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Wie haben sie's gemacht? Babelsberger Kameramänner öffnen ihre Trickkiste Taschenbuch – September 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Schüren Verlag GmbH; Auflage: 2 (September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389472384X
  • ISBN-13: 978-3894723842
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 17 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 980.344 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. November 2004
Format: Taschenbuch
Thomas Frick, Regisseur von „Detektiv Lovelorn":
Wer je einen Filmtrick selbst erdacht, konzipiert und mehr oder minder glücklich ausgeführt hat, wer je dieses Gefühl kennengelernt hat, den "Geist aus der Flasche zu lassen", wird das Buch lieben. In tiefgreifenden, an der praktischen Arbeit orientierten und - wo nicht anders möglich - fiktiven Interviews mit den Lichtgestalten der Babelsberger Kinotrickgeschichte entwickelt sich dem Leser zugleich die wechselhafte Geschichte der Potsdamer Traumfabrik, von den Anfängen im Glasatelier bis in die gegenwärtig eher marginale Gegenwart im digitalen Schatten Hollywoods. ... Über die Geschichte des Filmtricks in Babelsberg gibt es zahllose Erinnerungen, "Wahrheiten", Geschichten und Legenden und es ist viel aus erster, zweiter und dritter Hand darüber gelehrt und geschrieben worden. Jetzt erscheint gewissermaßen das Standardwerk, die Bibel. "Wie haben Sie's gemacht" wird dieses Wissen bereichern, bereinigen, es entscheidend geraderücken und strukturieren.
Und, hey Leute, es macht einfach Spaß, darin zu schmökern!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Joachim Thunack am 23. November 2004
Format: Taschenbuch
Auch ich habe mir das Buch zugelegt und kann die negativen Kritiken nicht nachvollziehen. Schon seit frühester Jugend habe ich mich mit Filmtricks beschäftigt. Habe Bücher ausgeliehen über Filmbearbeitung und Filmtricks und dann begonnen einen eigen Film mit viel Special Effects zu drehen. Insider wissen, es handelt sich um den Perry Rhodan Fanfilm „Der Einsame der Zeit". Ich kann nur sagen, schade, daß es damals dieses Werk noch nicht gegeben hat. Denn hier werden in aller Ausführlichkeit die manchmal sogar recht simplen Filmtricks beschrieben, die aber in ihrer Wirkung der heutigen modernen Computer Bearbeitung um nichts nachstehen, mit dem einzigen Unterschied, daß man damals sorgfältiger arbeiten mußte um realistische Effekte zu erzielen.
Für mich ist gerade Babelsberg die Wiege des phantastischen Films, denkt man nur an solche Werke wie „Metropolis" oder „Das Cabinett des Professor Caligari". Diese Filme wurden weit über Deutschlands Grenzen hinaus berühmt und begründeten mit Recht den Ruhm der Studios. Auch Filme wie „Der kleine Muck" oder „Das kalte Herz" würde man heute kaum besser darstellen können, mit einem Unterschied: heute würde den Filmen die Seele fehlen.
Ich kann das Buch jedem nur ans Herz legen.
Hans-Joachim Thunack
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Schmidt am 18. November 2004
Format: Taschenbuch
Die Autoren führen den Leser in fiktiven und real geführten Gesprächen mit Kameramännern, Trickleuten und Modellbauern durch fast 100 Jahre deutsche Film- und Trickgeschichte. Von den Anfängen mit Spiegletricks bis zu aktuellen Computertricks ist alles in diesem Bucher vertreten. Ein sehr großes Plus dieses Buches ist der Bildteil! Auf jeder Seite befinden sich viele sehr, sehr seltene Fotos. Ich habe lange nicht mehr so ein liebevoll und aufwändige gestaltetes Buch gelesen, dass von "Insidern" aus Babelsberg geschrieben wurde. So soll ein Buch über Filme und Filmtricks sein - interessante Texte, gut zu lesen und super tolle Fotos! Was will man mehr? Ich hoffe, die Autoren wagen sich wieder an die deutsche Filmgeschichte und es gibt wieder was "Neues" aus Babelsberg!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mieth am 18. November 2004
Format: Taschenbuch
Auch als Laie der Tricktechnik, aber als Filmiteressierter Leser,hat es viel Spaß gemacht in diesem Buch zu lesen. Es ist schon erstaunlich, wie "Trickreich" in der Vergangenheit gearbeitet wurde. Für diesen Überblick den Autoren ein herzliches Dankeschön!!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marion fleischer am 7. November 2004
Format: Taschenbuch
Ich muss leider darauf aufmerksam machen, das die Beschreibung zum Buch nicht treffend ist. Folgende Zeilen sind falsch:
"Die Auswahl reicht von Vom Winde verweht (1939), Casablanca (1942), Die Brücke am Kwai (1957) über Das Appartment (1960), Patton (1970), French Connection (1971), Der Pate (1972), Der Clou (1973), Gandhi (1982) bis zu Der mit dem Wolf tanzt (1990), Erbarmungslos (1992), Forrest Gump (1994), Gladiator (2000). Der triumphale Erfolg von Der Herr der Ringe 11Oscars! bei der Verleihung 2004 ist noch jedem in Erinnerung"
- Diese Filme werden im Buch nicht besprochen, da sich der Inhalt auf Filme beschränkt, die in Babelsberg produziert wurden. Ab der folgenden Textzeile ist die Angabe richtig.
Es ist schade, das sich als erster Rezensient ein anonymer Kenner der Szene gemeldet hat. Da uns viele gute Meinung erreichten, hoffe ich, dass sich in den nächsten Tagen auch bei Ihnen andere Stimmen melden,nicht anonym, die nicht irgendeinen Frust mit den Babelsberger Studios haben.
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Format: Taschenbuch
Haben in der vergangenen Woche das Buch bekommen, in der zweiten Auflage, mit einem neuen Cover und ergänzt mit neuen Effects. Wir finden als Medieninteressierte, vor allem die alten Filmtricks sehr spannend. Vielleicht probieren wir das mal mit dem Spiegeltrick. Das der Bogen bis in die jüngste Filmgeschichte reicht, finden wir sehr gut und haben mit besonderem Interesse das Modell des Bordschwimmbades aus dem „Gustloff“ – Film bewundert.

Sarah und Anne
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