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Die gefrorene Charlotte (ungekürzte Lesung auf 2 MP3-CDs) MP3 CD – Ungekürzte Ausgabe, 3. Juli 2008


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Produktinformation

  • MP3 CD: 2 Seiten
  • Verlag: RADIOROPA Hörbuch; Auflage: 1., Aufl. (3. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3836801949
  • ISBN-13: 978-3836801942
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 717.705 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dagmar Scharsich, geboren 1956 in Magdeburg, studierte Kultur- und Theaterwissenschaften und machte eine Ausbildung zur Pantomimin. Seit 1989 arbeitet sie als freie Autorin und veröffentlichte Kriminalromane, Sachbücher, diverse Kurzkrimis und Hörspiele sowie ein Theaterstück. Sie lebt mit ihren drei Kindern in Potsdam.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 18. Dezember 2009
Format: MP3 CD Verifizierter Kauf
Habe ich die falschen MP3-CDs zugesandt bekommen? Oder wie lässt sich erklären, dass die bisherigen Rezensenten von der -Gefrorenen Charlotte- so begeistert waren und bei mir so keine rechte Freude aufkam? Okay, die Geschmäcker sind verschieden, aber kann es wirklich so unterschiedlich beim Lesen zugehen?

-Die gefrorene Charlotte- war gut bewertet und der Klappentext...also da musste man einfach zugreifen. Die Basler Zeitung spricht von einem "spannenden Krimi" und die Stiftung Lesen lässt sich gar zur Beschreibung "...ein Feuerwerk von zugleich volksnahen und umwerfend originellen Metaphern in allerbester brechtscher Tradition" hinreissen.

Ja, und dann kam ich: Der Leser. Und konnte nichts davon nachvollziehen. Hier jetzt also meine Sicht der Dinge; zunächst aber zur Handlung.

Cora Ost arbeitet in einem Ostberliner Krankenhaus. Die DDR liegt in den letzten Zügen, die ersten Flüchtlinge verlasen über Ungarn den Osten. Cora ist nicht besonders helle und fällt eigentlich nur dadurch auf, dass sie den Mund immer aufstehen lässt. Ihre Tante Hanna ist da schon interessanter. Sie besitzt eine riesige Puppensammlung von unschätzbarem Wert. Als Hanna urplötzlich stirbt und ihren autistischen Sohn Horsti zurücklässt, soll Cora die Puppensammlung erben. Allerdigs muss Cora feststellen, dass Vater Staat bereits vor Hannas Tod seine Finger nach der Sammlung ausgestreckt hat. Dann verschwindet auch noch Coras Freundin in den Westen und eine ominöse Firma interessiert sich für die Puppen. Eigentlich ist das zu viel für Cora, aber irgendwie muss sie da durch...

Das hört sich von der Story und dem Klappentext wirklich interessant an, ist es aber nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Platzanweiser am 13. August 2012
Format: Taschenbuch
Ich weiß nicht, was schlimmer ist: Die Superhelden mancher amerikanischer Krimiautoren, die perfekt aussehen und "kugelfest" sind, oder eine Protagonistin wie in diesem Buch, die so minderbemittelt ist, dass man ihr permanent Backpfeifen geben möchte, die mir ständige Magenschmerzen verursachte angesichts ihrer Dämlichkeit. Das Schlimme ist, man kann der Autorin nicht einmal überbordende Phantasie vorwerfen. Denn es gibt diese Leute tatsächlich, die lebensunfähig sind und andere, die ihnen helfen wollen zum Dank auch noch ins Verderben stürzen. Doch es reicht, um sie zu wissen. Aber davon auch noch lesen will ich nichts.

Spannung in diesem Buch? Fehlanzeige. Die Handlung ist völlig vorhersehbar. Und jeder, der nicht so trottelig wie die Heldin ist, weiß, was sich zwangsläufig ereignen wird und wer die Guten und die Bösen sind. Ein Wenderoman mit Krimibeilage vielleicht? Auch nicht wirklich. Auf die dramatische Weise macht das "Der Turm" bessser. Noch immer ungeschlagen zu diesem Thema ist "Wie es leuchtet". Ärgerlich, wenn die Autorin die Klischees zu dick aufträgt. Beispielsweise wenn zu lesen ist, dass die Arbeiter verärgert sind und deshalb das Land verlassen wollen, weil sie zum Feierabend nur noch schimmliges Brot und olle Salami im Laden zu kaufen bekommen. Das war in der normalen DDR nicht der Fall und erst recht nicht in Berlin, wo die Handlung spielt.

Gibt es wenigstens etwas Positives zu berichten? Ja. Nämlich das die Autorin die Praxis der Enteignung über das Finanzamt beleuchtet. Ein interessantes Thema. Die Geschichte findet zu früh ihr Ende, um die Autorin berichten lassen zu können, dass auch im neuen Deutschland mit dieser Taktik gearbeitet wird. Jedoch nicht, um einer Regierung Devisen zu beschaffen, sondern um jene, die mit dem System unzufrieden sind und das mit Fakten untermauert publik machen, zu Brechen und außer Landes zu treiben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. September 2001
Format: Taschenbuch
Die Geschichte spielt im letzten halben Jahr der DDR in Ostberlin. Die Lebens-Situationen sind treffend ge- und beschrieben. In mir stieg der Geruch des typischen DDR-Putzmittels auf. Sagenhaft! Muss man unbedingt gelesen haben.
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