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funny girl Gebundene Ausgabe – 26. Februar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 2 (26. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257068921
  • ISBN-13: 978-3257068924
  • Originaltitel: funny girl
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,7 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.220 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anthony McCarten, geboren 1961 in New Plymouth/Neuseeland, schrieb als 25-Jähriger mit Stephen Sinclair den Theaterhit ›Ladies Night‹, in der unautorisierten Filmadaption (›The Full Monty/Ganz oder gar nicht‹) eine der weltweit erfolgreichsten Filmkomödien. Es folgten weitere Theaterstücke, Drehbücher und Romane, von denen mehrere verfilmt wurden. Er lebt in London und München.

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 9. März 2014
Format: Audio CD
Das Fremde macht Angst. Und da Angst bekanntlich ein schlechter Ratgeber ist, sucht man besser Wege, dem Ursprung dieser Emotion auf die Spur zu kommen. Als Schriftsteller ist es für Antony McCarten klar, dass er sich dem Fremden in Form von Geschichten nähern muss, wenn er spontane Abwehr vermeiden will. Daher erfindet er Figuren, deren Ähnlichkeit mit realen Personen zwar rein zufällig wäre, aber die Wirklichkeit trotzdem besser wiedergibt als viele theoretische Abhandlungen.

Eine solche Figur ist Azime Gevas. Die zwanzigjährige Tochter einer kurdisch-muslemischen Familie lebt mir ihren Verwandten in einem heruntergekommenen Stadtteil von London und will sich partout nicht mit den einengenden Traditionen des Islam abfinden. Doch dieser Widerstand allein wäre noch keine Geschichte, die das Publikum in den Bann ziehen könnte. Was die Story vorantreibt ist der Entschluss von Azime Gevas, der erste weibliche muslimische Stand-Up-Comedian der Welt zu werden.

Selbstverständlich stößt dieses Ansinnen im Umfeld von Azim nicht auf großes Verständnis. Aber da ihre Rebellion nicht aufgesetzt ist, sondern aus dem tiefsten Innersten kommt, kann sie nichts und niemand von ihrem steinigen Weg abbringen. Und wie sie ihr hohes Ziel schließlich erreicht, beschreibt Antony McCarten in Form einer Komödie.

Wenn mich der Roman an etlichen Stellen an das Werk Friedrich Dürrenmatts erinnerte, ist dies wohl kein Zufall. Denn auch Antony McCarten hat sich einen Namen als Verfasser von Theaterstücken gemacht. Daher beherrscht er auch die Kunst, messerscharfe Dialoge zu schreiben und seine Figuren in wenigen Strichen zu skizzieren.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. März 2014
Format: Kindle Edition
„Lachen ist die Autobahn zum Himmel.“

Azime lebt als Tochter kurdischer Eltern in London. Sie bringt ihre Mutter zur Verzweiflung, weil sie eine eigene Meinung hat, was alle vom Eheberater ausgesuchten Männer in die Flucht schlägt, und langweilt sich im Geschäft ihres Vaters.
Ihr einziger Trost ist der Ordner „Couchgarnituren“ auf dem Firmenrechner, in dem sie YouTube-Videos von Comedians und eigenen Ideen sammelt. Denn Azime liebt Comedy.

Als ihr Freund Deniz zu einem Kurs für Amateurcomedians mitnimmt, ist es um Azime geschehen. Sie bewundert die „Menschen, die versuchten, etwas Ungewöhnliches aus der Gewöhnlichkeit ihres gewöhnlichen Lebens zu machen“.

Die Erlebnisse in der Gruppe und die Ratschläge der Leiterin bringen Azime zum Nachdenken über ihre Situation als muslimische Frau in England.
Zum Beispiel, als ihre Schwester Döndü sich nach der einmonatigen Probezeit entschließt, dauerhaft den Hijab zu tragen, zur Begeisterung aller Verwandten.

„Wenn das Sich-Fügen mit solcher Liebe belohnt wurde, welcher Dummkopf würde dann den Widerstand wählen?“

Azime ist dieser „Dummkopf“, der aufbegehrt. Sie möchte nicht länger hinnehmen, als islamische Frau schlecht behandelt oder, wie ihre Freundin, getötet zu werden. Sie ist wütend, und diese Wut setzt sie in Comedy um.

Nach einiger Zeit traut sich Azime, auf der Bühne aufzutreten. In einer Burka, damit sie nicht erkannt wird.

„Die hier ist das neueste Modell. Und das seit dreitausend Jahren – so was nenne ich einen Klassiker.“

Azime wird zum ersten weiblichen muslimischen Stand-Up-Comedian der Welt.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eskalina TOP 500 REZENSENT am 23. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Wieder einmal nimmt Anthony McCarten sich einer Randgruppe der englischen Gesellschaft an. Dieses Mal geht es um Azime, eine junge Frau mit kurdischen Wurzeln, die ihren Weg zwischen Tradition und Moderne finden muss. Auf der Beerdigung einer Freundin, die es gewagt hat, einen italienischen Freund zu haben und deren Leben mit dem Fall aus dem achten Stockwerk eines Hochhauses beendet war, wird Azime bewusst, wie gefangen auch heute noch Frauen aus ihrem Kulturkreis leben müssen.
Sie beschließt, sich dagegen aufzulehnen und als sie zufällig einen Freund zu einem Comedy-Kurs begleitet, erkennt sie, dass Witze bei der Völkerverständigung und der Befreiung der Frauen hilfreich sein können. Sie kauft sich eine Burka und wird die erste muslimische Comedian. Natürlich ist ihre Familie alles andere als begeistert und sie schafft sich mit ihren Auftritten nicht nur in ihrem direkten Umfeld Gegner, die ihr Angst machen.

Ich habe bisher alle Bücher von Anthony McCarten gelesen und jedes Mal haben mir sein Stil und seine Geschichten sehr gut gefallen. Dieses Buch ist nun leider das erste Buch von ihm, das mich nicht wirklich begeistern konnte. „Der englische Harem“ war ein Buch, das sich ebenfalls mit einem sozialkritischen Thema auseinander gesetzt hat und dabei so ganz unaufdringlich und sympathisch blieb, doch das „funny girl“ wirkt von Anfang an etwas gezwungen. Man spürt den Wunsch des Autors seine Botschaft unbedingt vermitteln zu wollen und so wirkt das Ganze manchmal ziemlich dick aufgetragen.

Es geht um muslimische Frauen zwischen den Kulturen, Internetmobbing, Intoleranz und gesellschaftliches Umdenken und es ist von allem ein wenig zu viel.
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