"Auch die Machtlosen können etwas bewirken. Der Autor hat sein Buch in einer leicht verständlichen Sprache geschrieben, um es schon für Elf-, Zwölfjährige zugänglich zu machen." Werner Hörtner, Der Standard, 03./04.01.09 "Sehr detailliert veranschaulicht Werner-Lobo die weltweiten Netzwerke, damit jeder die Möglichkeiten erkennt, in seinem Handlungsbereich diesen Machenschaften entgegenzutreten. Bei aller Komplexität sind dem Band möglichst viele engagierte jüngere Lesende zu wünschen." 1000 und 1 Buch, Februar 09 "Klaus Werner-Lobo besitzt genügend Einblick in die Mechanismen der globalisierten Weltwirtschaft, um die Schuld für die Auswüchse eines wild gewordenen Kapitalismus nicht bei einzelnen habgierigen Managern oder erbarmungslosen Investmentfonds zu suchen." www.suedwind-magazin.at, Oktober 08 "Gut recherchiert, verständlich geschrieben, dazu kommen als Service viele Links und Aktionstipps." Greenpeace-Magazin, September/Oktober 08 "Der Bestsellerautor legt sich gerne mit Mächtigen an, nimmt es mit milliardenschweren multinationalen Konzernen auf und versucht, Auswege aus der Kapitalismuskrise zu zeigen." Profil-online, 06.10.08 "Die Welt gehört uns, so die überzeugende Antwort eines empfehlenswerten Buches." Winfried Stanzick, amazon, 17.09.08 "Dieses Buch als Pflichtlektüre für junge Menschen in den Schulen einzuführen, könnte eine Revolution herbeiführen. Machen Sie den ersten Schritt und lesen Sie nicht nur selbst, sondern empfehlen es jungen Menschen weiter." Sandammeer, 15.09.08 "Das zweite Werk des Bestseller-Autors Werner-Lobo mit dem erfrischend unerschrockenen Zugang eines Clowns." Moment-Magazin, 03.10.08 "Das Thema ist ein schwer verdaulicher Brocken, doch die Mythen der globalisierten Welt werden leicht lesbar enttarnt. Spannend wie ein Krimi." Christian Resei, Solidarität, Oktober 2008 "Eloquent und mit literarischem Talent." Tilmann P. Gangloff, Südkurier, 21.03.09
"Die juristisch stichfesten Formulierungen in kritischen Kurzportraits von zwanzig Firmen - darunter zielgruppenrelevante Konzerne wie Adidas oder H&M, Apple oder Nokia, Disney oder Mattel, Coca-Cola, McDonald's oder Nestlé - zeigen, dass Werner-Lobo mit der gebotenen Sorgfalt schreiben kann." Fridtjof Küchemann, FAZ, 15.10.08 "Eine angenehm verständlich verfasste Abhandlung über den globalen Handel und die Macht der Konzerne sowie die Forderung an uns, an diesem Leben mehr Anteil zu nehmen. Werner-Lobo erklärt, was man aus der Wirtschaftskrise lernen sollte." Peter Wagner, Süddeutsche Zeitung, 30.12.08 "Der österreichische Umweltjournalist und -aktivist ist erfrischend geradeaus und klar. Nach dem Bestseller Schwarzbuch Markenfirmen berichtet das Gewissen des globalen Marktes für Jungendliche verständlich von ‚Macht und Machenschaften der Multis'. Da gibt es nichts zwischen den Zeilen zu lesen, und diese Offenheit ist entwaffnend." Angelika Ohland, taz, 18./19.10.08 "Werner-Lobo schreibt einfach, verständlich und erklärt viel. Nach jedem Kapitel gibt er Links an, die weiterführende Informationen geben. Werner-Lobo hetzt nicht, er lässt Recherchiertes sprechen. Trotzdem kein Zweifel, auf welcher Seite er steht." Deutschlandradio Kultur, 23.10.08 "Das Buch ist sehr klug und nützlich!" Jean Ziegler, UN-Menschenrechtskommission, 08.09.2008 "Mein persönliches Buch des Jahres. Mich haben die Inhalte sehr radikalisiert. Ich wünsche mir, dass dieses Buch von sehr vielen Menschen gelesen wird." Charlotte Roche im Gespräch mit Klaus Werner-Lobo, stern.de, 02.01.09 Die jungeWelt zitiert das Interview im Stern mit Charlotte Roche: "Mein persönliches Buch des Jahres, vielleicht sogar Buch meines Lebens. Das Buch hat mein Leben völlig umgekrempelt!" jungeWelt, 03.01.09
Ihre Gewinne steigen ins Astronomische, ihre wirtschaftliche Macht ist gewaltig: Zeit für Fakten über einige der großen Markenfirmen. Viele der beliebtesten Labels nutzen die Globalisierung hemmungslos für ihre Profite aus: Kinderarbeit für Hungerlöhne, illegale Medikamententests großer Pharmafirmen in Afrika oder Finanzierung von Bürgerkriegen durch Gelder ausländischer Unternehmen. Was kaufen wir eigentlich, wenn wir kaufen? Und was hat das mit den täglichen Schlagzeilen über Arbeitslosigkeit, Hunger, Krieg und Klimawandel zu tun? Unser Wohlstand gründet auf der Armut der Ärmsten dieser Welt. Wie wir das ändern können, zeigt dieses Buch, das die schwarzen Schafe der globalen Wirtschaft beim Namen nennt.