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Auf fremden Pfaden, Band 23 der Gesammelten Werke [Gebundene Ausgabe]

Karl May
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Januar 1952
Auf fremden Pfaden reist der Erzähler durch die ganze Welt: vom Rentierzelt in Lappland bis zu den Lagern der Kurden, von den Beduinendörfern der Sahara bis ins Gebiet der Amerikanischen Indianer. Treue Freunde, vor allem Winnetou und Hadschi Halef Omar, stehen ihm in den acht Geschichten zur Seite. Der Band enthält folgende Erzählungen: 1.) Der Talisman, 2.) Das Kafferngrab, 3.) Blutrache, 4.) Der Kutb, 5.) Der Händler von Serdescht, 6.) Maria oder Fatima, 7.) Der Flucher, 8.) Ein Blizzard.

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Auf fremden Pfaden, Band 23 der Gesammelten Werke + Am Jenseits, Band 25 der Gesammelten Werke + Weihnacht, Band 24 der Gesammelten Werke
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Karl-May-Verlag; Auflage: nach der Fassung von 1952 (1. Januar 1952)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3780200236
  • ISBN-13: 978-3780200235
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 8 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 251.678 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl Mays Werke wurden in mehr als 40 Kultursprachen übersetzt. Allein in Deutschland sind von seinen Büchern bis jetzt rund 100 Millionen Bände gedruckt worden, und seit vielen Jahrzehnten haben sie auch im In- und Ausland Bühnen und Freilichtbühnen, Leinwand und Bildschirm erobert. Die erfolgreichsten Bücher der Gesammelten Werke sind die drei Winnetou-Bände (7-9), dicht gefolgt von Der Schatz im Silbersee (36) und der berühmten Orientreihe (1-6).

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ein eigentümliches, röchelndes Grunzen weckte mich aus dem Schlaf. Oder war es nur das Schnarchen eines meiner Schlafgefährten gewesen? Es herrschte in der hermetisch verschlossenen Winterhütte eine Luft, die ganz zum Verzweifeln war. In dem engen Raum hatten acht Menschen und fünf Hunde Platz gefunden, aber man frage mich nur nicht, wie! Diese dreizehn Geschöpfe lagen mit ihren zweiundfünfzig Vorder- und Hinterbeinen so neben-, über-, unter- und durcheinander, daß die Entschlingung so zahlreicher und verworrener Gliedmaßen eine absolute Unmöglichkeit zu sein schien.

In der Mitte der aus Rentierfellen erbauten Zelthütte kohlten die Überreste eines riesigen Feuers, dessen stechender Rauch eine einzige, undurchdringliche Wolke bildete, da die Abzugsöffnung zugedeckt worden war. Ich lag mit dem Kopf auf der fischtranduftenden Hüfte der guten Mutter Snjära, welcher Name zu deutsch "Maus" bedeutet; mein rechtes Bein steckte unter dem Leib des alten Onkel Sätte, welches Wort mit "Pfeil" übersetzt werden muß, und mein linker Fuß diente einem der Hunde als Kopfkissen. Vater Pent, d. i. Benedikt, der Gesegnete, hatte sich meinen Pelzrock aufgeknöpft, um sein teures Haupt auf die Gegend meines Magens zu betten, so daß der Schwanz des Hundes, dem der selber als Matratze diente, mir lieblich krabbelnd um die Nase strich. Zu diesen unschätzbaren Bequemlichkeiten kam die Hitze, die sich innerhalb meiner luftdichten Fell- und Pelzbekleidung entwickelte, und der aromatisch-diabolische Duft einer dreizehnfachen Trans- und Respiration nebst der Lebhaftigkeit jener kleinen, ritterlichen Geschöpfe, die in solcher Hundenähe unvermeidlich sind, und von denen der alte, lustige Fischart gesungen hat: "Mich beizt neizwaz, waz mag daz sein...


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5.0 von 5 Sternen Einzelne Geschichten : 27. Februar 2005
Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
In "Saiwa tjalem" (Der Talisman) lernen wir etwas über die Lappländer. May geht hier auf einige Gebräuche der Inuit ein, die ihm aus seiner Heimat doch her doch fremd waren und deren Ursache er vermutlich nicht so ganz verstand. Trotzdem ist es eine spannende und interessante Geschichte.
Im "Boer van her Roer" (Das Kafferngrab) entführt uns May in den Burenkrieg. Selbstverständlich finden wir hier auch einen Winnetou, wenn auch schwarz und wir finden die rivalisierenden Stämme Noramerikas als Kaffern wieder. Bestechend sind hier wieder die Landschaftsbeschreibungen.
Die "Blutrache" spielt, wie kann es anders sein, in Nordafrika. Wir begegnen wieder Hadschi Halef und auch dem Gefährten aus den ersten Bänden Omar wieder. Omar ist diesmal der Bluträcher. Laßt euch von dem Ende überraschen.
"Der Kutb" bringt uns nach Kairo an jenem 9. September 1881, an dem ein Aufstand vielen Europäern den Tod brachte. Danach geht die Reise in tunesische Lande.
Ein "Kys-Kaptschiji" (Der Händler von Serdascht), ein Mädchenhändler, treibt in dieser Episode sein Unwesen und wird von Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef zur Strecke gebracht.
In "Maria oder Fatima" versteigt sich May doch ein wenig zum Missionar. Er lebt seine religiöse Ader voll aus. Trotzdem ist die Geschichte spannend.
Eine weitere von Religion geprägte Geschichte finden wir in "Gott läßt sich nicht spotten" (Der Flucher). Auch wenig religiöse Menschen können sie lesen. Sie spielt diesmal in Nordamerika.
Die letzte Geschichte spielt auch in den Staaten und hat ein Naturphänomen als Grundlage, den "Blizzard". Wie in den Storys zuvor greift auch hier ein höhere strafende Gerechtigkeit ein.
Der Verlag hat wohl in den letzten Jahren einige Titel der Geschichten geändert. Ich ging von den Titeln des Jahres 1951 aus, habe aber die neuen Titel in Klammer dahinter gesetzt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Acht Erzählungen Karl Mays sind in diesem Bande vereint. Den Anfang bildet eine 1883 geschriebene, in Lappland spielende und nur bedingt witzige Anekdote ('Saiwa tjalem' alias "Der Talisman"), wo seiner Zeit angeblich pseudochristianisierter Aberglaube, Trunksucht und Finsternis wohnten.
Die zweite Erzählung ('Das ...grab' (der erste Wortbestandteil entspricht leider nicht den Amazon'schen Richtlinien); ursprünglicher Titel: 'Der Boer van het Roer') aus den Jahren 1878/79 ist besonders reizvoll. Der deutsche Ich-Erzähler bleibt namenlos und ist gewiss weder "Old Shatterhand" noch "Kara Ben Nemsi", weil er noch nicht mit dem Henrystutzen ausgestattet ist, sondern lediglich mit einer nicht weiter beschriebenen doppelläufigen Flinte. Dieser Deutsche ist über die niederländische Provinz Zeeland nach Südafrika gereist und des Niederländischen kundig, das er aber mit Akzent spricht, was bei dem späteren Karl May meist ausdrücklich verneint wird. Er gerät in die kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Boeren (= "Buren"), Briten und Zulus, in denen er für die Boeren Partei ergreift und ihnen heldenartige Dienste leistet.
Sonderbar, dass dem damals 36-jährigen May es so wichtig war, dass er im Kaplande als junger Deutscher mit Akzent dennoch sofort zu einem strategischen Befehlshaber avanciert und auch von den älteren kämpfenden Boeren angenommen wird. Dennoch ist diese fiktive Begebenheit aus der Zeit vor dem großen Boerenkrieg (1884 -1902) schön spannend und mit nachzuempfindender Liebe für das Land und die Sehnsucht der Afrikander nach Glück und Heimat erzählt.
Der Sprung zu der dritten Erzählung nach Basra fällt schwer!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Karl May ist IMMER SUPER 27. Mai 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Kann das Buch nur jedem empfehlen.
Mit diesem Buch ist meine Karl May Sammlung komplett.
Gut geschrieben Spannend Lesenswert.Einfach nur Super
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf fremden Pfaden 8. September 2014
Von vdbr2006
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Gebraucht gekauft - wie neu erhalten ! Einfach KLASSE ! Werde ich weiter so machen ! EMPFEHLENSWERT !!! Wieder so !!!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Karl May 12. Dezember 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Karl May Sammlung sollte vervollständigt werden. Ich bin doch kein Kritiker von Literatur, aber Karl May ist immer noch interessant.
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