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Es geht ums Tun und nicht ums Siegen: Engagement zwischen Wut und Zärtlichkeit Gebundene Ausgabe – 29. August 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Kösel-Verlag; Auflage: 3 (29. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3466309190
  • ISBN-13: 978-3466309191
  • Originaltitel: Revolution of Love
  • Größe und/oder Gewicht: 16,5 x 2,2 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.812 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Spiritualität und politisches Handeln - der Doppelpack machts. (WDR 5)

Konstantin Wecker: Ein Mann mit »herausragenden Performer-Qualitäten … und ungebrochener Integrität«. (Der Tagesspiegel)

»Ihr weises Buch lotet den Spielraum des Engagements zwischen "Wut und Zärtlichkeit" aus.« (Publik Forum)

Bernard Glassman: »Er gilt zu Recht als einer der kreativsten Köpfe und rebellischsten Freigeister des Zen.« (Visionen)

Ein so wichtiges Buch zur richtigen Zeit! (amazon)

"Die gelebte Spiritualität von Konstantin Wecker und Bernie Glassman ist ansteckend, eine Anstiftung zum Einmischen ..." (New Age)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Konstantin Wecker, geboren 1947, Poet, Sänger und Komponist, engagiert sich seit Jahrzehnten für Zivilcourage, Pazifismus und Antifaschismus. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Erich-Fromm-Preis (2007) und mit dem Ehrenpreis des Bayerischen Kabarettpreises (2013). Wenn er nicht gerade on tour ist, lebt er in München.

Bernard Glassman, geb. 1939 in NYC, ist eine der eindrucksvollsten Persönlichkeiten einer sozial engagierten Spiritualität. Der amerikanische Zen-Meister gründete den Zen-Peacemaker-Orden, ein spirituelles Netzwerk, das sich weltweit für Frieden und Gerechtigkeit einsetzt und höchst erfolgreiche Sozialprrojekte inspiriert hat.

Christa Spannbauer lebt und arbeitet als freie Journalistin und Autorin in Berlin. In ihren Publikationen und Vorträgen beschäftigt sie sich mit zeitgemäßen Weisheitswegen aus Ost und West unter Einbezug neuer Wissenschaftserkenntnisse, die in ein sozial und gesellschaftspolitisch engagiertes Handeln münden.

Sie ist Öffentlichkeitsbeauftragte der Stiftungsinitiative "Männer für morgen" von Prof. Dr. Gerald Hüther. Langjährige eigene Zen- und Achtsamkeitspraxis.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 26. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
'Was ist das Beste, was Du jetzt tun kannst?'
Das ist, fast, die zentrale Frage, um die das Buch des Liedermachers und des Zen-Meisters kreist. Und eine Antwort ist von Beginn an zumindest in Negation gegeben gegeben. Es ist auf keinen Fall das Beste, sich auf sich selbst zurück zu ziehen, angesichts der drängenden und fast unbezwingbar erscheinenden Problematiken dieser Welt nur mehr den Kopf zu schütteln und, eben, nichts zu tun.

Und interessanterweise bewegt sich ja etwas. Was zur Drucklegung des Buches noch gar nicht von den Autoren erfasst werden konnte. Anhand der 'Occupy' Bewegung wird deutlich, dass eine Grenze der individuellen Duldsamkeit und des 'Abwinkens' erreicht schient, wie es eben beide Autoren auf ihre Weise im Buch auch fordern.

'Nutze das, was Du hast, und tue, was Du im Augenblick tun kannst'. Besser kann man die Möglichkeiten, aber auch den Aufruf zur eigenen Verantwortung nicht formulieren, als es Glassmann im Buch vollzieht. Und ums Tun geht es. Im Gesamten Buch. Ein Tun, was sicherlich auch bedeutet, wie es Glassman ausdrückt, die eigene 'Komfortzone' ein stückweit zu verlassen im 'Mitleid mit anderen'. Auch ganz direkt, ganz konkret in der Begegnung mit anderen Menschen. Eine Komfortzone aber, die sich an sich ändern wird in dieser Zeit, ob mit oder ohne unser aller Zutun und dann wäre es besser, mit zu gestalten, im Rahmen der ganz eigenen, sicherlich begrenzten Möglichkeiten.

Ein 'Tun', das sich an der ausführlich dargestellten Lebensgeschichte Bernard Glassmanns im Buch eindrucksvoll nachvollziehen lässt. Ein Lebensweg, der trotz hoher Spiritualität und eines 'in sich Kehrens' aktiv und zugewandt in dieser Welt handelt und verändert.
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ursula Richard am 1. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ein so wichtiges Buch zur richtigen Zeit! Einer Zeit, die zwischen Aufbruch und Lethargie, zwischen wachem Engagement und abgestumpftem Warten auf die nächsten Katastrophen ossziliert. Und da finden zwei Männer, aus ganz unterschiedlichen Bereichen, Lebensumständen und Professionen kommend, zusammen, und rufen zur Einmischung auf, dazu, die Welt da zu retten, wo wir selbst anpacken können, ohne gleich wieder eine neue Ideologie schaffen zu wollen", wie der Liedermacher Konstantin Wecker es ausdrückt. Dass dies für ihn und den Zen-Meister Bernie Glassman kein leeres Geschwätz ist, davon zeugt dieses von Christa Spannbauer herausgegebene Buch auf jeder Seite. In ihrer autobiogafischen Spurensuche loten beide zunächst aus, wie sich gesellschaftliches Engagement und Spiritualität in ihrem jeweiligen Leben verbunden hat und welche konkreten Ausdrucksformen sie dafür gefunden haben. Und das schon ist zutiefst beeindruckend! Ihr gemeinsames Gespräch im letzten Teil des Buches kulminiert dann in einem leidenschaftlichen Plädoyer, aktiv zu werden und im eigenen Handeln die Spaltung zwischen Innen und Außen, Spiritualität und Politik zu überwinden. Überschrieben ist dieser Teil mit Revolution der Liebe". Und das ist es, was wir in dieser Zeit dringend brauchen.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leonis am 1. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zum ersten Mal richtig wahrgenommen hatte ich Herrn Wecker bei der Talkshow von Markus Lanz, was natürlich Zufall war -:).
Aber nach ein paar Sätzen und spätestens nach diesem bekannten Strahlen in den Augen seiner Frau war da wieder dieses vertraute Gefühl einen Seelenverwandten getroffen zu haben. Dies wurde nach Besuch seiner Homepage und anklicken seines neuen Musikclips nur bestätigt. Voller Lebensfreude und Aussagekraft !
Alle Zeilen im Buch kann ich nur bestätigen. Ich kann nachts fast nicht schlafen vor Wut wenn ich lese das aus Angst eines Kurseinbruches weltweit die Banknotenpressen angeworfen werden aber dafür jeden Tag Kinder verhungern.
Aber dann gibt es etwas das mir Hoffnung macht, dies sind die vielen Menschen wie Herr Wecker und Herrn Glassman. Ich glaube es gibt so etwas wie eine stille Revulution dessen Gedankenkraft so stark ist das das Konstrukt unserer Politiker und Finanzexperten trotz allen aufbäumens in sich zusammenbricht.(occupywallst.org) Dann sind alle geistig geschulten und besonnenen Menschen gefragt.Danach muss man beobachten wer wieder nur Kasse machen will oder wer sein Fähnchen einfach in den Wind hängt.

Yoga und Meditation auf Rezept und die Welt wäre eine bessere.
Ich bewundere beide Menschen für ihr Engagement an der Menschheit. Ich gehe wie im Buch beschrieben den Weg der kleinen Schritte.
Nach meiner geistigen Schulung gehe ich jeden Tag auf meine Mitmenschen, auch den schwierigen Fällen-:), mit einem Lächeln zu. Sein Herz zu öffnen und um Himmels Willen seine wieder erlernten Gefühle zuzulassen ist der kleine Anfang.
Entschuldigung das ich etwas abgeschweift bin aber dies ist meine " Wut und Zärtlichkeit".
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus M. am 14. September 2011
Format: Kindle Edition
Ein hervorragendes Buch. Diese beiden Männer machen mir Mut. Eigenwillig sind ihre Lebenswege, unterschiedlich und gleichermaßen authentisch. Die Biografie von Konstantin Wecker war mir durch sein Buch "Die Kunst des Scheiterns" bereits bekannt, umso spannender war es für mich, Bernie Glassmann kennen und schätzen zu lernen. Ihr Aufruf zu einem Engagement in dieser Welt hat mich ermutigt, öfters "Nein" zu sagen und mehr auf die Belange der Welt zu achten, als immer nur zu sehen, dass meine eigenen Bedürfnisse befriedigt werden. Hoffentlich lesen viele Männer dieses Buch und lassen sich von den beiden inspirieren - und ermutigen, etwas zu tun.
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