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Die See gehört mir. Allein ans Ende der Welt
 
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Die See gehört mir. Allein ans Ende der Welt [Gebundene Ausgabe]

Uwe Röttgering
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Delius Klasing; Auflage: 1.Aufl. (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3768815757
  • ISBN-13: 978-3768815758
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 859.960 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Uwe Röttgering
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Er ist jung, er hat sein Jura-Studium erfolgreich beendet, und er liebt seine Freundin. Der Lebensweg scheint klar. Und doch ist alles ganz anders, denn seine Leidenschaft ist das Segeln. Mit 30 hat Uwe Röttgering mehr Seemeilen im Logbuch als andere in einem ganzen Leben. Der Börsenboom beschert ihm genug Geld für seinen Traum – eine 12 m lange Aluyacht und das finanzielle Polster, um den Einstieg in den Juristenalltag noch ein paar Jahre zu verschieben: Die Welt ruft. Er ist kein Masochist, aber auch keiner, der es sich besonders einfach macht, wie seine gewählte Route – die im Wesentlichen weit abseits der klassischen Barfußroute durch die hohen Breiten führt – zeigt. Doch er wollte es sportlich, möglichst selten besuchte Inseln mit reichem Tierleben anlaufen und zudem, einer gewissen Schatzsucher-Romantik verpflichtet, die Inseln ansteuern, von denen es nur uralte Berichte und Karten gibt. 50 000 Seemeilen zieht sich sein Kielwasser durch alle Weltmeere. Von Hooksiel über Jan Mayen nach Grönland, den Atlantik der Länge nach bis zu den Inseln der Südpolarmeere, weiter nach Neuseeland, in den Nordpazifik zum Midway-Atoll, über die Südsee nach Chile und um Kap Hoorn herum, einen Abstecher nach Südgeorgien, dann Kapstadt, von dort 6750 Meilen nonstop bis ins amerikanische Newport und schließlich über die Färöer zurück nach Hooksiel. Selbstironisch, kritisch, humorvoll und voller Begeisterung berichtet hier einer von seinem Leben auf See. Von diesen „26 schönsten, freiesten, spannendsten, aber auch anstrengendsten Monaten“ Uwe Röttgerings zu lesen, ist ebenso anregend wie unterhaltsam. Ein absolutes Muss in jeder Segler-Bibliothek, und darüber hinaus auch faszinierend für alle, die jung (geblieben) sind und das Abenteuer lieben. Sechs ausführliche Berichte in der „Yacht“ sowie einige kleinere Reportagen im Fernsehen (WDR) haben diesen jungen, sympathischen Mann bereits bekannt gemacht. Darüber hinaus erhielt er 2003 den begehrten Trans-Ocean-Preis für die herausragendste hochseeseglerische Leistung des Jahres.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von JHW
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Dem aufmerksamen „Yacht"-Leser wird die ein oder andere Passage aus diesem Buch ja schon bekannt sein. Mir hatten diese Artikel so gut gefallen, dass ich das Buch unbesehen bestellt habe - die Lektüre hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.
Davon abgesehen, dass die Segeltour für sich schon interessant ist, so ist das herausragendste positive Merkmal dieses Buches meiner Ansicht nach der erfrischende, kurzweilige und witzige Stil, in dem die Reise erzählt ist.
Der Autor eignet sich durchaus als Identifikationsfigur für jüngere Leser und ich würde mir wünschen, in Zukunft noch öfter von ihm zu hören. Es muss ja nicht gleich die zweite Weltumseglung sein - regelmäßige Zeitschriftenartikel wären auch schon eine erhebliche Bereicherung.
In Anlehnung an die Vergabepraxis von Auszeichnungen für besondere Leistungen im vorliegenden Buch ist ihm der goldene Füllfederhalter (oder alternativ die Computertastatur in Elfenbein) sicher.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Freiheit 7. Juni 2008
Von Ava
Format:Broschiert
Uwe Röttgering beschreibt das, wovon viele träumen. Fern des Alltags die Welt erkunden. Für alle, die es lieben und sich danach sehnen aus dem Trott des täglichen Lebens auszubrechen, der Zivilisation teilweise den Rücken zuzukehren (teilweise deshalb: wer möchte schon auf alles verzichten, dass einen die Zivilisation auch an nützlichem gebracht hat)... einfach frei zu sein ... für all die ist das Buch. Es geht in diesem Buch nicht darum neue Länder zu entdecken oder andere Kulturen kennen zu lernen - dann hätte er auch fliegen können. Er will das Gefühl von Freiheit und Meer genießen und an Orte segeln, die eben nicht alle auf der klassischen Route der Weltumsegelung liegen - Inseln von denen kaum ein Mensch gehört hat, Inseln die teilweise nicht mal bewohnt sind oder auf denen nur vereinzelt eine Station steht, um die Landzugehörigkeit zu wahren. Aber so eine Reise birgt eben auch Gefahren. Uwe musste sich eingestehen, dass er bei den meisten Inseln, insbesondere im Südmeer, nicht anlanden kann - durch schlechtes Wetter und stürmisches Meer musste er häufig weitersegeln, ohne einen Fuß auf die Insel zu bekommen.
Insgesamt ein sehr spannendes Buch in dem der Drang nach Freiheit klar beschrieben wird. Jeder der schon einmal - und sei es nur für ein paar Tage - ausgerissen ist aus seinem Alltag, alles zurückgelassen hat ohne darüber nachzudenken, ob es jemanden interessiert, was man tut, der wird dieses Buch lieben.

Einziger Minuspunkt - für diejenigen, die nicht so segelerfahren ist, wird auf viele Fremdwörter stoßen, die leider nicht erklärt werden. Ein kleines Lexikon am Ende des Buches hätte ja gereicht. Andererseits kann man aber leicht darüber hinweglesen und eine Vorstellung von dem, was gemeint ist, bekommt man nach einigen Seiten trotzdem.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Empfehlenswert! 3. Mai 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch „Die See gehört mir" erweitert das Genre „Weltumseglerbuch" auf vielfältige Weise. Obwohl die beschriebene Reise sehr sportlich und weitab
der üblichen Routen verlief, ging es dem Autor nicht darum Rekorde zu brechen. Vielmehr wollte er seinen individuellen Traum von Freiheit und Abenteuer leben und sowohl exotische Orte besuchen, als auch eine Reise ins „Ich" wagen. Zwar wird der letztgenannte Aspekt nicht wirklich tief beleuchtet, doch merkt man an vielen Stellen, wie der Autor sich und seine Fahrt reflektiert und dabei zu oft lustigen, manchmal nachdenklichen immer aber unterhaltsamen Schlussfolgerungen kommt. Das Buch lebt von einer gehörigen Portion Humor und (Selbst-) Ironie und ist auch für Leute, die vom Segeln wenig verstehen, sehr gut zu lesen. Eine Auswahl schöner Fotos ergänzt das Buch. Dass dem Lektorat eines doch recht renommierten Verlages eine Reihe von Rechtschreibfehlern „durch die Lappen" gegangen sind, verwundert allerdings. Trotzdem fünf Sterne.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Nicht gut.
Neben den schon in den anderen Rezensionen bemängelten "Fachchinesisch" empfand ich es als besonders störend das der Autor des öfteren krampfhaft versucht lustig zu... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Axel Book veröffentlicht
Naja ganz nett aber auch nicht mehr
Hallo,

ich kann der einen Rezession nur zustimmen. Ich empfände es genauso "
Der Schreibstil ist zwar ganz passabel, nur auf Dauer sehr monoton und... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von T. Schnurr veröffentlicht
Erfrischender Reisebericht
Uwe Röttgering hat einen Langtörn zu den nicht alltäglichen Orten dieser Welt durchgeführt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Peter veröffentlicht
Oberflächliche Beschreibung einer Weltumsegelung
Ich habe mir das Buch von Uwe Röttgering gekauft, weil ich Segel-Anfänger bin. Ich habe viel über das Segeln gelernt, Herr Röttgering hat ein enormes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2009 von Hattrick
Langweilig und Oberflächlich
Nachdem ich Meereslust von Bernd Lüchtenborg gelesen hab und durch die Rezensionen meine Vorredner hatte ich hohe Erwartungen an dieses Buch.
Ich wurde enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2009 von Ramin Martens
Das Buch gehört mir...und geb ich auch nicht wieder her!
Das Buch hat mich wirklich beeindruckt. Röttgering beschreibt humorvoll und abwechslunsgreich ein reales "Abenteuer". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2008 von Christina Terveen
Kein Besserwisser
Herr Röttgering erzählt in unverbrauchter, frischer und immer leicht zynischer Form von seiner Reise. Er erinnert mich an den jungen Erdmann, ist aber moderner im Stil. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2008 von Nord
Fachchinesisch
Schrecklich!

Da rast einer über 2 Jahre um die Welt, traut sich kaum an Land, sieht kaum etwas, findet (fast) alles langweilig und bringt es gar fertig, der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2008 von Schluckebier
Nur für Segler
Das Buch strotzt nur so von unerklärten Fachbegriffen wie Etmale, Fock, Achtern, etc. etc.

Den Autor würden viele für einen komischen Kauz halten die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2008 von m_l
Echt gut!
Hab das Buch schon zum zweiten Mal gelesen, weil es mir so gut gefällt ( naja bisschen Alzheimer?). Wenn alle Juristen soviel Humor hätten, wäre das Leben einfacher.
Veröffentlicht am 26. Dezember 2007 von Voba Ohz
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