Kunden diskutieren > Was lesen Sie so Diskussionsforum

Was lest ihr denn wirklich so?


Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
51-75 von 125 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 08.11.2012 12:13:09 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 09.11.2012 10:12:35 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.11.2012 11:36:42 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.11.2012 16:36:46 GMT+01:00
Independence-Autoren. Also Autoren, die ihre Bücher selbst verlegen ohne Verlag. ;-)

Veröffentlicht am 10.11.2012 12:34:44 GMT+01:00
echt? warum? weil du selber eine bist, wahrscheinlich.
und, was hast du für erfahrungen gemacht dabei? wieviel prozent sind lesenswert, wieviele sind ganz entsetzlich?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.11.2012 14:57:59 GMT+01:00
Tobi meint:
Die Hornisse
NUR NOCH DIESES WOCHENENDE KOSTENLOS
danach trotzdem noch erschwinglich
Interessante Autobiographie detailliert und spannend

Veröffentlicht am 12.11.2012 15:56:29 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.11.2012 16:00:43 GMT+01:00
BeaMilana meint:
Ich glaube mit dieser Frage ist eine andere Frage eng verknüpft, die zuwenig Beachtung findet, nämlich:
Warum lesen wir?
Die meisten Menschen lesen sicherlich zur Entspannung, zur Kurzweil, zum Amüsement, aus Interesse, aus Neugierde oder Wissensdurst. Viele lesen sicherlich auch Bücher, die die Werbung ihnen verkauft oder weil sie mitreden und nichts verpassen wollen. Wie auch immer...
Ich lese gerade einen Liebesroman "Jeden Tag, jede Stunde" von Natasa Dragnic, wunderschön leicht und unbedingt zu empfehlen.
Herzliche Grüße von Bea Milana (Autorin vom "KOMPLOTT IM SÜDEN").

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.11.2012 17:06:07 GMT+01:00
Béla Dàvid meint:
Lies und geniess 'mal Werke von Ödön von Horvàth und zB. 'Der arme Spielmann' von Grillparzer. Es gibt Seelen, die blühen ob derart gerüttelt Mass an Menschlichkeit - ganz zu schweigen vom literarischen Ausdruck! - auf.:)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2012 16:36:31 GMT+01:00
Ich habe meinen wichtigsten Roman über eine Verlag verlegt,
was ich auch mit den nächsten beiden machen werde.
Trotzdem stelle ich einige Sachen lieber selber ein weil man
dabei einfach mehr Freiheiten und Möglichkeiten hat.
Als Indie kann ich auch mal ein Werk kostenlos anbieten,
zu Werbezwecken. Ich kann die Preise wesentlich humaner gestalten.
Die Leute lernen meine Art zu schreiben kennen und sind dann oft auch bereit
den höheren Preis für die Verlagsbücher zu zahlen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.11.2012 14:04:30 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.11.2012 14:09:22 GMT+01:00
Hallo MF,

extra ein Profil erstellen ist doch gar nicht nötig. Allein hier rumzusurfen erstellt ganz automatisch ein Profil on-the-fly! Das merkt man doch an der personalisierten Startseite. Wenn man solch ein Profil nicht will, dann ausgeloggt hier stöbern und noch besser auch die Cookies deaktivieren.

Und letzten Endes führt jeder hier gekaufte Artikel zu einem Profil, oder nicht?

LG
GR

Veröffentlicht am 15.11.2012 21:51:03 GMT+01:00
Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber ich lese meistens drei, vier, fünf Bücher gleichzeitig. Durch den Kindle und die eBooks ist das nicht besser geworden ;-) Sie sollten nur alle einigermaßen unterschiedlich sein. Derzeit etwa: The War of Art: Winning the Inner Creative Battle, das mit einem herrlichen Titel daher kommt und sehr konzentriert voran marschiert, geht dabei um Kreativität und Arbeit generell und was uns davon abhält unsere Ziele wirklich zu verfolgen. Dann an Belletristik Dumm Sterben: Roman (ITD Gegenwartsliteratur), dessen Sound ich sehr mag, aber noch nicht weiß, wo ich es einordnen soll & Ecuador, von Henri Michaux, der von einem Reisetagebuch spricht, und davon, dass er weder viel vom Reisen noch vom Tagebuch-schreiben versteht. Super seltsam. Aber mal was anderes, absolut. Und schließlich noch The Rule of Empires Those Who Built Them, Those Who Endured Them, and Why They Always Fall, das sieben gescheiterte Weltreiche untersucht...

Veröffentlicht am 16.11.2012 16:52:47 GMT+01:00
BB meint:
Ich liebe die Romane von Irvin D. Yalom (z.B. Und Nietzsche weinte), der Psychologie und Philosophie in seinen Bücher vereint. Auch für Leser, die weniger Affinität zu diesen Bereichen haben, empfehlenswert - flüssig und spannend geschrieben, tolle Storys.
Ich lese auch gerne Bücher von Stephan Harbort - Experte für Serienmorde und Täterprofile - oftmals sehr viel besser als Krimis/Thriller.
Und ein Buch, dass mich völlig unerwartet begeistert hat: Die Blendung: Roman von Elias Canetti; herausragender Schreibstil und Story.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.11.2012 22:39:33 GMT+01:00
Ja, die Blendung hab ich auch ganz großartig gefunden! Ist leider schon länger her, aber da waren ja auch wirklich komisch Stellen, was bei Canetti ja nicht selbstverständlich ist; ich erinnere mich daran, wie die Hauptfigur am Gehsteig geht und gerufen wird und lange nicht bemerkt, dass er gemeint ist. War super erzählt. Das Finale auch ganz großartig. Für mich Canettis bestes Buch. Die Arbeit über Kafka hatte ich auch mal gelesen, vor über einem Jahrzehnt, kann mich aber beim besten Willen nicht mehr daran erinnern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.11.2012 17:37:26 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.11.2012 17:39:21 GMT+01:00
Sunny meint:
Hallo Gerda,
also das mit den Krimis kann ich absolut verstehen, die Liebesgeschichten geht so. Mich interessiert mehr Reality oder zumindest das, was ich dafür halten kann. Super gut gefällt mir Unheilbar krank - die größte Chance meines Lebens von Ina Christiane Sasida Wie ich finde ein tolles Buch und sehr real. Ist nicht langweilig über Krankheit geschrieben, sondern eine ziemlich spannende Geschichte bis zum Schluss. Vielleicht ist es was für dich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.12.2012 14:55:19 GMT+01:00
JMS meint:
Das Buch der Bücher ist bei mir Herr der Ringe, das les ich einmal jedes Jahr. Die alte Übersetzung von Margaret Carroux. Und dazu natürlich das Silmarillon.
Sonst hab ich früher alles gelesen, gerne Klassiker wie Goethe, Schiller bis Fontane, von George Orwell bis zu Hesse. Wirklich viel. Nur diese dämliche Böll-Borchart-Brecht Nachkriegsliteratur nicht, danke, aber das hat mir schon in der Schule die Galle hochgetrieben. Ja, ja wir sind aaalle gegen den Krieg, ist auch mal gut irgendwann. Aber mit zunehmendem Alter wirds eh flacher. Erst kamen historische Romane dran: Der Name der Rose, Sinhue der Ägypter, Der Medicus, Die Kinder des Gral, Das Lächeln der Fortuna... kann ich alle bis heute nur empfehlen. Und: Der ferne Spiegel, auch wenn das eigentlich kein Roman ist, ein Sachbuch aber auch nicht. Irgendwie dazwischen.
Heute les ich meist Fantasy oder Sci-Fi, nur gerade letzteres bitte nicht zu abgedreht, hochgeistig, pseudophilosophisch, gesellschaftskritisch, gutmenschelnd. Krachen muss es! Einigermaßen glaubhaft weitergedachte Technologie, Raumschiffe, Bio- und Nanotech, KIs, Railguns... so ein Kram. Da darfs dann auch anspruchsvoller sein, zum Teufel mit "Show, dont't tell", wenn es interessant beschrieben ist les ich gern drei Seiten über genetische Programmierung, Neuronalnetzwerke, rekursive und iterative Algorithmen oder meinetwegen stochastische Elektrodynamik usw, whatever. Weiteren Tiefgang aber bitte nur insofern, als es eine vernünftig konstruierte Story sein soll, um Himmels Willen keine Message. Ich finde es grausam, wenn Unterhaltungsliteratur ein Anliegen hat. Wie Tolkien verabscheue ich die Allegorie in jeder Form. Es gibt natürlich Ausnahmen, z.B. Daemon und Darknet von Daniel Suarez. Gesellschaftskritisch, etwas dem ich eigentlich kritisch gegenüberstehe, denn denken kann ich alleine. Aber dieses Buch war hochinterssant (wenn auch für mich nichts neues dabei), spannend, lange unvorhersehbar und vor allem ohne moralischen Zeigefinger. Eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
In der Fantasy: Das Lied von Eis und Feuer, Kinder des Nebels und ähnliches. Aber gern auch deutsche Autoren: Die Ulldart Saga von Markus Heits und Das Geheimnis von Askir von Richard Schwartz, auch wenn es zunächst kitschig beginnt, mit dem typischen albernen Rollenspielsettig, ist es sehr gut gemacht, nett geschrieben und weckt den Wunsch, sich mit Milch, Keksen und Katze ins Bett zu verkrümeln und einfach in diese Welt abzutauchen.
Auch die Bartimäus Bücher haben mir gefallen und natürlich die Scheibenwelt Romane, auch eine Ausnahme und ich finde manchmal überzieht Terry Pratchett da mit der Gesellschaftskritik, trotzdem, er macht es wenigstens gut.

Veröffentlicht am 02.12.2012 12:55:02 GMT+01:00
Nach(t)lese meint:
Gute Kritiken hat auch:
Der lange Weg nach Amouliani

Veröffentlicht am 02.12.2012 21:23:54 GMT+01:00
Lesemaus meint:
Habe auch gerade ein Schatz gefunden :))) BeziehungsWeise

Veröffentlicht am 13.12.2012 20:06:25 GMT+01:00
Schneehase meint:
Also ich hasse Science-Fiction und Trivialliteratur.
Unabhängig vom Thema liebe ich wortgewaltige Bücher.
Ich bin gestern auf "Null Bock auf Mr Cock" gestoßen, ein neues e-book. Das book handelt von einer Singlefrau Ende dreißig, die in diversen Internetpartnerforen ihren Traumprinzen zu finden hofft. Das Thema ist nicht neu, aber hier unglaublich witzig und zugleich auch sarkastisch abgehandelt.

Veröffentlicht am 14.12.2012 17:29:16 GMT+01:00
Laramie meint:
Spanien Der zerplatzte Traum
Ich liebe Romane, die man in einem durchlesen kann und will, weil sie nicht endlos lang sind, aber dafür umso interessanter. Genau das bietet der "Zerplatzte Traum". Dazu ist er noch mit einer guten Portion Humor versehen. Eine sehr kurzweilige Lektüre!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.12.2012 12:39:13 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.12.2012 14:21:45 GMT+01:00
Adi Da meint:
Null Bock auf Mr CockAlso"Null Bock auf Mr Cock"klingt aber schon mal sehr nach Trivialliteratur!
Sehr witzig diese Eigenwerbungsversuche.
schade, ich lese prinzipiell keine Elektrobücher.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.12.2012 12:56:53 GMT+01:00
Schneehase meint:
Man kann sich anhand der Leseprobe überzeugen, ob es Trivialliteratur ist, oder nicht.
E-books sind die Bücher der Zukunft, auf Reisen, in der Bahn, überall kann man sie mitnehmen.
Ich habe mich auch lange dagegen gesträubt, bin nun aber überzeugter e-book-Leser :-))

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.12.2012 13:45:10 GMT+01:00
Bücherwurm meint:
... man kann doch ein Buch nicht nach dem Titel beurteilen, zumal der Titel seltenst vom Autor stammt. Und "Trivialliteratur" ist überhaupt nichts negatives, obwohl von der Rezensentin offenbar negativ gemeint. Und warum findet sie es "schade" wenn der Titel sie nicht anspricht und sie auch keine E-Book´s liest? Völlig irre!
Also klare Ermahnung: Mitreden nur wenn man Mitreden kann und keine anderen offenkundigen Probleme in "Pseudo-Rezensionen" verlagern!

Veröffentlicht am 15.12.2012 14:37:10 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.12.2012 14:37:39 GMT+01:00
Adi Da meint:
Da muss ich leider widersprechen,ich habe mit keinem Wort erwähnt,dass ich Trivialliteratur negativ bewerte und nicht lese,diese Einschätzung scheint doch in diesem Zusammenhang eher von der Autorin höchstpersönlich zu stammen!
Aber ihre Aussage "Also ich hasse Science-Fiction und Trivialliteratur.",hat mich eigentlich dazu inspiriert dazu etwas zu schreiben,und dieser offensichtlich etwas realitätsferne Glaube,die hier Mitlesenden seien so naiv, die Motivation dieses Beitrags nicht zu erkennen!
Aber dieser Buchtitel klingt sowas von trivial,einfach lächerlich mit derartigen Schlagwörtern Werbung zu machen!

Veröffentlicht am 15.12.2012 14:50:51 GMT+01:00
Klaus Hell meint:
Hallo miteinander, Vielleicht bin ich hier ganz falsch, aber ich bin so frei ein wenig Eigenwerbung zu machen. Ich habe meinen Debut-Roman bei Amazon eingestellt. Meine Literaturkritiker sagen: sehr spannend, sehr leicht lesbar. Sicherlich keine Hochliteratur. Aber wie solltest Ihe auf mich aufmerksam werden, außer duch diese Eigenwerbung.

Die Sache mit Mia

Nach anfänglich eher ruhigem Beginn, in dem die Akteure vorgestellt werden, nimmt die Handlung Fahrt auf. Kein Krimi im klassischen Sinne, aber der Bruder der Toten kümmert sich um die Täter. Vielleicht hat ja auch ein Neuer eine Chance???? Schaut euch doch mal die ersten Rezensionen an. Neugierig??

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.12.2012 20:54:51 GMT+01:00
Arizonagirl meint:
Na wie gut, dass es so schlaue Leute gibt, die die Motivation des Beitrages erkennen. Also ich hab das Buch gelesen und sehr viel gelacht und finde den Titel auch ganz witzig.

Veröffentlicht am 15.12.2012 21:03:30 GMT+01:00
Adi Da meint:
Na hallo Arizonagirl,ich habe mich ja auch gar nicht zum Inhalt des Werkes geäußert,sondern lediglich die etwas plumpe Art der Werbung kritisiert,man sollte da meiner Meinung nach etwas geschickter agieren,werde bei Gelegenheit auf jeden >fall mal reinlesen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.12.2012 00:10:03 GMT+01:00
Geldric meint:
a
[Kommentar hinzufügen]
Schreiben Sie einen Beitrag zu dieser Diskussion
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Eingabe des Log-ins
 


Kürzliche Einträge in Was lesen Sie so Diskussionsforum (62 Diskussionen)

 

Zur Diskussion

Teilnehmer:  69
Beiträge insgesamt:  125
Erster Beitrag:  12.08.2012
Jüngster Beitrag:  12.09.2013

Neu! Bei neuen Einträgen eine E-Mail erhalten.
Von 8 Kunden verfolgt

Kundendiskussionen durchsuchen