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So ging Griechenland Pleite: Die Geschichte einer Staatsschuldenkrise [Taschenbuch]

Matthew Lynn , Carsten Roth
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Kurzbeschreibung

7. November 2012 3527506691 978-3527506699 1. Auflage
Matthew Lynn beschreibt unterhaltsam und packend, wie sich Griechenland nach seinem Beitritt zum Euroraum im Jahre 2001 "auf Pump" Wohlstand erwirtschaftete und wie diese Blase plötzlich platzte. Er zeigt, welche Auswirkungen dies nicht nur auf die griechische Wirtschaft sondern auf die gesamte Volkswirtschaft im Euro-Raum und vielleicht auf das gesamte globale Finanzsystem hatte und hat.
Bei der Rettung Griechenlands und des Euros wurde nicht nur die "Bailout-Klausel", nach der kein Land für ein anderes haften solle, missachtet und ein Rettungspaket in einer Höhe von 110 Milliarden Euro geschnürt. Auch die Prinzipien der Europäischen Zentralbank (EZB) wurden bewusst missachtet.
Matthew Lynn beschreibt, wie Deutschland maßgeblich an der Rettung mitwirkte und mit einem Beitrag in Höhe von 23,4 Milliarden Euro nun den größten Anteil am Rettungspaket für Griechenland trägt, dem ein noch größeres Paket zur Rettung des Euro in Höhe von 750 Milliarden Euro folgte.
Matthew Lynn wirft aber auch einen Blick auf die Situation der anderen PIIGS-Staaten (Portugal, Italien, Irland und Spanien).

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthew Lynn ist ein erfahrener Autor und Korrespondent. Er ist Kommentator bei Bloomberg TV und Kolumnist von Bloomberg News. Unter dem leicht veränderten Namen "Matt Lynn" hat er außerdem eine Reihe von Thrillern veröffentlicht.

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4.0 von 5 Sternen Griechenland als Symptom der Euro-Krise 3. September 2013
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Matthew Lynn ist Autor und Journalist im Finanzbereich; einer, der die Entwicklung der Staatsschulden- und Eurokrise seit Jahren beobachtet und analysiert hat, unter anderem auch für Medien des Bloomberg-Konzerns.

Das Buch kann man als Chronologie der Krise in Europa bis zum Jahr 2010 verstehen, aufgelockert durch Notizen zu den handelnden Akteuren und versehen mit wirtschaftlichen Eckdaten zu den beschriebenen Ereignissen.

Die Kommentare zeugen von der wirtschaftsliberalen Position des Autors. Hayek und Friedman werden nur mit dem Adjektiv *der große ...* erwähnt. Keynes ist für alle negativen Erscheinungen zuständig.
Das soll den Wert des Buches nicht schmälern. Das Buch gewinnt mit jedem Kapitel an Spannung und es ist interessant, mitzuerleben, wie auch der Autor selbst von früheren marktradikalen Positionen abrückt.

Betreffend den IWF heißt es anfangs noch, dass es notwendig sei, eine wirtschaftliche Diktatur in Krisenländern durchzuführen, wobei der IWF den bösen Buben spielen muss, während es in der deutschen Auflage von 2011 zur Arbeit der Troika in Griechenland heißt:

*Das ist keine Sparpolitik. Es handelt sich um einen wirtschaftlichen Tsunami, der ein ganzes Land dahinrafft.
Es war der Fehler der Ökonomen und Beamten der EU und des IWF, die dem Land massive Einsparungen vorschreiben, ohne eine überzeugende Erklärung zu vermitteln, wie es jemals in der Lage sein sollte, sich aus der misslichen Situation zu befreien. Ein Absturz dieser Größenordnung wurde in der entwickelten Welt seit den 1930er Jahren nicht mehr erlebt*.
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