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Da gehen doch nur Bekloppte hin: Aus dem Alltag einer Psychotherapeutin Gebundene Ausgabe – 20. Februar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (20. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453200020
  • ISBN-13: 978-3453200029
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 200.427 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)


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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT on 23. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Haben Sie auch immer so ein mulmiges Gefühl, wenn Sie jemanden treffen, der sagt, er sei Psychotherapeut oder Psychologe? Was wird der wohl über mich analysieren? Keine Angst, sagt Andrea Jolander, Psychologen haben auch gerne Feierabend und sind froh, wenn sie dort entspannen können. Ärzte sind ja auch nicht begierig darauf, am Abend weitere Diagnosen stellen zu müssen.

Das ist nicht das einzige Vorurteil, das uns Andrea Jolander widerlegt. Sie plaudert aus dem jahrzehntelangen Erfahrungsschatz einer Psychotherapeutin und sie tut das so geschickt, dass wir eine Menge lernen, fast ohne es zu merken und vor allem ohne Langeweile.

Was sie als Therapeutin besonders ärgert, ist die Vorstellung, dass jeder doch mit seinen seelischen Problemen alleine fertig werden müsse und dass die Patienten oft voller schlechten Gewissens die Praxis betreten. Dabei fühlt sich niemand beschämt, der ins Krankenhaus geht, um sich den Blinddarm herausnehmen zu lassen und auch Mitmenschen, die sagen: Warum brauchst du dafür einen Doktor, das geht schon vorbei, sind heutzutage eher selten.

Dabei ist es bei seelischen Krankheiten nicht anders als bei körperlichen. Je eher behandelt wird, desto größer sind die Heilungschancen.

Jolander erzählt viel aus dem Alltag der Therapeuten. Warum sich keineswegs alle Patienten in den Therapeuten verlieben, warum auch die feuchtesten Sexträume nicht unbedingt was mit Sex zu tun haben müssen, wie die Praxis organisiert ist, wie der Beginn einer Behandlung abläuft (sehr unterschiedlich, je nach Patient), wie das Ende und warum die Krankenkassen heutzutage bereit sind, Psychotherapien zu bezahlen (weil es sich rechnet).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janett S. on 27. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist kein Buch, was man mal schnell wie einen Roman an einem Abend durchliest. Zu sehr geht es ins Fachliche. Nach knapp 3 Abenden hatte ich mich dann endlich in das Tun und Handeln eines Psychotherapeuten eingelesen. Ich weiss nun den Unterschied zwischen Psychiater, Psychotherapeuten, Psychologen und hab nun ein wenig Ahnung vom ÜBER-ICH und von Tiefenpsychologie. Auch kann ich mir bei leichten Problemen mit dem einen oder anderen Tipps selbst behelfen. Das Thema Traumanalyse wurde auch besprochen und das sogar sehr aufschlussreich. 6 Kapitel habe ich mehr oder weniger interessiert verschlungen und kann nun ein wenig mehr verstehen, wann jemand eine Therapie braucht oder nicht.

Das Buch ist sehr pfiffig geschrieben, mit ein paar Fallbeispielen, aber auch dem einen oder anderen lustigen Spruch gespickt und wird so selten langweilig. Einzig der Abschnitt mit der Erklärung, wer nun was ist und wieso fand ich ein wenig langgezogen. Aber einen Erkenntnisgewinn hat es mir auch gebracht.

Überhaupt finde ich diese Lektüre interessant für alle, die sich mit dem Thema Psychologie etwas näher beschäftigen wollen, aber noch nicht durchblicken, was wer wo wann macht. Mir hat es die Augen für einige Sachen geöffnet und die Angst genommen, falls ich selbst mal die Hilfe in Anspruch nehmen muss..
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beowulf on 25. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Buch, das in der Lage ist bei mir eine verfestigte Meinung zu ändern ist immer ein gutes Buch.

Beeinflusst von zu vielen schlechten amerikanischen Filmen und deutschen Serien habe auch ich die Meinung vertreten ein Großteil derjenigen, die einen Psychotherapeuten aufsuchen tun das, weil es chic ist, der Pastor oder ein paar gute Freunde würden genauso gut, wenn nicht besser helfen. Obwohl ich eigentlich Lebenserfahrung genug hätte haben müssen um es besser zu wissen.

Das Buch erzählt aus dem Alltag einer Psychotherapeutin und räumt so nebenbei mit praktisch allen Vorurteilen auf, die sich so über die Behandler und die Behandelten eingenistet haben. Dabei verwendet die Autorin bewußt einen sehr lockeren Schreibstil- wer einen ihrer historischen Romane gelesen hat kann beurteilen, dass sie das auch ganz anders kann.

Ein Buch, dass sich eigentlich ganz locker flockig wegliest, das aber lange nachwirkt. Eine unbedingte Leseempfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rockstarbaby on 15. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist kein Roman, kein Ratgeber und schon gar kein Lehrbuch. Es räumt mit Vorurteilen auf und beschreibt die Arbeit des Psychotherapeuten mit allem was dazugehört; den Vorurteilen, den Ängsten und den Zweifeln der Patienten bevor sie den Schritt wagen, den Verwandten, die Unwillige hinzwingen wollen. Endlich weiss man als Leser den Unterschied zwischen Psychologe, Psychiater, Psychotherapeuten und einigen weiteren Berufen und den verschiedenen Behandlungsmethoden, die es gibt. Man erfährt auch, wie lange eine Therapie dauert und wie sie abläuft, vom Termin, zum Eintreten beim Psychotherapeuten über die Gespräche bis zum Abschied.

Das Buch ist in einem lockeren Plauderton geschrieben, aber es behandelt doch die verschiedenen Aspekte mit genügend ernst. Die Patienten und deren Probleme werden mit Respekt dargestellt. Verdeutlicht werden die Behandlungsmethoden und Probleme duch viele Beispiele, wo man sozusagen bei Therapiegesprächen dabeisein kann. Das Buch lässt sich schnell und angenehm lesen und man erhält doch sehr viele Informationen über den Beruf des Psychotherapeuten. Manches war mir etwas zu detailliert, zum Beispiel die Auswahl des Geschenks am Schluss der Therapie und auch das Kapitel über die Traumdeutung war nicht nur ein Blick über die Schulter sondern ging mir zu weit. Das hätte besser in einen Ratgeber gepasst, in dem man bei Bedarf nachschlagen kann.

Trotz der kleinen Kritik kann ich das Buch jedem empfehlen, der wissen will, was ein Psychotherapeut macht und wie eine Psychotherapie abläuft.
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