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usb ntfs


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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.07.2014 22:11:02 GMT+02:00
wARUM IST ES SO SCHWIERIG HERAUSZUBEKOMMEN;OB DER Fernseher
einen NTFS programmierten Stick oder Festplatte anspricht??

Veröffentlicht am 08.08.2014 23:07:53 GMT+02:00
noogle meint:
Weil das niemanden interessiert. Wenn das Dateiformat nicht passt, muss es eben geändert werden. NTFS nutzt doch heute niemand mehr.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.08.2014 12:05:15 GMT+02:00
"NTFS nutzt doch heute niemand mehr"

Was nutzt man denn denn dann? Ich bezweifle, dass der normale TV mit ext3 oder HFS zurecht kommt. Und wenn Sie noch Fat32 als Dateisystem nutzen sind die selber Schuld.

Veröffentlicht am 23.09.2014 15:50:37 GMT+02:00
RR meint:
Unterscheiden Sie bitte ob es sich bei dem anzuschließenden USB-Stick/Festplatte um eine Aufnahmemedium oder Abspielmedium handelt.

Im Falle der Aufnahme ist einfach:
Der externe Datenträger wird durch das TV-System formatiert und konfiguriert. Dabei ist zu beachten, dass bei allen aktuellen TV-Modellen es einen eindeutige Kopplung des Datenträgers an das TV-Gerät handelt. Alle Aufnahmen lassen sich nur auf dem Gerät abspielen. Auch ein gleiches Modell mit einer anderen Seriennummer verweigert die Wiedergabe. Das ist der Standard und hat was mit dem Kopierschutz zu tun.
Hier gibt es natürlich auch Ausnahmen und Grauzonen mit den die Wiedergabe auf anderen Geräte möglich gemacht wird.

Im Falle der Wiedergabe:
In der Regel sollte der Datenträger als FAT32 formatiert werden, da diese Format von eigentlich allen Geräten erkannt wird. Es gibt allerdings Einschränkungen bei der maximalen Dateigröße. 4GB ist das Limit für einen Datei. Die Beschränkung in manchen Betriebssystemen bezüglich der Festplattengröße kann mit Tools umgangen werden. Eine 1TB Festplatte geht auch als FAT32 zu formatieren.
Obwohl viele TV-Geräte einen Linux Kernel im Betriebssystem haben, sind jedoch nur sehr wenige Geräte in der Lage ein EXT3 oder EXT4 USB-Gerät zu verarbeiten.

Eine Alternative bieten auch das Heim-Netzwerk. Hier können NAS oder PCs als Medienserver eingerichtet werden. Damit lassen sich oft auch Daten abspielen, welche das Gerät sonst nicht 1:1 abspielen würde, da der Mediaserver das rendern in das passenden Format übernimmt. Es entfällt das lästige kopieren auf externe Datenträger und die Daten stehen überall zu abspielen zur Verfügung.
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Teilnehmer:  4
Beiträge insgesamt:  4
Erster Beitrag:  15.07.2014
Jüngster Beitrag:  23.09.2014

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