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Rasant fallende Ankaufspreise bei Trade-In!?


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1-25 von 36 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.07.2012 23:08:29 GMT+02:00
fs.11secure meint:
Hallo,

ich wurde vor einigen Tagen durch den Newsletter von amazon und der 5¤ Gutschein Aktion bei Neukunden auf Trade-In aufmerksam.

Ich habe mir am Freitag, den 6. 07 den Eintauschwert des Autobiographie Steve Jobs angesehen. Er lag bei 7,90¤. Mit dem 5¤ Gutschein als Neukunde (= 12,90¤) war ich damit zufrieden und habe zugeschlagen. Aus Interesse wie sich die Ankaufpreise so entwickeln habe ich immer mal wieder reingesehen. Schon am nächsten Tag lag der Ankaufpreis bei 6,80¤. Gestern dann bei 5,60¤ und heute bei 3,95¤.

Was ist das für ein extremer Preisverfall??? Ich bin absolut sprachlos. Über wenige Tage hin hat sich der Ankaufpreis ca. halbiert. Ist das ein Glückspiel?

Veröffentlicht am 11.07.2012 16:36:34 GMT+02:00
Halo 11secure,

dieses "Glücksspiel heißt Marktwirtschaft getrieben von Angebot und Nachfrage. Nun hoffe ich als potentieller Käufer nur, dass die fallenden Einkaufskonditionen auch sich im Angebospreis bals wiederspiegeln! ;-)

MfG

Ralf

Veröffentlicht am 13.07.2012 09:29:17 GMT+02:00
frank klein meint:
da kommt eh nur wenig rüber
ich verschenk die sachen meist
dann hat man dem ein oder anderen noch eine freude gemacht

Veröffentlicht am 14.07.2012 23:07:13 GMT+02:00
mipri meint:
in diesem thread gibt's noch interssante vorschläge:
http://www.amazon.de/forum/trade-in/ref=cm_cd_pg_pg2?_encoding=UTF8&cdForum=Fx25FFJL7BP892P&cdPage=2&cdThread=Tx1K7ZOU43PDO2S
und http://werzahltmehr.de/ vergleicht für euch.

Veröffentlicht am 19.09.2012 06:53:11 GMT+02:00
mister50 meint:
Die Bücher, von denen ich mich trennen möchte, werden hier für tolle 25-36 CENT angekauft. Da lasse ich die lieber hier im Regal verrotten.

Veröffentlicht am 19.09.2012 10:41:02 GMT+02:00
J.K. meint:
Wer alte Sachen loswerden will, sollte sie lieber bei der CARITAS, einer TAFEL o.ä. abgeben! Damit tut man was Gutes und hilft Denen, die Hilfe nötig haben!

Veröffentlicht am 20.09.2012 11:26:57 GMT+02:00
Alexander meint:
Die ganzen Ankauffirmen taugen doch nichts.
Ich hatte über 100 gute Bücher bei verschiedenen Anbietern eingegeben und kam bei keinem über 20 ¤ für alle. Viele boten nur 1 Cent oder garnichts (kein Buch ist unter 3 Jahre alt).
Habe jetzt alle bei booklooker.de eingestellt, da bekomme ich wenigstens noch was dafür und ein paar sind schon weg, wovon ich mir schon wieder neue kaufen konnte.

Veröffentlicht am 21.09.2012 09:00:14 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.09.2012 09:18:18 GMT+02:00
Die billigen Einkaufspreise wundern mich mich. Jeder Änkäufer hat bestimmte Fixkosten (Portokosten, Sichtung und Etikettierung der Ware, Einlagerung bis zum Weiterverkauf). Was drüber geht ist der Gewinn.
Bücher mit niedrigen Wiederverkaufswert haben also eine sehr geringe Gewinnmarge, da die Fixkosten gleich bleiben.
Rückschluss: Der Ankaufspreis ist verschwindend gering damit für den Händler überhaupt noch was übrigbleibt.

Wer kein ausreichendes Bücherregal hat und seinen Lesestoff weiterverkaufen will, sollte auf ein altbewährtes System zurückgreifen: Die Bücherei...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.09.2012 23:55:47 GMT+02:00
Petra meint:
Ganz meine Meinung. Das ist schon eine Frechheit.

Veröffentlicht am 22.09.2012 16:38:09 GMT+02:00
R. Lesen meint:
Nein, es lohnt nicht, nur die Menge macht's. Belletristik kann man ebensogut gleich in den Papiercontainer werfen.
Amazon weiß schon, warum es mit 5¤ extra ködert. Meist ist nämlich der Ankaufswert so gering, dass die Mühe und der Weg zur Post sich nicht lohnen - oder die Bücher sind gar nicht erst auffindbar.
Wozu dann noch Papierbücher kaufen?
Ich lese seit 8 Monaten elektronisch. Papierbuchfreunde regen sich darüber auf, dass man Bücherdateien nicht weiterverkaufen kann - ja, und? Papierbücher sind auch so gut wie wertlos, je älter sie sind, und wenn sie aussehen wie neu. Egal.
Ich stopfe meine Regale nicht mehr voll.

Veröffentlicht am 22.09.2012 18:17:22 GMT+02:00
carter meint:
Diese Ankaufsaktion erinnert mich an die Goldankaufswerbesendungen im Fernsehen und in den Wochenzeitungen. Wenn ich wirklich was loswerden will, dann bestimmt nicht über solche Aktionen. Alte und neue Bücher (die ich z.B. als kostenlose Beigabe bekomme), gebe ich als Spende an wohltätige Unternehmen ab.

Veröffentlicht am 16.11.2012 20:02:41 GMT+01:00
T. Kraemer meint:
frechheit. da verschenk ichs lieber oder werfs weg als das ich eine bluray für 2 eur hier verjubel.
was bringen mir dann meine 15 jahre alten dvds pro stück? 0,01 EUR?

Veröffentlicht am 17.11.2012 20:15:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.11.2012 20:34:13 GMT+01:00
eiketscher meint:
"Trade in" ????...... hm....englisch für eintauschen ??....Wer tauscht mit Wem und Was für Wieviel????........dann probieren wir das einmal für eine mittelprächtige Blu Ray (ohne Titelnennung) aus.....also wen ich sie kaufen möchte, schicken mir die lieben "Global Player" von Amazon das Teil sogar Portofrei!!!!! (was für nette Mitmenschen es doch gibt, und so selbstlos!!!!) für nur 8,97 ¤ zu. Zufällig hab ich das gleiche Teil ( aber wesentlich mehr dafür bei dieser "netten" Firma...bezahlt???) noch OVP zu Hause (weil ich so doof bin und doppelt gekauft habe) und da möchte ich doch mal wissen, was die liebenswerte Gesellschaft mir dafür "in Tradet"??.......Was schätzen Sie????....so ca. 6 ¤???.....Nööö..........vielleicht halber Preis, also so um die 4,50 ¤ ???
......ganz kalt,neee..........ich löse es mal auf, denn Sie raten es eh nicht: 52 Cent !!!!!!!!!(in Worten:etwas über einem halben Euro)....... Was soll man dovon halten???? Mit Angebot und Nachfrage hat das Ganze schon lange Nichts mehr zu tun.....Ich fragte vor einiger Zeit, als ich mich über eine ähnliche Dreistigkeit noch aufregte, bei einem solchen "Möchte- gern- Amazon- Ankäufer", ob er noch "ganz dicht sei",seine rasche Antwort war:er habe extra noch einmal auf dem Dach nachsehen lassen, dabei aber nicht feststellen können, dass es irgendwo rein regnet!!.......Super Antwort in mehrfacher Hinsicht. Es existieren hinsichtlich dieses Abzockverhaltens inzwischen weder Skrupel noch irgend eine Form von Unrechtsbewußtsein. Warum auch.........WIR, die wir so gerne als "Geizgeile Burner" verstande werden wollen und dies über "hippe Medien" auch gerne weiter posten.... oder zwitschern......(also im Prinzip dauernd onnan....),wir wollen doch ständig Alles immer Günstiger!!!!!!!! Wir sind doch auch der eigentliche Verursacher, die derartige Scharlatane auf den Plan rufen in dem wir u.A. sagen........".komm nimm`mich noch mehr aus.......knöpf mir doch am besten noch 20 ¤ mehr ab für die geile (massenweise aufgelegte) "super limitierte" wertlose Heringsdosenversion der Blu Ray !!!! Wir machen doch die "Blödmannmärkte", "Onlineamazonen" und die "Galaktischen Märkte", die anscheinend ganz im Niveau Ihrer Kunden noch nicht mal einen korrekten Satz formulieren können erst erfolgreich,unsere Dummheit ist doch hier die eigentliche Frechheit!........und da ist nach unten, so fürchte ich......noch sehr viel Luft,denn ......dümmer... geht immer!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.11.2012 08:23:31 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.11.2012 08:24:08 GMT+01:00
cinemania2008 meint:
eiketscher meint:

denn ......dümmer... geht immer!!

******

Zu dem Schluss komme ich, wenn ich Ihr Kaudawelsch lese. Weniger Pünktchen und ein wenig mehr Rechtschreibung und man verstünde schneller, was Sie eigentlich meinen. Tausend Pünktchen dienen nicht der "Dramatik", sondern stören allenfalls den Lesefluss. Auch wenn solche Wortspielchen heute natürlich "in" sind und "cool" wirken...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.11.2012 10:19:55 GMT+01:00
fs.11secure meint:
@eiketscher
@cinemania2008

Gut, eiketscher hat eine ziemlich schlechte Schreibweise, aber inhaltlich ist daran nichts auszusetzen.
Eine DVD für ca. 9¤ zu verkaufen, aber nur ca. 52 Cent für den Ankauf zu bezahlen ist schon eine bodenlose Frechheit. Dann stimmt hier einer der Verkaufspreise nicht. Denn das sind ca. 3% der Verkaufspreises!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.11.2012 17:02:16 GMT+01:00
carter meint:
Wer auch immer auf die Idee kommt, einen Artikel per "Ankauf" zurückzugeben, sollte folgendes wissen: die Händler verkaufen diesen angekauften Artikel wieder zum Originalpreis oder bei Gebrauchtspuren für weniger. Spendet lieber euer Zeug z.B. an Oxfam oder andere gemeinnützige Vereine. Ihr unterstützt damit ehrenamtliche Helfer.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.11.2012 17:13:22 GMT+01:00
carter meint:
Ich habe mir angewöhnt, beim chatten ein Gedankenstrich zu machen, wenn zu viele Kommas vorkommen - ein Gedankenstrich führt auch dazu, kurz innezuhalten. Im diesen Sinne ................ :-D

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.11.2012 21:17:58 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.11.2012 21:19:53 GMT+01:00
eiketscher meint:
.......ich habe die schonungslos harte Kritik von "cinemania2008" gelesen, ging in mich............und habe entschieden schnell wieder raus zu kommen. Der Grund: viel zu wenig Substanz!

Ein neuer Merksatz für Wortspielhasser und Dramatikliebhaber könnte lauten:

Verkaufe Anderen niemals ein "Kaudawelsch" für ein Kauderwelsch, sonst könntest Du selbst der Depp sein!! (Mördergag, oder?)

Veröffentlicht am 21.11.2012 11:49:18 GMT+01:00
ha meint:
Es wird leider übersehen, dass man in Deutschland dank Buchpreisbindung beim Neukauf viel zu hohe Preise bezahlt. Auf dem Gebrauchtmarkt, der nur dem Gesetz von Angebot und Nachfrage verpflichtet ist, ergeben sich zwangsweise die realistischen Preise. Beim Trade In müssen von diesen auch noch die Versandkosten und die Prüfung der Ware sowie die eventuelle Rücksendung abgezogen werden. Bei in grossen Auflagen vertriebenen Titeln ergeben sich so eben nur noch Cent-Beträge. Es ist aber fraglich, ob man in einem Antiquariat vor Ort oder bei Online-Auktionen dafür wesentlich mehr erlöst. Statt dem einst zuviel bezahlten Geld hinterherzutrauern, sollte man sich von Büchern mit dem Gedanken trennen, unnötig gewordene Staubfänger und Platzräuber loszuwerden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.11.2012 16:02:43 GMT+01:00
Guglhupf meint:
das ist unfug. dvd´s und blu-rays haben keine preisbindung und dort ist der preisverfall genau so stark. das ganze konzept ist purer nepp.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.11.2012 19:30:37 GMT+01:00
sokocar meint:
Habe den Ankaufswert meiner Bücher bei momox.de und rebuy.de abgefragt. Für 24 Bücher kamen da 28,60 ¤ zusammen bei rebuy zusammen. Bei momox war es nur knapp die Hälfte. Versandkosten wurden auch vom Ankäufer übernommen (ab 10 ¤ Ankaufswert). Würde ich also jederzeit wieder dort anbieten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.11.2012 09:46:05 GMT+01:00
ha meint:
Die Buchpreisbindung ist kein Unfug sondern eine Realität. Dieser Forumsbeitrag wurde mit einem Beitrag zum Trade In von Büchern eröffnet, deshalb bezieht sich mein Beitrag auf gedruckte Medien und nicht auf Scheiben. Für die gilt im Übrigen eben von Anfang an die gleiche Gesetzmässigkeit wie für gebrauchte Bücher. Es ist doch nur logisch, dass der Handel die Ware, die nicht nachgefragt wird, immer weiter im Preis reduziert, bis er sie halt los wird. Gebrauchte DVDs finden sich auf dem "marketplace" bereits für Cent-Beträge, da kann heutzutage nicht mal mehr der Flohmarkt mithalten. Die Versandkosten gehen natürlich extra, aber vereinzelt finden sich sogar Händler, die sie bei Mehrfachbestellungen nicht für jeden Artikel berechnen. Ich habe diese Angebote schon genutzt und war angenehm überrascht - kein Vergleich zu dem Ärger, den man sich mit Online-Auktionen einhandeln kann. Natürlich sollte man zwei Dinge nicht vergessen, erstens ist eine Handelsplattform wie amazon keine karitative Einrichtung wie die Heilsarmee und zweitens taugen Bücher und Datenträger nicht zur Wertanlage. Trade In sollte man daher als Möglichkeit sehen, sich von unnötigem Ballast zu trennen. Wer seine alten Discs weiterverkauft, entlastet die Umwelt, wer sie in den Müll wirft, stabilisiert die Preise...

Veröffentlicht am 24.11.2012 11:34:44 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.11.2012 11:36:07 GMT+01:00
hilbili meint:
Ich frag mich grad, was die ganze Aufregung eigentlich soll! Ich meine, wie so oft wird niemand gezwungen das Ganze mitzumachen. Und zum Geld verdienen ist das Ganze eh nicht gedacht, eher um seinen gebrauchten Ramsch loszuwerden und dafür noch ein paar Klimperlinge zu bekommen. Wer etwas verdienen will muss dann eben den umständlicheren Weg über Ebay gehen, da kommt man dann auch zu mehr, hat aber auch mehr Aufwand.

So oder so lohnt sich die Aufregung, mal wieder, nicht. Aber immerhin war der aufgedonnerte und unglaublich schlecht verfasste Trash-Beitrag von eiketscher höchst amüsant! ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2012 03:19:29 GMT+01:00
Lockenfee meint:
hm,...3% von 9,- sind also 0,52? Sind das nicht eher annähernd 6%, also das Doppelte, von dem, was Sie vorrechnen?
100% daneben. Respekt.

Veröffentlicht am 27.11.2012 11:31:11 GMT+01:00
carter meint:
Wegen der Buchpreisbindung gibt es keine (zusätzlichen) Payback-Punkte bei Buchbestellungen. Aber nagelneue Bücher z.B. The John Lennon Letters werden fürn Appel und nen Ei angekauft. Das soll man begreifen.
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Erster Beitrag:  09.07.2012
Jüngster Beitrag:  11.12.2012

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