche Zeitung, Magazin, Wochenpost und GEO-Wissen. Seit 1999 Redakteurin und Reporterin im Berliner Büro der Zeit. Bücher: Ende der Spielzeit. Wie wir unsere Kinder verplanen, 1995, Kleine Philosophie der Passionen: Reisen, 1998, Klimawechsel. Von der fossilen zur solaren Kultur, 2001, zusammen mit Hermann Scheer und Carl Amery.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-joachim Borchert am 17. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Alles wissen, nichts verstehen - gegen die Geißel des Informationszeitalters ist eigentlich kein Kraut gewachsen. Es sei denn, man greift zu diesem Buch. Christiane Grefe und Harald Schumann gelingt mit „Der globale Countdown“ eine geradezu seismografisch genaue Darstellung und Verknüpfung aller Bruchstellen und Probleme unseres Planeten am Scheideweg. Wohin geht die Reise oder anders: sind die Weltvölker schon bereit zur konzertierten Rettungsaktion oder obsiegt die nationale Ignoranz. Kein Krimi liest sich spannender. Deshalb fünf Sterne für umfassende Recherche, brillante Analyse, intelligente thematische Verknüpfung, das tiefe Verständnis der vielschichtigen Problem- und Interessenlagen sowie deren blitzgescheite, stilsichere, kühle und zugleich elegante Darstellung. Ende offen natürlich, aber: viel verstanden und bereit zum umdenken. Nicht schlecht für eine Lektüre.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Candeias-Bechstein am 27. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Es verdichten sich die Krisenerscheinungen neoliberaler Globalisierung, auf unterschiedlichsten Ebenen: Die Finanzkrisen treffen nicht länger nur die sog. Schwellen- und Entwicklungsländer, sondern das Zentrum des Kapitalismus, die USA. Global entsteht ein neues Prekariat, die sog. Mittelschichten dünnen aus und auch die Mächtigen merken, dass die verschärfte Ungleichheiten negative Konsequenzen mit sich bringt, von der 'Politikverdrossenheit' bis zu den Revolten der 'Unterschicht'. Und auch die Klimakrise führt zu erheblicher Kapitalvernichtung, sofern nicht noch das Ruder herum gerissen wird. So oder so ist der Kampf um die ressourcen bereits entbrannt, Kriege werden folgen. Doch entwickeln die Autoren kein ausschließlich düsteres Krisenszenario. Selbstverständlich beleuchten sie auch den wachsenden Widerstand von unten. Interessanter aber noch ist, wie sie den Ansätzen für Umdenken innerhalb der 'herrschenden Klasse' nachspüren und damit Möglichkeiten für neue Bündnisse aufzeigen. Das Ziel ist ein demokratischer, weniger ungleicher, ergrünter Kapitalismus - nicht mehr, aber eben auch nicht weniger!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mark Letter TOP 1000 REZENSENT am 5. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die Themen Wirtschaft, Finanzen und Klimawandel sowie Umweltprobleme werden hier ganz wunderbar miteinander verwoben. Dabei wird von den Autoren einerseits die Komplexität der Themen aufgezeigt und gleichzeitig auf eine sehr gelungene Weise aufgelöst, indem Kompliziertes gut nachvollziehbar und sehr gut verständlich aufbereitet wird. Im Vergleich mit der ersten Globalisierungswelle zu Zeiten des ersten Industrialisierungsschubs - in der Zeit zwischen 1870 bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs - gelingt hier eine spannende und sehr detailreiche Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Lage. Bei der Menge des Stoffs und der Vielfalt der angeschnittenen Themen wundert es nicht, dass, wie oft kritisiert, manchmal nicht in ausschöpfender Detailliertheit argumentiert wird. Das wäre aber auch gar nicht möglich (und einer stringenten Argumentation innerhalb des vielschichtigen Themas auch gar nicht dienlich) - und geht es nicht gerade auch darum, in einer Zeit unendlicher Informationsfülle zu jedem Thema die Fakten zu filtern?

Warum nur wurden auch die lautesten Warnungen kritischer Stimmen selbst kurz vor dem Ausbruch des Debakels im Finanzsystem und innerhalb der Klimawandel-Diskussion überhört oder an den Rand gedrückt? Welche Interessengruppen hatten und haben warum ihre Gründe, die Wahrheiten hinter der Maske des Wirtschaftssystems und der Umweltpolitik zu verschleiern und echte Veränderungen zu verhindern? Hier gibt es ungeschönte aber sachlich argumentierte Antworten auf gut recherchierter Grundlage.
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens König am 28. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Name des Buches konnte nicht treffender gefunden werden. Tagtäglich verfolgt man gespannt die Nachrichten, liest Wirtschaftszeitungen, diskutiert im Freundeskreis und glaubt dabei Bescheid zu wissen, "wie der Hase läuft" und ist im Grunde genauso unwissend und vor allem geblendet, wie niemals zuvor. Und dann dieses Buch. Bislang gab es kaum Veröffentlichungen zum Thema Globalisierung, die sich derart unpolitisch an Fakten, Zahlen und Untersuchungen entlang hangeln und dabei alle auch nur annähernd wichtigen Themengebiete abhandeln.

Einerseits erfährt der Leser, wie ohnmächtig und vor allem blind wir "Wirtschftsmächte" dem Aufstreben der ehemals wirtschaftlich unbedeutenden Länder gegenüberstehen und uns dabei mit Kampfparolen, Polemiken und Ressentiment dagegen wehren und doch nur unsere eigene Unkenntnis damit preisgeben. Anderseits werden geschichtliche Parallelen aufgedeckt, verfehlte Pläne in Klima- und Geldpolitik aufgezeigt und die Gefahr in der Wissenslücke sowie kognitiven Dissonanz und individuellen Machtgier unserer Politiker und Wirtschaftsbosse, die unser Wohl in den Händen halten, als ein sehr großes Problem der nicht aufzuhaltenden Globaliserungsströmung analysiert. Im Zentrum dieser Untersuchungen stehen neben staatlich individuellen Betrachtungen, internationale Organisationen wie die UN und der IWF. Mit hohen Zielen gegründet und entsprechenden Funktionen ausgestattet sind sie damals an den Start gegangen und haben mit Hilfe von staatlich und wirtschaftlich gelenktem Lobbyismus, Protektionismus und interventionistischer Politik eigentlich nur bewiesen, wie sie lediglich zur Marionette wurden und heute in Quintessenz ihr ganzes Versagen täglich zur Schau stellen.
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