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Die enttäuschendste letzte Folge einer Serie und oder Staffel


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Veröffentlicht am 16.06.2011 22:41:39 GMT+02:00
Der Solist meint:
Das Serien Finale von Babylon 5 war unsagbar gut. Die Staffel an sich war nicht sehr berauschend, genause werden einige Handlungsstränge nicht zu Ende erzählt. Trotz allem lohnt es sich die fünfte Staffel zu holen, nur wegen der schluss Episode die dem Babylon 5 Universum ein gelungenes Ende beschert hat.

Genauso war das Serien Finale von Farscape vortrefflich. Es wurde alles geboten was das Farscapeherz begehrt.

Absolut schrecklich war die letzte Folge der fierten Staffel von der Enterprise Serie. So einen Grampf hab ich noch nicht erlebt.

Veröffentlicht am 16.06.2011 12:55:15 GMT+02:00
gw meint:
Buffy's Serienende war für mich völlig i.O. - mit Angel hatte/habe ich da schon mehr Schwierigkeiten... und ja, es wird als Comic fortgesetzt, aber das ist nicht mein Medium und von daher hätte ich mir bei Angel ein "richtiges" Ende gewünscht.

Veronica Mars -> das ist echt traurig, dass es da nicht weitergegangen ist. Schade, dass nicht wenigstens noch mal so eine "halbe" Staffel wenigstens nachgeschoben wurde... einfach nur, um die offenen Handlungsstränge zum Abschluß zu bringen.

Moonlight -> Auch hier... ein paar Folgen nachgeschoben, um iwie das Ende vernünftig über die Bühne zu kriegen - aber nein... die "Oberen" mussten sich ja streiten und der Zuschauer hat das Nachsehen :-(

Veröffentlicht am 15.06.2011 00:22:10 GMT+02:00
Anubis2705 meint:
Ich muss auch sagen: "Boston Legal" wäre jetzt nun wirklich die letzte Serie, deren Titel ich hier zu lesen erwartet hätte.

Veröffentlicht am 14.06.2011 16:32:08 GMT+02:00
Hustler92 meint:
Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, dass mich das BL-Finale begeistert hat.
Die ganze Serie ist doch durchgeknallt und innerhalb! der Serie wird erwähnt, dass keine neue Staffel mehr erwünscht ist ...
Also klasse Finale in der wenigen Zeit, die noch zur Verfügung stand ... und mal keine offenen Fragen, oder?

Veröffentlicht am 14.06.2011 07:13:18 GMT+02:00
Dion71 meint:
Also das Finale von "Boston Legal" fand ich äußerst gelungen. Hat hervorragend zum Stil der Serie gepaßt (zugleich witzig und ernst).

Veröffentlicht am 14.06.2011 02:41:19 GMT+02:00
Robin Hoss meint:
Ich war sehr enttäuscht vom "Boston Legal"Finale.
Sehr schade empfinde ich auch das "Life" nicht fortgesetzt wird! :(

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.06.2011 00:26:20 GMT+02:00
Anubis2705 meint:
Die Zahlen bei Lost?
Die Frage wurde mir schonmal gestellt - erlaube mir also bitte, meine Antwort von damals zu zitieren:
In erster Linie sind die Zahlen wohl wirklich mehr eine Spielerei von Darlton gewesen, ein Leitmotiv, das rasch zum Insider unter Lost-Fans avancierte. Über die Symbolbedeutung der einzelnen Zahlen wurde schon viel debattiert. So steht die Vier für die vier Grundelemente allen Seins (Feuer, Erde, Wasser, Luft), die auch in „Lost“ immer wieder auftauchen – gerade in Verbindung mit Jacob und MiB. Gleichzeitig gilt die Vier in vielen Ländern des asiatischen Kulturraums (außer in China auch in Japan und Korea) als Unglückszahl, da der Klang des Wortes für „vier“ im Chinesischen dem für „Tod“ ähnelt. Die Acht spielt im Buddhismus eine große Rolle, die 23 ist Teil vieler Verschwörungstheorien und „42“ ist bekanntermaßen die Antwort auf die letzte Frage. Ich schätze also mal Darlton haben einfach Zahlen mit einem gewissen Symbolwert genommen.

Die Behauptung einiger, die Zahlen wären durch die Kandidaten gelöst worden, halte ich für den verzweifelten Strohhalm von Leuten, die unbedingt eine tiefere Bedeutung in den Zahlen sehen wollen – allein schon, weil die letzten sechs Kandidaten 8 15 16 23 42 51 gewesen wären (117 lebte im Übrigen auch länger als 4, 16, 23 und 42). Die Zahlen sind vielmehr eine Art symbolisches Paradoxon: Einerseits stehen Zahlen für unbestreitbare Logik, für die Ratio. Die einzige universelle Wahrheit ist die Mathematik, denn mathematische Zusammenhänge sind nicht interpretierbar. Mathematik ist die einzige Wissenschaft, die ein eindeutiges Richtig und Falsch kennt. Gleichzeitig sind die Zahlen bei „Lost“ ein Symbol für Schicksal und das ist selten rational. Sie sind mystisch, begegnen den Charakteren überall. Locke tippt die Zahlen im Schwan mehr als einmal „falsch“ ein und korrigiert es dann wieder, was ich als Symbol für einen unumstößlich vorgezeichneten Weg sehen würde, der Glaube und Wissenschaft vereint.

Ich denke, das ist letztlich die Pointe bei den Zahlen. Niemand außer Hurley, Sam Toomey und Lenny hat je behauptet, die Zahlen seien etwas Besonderes. Der Zuschauer nahm an, dass es mit den Zahlen etwas ganz wichtiges auf sich hat, ohne nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass die Zahlen einfach nur Zahlen sind. Sie waren die ganze Zeit über ein Red Hering und jeder Versuch zu erklären, warum jetzt ausgerechnet diese sechs Zahlen, wäre zwangsläufig verdammt albern geworden. Deshalb bin ich ganz froh, dass sie geheimnisumwittert bleiben. Haben sie tatsächlich eine besondere Macht, kennt die wohl nicht einmal Jacob, denn wäre dem so, hätte er seine Kandidatenliste ja gleich auf die letzten sechs Namen zusammengestrichen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.06.2011 22:47:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.06.2011 22:53:23 GMT+02:00
"Deep Space Nine" hatte ein tolles Serienfinale, über mehrere Folgen hinweg wurde
die Geschichte zu Ende gebracht.

Gut fand ich bei Jericho - Die komplette Serie (8 DVDs), das nach dem
aprupten Ende wenigstens ein paar Folgen nachgedreht wurden.
Können sich andere Serien Macher ein Beispiel dran nehmen, nicht alles gleich
in den Müll zu werfen.

Völlig daneben dagegen war das Finale von "Der Denver Clan". Erst wurde in den letzten Staffeln
"rumgesülzt" ohne Ende, und dann bekommen die Macher nach 9 Staffeln kein vernünftiges
Ende auf die Reihe. Peinlich für eine der beliebtesten Serien der 80er.

Veröffentlicht am 13.06.2011 20:35:28 GMT+02:00
Milli meint:
Obwohl Lost eine wirklich unterhaltsame Serie war, hat man sich mit den ganzen Mysterien doch deutlich "verhoben". Es wird dem aufmerksamen, intelligenten Zuschauer einfach nicht gerecht, unzählige Fragen aufzuwerden, die dann - entgegen der Behauptung in diesem Forum - gänzlich unbeantwortet bleiben.

Kleines, markantes Beispiel gefällig? Was ist mit der Zahlenfolge?

Veröffentlicht am 13.06.2011 19:18:57 GMT+02:00
Marienkäfer meint:
Ich persönlich fand, dass Monk ein sehr schönes Serienfinale hatte. Sehr schön. Der Tod seiner Frau zog sich durch die ganze Serie und war auch der Auslöser und dann am Ende wurde es geklärt. Damit hatte ich nicht mehr gerechnet.

Die Nanny hatte auch noch ein schönes Ende.

Scrubs wäre gut zu Ende gewesen, wenn sie es mit der 8. Staffel auch beendet hätten. Aber als dann noch dieses Teil Spin Off kam, naja war nicht mehr so gut, aber eine besondere Chance hatten sie wohl auch nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.06.2011 13:48:33 GMT+02:00
@Anubis
Ja, davon hab ich auch gelesen. Ich hätte mir beide Ideen gut vorstellen können. Die Autoren hatten den Grundstein für ihre Idee ja schon in der letzten Folge gelegt, als dem Staatsanwalt eine Liste mit den Namen aller in LA lebenden Vampire zugespielt wurde.
Egal in welche Richtung die Serie gegangen wäre, ich hätte gern noch mehr gesehen. Naja, bleibt einem nur seine eigene Fantasie um sich selbst ein passendes Ende auszudenken.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.06.2011 10:53:40 GMT+02:00
Marie3063 meint:
@ Oliver Goch:
Hab ich auch gesehen, aber da gibt es ja eben kein richtiges Ende. Irgendwie wär ja zu erwarten gewesen, dass *vorsicht Spoiler* auffliegt, dass Manfred nur eine Puppe ist. Ich meinte eben ob das ganze mit nem neuen Schauspieler wieder aufgegriffen wird.

Noch eine Serie, die kein richtiges Ende hat (obwohl abgeschlossen): Elfen Lied

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.06.2011 00:39:21 GMT+02:00
Oliver Goch meint:
Hallo Marie3063,
bezüglich Two and a half Men kann ich dir versprechen, dass Charlies Beziehung zu Rose in der achten Staffel ein sehr großes Thema sein wird. Ich habe die komplette (bzw die abgedrehte und dann abgebrochene) Staffel auf englisch gesehen, und habe mich vorzüglichst amüsiert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.06.2011 23:53:07 GMT+02:00
Anubis2705 meint:
Ich fände es ja mal schön, auch zu erfahren, was an dem Ende von Buffy oder Lost, denn angeblich so schlecht sein soll, denn mir erschließt sich nicht so ganz, wo hier die Kritikpunkte liegen sollen. Bei enden mit einem großen Knall und sehr gefühlvollen, leisen Tönen zugleich. Die Enden passen optimal und jedem zuschauer sein Traumende zu präsentieren wäre nicht nur unmöglich sondern auch einigermaßen dämlich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.06.2011 23:49:18 GMT+02:00
Anubis2705 meint:
Bei "Moonlight" wollte der Sender gerne im Stil vampirischer Privatdetektiv weitermachen, während die Autoren eine Art "Vampir-Apokalypse" im Sinn hatten.... also was ganz goßes und episches. Wie so oft scheiterte es also an der Engstirnigkeit gewisser Leute in der Chefetage.

Veröffentlicht am 12.06.2011 19:52:28 GMT+02:00
Da gibt es für mich mehrere die eine wirklich enttäuschend-letzte Folge hingelegt haben:
Buffy, Lost, Heroes, Akte X und leider auch die letzte Folge von King of Queens.........Simpsons ist auch nicht mehr das was es mal war......

Als kompletten Serienflop sehe ich Blade, Sarah Connor Cronicles, Six Feed Under und Warehouse ganz weit vorne....

Veröffentlicht am 12.06.2011 19:52:21 GMT+02:00
Neben vielen die hier schon genannt wurden fand ich das Ende von "Moonlight" total daneben. Ich hätte gerne gewusst, wie das weitergegangen wäre.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.06.2011 17:50:50 GMT+02:00
Creutzfeld meint:
Rom konnte nicht beendet werden, weil das Studiogelände abgebrannt war. Ein Neuaufbau wäre zu teuer geworden.

Veröffentlicht am 12.06.2011 14:19:46 GMT+02:00
acg meint:
Ein sehr gutes Ende fande ich bei Dawsons Creek. Einzig und allein, dass sie jen haben sterben lassen, fand ich sehr schlecht und unnötig.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.06.2011 12:54:51 GMT+02:00
T. Goessinger meint:
Buffy Season 8, Angel Season 4 werden schon seit mehr als einem Jahr in Comicform fortgesetzt( in Deutschland in Form von Gesamtbänden), sogar eine SpinOff - Serie die die Geschichte von Spikes Seite zeigt. Leider machen sie das nicht auch bei Firefly von Joss Whedon.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.06.2011 12:24:30 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.06.2011 12:27:47 GMT+02:00
Also für mich gibt es drei Serien, die für mich enttäuschend enden:

- Welcome, Mrs. President (Commander in Chief): Das Ende der letzten Folge ist gut gemacht und rührt auch ein wenig, aber trotzdem hätte Ich gern gesehen, wie es weiter geht und ob der Speaker President wird, oder Ms. Allen weiter Presidentin bleibt. Das wäre doch eine spannende 2 Staffel geworden. Danke an ABC!!!

- Lipstick Jungle: Völlig unverständlich, wieso man der Serie keine zweite Chance gegeben hat und sie mit der 2. Staffel auf den Todesslot Freitag verbannt hat, zumal Fringe & Co da jetzt auch keine besseren Quoten holen (ABER BITTE FRINGE NICHT ABSETZEN!!!)

- Terminator: The Sarah Connor Chronicles: Das hätte so eine tolle Serie werden können, aber auch hier kam der Todesslot Freitag zum Einsatz. Und die Serie musste mit einem Cliffhanger enden...

Achso und zu Roseanne sei gesagt, dass das ein absolut geiles Ende war. Damit hat doch keiner gerechnet. Roseanne wollte die Serie kultverdächtig enden lassen und das hat sie mit der 9. Season auch getan (Terroristen im Zug, Lotto-Gewinn, Die Herzattacke von Dan usw.)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.06.2011 11:40:58 GMT+02:00
S.H. meint:
Buffy geht ja mall noch aber von Angel erst, mitten im Kampf ist Schluss…

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.06.2011 11:36:00 GMT+02:00
S.H. meint:
Wurde die Serie eingestellt oder ist es nur ein offenes ende und es kommt noch eine 3 Staffel wo es weitergeht???

Veröffentlicht am 12.06.2011 00:24:36 GMT+02:00
Schaffner meint:
Für mich war die gesamte letzte Staffel von "Sliders" absolut enttäuschend. Die Serie war am Anfang so vielversprechend und hatte jede Menge Potential. Angeblich gab es Meinungsverschiedenheiten mit Jerry O`Connell. Darum stieg er in der letzten Staffel aus, und wurde durch einen anderen Darsteller ersetzt. Die Serie erlitt dadurch mächtige Qualitäts-Einbußen und endete schließlich sogar mit einem Cliffhanger.
Ebenso frustrierend finde ich es, wenn in Deutschland US-Fernsehserien mittendrin aus dem Programm genommen, und dem Zuschauer komplette Staffeln vorenthalten werden (z.B "Farscape" oder "Walker Texas Ranger"). Bei beiden Serien wurden die kompletten letzten Staffeln in Deutschland gar nicht erst ausgestrahlt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2011 22:35:16 GMT+02:00
Anubis2705 meint:
Das was auf der DVd als vierte Staffel angedeutet wurde, war so der letzte Versuch von Rob Thomas Veronica Mars zu retten, aber auch da wollte der Sender nicht mehr. Ursprünglich wäre die veirte Staffel am Collage weitergegangen und man hätte dann folglich auch erfahren, wer die Wahl gewonnen hat, wie Logan und Veronica wieder zusammenkommen und was aus "The Castle" wird - gerade wegen diesem angebrochenen Handlungsstrang um Jake Kaine als Big Bad war ich sauer über den zeitpunkt der Einstellung.

Und zu Buffy und Angel nochmal: es gibt eine Fortsetzung, aber halt in gedruckter Form. Das heißt sogar Staffel 8 und wurde von Joss Whedon selbst geschrieben.
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