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TV-Serien nur auf Englisch anschauen---> "Angeber":-)


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Veröffentlicht am 08.04.2012 16:38:38 GMT+02:00
M. Schäfer meint:
Ich schaue gar nicht direkt auf die Lippenbewegungen - wenn man einigermaßen geschult ist, fällt einem sowas passiv ganz ohne Zutun auf, und das lässt sich auch nicht einfach abschalten. Genauso wenig wie sich ein Weinkenner dafür entscheiden kann, beim Pizzataxi-Lambrusco "einfach wegzuschmecken".

Veröffentlicht am 07.05.2012 15:04:41 GMT+02:00
M. Schäfer meint:
Sehr treffender Artikel über die "Unsitte" des Synchronisierens:

http://www.unique-online.de/bebilderte-horbucher-die-unsitte-der-filmsynchronisation-in-deutschland/4356/

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.05.2012 15:47:38 GMT+02:00
ks-koeln meint:
Sehr guter Artikel, bringt die ganze Problematik gut auf den Punkt, wie ich finde.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.05.2012 18:45:58 GMT+02:00
Danke für den tollen Link. Der Artikel spricht das aus, worüber ich mich schon seit Jahrzehnten ärgere.

Veröffentlicht am 08.05.2012 09:38:17 GMT+02:00
Match meint:
Netter Artikel, wenn er auch gegen Ende etwas arg übertreibt.

Veröffentlicht am 26.05.2012 10:29:20 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.05.2012 11:04:23 GMT+02:00
mmxmmx meint:
Ich habe jetzt nicht die ganze Diskussion gelesen, und bin grundsätzlich auch für die Originalversionen. Schon im Zeitalter von VHS waren diese ja vereinzelt zugänglich, und ich habe mich dafür zu interessieren begonnen - aber mit den Synchronfassungen wächst man eben auf. Seit der Etablierung der DVD dürfte das Problem wirklich als gelöst betrachtet werden, wobei man zumindest von den ÖR-Sendern aber noch die zusätzliche Ausstrahlung der Originalfassungen einfordern könnte, was ja technisch auch schon lange machbar ist (abgesehen davon halte ich die Ausstrahlung von mit teuren Lizenzen behafteten Spielfilmen und Serien in ÖR-Sendern aber sowieso für Geldverschwendung, das sollte heute Aufgabe von Privatfernsehen und DVD/Blu-ray etc. sein).

Wie manche "Filmfreunde" die OF als das einzig Wahre darstellen, fand ich aber schon immer etwas überheblich. Es gibt Beispiele, wo Synchros schlecht gemacht oder als Zensur genutzt wurden - aber häufig werden sie allein schon aus kommerziellem Interesse ganz gut gemacht, und mache haben mitunter sogar Kultstatus. Wie schon gesagt, sind auch möglichst wörtliche Übersetzungen nicht immer möglich, weil z.B. manche Witze unverständlich wären.

Auch Romane und Sachbücher werden übersetzt, und bei diesen regt sich interessanterweise niemand über eine "Kulturschande" auf, und die Originalfassungen sind noch schwieriger zu bekommen. Wie soll man Leute erreichen, die die Originalsprache schlecht bis nicht verstehen, und auch keine Lust auf ein "bebildertes E-Book" haben?

Es sollten also alle sehen, was sie für richtig halten, nur "Gruppenzwang" ist eben ein Problem, weil es da häufig bei der deutschen Fassung bleibt. Auf den Umstand, dass es etwas wahlweise in der Originalfassung und nach Wunsch mit oder ohne Untertitel gibt, könnte aber ruhig öfters aufmerksam gemacht werden. Filme in anderen Sprachen sehe ich heute in OmU (bei Englisch meist nicht mehr nötig, übrigens können hier die ENGLISCHEN und nicht die deutschen Untertitel hilfreicher sein) und verstehe zumindest das eine oder andere Wort. Genauso lächerlich sind aber auch z.B. in Frankreich spielende US-Produktionen, wo alle ganz selbstverständlich Englisch sprechen.

Persönlich habe ich eine Übergangsphase gehabt, am Anfang waren englische Originalversionen die Ausnahmen, heute ist es umgekehrt. Wenn jemand frei empfangbares Fernsehen nicht (mehr) als primäre Quelle verwendet, ergibt sich das aber quasi von selbst.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.06.2012 16:56:27 GMT+02:00
DVDHein meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.06.2012 18:49:37 GMT+02:00
A. Grabul meint:
Das hat eigentlich nichts mit Prahlerei zu tun (ok vielleicht ein bischen ggg) ABER ich kann die Leier auch schon nicht mehr hören, wie "Mann, ich würde den Film bzw die Serie so gern mal im Original anschauen, aber ich kann zuwenig Englisch" - beste Methode dafür - Den Film bzw die Serie auf die englische Tonspur umstellen und die englischen Untertitel dazu laufen lassen.

Ausserdem ist es ein gutes Training, die englischen Sprachkenntnisse beizubehalten, wenn man die Sprache an sich nicht oft verwendet.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.06.2012 18:57:36 GMT+02:00
A. Grabul meint:
"Auch Romane und Sachbücher werden übersetzt" - Also dazu muss ich am Beispiel "A Song of Ice and Fire" (bzw die darauf basierende TV-Serie "A Game of Thrones") sind meines Erachtens nur in Englisch zu genießen, weil bei der deutschen Übersetzung sogar Eigennamen eingedeutscht wurden zB. das Schloß einer der Familien heißt im englischen "Casterly ROCK" und in der deutschen Fassung (Buch und Serie) "Casterly STEIN", die Hauptstadt "Kings Landing" heißt in der deutschen Fassung "Königsmund". Solche Sachen nerven dann einfach.

Oder noch ein Kritikpunkt - wenn in Serien oder Filmen allgemein Namen geändert werden (Bsp. "Spartacus - Blood and Sand" - der Ausbildner wird in der englischen Originalfassung "Dottore" genannt, und in der deutschen Fassung heißt er auf einmal "Drago"). Solche Dinge sind alleine schon der Grund, warum ich lieber auf die (englischen) Originalfassungen zurückgreife.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.06.2012 21:15:58 GMT+02:00
M. Schäfer meint:
Ich würde diesen mythischen Prahler gern mal in Realität sehen. Ich bin bisher nur auf Leute getroffen, die -wie der Urheber dieser Diskussion- darüber meckern, dass ANDERE auf Englisch gucken.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.06.2012 22:07:47 GMT+02:00
A. Grabul meint:
Das kenne ich in meinem Freundeskreis leider auch nur zu gut, dass gemeckert wird. Aber wie ich schon in einem vorigen Eintrag bemerkt habe, hört bei mir das Verständnis für eine Synchrofassung auf, wenn Eigennamen der Originalfassung geändert werden, bzw. ganze Sätze aus "politischer Korrektheit" oder "Angst vor der dunklen Vergangenheit in Österreich und Deutschland" geändert werden.

Veröffentlicht am 03.06.2012 02:31:16 GMT+02:00
Ich gucke nur Monty Phython vollständig auf englisch, weil als es damals im TV nur als OmU lief und ich mich an die Stimmen der Pythons gewöhnt hatte. Als dann Flying Circus deutsch synchronisiert auf SAT1 zu sehen war, merkte ich, welch Glück es für mich war, MP zueerst im Original gesehen zu haben. Dasselbe werde ich bei den "Munsters" so praktizieren, wenn die Komplettbox bei mir eintrifft :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.06.2012 12:15:51 GMT+02:00
D. Lex meint:
South Park sehe ich mir meist auf englisch an, bei bestimmten Serien hab ich es Aufgegeben da bestimmte Schauspieler jedes zweite Wort Verschlucken. Oder ich den Dialekt einfach nicht verstehe, oder zu Schnell gesprochen wird.
Aber ich meine jeder sollte sich seine Serien in der Sprache ansehen die im am liebsten ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.06.2012 14:49:38 GMT+02:00
Hermano meint:
Bei Munsters stimme ich auf jeden Fall voll zu. Die Synchronstimmen passen überhaupt nicht, genauso wenig die Übersetzung.
Natürlich spielt da auch ein wenig meine Kindheitserinnerung an die im OmU gesendete Fassung mit.

Veröffentlicht am 10.06.2012 12:52:46 GMT+02:00
Topsykretts meint:
Ich denke eigentlich nicht dass es sich bei solchen Kommentaren um "Angeberei" handelt. Ich persönlich schau mir die meisten Serien/Filme (mit einigen ausnahmen) auch lieber auf Englisch an ... aus mehreren Gründen. Zum einen ist es nun mal so dass man, wenn man wirklich alles verstehen möchte bis zu einem gewissen Grad dazu gezwungen wird sich mit der Sprache auseinanderzusetzen ... wenn ich mir nur den OTon von "the Walking Dead" anseh ... obwohl englisch meine 2. Muttersprache ist, brauchte ich 2-3 Episoden um mich in den entsprechenden Akzent der Schauspieler "reinzuhören". Oder sei es auch nur die (in meinen Augen) deutlich passendere Stimmlage von Benedict Cumberbatch in der neuen BBC Sherlock Holmes Serie. Im Grunde denke ich schlicht und ergreifend dass man durch das ansehen im Oton (Untertitel können helfen gg) deutlich mehr für seine Englischkenntnisse tut, wie durch Schulenglisch oder div. Sprachkurse die nach meinem Empfinden doch irgentwie "steril" und "alltagsuntauglich" daherkommen.

Veröffentlicht am 12.06.2012 01:13:37 GMT+02:00
Hallo zusammen.
Ich seh mir DVD's auch lieber auf englisch an. Erstens kann man die nicht 1 zu 1 ins Deutsche übersetzten. Ich liebe diesen Slang und versteh ihn auch sehr gut. Ich hab nie in der Schule englisch gelernt, aber sobald ich mir englische DVD's ansehe,kann ich sofort im Kopf alles ins deutsche übersetzten. Zweitens ist das ein gutes Lernmittel wenn man englisch lernen will. Wenn man ja die Handlung verstehen will,so hört man auch ganz genau hin und mit der Zeit versteht man es auch. Das ist besser als ein Wörterbuch.
Da kann ich dir nur beiplichten liebe barbara...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.06.2012 06:23:11 GMT+02:00
D. Heuskel meint:
und nun sieht man vor allem, daß du nur den ersten post gelesen hast.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.06.2012 08:55:32 GMT+02:00
Kleine4302 meint:
Ich weiß nicht, ob man das als großkotzig bezeichnen kann, nur weil Leute so gut Englisch können, dass sie sich die Originalversionen anschauen können und diese dann auch verstehen. Ich für meinen Teil habe 2 Jahre in England gelebt und habe dadurch den Vorteil, auch alles verstehen zu können. Und bei Serien wie der Nanny oder Full House, die es nie vollständig auf deutsch gibt, weil nach den ersten paar Staffeln Schluss ist mit DVD-Veröffentlichung, ist es mehr als praktisch, wenn man sich einfach die Originale kaufen kann.
Was die deutsche Synchro angeht kann ich nur sagen, dass hierzulande ein super Job gemacht wird, absolut professionell. Nicht wie in anderen Ländern, wo alle Personen eines Films oder einer Serie von ein und derselben Person eingesprochen werden. Aber es stimmt schon, dass viele Sachen einfach nicht ins Deutsche übersetzt werden können und dadurch geht viel Witz verloren.

Veröffentlicht am 12.06.2012 14:59:55 GMT+02:00
Sternchen meint:
Ich gucke auch einiges auf Englisch, vor allem neue Folgen von Serien oder Serien, die in der deutschen Fassung gekürzt sind. Alles, was auf deutsch zur Verfügung steht, gucke ich aber erst mal auf deutsch, weil ich mich dann nicht noch konzentrieren muss, alles zu verstehen.

Was mich wirklich stört, sind Leute, die die deutsche Synchronarbeit als Ganzes schlecht machen. Die meisten Synchronsprecher machen einen wirklich guten Job und ich finde, das wird viel zu selten honoriert.
Zum Beispiel die Synchronistation von Sherlock ist großartig gelungen. Ich habe das Ganze danach danach auch noch mal auf Englich geguckt und war noch begeisterter, aber deswegen sag ich doch nicht, die deutsche Synchro ist doof. Die meisten, Menschen, die so etwas sagen, haben vorher das englischsprachige Original geguckt und natürlich verliert jede Synchronisation dagegen, aber diese Menschen machen sich dann nicht mal die Mühe, der Synchronisation eine Chance zu geben und sie unvoreingenommen kritisch zu beurteilen, sondern schimpfen sofort los. Das finde ich schade und das stört mich gewaltig.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.06.2012 17:37:33 GMT+02:00
M. Schäfer meint:
Ich möchte ja nicht die SnychronsprecherInnen kritisieren - ich bin sicher, die machen im Rahmen ihrer Möglichkeiten das Beste draus. Ich betrachte als Deutsch-Englisch-Sprachwissenschaftler Sprache oft und gerne objektiv und kann den Synchros im Großen und Ganzen aber nicht das Prädikat "wirklich gut" ausstellen. Bei einem guten Englisch-Spracher(in) hat eine Snychro natürlich eh wenig Chancen, da sie seltenst gegenüber dem Original einen Mehrwert bringen kann. Dazu ist der Anteil an kulturellen, nicht übersetzbaren Eigenheiten an der Sprache schon viel zu groß.
Aber man braucht sich als Synchro-Gucker ja keine Sorgen zu machen: Die deutschen Tonspuren werden bestimmt nicht verschwinden und Fernsehen wie Kinos sind voll von synchronisiertem Material. Als Original-Gucker hingegen ist schon recht mühsam: Fernsehen fällt fast ganz weg, Kino ist extrem eingeschränkt (ich kann mir die Filme nicht aussuchen, ich muss nehmen, was in der Woche gerade da ist) und einzig DVDs gehen recht problemlos. Aber man möchte ja nicht immer nur im stillen Kämmerlein gucken.

Veröffentlicht am 12.06.2012 18:50:29 GMT+02:00
I.Schwedler meint:
Um es vorweg zu nehmen, ich gehöre zu den Millionen Deutschen, die synchronisierte Filme gucken. Mein Englisch ist bei Weitem nicht so gut, dass ich mir Filme im O-Ton ansehen kann. 1969 war mein Schulabschluss, seit dem arbeite ich im Schichtsystem im Medizin. Bereich. Auch wenn ich gerne Fremdsprachenlehrgänge mitmachen wollte, es lässt sich nicht einrichten.

Filme im O- Ton mit Untertiteln ansehen, nur furchtbar. Vor lauter lesen bekomme ich das Spiel der Mimen nicht mit, wodurch mir eigentlich alles verloren geht.

Ich bin nicht neidisch auf die Mitbürger, die in der Lage sind, dass Original anzusehen, prima!
In den USA z.B. sieht das breite Publikum so gut wie keine anderssprachigen Filme, da auch sie nicht zu einer Lesestunde gehen wollen.

Wie ist das aber mit Filmen aus Asien, Frankreich,Schweden, den GUS- Staaten usw. Werden diese dann nicht angesehen?

Ich zitiere da Friedrich den Großen: jeder lebe nach seiner Fasson!

Veröffentlicht am 12.06.2012 20:52:49 GMT+02:00
Match meint:
@I. Schwedler:

Zu der abschließenden Frage: Ich habe früher regelmäßig Animes im O-Ton mit Untertiteln angesehen. Nach etwas Gewöhnung funktioniert das ganz gut, bleibt aber anstrengend. Inzwischen ist mir das meist zu aufwändig. Resultat: Ich kucke keine Animes mehr, da ich bei den deutschen Synchronisationen vieler Anime-Serien einfach die Krise kriege, denn die sind leider oft einfach schlecht. Englische Synchronisationen sind da meist wesentlich besser, aber ich habe ein Problem: Die japanische Original-Synchronisation von Animes ist meist so voller Pathos, dass die englische und deutsche Synchronisation entweder zu nüchtern wirkt oder auch gerne mal über's Ziel hinaus schießt und lächerlich wird.
Ansonsten, bei Spielfilmen aus Frankreich, Schweden oder sonst einem Land, dessen Sprache ich nicht mächtig bin, höre ich kurz in die deutsche und die englische (falls verfügbar) Synchronisation rein und nehme die, die mir besser gefällt. Wieso höre ich in die englische rein? Weil der Markt für die englische Synchronisation und damit das entsprechende Budget meist größer ist und durchaus die Möglichkeit besteht, dass sie deshalb besser wird.

Natürlich kann das jeder machen, wie er möchte, gar keine Frage.

Veröffentlicht am 13.06.2012 11:39:29 GMT+02:00
schanien81 meint:
Also ich kann daran nichts "großkotziges" finden.
Ich schaue DVDs grundsätzlich nochmals in Englisch und ich kann mich vielen vorherigen Kommentaren nur anschließen, bei einigen Übersetzungen geht einfach oft auch viel Sinn verloren.
Man kann nun mal nicht alles eins zu eins übersetzten.

Ich lese in letzter Zeit auch relativ viel in Englisch, es mag bei normalem Schulenglisch (mehr hab ich leider auch nicht) am Anfang etwas schwierig sein, aber das gibt sich und macht wirklich Spaß.
Kleiner Nebeneffekt - man verbessert seine Sprachkenntnisse.

Aber letztendlich sollte es jeder doch so handhaben wie er möchte.

Veröffentlicht am 13.06.2012 11:47:56 GMT+02:00
Dion71 meint:
Irgendwie habe ich so das Gefühl, dass langsam aber sicher sämtliche Pros und Contras für alle Meinungen ausgetauscht worden sind ... *g*

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.06.2012 15:55:03 GMT+02:00
M. Schäfer meint:
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