Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Eine Unbekannte mit bekanntem Gesicht ..., 5. August 1999
Von Ein Kunde
In der Notfallambulanz eines New Yorker Krankenhauses hat die Reporterin Meghan Collins eine unheimliche Begegnung: Sie trifft auf das Opfer eines Raubüberfalls, das ihr auf geradezu unheimliche Weise zum verwechseln ähnlich sieht. Unversehens gerät die junge Journalistin in Aufruhr. Neun Monate zuvor war ihr Vater bei einem Massenunfall auf einer vereisten Brücke ums Leben gekommen. Doch man hatte damals weder die Leiche noch seinen Wagen gefunden. Meghan beginnt nun, Nachforschungen anzustellen und erfährt dabei Dinge über das Leben ihres Vaters, die sie sich hätte nicht träumen lassen. Sie dringt immer tiefer in die Materie vor und trifft auf eine Reihe merkwürdiger Begebenheiten, die in ihr die Gewißheit reifen lassen, daß ihr Vater noch am Leben sein muß.In "das fremde Gesicht" gelingt es Mary Higgens Clark, der Meisterin der Spannung einmal mehr, den Leser in den Bann zu ziehen und eine hochaktuelle Thematik - Invitro-Befruchtung und Leihmutterschaft - mit dem Nervenkitzel eines hochspannenden Romans zu verbinden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein guter Krimi, 8. Dezember 2006
Ich habe "nur" 4 Sterne vergeben weil ich mir zum Schluss etwas mehr Spannung gewünscht hätte. Die Geschichte ist gut aber der Schluss ist vorhersehbar. In anderen Büchern von M. H. Clark die ich gelesen habe, kam mir die Spannung die aufgebaut wird und letztendlich zur Lösung führt, intensiver vor. Ich habe auch hier mitgefiebert aber gewusst was kommt.
Die Handlung ist sehr gut und befasst sich mit einem aktuellen Thema: In Vitro - Befruchtung. Es beginnt damit, dass die "Heldin" des Romans, die Reporterin Meghan Collins, als sie sich in einem Einsatz im Krankenhaus befindet, zufällig sieht wie ein Opfer eines Raubüberfalls in die Notambulanz gebracht wird. Diese Frau sieht ihr so ähnlich als sei sie ihre Zwillingsschwester. Da ihr Vater ebenfalls in einem Unfall gestorben ist, aber nie seine Leiche oder sein Auto gefunden wurden, kommt irgendwann der Verdacht auf dass er noch am Leben sein könnte. Spätestens als herauskommt dass das unbekannte Mädchen auf einem Zettel den Namen und die Telefonnummer von Meghan, in der Handschrift ihres Vaters, bei sich hatte als sie ermordet wurde, ist klar dass eine Verbindung zwischen den beiden besteht. Hier hören die Morde aber noch nicht auf, eine Embriologin einer rennomierten Befruchtungsklinik wird ebenfalls ermordet. Der Leser erfährt dass sie falsche Referenzen hatte und gar keine ausgebildete Ärztin war. Dazu wurde sie auch noch von der Firma von Edwin Collins, Meghans Vater, an die Klinik empfohlen. Zu allem Übel wird Meghan auch noch von einem Stalker beschattet und verfolgt. Die Ereignisse überschlagen sich. Immer wieder meint man zu erahnen wer der Mörder ist, zum Schluss kommt jedoch heraus dass es natürlich jemand ist den man nicht gleich vermutet hätte. Auf den letzten Seiten lässt es sich aber leider schon erahnen wer es ist, noch bevor die Auflösung präsentiert wird.
Alles in einem ist es ein sehr guter Krimi, in bewährter M. Higgins-Clark - Manier. Es ist absolut lesenswert und ich empfehle es gerne weiter.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
spannender Familien-Thriller, 25. April 2006
Die Reporterin Meghan Collins wird in einem New Yorker Krankenhaus mit einem schockierenden "Unfall-Opfer" konfrontiert. Das unbekannte Mädchen ist einem Raubüberfall zum Opfer gefallen. Nicht die Tat schockiert Meghan, sondern dass dieses Mädchen fast ihre Zwillingsschwester sein könnte, so ähnlich sieht sie ihr. Ganz verstört erzählt sie diese Begegnung ihrer Mutter sowie ihren Freunden.
Einige Monate zuvor verliert ihr Vater bei einem Massenunfall sein Leben. Dabei stürzte sein Auto in den Fluss. Trotz intensiver Suche seitens der Rettungsmannschaft wurde sein Leichnam sowie das Auto nicht gefunden. Meghan beschliesst, nun auf eigene Faust, Nachforschungen über ihren Vater sowie das unbekannte Mädchen zu betreiben. Dabei erfährt sie Dinge über das Leben ihres Vaters, die für sie sehr unglaublich sind. Neugierig geworden, ist sie bald überzeugt, dass ihr Vater noch am Leben sein könnte. Doch diese Neugier wird für sie fast zu einer tödlichen Falle.
MHC versteht es einfach, einen interessanten, spannenden und nervenaufreibenden Thriller zum Besten zu geben. Auch wenn es schon eine ältere Ausgabe ist, möchte ich diesen Krimi allen MHC-Fans empfehlen.
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