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Was geschah am 17. Juni? Vorgeschichte, Verlauf, Hintergründe Broschiert – 7. März 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: edition ost; Auflage: 1 (7. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3360018435
  • ISBN-13: 978-3360018434
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,7 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 851.142 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Bentzien, Politiker, Publizist und Buchautor, geboren 1927 in Greifswald. Nach seiner Rückkehr aus britischer Gefangenschaft arbeitete er als Lehrer, studierte dann in Jena und Moskau und wurde 1961 Kulturminister. Wegen »Sabotage der Parteibeschlüsse« 1966 abgelöst, wurde er Verlagsleiter und war ab 1975 beim staatlichen Komitee für Fernsehen, 1979 erneut abgesetzt. 1989/90 war er der letzte Intendant des DDR-Fernsehens. Er hat zahlreiche Bücher zur preußischen und NS-Geschichte sowie Biografien veröffentlicht.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joerg Neumann am 3. April 2013
Format: Broschiert
Wenn man die Augen verschließt vor:

- der für jeden Bewohner der SBZ und später der DDR am eigenen Leibe spührbaren völligen Willkür der der sowjetischen und der (ost)deutschen Geheimpolizei, mit dem spurlosen Verschwinden einer Vielzahl von Deutschen, sowohl aus der DDR, als auch in Form von Entführungen aus West-Berlin
- den massiven Enteignungen, nicht nur von faschistischem" und Kriegsgewinnler"-Besitz, sondern auch in großem Umfang von Kleinunternehmern, Betreibern von Pensionen und Hotels, Brauereien, . . .
- den Auswirkungen im Konsum- und Sozialbereich eines völlig überdimensionierten Aufrüstungsprogrammes und einer ebensolchen Industriealisierung mit der Brechstange
- und bei gleichzeitig weiter laufenden Demontagen durch die Sowjetunion
- dem völligen Ignorieren der immer noch in der Sowjetunion festgehaltenen Kriegsgefangenen durch die DDR-Führung, vor allem nach dem die Sowjetunion mit jeder Rechtstaatlichkeit Hohn sprechenden Pauschalurteilen über 25 Jahre Straflager, die Kriegsgefangenen zu Kriegsverbrechern umdeklariert hatte
- der massiven Verfolgung von Sozialdemokraten, die häufig schon von den Nationalsozialisten verfolgt wurden

dann gelangt man, wie der Buchautor, hinsichtlich der Ereignisse des 17. Juni 1953 natürlich zu vollkommen anderen Einsichten und Schlußfolgerungen.

Und bevor wieder die ritualmäßigen "Totschlagargumente" kommen:
- ich bin in der DDR geboren und großgeworden
- die Ritualisierung des Gedenkens an den 17.
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