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Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern Taschenbuch – 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 444 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: Blanvalet (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344245459X
  • ISBN-13: 978-3442454594
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 12,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.493.809 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern [Jan 01, 2002] Wells, Rebecca und Reinhold, Renate; Goldmann

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "dakini@skydiver.de" am 17. Juni 2001
Format: Taschenbuch
was für ein göttliches Buch! Endlich einmal eine Geschichte jenseits der "Frauenliteratur", in der nur starke, unbesiegbare Superfrauen vorkommen, die neben sechs Kindern, Fernsehkarriere und drei Liebhabern auch noch Enzyklopädien schreiben - und das stets mit einem frechen Spruch auf den geschminkten Lippen.
Nein. Dieses Buch ist anders. Es ist vor allem - ehrlich. Ein Buch für Töchter, Mütter, Freundinnen und Schwestern. Manchmal verwirren die Zeit- und Perspektiven-Sprünge etwas - das tut dem Zauber der Geschichte jedoch keinen Abbruch. Ein hinreißender Ausflug in die Südstaaten, ohne jegliche "politische Korrektheit", einfach die Geschichte von wirklichen Menschen mit wirklichen Leben. Es geht um Zuneigung, Verrat, Tränen, Lachen, Verlust - und vor allem um die Suche nach der Liebe. So romantisch und so grausam wie das Leben selbst. Du suchst nach einem Geschenk für deine Freundin? Deine Schwester? Hier- Du hast es gefunden!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von evasabine am 3. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Nachdem ich mich durch die ersten zwanzig Seiten hindurch ein bisschen gequält hatte, hat sich dieses Buch als eines derjenigen herausgestellt, die man nicht wieder aus der Hand legen kann, bis man endgültig die letzte Seite gelesen hat.
Zum Inhalt: Dies ist im Grunde die Geschichte von vier sehr engen Freundinnen (Vivi, Necie, Teensy und Caro), die seit Kindertagen alles zusammen machen und sich ihre enge Freundschaft bis ins hohe Alter erhalten. Sie genießen (ohne sich dessen bewusst zu sein) eine sehr privilegierte Kindheit in Louisiana, in den Südstaaten der USA, mit (schwarzen) Dienstboten, eisgekühlten Drinks in Strömen, etc. in den Dreißigerjahren. Was mir zunächst ein bisschen zu sehr rosa und harmlos wie „Hanni und Nanni für Erwachsene" vorkam, entpuppt sich jedoch in mancher Hinsicht für die vier Freundinnen als Alptraum: fanatischer Katholizismus, gelebter und praktizierter Rassismus im Alltag, lieblose, desinteressierte Väter, hemmungsloser Alkoholgenuss zu jeder Tageszeit (auch wenn das damals wohl keinem als Problem erschienen sein mag...), um nur mal ein paar Punkte zu nennen.
Die Facetten der Kindheit der vier Mädchen sowie ihres Erwachsenendaseins als junge Mütter werden in Rückblenden und nicht chronologisch erzählt. Aufhänger ist ein mit Souvenirs gespicktes Album, genannt „die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern", das Vivi ihrer erwachsenen Tochter Sidda nach einem Riesenstreit zukommen lässt. Anhand der enthaltenen Fotos, Zeitungsausschnitte, Einladungskarten, usw.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von _daywalker_ am 17. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Bei mir begann es mit einem Kino-Trailer...
Zunächst sah ich Sandra Bullock (uns allen aus Stilblüten wie Speed, Demolition Man oder dem ‚hinreißenden' Miss Undercover, der nun bald in die lang ersehnte *lach* zweite Runde geht, bekannt) und dachte „O.K. ... ein Film weniger für den ich Geld ausgeben muss." Doch irgendetwas an dem Trailer gefiel mir trotzdem. Es schien eine lustige Geschichte zu sein, in der es in erster Linie um eine kleine Gruppe älterer Frauen ging und die strahlten eine Freude aus, die ansteckend war. Vor allem Maggie Smith (Gosford Park, Hook, und alle bisherigen Harry Potter Verfilmungen), Fionnula Flanagan (The Others oder Lang lebe Ned Divine) und der unvergleichliche James Garner machten diese Vorschau zu einer bleibenden Erinnerung. „Natürlich" habe ich das ganze als Frauenfilm abgetan (hoch lebe der Machismo) und bin nicht rein gegangen.
Jahre später sehe ich das Buch von Rebecca Wells als Mängelexemplar in der Buchhandlung meines Vertrauens. Sofort erinnerte ich mich an das Erlebnis im Kino und las mir den Klappentext durch. Ich griff zu. Ein weiteres Jahr später nahm ich es zum ersten Mal zur Hand und konnte nicht mehr aufhören.
Die Geschichte handelt von der erfolgreichen Theater-Regisseurin Siddalee Walker, die sich mit Ihrer Mutter Vivi Walker überworfen hat. Sie wird nach einem Interview in Bezug auf Ihre Kindheit falsch in einem Zeitungsartikel zitiert. Hierbei gerät Vivi ins Licht der Öffentlichkeit und steht als alkoholkranke Mutter da, die Ihre Kinder gerne mit Schlägen gemaßregelt hat. Sidda wird enterbt, verstoßen und sogar rechtliche Schritte sind in Arbeit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lili B. am 9. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Ein herrlicher Schmöker, und alles drin: Liebe (tragische und erfüllte), Geheimnisse, Streit, jede Menge interessanter Charaktere und dazu noch flüssig geschrieben.

Die Regisseurin Siddalee hat einer Reporterin unvorsichtigerweise zu viel aus ihrem Leben erzählt, was dazu führt, dass alle Welt nun in der New York Times lesen kann, dass ihre Mutter eine Step-tanzende, prügelnde Rabenmutter gewesen sei. Man kann sich gut vorstellen, wie Siddalees Mutter darauf reagiert: Sie ist zutiefst verletzt und natürlich stinksauer auf ihre Tochter. Aber es steckt mehr als nur ein Körnchen Wahrheit in dem Artikel der Reporterin, wie man nach und nach erfährt.

Sidda bittet ihre Mutter, ihr für die Vorbereitungen zu einem Stück ein Album zu senden, das die "göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern" enthält. Die Ya-Yas sind vier beste Freundinnen: Siddas Mutter Vivi, außerdem Teensy, Necie und Caro. In der schwülen Hitze Louisianas kommen sie auf allerlei verrückte Ideen und vermasseln beispielsweise den Shirley-Temple-Wettbewerb. Auch erfährt man aus Briefen von Vivi an Necie, quasi "aus erster Hand", alles rund um die Premierenfeier zu Vom Winde verweht - sehr amüsant und es wirkt sehr echt, man meint, selbst dabei gewesen zu sein.

Die unkonventionellen Ya-Yas versuchen im Laufe der Jahre, mit ihren Einfällen und jeder Menge Alkohol das schwitzige Korsett des Südens zu lockern, um ihrem Leben mehr Würze zu verleihen als die, die ihnen von der Gesellschaft zugedacht wird. Nachdem Sidda die Geschichten, Briefe, Zeitungsausschnitte etc. gelesen hat, ergänzt um Erzählungen der Ya-Yas selbst, entwickelt sie ein neues Verständnis für ihre Mutter.
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