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Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana (Illustrierter Roman) [Gebundene Ausgabe]

Umberto Eco , Burkhart Kroeber
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 25,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Kurzbeschreibung

4. Oktober 2004
Giambattista Bodoni, Antiquar, erwacht aus dem Koma und hat einen Teil seines Gedächtnisses verloren. Auf der Suche nach seinen persönlichen Erinnerungen fährt er ins Haus seiner Kindheit und findet dort alles wieder: Bücher und Bilder, Comics und Kino, Pastadosen und Zigarettenschachteln. Was für Bodoni eine Reise der Wiederentdeckungen durch sein Leben und seine Lieben wird, gerät Eco zur Zeitreise durch das 20. Jahrhundert: witzig, nostalgisch und überraschend.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 505 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser; Auflage: 1. (4. Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446205276
  • ISBN-13: 978-3446205277
  • Originaltitel: Misteriosa fiamma della Regina Loana
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 339.121 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Kein Vierteljahr nach der italienischen Erstausgabe liegt er schon auf Deutsch vor, Umberto Ecos fünfter Roman und nach Die Geschichte der Schönheit bereits sein zweites Werk in diesem Bücherherbst. Und zum ersten Mal verweilt der sprachmächtige Italiener in der Moderne, erzählt er von einer Zeit, die er selbst erlebt hat: die dreißiger und vierziger Jahre in Italien. Eco hat sich zum Ziel gesetzt, Persönliches aus seiner Erzählung herauszuhalten. “Da mein Held sein persönliches Gedächtnis verloren hat”, wird er in der Zeitschrift LITERATUREN zitiert, “muss er versuchen, es anhand objektiver Materialien zu rekonstruieren -- und die hat er mit seiner ganzen Generation gemein.”

Dieser Held, heißt Giambattista Bodoni, ist von Beruf Antiquar und muss nach einem Schlaganfall lernen, ohne einen Teil seiner Erinnerungen auszukommen. Zwar weiß er noch sehr genau, was er einst aus der Bibel und über das klassische Altertum gelernt hat, aber sein Enkelkind ist ihm völlig fremd, und er könnte auch nicht sagen, ob er mit seiner hübschen Assistentin einmal eine Affäre hatte. “Ich wusste alles über Alexander den Großen, aber nichts über meinen kleinen Alessandro”, sinniert er.

Also begibt er sich im Haus seiner Großeltern, das sich in der norditalienischen Provinz befindet, auf Spurensuche. Alte Bücher, Comic-Hefte, Schallplatten, Fotografien und vieles mehr helfen ihm, sich Stück für Stück in die Vergangenheit zurückzuhangeln. Und mit jedem Fragment, das er sich unter großen Mühen zurückerobert, muss er erkennen, wie sehr der Erwachsene Bodoni von den Vorlieben des kleinen Giambattista geprägt wurde, wie sehr dem Fluss seiner Bildung ein Strom aus scheinbar Trivialem unterliegt.

Nicht zufällig wurde Bodoni zur selben Zeit geboren wie sein Autor: In Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana erkundet Umberto Eco seine eigenen Wurzeln. Im Vorfeld des Romans hat er monatelang nach Erinnerungsstücken aus seiner Kindheit gefahndet, sei es in seinen eigenen Archiven oder bei Sammlern und im Internet. Somit ist sein Roman als Dokument einer bestimmten Zeit gleichermaßen subjektiv wie repräsentativ. Eco-Freunde werden den versierten Historiker ebenso wieder finden wie den verspielten Sprachwissenschaftler. Akademischer Ernst und überbordende Fabulierfreude machen aus diesem Buch ein Leseerlebnis ersten Ranges. Wie immer bei Eco geht es eher langsam los, aber alsbald packt es Autor wie Leser, und die durchwachten Nächte sind vorprogrammiert. --Hannes Riffel

Pressestimmen

"Eco auf der Höhe seines Könnens." Hannes Hintermeier, F.A.Z., 06.10.04

"Umberto Eco, letzter Universalist, Virtuose des literarischen Versteckspiels, Meister des mehrstimmigen Satzes, dessen Erzählstrom immerzu von Sturzfluten aus Bildung überbrandet und unterspült wird. ... Wir selbst werden Zeuge der Schätze, die da an den Tag kommen, wir haben sie unmittelbar vor Augen. Denn Ecos neues Werk ist ein Illustrierter Roman, ein wahres Bilder-Buch, und viele der Fundstücke werden uns in farbigen Abbildungen vorgelegt, sodass wir an der Recherche teilnehmen." Dieter Hildebrandt, Die Zeit, 07.10.04

"Ein Roman von packender Faszination. Vielleicht der gelungenste seit dem "Namen der Rose". Daniel Binswanger, Die Weltwoche, 39/04

"Umberto Ecos neues Opus-Magnum ist nostalgisch, witzig und pointiert - eine furiose Reise durch die Alltagsmythen." Susanne Kunckel, Welt am Sonntag, 10.10.04

"Eine illustrierte postmoderne Autobiographie in Romanform - das Spiel aller Spiele also. Wer, außer dem genialen gelehrten Spieler Eco, könnte solch ein Projekt wuppen? ... Eco schreibt mit viel Eleganz und großem, alles umgarnenden Charme." Robin Detje, Süddeutsche Zeitung, 13.10.04

"Umberto Eco hat seit je den Schalk im Nacken. ... Ein Bilderbuch, ein "romanzo illustro", die Autobiographie seiner Generation. ... Die "mysteriöse Flamme" ist auch ein Bild für die unerschliessbaren Regionen des Menschen. Die Seele bleibt eben doch ein Geheimnis." Maike Albath, Neue Zürcher Zeitung, 12.10.04

"Ein Fest für alle Flohmarkt-Freunde und für alle Eco-Fans, denn das neueste Werk des Semiotik-Professors ist nicht nur ein Potpourri der Populärkultur, sondern auch stark autobiografisch." Angela Wittmann, Brigitte, 13.10.04

"Vor unseren Augen entsteht ein hinreißendes Panorama all dessen, was Kids, was Teenies vom Ende der Dreißiger- bis Ende der Vierzigerjahre des letzten Jahrhunderts verschlungen haben.

... Das Schöne an Ecos Bilderbuch ist, dass das Gedächtnis der Leser quasi wie von selbst Bilder aus der je eigenen Vergangenheit hervorholt, frühe Lesevergnügungen, Ängste, Allmachtsfantasien, die dennoch oft nicht ihm allein, sondern seiner Generation gehören." Christian Semler, die tageszeitung, 30./31.10.04

"Der große italienische Erzähler Umberto Eco amüsiert durch ein Romandenkspiel mit alten Bildern." Ulrike Knöfel, Der Spiegel, 04.10.04

"Es werde Roman! Umberto Eco, souverän spielerisch, wie gewohnt. ... Die Lektüre von Umberto Ecos neuem Roman bereitet tatsächlich Vergnügen." Hans Raimund, Die Presse, 09.10.04

"Müsste man für kommende Generationen umreißen, was das Phänomen Umberto Eco ausmacht, so könnte man als vergleichbare Größe vergangener Tage den französischen Bestsellerautor Victor Hugo herbeizitieren." Claus Philipp, Der Standard, 09.10.04

"Kaum eine Episode, die sich nicht auch wie ein Stück angewandte Philosophie lesen ließe. Und so haben wir alle Freude an diesem Buch, bei dem wir naiv und gebildet zugleich sein dürfen und uns sogar vom Lesen ausruhen können, denn unzählige Illustrationen machen daraus ein Bilderbuch, so wie wir es als Kinder gerne hatten." Wendelin Schmidt-Dengler, Falter, 22.10.04

"Himmlisch. Nicht jugendfrei und auch nicht als Nachttischlektüre geeignet. ... Ein literarisches Panoptikum, das man eigentlich nur in einem Zug geniessen kann. Aber ein Genuss ist es: Mit dem Buch hat sich Eco definitiv eine Spitzenposition im Olymp der Denker und Dichter gesichert." Facts / Schweiz, 30.09.04

"Das letzte Werk Umberto Ecos bildet zugleich den Höhepunkt seiner Kunst. Es ist Ecos empathischtes, sein persönlichstes, sein überzeugendstens Buch." Alexander Kluy, Rheinischer Merkur, 18.11.04

"Ecos schönster Roman bisher. Eben einer für Büchernarren." Jobst-Ulrich Brand, FOCUS, 6.12.2004

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was macht die Individualität eines Menschen aus? 11. November 2004
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Ich-Erzähler in Umberto Ecos jüngstem Roman ist eine sechzigjähriger, hochgebildeter Antiquar, der , aus dem Koma erwachend, feststellen muss, dass er Teile seines Gedächtnisses verloren hat. All das, was ihn vordem in irgendeiner Weise emotional berührt hat - seine Frau, seine Kinder, seine Freunde, seine Herkunft- ist nun aus seinem Erinnerungsvermögen ausgeblendet. Die Welt erschließt sich ihm jetzt nur noch rein intellektuell. Auf Anraten seiner Ehefrau, einer Psychologin, besucht er das Haus seines Großvaters. Dort nämlich hat er seine Kindheit verbracht. Der Antiquar stöbert in alten Kinderbüchern, und Comic- Heften , sieht sich zudem Blechdosen, Zigarettenschachteln sowie andere Gebrauchsgegenstände aus früheren Tagen an und lauscht dazu den Schlagern von Vorgestern. Auf diese Weise hofft er, sein Gedächtnis zu stimulieren. Er liest in seinen Schulbüchern faschistische Texte, analysiert Illustriertenartikel und Werbeplakate aus der " Duce-Zeit" und fragt sich, inwiefern diese Texte und Bilder Einfluss auf sein Denken gehabt haben mochten. Ecos Protagonist sucht und gräbt nach. Ob er allerdings findet, wonach er forscht - möglicherweise handelt es sich hierbei gar um eine alte Jugendliebe - erfährt der Leser erst, nachdem er sich viele Stunden hindurch an dem umfangreichen Quellenstudium des Antiquars beteiligt hat.. ...
Eco verdeutlicht in diesem Buch, wie sehr der Mensch in seiner Entwicklung nicht nur durch Interaktion mit anderen Menschen, sondern auch durch Bilder, Musik und geschriebene Worte geprägt und schließlich zu dem wird, was er ist.
Ein hochinteressanter, experimenteller Roman, der zum Nachdenken anregt!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eco experimentiert ... erfolgreich? 7. Juni 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Mit „Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana" schlägt Umberto Eco Töne an, die nicht jeden Eco-Enthusiasten begeistern dürften. Der Roman bleibt vieles von dem schuldig, was man inzwischen erwartet, wenn man ein belletristisches Buch des Italieners zur Hand nimmt. Hier gibt es keine abenteuerlichen Verstrickung in oder mit der Vergangenheit, keine sinistren Klöster, keine Schiffe am Ende der Welt, keine Weltverschwörungen. Genaugenommen gibt es nicht einmal eine wirkliche Handlung.

Ecos Roman ist eine zum Teil biographische Assoziationskette, in der der Protagonist sein nach einem Schlaganfall verlorenes Gedächtnis - seine Identität - wiederzugewinnen versucht. Er faßt allmählich wieder Fuß im Alltag, ohne aber seine Erinnerungen zurückgewinnen zu können. Er lernt den Menschen, der er selbst gewesen ist, nur aus der Außensicht seiner Mitmenschen kennen. Als ihm das nicht genügt, reist er aufs Land, in das Haus, in dem er seine Kindheit und Jugend verbracht hat. Dort stöbert auf dem Dachboden herum, um die Artefakte seiner Sozialisation in den Zeiten des Zweiten Weltkriegs zu sichten und sein Selbst wiederzuentdecken.

Das Manko der „Geheimnisvollen Flamme" ist, daß es ein sehr italienischer und sehr generationenspezifischer Roman ist. Oder wie der übrigens exquisite Übersetzer Burkard Kroeber in seinem kurzen Nachwort anmerkt: „In diesem Buch geht es an vielen Stellen um spezifisch italienische Befindlichkeiten, [...] wie sie charakteristisch für Italiener der Generation des Erzählers sind." Wer dieser Generation nicht angehört, wer nicht wenigstens grundlegend orientiert ist über den deutschen Nationalsozialismus, um die Parallelen im Italien des Duce zu erahnen, der dürfte mit diesem Buch wenig anfangen können.

Neben der Reflektion der (bei dem vom Mittelalter Besessenen Eco muß man ja fast sagen: jüngeren) Geschichte und ihrer Spiegelung in propagandistischen und populären Medien der damaligen Zeit demonstriert Eco hier eindrucksvoll seine Sympathie für populäre Kultur und zeigt, wie diese auch die Wahrnehmung der Welt und des Lebens strukturieren und eine in ihr enthaltene euphemistische Propaganda entzaubern kann.

In dieser Hinsicht ist die „Geheimnisvolle Flamme" auch stellenweise ein Kommentar auf eine Reihe von wissenschaftlichen Schriften Ecos zu diesem Thema (man nehme da etwa die Publikation „Apokalyptiker und Integrierte", in denen Eco gegen ein Schwarz-Weiß-Schema von Hochkultur und Populärkultur anschreibt, in dem mal das eine, mal das andere von den verschiedenen Parteien verdammt oder hochgejubelt wird). In der Rekapitulation der Mediengeschichte seines Protagonisten wird deutlich, wie beide Lager, Shakespeare und Beethoven auf der einen, Flash Gordon und Sandokan auf der anderen, ineinander greifen und das Individuum emanzipieren.

Ecos illustrierter Roman ist ein Experiment. Er ist kein typischer Eco, wenn man darunter die düstere oder farbenfrohe Inszenierung mittelalterlicher oder rennaissancistischer Befindlichkeiten und Weltanschauungen versteht. Ich selbst bin mir noch nicht im Klaren, ob ich ihn vorerst nur gut oder vielleicht doch großartig finden soll. Vermutlich kann man ebenso plausible Gründe vorbringen, den Roman nur mittelmäßig oder sogar gänzlich mißlungen zu finden.

Auch das Lesen der „Geheimnisvollen Flamme" kann man darum wohl als Experiment bezeichnen.

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen enttäuschend und langatmig 10. März 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ein italienischer Buchhändler verliert sein Gedächtnis über seine persönliche Vergangenheit. Mit Hilfe von Aufzeichnungen, Bildern und vor allem Büchern und Comics versucht er die verschollenen Erinnerungen aufzufinden.

Das Buch beginnt eigentlich recht spannend, doch bereits nach einem Drittel beginnt im Kern eigentlich nur eine Aneinanderreihung von kurzen Abrissen von Kinderbüchern, Comics und Musik der 30-er und 40-er Jahre in Italien, immer wieder mit farbigen Abdrucken von deren Frontseiten. Leider handelt es sich nicht um eine Zwischenepisode, sondern zieht sich bis zum Ende des Buches durch, so dass die Lektüre letztendlich eine Qual wird.

Richtigerweise bekommt man einen Einblick in die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse vor und während des zweiten Weltkrieges. Sofern man aber kein explizites Interesse an diesem Spezialgebiet hat und/oder italienischer Abstammung ist (wobei dann sicherlich die italienische Fassung mit den vielen Anspielungen mehr zu empfehlen wäre) muss das Buch mit dem Stempel "enttäuschend" versehen werden, wenn man die anderen Werke von Eco als Maßstab nimmt.

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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Ein Ausstellungskatalog mit angefügter unlogischer Geschichte
Das Buch besteht aus drei Teilen.
1. Ein gelehrter Antiquar, 60 Jahre, hat sein Gedächtnis für persönliche Erlebnisse und Empfindungen verloren, nicht dagegen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tage Buch veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Vermutlich nur für eine ganz bestimmte Zielgruppe wirklich ein...
Der Anfang des Buches hat durchaus mein Interesse geweckt, war er doch originell und sogar da und dort mit feinsinnigem Witz verfasst. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von ViOd veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eco Ego
Es ist ein wenig zu viel des Guten. Eine Traumfrau hat der Protagonist schon zu Beginn des Buches. Auch einen Traumjob, als Antiquar darf er mit den teuren, einfach... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Niclas Grabowski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ruhige Lektüre mit viel Tiefgang
Stellen Sie sich vor, sie verlören ihr individuelles Gedächtnis. Sie könnten zwar alles in der Vergangenheit Geschehene gedanklich abrufen, hätten jedoch keinen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2010 von Markus Ertl
3.0 von 5 Sternen Für die (seltenen) richtigen Leser ein tolles Buch!
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Veröffentlicht am 4. September 2007 von Stefanie Huber
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Veröffentlicht am 2. September 2007 von unsold77
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Kann mich den negativen Stimmen hier nur anschließen.

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Veröffentlicht am 25. Januar 2007 von Marie-Christine Beck
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Wer diesem Buch 5 Sterne gibt, gehört wohl zur Zielgruppe, die Eco ansprechen möchte.

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Veröffentlicht am 23. September 2006 von marielan
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