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Das fremde Haus: Psychothriller [Taschenbuch]

Sophie Hannah
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

11. Januar 2013
NICHTS IST SO WIE ES SCHEINT ... Es ist 1.15 Uhr. Connie Bowskill müsste längst schlafen. Stattdessen sucht sie auf der Internetseite einer Immobilienfirma nach einem ganz bestimmten Haus: Bentley Grove 11, Cambridge. Sie klickt auf den Button ?virtueller Rundgang? und sieht eine Szene wie aus einem Alptraum: Im Wohnzimmer liegt eine Frau ? regungslos, der Teppich unter ihr voller Blut. Fassungslos weckt Connie ihren Mann. Aber als der sich vor den Computer setzt, sieht er nur einen makellos sauberen Teppich in einem ganz gewöhnlichen Wohnzimmer. Doch Connie weiß, sie hat sich die Leiche nicht eingebildet. Und noch etwas lässt sie nicht mehr los: Die Tote sah Connie zum Verwechseln ähnlich ... "Düster raffinierter Schrecken" Financial Times "Der jungen Britin Sophie Hannah ist ein packender Psychothriller gelungen, in dem nicht nur die Heldin von fremden Häusern besessen ist." Bücher "Ein fesselndes Psychoduell beginnt - schmökertauglich und mit einigen Überraschungen." Westdeutsche Zeitung "Ein Psycho-Leckerbissen." Tiroler Tageszeitung

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2013 (11. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404167694
  • ISBN-13: 978-3404167692
  • Originaltitel: Lasting Damage
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 150.624 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sophie Hannah ist eine junge britische Autorin, die für ihre Werke bereits zahlreiche Auszeichnungen erhielt. "STILL, STILL", ihr erster Psychothriller, galt in England als einer der besten Romane des Jahres und erscheint ebenso wie "SCHATTENMESSER", "NIMMERMEHR" und "TOTES HERZ" in 30 europäischen Ländern.
Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und zwei Kindern in Cambridge.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das fremde Haus 28. März 2013
Von Finchen
Format:Taschenbuch
Das Buch verspricht von der Aufmachung sehr viel und auch die Beschreibung lädt sehr zum lesen ein.
Allerdings ist das leider auch schon alles. Die Geschichte ist schleppend und baut sich gar nicht wirklich auf. Zu Anfang des Buches werden sämtliche Personen vorgestellt, die meines Erachtens nur die Seiten füllen ohne eine Zweck zu erfüllen. Auf die eigentliche Geschichte wird kaum eingegangen. Über eine Woche hab ich gebraucht um bis zur Seite 100 zur kommen, und das obwohl ich schnell und viel lese, aber immer wenn ich das Buch in die Hand genommen habe, hatte ich das Gefühl was besseres machen zu können.
Aber ich hab weiter gelesen und bin vom ersten Eindruck nicht abgekommen.
Das Buch baut keinerlei Spannung auf und es wird um die Geschichte herum viel zu viel erzählt.

Fazit: Das Buch ist nicht zu empfehlen. Der Schreibstil ist seltsam und es baut sich keine Spannung auf. Dieses Buch darf sich nicht Phsychothriller nennen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Quälerei... 23. Juni 2013
Von kelloggs VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
...und zwar nicht für Connie Bowskill sondern für den Leser. Eine solch haarsträubende Geschichte habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Dabei war der Anfang doch gar nicht so schlecht. Connie schaut nachts im Internet Häuser an. Bei einem virtuellen Rundgang entdeckt sie eine Leiche im Wohnzimmer eines Hauses. Natürlich entsprechend schockiert weckt sie ihren Mann auf. Logischerweise ist die Leiche weg. So beginnt für Connie ein Martyrium, weil ihr Anfangs weder Mann noch Polizei noch eigene Familie glauben möchten. Dass das Haus, welches sie sich dann doch gezielt angeschaut hat, als Heimatort im Navi ihres Mannes einprogrammiert war und sie dies schon vor einem halben Jahr herausgefunden hat, wird dann mal so nebenbei erwähnt. Natürlich leidet die Beziehung daher schon länger...

Und so wird die Geschichte für mich dann immer haarsträubender. Die Charaktere wirken simpel und stumpf daher geklatscht. Hier wird nur so mit Klischees um sich geworfen. Da ist der tolle Superpolizist Simon und sein Team, dann noch eine Hochzeitsreise und fremdgehende Trauzeugen. Wie oben schon geschrieben...der Einstieg war gut, aber dann fängt die Quälerei an. Connie verrennt sich immer mehr in alles mögliche, keiner will ihr natürlich glauben, außer dann doch irgendwann die Polizei bis hin zu einem Finale was sich auf fast hundert Seiten erstreckt mit einer für mich fragwürdigen Logik, die so gar nicht aus der Geschichte hervorgeht. Die Idee eines Psychothrillers mag gut sein, wurde hier aber auf eigenwillige Art umgesetzt. Ob es der Stil der Autorin ist, kann ich nicht sagen, da es mein erstes Buch von ihr ist und, das muss ich hinzufügen, auch mein einzigstes bleiben wird.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einen an der Waffel... 9. März 2013
Von Sonja
Format:Taschenbuch
haben hier wirklich alle.

Ich habe das Buch geschenkt bekommen, und es mehrfach weggelegt. Doch so spannend war es dann doch (daher 2 Sterne), dass ich es wieder hergenommen und weiter gelesen habe. Noch bin ich nicht fertig, aber ich kann jetzt schon sagen, dass es mit der größte Krampf ist, den ich je gelesen habe.
Absolut alle (Frauen) in diesem Buch haben einen an der Waffel. Die Hauptdarstellerin, deren Mutter, die Geliebte vom ersten Polizisten, deren Schwester, die Maklerin, die Hausbesitzerin natürlich auch, egal wer da auftaucht in dem unruhigen und durchgeknallten Plot: spinnen tun sie alle.
Und diese Zitate: sie wollen sich auf dem klebrigen Boden wälzen, wollen sich das Fleisch vom Gesicht reißen. Sind hier denn alle aus der Nervenheilanstalt ausgebrochen?

Ja da habe ich mit manchen meiner männlichen (Fantasy- oder Krimi-)Schreiber gehadert, dass sie ständig schwatzend ihre persönlichen politischen Ansichten zum Besten geben, während der emotionale und rationale Antrieb der Charaktere absolut blass und schattenhaft bleiben (Schätzing), oder dass Männer einfach keine Gefühle beschreiben können (Eschbach, Dübell). Nun hab ich es, das krasse Gegenteil, ein rein gefühlsschwangeres Werk einer Frau, das nur aus Erklärungen und Gefühlen besteht, reichlich durchgeknallten noch dazu.

Kurz gesagt: es nervt. Da ist (lange) kein Handlungsstrang mehr zu erkennen, nur ein Sog, ein Strudel, abwärts, in die Tiefe, in den Irrsinn dieser ganzen verrückten Weiber. Darf man sich hier die Frage stellen, ob das die Seelenwelt der Schriftstellerin darstellt?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Obsession und Wahn 11. August 2013
Von Kerry
Format:Taschenbuch
Seit etwa einem halben Jahr hat die 34-jährige Catriona "Connie" Louise Bowskill den Verdacht, dass ihr Ehemann Christian "Kit" sie betrügt - seit dem Tag, an dem sie sein Navi zu einer völlig falschen Adresse in Cambridge führte, anstatt nach Hause. Seitdem spioniert sie fast jeden Freitag ihrem Mann nach, in der Hoffnung, ihn auf frischer Tat zu ertappen. Bisher gelang es ihr nicht, aber am 16.07.2010 stellte sie fest, dass das Haus, in dem Kit augenscheinlich immer verschwand, zum Verkauf steht. Sobald ihr Mann eingeschlafen ist, geht Connie im Internet auf die Suche nach dem Haus und wird fündig. Als sie jedoch einen "virtuellen Rundgang" macht, entdeckt sie im Wohnzimmer eine Frauenleiche und überall Blut.

Der herbeigerufene Kit jedoch kann bei Sichtung des Rundganges nichts feststellen und in der Tat, das Wohnzimmer ist makellos, da ist kein Blut, keine Leiche. Hat Connie sich das ganze nur eingebildet? Doch es lässt ihr keine Ruhe, immer wieder muss sie an die Frau denken und schlussendlich nimmt sie Kontakt zur Polizei auf. Eigentlich wollte sie sich mit Simon Waterhouse in Verbindung setzen, mit diesem hatte sie schon früher zu tun gehabt, aber da sich dieser in den Flitterwochen befindet, muss sie mit Sam Kabothekra Vorlieb nehmen. Leider erweisen sich die Befürchtungen, dass niemand Connie erst nimmt, als richtig. Es besteht der Verdacht, dass sich Connie, die von jeher etwas labiler war, das ganze nur eingebildet hat.

Dann meldet sich jedoch eine zweite Person, die ebenfalls zur gleichen Zeit den "virtuellen Rundgang" machte und die Leiche ebenfalls entdeckt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Spannend
Zum Inhalt würde genug gesagt. Die respektlosen Äußerungen in den Rezensionen finde ich verletzend. Arme Autorin! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Nitschke Birgit veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Alles Gleich....
Vor diesem Buch habe ich ein anderes Buch der Autorin gelesen. Vom Stil und auch vom Ablauf der Geschichte sind sie relativ gleich. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von J.K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut spannend bis zum Schluss
Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem es bis zum Schluss nicht klar war, wie die Auflösung sein würde. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Amazon Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannendes Buch
Also ich kann überhaupt nicht verstehen, warum manche diesem Buch so eine schlechte Bewertung gegeben haben. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Jesschen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ich hab mich sehr gequält.
Das Buch beginnt damit, dass Connie Bowskill in das Navi im Auto ihres Mannes Kit „Zuhause“ eingibt und an einen vollkommen fremden Ort geführt wird. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Nicki veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wenn man konzentriert dabei bleibt --> absolute Hochspannung!
Die Story:
Connie und Kit Bowskill führen ein eigentlich recht normales Leben in einem kleinen Ort bei London. Die Betonung liegt auf "eigentlich". Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Ina veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen {Rezension} Das fremde Haus
Meine Meinung
Der deutsche Titel passt, wie ich finde, sehr gut zum Buch. Das fremde Haus ist natürlich Bentley Grove 11, um das sich praktisch die ganze Geschichte... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Lulu Wab veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach verwirrend gut
Produktinformation
Als Connie "Zuhause" in das Navi im Auto ihres Mannes eingibt, wird sie an einen Ort geführt, der ihr vollkommen fremd ist: Bentley Grove 11,... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von lottasbuecher veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend..
Sophie Hannahs neuestes Buch, "Das fremde Haus", wird als Psychothriller deklariert. Eine junge Frau, Connie, glaubt, mitten in der Nacht beim Surfen auf einer Immobilienseite beim... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Thomas P. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wem kann man noch trauen?
Connie und Kit Bowskill sind schon seit geraumer Zeit an einem Haus in Cambridge interessiert. Als sich Connie eines Nachts auf einer Immobilienseite über ein Objekt... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Skatersally veröffentlicht
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