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Es gibt Dinge, die kann man nicht erzählen Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2013

15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
  • Verlag: Oetinger (1. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3789120197
  • ISBN-13: 978-3789120190
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 1,6 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 167.784 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Dass Kirsten Boie ihren Beruf als Lehrerin an den Nagel gehängt hat, ist ein Glücksfall für zahllose Kinder: "Paule ist ein Glücksgriff" (1985) wurde das erste von vielen Dutzend Büchern, mit denen Kirsten Boie, geboren 1950 in Hamburg, seither Kinder wie Kritiker für sich begeistert. Alltagsnahe Geschichten für kleine Leser zu schreiben, ist ihr großes Talent. Einige der Bücher, in denen sie u. a. über Freud und Leid von Rittern, Prinzessinnen und Piraten erzählt, wurden sogar für das Fernsehen adaptiert. 2007 erhielt Kirsten Boie den Deutschen Jungendliteraturpreis für ihr Gesamtwerk.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Birgit am 9. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
- Ja, was Kristen Boie geschrieben hat ist ein Buch mit unterschiedlichen und doch gleichen Geschichten.
- Ja, was in dem Buch steht sind erfundene Geschichten.
- Ja, die 4 kurzen Geschichten handeln vom Leben, so wie es in Südafrika jeden Tag von Neuem passiert.
- Ja, diese “erfundenen“ Geschichten liegen sehr nah an der Wahrheit, sie beschönigen sie vielleicht noch eher, als dass sie diese übertreiben.
- Ja, dieses Buch sollten nicht nur Erwachsene lesen, sondern auf jeden Fall auch die dafür vorgesehene Altersgruppe.

Was Kristen Boie da für uns und die betroffenen Kinder geschrieben hat, macht uns erst einmal wirklich sprachlos. Nehmen
wir doch diese Probleme der anderen Länder nur noch am Rande wahr. Wir denken mit unserer Entwicklungshilfe die wir
leisten oder den Patenschaften die wir übernehmen haben wir unsere Pflicht diesen Kindern/Menschen gegenüber erfüllt.

Wenn wir dieses Buch gelesen haben, wird uns klar wie unüberlegt diese wohl gemeinte Hilfe doch oft ist. Ein Beispiel im
Buch zeigt dies ganz deutlich. Stolz wird einer in den unwegsamen Bergen lebenden, gehunfähigen Oma ein Rollstuhl
überreicht. Er passt nicht durch die Tür, ist für draussen sowieso nicht geeignet und in dem einzigen Raum in der Hütte ist
auch kein Platz für ihn. Sie haben jetzt einen Rollstuhl denn keiner gebrauchen kann und zum Essen ist immer noch nichts
auf dem Tisch.

Diese 4 Geschichten machen den Leser betroffen, erkennt man doch sehr schnell, dass unsere Probleme dagegen wirklich
banal sind und auf ein Minimum zusammenschrumpfen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ira W. TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist schwer, dieses Buch zu beschreiben, weil mir selber hier auch manches mal die Worte fehlten.

"Es gibt Dinge, die kann man nicht erzählen" ist sehr intensiv, obwohl es nur kurze, fast sachlich geschilderte Geschichten sind, treffen sie den Leser ins Mark und werfen viele Fragen auf.

Man sitzt fassunglos davor, wenn man realisiert, dass diese Geschichten, die uns beschäftigen und uns mit einer Welt hadern lassen, wo solche Dinge passieren können, für die Kinder dort einfach Alltag sind. Es ist so. Sie kennen es nicht anders und sie leben damit.

Kurze Geschichten über das Leben von Kindern, deren Eltern an Aids gestorben sind, wie viel zu viele Eltern dort, über das Überleben, den alltäglichen Kampf um Essen, über Kinderprostitution, über die Angst vor einer eigenen Ansteckung mit "der Krankheit", Geschichten über ein Land, in dem Aids immer präsent ist und das Leben der Menschen dort massiv beeinflusst hat.

Fassungslos, hilflos - so fühlte ich mich nach dem Lesen dieses Buches und trotzdem fand ich es gut, es gelesen zu haben. Die Kinder und ihr Umgang mit ihrem Schicksal haben mir großen Respekt abgenötigt, wobei es mich andererseits auch traurig gemacht hat zu sehen, wie viele Verantwortung auf teilweise doch recht jungen Schultern lastet.

Meine Tochter (13) hat das Buch ebenfalls gelesen und sie war ebenfalls sehr beeindruckt. Als Erstes fielen jedoch viele Fragen an, weil es doch vieles gibt, was für uns aus unserem Überfluss heraus, schwer vorstellbar und schwer verständlich ist.

Ich kann dieses Büchlein auf jeden Fall empfehlen, allerdings ist es nicht unbedingt "leichte Kost" und der Leser oder die Leserin sollte nicht mehr zu jung sein.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jean Ignace Isidore Gérard - Grandville am 30. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
... weil alles, was man schreibt zu flach ist, zu nichtssagend, dem Werk nicht gerecht wird. Vielleicht liegt es an mir, dass ich die Dinge, die in meinem Kopf umherschwirren nicht richtig in Worte fassen kann, da ich diese schlicht nicht kenne. Manchmal fehlen einem auch einfach die Worte.

Dies ist eines der Bücher, bei dem ich dieses Gefühl habe.

"Es gibt Dinge, die kann man nicht erzählen" ist ein Jugendbuch, vom Verlag mit der Altersempfehlung "ab 14 Jahre" versehen. Zu recht, wie ich meine. Denn obwohl es nur ein dünnes kleines Büchlein ist (es hat nur 111 Seiten), fühlte ich mich als Erwachsener fast ein wenig überfordert. Wie mag es da einem Kind/Jugendlichen ergehen?
Ein Buch, dass auffordert darüber zu reden, zu diskutieren, Fragen zu stellen, Antworten zu suchen... doch ob man sie findet, ist eine andere Geschichte. Ein Buch, dass einen beschämt zurücklässt und man sich bei der nächsten Flüchtlingskatastrophenmeldung vielleicht nicht mehr so weit aus dem Fenster lehnt und man ein wenig besser versteht, warum der mögliche Tod auf einem überfüllten Schiff immer noch eine bessere Zukunftsaussicht ist, als ein Leben in seinem kleinen afrikanischen Dorf. Ein Buch mit dem man den jungen Leser auf keinen Fall alleine zurücklassen sollte.

Vier Geschichten hat dieses Buch und alle sind gleich verstörend, berührend, schockierend, traurig machend, intensiv.
Meist wird aus der Sicht der Kinder erzählt, fast könnte man meinen, das Kind stehe vor einem. So ist der Stil manchmal recht holprig und einfach, aber direkt und intensiv.
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