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Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana: Illustrierter Roman Taschenbuch – 1. September 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 2004 (1. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423134895
  • ISBN-13: 978-3423134897
  • Originaltitel: Misteriosa fiamma della Regina Loana. The Mysterious Flame
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,3 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 416.793 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der Schriftsteller und Semiotiker wurde 1932 in Alessandria in der italienischen Region Piemont geboren. Sein Vater war Buchhalter. Mit der Mutter zog der junge Eco während des Zweiten Weltkriegs in ein Bergdorf. Seine schulische Erziehung erhielt er durch den Bund der Salesianer. Seine späteren Vorlieben als Zeichentheoretiker und Historiker sowie auch als Schriftsteller mit immensem Geschichtsbewusstsein und Sinn für Geheimnisse spiegeln sich bereits in seinem Namen wider: Eco steht für die lateinische Bezeichnung "ex caelis oblatus" - "Ein Geschenk des Himmels", die dem Großvater von offizieller Seite gegeben worden war. Der Autor lebt zusammen mit seiner deutschen Frau in Mailand und in der Nähe von Rimini.

Produktbeschreibungen

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Kein Vierteljahr nach der italienischen Erstausgabe liegt er schon auf Deutsch vor, Umberto Ecos fünfter Roman und nach Die Geschichte der Schönheit bereits sein zweites Werk in diesem Bücherherbst. Und zum ersten Mal verweilt der sprachmächtige Italiener in der Moderne, erzählt er von einer Zeit, die er selbst erlebt hat: die dreißiger und vierziger Jahre in Italien. Eco hat sich zum Ziel gesetzt, Persönliches aus seiner Erzählung herauszuhalten. “Da mein Held sein persönliches Gedächtnis verloren hat”, wird er in der Zeitschrift LITERATUREN zitiert, “muss er versuchen, es anhand objektiver Materialien zu rekonstruieren -- und die hat er mit seiner ganzen Generation gemein.”

Dieser Held, heißt Giambattista Bodoni, ist von Beruf Antiquar und muss nach einem Schlaganfall lernen, ohne einen Teil seiner Erinnerungen auszukommen. Zwar weiß er noch sehr genau, was er einst aus der Bibel und über das klassische Altertum gelernt hat, aber sein Enkelkind ist ihm völlig fremd, und er könnte auch nicht sagen, ob er mit seiner hübschen Assistentin einmal eine Affäre hatte. “Ich wusste alles über Alexander den Großen, aber nichts über meinen kleinen Alessandro”, sinniert er.

Also begibt er sich im Haus seiner Großeltern, das sich in der norditalienischen Provinz befindet, auf Spurensuche. Alte Bücher, Comic-Hefte, Schallplatten, Fotografien und vieles mehr helfen ihm, sich Stück für Stück in die Vergangenheit zurückzuhangeln. Und mit jedem Fragment, das er sich unter großen Mühen zurückerobert, muss er erkennen, wie sehr der Erwachsene Bodoni von den Vorlieben des kleinen Giambattista geprägt wurde, wie sehr dem Fluss seiner Bildung ein Strom aus scheinbar Trivialem unterliegt.

Nicht zufällig wurde Bodoni zur selben Zeit geboren wie sein Autor: In Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana erkundet Umberto Eco seine eigenen Wurzeln. Im Vorfeld des Romans hat er monatelang nach Erinnerungsstücken aus seiner Kindheit gefahndet, sei es in seinen eigenen Archiven oder bei Sammlern und im Internet. Somit ist sein Roman als Dokument einer bestimmten Zeit gleichermaßen subjektiv wie repräsentativ. Eco-Freunde werden den versierten Historiker ebenso wieder finden wie den verspielten Sprachwissenschaftler. Akademischer Ernst und überbordende Fabulierfreude machen aus diesem Buch ein Leseerlebnis ersten Ranges. Wie immer bei Eco geht es eher langsam los, aber alsbald packt es Autor wie Leser, und die durchwachten Nächte sind vorprogrammiert. --Hannes Riffel -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Ecos empathischtes, persönlichstes, überzeugendstes Buch.«
Alexander Kluy, Rheinischer Merkur

»Ein Fest für alle Flohmarkt-Freunde und für alle Eco-Fans, nicht nur ein Potpurri der Populärkultur, sondern auch stark autobiographisch.«
Brigitte

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von brudervomweber am 7. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Mit „Die geheimnisvolle Flamme der Königin Loana" schlägt Umberto Eco Töne an, die nicht jeden Eco-Enthusiasten begeistern dürften. Der Roman bleibt vieles von dem schuldig, was man inzwischen erwartet, wenn man ein belletristisches Buch des Italieners zur Hand nimmt. Hier gibt es keine abenteuerlichen Verstrickung in oder mit der Vergangenheit, keine sinistren Klöster, keine Schiffe am Ende der Welt, keine Weltverschwörungen. Genaugenommen gibt es nicht einmal eine wirkliche Handlung.
Ecos Roman ist eine zum Teil biographische Assoziationskette, in der der Protagonist sein nach einem Schlaganfall verlorenes Gedächtnis - seine Identität - wiederzugewinnen versucht. Er faßt allmählich wieder Fuß im Alltag, ohne aber seine Erinnerungen zurückgewinnen zu können. Er lernt den Menschen, der er selbst gewesen ist, nur aus der Außensicht seiner Mitmenschen kennen. Als ihm das nicht genügt, reist er aufs Land, in das Haus, in dem er seine Kindheit und Jugend verbracht hat. Dort stöbert auf dem Dachboden herum, um die Artefakte seiner Sozialisation in den Zeiten des Zweiten Weltkriegs zu sichten und sein Selbst wiederzuentdecken.
Das Manko der „Geheimnisvollen Flamme" ist, daß es ein sehr italienischer und sehr generationenspezifischer Roman ist. Oder wie der übrigens exquisite Übersetzer Burkard Kroeber in seinem kurzen Nachwort anmerkt: „In diesem Buch geht es an vielen Stellen um spezifisch italienische Befindlichkeiten, [...] wie sie charakteristisch für Italiener der Generation des Erzählers sind.
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71 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 5. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Da bin ich aber mal gespannt, wie die Fangemeinde von Umberto Eco auf den neuen Roman reagieren wird. „Anspruchsvoll, wie immer", meinte der Buchhändler auf meine Frage, was er denn vom jüngsten Werk des italienischen Tausendsassas meine. Auf mein Insistieren, was er damit sagen wolle, gab er flugs zu, nur so drin geschmökert zu haben. Tja, das reicht bei Eco natürlich nicht. Der 72jährige Zeichenforscher von Bologna verlangt von seinen Studenten und Lesern viel. Aber er gibt auch viel. Diesmal einige faszinierende Lehrstunden über unser Gehirn, unsere Erinnerungen, unsere Konstruktion von Wirklichkeit.
Gespannt bin ich auf die Leserreaktionen, weil mein positives Urteil auf einem besonderen biografischen Hintergrund basiert. Ich war acht Jahre in Italien, kenne die Schauplätze, die Sprache, die Geschichte, viele der abgebildeten Dokumente, hatte ein faszinierendes Treffen mit dem Autor in Rom und befasse mich seit 17 Jahren intensiv mit Neurologie. Und meine Tochter hatte ebenfalls ein äusserst eingeschränkten autobiografisches Gedächtnis. Eco landete bei mir deshalb im Zentrum meiner Erinnerungen und Interessen. Und dennoch bin ich der Meinung, dass dies nicht sein bester Roman ist. Ich stiess auf absolute Highlights, die mich vom Hocker rissen, bzw. aus dem Bett hochschnellen liessen. Und dann dachte ich auch immer wieder, dass es Eco diesmal weniger gelungen ist, eine literarische Symphonie zu komponieren. Nicht die kleinen neurologischen Ungereimtheiten störten mich, sondern einzelnen Zeichnungen der Figuren, die Verteilung der Schwerpunkte, die Einsätze der verschiedenen Instrumente, Aussetzer des Dirigenten. Und trotz dieser Misstöne, empfehle ich das Buch aus Überzeugung.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ein italienischer Buchhändler verliert sein Gedächtnis über seine persönliche Vergangenheit. Mit Hilfe von Aufzeichnungen, Bildern und vor allem Büchern und Comics versucht er die verschollenen Erinnerungen aufzufinden.
Das Buch beginnt eigentlich recht spannend, doch bereits nach einem Drittel beginnt im Kern eigentlich nur eine Aneinanderreihung von kurzen Abrissen von Kinderbüchern, Comics und Musik der 30-er und 40-er Jahre in Italien, immer wieder mit farbigen Abdrucken von deren Frontseiten. Leider handelt es sich nicht um eine Zwischenepisode, sondern zieht sich bis zum Ende des Buches durch, so dass die Lektüre letztendlich eine Qual wird.
Richtigerweise bekommt man einen Einblick in die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse vor und während des zweiten Weltkrieges. Sofern man aber kein explizites Interesse an diesem Spezialgebiet hat und/oder italienischer Abstammung ist (wobei dann sicherlich die italienische Fassung mit den vielen Anspielungen mehr zu empfehlen wäre) muss das Buch mit dem Stempel "enttäuschend" versehen werden, wenn man die anderen Werke von Eco als Maßstab nimmt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von unsold77 am 2. September 2007
Format: Taschenbuch
Es ist eine kaum zu lösende Aufgabe: einen lesbaren Roman zu schreiben, der sich gleichwertig sowohl um Comichelden der 30er und 40er Jahre, den Faschismus in Italien und den Betrieb eines "High-End-Antiquariats" dreht. Eco hat mit der geheimnisvollen "Flamme der Königin Loanna" einen Versuch gewagt. Unter anderem anhand der Entwicklung des italienischen Comics zeichnet er die Veränderung der politischen Welt während des zweiten Weltkriegs nach, aber auch die Wandlung der Hauptfigur vom Kind zum Manne. Allein schon dass sich ein großer Geist wie Eco an das Medium Comic wagt und feine Nuancen der Rezeption darstellen kann, macht das bebilderte Buch lesenswert und meines Wissens nach ziemlich einzigartig. Noch nie habe ich einen Autor gelesen, der den Versuch gemacht hat, die intensiven Erfahrungen wiederzugeben, die ein Jugendlicher mit den Comics macht, die ihn in seiner Kindheit und Jugend bgleiten und formen. Dafür ein großes Dank und Lob!

Allerdings wirkt die Aneinanderreihung von Anekdoten aus der Kindheit anhand gefundener Comics/Musikstücke/Schulbücher schon bald monoton. Eco muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass die Rahmenhandlung eines amnesischen Antiquars letzten Endes nur der Kitt für Ecos minutiöse Rückschau auf (s)eine Jugend zwischen Micky Maus und den "Schwarzhemden" ist. Aber nichtsdestotrotz: Das Buch bleibt in seiner historischen und emotionalen Tiefenschärfe ein Eco und damit immer noch tausendmal lesenswerter als hunderte anderer.
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